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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität.

Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

19. Jul 2017

Soziale Martkwirtschaft

Ludwig Erhard Karikaturen

88 0

40, 60, 120. Das sind die Jahrestage Ludwig Erhards dieses Jahr. Vor 40 Jahren ist er gestorben, vor 60 Jahren erschien sein Buch „Wohlstand für Alle“ und vor 120 Jahren wurde er geboren. Das sind mehr als genug Anlässe, um an den Vater der Sozialen Marktwirtschaft im Rahmen einer Karikaturenausstellung zu erinnern.

12. Jul 2017

Steuersenkungsdebatte

Fuest: „Entlastungspotential von 40 Mrd. Euro bis 2020“

199 0

Viele Parteien gehen mit Steuersenkungsversprechen in den Wahlkampf. Doch einige Parteien wollen nicht alle Steuerzahler entlasten und planen selektive Steuererhöhungen. In Berlin diskutierte daher heute Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble mit dem Präsidenten des ifo-Instituts, Prof. Dr. Clemens Fuest, über eine gerechte Steuerbelastung und die künftigen Spielräume für Steuersenkungen.

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12. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

„Selektive Soli-Abschaffung ist problematisch“

44 0

Die INSM fordert, den Solidaritätszuschlag nach 2019 für alle vollständig abzuschaffen. Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM:„Die Bürgerinnen und Bürger haben eine Steuersenkung verdient. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es für Soli 2020 keine Berechtigung mehr. Da ihn von Anfang an alle zahlen mussten, ist es nur gerecht und richtig, ihn dann auch für alle abzuschaffen.“

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12. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

Auf „Soli für alle“ muss „kein Soli für alle“ folgen

38 0

Voraussichtlich bis 2019 müssen Steuerzahler zusätzlich einen 5,5-prozentigen Aufschlag auf ihre Lohnsteuer zahlen. Da mit diesem Geld ursprünglich der Aufbau der ostdeutschen Bundesländer finanziert wurde, heißt diese Ergänzungsabgabe „Solidaritätszuschlag“. Doch inzwischen ist der „Aufbau Ost“ weitgehend abgeschlossen. Daher fordert die INSM den „Soli“ nach dem Jahr 2019 nicht länger zu erheben.

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05. Jul 2017

Free Trade and Economic Growth

Joint Statement of the German Economy for the G20 Summit

35 0

Accompanying the G20 summit, Germany’s largest advertising space, placed prominently in Hamburg harbour, will convey a clear message to all attendees: ‘Hamburg ahoy! Keep global trade open!’ Leading representatives of the German economy, politics, and sciences met today for the unveiling of the giant placard, a project spearheaded by the New Social Market Economy Initiative (INSM).

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05. Jul 2017

G20-Gipfel Hamburg

Hamburger Initiative für Freihandel und Wachstum

72 0

“Hamburg ahoy! Keep global trade open!” Diese Botschaft an die Teilnehmer des G20-Gipfels steht unübersehbar im Hamburger Hafen auf Deutschlands größter Werbefläche (Blohm+Voss Dock 10). Zur offiziellen Vorstellung des INSM-Plakats trafen sich heute Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, um der Forderung auch mit einer persönlichen Erklärung Nachdruck zu verleihen.

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04. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

Pellengahr: „Union bleibt weit hinter dem Machbaren zurück.“

75 0

Der 1991 eingeführte Soli sollte als Zuschlag auf die Einkommen-, Kapitalertrag- und Körperschaftsteuer kurzfristige Mehrausgaben für den Golfkrieg und den Aufbau Ost finanzieren. Die Steuerzahler hatten damals kaum vier Monate Zeit, sich auf die neue finanzielle Belastung vorzubereiten. Dieses Jahr verschafft der Soli dem Bundeshaushalt zusätzliche Einnahmen von über 17 Milliarden Euro.

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23. Jun 2017

Steuersenkung

Die SPD will nur manche entlasten, die INSM alle

168 0

Wer mehr verdient, zahlt auch mehr Steuern. Dieser bisher unumstrittene Grundsatz des deutschen Steuersystems sorgt derzeit für stetig steigende Steuereinnahmen, da die oberen Einkommensgruppen den Löwenanteil des Einkommensteueraufkommens zahlen. Wer progressiv belastet, also höhere Einkommen stärker besteuert als niedrigere, muss aber auch nach der gleichen Logik entlasten.

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19. Jun 2017

INSM Steuersenkungskampagne

Verdiente Steuersenkung

66 0

Seit über zehn Jahren wurden die Steuertarife nur unzureichend an die Inflation und Lohnentwicklung angepasst. Das Ergebnis ist eine Steuererhöhung durch die Hintertür, abzulesen an der gestiegenen Steuerquote. Würden sich die Finanzämter wieder mit Einnahmen begnügen, die dem langfristigen Durchschnitt der Steuerquote entsprächen, könnten die Bürger um 38 Milliarden Euro entlastet werden.

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13. Jun 2017

Soziale Sicherung

Ohne Reformen steigen Beiträge zur Sozialversicherung

240 0

Mehr Rentner, bessere medizinische Versorgung und eine steigende Zahl von Pflegefällen. Um all das zu finanzieren, werden die Beitragssätze der Sozialversicherungen ansteigen müssen. Wer diesen Anstieg reduzieren möchte, wird langfristig um Änderungen beim Leistungsumfang der Sozialversicherungen kaum herumkommen.

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07. Jun 2017

SPD Rentenkonzept

Martin Schulz will Junge mit 30 Mrd. Euro pro Jahr belasten

275 0

Die Rente mit 63 war ein Wahlgeschenk der SPD an finanziell meist gut versorgte männliche Industriearbeiter. Für die anstehende Bundestagswahl setzt SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz erneut auf die Stimmen der älteren Generation und verspricht ihr zusätzliche Rentenzahlungen.

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31. Mai 2017

Im Himmel über Berlin

INSM-Ballon mit Weitblick

129 0

Ab morgen wirbt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) 150 Meter hoch über Berlin für einen Politikwechsel. Aus jeder politischen Himmelsrichtung kann man (bei gutem Wetter) die klare und überparteiliche Botschaft des Heliumballons sehen: Politik braucht Weitblick.

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30. Mai 2017

Sozialversicherung

Steigende Beiträge kosten Familien bald mehr

422 0

Anfang des nächsten Jahrzehnts werden die geburtenstarken Jahrgänge (die sogenannten Babyboomer) nach und nach in den Ruhestand wechseln. Dadurch steigen die Sozialversicherungsbeiträge und das wird die Haushaltseinkommen der jetzt jungen Generation deutlich belasten.

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18. Mai 2017

Schuldenabbau

Wohlstand für Alle statt Schulden für immer

159 0

Dank niedriger Zinsen und steigender Steuereinnahmen schafft es der Bundesfinanzminister, in seinem Haushalt seit 2014 die sogenannte „schwarze Null“ zu halten. Die von der EU vorgegebene Verschuldungsgrenze von 60 Prozent (gemessen am Bruttoinlandsprodukt, BIP) ist in Reichweite. Aber was würde eigentlich passieren, wenn die Zinsen wieder steigen?

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