Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

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  • Studie Arbeitsmarkt entscheidet über Zukunft der Rentenversicherung

    Die Erwerbsbeteiligung älterer Personen hat einen bedeutenden Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Rentenniveaus und der Rentenbeiträge. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie "Demografie und Rente", die im Auftrag der INSM erstellt wurde.

  • Umfrage Ökonomen gegen weitere Mietpreisregulierung

    Die Einführung einer Deckelung von Mieten bei Neuverträgen ist der falsche Weg. Dadurch würden Investoren abgeschreckt und weniger Wohnraum entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 91 Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

  • HWWI-Studie Fachkräftemangel: Mehr als 2 Millionen Talente ungenutzt

    Durch politische Versäumnisse und gesetzliche Hürden werden in Deutschland über zwei Millionen Menschen vom Arbeitsmarkt ferngehalten - die arbeiten können und wollen. Wissenschaftler des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) haben für die INSM untersucht, wer diese Personen sind und was getan werden muss, um ihnen die Tür in den Arbeitsmarkt zu öffnen.

  • TNS Emnid Umfrage Nur Minderheit bereit höhere Steuern zu zahlen

    Ob die Steuererhöhungspläne auch bei den Wählerinnen und Wählern auf Zuspruch stoßen werden, ist keine Frage der Gerechtigkeit, sondern hängt davon ab, wer letztendlich wie viel zahlen soll. Um etwas genauer zu ergründen, wie es um die Vorfreude auf Steuererhöhungen bestellt ist, hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Meinungsforscher von TNS Emnid um eine repräsentative Umfrage gebeten. Dabei zeigt sich, dass nur eine Minderheit persönlich bereit ist höhere Steuern zu zahlen.

  • Pressemeldung "RWI-Studie soll Orientierungshilfe sein"

    Alle Parteien wollen mehr Gerechtigkeit. Doch wie wollen sie dieses Ziel erreichen? Das Rheinisch Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) die Programmaussagen der Parteien analysiert und deren möglichen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit verglichen.

  • Emnid-Umfrage Große Mehrheit gegen höhere Spitzensteuersätze

    Der Staat hat genug Steuereinnahmen. Das bestätigen auch die jüngsten Berechnungen des Arbeitskreis Steuerschätzung. Dennoch wollen SPD und Grüne die Steuern erhöhen. Eine große Mehrheit der Bevölkerung ist gegen solche Pläne, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

  • Kalte Progression "Lohnerhöhungen sollen Arbeitnehmer belohnen, nicht das Finanzamt"

    Die kalte Progression ist sozial ungerecht. Da sie vor allem untere und mittlere Einkommen trifft, sollte ihre Abschaffung nicht parteitaktischen Spielchen zum Opfer fallen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begrüßt daher den heute von der hessischen Landesregierung in den Bundesrat eingebrachten Entschließungsantrag zum Abbau der kalten Progression.

  • Vermögensteuer "Verfassungswidrig und freiheitsfeindlich"

    Die gegenwärtig diskutierten Konzepte zur Besteuerung von Vermögen halten einer juristischen Überprüfung nicht stand. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens, welches Prof. Dr. Hanno Kube, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht, Finanz- und Steuerrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, im Auftrag der INSM erstellt hat.

  • Hauptstadtforum 2013 Gröhe: Ludwig Erhard schlägt Robin Hood

    Union, SPD, Grüne und FDP wollen mehr für die Chancengerechtigkeit in Deutschland tun. Bei allen parteipolitischen Differenzen war das der Punkt, auf den sich die Podiumsteilnehmer des Hauptstadtforums der INSM und der WELT-Gruppe einigen konnten. Rund 180 Zuhörer erlebten eine geistreich und leidenschaftlich geführte Debatte zwischen Patrick Döring (FDP), Hermann Gröhe (CDU), Hubertus Heil (SPD) und Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen).

