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Zentrales Thema der INSM ist die Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft. Hier finden Sie Grundsätzliches rund um Ludwig Erhards erfolgreiches Wirtschafts- und Sozialsystem. Außerdem informiert Sie dieser Bereich über zentrale Arbeitsfelder der INSM: Arbeit, Bildung, Soziales sowie Steuern & Finanzen.

INSM-Bildungsmonitor 2017
17. Aug 2017

​INSM-Bildungsmonitor 2017

Fortschritt der Länder stagniert – Bildungsagenda notwendig!

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Die Fortschritte der Länder bei der Leistungsfähigkeit ihrer Bildungssysteme haben deutlich nachgelassen. Im Durchschnitt haben sich die Bundesländer seit dem Bildungsmonitor 2013 pro Jahr nur noch um 0,7 Punkte verbessert. Zum Vergleich: Zwischen dem Bildungsmonitor 2010 und 2013 war der jährliche Fortschritt im Durchschnitt mit 2,6 Punkten fast viermal so groß, davor sogar noch größer.​

28. Jul 2017

Lohnsteuer

Berechnen Sie Ihre Entlastung durch das INSM-Konzept

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Der Bundeshaushalt hat von der wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Jahre stark profitiert. Zugleich wird die Mittelschicht bei der Lohnsteuer immer stärker belastet. Damit muss Schluss sein. Mit unserem Steuerrechner können Sie schnell und einfach berechnen, was Sie aktuell an Steuern zahlen und wie viel Sie zukünftig durch das INSM- Steuerkonzept mehr hätten.

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19. Jul 2017

Soziale Martkwirtschaft

Ludwig Erhard Karikaturen

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40, 60, 120. Das sind die Jahrestage Ludwig Erhards dieses Jahr. Vor 40 Jahren ist er gestorben, vor 60 Jahren erschien sein Buch „Wohlstand für Alle“ und vor 120 Jahren wurde er geboren. Das sind mehr als genug Anlässe, um an den Vater der Sozialen Marktwirtschaft im Rahmen einer Karikaturenausstellung zu erinnern.

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12. Jul 2017

Steuersenkungsdebatte

Fuest: „Entlastungspotential von 40 Mrd. Euro bis 2020“

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Viele Parteien gehen mit Steuersenkungsversprechen in den Wahlkampf. Doch einige Parteien wollen nicht alle Steuerzahler entlasten und planen selektive Steuererhöhungen. In Berlin diskutierte daher heute Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble mit dem Präsidenten des ifo-Instituts, Prof. Dr. Clemens Fuest, über eine gerechte Steuerbelastung und die künftigen Spielräume für Steuersenkungen.

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12. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

Auf „Soli für alle“ muss „kein Soli für alle“ folgen

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Voraussichtlich bis 2019 müssen Steuerzahler zusätzlich einen 5,5-prozentigen Aufschlag auf ihre Lohnsteuer zahlen. Da mit diesem Geld ursprünglich der Aufbau der ostdeutschen Bundesländer finanziert wurde, heißt diese Ergänzungsabgabe „Solidaritätszuschlag“. Doch inzwischen ist der „Aufbau Ost“ weitgehend abgeschlossen. Daher fordert die INSM den „Soli“ nach dem Jahr 2019 nicht länger zu erheben.

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