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INSM-Rentenmonitor

Zu viel Fake News in der Rentendebatte

Dass die Renten auch bei sinkendem Rentenniveau weiter steigen werden, weiß nur etwa jeder Zweite (53 Prozent). Mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Bundesbürger glaubt hingegen fälschlicherweise, dass bei einem sinkenden Rentenniveau auch die Höhe der ausgezahlten Renten sinken würde. Das sind die aktuellen Ergebnisse des INSM- Rentenmonitors, einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung durch das Online-Meinungsforschungsinstitut Civey. Jeweils rund sechs Prozent antworten auf die Frage, was es bedeute, wenn das Rentenniveau sinkt, mit „Weiß nicht“ oder „Etwas anderes“.

4. März 2019

Pressemeldung herunterladen (PDF)

INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr: „Im Zeitalter von Fakenews sollte es für Politik und
Medien eine Selbstverständlichkeit sein, mit Begriffen besonders sorgfältig umzugehen. Dennoch
ist es offensichtlich in der Rentendebatte nicht gelungen, grundlegende Begriffe richtig und
verständlich zu erklären. Wenn mehr Menschen wüssten, dass die Renten auch in den
kommenden Jahren und Jahrzehnten weiter steigen werden, hätten sie auch mehr Vertrauen in
unser zentrales Altersvorsorgesystem. Politikerinnen und Politiker, die bewusst oder unbewusst
suggerieren, ein sinkendes Rentenniveau hätte auch sinkende Renten zur Folge, schüren
gefährliche Zukunftsängste und spielen so Sozialpopulisten in die Hände. “
Zur Information: Die Deutsche Rentenversicherung erklärt: „Ein Absinken des Rentenniveaus heißt
nicht, dass die Brutto-Renten sinken. Das ist durch die Rentengarantie sogar gesetzlich
ausgeschlossen. Sie werden auch künftig steigen, aber nicht so stark wie die Einkommen.“

Pressekontakt



Florian von Hennet

Pressesprecher
Tel.: 030-27877 174
Fax.: 030-27877 181
E-Mail: hennet@insm.de

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