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Standpunkt Hubertus Pellengahr

Steuerentlastung für alle

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Aktuelle Beiträge



O-Ton

Presse-Statements der INSM

Auf dieser Seite finden Sie in umgekehrt chronologischer Reihenfolge alle Pressestatements der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. ...

Zum Artikel 22.07.17
Soziale Martkwirtschaft

Ludwig Erhard Karikaturen

40, 60, 120. Das sind die Jahrestage Ludwig Erhards dieses Jahr. Vor 40 Jahren ist er gestorben, vor 60 Jahren erschien sein Buch ...

Zum Artikel 19.07.17
INSM Steuersenkungskampagne

Verdiente Steuersenkung

Seit über zehn Jahren wurden die Steuertarife nur unzureichend an die Inflation und Lohnentwicklung angepasst. Das Ergebnis ist eine ...

Zum Artikel 19.06.17
Anzeigenmotive

Steuern runter!

Das Steueraufkommen erreicht von Jahr zu Jahr neue Rekordstände. Die Kehrseite: Schon Durchschnittsverdiener führen mittlerweile fast ...

Zum Artikel 18.06.17
Im Himmel über Berlin

INSM-Ballon mit Weitblick

Ab morgen wirbt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) 150 Meter hoch über Berlin für einen Politikwechsel. Aus jeder ...

Zum Artikel 31.05.17
INSM Kampagnenstart

Steuern runter!

„Gerecht geht nur mit Marktwirtschaft.“ Mit dieser Feststellung wirbt die Initative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit heute für ...

Zum Artikel 25.04.17

Kampagne

Was ist gerecht? Wie muss die Verteilung von Gütern und Lasten innerhalb einer Gesellschaft organisiert sein, damit die bestehende Ordnung von einer Mehrheit der Menschen als gerecht anerkannt wird? In Deutschland hat sich die Soziale Marktwirtschaft als Ordnungsrahmen durchgesetzt und bewährt. Zu Recht: Eine marktwirtschaftliche Politik belohnt Leistung und gewährt jedem die gleichen Chancen auf Selbstbestimmung und Teilhabe. Marktwirtschaft schafft Wachstum und Wohlstand – und damit die materielle Grundlage, um auch diejenigen aufzufangen, die ihr Auskommen nicht durch eigene Leistung sichern können.

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ALLE KAMPAGNENINHALTE

INSM Positionen

Mit unseren Positionspapieren nehmen wir Stellung zu wirtschaftspolitischen Themen. Sie zeigen akuten Handlungsbedarf auf und erläutern mögliche Potenziale.

Pressekontakt

Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, E-Mail: hennet@insm.de

17. Aug 2017

​INSM-Bildungsmonitor 2017

Fortschritt der Länder stagniert – Bildungsagenda notwendig!

472 0

Die Fortschritte der Länder bei der Leistungsfähigkeit ihrer Bildungssysteme haben deutlich nachgelassen. Im Durchschnitt haben sich die Bundesländer seit dem Bildungsmonitor 2013 pro Jahr nur noch um 0,7 Punkte verbessert. Zum Vergleich: Zwischen dem Bildungsmonitor 2010 und 2013 war der jährliche Fortschritt im Durchschnitt mit 2,6 Punkten fast viermal so groß, davor sogar noch größer.​

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19. Jul 2017

Soziale Martkwirtschaft

Ludwig Erhard Karikaturen

139 0

40, 60, 120. Das sind die Jahrestage Ludwig Erhards dieses Jahr. Vor 40 Jahren ist er gestorben, vor 60 Jahren erschien sein Buch „Wohlstand für Alle“ und vor 120 Jahren wurde er geboren. Das sind mehr als genug Anlässe, um an den Vater der Sozialen Marktwirtschaft im Rahmen einer Karikaturenausstellung zu erinnern.

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12. Jul 2017

Steuersenkungsdebatte

Fuest: „Entlastungspotential von 40 Mrd. Euro bis 2020“

277 0

Viele Parteien gehen mit Steuersenkungsversprechen in den Wahlkampf. Doch einige Parteien wollen nicht alle Steuerzahler entlasten und planen selektive Steuererhöhungen. In Berlin diskutierte daher heute Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble mit dem Präsidenten des ifo-Instituts, Prof. Dr. Clemens Fuest, über eine gerechte Steuerbelastung und die künftigen Spielräume für Steuersenkungen.

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Karikaturen-Buch

Ludwig Erhard: gestern - heute - morgen

40, 60, 120. Das sind die Jahrestage Ludwig Erhards dieses Jahr. Vor 40 Jahren ist er gestorben, vor 60 Jahren erschien sein Buch „Wohlstand für Alle“, und vor 120 Jahren wurde er geboren. Das sind mehr als genug Anlässe, um an den Vater der Sozialen Marktwirtschaft im Rahmen einer Karikaturenausstellung und dem dazugehörigen Buch zu erinnern.

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Solidaritätszuschlag

„Selektive Soli-Abschaffung ist problematisch“

Die INSM fordert, den Solidaritätszuschlag nach 2019 für alle vollständig abzuschaffen. Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM:„Die Bürgerinnen und Bürger haben eine Steuersenkung verdient. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es für Soli 2020 keine Berechtigung mehr. Da ihn von Anfang an alle zahlen mussten, ist es nur gerecht und richtig, ihn dann auch für alle abzuschaffen.“

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Keep Global Trade Open

INSM-Position Freihandel

Für die Menschen in Deutschland lohnt sich der freie Welthandel. Die deutschen Exporterfolge erhöhen nicht nur das Wirtschaftswachstum, sie sichern auch Arbeitsplätze und sorgen für zusätzliche Jobs. Durch den Abbau von Zöllen und andere Handelsbarrieren profitieren Konsumenten außerdem von einer größeren Produktauswahl und niedrigeren Preisen.

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Solidaritätszuschlag

Pellengahr: „Union bleibt weit hinter dem Machbaren zurück.“

Der 1991 eingeführte Soli sollte als Zuschlag auf die Einkommen-, Kapitalertrag- und Körperschaftsteuer kurzfristige Mehrausgaben für den Golfkrieg und den Aufbau Ost finanzieren. Die Steuerzahler hatten damals kaum vier Monate Zeit, sich auf die neue finanzielle Belastung vorzubereiten. Dieses Jahr verschafft der Soli dem Bundeshaushalt zusätzliche Einnahmen von über 17 Milliarden Euro.

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Neues vom Ökonomenblog

21. August 2017

Alternde Gesellschaft: Zeit zu handeln

Prof. Dr. Michael Hüther

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