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9. Mai 2019
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9. Mai 2019
Soziale Marktwirtschaft
Wahlarena 2017

Wie stehen die Parteien zur Sozialen Marktwirtschaft?

Das Wahljahr 2017 hat begonnen, und die Parteien stricken an ihren Wahlprogrammen und versuchen, ihr Profil zu schärfen. Welche wirtschafts- und sozialpolitischen Positionen werden den Wahlkampf bestimmen? Wie viel Soziale Marktwirtschaft wird darin enthalten sein? Darüber diskutiert die INSM mit den Spitzenvertretern der etablierten deutschen Parteien im Rahmen der „Wahlarena 2017“.

21. März 2017

Alle Termine Fotos der Wahlarena17 Tweets zu #Wahlarena17

Dr. Katharina Barley, MdB

Die SPD auf der Wahlarena 2017

Die SPD-Generalsekretärin Katarina Barley und der Chefredakteur von WeltN24, Ulf Poschardt, haben die Veranstaltungsreihe „Wahlarena 2017“ eröffnet. Aus Sicht von Frau Barley besteht das Ziel der Sozialen Marktwirtschaft darin, für Wohlstand und soziale Sicherheit zu sorgen und eine gerechte Teilhabe von allen zu gewährleisten. Sie basiert auf Werten wie Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität.


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Dr. Peter Tauber, MdB

Die CDU auf der Wahlarena 2017

Als zweiter Gast auf der Wahlarena erklärte der CDU-Generalsekretär, Peter Tauber, die Soziale Marktwirtschaft sei für seine Partei mehr als nur eine Wirtschafts- oder Sozialordnung. Sie sei vielmehr ein Orientierungspunkt für das politische Handeln, denn sie vereine wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit in sich.


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Cem Özdemir, MdB

Die Grünen auf der Wahlarena 2017

Als dritter Gast der "Wahlarena" sprach sich der Spitzenkandidat der Grünen, Cem Özdemir, für eine zeitgemäße Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft aus. Unsere Wirtschaftsordnung habe sich bewährt. Allerdings müsse es heute statt „Wohlstand für Alle“ besser „Nachhaltiger Wohlstand für Alle“ heißen. Ressourcen dürften nicht länger übernutzt werden.

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Dr. Dietmar Bartsch, MdB

Die Linke auf der Wahlarena 2017

Dietmar Bartsch, Spitzenkandidat der Linkspartei, sprach mit Ulf Poschardt (Chefredakteur WeltN24) über seine erste Begegnung mit der Sozialen Marktwirtschaft als Verlagsleiter der Parteizeitung „Neues Deutschland“.

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Andreas Scheuer, MdB

Die CSU auf der Wahlarena 2017

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat als Gast der „Wahlarena“ das Verständnis seiner Partei von der Sozialen Marktwirtschaft erläutert. Ohne wirtschaftlichen Erfolg könne man unser Sozialsystem nicht im jetzigen Umfang erhalten. Scheuer erinnerte daran, dass der Wohlstand erst erarbeitet werden muss, bevor er verteilt wird. Dabei ist die Eigenverantwortung wichtig, gleichzeitig könne sich jeder auf die Hilfe der Allgemeinheit verlassen.

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Bundesvorsitzender der FDP, Christian Lindner, MdB

Die FDP auf der Wahlarena 2017

Gestern endete die „Wahlarena“ mit dem FDP-Parteichef Christian Lindner zu Gast. Der Liberale ist überzeugt, es gehe in Deutschland gerecht zu und „die Soziale Marktwirtschaft ist der wirtschaftliche Ordnungsrahmen, der Deutschland erfolgreich gemacht hat.“ Seine zentralen Forderungen im Wahljahr: mehr Fairness bei Steuern und Abgaben durch die Abschaffung der Stromsteuer und kalter Progression. Das feste Renteneintrittsalter solle im Sinne der Generationengerechtigkeit abgeschafft werden.

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Fotos: Philip Nürnberger

 

weitere Inhalte

​INSM-Bildungsmonitor 2018

Erstmals deutlicher Rückgang der Bildungsqualität

Im Vergleich zum Vorjahr gab es beim Bildungsmonitor 2018 erstmals nahezu bundesweit Rückschritte. Vor allem in den Handlungsfeldern Schulqualität, Integration und Verminderung von Bildungsarmut verschlechterten sich die Ergebnisse deutlich. So schneiden in Deutsch und Mathematik Viertklässler aktuell schlechter ab als in den Vorjahren.

15. August 2018
INSM-Bildungsmonitor 2018

Digitalisierung: Es fehlt an Technik und Konzepten

Der INSM-Bildungsmonitor 2018 attestiert Deutschland Schwächen im Bereich der digitalen Bildung. In vielen Schulen fehlt es an Infrastruktur, Kompetenzen und Lernkonzepten. Vor allem im Norden und Osten Deutschlands treten Probleme auf. Der Süden ist hingegen besser aufgestellt.

11. August 2018
Ausweitung der Midijob-Grenze

Ziel der Armutsbekämpfung wird deutlich verfehlt

Bisher besteht für Geringverdiener die Möglichkeit, innerhalb eines Midijobs einen reduzierten Rentenbeitrag zu zahlen. Allerdings folgen daraus auch geringere Rentenleistungen. Dies entspricht dem Äquivalenzprinzip der gesetzlichen Rentenversicherung, wonach sich die Höhe der ausgezahlten Rente an der Höhe der eingezahlten Beiträge orientiert. Diesen Zusammenhang will Heil aufgeben.

1. August 2018
Rentenvorhaben der GroKo

Allein 45 Mrd. Euro zusätzliche Kosten im Jahr 2030

Die Rentenpläne der Großen Koalition sind nicht zukunftsfest. Der notwendige Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung beläuft sich rechnerisch auf 2,4 Umsatzsteuer-Prozentpunkte im Jahr 2030 und im Jahr 2040 sogar auf 7,3 Prozentpunkte. Das ist ein Ergebnis der Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

26. Juli 2018
Bundeshaushalt

Deutschland investiert seit Jahren zu wenig in seine Zukunft

Es ist eine politische Entscheidung, ob die Investitionen in die Zukunft wachsen, oder der Großteil des Staatshaushalts in den Konsum fließt. Wofür gibt der deutsche Staat das Geld seiner Bürgerinnen und Bürger aus?

16. Juli 2018
Umfrage zur Rente

Deutsche haben falsche Vorstellung über Rentenentwicklung

Drei von vier Deutschen haben eine falsche Vorstellung von der Entwicklung der Renten. Das ist das Ergebniss einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

13. Juli 2018