  • INSM mit neuen Botschaftern Issing: „Jeder ist eingeladen, etwas zu unternehmen“

    Professor Dr. Otmar Issing, Dr. Jürgen Stark und Dr. Walther Otremba sind seit April für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Botschafter der Sozialen Marktwirtschaft. Gemeinsam mit den 24 bereits tätigen Botschaftern sowie dem Kuratorium unter Vorsitz von Wolfgang Clement unterstützen sie die inhaltliche Arbeit der INSM und verleihen der Sozialen Marktwirtschaft in der Öffentlichkeit Stimme und Gewicht.

  • Umfrage Bürger deutlich wirtschaftsfreundlicher als Politik

    Unternehmenslenker halten die Bürgerinnen und Bürger ihrer Region für deutlich wirtschaftsfreundlicher als deren politische Repräsentanten. 46,7 Prozent der Befragten schätzen die Einstellung der Bevölkerung zur Wirtschaft positiv ein. Demgegenüber bewerten nur 27,8 Prozent der befragten Unternehmer die Wirtschaftsfreundlichkeit der regionalen Politik mit „Gut“ oder „Sehr gut“. Das ergab eine Umfrage unter Unternehmern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

  • Schleichende Steuererhöhung INSM fordert Beseitigung der kalten Progression

    Den deutschen Steuerzahlern werden über 20 Milliarden Euro mehr abgeknöpft, als eigentlich vorgesehen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde. Trotz Erhöhung des Grundfreibetrages werden die Steuerzahler durch die sogenannte kalte Progression in den Jahren 2013 und 2014 um 3,5 Milliarden Euro zusätzlich belastet.

  • Umfrage 91 Prozent gegen Steuererhöhung

    Noch nie hatten die staatlichen Haushalte so viel Geld zur Verfügung wie heute. Die Steuerquellen sprudeln, die Sozialkassen sind reichlich gefüllt. Eine Notwendigkeit für höhere Steuern besteht nicht. Das sind die Kernaussagen eines Thesenpapiers des Hamburger WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), welches im Auftrag der INSM erstellt wurde und die von einer aktuellen Umfrage gestützt wird.

  • Schuldenbremse Deutliche Unterschiede beim Schuldenabbau der Bundesländer

    Die Verpflichtung der Bundesländer, ab dem Jahre 2020 grundsätzlich keine neuen Schulden mehr aufzunehmen, zeigt nicht in allen Bundesländern Wirkung: Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt bleiben deutlich hinter dem vorgesehenen Abbaupfad der Neuverschuldung zurück. Das ist das Ergebnis der Studie "Konsolidierungscheck" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

  • X. Ludwig-Erhard-Lecture BA-Chef Weise: Wir sind auf dem richtigen Weg

    Die Soziale Marktwirtschaft funktioniert – wenn man ihr den nötigen Freiraum zum Wirken lässt. Als vor zehn Jahren Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Agenda 2010 vorstellte, glaubte kaum jemand, dass die damals genannten Arbeitsmarktziele erreichbar sind. Heute geben uns die Erfolge Gewissheit. Bei der X. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stellte der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Dr. h.c. Frank-Jürgen Weise, den Agenda-Reformen vor über 150 geladenen Gästen ein gutes Zwischenzeugnis aus.

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  • 20. Jun 2013
    Aufstand der Abgehängten

    Die hohe Jugendarbeitslosigkeit ist eine Bedrohung für Europa. Im Kampf für mehr Jobs verlässt sich die Politik noch immer zu stark auf ...

  • 15. Jun 2013
    Schöpferische Zerstörung?

    Der Strukturwandel, den Schumpeter einst als „schöpferische Zerstörung“ bezeichnete, verdrängt Ladengeschäfte aus Innenstädten zu Gunsten von ...

  • 12. Jun 2013
    Das wirtschaftspolitische Kamikaze von Ministerpräsident Abe?

    Seit Jahrzehnten kommt Japans Wirtschaft nicht von der Stelle. Seit Anfang April versucht sich das Land mithilfe der Notenpresse aus der ...