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08. Dez 2009

INSM stellt erstes deutsches "Glücks-BIP" vor

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Köln/Berlin - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist kein verlässlicher Indikator mehr für unseren Wohlstand. Geld ist wichtig, aber nicht alles. Faktoren wie Gesundheit oder die Qualität des Arbeitsplatzes beeinflussen die Lebenszufriedenheit der Menschen ebenso.

Basierend auf den Erkenntnissen der empirischen "Glücksforschung" hat Prof. Ulrich van Suntum vom Centrum für angewandte Wirtschaftsforschung Münster (CAWM) einen umfassenden Lebenszufriedenheitsindikator ermittelt, in den neben Einkommen und Güterversorgung neue Faktoren wie soziale Sicherheit und Arbeitszufriedenheit eingehen. Damit liegt für Deutschland erstmals ein "Glücks-Bruttoinlandsprodukt" vor.

Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Pressekonferenz veröffentlicht:

Termin: Dienstag, 15. Dezember 2009, 11:00 Uhr
Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 107, Schiffbauerdamm 40, Berlin-Mitte

Prof. Dr. Ulrich van Suntum, Direktor des Centrums für angewandte Wirtschaftsforschung Münster (CAWM), Frau Dipl.-Vw. Nicole Uhde, Centrum für angewandte Wirtschaftsforschung Münster (CAWM) und Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM, werden die Ergebnisse erläutern.

Wir bitten um Verständnis, dass die Teilnahme an dieser Pressekonferenz nur mit vorheriger Anmeldung möglich ist. 

Rückfragen

Marc Feist, Tel.: 0221 4981- 402, E-Mail: feist@insm.de
Max A. Höfer Tel.: 0221 4981 - 404, E-Mail: hoefer@insm.de