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Printanzeigen der INSM

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft trägt ihre Botschaften mit unterschiedlichen Maßnahmen in die Öffentlichkeit. Auf diesen Seiten erfahren Sie, mit welchen Anzeigen die Initiative die Notwendigkeit verschiedener Reformen verdeutlicht.

Die Anzeigen sind seit Beginn der Initiative in den großen Tages- und Wochenzeitungen sowie in Magazinen erschienen. Sie haben die Möglichkeit, sich jede Anzeige in Großansicht zeigen zu lassen und auf Hintergrundinformationen zuzugreifen. 

Das Steueraufkommen bricht seit Jahren neue Rekorde. Dabei nimmt der Staat immer mehr ein als er ausgibt. Diese Entwicklung ist ein Grund zur Freude. Sie gibt aber auch zusätzlichen Spielraum für Steuersenkungen. Die Politik ist nun in der Pflicht, den Menschen einen Teil von den Überschüssen zurückzugeben, die sie mit ihrem Fleiß erwirtschaftet haben.

27. Jun 2017

INSM-Anzeige

Reichensteuer für die Mittelschicht

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Bisher zog SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz mit der Forderung durchs Land, die „hart arbeitende Mitte“ zu entlasten. Vor wenigen Tagen hat Schulz nun das SPD-Steuermodell für die Bundestagswahl vorgestellt: Unter anderem will die SPD eine „Reichensteuer“ für die Leistungsträger der Mittelschicht einführen.

18. Jun 2017

Anzeigenmotive

Steuern runter!

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Das Steueraufkommen erreicht von Jahr zu Jahr neue Rekordstände. Die Kehrseite: Schon Durchschnittsverdiener führen mittlerweile fast die Hälfte ihres Bruttogehalts in Form von Einkommensteuer und Sozialabgaben an den Staat ab. Fleiß und harte Arbeit lohnen sich immer weniger. Höchste Zeit für Steuerentlastungen. Der Spielraum ist da. Wir machen Druck in der Bild-Zeitung.

29. Apr 2017

INSM-Anzeige zum 1. Mai

Antwort auf den DGB: Keine Rentengeschenke!

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Zum Tag der Arbeit trommelt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) für „Rente, die reicht“. Für die arbeitende Mitte bedeuten die rentenpolitischen Forderungen der Gewerkschafter allerdings vor allem eins: steigende Steuern und Sozialabgaben. Grund genug, um dem DGB mit einer Gegenanzeige in der „Bild am Sonntag“ zuvorzukommen – damit in Zukunft die Löhne und Gehälter noch reichen.

21. Apr 2017

Anzeigenmotive

Die Deutschen fordern!

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Gerechtigkeit ist ein hoch komplexer Begriff, der in unterschiedlichen Gesellschaften jeweils ganz unterschiedlich ausgelegt wird. Für die Deutschen bedeutet Gerechtigkeit vor allem, dass jeder die gleichen Chancen erhält, dass Leistung belohnt wird und dass keine Generation auf Kosten der nächsten lebt. Wie muss Politik konkret ausgestaltet sein, um diesem Verständnis gerecht zu werden?

21. Feb 2017

INSM-Anzeige

Zeit für Realismus, Martin Schulz

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Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Agenda 2010 zurückdrehen. Ein großer Fehler. Die Agendareformen sind mitverantwortlich für die aktuell niedrigste Arbeitslosenquote seit dreißig Jahren. Schulz’ Pläne, die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I zu verlängern, schafft wieder ein Heer von Langzeitarbeitslosen. Dahin will Deutschland nicht zurück.

23. Nov 2016

INSM-Anzeige

Für eine heldenhafte, gerechte Rentenpolitik

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Am 24. November 2016 sitzt die Große Koalition zusammen, um über die Zukunft der Rente zu entscheiden. Wir appellieren an die Akteure: Hört auf, milliardenteure Wahlgeschenke zugunsten der Rentner zu verteilen – und macht Euch zu Helden der jungen Generation. Denn sie haben ohnehin schon schwer genug am demografischen Wandel zu tragen.

28. Okt 2016

INSM-Anzeigen

Wer zahlt den Preis der Demografie?

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Nach Rente mit 63 und Mütterrente plant die Große Koalition neue Rentengeschenke in Milliardenhöhe, um sich die Wählerstimmen der Rentner zu sichern. Bezahlen soll die junge Generation. Dabei werden die Sozialabgaben allein demografiebedingt auf rund 50 Prozent des Bruttogehalts ansteigen – in nur 25 Jahren. Jede weitere Rentenleistung ist eine zusätzliche Mehrbelastung.

14. Okt 2016

INSM-Anzeigen

Ich bin Jung und mir fehlt das Geld ...

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Nach der Rente mit 63 und der Mütterrente diskutiert die Große Koalition bereits neue, milliardenschwere Rentengeschenke. Bezahlen müssten es die Jungen – mit steigenden Rentenbeiträgen.

Gewerkschaften und Sozialverbände fordern, das Rentenniveau nicht weiter dem demografischen Wandel anzupassen, sondern einzufrieren oder sogar auf 50 Prozent anzuheben. Was das für eine vierköpfige Familie bedeuten würde, zeigen wir auf unserem Anzeigenmotiv: Jährlich fast 1.000 Euro weniger Netto vom Brutto durch steigende Rentenbeiträge! Wir fordern: Rente muss gerecht bleiben.

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