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Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 160.000 Arbeitsplätzen angekündigt.
Die ZEIT-ZU-WENDEN-BUS-Tour geht weiter und erreicht mit Gunnar Schupelius als Gast ihr nächstes Highlight. Der Journalist verabschiedete sich erst kürzlich von Bild, Welt und der Berliner Tageszeitung (B.Z.). In letzterer veröffentlichte er bis dato nach eigener Aussage 4.563 Kolumnen in 21 Jahren unter dem Titel „Mein Ärger – Der gerechte Zorn“ mit denen er „immer einen Beitrag zur Debatte” leisten wollte.
Mit dem ZEIT-ZU-WENDEN-BUS bringen wir den Reformdruck sichtbar ins politische Berlin. Erkunden Sie mit uns die Orte des Stillstands und des Reformbedarfs.
Die Zeit zu Wenden ist gekommen. Am 29. Mai startete der ZEIT-ZU-WENDEN-BUS zu seiner Premierenfahrt und gibt somit, gleichzeitig den Startschuss zu einer Reihe von Events, in naher Zukunft, rund um und mit diesem Bus. Der Arbeitsmarktexperte Holger Schäfer vom IW-Köln referierte im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS über die aktuellen Arbeitsmarktzahlen und die allgemeine Arbeitsmarktentwicklung. Zu Gast waren zahlreiche Vertreter des politischen Berlins.
Wirtschaftsvertreter aller Couleur rufen öffentlich zum Umdenken der Bunderegierung auf. In Anbetracht der ökonomischen Herausforderungen fordern Verbandsvertreter und Firmenchefs eine Reform des deutschen Wirtschaftsstandortes. Ihre Nähe zur Realwirtschaft gibt ihnen Recht: Es ist jetzt Zeit zu Wenden.
Geeint fordern deutsche Journalisten aus unterschiedlichen Medien eine mutige Reformpolitik der Bundesregierung. Sinnvolle Veränderungen müssen jetzt her, sagen die Politikbeobachter geeint und richten sich damit gegen die derzeitige Tatenlosigkeit im Kabinett.
Mit Blick auf den Reformstillstand: Eine Vielzahl von Ökonomen forderte in den letzten Wochen öffentlich einen großen Wurf in der deutschen Reformpolitik. Unabhängig voneinander riefen die Wirtschaftswissenschaftler die Regierung zu mutigen Veränderungen auf. Wir haben die wichtigsten Stimmten gesammelt. Es ist jetzt Zeit, eine umfassende Reformagenda in Angriff zu nehmen.
Die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) duldet keinen Aufschub. Denn während die Experten noch mit einem durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz von 2,9 Prozent rechnen, zahlen die Mitglieder tatsächlich bereits 3,1 Prozent. Steigende Beitragslasten bremsen aber das ohnehin magere Wirtschaftswachstum und schwächen damit die Finanzierungsgrundlage der GKV.
Die Ökonomin Marie-Charlotte Lück und Kommunikationsstratege André Mitschke verstärken das Team der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
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Die INSM live erleben.
Am 08. Juli 2026von 12:30 bis 13:30 Uhr
Einstieg: Dorothea-Schlegel-Platz/ Reichstagufer Busparkplatz , Berlin
Am 01. Juli 2026von 12:30 bis 13:30 Uhr
Am 24. Juni 2026von 12:30 bis 13:30 Uhr
Am 17. Juni 2026von 12:30 bis 13:30 Uhr
Am 10. Juni 2026von 12:30 bis 13:30 Uhr
Am 03. Juni 2026von 12:30 bis 13:30 Uhr
Am 29. Mai 2026von 12:30 bis 13:45 Uhr
Busparkplatz unter der Brücke Reichstagsufer (direkt am Bahnhof Friedrichstraße). Dorothea-Schlegel-Platz, Berlin
Am 13. April 2026von 12:00 bis 14:00 Uhr
Design Offices Berlin HumboldthafenAlexanderufer 3-7, 10117 Berlin
Am 24. März 2026von 08:00 bis 09:00 Uhr
Lasagneria des Restaurants Il PuntoNeustädtische Kirchstraße 6, 10117 Berlin
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