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Printanzeigen der INSM

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft trägt ihre Botschaften mit unterschiedlichen Maßnahmen in die Öffentlichkeit. Auf diesen Seiten erfahren Sie, mit welchen Anzeigen die Initiative die Notwendigkeit verschiedener Reformen verdeutlicht.

Die Anzeigen sind seit Beginn der Initiative in den großen Tages- und Wochenzeitungen sowie in Magazinen erschienen. Sie haben die Möglichkeit, sich jede Anzeige in Großansicht zeigen zu lassen und auf Hintergrundinformationen zuzugreifen. 

Seit Bekanntwerden des Sondierungsergebnisses zwischen Union und SPD ist klar: Die Rentenpläne der Großen Koalition sind ein Albtraum für künftige Generationen. Doppelte Haltelinie, Grundrente, Mütterrente II – die Rechnung zahlen diejenigen, die in Zukunft erst noch geboren werden. Fair ist das nicht! Es braucht endlich eine Politik, die dem demografischen Wandel Rechnung trägt.

Im Bundestagswahlkampf 2017 haben CDU und CSU versprochen, die Lohnsteuer zu senken und den Soli für alle Steuerzahler abzuschaffen – ohne die Steuerbelastung an anderer Stelle zu erhöhen. An dieses Versprechen soll die Union zu Beginn der Sondierungsgespräche mit der SPD erinnert werden – mit einem Anzeigenmotiv, das vom 8. bis 10. Januar in mehreren deutschen Tageszeitungen erscheint.

Damit Deutschland erfolgreich bleibt, müssen jetzt die Weichen gestellt werden. Die deutsche Wirtschaft formuliert die wichtigsten Punkte für ein modernes, leistungsfreundliches und wettbewerbsfähiges Deutschland der Zukunft. Die Anzeige erscheint am 24. Oktober 2017 in mehreren großen deutschen Tageszeitungen.

17. Aug 2017

INSM-Anzeige

Der beste Content: Soziale Marktwirtschaft

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Gut klingen sie, die Titel der Parteiprogramme zur Bundestagswahl: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ (Union), „Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit“ (SPD), „Sozial. Gerecht. Für Alle.“ (Die Linke) etc. Was es für eine solche Zukunft braucht? Die Soziale Marktwirtschaft. Daran erinnert die INSM mit einer Anzeige im Politikmagazin Cicero.

Das Steueraufkommen bricht seit Jahren neue Rekorde. Dabei nimmt der Staat immer mehr ein als er ausgibt. Diese Entwicklung ist ein Grund zur Freude. Sie gibt aber auch zusätzlichen Spielraum für Steuersenkungen. Die Politik ist nun in der Pflicht, den Menschen einen Teil von den Überschüssen zurückzugeben, die sie mit ihrem Fleiß erwirtschaftet haben.

27. Jun 2017

INSM-Anzeige

Reichensteuer für die Mittelschicht

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Bisher zog SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz mit der Forderung durchs Land, die „hart arbeitende Mitte“ zu entlasten. Vor wenigen Tagen hat Schulz nun das SPD-Steuermodell für die Bundestagswahl vorgestellt: Unter anderem will die SPD eine „Reichensteuer“ für die Leistungsträger der Mittelschicht einführen.

18. Jun 2017

Anzeigenmotive

Steuern runter!

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Das Steueraufkommen erreicht von Jahr zu Jahr neue Rekordstände. Die Kehrseite: Schon Durchschnittsverdiener führen mittlerweile fast die Hälfte ihres Bruttogehalts in Form von Einkommensteuer und Sozialabgaben an den Staat ab. Fleiß und harte Arbeit lohnen sich immer weniger. Höchste Zeit für Steuerentlastungen. Der Spielraum ist da. Wir machen Druck in der Bild-Zeitung.

29. Apr 2017

INSM-Anzeige zum 1. Mai

Antwort auf den DGB: Keine Rentengeschenke!

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Zum Tag der Arbeit trommelt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) für „Rente, die reicht“. Für die arbeitende Mitte bedeuten die rentenpolitischen Forderungen der Gewerkschafter allerdings vor allem eins: steigende Steuern und Sozialabgaben. Grund genug, um dem DGB mit einer Gegenanzeige in der „Bild am Sonntag“ zuvorzukommen – damit in Zukunft die Löhne und Gehälter noch reichen.

21. Apr 2017

Anzeigenmotive

Die Deutschen fordern!

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Gerechtigkeit ist ein hoch komplexer Begriff, der in unterschiedlichen Gesellschaften jeweils ganz unterschiedlich ausgelegt wird. Für die Deutschen bedeutet Gerechtigkeit vor allem, dass jeder die gleichen Chancen erhält, dass Leistung belohnt wird und dass keine Generation auf Kosten der nächsten lebt. Wie muss Politik konkret ausgestaltet sein, um diesem Verständnis gerecht zu werden?

21. Feb 2017

INSM-Anzeige

Zeit für Realismus, Martin Schulz

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Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Agenda 2010 zurückdrehen. Ein großer Fehler. Die Agendareformen sind mitverantwortlich für die aktuell niedrigste Arbeitslosenquote seit dreißig Jahren. Schulz’ Pläne, die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I zu verlängern, schafft wieder ein Heer von Langzeitarbeitslosen. Dahin will Deutschland nicht zurück.

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