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Wirtschaftsvertreter aller Couleur rufen öffentlich zum Umdenken der Bunderegierung auf. In Anbetracht der ökonomischen Herausforderungen fordern Verbandsvertreter und Firmenchefs eine Reform des deutschen Wirtschaftsstandortes. Ihre Nähe zur Realwirtschaft gibt ihnen Recht: Es ist jetzt Zeit zu Wenden.
Geeint fordern deutsche Journalisten aus unterschiedlichen Medien eine mutige Reformpolitik der Bundesregierung. Sinnvolle Veränderungen müssen jetzt her, sagen die Politikbeobachter geeint und richten sich damit gegen die derzeitige Tatenlosigkeit im Kabinett.
Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 153.000 Arbeitsplätzen angekündigt.
Deutschlands Wirtschaft steckt fest. Das Wachstum bleibt aus, die Produktivität schwächelt, und immer mehr Unternehmen verlieren Vertrauen in den Standort. Was auf dem Spiel steht, ist nicht weniger als die wirtschaftliche Grundlage unseres Wohlstands. Ohne Reformen drohen weniger Arbeitsplätze, weniger Chancen und ein Staat, dem zunehmend die Mittel für seine zentralen Aufgaben fehlen. Noch ist Zeit gegenzusteuern. Aber sie läuft ab. Jetzt braucht es den Mut zur Wende – für neues Wachstum, neue Stärke und eine sichere Zukunft.
Mit Blick auf den Reformstillstand: Eine Vielzahl von Ökonomen forderte in den letzten Wochen öffentlich einen großen Wurf in der deutschen Reformpolitik. Unabhängig voneinander riefen die Wirtschaftswissenschaftler die Regierung zu mutigen Veränderungen auf. Wir haben die wichtigsten Stimmten gesammelt. Es ist jetzt Zeit, eine umfassende Reformagenda in Angriff zu nehmen.
Die Jobcenter sind in Deutschland dafür verantwortlich, die Empfänger von Bürgergeld oder demnächst der „neuen Grundsicherung“ zu betreuen. Das heißt, sie berechnen und zahlen Leistungen aus und kümmern sich um die Vermittlung in Arbeit. Sie werden in zwei verschiedenen Modellen betrieben: Erstens von Arbeitsgemeinschaften aus Arbeitsagen-tur und Kommune („gemeinsame Einrichtungen“) und zweitens ausschließlich von der Kommune („kommunaler Träger“). Welches Modell ist besser?
Deutschland steckt in einer finanz- und wirtschaftspolitischen Schieflage. Die Wirtschaft wächst kaum noch, während der Staat immer weiter wächst. Gleichzeitig ist Deutschland Hochsteuerland und macht immer neue Schulden. Diese Entwicklung schwächt die Wettbewerbsfähigkeit, belastet Bürger und Unternehmen und nimmt dem Staat langfristig den finanziellen Spielraum. Deutschland braucht deshalb einen klaren Kurswechsel in der Finanzpolitik.
Machen digitale Medien unsere Kinder dumm? Absichtlich hat die INSM diese provokante Frage zum Titel ihrer Lunch-Veranstaltung am 13. April in Berlin Mitte gewählt. Wie die aktuelle Auskopplung des Bildungsmonitors des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Nutzung digitaler Medien von Kindern und Jugendlichen zeigen konnte, leiden sowohl die Bildungskompetenzen als auch die psychische Gesundheit junger Menschen unter dem steigenden Konsum digitaler Medien.
Deutschland steht vor einer entscheidenden Weichenstellung. Zu lange wurde gezögert, verwaltet und blockiert — jetzt braucht es Mut, Klarheit und eine echte wirtschaftliche Erneuerung. Es ist Zeit zu wenden.
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Am 13. April 2026von 12:00 bis 14:00 Uhr
Design Offices Berlin HumboldthafenAlexanderufer 3-7, 10117 Berlin
Am 24. März 2026von 08:00 bis 09:00 Uhr
Lasagneria des Restaurants Il PuntoNeustädtische Kirchstraße 6, 10117 Berlin
Am 23. Februar 2026von 13:00 bis 15:00 Uhr
Sky-Lobby im Axica-TagungszentrumPariser Platz 3, 10117 Berlin
Am 20. - 21. Februar 2026von 09:00 bis 20:00 Uhr
Messe StuttgartMessepiazza 1, 70629 Stuttgart
Am 26. Januar 2026von 12:00 bis 13:00 Uhr
Humboldt Carré, Raum Caroline & Wilhelm von HumboldtBehrenstraße 42, 10117 Berlin
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F.A.Z. AtriumMittelstraße 2-4, 10117 Berlin
Am 05. November 2025von 13:30 bis 15:00 Uhr
Staffelgeschoss im Allianz ForumPariser Platz 6, 10117 Berlin
Am 14. Oktober 2025von 18:00 bis 20:00 Uhr
AXICA PlenumPariser Platz 3, 10117 Berlin
Am 18. September 2025von 14:30 bis 22:00 Uhr
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