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Im Himmel über Berlin

INSM-Ballon mit Weitblick

Ab morgen wirbt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) 150 Meter hoch über Berlin für einen Politikwechsel. Aus jeder politischen Himmelsrichtung kann man (bei gutem Wetter) die klare und überparteiliche Botschaft des Heliumballons sehen: Politik braucht Weitblick. Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM, ist überzeugt: „Mit Marktwirtschaft und Weitblick gewinnt man die Wählerherzen all derer, die über den Wahltag hinaus denken und planen.“

31. Mai 2017

Pressemeldung als PDF Politik braucht Weitblick

INSM-Weltballon: Politik braucht Weitblick

Statt teurer Wahlversprechen fordert die INSM eine ...

Rentenpolitik mit Weitblick.

Der demografische Wandel ist eine Herausforderung für unser Rentensystem. Bereits 2030 wird ein Großteil der Generation der Babyboomer das Rentenalter erreichen. Wenn die Politik heute immer mehr Leistungen für eine wachsende Anzahl Älterer verspricht, dann zahlt dafür die kleiner werdende Gruppe der Jüngeren über steigende Rentenbeiträge. Rentenpolitik mit Weitblick sorgt für eine nachhaltige Finanzierung des Systems anstatt für Rentenwahlgeschenke.

Sozialpolitik mit Weitblick.

Deutschland gehört zu den Spitzenreitern bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Diese hohe Belastung schadet besonders Geringverdienern. Sozialpolitik mit Weitblick setzt einem weiteren Anstieg der Sozialabgaben ein Ende, sodass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zukünftig nicht noch stärker belastet werden.

Steuerpolitik mit Weitblick.

Die Steuereinnahmen des Staates steigen seit Jahren auf immer neue Rekordhöhen. Damit der Staat seine Aufgaben wahrnehmen kann, muss er ausreichend finanziert sein. Zu einer Steuerpolitik mit Weitblick gehört aber auch, die Bürger dauerhaft zu entlasten, wenn die Spielräume es erlauben – anstatt die Steuerbelastung stetig ansteigen zu lassen.

Haushaltspolitik mit Weitblick.

Fast 25.000 Euro – das sind die öffentlichen Schulden, die aktuell auf jeden Bundesbürger entfallen. Das ist fatal, denn Staatsschulden engen die politischen Entscheidungsspielräume ein und belasten zukünftige Generationen. Haushaltspolitik mit Weitblick setzt sich daher für Schuldentilgung ein.

Arbeitsmarktpolitik mit Weitblick.

Arbeit ist nach wie vor die beste Absicherung gegen Armut. Je länger man arbeitslos ist, umso schwerer gelingt die Rückkehr in die Erwerbstätigkeit. Arbeitsmarktpolitik mit Weitblick schafft daher Jobs und sorgt für eine schnelle Vermittlung, anstatt Arbeitslosigkeit zu fördern.

Bildungspolitik mit Weitblick.

Der Bildungserfolg ist in Deutschland noch immer stark vom Elternhaus abhängig. Das bringt junge Menschen um ihre Chancen und Deutschland um viele Talente. Bildungspolitik mit Weitblick sorgt dafür, dass alle Kinder und Jugendlichen von Anfang an die gleichen Chancen haben.

 

Pressekontakt



Florian von Hennet

Pressesprecher
Tel.: 030-27877 174
Fax.: 030-27877 181
E-Mail: hennet@insm.de

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weitere Pressemeldungen

Das Rentenpaket im Bundestag

Für Jung und Alt wäre ein Nein zum Rentenpaket besser

Die Rentenpläne der Bundesregierung bringen die gesetzliche Altersvorsorge aus dem Gleichgewicht. Die INSM ruft die Abgeordneten des Bundestages daher zu Einsicht um Umkehr auf. Der Gesetzgeber sollte neue Rentengesetze erst beraten, wenn die Ergebnisse der Rentenkommission vorliegen. Denn die Zukunft Deutschlands wird aus Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur gemacht.

12. Oktober 2018
Zukunftsdialog

Brinkhaus: Wir sollten unsere Haushaltspolitik modernisieren

In Deutschland ist der Anteil des Sozialen am Gesamtbudget deutlich höher als in fast allen anderen Staaten der OECD. Beim Marktwirtschaftlichen Zukunftsdialog debattierten Ralph Brinkhaus MdB (CDU) und Anja Hajduk MdB (Bündnis 90/Die Grünen) darüber, ob die Zusammensetzung des Budgets ausreichend zukunftsorientiert ist.

13. September 2018
ZEIT-Hauptstadtgespräch

Bürger wollen Ergebnisse der Rentenkommission abwarten

Mit der steigenden Lebenserwartung steigt auch unsere Rentenzeit. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die Zahl junger Menschen wird in den kommenden Jahrzehnten sinken und die Gruppe der über 65-Jährigen deutlich wachsen. Die zunehmenden Belastungen müssen von den jungen und heute noch ungeborenen Generationen getragen werden. Folge: Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Renten finanzieren.

10. September 2018
239 Milliarden Euro Kosten

Das Rentenpaket ist eine Mogelpackung

Das Rentenpaket von Hubertus Heil wird teuer. Allein zwischen 2025 und 2045 kommen Zusatzkosten von 239 Milliarden Euro auf die Bürgerinnen und Bürger zu – auch wenn dazu vom Arbeitsminister nichts zu hören ist. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat gegen diese unehrliche Rentenpolitik protestiert. Nun steht der Bundestag in der Verantwortung.

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Prognos-Studie zur Rente

Was kosten die Rentenversprechen?

Seit Urzeiten träumen Menschen davon, in ihre Zukunft blicken zu können. Mit sehr überschaubaren Fortschritten. Bei der Rente ist es allerdings bis zu einem gewissen Maße möglich. Jahr für Jahr teilt die Rentenkasse den Beitragszahlern mit, wie hoch deren Altersrenten voraussichtlich ausfallen werden. Mit der verbleibenden, bzw. entstehenden Unsicherheit wird gerne Politik gemacht.

27. August 2018
Fixierung des Rentenniveaus

Scholz‘ Rentenversprechen kostet 75 Mrd € im Jahr 2040

Am Wochenende hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz in einem Interview gefordert, die Höhe des Rentenniveaus bis 2040 gesetzlich festzuschreiben. Dies sei nötig, um einen „deutschen Trump“ zu verhindern. Die Kosten für dieses Rentenversprechen überschreiten nahezu alle Vorstellungen einer verantwortungsvollen Finanzplanung.

20. August 2018