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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

08. Jul 2016

Rente muss wie Cappuccino sein

Gute Altersvorsorge braucht weiterhin drei Bestandteile

107 0

Heute trifft sich Bundessozialministerin Andrea Nahles (SPD) mit Experten aus Wissenschaft, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Versicherungswirtschaft, Rentenversicherungsträgern und Politik zu einem Dialog über die Zukunft der Alterssicherungssysteme. Die INSM spendiert den Teilnehmern Cappuccino und weist damit auf die richtige Mischung der Altersvorsorge hin.

06. Jul 2016

Reform des "Systems Schule"

Kernabitur, freie Schulwahl, Transparenz und Wettbewerb

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In seiner derzeitigen Form sorgt das deutsche Schulsystem nicht für ausreichend Chancengerechtigkeit. Bessere Bildungsangebote entstehen aber nicht durch mehr Geld, sondern einen schlaueren Einsatz der Mittel. Dazu braucht es einen fairen Wettbewerbsrahmen.

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30. Jun 2016

INSM-Integrationsmonitor

Wenn aus Flüchtlingen Erwerbspersonen werden

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Erste Daten deuten darauf hin, dass immer mehr Flüchtlinge nun auch den Arbeitsmarkt erreichen. Sowohl die Anzahl der Beschäftigten aus den Hauptherkunftsländern steigt, als auch die Zahl der Arbeitslosen aus diesen Regionen. Der INSM-Integrationsmonitor analysiert die vorliegenden Daten und zeigt wo weiterer Reformbedarf besteht.

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09. Jun 2016

Studie zu Arbeit 4.0

Keine Beschäftigungsverluste durch Digitalisierung

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Die Beschäftigten in Deutschland müssen sich nicht vor der Digitalisierung der Arbeitswelt fürchten. Die Möglichkeit negativer Beschäftigungseffekte wird zwar immer wieder politisch thematisiert und diskutiert, wissenschaftlich lassen sich aber bisher keine Belege für diese Vermutung finden.

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31. Mai 2016

Allensbach-Studie

Vor dem digitalen Zeitalter muss niemand geschützt werden

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Die Digitalisierung der Arbeitswelt hat längst begonnen. Aber sie bereitet den Beschäftigten kaum Sorgen. Im Gegenteil: Die klare Mehrheit sieht darin für sich vor allem Vorteile. Noch wichtiger: Drei Viertel sehen sich den künftigen Anforderungen gut gewachsen. Darüber, ob der Gesetzgeber deshalb besser die Füße stillhalten sollte, wurde heute in Berlin diskutiert.

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17. Mai 2016

Kosten der Renten-Pläne

Es drohen Mehrausgaben bis zu 52 Milliarden Euro – pro Jahr

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Regierungspolitiker und Gewerkschaften verlangen das Rentenniveau auf dem jetzigen Stand zu fixieren oder es sogar anzuheben. Damit soll unter anderem einer angeblich steigenden Altersarmut vorgebeugt werden. Das IW Köln hat berechnet, wie zielführend diese Reformvorschläge sind und was sie die Beitragszahler kosten würden.

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11. Mai 2016

Marktwirtschaftlicher Dialog

Die Generationen nicht gegeneinander ausspielen

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Der demografische Wandel wird in den kommenden Jahrzehnten die größte Herausforderung für Arbeitsmarkt und soziale Sicherungssysteme sein. Im Zentrum der aktuellen Debatte steht die Zukunft der Altersvorsorge. Vier Politiker der jüngeren Generation diskutierten heute die Frage „Wie bleibt die Rente gerecht?“.

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25. Apr 2016

Deutschland-Umfrage

So denken die Deutschen über die großen Themen der Zukunft

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Rente, Integration, Bildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das sind die großen Zukunftsthemen unseres Landes. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat bei TNS Emnid dazu eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben. Mit interessanten Ergebnissen.

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25. Apr 2016

RWI Gutachten

Staatsfinanzierung - Die breiten Schulten tragen immer mehr

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Gutverdiener tragen einen immer größeren Anteil an der Finanzierung des Staates, während mittlere und niedrige Einkommen entlastet wurden. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde.

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20. Apr 2016

Demografie, Rente, Vorsorge

Rentenlügen haben kurze Beine

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Die Bürger kennen die Folgen des demografischen Wandels offenbar sehr viel besser, als manche Politiker glauben. Und sie wissen, wie wichtig private Vorsorge ist. Nur beim Renteneintrittsalter ist noch Aufklärungsarbeit nötig, das zeigt eine Emnid-Umfrage.

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06. Apr 2016

Clement und Weise

Bleibeberechtigte Flüchtlinge brauchen Arbeitsplätze

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Die Integration der bleibeberechtigten Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt ist die derzeit größte Aufgabe – nicht nur in Deutschland. Bei einer Dialogveranstaltung der INSM betonte Wolfgang Clement heute, dass Integration nur mit mehr und besserer Bildung zu erreichen ist.

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15. Mrz 2016

Podiumsdiskussion

Prof. Dr. Sinn: "Lebensleistungsrente ist ungerecht"

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Bei einer Diskussionsveranstaltung in Berlin unterstrich Wolfgang Clement, Kuratoriumsvorsitzender der INSM, die Bedeutung der Sozialen Marktwirtschaft für Deutschland. Maßnahmen wie die Rente ab 63 schwächen die Wirtschaft. Auch die Lebensleistungsrente bezeichnete Prof. Dr. Hans-Werner Sinn als ein Beispiel für falsch verstandene Sozialpolitik.

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24. Feb 2016

Frühstücksdialog der INSM

Mehr Wachstum = mehr Chancen

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Während durch den demografischen Wandel in den kommenden Jahren überproportional viele Fachkräfte aus dem Berufsleben ausscheiden werden, steigt die Zahl jüngerer Menschen dank der Zuwanderung deutlicher als erwartet an. Aus beiden Entwicklungen ergeben sich mehrere große Aufgaben: die Finanzierung der Renten, die Deckung des Fachkräftebedarfs sowie Ausbildung und Integration der Zuwanderer.

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22. Feb 2016

Flüchtlinge

Schlechte Integration könnte fast 4 Mrd. zusätzlich kosten

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Baut die Politik keine überflüssigen Hindernisse auf dem Arbeitsmarkt ab, könnten zusätzliche Kosten der Integration von Flüchtlingen alleine in den kommenden zwei Jahren von bis zu knapp 4 Milliarden Euro entstehen. Das ist das Ergebnis einer Berechnung von Dr. Tobias Hentze und Holger Schäfer vom IW Köln

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