Aktuelle Fotos
der INSM

Flickr

Alle Fotos
Pressemeldungen
TNS Emnid Umfrage

Nur Minderheit bereit höhere Steuern zu zahlen

Ob die Steuererhöhungspläne auch bei den Wählerinnen und Wählern auf Zuspruch stoßen werden, ist keine Frage der Gerechtigkeit, sondern hängt davon ab, wer letztendlich wie viel zahlen soll. Um etwas genauer zu ergründen, wie es um die Vorfreude auf Steuererhöhungen bestellt ist, hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Meinungsforscher von TNS Emnid um eine repräsentative Umfrage gebeten. Dabei zeigt sich, dass nur eine Minderheit persönlich bereit ist höhere Steuern zu zahlen.

31. Mai 2013

Umfrage als Grafiken

Ob die Steuererhöhungspläne auch bei den Wählerinnen und Wählern auf Zuspruch stoßen werden, ist somit keine Frage der Gerechtigkeit, sondern hängt schlicht davon ab, wer letztendlich wie viel zahlen soll. Um etwas genauer zu ergründen, wie es um die Vorfreude auf Steuererhöhungen bestellt ist, hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Meinungsforscher von TNS Emnid um eine repräsentative Umfrage gebeten. Dabei zeigt sich, dass nur eine Minderheit persönlich bereit ist höhere Steuern zu zahlen. Mehr als 500 Euro im Jahr wollen nicht einmal 4 Prozent der Befragten zusätzlich abgeben. Dazu passt, dass nur eine Minderheit davon überzeugt ist, der Staat können besser als sie selbst ihr Geld für mehr Gerechtigkeit einsetzen.

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM: „Die Bürgerinnen und Bürger haben offenbar ein besseres Gefühl für Gerechtigkeit und Notwendigkeit von Steuererhöhungen, als viele Politiker. Wer glaubt, Steuererhöhungen seien deshalb gerecht, weil nur eine Minderheit zur Kasse gebeten wird, irrt nicht nur aus moralischer Sicht. Wir brauchen weder eine Vermögenssteuer noch Spitzensteuersätze von 75 Prozent, sondern ein gerechtes Steuersystem, das die Leistungsfähigkeit Deutschlands erhält.“

Pressekontakt
Pressesprecher INSM: Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174; hennet@insm.de