INSM auf Instagram

Instagram

Follower
Alle Posts
Aktuelle Fotos
der INSM

Flickr

Alle Fotos
Pressemeldungen
Wahlarena17

Scheuer: „Ohne wirtschaftlichen Erfolg können wir unser Sozialsystem nicht im jetzigen Umfang erhalten.“

Wie halten es die Parteien mit der Sozialen Markwirtschaft? Dieser Frage geht die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mit einer sechsteiligen Gesprächsreihe nach. Nach dem Auftakt im Januar mit der Generalsekretärin der SPD, Katarina Barley, MdB, und CDU-Generalsekretär Peter Tauber, MdB, folgten im Februar Gespräche mit dem Grünen-Spitzenkandidaten Cem Özdemir, MdB und dem Linken-Spitzenkandidaten Dietmar Bartsch, MdB. Gestern stellte sich CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, MdB, den Fragen. Mit FDP-Chef Christian Lindner, MdL, endet die Veranstaltungsreihe heute Abend.

22. März 2017

Fotos der Wahlarena17 alle Termine Pressemeldung als PDF Wahlarena17 mit der SPD Wahlarena17 mit der CDU Wahlarena17 mit den Grünen Wahlarena17 mit der Linken

INSM-Veranstaltung „Wahlarena 2017“ beim Gastgeber „Die Welt“ mit CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer.

  

Die erstarkten Umfragewerte des Koalitionspartners und das Tamtam um den neuen SPD-Parteivorsitzenden nimmt CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer demonstrativ gelassen: „Wir befinden uns immer noch in der Vorrunde. Abgerechnet wird am 24. September.“ Noch wisse man ja nicht einmal, mit welchem Martin Schulz man es zu tun habe. „Es gibt den Brüssel-Schulz, der die Türkei in die EU holen will und Griechenlands Schulden mit Euro-Bonds bezahlen möchte, aber niemand kennt den Berlin-Schulz. Er wirft gerade mal in schönen Worten mit Zahlen und Milliarden um sich“, so Scheuer.

Die CSU-Regierungsprojekte Autobahn-Maut und Mütterrente verteidigte Scheuer als wichtige Beiträge, um Gerechtigkeitslücken zu schließen. Daher fordere die CSU auch die nächste Stufe der Mütterrente. Da die CSU zudem die Partei des Eigentums sei, fordere sie Steuererleichterungen und die Einführung eines Baukindergelds. Scheuer: „Die CSU ist die Partei der Sozialen Marktwirtschaft. Wir stehen für eine Ordnung ein, die Freiheit und Verantwortung, Wohlstand und Gerechtigkeit, Markt und Gemeinwohl vereint. Andere Parteien wollen den Menschen fremdbestimmen und seine Freiheit nehmen. Wir trauen den Menschen etwas zu. Gleichzeitig kann sich jeder darauf verlassen, dass ihm geholfen wird, wenn er sich selbst nicht helfen kann.“

Scheuer erinnerte daran, dass der Wohlstand erst erarbeitet werden muss, bevor er verteilt werden kann. „Ohne wirtschaftlichen Erfolg können wir unser Sozialsystem nicht im jetzigen Umfang erhalten. Rot-Rot-Grün würde unser Land runterwirtschaften, Steuern erhöhen und die Menschen bevormunden. Als CSU treten wir für die Soziale Marktwirtschaft ein, für Freiheit in Verantwortung, für Stabilität und Orientierung und machen Politik für eine starke bürgerliche Mitte, für die, die täglich arbeiten gehen, Steuern zahlen, Kinder großziehen und sich im Idealfall auch noch ehrenamtlich engagieren.“
 

Pressekontakt



Florian von Hennet

Pressesprecher
Tel.: 030-27877 174
Fax.: 030-27877 181
E-Mail: hennet@insm.de

Kontakt speichern

weitere Pressemeldungen

Das Rentenpaket im Bundestag

Für Jung und Alt wäre ein Nein zum Rentenpaket besser

Die Rentenpläne der Bundesregierung bringen die gesetzliche Altersvorsorge aus dem Gleichgewicht. Die INSM ruft die Abgeordneten des Bundestages daher zu Einsicht um Umkehr auf. Der Gesetzgeber sollte neue Rentengesetze erst beraten, wenn die Ergebnisse der Rentenkommission vorliegen. Denn die Zukunft Deutschlands wird aus Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur gemacht.

12. Oktober 2018
Zukunftsdialog

Brinkhaus: Wir sollten unsere Haushaltspolitik modernisieren

In Deutschland ist der Anteil des Sozialen am Gesamtbudget deutlich höher als in fast allen anderen Staaten der OECD. Beim Marktwirtschaftlichen Zukunftsdialog debattierten Ralph Brinkhaus MdB (CDU) und Anja Hajduk MdB (Bündnis 90/Die Grünen) darüber, ob die Zusammensetzung des Budgets ausreichend zukunftsorientiert ist.

13. September 2018
ZEIT-Hauptstadtgespräch

Bürger wollen Ergebnisse der Rentenkommission abwarten

Mit der steigenden Lebenserwartung steigt auch unsere Rentenzeit. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die Zahl junger Menschen wird in den kommenden Jahrzehnten sinken und die Gruppe der über 65-Jährigen deutlich wachsen. Die zunehmenden Belastungen müssen von den jungen und heute noch ungeborenen Generationen getragen werden. Folge: Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Renten finanzieren.

10. September 2018
239 Milliarden Euro Kosten

Das Rentenpaket ist eine Mogelpackung

Das Rentenpaket von Hubertus Heil wird teuer. Allein zwischen 2025 und 2045 kommen Zusatzkosten von 239 Milliarden Euro auf die Bürgerinnen und Bürger zu – auch wenn dazu vom Arbeitsminister nichts zu hören ist. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat gegen diese unehrliche Rentenpolitik protestiert. Nun steht der Bundestag in der Verantwortung.

29. August 2018
Prognos-Studie zur Rente

Was kosten die Rentenversprechen?

Seit Urzeiten träumen Menschen davon, in ihre Zukunft blicken zu können. Mit sehr überschaubaren Fortschritten. Bei der Rente ist es allerdings bis zu einem gewissen Maße möglich. Jahr für Jahr teilt die Rentenkasse den Beitragszahlern mit, wie hoch deren Altersrenten voraussichtlich ausfallen werden. Mit der verbleibenden, bzw. entstehenden Unsicherheit wird gerne Politik gemacht.

27. August 2018
Fixierung des Rentenniveaus

Scholz‘ Rentenversprechen kostet 75 Mrd € im Jahr 2040

Am Wochenende hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz in einem Interview gefordert, die Höhe des Rentenniveaus bis 2040 gesetzlich festzuschreiben. Dies sei nötig, um einen „deutschen Trump“ zu verhindern. Die Kosten für dieses Rentenversprechen überschreiten nahezu alle Vorstellungen einer verantwortungsvollen Finanzplanung.

20. August 2018