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25. Mrz 2014

Kampagne "Generationengerechtigkeit"
Rente und Mindestlohn: Halbe Wahrheiten sind gefährlich

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Die große Koalition beherrscht mit ihrem einhelligen Meinungsbild die öffentliche Debatte zu den Themen Rentenpaket und Mindestlohn. Ihre gut gemeinten Forderungen sind jedoch zumeist nur die halbe Wahrheit. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigt in fünf Anzeigenmotiven die ganze Wahrheit der Rente mit 63, der Mütterrente, dem Rentenpaket und dem Mindestlohn. Zu sehen sind diese Motive sowohl in der FAZ und der WirtschaftsWoche als auch in der Welt, der Süddeutschen Zeitung und dem Handelsblatt.

Die Rente mit 63 klingt gerecht. Doch allein sie kostet uns viele Milliarden Euro - und Hunderttausende wertvolle Arbeitskräfte. So setzen wir unsere Zukunft aufs Spiel. Generationengerechtigkeit geht anders.

Die Mütterrente klingt gerecht. Aber wie sollen junge Familien für das Alter vorsorgen, Kinder großziehen und auch noch viele Milliarden Euro für die Mütterrente schultern? Generationengerechtigkeit geht anders.

Das Rentenpaket klingt gerecht. Aber nicht für Menschen, die es bis 2030 mit zusätzlichen 233 Milliarden Euro bezahlen und immer mehr Ältere versorgen sollen. Und das, während die eigene Rente sinkt und die Beiträge steigen. Generationengerechtigkeit geht anders.

Das Rentenpaket klingt gerecht. Aber nicht für Menschen, die es bis 2030 mit zusätzlichen 233 Milliarden Euro bezahlen und immer mehr Ältere versorgen sollen. Und das, während die eigene Rente sinkt und die Beiträge steigen. Generationengerechtigkeit geht anders.

Arbeit ist der beste Schutz vor Armut. Der gesetzliche Mindestlohn aber macht Arbeit teurer und vernichtet Arbeitsplätze. Den richtigen Lohn kennen nur Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Statt Mindestlohn: Bildung verbessern und Aufstieg ermöglichen! So geht Soziale Marktwirtschaft.