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Trotz Staatsschuldenkrise

Kein sorgsamer Umgang mit Steuergeldern

Politiker klagen regelmäßig über leere Kassen. Gleichzeitig wirft die Öffentliche Hand aber jährlich Millionen Euro zum Fenster raus. Daran hat sich auch in Zeiten der Staatsschuldenkrise nichts geändert. Das zeigt anschaulich das heute veröffentlichte 39. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler.

19. Oktober 2011

"Gerade in Zeiten rasant ansteigender Schulden erwarten die Bürger einen besonders sorgfältigen Umgang der Öffentlichen Hand mit Staatseinnahmen", mahnt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Wie sorglos und unwirtschaftlich der Staat mit seinen Einnahmen mitunter umgeht, davon zeugen auch die rund 300 Fälle im Verschwendungsatlas der INSM. "Der Verschwendungsatlas ist Anfang 2011 mit dem Ziel gestartet, staatliche Verschwendungen an einer zentralen Stelle öffentlich zu machen und so erstmals einen Überblick über das Ausmaß der Verschwendung von öffentlichen Geldern aufzuzeigen", so Pellengahr.

Seit dem Start des Verschwendungsatlas haben viele Bürgerinnen und Bürger von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, auf Verschwendungen in ihrer Stadt oder Region aufmerksam zu machen. Nicht eindeutige Fälle werden im Verschwendungsblog zur Diskussion gestellt. 

Pressekontakt

Pressesprecher: Florian von Hennet, Tel.: 030 27877-174, hennet@insm.de
Red. Verschwendungsatlas: Robert Koisar, Tel.: 030 27877-180, koisar@insm.de