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INSM Positionen

Mit unseren Positionspapieren nehmen wir Stellung zu wirtschaftspolitischen Themen. Sie zeigen akuten Handlungsbedarf auf und erläutern mögliche Potenziale.

News

26.02.15

Presse-Statements der INSM

Auf dieser Seite finden Sie in umgekehrt chronologischer Reihenfolge alle Pressestatements der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die ...

24.02.15

12 Fakten zu TTIP

Das geplante Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA ist in Teilen der Gesellschaft stark umstritten. Mit ihrer lautstark vorgetragenen ...

24.02.15

"Der Mindestlohn ist ein schleichendes Gift"

Noch treibt der Mindestlohn nur die Preise. Doch schon bald werden steigende Lohnkosten und mehr Bürokratie auch den Arbeitsmarkt belasten. ...

11.02.15

Wo der Mindestlohn schadet

Der flächendeckende Mindestlohn in Deutschland ist erst seit wenigen Wochen in Kraft und schon zeigen sich an allen Ecken und Enden negative ...

30.01.15

Die Pflege muss bezahlbar bleiben

Gute Pflege hat einen hohen Wert. Man muss sie sich aber auch leisten können. Welche erheblichen Schwierigkeiten der Mindestlohn dabei ...

23.01.15

Vielen Dank für Ihren Einsatz, Herr Bundespräsident

Bundespräsident Joachim Gauck feiert morgen seinen 75. Geburtstag. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gratuliert und dankt ...

14.01.15

Hier ist der rote Faden.

Die Bundesregierung hat bisher viele Geschenke verteilt. Aber wer mehr Wohlstand für alle will, muss zuerst wirtschaftliches Wachstum ...

13.01.15

INSM zeigt Bundesregierung, wo der rote Faden hängt

Um die Regierung bei der Suche nach dem roten Faden zu Wachstum und Wohlstand zu unterstützen, hat die Initiative Neue Soziale ...

07.01.15

DGB-Studie bestätigt INSM-Forderungen

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) teilt den Befund des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB): Die Bundesregierung hat ihre selbst ...

28.12.14

„256 Milliarden Euro verballert“

Die Fehlentscheidungen des ersten Jahres der großen Koalition im Gesamtwert von 256 Milliarden Euro werden Bürger und Wirtschaft noch ...

Pressekontakt

Pressesprecher Florian von Hennet, Georgenstraße 22, 10117 Berlin, Telefon 030-27877 174, E-Mail: hennet@insm.de

07. Jan 2015

Bildungsverlierer

DGB-Studie bestätigt INSM-Forderungen

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) teilt den Befund des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB): Die Bundesregierung hat ihre selbst gesetzten Bildungsziele verfehlt. Wichtige Ergebnisse einer heute vom DGB veröffentlichten Studie decken sich mit denen von der INSM beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Auftrag gegebenen Studie zum Thema „Bildungsverlierer“.

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28. Dez 2014

Jahresbilanz der #GroKo

„256 Milliarden Euro verballert“

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Die Fehlentscheidungen des ersten Jahres der großen Koalition im Gesamtwert von 256 Milliarden Euro werden Bürger und Wirtschaft noch lange belasten. Mit jahreszeitgemäß im Silvesterlook gehaltenen Print- und Online-Anzeigen illustriert die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bilanz.

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19. Dez 2014

Hartz-Reformen

Untere Einkommensbereiche profitieren

717 326

Durch die Hartz-IV-Reformen haben die meisten der Hilfebedürftigen mehr Geld zur Verfügung als im früheren System der Sozialhilfe. Selbst in Ostdeutschland hält sich die Zahl der Reformgewinner, und derjenigen, die durch Hartz IV weniger Unterstützung erhalten, die Waage.

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Neues vom Ökonomenblog

3. März 2015

Wettbewerb muss man lernen

Dr. Martin Roos

zum Post

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten.

Hartz-Reformen

Untere Einkommensbereiche profitieren

Durch die Hartz-IV-Reformen haben die meisten der Hilfebedürftigen mehr Geld zur Verfügung als im früheren System der Sozialhilfe. Selbst in Ostdeutschland hält sich die Zahl der Reformgewinner, und derjenigen, die durch Hartz IV weniger Unterstützung erhalten, die Waage.

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Kalte Progression beseitigen

INSM-Position Kalte Progression

Über die kalte Progression erhöht der Staat Jahr für Jahr die Steuern – ohne Parlamentsbeschluss oder Debatte. Den Steuerzahlern werden dadurch – je nach Entwicklung der Inflation – im Zeitraum von 2015 bis 2018 zusätzlich insgesamt 16 bis 24 Milliarden Euro weggenommen.

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