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INSM hat Geldgeber genannt

Ethikbeauftragter nimmt FTD-Zitat zurück

Der Ethikbeauftragte der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung (degepol), Heiko Kretschmer, hat eine Äußerung, wonach bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erst nach Jahren klar geworden sei, dass sie von Arbeitgeberverbänden finanziert wird, öffentlich zurückgenommen.

23. Juni 2009

FTD-Richtigstellung

"Die INSM hat in ihrer Eröffnungspressekonferenz und auch im Impressum ihrer Website immer deutlich gemacht, dass sie im Wesentlichen von den Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie finanziert wurde", erklärte Kretschmer in einer Stellungnahme auf der Website der degepol. "Insoweit liegt kein Verstoß gegen ethische Richtlinien der degepol oder des Deutschen Rates für Public Relations vor", so Kretschmer weiter.

Kretschmer stellte damit klar, dass die ihm in der Financial Times Deutschland (FTD) vom 2. Juni 2009 zugeschriebene Äußerung unzutreffend ist. Die Zeitung hatte Kretschmer in einem Beitrag über verdeckte Lobbyarbeit zitiert. Tatsächlich konnte die INSM zahlreiche Veröffentlichungen seit ihrer Gründung im Jahr 2000 vorlegen, aus denen ihre Finanzierung durch die Arbeitgeberverbände eindeutig hervorgeht.

Die FTD hat daraufhin am 1. Juli 2009 eine Richtigstellung des Beitrags abgedruckt.