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Steuern & Finanzen

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) engagiert sich für eine nachhaltige Finanz- und Steuerpolitik. In der Finanzkrise vernachlässigte der Staat seiner Aufsichtspflicht. Systemische Risiken der Banken wurden nicht erkannt, und vor allem Staatsbanken zu lasch beaufsichtigt. In der Haushalts und Steuerpolitik muss der Staat sich auf seine Kernaufgaben beschränken – nur so kann er seine Ausgaben begrenzen, damit kommende Generationen nicht die Folgen ungehemmter Schuldenaufnahme zu tragen haben und Spielraum für Zukunftsinvestitionen behalten. Der Staat muss zudem soweit möglich Steuern und Abgaben senken, um Bürger und Unternehmen zu entlasten und um den Weg frei zu machen für neue wirtschaftliche Dynamik, Arbeitsplätze und Wachstum.

Steuern & Finanzen

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) engagiert sich für eine nachhaltige Finanz- und Steuerpolitik. In der Finanzkrise vernachlässigte der Staat seiner Aufsichtspflicht. Systemische Risiken der Banken wurden nicht erkannt, und vor allem Staatsbanken zu lasch beaufsichtigt. In der Haushalts und Steuerpolitik muss der Staat sich auf seine Kernaufgaben beschränken – nur so kann er seine Ausgaben begrenzen, damit kommende Generationen nicht die Folgen ungehemmter Schuldenaufnahme zu tragen haben und Spielraum für Zukunftsinvestitionen behalten. Der Staat muss zudem soweit möglich Steuern und Abgaben senken, um Bürger und Unternehmen zu entlasten und um den Weg frei zu machen für neue wirtschaftliche Dynamik, Arbeitsplätze und Wachstum.

Schulden kosten Zukunft

Schulden kosten Zukunft

Deutschland muss sparen - im Interesse seiner Bürger. Denn die durch Konjunkturpakete und Bankenrettung in die Höhe getriebenen Staatsschulden kosten Zukunft: 38 Milliarden Euro gibt der Bund nur für Zinszahlungen aus. Für Zukunftsinvestitionen oder eine steuerliche Entlastung der Bürger steht dieses Geld nicht mehr zur Verfügung. weiter lesenSchulden kosten Zukunft

Fakten / Standpunkte

Bankenrettung kostet bis zu 52 Milliarden

Bankenrettung kostet bis zu 52 Milliarden

Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der INSM. weiter lesen Bankenrettung kostet bis zu 52 Milliarden

Umfrage: Staat soll raus aus Banken

Umfrage: Staat soll raus aus Banken

Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen raschen Rückzug des Staates aus dem Bankensektor. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der INSM. Laut Umfrage trauen die Bürger dem Staat nicht zu, Banken profitabel zu führen. weiter lesen Umfrage: Staat soll raus aus Banken

INSM-Dossier Mehrwertsteuer

INSM-Dossier Mehrwertsteuer

Warum werden beim Kauf eines Esels 19%, beim Erwerb eines Maulesels aber nur 7% Mehrwertsteuer fällig? Zum Wiehern! Die Mehrwertsteuer steht für undurchschaubare Ausnahmen, Vergünstigungen und Subventionen im deutschen Steuersystem. Deshalb hat der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven einen Reformvorschlag vorgelegt, wie diese Steuer wieder einfacher und gerechter werden kann. weiter lesen INSM-Dossier Mehrwertsteuer

Schuldenkrise in Griechenland

Schuldenkrise in Griechenland

Griechenland droht der Staatsbankrott. Der Schuldenstand könnte in diesem Jahr 125 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen. Müssen wir Griechenland helfen? Wäre ein europäischer Währungsfonds die Rettung? Welche Folgen haben Staatspleiten für den Euro und die Weltwirtschaft? weiter lesen Schuldenkrise in Griechenland

INSM Special Kreditklemme

INSM Special Kreditklemme

Was ist eine Kreditklemme? Kommt sie oder stecken wir schon mitten drin? Ist unsere Wirtschaft in Gefahr und was kann der Staat dagegen tun? Was raten Experten? weiter lesen INSM Special Kreditklemme

INSM-Dossier Finanzkrise

INSM-Dossier Finanzkrise

Lehman ist pleite, die HRE verstaatlicht und die Staatsverschuldung bricht alle Rekorde. Zu Sündenböcken erklärt sind schnell Investmentbanker mit ihren wahnwitzigen Gewinnmodellen. Nicht völlig zu Unrecht. Doch die Streichhölzer zum Flächenbrand lieferten andere. weiter lesen INSM-Dossier Finanzkrise

INSM-Dossier Mitarbeiterbeteiligung

INSM-Dossier Mitarbeiterbeteiligung

Ein Fonds ist nur eine unter vielen Möglichkeiten, Mitarbeiter am Kapital eines Unternehmens zu beteiligen. Auch Erfolgsbeteiligungen können eine gute Lösung sein. Ein Experte erklärt die verschiedenen Modelle und zeigt Beispiele aus der Unternehmenspraxis. weiter lesen INSM-Dossier Mitarbeiterbeteiligung

INSM-Fakten zum Konjunkturprogramm: Was die Politik jetzt tut

INSM-Fakten zum Konjunkturprogramm: Was die Politik jetzt tut

Die Koalition hat das größte Konjunkturprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg gebracht und demonstriert dabei Einmütigkeit. Doch das Konjunkturprogramm wird weiter für Kontroversen sorgen. weiter lesen INSM-Fakten zum Konjunkturprogramm: Was die Politik jetzt tut

Bankenkrise Was macht den Gau der Finanzmärkte so gefährlich für uns?

