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6. Juni 2019
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Die Forderungen
Das Deutschland-Prinzip

Ulrich Grillo, Forderungen an die deutsche Wirtschaft

„Wenn wir den transatlantischen Wirtschaftsraum nicht stärken, werden sich die Amerikaner zunehmend Asien und anderen aufstrebenden Regionen der Welt zuwenden – zum Schaden von Deutschland und Europa“, sagt Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Ulrich Grillo setzt sich deshalb mit anderen führenden Wirtschaftsvertretern für das Deutschland-Prinzip ein.

„Wenn wir den transatlantischen Wirtschaftsraum nicht stärken, werden sich die Amerikaner zunehmend Asien und anderen aufstrebenden Regionen der Welt zuwenden – zum Schaden von Deutschland und Europa“, sagt Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).
Weil wir jetzt eine einmalige Chance haben, die Weichen für die Zukunft zu stellen, setzt er sich zusammen mit anderen führenden Wirtschaftsvertretern für das Deutschland-Prinzip ein. Denn: Wohlstand wächst nicht von allein. Deshalb fordert er im aktuellen Anzeigenflight der INSM: „Klare Regeln – Echte Chancen. Ein starkes TTIP für Deutschland.“

Was das konkret heißt? Drei Fragen an Ulrich Grillo

Deutschland profitiert als größte Exportnation Europas über die Maßen vom Freihandel. Jeder vierte Arbeitsplatz in der Bundesrepublik hängt direkt oder indirekt vom Export ab. Mit Freihandelsabkommen wie TTIP können wir unsere Stellung in der Weltwirtschaft sichern und die Bedingungen, wie Waren und Kapital im 21. Jahrhundert getauscht werden, mitgestalten.

Deutschland muss den konjunkturellen Rückenwind jetzt nutzen. Unser Land braucht mehr Investitionen, und zwar dauerhaft. Zu den dringend erforderlichen Aufbruchsignalen zählt neben mehr Investitionen in die Infrastruktur mit an vorderster Stelle das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP: Wenn wir den transatlantischen Wirtschaftsraum nicht stärken, werden sich die Amerikaner zunehmend Asien und anderen aufstrebenden Regionen der Welt zuwenden - zum Schaden von Deutschland und Europa.

Wenn wir es richtig anstellen, wird sich Wohlstand und Wertschöpfung auch in Zukunft in Deutschland entfalten können. Jetzt mit dem konjunkturellen Rückenwind ist die richtige Zeit, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Mit Investitionen in die Verkehrswege, für den Ausbau der digitalen Infrastruktur, für Städtebau und Klimaschutz. Auch die Wirtschaft muss noch ihre Hausaufgaben machen. Deutschland steht beim Thema Industrie 4.0 weltweit gut da. Wir beherrschen wie kein anderer die industrielle Produktion. Trotzdem müssen wir beim Tempo zulegen. Das gilt vor allem für den Mittelstand, der sich dieser Entwicklung nicht verweigern darf.
 

Weitere Wirtschaftsvertreter, die hinter dem Deutschland-Prinzip stehen: 
Rainer Dulger (Gesamtmetall), Alfred Gaffal (vbw), Arndt G. Kirchhoff (METALL NRW), Ingo Kramer (BDA), Margret Suckale (BAVC), Matthias Wissmann (VDA), Stefan Wolf (Südwestmetall)

Anzeigenmotiv in Welt, Welt kompakt und FAZ App
Zitat: Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)