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Steuern & Finanzen

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft engagiert sich für eine nachhaltige Haushalts- und Steuerpolitik. Und für eine Beschränkung des Staates auf seine Kernaufgaben. Damit kommende Generationen nicht die Folgen ungehemmter Schuldenaufnahme zu tragen haben und Spielraum für Zukunftsinvestitionen bleibt.  

#SoliAbschaffen

von Stetten: „Bei der Abschaffung des Solis geht es um politische Glaubwürdigkeit“

Der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian Freiherr von Stetten MdB (CDU), hat sich heute auf einer Diskussionsveranstaltung der INSM nachdrücklich für eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags in dieser Legislaturperiode ausgesprochen.

22. November 2018


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Solidaritätszuschlag

Soli JETZT stoppen: Warum eine Abschaffung gerecht ist

Der Soli wird nicht mehr gebraucht. Fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung hat er seine Existenzberechtigung verloren. Die Politik klammert sich weiter an ihn und will den Soli über das Jahr 2019 hinaus beibehalten.

19. November 2018
Soli 2020 vollständig abschaffen

INSM-Position Soli

Wir fordern eine vollständige Abschaffung des Soli bis zum 31. Dezember 2019.

19. November 2018
Investieren statt konsumieren

INSM-Position Haushalt

Gegen Überschuldung und für nachhaltige Konsolidierung

13. September 2018
INSM-Bildungsmonitor 2018

Digitalisierung: Es fehlt an Technik und Konzepten

Der INSM-Bildungsmonitor 2018 attestiert Deutschland Schwächen im Bereich der digitalen Bildung. In vielen Schulen fehlt es an Infrastruktur, Kompetenzen und Lernkonzepten. Vor allem im Norden und Osten Deutschlands treten Probleme auf. Der Süden ist hingegen besser aufgestellt.

11. August 2018
Ausweitung der Midijob-Grenze

Ziel der Armutsbekämpfung wird deutlich verfehlt

Bisher besteht für Geringverdiener die Möglichkeit, innerhalb eines Midijobs einen reduzierten Rentenbeitrag zu zahlen. Allerdings folgen daraus auch geringere Rentenleistungen. Dies entspricht dem Äquivalenzprinzip der gesetzlichen Rentenversicherung, wonach sich die Höhe der ausgezahlten Rente an der Höhe der eingezahlten Beiträge orientiert. Diesen Zusammenhang will Heil aufgeben.

1. August 2018
Rentenvorhaben der GroKo

Allein 45 Mrd. Euro zusätzliche Kosten im Jahr 2030

Die Rentenpläne der Großen Koalition sind nicht zukunftsfest. Der notwendige Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung beläuft sich rechnerisch auf 2,4 Umsatzsteuer-Prozentpunkte im Jahr 2030 und im Jahr 2040 sogar auf 7,3 Prozentpunkte. Das ist ein Ergebnis der Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

26. Juli 2018
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