INSM-Faktenfabrik

Die INSM bietet umfassende Informationen und fundierte Analysen zu den zentralen wirtschaftspolitischen Themen unserer Zeit. Ob Bildung, Soziale Marktwirtschaft, Energie und Umwelt, Steuern und Finanzen, Arbeit oder Konjunktur – hier finden Sie alle relevanten Fakten und Hintergründe.

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Publikationen zu allen Themen & Fakten

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten. Hier finden Sie alle Publikationen der INSM.

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Pressemitteilungen zu allen Themen & Fakten

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Kontakt: Carl-Victor Wachs Telefon: 0176 61649030 E-Mail: wachs@insm.de

  • Bildung
    Pressemitteilung

    INSM-Bildungsmonitor 2026 wird nächste Woche vorgestellt / Bewegung im Länder-Ranking

    Der neue INSM-Bildungsmonitor wird am kommenden Montag, 14. September 2026 in den Design Offices Berlin (Humboldthafen, Alexanderufer 3-7, 10117 Berlin) ab 12.45 Uhr (Einlass und Imbiss ab 12 Uhr) vorgestellt. Im Rahmen einer Fachveranstaltung, an der auch Bundesbildungsministerin Karin Prien teilnimmt, zeigen die Studienautoren, welche Bundesländer ihre Hausaufgaben gemacht haben, wer die Bildungsaufsteiger und die Bildungsabsteiger sind.

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  • Bürokratieabbau
    Pressemitteilung

    INSM-Studie: Regierungsapparat wächst weiter / Rund 12.000 mehr Stellen geplant als im letzten Ampel-Jahr / Laut Planung fast 53.500 Stellen mehr als 2017

    Auch unter der Merz-Klingbeil-Regierung wächst der Regierungsapparat weiter auf ein neues Rekordhoch: Im Haushaltsentwurf 2027 plant die Regierung mit 310.487 Stellen, ein Plus von 12.347 (+ 4,1 Prozent) gegenüber dem letzten vollen Jahr der Ampel-Regierung 2024. Gegenüber 2017 wächst die Zahl der Stellen sogar um 53.418. Dies ergibt eine neue Studie zur „Stellenmehrung in der Bundesverwaltung" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Im Koalitionsvertrag war dagegen vereinbart worden, den Personalkörper um 8 Prozent bis zum Ende der Legislaturperiode zu reduzieren. Um dieses Ziel noch zu erreichen, müssten 2028 und 2029 jeweils rund 18.000 Stellen abgebaut werden.

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  • Energie & Umwelt
    Pressemitteilung

    INSM-Studie: Hohe Energiekosten belasten deutsche Industrie im weltweiten Vergleich sowohl bei Strom als auch bei Gas / Steuern, Abgaben und Umlagen sind Haupttreiber

    Deutschlands Industrie zahlt für Strom rund 75 Prozent mehr als Frankreich. Eine neue INSM-Studie von Prof. Dr. Manuel Frondel zeigt, warum staatliche Abgaben und Netzentgelte die Preise treiben – und welche energiepolitischen Reformen aus Sicht der Studie für mehr Wettbewerbsfähigkeit sorgen könnten.

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  • Bürokratieabbau
    Pressemitteilung

    Neue INSM-Studie: Bürokratiebelastung wächst

    INSM am Tag des „Entlastungskabinetts“: Bürokratieabbau machen, nicht nur ankündigen Entgegen anderslautenden Behauptungen aus der Politik erleben die Unternehmen weiterhin steigende Bürokratielasten. Dies ergibt eine neue Studie des IW Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die heute in Berlin veröffentlicht wurde. Während der offizielle Bürokratiekostenindex des Statistischen Bundesamtes seit 2012 einen Rückgang ausweist, zeichnet die Befragung von Unternehmen ein völlig anderes Bild: Im IW-Zukunftspanel (über 1.000 Unternehmen) sagen fast 55 Prozent, der Bürokratieaufwand sei spürbar gestiegen, rund weitere 24 Prozent sehen zumindest eine Zunahme. Gerade einmal 1,5 Prozent berichten von einer Entlastung. Der Grund für die Diskrepanz: Die offizielle Messung erfasst nur einen engen Ausschnitt, EU-Recht, Landes- und Kommunalvorschriften sowie der Aufwand durch ständige Gesetzesänderungen fließen gar nicht erst ein.

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