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Aktuelle Beiträge



Verdiente Steuersenkung

Seit über zehn Jahren wurden die Steuertarife nur unzureichend an die Inflation und Lohnentwicklung angepasst. Das Ergebnis ist eine ...

Zum Artikel 19.06.17

Steuern runter!

Das Steueraufkommen erreicht von Jahr zu Jahr neue Rekordstände. Die Kehrseite: Schon Durchschnittsverdiener führen mittlerweile fast ...

Zum Artikel 18.06.17

Steuern runter!

„Gerecht geht nur mit Marktwirtschaft.“ Mit dieser Feststellung wirbt die Initative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit heute für ...

Zum Artikel 25.04.17

Kampagne

Was ist gerecht? Wie muss die Verteilung von Gütern und Lasten innerhalb einer Gesellschaft organisiert sein, damit die bestehende Ordnung von einer Mehrheit der Menschen als gerecht anerkannt wird? In Deutschland hat sich die Soziale Marktwirtschaft als Ordnungsrahmen durchgesetzt und bewährt. Zu Recht: Eine marktwirtschaftliche Politik belohnt Leistung und gewährt jedem die gleichen Chancen auf Selbstbestimmung und Teilhabe. Marktwirtschaft schafft Wachstum und Wohlstand – und damit die materielle Grundlage, um auch diejenigen aufzufangen, die ihr Auskommen nicht durch eigene Leistung sichern können.

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INSM Positionen

Mit unseren Positionspapieren nehmen wir Stellung zu wirtschaftspolitischen Themen. Sie zeigen akuten Handlungsbedarf auf und erläutern mögliche Potenziale.

Pressekontakt

Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, E-Mail: hennet@insm.de

19. Jul 2017

Soziale Martkwirtschaft

Ludwig Erhard Karikaturen

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40, 60, 120. Das sind die Jahrestage Ludwig Erhards dieses Jahr. Vor 40 Jahren ist er gestorben, vor 60 Jahren erschien sein Buch „Wohlstand für Alle“ und vor 120 Jahren wurde er geboren. Das sind mehr als genug Anlässe, um an den Vater der Sozialen Marktwirtschaft im Rahmen einer Karikaturenausstellung zu erinnern.

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12. Jul 2017

Steuersenkungsdebatte

Fuest: „Entlastungspotential von 40 Mrd. Euro bis 2020“

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Viele Parteien gehen mit Steuersenkungsversprechen in den Wahlkampf. Doch einige Parteien wollen nicht alle Steuerzahler entlasten und planen selektive Steuererhöhungen. In Berlin diskutierte daher heute Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble mit dem Präsidenten des ifo-Instituts, Prof. Dr. Clemens Fuest, über eine gerechte Steuerbelastung und die künftigen Spielräume für Steuersenkungen.

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12. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

„Selektive Soli-Abschaffung ist problematisch“

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Die INSM fordert, den Solidaritätszuschlag nach 2019 für alle vollständig abzuschaffen. Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM:„Die Bürgerinnen und Bürger haben eine Steuersenkung verdient. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es für Soli 2020 keine Berechtigung mehr. Da ihn von Anfang an alle zahlen mussten, ist es nur gerecht und richtig, ihn dann auch für alle abzuschaffen.“

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12. Jul 2017

Solidaritätszuschlag

Auf „Soli für alle“ muss „kein Soli für alle“ folgen

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Voraussichtlich bis 2019 müssen Steuerzahler zusätzlich einen 5,5-prozentigen Aufschlag auf ihre Lohnsteuer zahlen. Da mit diesem Geld ursprünglich der Aufbau der ostdeutschen Bundesländer finanziert wurde, heißt diese Ergänzungsabgabe „Solidaritätszuschlag“. Doch inzwischen ist der „Aufbau Ost“ weitgehend abgeschlossen. Daher fordert die INSM den „Soli“ nach dem Jahr 2019 nicht länger zu erheben.

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Karikaturen-Buch

Ludwig Erhard: gestern - heute - morgen

40, 60, 120. Das sind die Jahrestage Ludwig Erhards dieses Jahr. Vor 40 Jahren ist er gestorben, vor 60 Jahren erschien sein Buch „Wohlstand für Alle“, und vor 120 Jahren wurde er geboren. Das sind mehr als genug Anlässe, um an den Vater der Sozialen Marktwirtschaft im Rahmen einer Karikaturenausstellung und dem dazugehörigen Buch zu erinnern.

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Keep Global Trade Open

INSM-Position Freihandel

Für die Menschen in Deutschland lohnt sich der freie Welthandel. Die deutschen Exporterfolge erhöhen nicht nur das Wirtschaftswachstum, sie sichern auch Arbeitsplätze und sorgen für zusätzliche Jobs. Durch den Abbau von Zöllen und andere Handelsbarrieren profitieren Konsumenten außerdem von einer größeren Produktauswahl und niedrigeren Preisen.

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Solidaritätszuschlag

Pellengahr: „Union bleibt weit hinter dem Machbaren zurück.“

Der 1991 eingeführte Soli sollte als Zuschlag auf die Einkommen-, Kapitalertrag- und Körperschaftsteuer kurzfristige Mehrausgaben für den Golfkrieg und den Aufbau Ost finanzieren. Die Steuerzahler hatten damals kaum vier Monate Zeit, sich auf die neue finanzielle Belastung vorzubereiten. Dieses Jahr verschafft der Soli dem Bundeshaushalt zusätzliche Einnahmen von über 17 Milliarden Euro.

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Steuerentlastung – jetzt!

INSM-Position Einkommensteuer

Die Einnahmen aus der Einkommensteuer sind in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen. Zum einen liegt das daran, dass noch nie so viele Menschen in Deutschland einen Job hatten. Zum anderen hat die Politik in den vergangenen zehn Jahren schleichend die Steuern erhöht, indem sie den Einkommensteuertarif unzureichend angepasst hat.

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11 Fakten zur Einkommensteuer

Respekt vor dem Fleiß der Bürger - Deshalb: Steuern senken

Seit Jahren steigt das Steueraufkommen auf neue Rekordstände. Der Staat profitiert von den hohen Beschäftigungszahlen. Und zwar weit mehr als die Beschäftigten selbst: Die durchschnittliche Steuerlast stieg deutlich stärker als die Lohnzuwächse. Grund ist der Tarifverlauf, der besonders kleine und mittlere Einkommen belastet. Höchste Zeit für eine Entlastungen. Das sind die Gründe.

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Neues vom Ökonomenblog

21. Juli 2017

Chancen der Digitalisierung nutzen

Dr. Susanne Cassel und Dr. Tobias Thomas

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