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Steuern runter!

„Gerecht geht nur mit Marktwirtschaft.“ Mit dieser Feststellung wirbt die Initative Neue ...

Zum Artikel 25.04.17

Kampagne

Was ist gerecht? Wie muss die Verteilung von Gütern und Lasten innerhalb einer Gesellschaft organisiert sein, damit die bestehende Ordnung von einer Mehrheit der Menschen als gerecht anerkannt wird? In Deutschland hat sich die Soziale Marktwirtschaft als Ordnungsrahmen durchgesetzt und bewährt. Zu Recht: Eine marktwirtschaftliche Politik belohnt Leistung und gewährt jedem die gleichen Chancen auf Selbstbestimmung und Teilhabe. Marktwirtschaft schafft Wachstum und Wohlstand – und damit die materielle Grundlage, um auch diejenigen aufzufangen, die ihr Auskommen nicht durch eigene Leistung sichern können.

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INSM Positionen

Mit unseren Positionspapieren nehmen wir Stellung zu wirtschaftspolitischen Themen. Sie zeigen akuten Handlungsbedarf auf und erläutern mögliche Potenziale.

Pressekontakt

Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, E-Mail: hennet@insm.de

18. Mai 2017

Schuldenabbau

Wohlstand für Alle statt Schulden für immer

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Dank niedriger Zinsen und steigender Steuereinnahmen schafft es der Bundesfinanzminister, in seinem Haushalt seit 2014 die sogenannte „schwarze Null“ zu halten. Die von der EU vorgegebene Verschuldungsgrenze von 60 Prozent (gemessen am Bruttoinlandsprodukt, BIP) ist in Reichweite. Aber was würde eigentlich passieren, wenn die Zinsen wieder steigen?

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03. Mai 2017

EMNID-Umfrage

Mehrheit für höhere Einkommensgrenze beim Spitzensteuersatz

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Ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 53.666 Euro wird derzeit der Spitzensteuersatz von 42 Prozent fällig. Somit trifft der Spitzensteuersatz Steuerpflichtige, die das 1,9-fache des durchschnittlichen Bruttogehalts aller Arbeitnehmer in Deutschland erhalten. Im Jahr 1965 lag der Wert beim 15-fachen.

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02. Mai 2017

Einkommensteuer

Steuerbelastung seit 2005 deutlich gestiegen

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Seit dem Jahr 2005 stiegen die Einnahmen des Staates aus der Einkommensteuer um 84 Prozent. Löhne und Gehälter wuchsen im gleichen Zeitraum pro Kopf nur um 20 Prozent. Eine Steuerreform ist überfällig.

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30. Apr 2017

Tag der Arbeit

Deutsche wollen keine Rentengeschenke

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Die Deutschen wollen, dass es fair zwischen den Generationen zugeht. In einer repräsentativen Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID die Wahlberechtigten befragt. Mit dem Ergebnis hat die INSM eine Anzeige geschaltet.

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Emnid-Umfrage

Was die Deutschen von der Politik fordern

Was zeichnet eine gerechte Gesellschaft aus? An welchen Maßstäben sollte sich das politische Handeln orientieren? Im Jahr der Bundestagswahl gewinnen diese Fragen eine besondere Relevanz für Parteien und Bürger. Kantar EMNID hat die Deutschen im Auftrag der INSM befragt, was sie unter einer gerechten Politik verstehen und was sie von den Entscheidern in unserem Land erwarten.

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Steuerentlastung – jetzt!

INSM-Position Einkommensteuer

Die Einnahmen aus der Einkommensteuer sind in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen. Zum einen liegt das daran, dass noch nie so viele Menschen in Deutschland einen Job hatten wie heute. Zum anderen hat die Politik in den vergangenen zehn Jahren schleichend die Steuern erhöht, indem sie den Einkommensteuertarif nur unzureichend an die Preissteigerungen angepasst hat.

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Kein Platz für Wahlgeschenke

INSM-Position Rente

Schon in der laufenden Wahlperiode hat die Bundesregierung diverse Rentengeschenke verteilt: Rente mit 63 und Mütterrente finanzieren sich nicht von allein. Auch jene Vorschläge aus dem Arbeitsministerium, die nicht umgesetzt wurden und nun zum Wahlkampfthema mutieren – wie die Solidarrente –, würden die demografischen Probleme weiter verschärfen.

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Auf Sicht fahren hilft nicht

INSM-Position Altersarmut

Die Bekämpfung von Armut gehört zu den fundamentalen Aufgaben des Staates. Doch eine Lebensleistungsrente und die Stabilisierung des Rentenniveaus würden dieses Ziel verfehlen. Anstatt stets mit kurzem Atem auf einen Leistungsausbau zurückzugreifen, muss die Politik nachhaltige Lösungen in Angriff nehmen. Dazu zählen die Stärkung der privaten Vorsorge sowie die Verbesserung von Bildungschancen.

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