Viele Stimmen für eine Botschaft Kuratoren und Botschafter
Seit dem Umzug in die Hauptstadt im Jahre 2010 konnte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ihren Aktionsradius erheblich erweitern. Dies ist nicht zuletzt den Botschaftern der INSM zu verdanken. Als Stimme der Sozialen Marktwirtschaft macht die INSM auf den Reformbedarf in Deutschland aufmerksam. Sie verfolgt das Ziel, das Wirtschafts- und Sozialsystem nach den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu erneuern.
Eine zentrale Position nehmen dabei die Botschafter der INSM ein: Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement verbreiten sie die Botschaft der Sozialen Marktwirtschaft. Unter dem Leitgedanken "Chancen für alle" setzen sie sich für einen breiteren Zugang zu Bildung, leichtere Einstiegschancen in den Arbeitsmarkt, einen soliden Staatshaushalt und den Abbau von Bürokratie ein.
Die Botschafter unterstützen die INSM mit ihrem Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft und darüber hinaus mit Fachwissen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Journalismus sowie mit ihrem Engagement in Unternehmen und Verbänden.
Flankierend zu den Anzeigenstrecken und Werbeaktionen der INSM vertreten sie ordnungspolitische Grundsätze in der Öffentlichkeit. Dazu kommen sie in Buchpublikationen, in Broschüren und auf Veranstaltungen zu Wort.
Kuratorium
Prof. Dr. Hans Tietmeyer
Vorsitzender des Kuratoriums und ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank
Martin Kannegiesser
Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Geschäftsführer Herbert Kannegiesser GmbH, 1. stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums, Vorsitzender des Beirats der INSM
Botschafter
Prof. Dr. Hans-Wolfgang Arndt
Vorsitzender des Rektorats der Universität Mannheim
Dr. Hans D. Barbier
Wirtschaftspublizist, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, Bonn
Prof. Dr. Arnulf Baring
Politikwissenschaftler, Historiker, Publizist
Prof. Dr. Christoph Burmann
Lehrstuhlinhaber des Stiftungslehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bremen
Prof. Dr. Juergen B. Donges
Ehemaliger Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität Köln
Dominique Döttling
Geschäftsführende Gesellschafterin Döttling & Partner Beratungsgesellschaft mbH, Mainz
Prof. Dr. Johann Eekhoff
Staatssekretär a.D., Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität Köln
Prof. Dr. Michael Hüther
Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft, Köln
Dr. Eberhard von Koerber
Präsident des Verwaltungsrates der Eberhard von Koerber AG, Zürich, Co-Präsident des Club of Rome
Dr. Arend Oetker
Unternehmer, Präsident des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft, Vizepräsident BDI
Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué
Minister a.D., Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Otto-von-Guericke-Universität Magedburg
Prof. Dr. Rolf Peffekoven
Ehemaliger Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen
Lehrstuhl für Finanzwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Arndt Rautenberg
Geschäftsführender Partner bei RölfsPartner
Prof. Randolf Rodenstock
Geschäftsführender Gesellschafter der Optische Werke G. Rodenstock GmbH & Co. KG
Prof. Dr. Thomas Straubhaar
Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI)
Prof. Dr.-Ing. Dagmar Schipanski
Rektorin des Studienkollegs zu Berlin
Dr. Nikolaus Schweickart
Vorsitzender der ALTANA Kulturstiftung
Prof. Dr. h. c. Lothar Späth
Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg a. D., Vorsitzender des Aufsichtsrats der Herrenknecht AG
Erwin Staudt
Ehem. Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH
Prof. Dr. Ulrich van Suntum
Geschäftsführender Direktor des Centrums für angewandte Wirtschaftsforschung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Abonnieren Sie die RSS-Feeds der Initiative
Lesen Sie alle Publikationen der INSM auf Scribd
-
23. Mai 2012
Ist Leihen besser als Kaufen?
Die Zeitschrift Neon singt ein Loblied auf das Ausleihen von Dingen und glaubt, das sei eine Form von “Kapitalismuskritik”. Eine ...
-
23. Mai 2012
5 vor 10: OECD, Energiewende, Euro-Diskussion, Facebook, US-Wirtschaftspolitik
1. OECD warnt vor Teufelskreis in der Eurozone (faz.net) Der Eurozone stehe eine schwere Rezession bevor, warnt die Organisation für ...
-
22. Mai 2012
“Jede Volkswirtschaft braucht eine wettbewerbsfähige industrielle Basis”
Die Probleme in Europa sind nicht konjunktureller, sondern struktureller Natur. Wenn wir weiter wachsen wollen, müssen dringend Ressourcen aus dem ...
-
21. Mai 2012
Grünes Wachstum allein reicht nicht
Grünes Wachstum ist hilfreich und geradezu notwendig, um ressourcenschonender zu arbeiten und industrielle Prozesse umweltfreundlicher zu machen. ...
-
19. Mai 2012
Die Konjunktur der Kümmerer
Sparen war gestern. In Griechenland stämmen die Wähler sich mit ihrem Votum gegen einen europäisch verordneten Sparkurs und hiezulande drohen ...
-
16. Mai 2012
Kuscheln mit China
Buchkritik: Loretta Napoleoni: China, der bessere Kapitalismus – was der Westen vom Reich der Mittel lernen kann, Zürich 2012. Ist mit dem Ende ...
Pressespiegel
-
04. Mai 2012
Umfrage: Bürger verlangen Sparkurs - auch zum eigenen Nachteil
Die Schuldenbremse erfährt eine breite Akzeptanz. Die Bürger würden sogar persönlich auf staatliche Leistungen verzichten. Nach einer Umfrage hat ...
-
03. Mai 2012
Nordrhein-Westfalen vor der Wahl: Institut rügt rot-grüne Finanzpolitik
Das Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsforschungsinstitut kritisiert in einer neuen Studie den geplanten Abbau des dauerhaften Defizits als
-
24. Apr 2012
Arme zahlen mehr für die Energiewende
· Einkommensschwache Haushalte beteiligen sich mit einem Prozent ihres Vermögens an der Energiewende, Reichere dagegen nur mit 0,1 Prozent. Die ...










