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18. Mai 2016

Sozialsystem
Was Norbert Blüm eigentlich sagen wollte

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„Denn eins ist sicher: Die Rente.“ Mit dem vor 30 Jahren gemachten Bekenntnis hat sich der damalige Bundesarbeitsminister Norbert Blüm (CDU) einen festen Platz im kollektiven politischen Gedächtnis gesichert. Wann immer seitdem über die Rente diskutiert wurde, erfuhr der Ausspruch eine Renaissance. Dreißig Jahre später, inmitten der neuen Rentendebatte, ist es Zeit, ihn zukunftssicher zu machen.

Rente 1986 / Rente 2016


Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles lud am 18. Mai ausgewählte Vertreter der "jungen Generation" zu einem Gedankenaustausch über die Zukunft der Rente ein.
Die INSM nutzt den Rentengipfel, um darauf hinzuweisen, was Norbert Blüm 1986 auf seinem berühmten Plakt vergessen hat: Gemeinsam mit dem Bundesvorsitzenden der Jungen Union, Paul Ziemiak, hat INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr heute die fehlende Satzhälfte ergänzt.

Norbert Blüm: © Peter Popp / dpa
Paul Ziemiak, Hubertus Pellengahr: © Mark Bollhorst / insm


 


Mit seinem plakatierten Versprechen setzte Bundesarbeitsminister Blüm ein deutliches Zeichen Richtung der Wählerschaft Ü60. Heute, genau 30 Jahre später, bemüht die Politik die Rente mal wieder als Wahlgeschenk. Damit sich die in der Zwischenzeit gemachten Fehler nicht noch einmal wiederholen, zeigte INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr am 9. Mai vor dem Brandenburger Tor, was Norbert Blüm damals verschwiegen hatte.

Norbert Blüm: © Peter Popp / dpa
Hubertus Pellengahr: © Ma
rk Bollhorst / insm

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