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Pellengahr: "DGB-Forderung kostet 50 Milliarden"

Der DGB startete heute eine Kampagne mit dem Ziel, die Beitragssätze und das Sicherungsniveau der gesetzlichen Renten zu erhöhen. Dazu Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM: „Diese Forderungen bedeuten zusätzliche Kosten von über 50 Milliarden Euro jährlich für die Beitragszahler. Dadurch werden die Folgen des demografischen Wandels einseitig den jüngeren Generationen aufgebürdet.“

6. September 2016

Pressemeldung als PDF INSM Rentenzeitrechner Studie zu Rentenniveau

 

Der DGB startete heute Vormittag eine Rentenkampagne mit dem Ziel, die Beitragssätze und das Sicherungsniveau der gesetzlichen Renten zu erhöhen. Dazu stellt der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Hubertus Pellengahr, fest: 

 

 

 

 

„Die Forderungen der Gewerkschaften bedeuten zusätzliche Kosten von über 50 Milliarden Euro jährlich für die Beitragszahler. Dadurch werden nicht nur die Folgen des demografischen Wandels ungerecht und einseitig den jüngeren Generationen aufgebürdet, sondern zusätzlich auch noch Arbeitsplätze gefährdet und der Standort Deutschland geschwächt. Wer eine verantwortungsvolle und generationengerechte Rentenpolitik will, muss private und betriebliche Altersvorsorge fördern und kommt um eine schrittweise Erhöhung des Renteneintrittsalters nicht herum – am besten automatisch gekoppelt an die steigende Lebenserwartung. Ein starker Arbeitsmarkt ist die beste Altersvorsorge. Das scheinen die Gewerkschaften aus dem Blick verloren zu haben. Sie fordern bei den Renten einen Kurswechsel in die falsche Richtung."