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Kampagnen

Mindestlohn

Kampagne 2014: Seit 1. Januar 2015 gibt es in Deutschland einen flächendeckenden Mindestlohn. Nach einer Übergangsfrist soll 2017 uneingeschränkt eine Lohnuntergrenze von 8,50 Euro gelten. Nach Ansicht vieler Experten setzt der Mindestlohn jedoch die jüngsten Erfolge auf dem Arbeitsmarkt aufs Spiel. Er gefährdet hunderttausende Arbeitsplätze und ist das falsche Instrument zur Bekämpfung von Armut.



Standpunkt

"Der Mindestlohn ist ein schleichendes Gift"

Noch treibt der Mindestlohn nur die Preise. Doch schon bald werden steigende Lohnkosten und mehr Bürokratie auch den Arbeitsmarkt belasten. Bis zu 570.000 Stellen sind gefährdet - wenn die Politik nicht reagiert, so INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung "Die Welt".

24. Februar 2015
Standpunkt

Die Pflege muss bezahlbar bleiben

Gute Pflege hat einen hohen Wert. Man muss sie sich aber auch leisten können. Welche erheblichen Schwierigkeiten der Mindestlohn dabei verursacht, zeigt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr in einem Gastbeitrag auf. Der Beitrag ist Ursprünglich als Teil einer Pro/Contra Diskussion in der Ärztezeitung erschienen.

30. Januar 2015
Mindestlohn stoppt Praktika

Jedes zweite Unternehmen plant Praktikumsstellen zu streichen

Laut einer Studie von IW Consult werden sechs von zehn Unternehmen (59,6 Prozent) weniger Praktikanten einstellen. Rund jedes 2. Unternehmen (47,7 Prozent) würde sogar alle unter die Mindestlohnregelung fallenden Praktikumsstellen ersatzlos streichen. Betroffen davon sind 63.000 Praktikumsplätze.

30. Juni 2014
Mythensammlung

Der Mindestlohn kostet keine Arbeitsplätze...

Die aktuelle Mindestlohndebatte ist geprägt von Halbwissen und Mythen. Deshalb haben wir die acht größten Mythen unter die Lupe genommen und ihnen Daten und Fakten gegenübergestellt. Das Ergebnis: Der Mindestlohn gefährdet Arbeitsplätze, erschwert den Berufseinstieg und schwächt die Nachfrage.

24. Juni 2014
Was gegen den Mindestlohn spricht

Mindestlohn: "Mehr Schaden als Nutzen"

Für den Mindestlohn sind viele, dabei richtet er "mehr Schaden an, als er nützt“, sagt Prof. Dr. Michael Bräuninger vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) beim Marktwirtschaftlichen Dialog der INSM am 26. Juni 2014, wo er sich mit den Argumenten der Befürworter auseinander setzt. Sein Fazit: In vielen Fällen halten die Argument der Befürworter der Wissenschaft nicht stand.

24. Juni 2014
Mindestlohn in der Diskussion

Negative Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft

Was passiert, wenn drei Menschen mit völlig unterschiedlichem Hintergrund über ein sehr wichtiges Thema diskutieren? Nämlich über die Frage, ob Deutschland einen Mindestlohn braucht. Die Diskussion zwischen Ökonomen und Arbeitgebern zeigt die Vielschichtigkeit des Themas und erklärt dessen Folgen. Was geschieht, wenn Praxis und Emotion auf Analyse und Wissenschaft trifft, zeigt dieses Video.

24. Juni 2014
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