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Aktuelle Kampagne

Mindestlohn

Ab 1. Januar 2015 soll es in Deutschland einen flächendeckenden Mindestlohn geben. Nach Ansicht vieler Experten setzt der Mindestlohn jedoch die jüngsten Erfolge auf dem Arbeitsmarkt aufs Spiel. Er gefährdet hunderttausende Arbeitsplätze und ist das falsche Instrument zur Bekämpfung von Armut.

Aktuelle Pressemeldungen

Pressekontakt

Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, E-Mail: hennet@insm.de

01. Okt 2014

Neue Kommunikationsagentur

Blumberry übernimmt INSM-Etat

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Ab Januar 2015 wird die Kommunikationsagentur Blumberry den Werbe- und PR-Etat der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) betreuen. Der seit Anfang 2010 mit Serviceplan Public Opinion bestehende Vertrag läuft Ende dieses Jahres aus.

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19. Aug 2014

Bildungsmonitor 2014

Sachsen hat die Nase vorn

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Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Saarland am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg, Hessen und Brandenburg auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2014.

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29. Jun 2014

Unternehmensumfrage zum Mindestlohn

Bundesregierung setzt 63.000 Praktikantenstellen aufs Spiel

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Der Stellenmarkt für Praktikanten entkommt vielleicht knapp einer Katastrophe. Bliebe es beim derzeit noch vorgesehen Gesetzestext, würde jedes zweite größere Unternehmen voraussichtlich alle vom gesetzlichen Mindestlohn betroffenen Praktikantenstellen ersatzlos zu streichen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter Personalverantwortlichen von Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern, welche die IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zwischen dem 17. und 24. Juni 2014 durchgeführt hat.

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26. Jun 2014

INSM-Frühstücksdialog

Mindestlohndebatte: "Die Illusion der guten Tat"

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Die Argumente der Mindestlohnbefürworter lassen sich nahezu ausnahmslos widerlegen. Bei einer Dialogveranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute Vormittag in Berlin, knöpfte sich der Forschungsdirektor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), Prof. Dr. Michael Bräuninger, die zentralen Behauptungen zum Mindestlohn vor. Sein Fazit: „Die Argumente sind nicht haltbar.“

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Neues vom Ökonomenblog

29. September 2014

Grüne Augenwischerei

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25. September 2014

Amazon ist ein Symptom

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Aktuelle Publikationen

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten.

Bildungsmonitor 2014

Sachsen hat die Nase vorn

Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Saarland am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg, Hessen und Brandenburg auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2014.

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Mythensammlung

Der Mindestlohn kostet keine Arbeitsplätze...

Die aktuelle Mindestlohndebatte ist geprägt von Halbwissen und Mythen. Deshalb haben wir die acht größten Mythen unter die Lupe genommen und ihnen Daten und Fakten gegenübergestellt. Das Ergebnis: Der Mindestlohn gefährdet Arbeitsplätze, erschwert den Berufseinstieg und schwächt die Nachfrage.

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Essay von Prof. Bräuninger

10 falsche Gründe für den Mindestlohn

Für den Mindestlohn sind viele, dabei richtet er "mehr Schaden an, als er nützt“, sagt Prof. Dr. Michael Bräuninger vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI). In seinem Essay setzt er sich mit den Argumenten der Befürworter auseinander. Sein Fazit: In vielen Fällen halten die Argument der Befürworter der Wissenschaft nicht stand.

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