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INSM Positionen

Mit unseren Positionspapieren nehmen wir Stellung zu wirtschaftspolitischen Themen. Sie zeigen akuten Handlungsbedarf auf und erläutern mögliche Potenziale.

News

19.12.14

Was raten Sie jungen Eltern, Frau Schröder?

Familie und Beruf besser zu vereinbaren, das haben sich alle Parteien auf die Fahnen geschrieben. Und: In den letzten Jahren haben Politik und ...

19.12.14

Untere Einkommensbereiche profitieren

Durch die Hartz-IV-Reformen haben die meisten der Hilfebedürftigen mehr Geld zur Verfügung als im früheren System der Sozialhilfe. ...

11.12.14

Großes Symbol zum kleinen Preis

Nach Informationen von Spiegel Online geht das Bundesfinanzministerium (BMF) aktuell nur von vergleichsweise geringen Auswirkungen der ...

09.12.14

Umverteilung in Deutschland funktioniert

Seit Beginn der Agenda-Reformen (auch Hartz-Reformen genannt) ist die Einkommensungleichheit in Deutschland zurückgegangen. Das zeigt ein ...

05.12.14

Kalte Progression: Lohnklau stoppen

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begrüßt den Antrag zur Einführung der sogenannten „Steuerbremse“ ...

04.12.14

Jeder neue Arbeitsplatz ein Schritt zur Vollbeschäftigung

Heute hat der DGB seinen diesjährigen Index „Gute Arbeit“ vorgestellt. Das erfreuliche Ergebnis: nur noch 20 Prozent der ...

04.12.14

INSM-Position Kalte Progression

Über die kalte Progression erhöht der Staat Jahr für Jahr die Steuern – ohne Parlamentsbeschluss oder Debatte. Den ...

03.12.14

13 Klischees über den Arbeitsmarkt

Über den deutschen Arbeitsmarkt gibt es viele Vorurteile. Sei es, dass der Fachkräftemangel eine Erfindung der Medien ist oder ...

03.12.14

Bis zu 570.000 Arbeitsplätze gehen verloren

Zwischen 250.000 und 570.000 Arbeitsplätze werden nach neuesten Berechnungen durch den gesetzlichen Mindestlohn ab 1. Januar 2015 in ...

03.12.14

Die Leidtragenden? Menschen ohne Berufsabschluss!

Zwischen 250.000 und 570.000 Arbeitsplätze werden nach neuesten Berechnungen durch den gesetzlichen Mindestlohn ab 1. Januar 2015 in ...

02.12.14

Habt Ihr uns vergessen?

Tausende Schulabbrecher, Mütter, Langzeitarbeitslose und Ältere werden bei den arbeitsmarktpolitischen Entscheidungen der ...

20.11.14

Jeder Achte unter 30 ohne Berufsabschluss

In Deutschland haben 1,3 Millionen junge Menschen zwischen 20 und 29 keinen berufsqualifizierenden Abschluss. Das sind zwar rund ...

20.11.14

Bundesarbeitsministerin hat nicht die wahren Kosten genannt

Die Rente mit 63 stellt sich als jene kostspielige Fehlentscheidung heraus, die sie schon immer war. Unabhängigen Rentenexperten war von ...

18.11.14

Presse-Statements der INSM

Auf dieser Seite finden Sie in umgekehrt chronologischer Reihenfolge alle Pressestatements der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die ...

18.11.14

10 Fakten zum deutschen Bildungssystem

Um die Qualität des deutschen Bildungssystem ranken sich viele Mythen. Wie es wirklich um Schülerzahlen, Studiengebühren und ...

13.11.14

INSM-Position Arbeitsmarkt

In Deutschland sind so viele Menschen berufstätig wie noch nie: 42 Millionen Beschäftigte zählte die Statistik im Sommer 2014. ...

12.11.14

Flexible Beschäftigung als Sprungbrett

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unterstützt die Empfehlungen der Wirtschaftsweisen, den „Marktprozessen“ ...

11.11.14

Flexible Beschäftigung ermöglicht Einstieg in Arbeit

Ohne flexible Beschäftigungsformen fehlen Langzeitarbeitslosen wichtige Brücken in den Arbeitsmarkt. 78 Prozent der bei der Jobsuche ...

11.11.14

Atypisch ist typisch: Wie der Einstieg in Arbeit gelingt

Heute sind in Deutschland so wenige Menschen arbeitslos wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Zu verdanken ist dies unter anderem dem ...

06.11.14

Eltern bemängeln öffentliche Betreuungseinrichtungen

37 Prozent der Eltern junger Kinder sind mit der Qualität öffentlicher Betreuungseinrichtungen für Vorschulkinder unzufrieden. In ...

Aktuelle Pressemeldungen

Pressekontakt

Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, E-Mail: hennet@insm.de

19. Dez 2014

Hartz-Reformen

Untere Einkommensbereiche profitieren

329 231

Durch die Hartz-IV-Reformen haben die meisten der Hilfebedürftigen mehr Geld zur Verfügung als im früheren System der Sozialhilfe. Selbst in Ostdeutschland hält sich die Zahl der Reformgewinner, und derjenigen, die durch Hartz IV weniger Unterstützung erhalten, die Waage.

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11. Dez 2014

Kalte Progression

Großes Symbol zum kleinen Preis

38 15

Nach Informationen von Spiegel Online geht das Bundesfinanzministerium (BMF) aktuell nur von vergleichsweise geringen Auswirkungen der sogenannten kalten Progression aus. Die Zahlen des BMF zeigen, dass ein an der Inflationsrate orientierter „Tarif auf Rädern“ weder ein Haushaltsrisiko darstellt noch die schwarze Null des Finanzministers gefährdet.

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09. Dez 2014

OECD zur Einkommensverteilung

Umverteilung in Deutschland funktioniert

149 49

Seit Beginn der Agenda-Reformen (auch Hartz-Reformen genannt) ist die Einkommensungleichheit in Deutschland zurückgegangen. Das zeigt ein genauerer Blick auf die heute veröffentlichten OECD-Zahlen zur Einkommensverteilung.

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05. Dez 2014

INSM fordert Tarif auf Rädern

Kalte Progression: Lohnklau stoppen

52 1

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begrüßt den Antrag zur Einführung der sogenannten „Steuerbremse“ ab 2017, den die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) sowie die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) auf dem CDU-Bundesparteitag stellen wollen.

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Neues vom Ökonomenblog

12. Dezember 2014

Die Scheu vor der Verantwortung

Oswald Metzger

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Aktuelle Publikationen

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten.

Hartz-Reformen

Untere Einkommensbereiche profitieren

Durch die Hartz-IV-Reformen haben die meisten der Hilfebedürftigen mehr Geld zur Verfügung als im früheren System der Sozialhilfe. Selbst in Ostdeutschland hält sich die Zahl der Reformgewinner, und derjenigen, die durch Hartz IV weniger Unterstützung erhalten, die Waage.

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Kalte Progression beseitigen

INSM-Position Kalte Progression

Über die kalte Progression erhöht der Staat Jahr für Jahr die Steuern – ohne Parlamentsbeschluss oder Debatte. Den Steuerzahlern werden dadurch – je nach Entwicklung der Inflation – im Zeitraum von 2015 bis 2018 zusätzlich insgesamt 16 bis 24 Milliarden Euro weggenommen.

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