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Gesamtmetall

Mit hoher Schlagkraft für unser Ordnungsmodell werben

Berlin - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird ihre erfolgreiche Arbeit in den Jahren 2010 bis 2014 fortführen. Darauf hat sich der Vorstand des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall in Berlin verständigt. Alle Mitgliedsverbände stünden geschlossen hinter der INSM, teilte Gesamtmetall mit.

1. April 2009

Dies sei ein deutliches Signal, dass gerade in Krisenzeiten das Werben für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft mit unverminderter Kraft fortgesetzt werden müsse.

Hätte man die Prinzipien dieses Ordnungsmodells beachtet, wäre es nicht zu derartigen Fehlentwicklungen im Finanzsystem gekommen, hob der Verband hervor. Nur die Soziale Marktwirtschaft verbinde wirtschaftliche Effizienz mit dem Streben nach sozialem Ausgleich und unternehmerische Freiheit mit gesellschaftspolitischer Verantwortung. Der Staat müsse den Unternehmen einen klaren Ordnungsrahmen setzen, dürfe aber nicht verzerrend in das Wirtschaftsgeschehen eingreifen oder sich gar selbst als Unternehmer betätigen, mahnte Gesamtmetall.

Der Vorstand beschloss weiter, das Budget der INSM auf zentrale Themen und Kampagnen zu konzentrieren. "So können wir auch in Zeiten knapper Kassen eine hohe Schlagkraft entwickeln." Die im Jahr 2000 gegründete überparteiliche Initiative wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.