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Hubertus Heils #Murksrente

Gleitzone in die Einheitsrente

Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil rudert mit seinem Konzept zur Grundrente zurück. Während im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, dass nur Menschen, die mehr als 35 Jahre gearbeitet und/oder gepflegt haben, einen Zuschlag bekommen sollen, will Heil nun nach Medieninformationen eine Gleitzone ab 33 Jahren einbauen lassen.

20. März 2019

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Dazu sagt der Geschäftsführer der INSM, Hubertus Pellengahr: „Langsam aber sicher erkennt offenbar auch Sozialminister Heil, dass er kein Konzept gegen Altersarmut, sondern eine Murksrente vorgelegt hat. Statt gezielt Bedürftige durch Vorsorge vor Altersarmut zu schützen, bereitet er jetzt eine Gleitzone in die Einheitsrente vor. Fast jede vierte Rente würde künftig nicht mehr nach der bewährten Rentenformel berechnet. Wir haben ein funktionierendes und faires Rentensystem und ein funktionierendes und faires Sozialsystem. Durch seine undurchdachte Vermischung der Systeme gefährdet Heil beide. Wir fordern daher die Bundesregierung auf, Heils Murksrente zu stoppen und stattdessen gerechte Rentenpläne zu machen.“

Pressekontakt



Florian von Hennet

Pressesprecher
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