Was macht den Gau der Finanzmärkte so gefährlich für uns?

Spätestens seit der Pleite von Lehman Brothers ist ein Begriff in aller Munde: die Bankenkrise. Doch was steckt dahinter? Wie konnte es soweit kommen? Und was muss jetzt getan werden? weiter lesen Was macht den Gau der Finanzmärkte so gefährlich für uns?

Reizthema Steuern: Warum sich Bürger zu Recht ärgern

Reizthema Steuern: Warum sich Bürger zu Recht ärgern

Die ersten sechs Monate des Jahres arbeitet jeder Bürger ausschließlich für das Finanzamt und die Sozialkassen. Ärgerlich ist auch die „kalte Progression“, die Lohnerhöhungen oft wieder kassiert. weiter lesen Reizthema Steuern: Warum sich Bürger zu Recht ärgern

Staatsschulden – Wissenschaftler warnen vor dem Schuldenkollaps

Staatsschulden – Wissenschaftler warnen vor dem Schuldenkollaps

Eine Studie der Universität Köln und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) weist nach, dass die öffentliche Verschuldung bis zum Jahr 2050 auf das Zweieinhalbfache des Bruttoinlandsprodukts klettern wird, wenn die Politik weitermacht wie bisher. weiter lesen Staatsschulden – Wissenschaftler warnen vor dem Schuldenkollaps

Standpunkt Die EU braucht einheitliche Unternehmenssteuern

Die EU braucht einheitliche Unternehmenssteuern

INSM-Botschafterin Professor Johanna Hey fordert, die Steuersätze für Unternehmen EU-weit zu vereinheitlichen. Sie lobt allerdings auch Teile der aktuellen Unternehmenssteuerreform in Deutschland. weiter lesen Die EU braucht einheitliche Unternehmenssteuern

INSM-Studie: Subventionen streichen und Steuern senken

INSM-Studie: Subventionen streichen und Steuern senken

Würde der Bund konsequent Subventionen kürzen, so könnte er den Solizuschlag ganz streichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Kieler Insituts für Weltwirtschaft für die INSM. weiter lesen INSM-Studie: Subventionen streichen und Steuern senken

Tietmeyer kritisiert das komplizierte Steuerrecht

„Die Komplexität unseres Steuersystems macht es ungerecht.“ So kritisiert der INSM-Kuratoriums- vorsitzende Professor Hans Tietmeyer das deutsche Steuersystem.

Zitate

Professor Jagdish Bhagwati

Der in Indien gebürtige US-Ökonom Professor Jagdish Bhagwati hat in einem Interview mit der WirtschaftsWoche davor gewarnt, die Globalisierung und die Finanzkrise pauschal in einen Topf zu werfen. weiter lesen Professor Jagdish Bhagwati

Professor Thomas Straubhaar

In einem Interview mit ZEIT ONLINE fordert INSM-Berater Professor Thomas Straubhaar, dass auch die Aktionäre der Banken für Verluste im Zuge der Finanzkrise in die Pflicht genommen werden.

Professor Hans Tietmeyer

In einem Handelsblatt-Aufsatz betont der frühere Bundesbankpräsident Professor Hans Tietmeyer, dass Finanzpolitik langfristiges Denken erfordert. weiter lesen Professor Hans Tietmeyer

DasRichtigeTun.de

DasRichtigeTun.de

Jede Hausfrau weiß: Wer sparen will, muss zuerst Ausgaben senken - das gilt auch für den Staat. Hier geht's zur aktuellen Kampagne der INSM "Besser sparen für einen gesunden Staat" www.DasRichtigeTun.de

Steuercasino

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Interaktiver Schuldenatlas

Interaktiver Schuldenatlas

Die Schulden der öffentlichen Haushalte - Bund, Länder, Kommunen - des Jahres 2008 auf einen Blick als interaktives Grafiktool. Mit langfristigem Vergleich zu 1998. weiter lesen Interaktiver Schuldenatlas

Das Spiel zum Schuldenrekord Das Spiel zur Rekordverschuldung

Das Spiel zur Rekordverschuldung

"Verballer die Staatsknete" war das Kultspiel im Wahlkampf 2009. Die Botschaft: Keine Geschenke auf Kosten der Steuerzahler. weiter lesen Das Spiel zur Rekordverschuldung

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