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22. Mai 2019
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22. Mai 2019
Pressemeldungen
SPD-Rentenkonzept

Martin Schulz will Junge mit 30 Mrd. Euro pro Jahr belasten

Die Rente mit 63 war ein Wahlgeschenk der SPD an finanziell meist gut versorgte männliche Industriearbeiter. Für die anstehende Bundestagswahl setzt SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz erneut auf die Stimmen der älteren Generation und verspricht ihr zusätzliche Rentenzahlungen. Zahlen müssten das die heute jüngeren und die noch gar nicht geborenen Generationen.

7. Juni 2017

Pressemeldung als PDF Studie: Alterssicherung Kosten der Renten-Pläne

Das von SPD-Parteichef Martin Schulz heute vorgestellte Rentenkonzept wird für die jüngeren Generationen teuer. Die Festsetzung des Rentenniveaus auf 48 Prozent wird Rentenbeiträge schnell auf 22 Prozent ansteigen lassen. Ab dem Jahr 2030 kostet dieses Wahlgeschenk die Beitrags- und Steuerzahler dann jährlich mehr als 30 Milliarden Euro. Die ohnehin teuren Folgen des demografischen Wandels werden dadurch einseitig auf die Schultern der jungen Generationen geladen.

Dazu Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM: „Was Martin Schulz als neuen Generationenvertrag verkauft, ist in Wirklichkeit eine Umverteilung von Jung zu Alt. Die Jungen zahlen dabei mit höheren Beiträgen und höheren Steuern drauf. Gegenüber allen Generationen wäre es gerechter, das Renteneintrittsalter an die steigende Lebenserwartung anzupassen. Noch vor wenigen Jahren hatte die SPD den Weitblick, die Folgen des demografischen Wandels zu erkennen. Damals hatte sie völlig richtig das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre erhöht. Dieses Jahr blickt die SPD nur bis zum Wahltermin im September. So kurzsichtig werden die Wählerinnen und Wähler zum Glück nicht sein.“

Pressekontakt



Florian von Hennet

Pressesprecher
Tel.: 030-27877 174
Fax.: 030-27877 181
E-Mail: hennet@insm.de

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weitere Pressemeldungen

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12. Oktober 2018
Zukunftsdialog

Brinkhaus: Wir sollten unsere Haushaltspolitik modernisieren

In Deutschland ist der Anteil des Sozialen am Gesamtbudget deutlich höher als in fast allen anderen Staaten der OECD. Beim Marktwirtschaftlichen Zukunftsdialog debattierten Ralph Brinkhaus MdB (CDU) und Anja Hajduk MdB (Bündnis 90/Die Grünen) darüber, ob die Zusammensetzung des Budgets ausreichend zukunftsorientiert ist.

13. September 2018
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Bürger wollen Ergebnisse der Rentenkommission abwarten

Mit der steigenden Lebenserwartung steigt auch unsere Rentenzeit. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die Zahl junger Menschen wird in den kommenden Jahrzehnten sinken und die Gruppe der über 65-Jährigen deutlich wachsen. Die zunehmenden Belastungen müssen von den jungen und heute noch ungeborenen Generationen getragen werden. Folge: Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Renten finanzieren.

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15. August 2018