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INSM Positionen

Mit unseren Positionspapieren nehmen wir Stellung zu wirtschaftspolitischen Themen. Sie zeigen akuten Handlungsbedarf auf und erläutern mögliche Potenziale.

News

30.01.15

Die Pflege muss bezahlbar bleiben

Gute Pflege hat einen hohen Wert. Man muss sie sich aber auch leisten können. Welche erheblichen Schwierigkeiten der Mindestlohn dabei ...

23.01.15

Vielen Dank für Ihren Einsatz, Herr Bundespräsident

Bundespräsident Joachim Gauck feiert morgen seinen 75. Geburtstag. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gratuliert und dankt ...

14.01.15

Hier ist der rote Faden.

Die Bundesregierung hat bisher viele Geschenke verteilt. Aber wer mehr Wohlstand für alle will, muss zuerst wirtschaftliches Wachstum ...

14.01.15

Presse-Statements der INSM

Auf dieser Seite finden Sie in umgekehrt chronologischer Reihenfolge alle Pressestatements der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die ...

13.01.15

INSM zeigt Bundesregierung, wo der rote Faden hängt

Um die Regierung bei der Suche nach dem roten Faden zu Wachstum und Wohlstand zu unterstützen, hat die Initiative Neue Soziale ...

07.01.15

DGB-Studie bestätigt INSM-Forderungen

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) teilt den Befund des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB): Die Bundesregierung hat ihre selbst ...

28.12.14

„256 Milliarden Euro verballert“

Die Fehlentscheidungen des ersten Jahres der großen Koalition im Gesamtwert von 256 Milliarden Euro werden Bürger und Wirtschaft noch ...

27.12.14

Jahresbilanz 2014: Bundesregierung verballert 256 Mrd. Euro

Die Politik der großen Koalition stellt eine zunehmende Belastung für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft dar. Allein im Jahr ...

27.12.14

Jahresbilanz: Regierung verballert 256 Mrd. Euro

Die Politik der großen Koalition stellt eine zunehmende Belastung für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft dar. Allein im Jahr ...

19.12.14

Was raten Sie jungen Eltern, Frau Schröder?

Familie und Beruf besser zu vereinbaren, das haben sich alle Parteien auf die Fahnen geschrieben. Und: In den letzten Jahren haben Politik und ...

19.12.14

Untere Einkommensbereiche profitieren

Durch die Hartz-IV-Reformen haben die meisten der Hilfebedürftigen mehr Geld zur Verfügung als im früheren System der Sozialhilfe. ...

11.12.14

Großes Symbol zum kleinen Preis

Nach Informationen von Spiegel Online geht das Bundesfinanzministerium (BMF) aktuell nur von vergleichsweise geringen Auswirkungen der ...

09.12.14

Umverteilung in Deutschland funktioniert

Seit Beginn der Agenda-Reformen (auch Hartz-Reformen genannt) ist die Einkommensungleichheit in Deutschland zurückgegangen. Das zeigt ein ...

05.12.14

Kalte Progression: Lohnklau stoppen

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begrüßt den Antrag zur Einführung der sogenannten „Steuerbremse“ ...

04.12.14

Jeder neue Arbeitsplatz ein Schritt zur Vollbeschäftigung

Heute hat der DGB seinen diesjährigen Index „Gute Arbeit“ vorgestellt. Das erfreuliche Ergebnis: nur noch 20 Prozent der ...

04.12.14

INSM-Position Kalte Progression

Über die kalte Progression erhöht der Staat Jahr für Jahr die Steuern – ohne Parlamentsbeschluss oder Debatte. Den ...

03.12.14

13 Klischees über den Arbeitsmarkt

Über den deutschen Arbeitsmarkt gibt es viele Vorurteile. Sei es, dass der Fachkräftemangel eine Erfindung der Medien ist oder ...

03.12.14

Bis zu 570.000 Arbeitsplätze gehen verloren

Zwischen 250.000 und 570.000 Arbeitsplätze werden nach neuesten Berechnungen durch den gesetzlichen Mindestlohn ab 1. Januar 2015 in ...

03.12.14

Die Leidtragenden? Menschen ohne Berufsabschluss!

Zwischen 250.000 und 570.000 Arbeitsplätze werden nach neuesten Berechnungen durch den gesetzlichen Mindestlohn ab 1. Januar 2015 in ...

02.12.14

Habt Ihr uns vergessen?

Tausende Schulabbrecher, Mütter, Langzeitarbeitslose und Ältere werden bei den arbeitsmarktpolitischen Entscheidungen der ...

Aktuelle Pressemeldungen

Pressekontakt

Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, E-Mail: hennet@insm.de

07. Jan 2015

Bildungsverlierer

DGB-Studie bestätigt INSM-Forderungen

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) teilt den Befund des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB): Die Bundesregierung hat ihre selbst gesetzten Bildungsziele verfehlt. Wichtige Ergebnisse einer heute vom DGB veröffentlichten Studie decken sich mit denen von der INSM beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Auftrag gegebenen Studie zum Thema „Bildungsverlierer“.

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28. Dez 2014

Jahresbilanz der #GroKo

„256 Milliarden Euro verballert“

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Die Fehlentscheidungen des ersten Jahres der großen Koalition im Gesamtwert von 256 Milliarden Euro werden Bürger und Wirtschaft noch lange belasten. Mit jahreszeitgemäß im Silvesterlook gehaltenen Print- und Online-Anzeigen illustriert die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bilanz.

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19. Dez 2014

Hartz-Reformen

Untere Einkommensbereiche profitieren

641 326

Durch die Hartz-IV-Reformen haben die meisten der Hilfebedürftigen mehr Geld zur Verfügung als im früheren System der Sozialhilfe. Selbst in Ostdeutschland hält sich die Zahl der Reformgewinner, und derjenigen, die durch Hartz IV weniger Unterstützung erhalten, die Waage.

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Neues vom Ökonomenblog

29. Januar 2015

Scheidung einer Zwangsehe

Prof. Dr. Thomas Straubhaar

zum Post

27. Januar 2015

Wohin führt die Geldschwemme?

Prof. Dr. Michael Bräuninger

zum Post

Aktuelle Publikationen

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten.

Hartz-Reformen

Untere Einkommensbereiche profitieren

Durch die Hartz-IV-Reformen haben die meisten der Hilfebedürftigen mehr Geld zur Verfügung als im früheren System der Sozialhilfe. Selbst in Ostdeutschland hält sich die Zahl der Reformgewinner, und derjenigen, die durch Hartz IV weniger Unterstützung erhalten, die Waage.

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Kalte Progression beseitigen

INSM-Position Kalte Progression

Über die kalte Progression erhöht der Staat Jahr für Jahr die Steuern – ohne Parlamentsbeschluss oder Debatte. Den Steuerzahlern werden dadurch – je nach Entwicklung der Inflation – im Zeitraum von 2015 bis 2018 zusätzlich insgesamt 16 bis 24 Milliarden Euro weggenommen.

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