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6. Juni 2019
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Die Forderungen
Das Deutschland-Prinzip

Margret Suckale: Forderungen an die deutsche Wirtschaft

„Überregulierung gefährdet technologischen Fortschritt, denn Unternehmen werden wirtschaftlich und organisatorisch unnötig belastet“, sagt Margret Suckale, Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC). Zusammen mit anderen führenden Wirtschaftsvertretern steht Margret Suckale hinter dem Deutschland-Prinzip.

„Überregulierung gefährdet technologischen Fortschritt, denn Unternehmen werden wirtschaftlich und organisatorisch unnötig belastet“, sagt Margret Suckale, Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC). Zusammen mit anderen führenden Wirtschaftsvertretern steht Margret Suckale hinter dem Deutschland-Prinzip. Denn: Wohlstand wächst nicht von allein. Deshalb fordert sie im aktuellen Anzeigenflight der INSM: „Innovationen brauchen mehr Freiraum und weniger Bürokratie.“

Was das konkret heißt? Drei Fragen an Margret Suckale

Die Industrie ist das Fundament unseres Wohlstandes. Mit einem besonderen Anteil an der Bruttowertschöpfung der deutschen Wirtschaft und einer starken Sozialpartnerschaft sichert sie Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Diese Stärke versetzt uns in die Lage, Megatrends wie die Digitalisierung erfolgreich zu gestalten.

Innovationen brauchen mehr Freiraum und weniger Bürokratie. Überregulierung gefährdet technologischen Fortschritt, denn Unternehmen werden wirtschaftlich und organisatorisch unnötig belastet.

Über das ausgezeichnete Know-how in unserer Industrie können wir nachhaltige Lösungen in nahezu allen Zukunftsfeldern anbieten.
 

Weitere Wirtschaftsvertreter, die hinter dem Deutschland-Prinzip stehen:
Rainer Dulger (Gesamtmetall), Alfred Gaffal (vbw), Ulrich Grillo, (BDI), Arndt G. Kirchhoff (METALL NRW), Ingo Kramer (BDA), Matthias Wissmann (VDA), Stefan Wolf (Südwestmetall)

Anzeigenmotiv in Süddeutsche Zeitung
Zitat: Margret Suckale, Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC)