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25. Juni 2019
25. Juni 2019
25. Juni 2019

Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in absteigender Aktualität. Kontakt: Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, Fax 030-27877 181, E-Mail: hennet@insm.de 

#ArbeitLohntSichRente

Altersarmut gezielt bekämpfen

Die INSM stellt Gutachten zu einem alternativen Rentenkonzept, der #ArbeitLohntSichRente, in Berlin vor.

25. Juni 2019
Rechtsgutachten zur Grundrente

Heils Gesetzentwurf ist verfassungswidrig

Der Grundrenten-Gesetzentwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) ist verfassungswidrig.

31. Mai 2019
Respektlos-Rente

„Hubertus Heil missbraucht sein Amt“

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat ohne Absprache mit dem Koalitionspartner heute seinen Gesetzentwurf für eine Grundrente veröffentlicht. Dazu Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM: „Ich habe den Verdacht, dass Hubertus Heil sein Ministeramt für SPD-Wahlwerbung missbraucht.

22. Mai 2019
Grundgesetzänderung

INSM fordert: Belange künftiger Generationen berücksichtigen

Unser Sozialstaat muss nachhaltig organisiert und finanziert sein. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert daher eine entsprechende Verfassungsänderung, die auch die sozialpolitischen Belange künftiger Generationen berücksichtigt. „Die Vorsorge für die dauerhafte und nachhaltige Befriedigung von Gemeinschaftsinteressen kommt in unserer Demokratie systembedingt zu kurz.“ Zu diesem Ergebnis kommt der ehemalige Verfassungsgerichtspräsident, Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Als Konsequenz schlägt er gemeinsam mit der INSM eine Ergänzung von Artikel 20 des Grundgesetzes (GG) vor.

22. Mai 2019
Prognos-Studie

Heils Respektlosrente führt zu systematischer Ungerechtigkeit

Einer zahlt mehr Beiträge in die Rentenkasse als ein Anderer ein, bekommt aber dennoch weniger Rente raus. Eigentlich ist das in unserem Rentensystem unmöglich. Das Äquivalenzprinzip sorgt bisher dafür, dass die, die mehr einzahlen, hinterher auch mehr Rente bekommen. Die aktuellen SPD-Rentenpläne sollen das ändern. Rentnerinnen und Rentner, die die sogenannte „Respekt“-Rente bekommen, würden teilweise mehr Rente bekommen als Rentner, die sich ihre gesetzliche Altersvorsorge selbst erarbeitet haben. Das zeigen Berechnungen des Prognos-Instituts im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

17. Mai 2019
Respektlos-Rente

„Der Griff in die Beitragskasse ist ein politischer Offenbarungseid“

Zur Finanzierung eines durchschaubaren Wahlgeschenks ist der SPD offenbar nichts mehr heilig. Da Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vom Koalitionsvertrag abweichen und bei der geplanten Grundrente auf eine Bedürftigkeitsprüfung verzichten will, kostet sein Vorhaben voraussichtlich fünf bis zehn Milliarden Euro pro Jahr.

14. Mai 2019
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