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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

22. Feb 2013

Umfrage

Ökonomen lehnen Vermögensteuer mehrheitlich ab

17 53

Die Wiedereinführung einer Vermögensteuer würde mehr schaden als helfen. Zudem würde eine Vermögensteuer nicht zur Haushaltskonsolidierung beitragen, dafür hohe Bürokratiekosten verursachen und Arbeitsplätze gefährden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Befragung von Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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14. Feb 2013

Deutschland-Umfrage

Chancen entscheidender Faktor für Gerechtigkeit

44 28

Im Mittelpunkt einer gerechten Gesellschaft steht für die Deutschen die Chancen- und Teilhabegerechtigkeit. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Untersuchung, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat. „Für 90 Prozent der Befragten ist das Ziel allen Kindern gleiche Bildungschancen zu geben, ausschlaggebend für soziale Gerechtigkeit“, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM.

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08. Feb 2013

In eigener Sache

Richtigstellung der Gabriel-Aussage

12 36

Nachdem der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel gegenüber der Nachrichtenagentur dpa behauptete, dass die Unterstützer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ähnlich unbekannt seien wie die des sogenannten "peerblog", sehen wir uns zu einer Richtigstellung veranlasst.

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31. Jan 2013

Energiewende im Bundesrat

Wirkungsvollste und gerechteste Kostenbremse ist Wettbewerb

1 0

Die Energiewende wird immer teurer. Daran ändert auch eine andere Verteilung der Kosten nichts. „Die vom Umweltminister Altmaier vorgeschlagene Strompreis-Sicherung wird den ungebremsten Anstieg der Stromrechnungen nicht verhindern“ prognostiziert Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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28. Jan 2013

Enquete-Kommission

Guter Kompromiss zur Wohlstandsmessung

21 16

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begrüßt den heute von der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" verabschiedeten Wohlstandsindikatorensatz. „Nachhaltiges Wachstum und Wohlstand für alle bleiben damit eine zentrale Zielgröße deutscher Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik“, so Hubertus Pellengahr.

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14. Dez 2012

Unternehmensumfrage

Arbeitgeber setzen gezielt auf 55+

6 151

Berlin – Unternehmen wollen im Jahr 2013 gezielt ältere Arbeitnehmer einstellen. Von den Betrieben, die im nächsten Jahr planen, neue Mitarbeiter einzustellen, suchen knapp zwei Drittel (63,7 Prozent) Personen zwischen 55 und 64 Jahren. Das ergab eine Umfrage unter Unternehmern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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03. Dez 2012

Zukunftsstudie Deutschland 2030

Mehr Wohlstand durch Ältere

135 116

Der zukünftige Wohlstand Deutschlands hängt entscheidend von der Beteiligung Älterer am Erwerbsleben ab. Durch zielgerichtete Reformen kann bis zum Jahre 2030 die Wirtschaftsleistung um 10 Prozent über einem vergleichbaren Szenario liegen. Dies ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsstudie, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde.

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23. Nov 2012

Arbeitnehmerumfrage

Ausgabenkürzung statt Steuerhöhung

2 162

Um den Schuldenstand zu reduzieren, soll der Staat nach Ansicht einer Mehrheit der Arbeitnehmer nicht die Steuern erhöhen, sondern die Ausgaben senken. Von den Befragten schlossen sich 85,1 Prozent dieser Meinung an, nur 9 Prozent sprechen sich für eine Erhöhung von Steuern aus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Arbeitnehmern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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15. Nov 2012

Studie zu EEG-Umlage

Kosten für Erneuerbare Energien steigen weiter

5 117

Die Kosten für die Förderung der Erneuerbaren Energien steigen bis 2018 weiter. Das geht aus einer Studie Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) hervor, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde. Die Forscher halten einen Anstieg der jährlichen Zusatzkosten für die Verbraucher auf bis zu 26 Milliarden Euro im Jahre 2018 für möglich.

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24. Okt 2012

Bild-Aktion zu Stabilitätsrats-Tagung

"Schuldenbremse muss wirkungsvoller werden"

6 63

Die Bundesländer müssen bei der Schuldenbremse besser zusammenarbeiten. "Damit die verfassungsrechtlichen Vorgaben der Schuldenbremse nachvollziehbar eigenhalten werden, muss der Stabilitätsrat von den Ländern eine vereinheitlichte Finanzplanung einfordern", sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr. "Nur so wird Vergleichbarkeit erreicht und wird es verhindert, dass einzelne Länder ihre konjunkturelle Verschuldung schönrechnen."

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19. Okt 2012

Ökonomenumfrage

Zuschussrente untergräbt Rentenversicherung

6 30

Die Zuschussrente ist nach Expertenmeinung nicht das geeignete Mittel, um einer möglichen Altersarmut zu begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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17. Okt 2012

Marktwirtschaftlicher Dialog

Kann das Quotenmodell die Energiewende retten?

7 12

Was planen die Fraktionen der Regierungs- und Oppositionsparteien? Wie können die Belastungen für die Verbraucher so gering wie möglich gehalten werden? Ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz alternativlos? Kann ein marktbasiertes Quotenmodell die Energiewende retten? Über diese Fragen diskutierten am heutigen Mittwochvormittag die Bundestagsabgeordneten Dr. Maria Flachsbarth (CDU), Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen), Michael Kauch (FDP) und Ulrich Kelber (SPD) im Rahmen des Marktwirtschaftlichen Dialogs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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15. Okt 2012

Offener Brief

Wir brauchen einen Markt für alternative Energien

17 32

Die Energiewende darf nicht in Planwirtschaft ersticken. Mit einem offenen Brief fordern die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und über 40 Unterstützerinnen und Unterstützer die Bundesregierung auf, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abzuschaffen und durch ein marktbasiertes Quotenmodell, das Wettbewerbsmodell Erneuerbare Energien (WEE), zu ersetzen. Der von der INSM initiierte Brief wurde heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in der Financial Times Deutschland veröffentlicht.

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14. Okt 2012

Emnid-Umfrage

Stromkosten werden Bundestagswahl mitentscheiden

2 154

Eine große Mehrheit der Deutschen wird ihre Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2013 mit den stetig steigenden Strompreisen verknüpfen. Die Sorge um die Bezahlbarkeit des Stroms spielt für 79 Prozent der Deutschen – neben der Eurostabilität und der Begrenzung der Staatsschulden – eine ausschlaggebende Rolle bei der Bundestagswahl 2013.

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