INSM Pressehttp://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen.htmlInformationsmaterial für PressevertreterHartz IV Entscheidung BVerfGhttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pm-hartz-iv-sanktionen-bundesverfassungsgericht.htmlVor dem Bundesverfassungsgericht wurden heute die Sanktionen von Hartz IV- Leistungen verhandelt. Der Geschäftsführer der INSM, Hubertus Pellengahr, geht davon aus, dass das Prinzip des Förderns und Forderns erhalten bleibt.Tue, 15 Jan 2019 16:24:14 +0100https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pm-hartz-iv-sanktionen-bundesverfassungsgericht.html Umfrage Hartz-IV-Sanktionenhttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/umfrage-hartz-iv-sanktionen.htmlWer als Hartz-IV-Empfänger seinen Termin im Jobcenter unentschuldigt verpasst oder ein zumutbares Arbeitsangebot ohne triftigen Grund ablehnt, soll weiterhin mit Leistungskürzungen rechnen müssen. Das befürwortet eine klare Mehrheit, wie eine repräsentative Umfrage von Civey im Auftrag der INSM belegt.Wed, 12 Dec 2018 14:23:55 +0100https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/umfrage-hartz-iv-sanktionen.html PM Soli abschaffenhttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pm-soli-abschaffen.htmlDer Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian Freiherr von Stetten MdB (CDU), hat sich heute auf einer Diskussionsveranstaltung der INSM nachdrücklich für eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags in dieser Legislaturperiode ausgesprochen. Fri, 23 Nov 2018 11:16:16 +0100https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pm-soli-abschaffen.html Umfrage: Mehrheit gegen Belastung der Jüngerenhttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/umfrage-mehrheit-gegen-belastung-der-juengeren.htmlEinen Vorgeschmack für die drastische Umverteilung von Jung zu Alt liefert das Rentenpakt der Regierung schon jetzt: Ohne doppelte Haltelinie und Mütterrente hätten die Rentenbeiträge im kommenden Jahr spürbar gesenkt und die Beitragszahler um sechs Milliarden Euro entlastet werden können. „Das ist erst der Anfang der Kostensteigerungen. Unsere Kinder und Enkel werden in den kommenden Jahrzehnten mit hunderten Milliarden Euro zusätzlich belastet. Unser derzeit faires und ausgeglichenes Rentensystem wird ungerecht und teurer“, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).Thu, 06 Dec 2018 11:49:25 +0100https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/umfrage-mehrheit-gegen-belastung-der-juengeren.html Das neue Rentenpaket im Bundestaghttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/das-neue-rentenpaket-im-bundestag.htmlDie Rentenpläne der Bundesregierung bringen die gesetzliche Altersvorsorge aus dem Gleichgewicht. Die INSM ruft die Abgeordneten des Bundestages daher zu Einsicht um Umkehr auf. Der Gesetzgeber sollte neue Rentengesetze erst beraten, wenn die Ergebnisse der Rentenkommission vorliegen. Denn die Zukunft Deutschlands wird aus Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur gemacht.Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/das-neue-rentenpaket-im-bundestag.html Pressemitteilung Marktwirtschaftlicher Zukunftsdialoghttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pressemitteilung-marktwirtschaftlicher-zukunftsdialog.htmlIn Deutschland ist der Anteil des Sozialen am Gesamtbudget deutlich höher als in fast allen anderen Staaten der OECD. Beim Marktwirtschaftlichen Zukunftsdialog debattierten Ralph Brinkhaus MdB (CDU) und Anja Hajduk MdB (Bündnis 90/Die Grünen) darüber, ob die Zusammensetzung des Budgets ausreichend zukunftsorientiert ist.Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pressemitteilung-marktwirtschaftlicher-zukunftsdialog.html Pressemitteilung ZEIT-Hauptstadtgesprächhttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pressemitteilung-zeit-hauptstadtgespraech.htmlErst denken, dann handeln. Diese Regel soll auch in der Rentenpolitik gelten, das sagen zumindest über 80 Prozent der Bundesbürger laut einer aktuellen Civey-Umfrage. Sie sind dafür, erst die Vorschläge der Rentenkommission abzuwarten, bevor neue Rentengesetze beschlossen werden. Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pressemitteilung-zeit-hauptstadtgespraech.html Rentenpaket Kabinetthttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/rentenpaket-kabinett.htmlDas Rentenpaket von Hubertus Heil wird teuer. Allein zwischen 2025 und 2045 kommen Zusatzkosten von 239 Milliarden Euro auf die Bürgerinnen und Bürger zu – auch wenn dazu vom Arbeitsminister nichts zu hören ist. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat gegen diese unehrliche Rentenpolitik protestiert. Nun steht der Bundestag in der Verantwortung.Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/rentenpaket-kabinett.html PM Prognos-Studiehttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pm-prognos-studie.htmlSeit Urzeiten träumen Menschen davon, in ihre Zukunft blicken zu können. Mit sehr überschaubaren Fortschritten. Bei der Rente ist es allerdings bis zu einem gewissen Maße möglich. Jahr für Jahr teilt die Rentenkasse den Beitragszahlern mit, wie hoch deren Altersrenten voraussichtlich ausfallen werden. Mit der verbleibenden, bzw. entstehenden Unsicherheit wird gerne Politik gemacht.Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pm-prognos-studie.html Fixierung des Rentenniveaushttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/scholz-fixierung-des-rentenniveaus.htmlAm Wochenende hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz in einem Interview gefordert, die Höhe des Rentenniveaus bis 2040 gesetzlich festzuschreiben. Dies sei nötig, um einen „deutschen Trump“ zu verhindern. Die Kosten für dieses Rentenversprechen überschreiten nahezu alle Vorstellungen einer verantwortungsvollen Finanzplanung.Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/scholz-fixierung-des-rentenniveaus.html INSM-Bildungsmonitor 2018https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/insm-bildungsmonitor-2018.htmlIm Vergleich zum Vorjahr gab es beim Bildungsmonitor 2018 erstmals nahezu bundesweit Rückschritte. Vor allem in den Handlungsfeldern Schulqualität, Integration und Verminderung von Bildungsarmut verschlechterten sich die Ergebnisse deutlich. So schneiden in Deutsch und Mathematik Viertklässler aktuell schlechter ab als in den Vorjahren. Die Schulabbrecherquote ist vor allem aufgrund der Flüchtlingsmigration wieder größer geworden. Unter ausländischen Jugendlichen stieg der Anteil von Abgängern ohne Abschluss von 11,8 Prozent im Jahr 2015 auf 14,2 Prozent im Jahr 2016. Fazit: Die Herausforderungen der Integration erfordern neue und verstärkte Anstrengungen im Bildungsbereich, andernfalls droht ein Rückgang der Teilhabechancen.Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/insm-bildungsmonitor-2018.html INSM-Bildungsmonitor 2018 Bildung und Digitalisierunghttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/insm-bildungsmonitor-2018-bildung-und-digitalisierung.htmlDer INSM-Bildungsmonitor 2018 attestiert Deutschland Schwächen im Bereich der digitalen Bildung. In vielen Schulen fehlt es an Infrastruktur, Kompetenzen und Lernkonzepten. Vor allem im Norden und Osten Deutschlands treten Probleme auf. Der Süden ist hingegen besser aufgestellt.Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/insm-bildungsmonitor-2018-bildung-und-digitalisierung.html Christian Hagist zur Rentehttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/christian-hagist-zur-rente.htmlBisher besteht für Geringverdiener die Möglichkeit, innerhalb eines Midijobs einen reduzierten Rentenbeitrag zu zahlen. Allerdings folgen daraus auch geringere Rentenleistungen. Dies entspricht dem Äquivalenzprinzip der gesetzlichen Rentenversicherung, wonach sich die Höhe der ausgezahlten Rente an der Höhe der eingezahlten Beiträge orientiert. Diesen Zusammenhang will Heil aufgeben. Den im Midijob-Bereich reduzierten Beiträgen sollen Leistungen in einer Höhe entgegenstehen, als hätte der Beitragszahler den vollen Satz gezahlt. Gleichzeitig soll die Midijob-Zone auf 1300 Euro im Monat angehoben werden.Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/christian-hagist-zur-rente.html Oliver Holtemöller zur Rentehttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/oliver-holtemoeller-zur-rente.htmlDie Rentenpläne der Großen Koalition sind nicht zukunftsfest. Der notwendige Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung beläuft sich rechnerisch auf 2,4 Umsatzsteuer-Prozentpunkte im Jahr 2030 und im Jahr 2040 sogar auf 7,3 Prozentpunkte. Das ist ein Ergebnis der Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/oliver-holtemoeller-zur-rente.html ifo-Studie zu Haushalthttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pm-ifo-studie-potrafke-haushalt.htmlEs ist eine politische Entscheidung, ob die Investitionen in die Zukunft wachsen oder der Großteil des Staatshaushalts in den Konsum fließt. Wofür gibt der deutsche Staat das Geld seiner Bürgerinnen und Bürger aus? Das ifo-Institut hat die Entwicklung der Budgetzusammensetzung in Deutschland untersucht und mit anderen Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verglichen.Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/pm-ifo-studie-potrafke-haushalt.html Umfrage zur Rentehttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/umfrage-zur-rente.htmlDrei von vier Deutschen haben eine falsche Vorstellung von der Entwicklung der Renten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Demnach glaubt die überwiegende Mehrheit der Deutschen nicht, dass die Kaufkraft der Renten auch in Zukunft steigen wird, sondern erwartet ein Absinken der Renten. Das ist aber das Gegenteil von dem, was Bundesregierung und Experten vorhersagen.Thu, 18 Oct 2018 09:49:04 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/umfrage-zur-rente.html Das Ende des Solidaritätszuschlagshttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/das-ende-des-solidaritaetszuschlags.htmlDer Finanzausschuss des Deutschen Bundestags debattiert heute über die Zukunft des Solidaritätszuschlags. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob der „Soli“, wie von der Bundesregierung geplant, auch nach 2020 weiter erhoben werden darf und ob die geplante Beibehaltung ab 2021 für Jahreseinkommen über 61.000 Euro verfassungskonform ist.Thu, 18 Oct 2018 09:49:03 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/das-ende-des-solidaritaetszuschlags.html Ein Ehrenplatz fuer Ludwig Erhardhttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/ein-ehrenplatz-fuer-ludwig-erhard.htmlHeute feiert die Bundesregierung in Berlin den 70. Geburtstag der Sozialen Markwirtschaft. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) schloss sich dem Festakt an und enthüllte vor dem Bundeswirtschaftsministerium ein Denkmal zu Ehren Ludwig Erhards.Wed, 20 Jun 2018 11:20:51 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/ein-ehrenplatz-fuer-ludwig-erhard.html Konstituierende Sitzung der Rentenkommissionhttps://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/konstituierende-sitzung-der-rentenkommission.htmlHeute nimmt die von der Bundesregierung eingesetzte zehnköpfige Rentenkommission ihre Arbeit auf. Sie soll bis Anfang 2020 Lösungen für die Zukunft der Altersvorsorge erarbeiten. Unverständlich ist allerdings: Noch bevor die Kommission ihre Arbeit ernsthaft beginnen kann, will die Große Koalition neue, teure Rentenleistungen verabschieden.Wed, 20 Jun 2018 11:20:51 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/konstituierende-sitzung-der-rentenkommission.html Ergebnis-der-Steuerschaetzung-2018https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/ergebnis-der-steuerschaetzung-2018.htmlLaut Arbeitskreis Steuerschätzung soll es künftig noch mehr Steuereinnahmen geben, als bisher angenommen. Leider spüren die Bürgerinnen und Bürger davon noch nicht viel. Für die Bundesregierung bedeutet das nur eines: Die Menschen haben mehr Respekt vor ihrer Leistung verdient.Wed, 20 Jun 2018 11:20:51 +0200https://www.insm.de/insm/presse/pressemeldungen/ergebnis-der-steuerschaetzung-2018.html