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Termine 2014

Mit Aktionen, Podien, Pressekonferenzen und Studien tritt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) für marktwirtschaftliche Erneuerung ein. Lesen Sie hier, was demnächst ansteht. Darüber hinaus kündigen wir hier auch Termine an, die nicht von der INSM organisiert werden, wir aber für interessant halten.  

Studien-Vorstellung

Prognose der Arbeitsmarkteffekte des Mindestlohns

Datum: am 03.12.2014 von 11:00 bis 12:00 Uhr

Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Raum 4, Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardstraße 55, 10117 Berlin

Mit der Einführung des gesetzlich festgelegten Mindestlohns am 1. Januar 2015 startet Deutschland ein sozialpolitisches Experiment, dessen zahlreiche Risiken vom Gesetzgeber weitgehend außer Acht gelassen werden. Was werden die Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns sein? Wird "Armut trotz Arbeit" verhindert, wie die Bundesregierung hofft?

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INSM-Frühstücksdialog

Wolfgang Clement zum Thema Bildungsverlierer

Datum: am 20.11.2014 von 08:30 bis 09:30 Uhr

Ort: Restaurant Habel Weinkultur am Reichstag, Luisenstraße 19, 10117 Berlin

Arbeit wird in Zukunft immer komplexer. Die Anforderungen an die Arbeitnehmer werden steigen. Schon heute ist die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften mancherorts höher als das Angebot. Der demografische Wandel wird den Fachkräfteengpass noch verschärfen. Gleichzeitig werden immer weniger Arbeitskräfte für einfache Tätigkeiten gebraucht.

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Presseeinladung

Vorstellung des Gutachtens “Einstieg in Arbeit"

Datum: am 11.11.2014 von 10:00 bis 11:00 Uhr

Ort: Haus der Bundespressekonferenz Raum I+II, Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardstraße 55, 10117 Berlin

Noch nie waren in Deutschland so viele Menschen beschäftigt. Arbeitslosigkeit bleibt dennoch ein großes Problem. Die Bundesregierung will es mit mehr Arbeitsmarktregulierung angehen. Ein riskanter Versuch mit absehbar negativen Folgen.

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INSM-Frühstücksdialog

Was erwartet die Bevölkerung von der Großen Koalition?

Datum: am 09.10.2014 von 08:30 bis 09:30 Uhr

Ort: Restaurant Habel Weinkultur am Reichstag, Luisenstraße 19, 10117 Berlin

Seit einem knappen Jahr regiert die Große Koalition. Was aber denken eigentlich die Bürgerinnen und Bürger konkret über die verabschiedeten Maßnahmen? Welche Erwartungen und auch Anforderungen an die Politik bestehen generell an die Große Koalition? Auf unserem Frühstücksdialog wollen wir mit Ihnen darüber diskutieren.

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Bildungsmonitor 2014

Die richtigen Prioritäten setzen

Datum: 19.08.2014, 11:00 Uhr bis 28.01.2014, 12:30 Uhr

Ort: Haus der Bundespressekonferenz (Raum I+II) Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

Dem demografischen Wandel begegnen, Fachkräfte aus- und weiterbilden, im internationalen Forschungswettbewerb bestehen und Chancengleichheit herstellen – das Bildungssystem steht vor vielfältigen Herausforderungen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat im Auftrag Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gemessen, welche Fortschritte im Bildungssektor erzielt werden konnten.

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INSM-Frühstücksdialog

Zehn falsche Gründe für den Mindestlohn

Datum: 26.06.2014, 08:00 Uhr bis 28.01.2014, 09:00 Uhr

Ort: Restaurant Habel Weinkultur am Reichstag, Luisenstraße 19, 10117 Berlin

Die zehn Mythen rund um den Mindestlohn: Darüber spricht und diskutiert mit Ihnen Prof. Dr. Michael Bräuninger, Forschungsdirektor am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) bei einem gemeinsamen Frühstück.

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XI. Ludwig-Erhard-Lecture

"Dealing with Public and Private Debt"

Datum: am 25.06.2014 von 17:00 bis 19:00 Uhr

Ort: Atrium der Frankfurter Allgemeinen Zeitung,

Die weltweite Finanzkrise von 2008 hatte weitreichende Folgen für die Wirtschaft – auch wenn es den politisch Verantwortlichen gelungen ist, eine zweite Große Depression zu verhindern. Trotzdem haben viele Länder in Europa das ursprüngliche Wohlstandsniveau noch nicht wieder erreicht. Dazu spricht Prof. Dr. Kenneth Rogoff im Rahmen der XI. Ludwig-Erhard-Lecture.

