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Presse

Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

31. Okt 2014

Chancen für Alle

Regierungspläne würgen den Arbeitsmarkt ab

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Die Bundesregierung reguliert den Arbeitsmarkt kaputt und verspielt damit die bisherigen Erfolge. Der momentan noch konstante Stellenzuwachs wird bald zum Erliegen kommen, wenn z. B. Einstiegsmöglichkeiten über die Zeitarbeit noch stärker eingeschränkt werden.

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09. Okt 2014

Umfrage zur Regierungsarbeit

Wenig Vertrauen bei wichtigen Themen

938 369

Die Wählerinnen und Wähler sind ein Jahr nach der Bundestagswahl so zufrieden mit ihrer Regierung, wie mit keiner anderen zuvor seit der Wiedervereinigung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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01. Okt 2014

Neue Kommunikationsagentur

Blumberry übernimmt INSM-Etat

137 2

Ab Januar 2015 wird die Kommunikationsagentur Blumberry den Werbe- und PR-Etat der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) betreuen. Der seit Anfang 2010 mit Serviceplan Public Opinion bestehende Vertrag läuft Ende dieses Jahres aus.

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19. Aug 2014

Bildungsmonitor 2014

Sachsen hat die Nase vorn

1.162 60

Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Saarland am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg, Hessen und Brandenburg auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2014.

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29. Jun 2014

Unternehmensumfrage zum Mindestlohn

Bundesregierung setzt 63.000 Praktikantenstellen aufs Spiel

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Der Stellenmarkt für Praktikanten entkommt vielleicht knapp einer Katastrophe. Bliebe es beim derzeit noch vorgesehen Gesetzestext, würde jedes zweite größere Unternehmen voraussichtlich alle vom gesetzlichen Mindestlohn betroffenen Praktikantenstellen ersatzlos zu streichen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter Personalverantwortlichen von Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern, welche die IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zwischen dem 17. und 24. Juni 2014 durchgeführt hat.

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26. Jun 2014

INSM-Frühstücksdialog

Mindestlohndebatte: "Die Illusion der guten Tat"

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Die Argumente der Mindestlohnbefürworter lassen sich nahezu ausnahmslos widerlegen. Bei einer Dialogveranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute Vormittag in Berlin, knöpfte sich der Forschungsdirektor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), Prof. Dr. Michael Bräuninger, die zentralen Behauptungen zum Mindestlohn vor. Sein Fazit: „Die Argumente sind nicht haltbar.“

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25. Jun 2014

Ludwig-Erhard-Lecture

Kenneth Rogoff: "Strukturreformen bleiben unerlässlich"

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Konjunkturpakete sind kein Ersatz für Strukturreformen. Davon ist der Harvard-Ökonom Prof. Dr. Kenneth Rogoff überzeugt. Bei der XI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) warnte er vor über 150 geladenen Gästen die europäischen Regierungen davor, sich von den gegenwärtig niedrigen Zinsen zu neuen Schulden verleiten zu lassen.

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05. Jun 2014

Mindestlohn

Bundesregierung ignoriert drohende Arbeitsplatzverluste

779 571

Die Bundesregierung ignoriert die Interessen hunderttausender Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die durch den gesetzlichen Mindestlohn voraussichtlich arbeitslos werden. In der heutigen Bundestagsdebatte tat Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) wider besseres Wissen so, als gäbe es beim Mindestlohn nur Gewinner. Dabei rechnet das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) mit ca. 570.000 Arbeitsplatzverlusten, das Münchener ifo Institut sieht sogar bis zu 900.000 Stellen gefährdet.

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05. Mai 2014

Studie zu Rente

Höheres Rentenniveau und niedrigere Beiträge durch längeres Arbeiten

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Aus Sicht der INSM verlangt die Generationengerechtigkeit eine Koppelung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) belegt: Mit einer solchen Regelung würde das Rentenniveau zwischen 2030 und 2060 um 0,6 Prozentpunkte höher ausfallen.

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03. Mai 2014

Expertenumfrage

Ökonomen lehnen Rentenpaket ab

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Die Umsetzung des Rentenpakets wäre auch aus Sicht führender Ökonomen ein Fehler. Die Rente mit 63 und die Mütterrente sind ungerecht, führen zu steigenden Beitragssätzen, verschärfen den Fachkräfteengpass auf dem Arbeitsmarkt und werden daher von vielen renommierten Wirtschaftswissenschaftlern abgelehnt. Das ergab die Befragung von 109 Wirtschaftsprofessoren durch die IW-Consult, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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24. Apr 2014

Gutachten

Deutsche gehen früh in Rente

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Die Lücke zwischen Regelaltersgrenze und realem Rentenzugangsalter sowie die starke Alterung der deutschen Bevölkerung belastet das gesetzliche Rentensystem spürbar und schränkt in Zukunft die wirtschafts- und sozialpolitischen Handlungsspielräume weiter ein. Zu diesem Ergebnis kommt ein Kurzgutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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16. Apr 2014

Allensbach zu Rente

Umfrage: Viele wollen länger arbeiten

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Die momentan diskutierten Pläne zu einer Flexibilisierung des Renteneintritts (Flexi-Rente) entsprechen den Wünschen großer Bevölkerungsteile. Jeder Fünfte (19,7 Prozent) der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, länger zu arbeiten, als es das gesetzliche Renteneintrittsalter vorsieht. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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03. Apr 2014

Internationale Wettbewerbsfähigkeit

Deutschland stürzt durch Rentenpaket und Mindestlohn auf Platz 23

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Die Rente mit 63, die Mütterente und die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes untergraben die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Im internationalen Vergleich der 42 wirtschaftsstärksten Nationen fiele Deutschland in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit bis 2030 vom 9. auf den 23. Platz. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Prognos AG im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

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