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Marktwirtschaftlicher Dialog

"Folgen des Rentenpaketes für den Arbeitsmarkt"

Datum: am 20.05.2014 von 12:30 bis 14:00 Uhr

Ort: Landesvertretung Sachsen-Anhalt

Kaum ein Thema wird in der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien so kontrovers diskutiert wie das Rentenpaket der Bundesregierung. Neben den finanziellen Aspekten muss jedoch auch die Frage nach den Auswirkungen des demografischen Wandels auf Arbeitsmarkt und Rentenpolitik beantwortet werden. Wir möchten gern mit Ihnen auf unserem Marktwirtschaftlichen Dialog dazu diskutieren.

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INSM-Frühstücksdialog

Verspielt Deutschland seine gute Position?

Datum: am 07.05.2014 von 09:00 bis 10:00 Uhr

Ort: Restaurant Habel Weinkultur am Reichstag, Luisenstraße 19, 10117 Berlin

Die Regierungspläne werden Arbeitsplätze kosten. Sowohl das geplante Rentenpaket, als auch ein gesetzlich festgeschriebener Mindestlohn erhöhen die Arbeitskosten und wirken sich damit auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft aus. Die Ergebnisse der Prognos-Studie möchten wir mit Ihnen bei einem Frühstück diskutieren.

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ENTFÄLLT: Pressekonferenz

DIW und MEA analysieren Auswirkungen der Rentenpläne

Datum: 06.05.2014, 10:00 Uhr bis 07.05.2014, 11:30 Uhr

Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Raum 5

Viele Beitragszahler sind Verlierer des Rentenpakets, da sie nicht von der Mütterrente oder der Rente mit 63 profitieren. Sie müssen künftig steigende Rentenbeiträge bezahlen und werden später niedrigere Renten bekommen. Viele wird es sogar doppelt treffen. Die Ergebnisse der Studie stellen wir auf einer Pressekonferenz vor.

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Pressekonferenz

Prognos-Studie: Auswirkungen der Regierungspolitik auf Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit

Datum: am 03.04.2014 von 11:00 bis 12:00 Uhr

Ort: Haus der Bundespressekonferenz (Raum I+II) Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

Die Regierungspläne werden Arbeitsplätze kosten. Sowohl das geplante Rentenpaket, als auch ein gesetzlich festgeschriebener Mindestlohn werden die Arbeitskosten erhöhen und sich damit auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auswirken. Um die mittel- und langfristigen Auswirkungen zu analysieren, hat das Schweizer Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Entwicklung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit bis zum Jahr 2030 mit und ohne die Reformvorhaben simuliert.

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Pressekonferenz

Veröffentlichung Allensbach-Umfrage "Wie steht die Bevölkerung zu den Regierungsplänen für das Rentensystem?"

Datum: am 20.03.2014 von 10:00 bis 11:30 Uhr

Ort: Landesvertretung Sachsen-Anhalt

Die Bundesregierung will die Leistungen der Rentenversicherung ausweiten – aber wollen das auch die Bürgerinnen und Bürger? Wie die Bevölkerung die konkreten Pläne der Regierung bewertet und wie sie grundsätzlich zu unserem Rentensystem steht bzw. dessen möglichem Reformbedarf einschätzt hat das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach) im Auftrag der die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) untersucht. Die repräsentative Bevölkerungsumfrage hat in über 1500 Interviews persönliche Hoffnungen und Befürchtungen bezüglich des Rentenpakets ebenso erfragt, wie die Zustimmung zu konkreten Gesetzesvorhaben. Zur Pressekonferenz mit der Vorstellung der Ergebnisse durch die Geschäftsführerin des IfD Allensbach, Frau Prof. Dr. Renate Köcher, möchten wir Sie hiermit herzlich einladen.

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Marktwirtschaftlicher Dialog

"Was kostet uns die Große Koalition?"

Datum: am 12.02.2014 von 11:30 bis 13:00 Uhr

Ort: Landesvertretung Sachsen-Anhalt

Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen und möchte den Koalitionsvertrag umsetzen. Aber was bedeuten die Vorhaben auf den Feldern der Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik für Arbeitnehmer und Unternehmen? Wer profitiert von den Reformen und was bedeutet deren Umsetzung für die Beitragszahler? Über diese und andere Fragen wollen wir gerne mit Ihnen diskutieren.

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INSM-Frühstücksdialog

Rentenreformen und Generationengerechtigkeit

Datum: am 28.01.2014 von 09:30 bis 10:30 Uhr

Ort: Restaurant Habel Weinkultur am Reichstag, Luisenstraße 19, 10117 Berlin

Rentenreformen und Generationengerechtigkeit: Darüber spricht und diskutiert mit Ihnen Prof. Dr. Axel Börsch-Supan, Direktor des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik bei einem gemeinsamen Frühstück.

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