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Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von rund 145.000 Arbeitsplätzen angekündigt.


Ein Blick auf die Geschichte der Klimadiplomatie zeigt, warum die weltweite Klimapolitik trotz immer ambitionierterer Ziele so wenig „durchschlägt“. Die erste Weltklimakonferenz startete 1979 in Genf noch vorsichtig und wissenschaftsnah, mit überschaubaren Teilnehmerzahlen und ohne Heerscharen an Lobbyisten und Aktivisten, die heutige Klimakonferenzen prägen. In den 1990er Jahren nahm die Sache langsam Fahrt auf: Mit dem Kyoto-Protokoll (1997) wurden erstmals Emissionsminderungen für Industrieländer verbindlich zugesagt – Schwellen- und Entwicklungsländer blieben jedoch außen vor.

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. International herrscht breite Einigkeit über die Notwendigkeit tiefgreifender Reformen (Vereinte Nationen, 2024). Dennoch besteht eine große Lücke zwischen dem politischen Anspruch, den Klimawandel zu begrenzen, und der tatsächlichen Umsetzung. Denn noch immer steigt weltweit der CO₂-Ausstoß.

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat im Auftrag der INSM die Steuerbelastung in Deutschland im internationalen Wettbewerb untersucht.


Deutschland bleibt ein Hochsteuerland. Eine neue IW‑Studie im Auftrag der INSM zeigt: Hohe Unternehmenssteuern, hohe Lohnabzüge und eine insgesamt überdurchschnittliche Abgabenlast gefährden die Wettbewerbsfähigkeit. Die Studie macht klar – spürbare Entlastungen sind überfällig.

Unter dem Eindruck der US-amerikanischen Zollpolitik kommt das Thema Freihandel zurück in die öffentliche Debatte. Zusätzliche Freihandelsabkommen können die negativen Effekte der neuen protektionistischen Zollpolitik der USA nicht nur ausgleichen, sondern deutlich überkompensieren. Das sagt Prof. Dr. Lisandra Flach, die Leiterin des ifo-Zentrums für Außenwirtschaft und zugleich Studienleiterin der ifo-Studie „Global Europe 2.0 – Wachstum ohne Grenzen“. Unter diesem Titel beschäftigte sich das ifo-Institut im Auftrag der INSM mit den Wachstumschancen, die sich für Deutschland und die EU aus neuen Freihandelsinitiativen ergeben. Laut ifo ließen sich trotz der Trump-Zölle bis zu 0,5 % deutschen Wirtschaftswachstums durch neue Freihandelsabkommen realisieren. Flach stellte die Ergebnisse der Studie im Rahmen einer INSM-Lunch-Diskussion in der Sky-Lobby des Axica-Tagungszentrums in Berlin vor.

Zahlreiche politische Entscheidungsträger und Delegierte aus dem gesamten Bundesgebiet kamen vom 20.- 21. Februar zum CDU-Parteitag in Stuttgart zusammen. Im Mittelpunkt stand die Neuwahl des CDU-Vorstands sowie richtungsweisende Beschlüsse für die kommenden Jahre.


Veranstaltung heute, 23. Februar 2026, um 13:00 Uhr in der Sky-Lobby des Axica-Tagungszentrums in Berlin mit Prof. Lisandra Flach, Rixa Fürsen, Stefan Rouenhoff und Heinz Möddel. Die Bedeutung von Freihandel rückt durch das Mercosur-Abkommen und die erratischen Trump-Zölle zunehmend in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Freihandel ist ein zentrales Fundament für den Wohlstand der Exportnation Deutschland. Jede Veränderung im internationalen Handel hat direkte Konsequenzen für Unternehmen, Arbeitsplätze und Verbraucher hierzulande. Allein die „Trump-Zölle“ reduzieren das Deutsche BIP um 0,13 Prozent.


Die Menschen in Deutschland sehen die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung überwiegend kritisch. Nach einer Repräsentativbefragung von INSA im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewerten 54 Prozent die aktuelle Wirtschaftspolitik als schlecht oder sehr schlecht. Nur 19 Prozent als gut oder eher gut. Der negative Blick wird von den Anhängern fast aller Parteien geteilt, lediglich bei den Unionsanhängern gibt es ein etwas optimistischeres Bild mit 40 Prozent Zustimmung (29 Prozent negativ).

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Die INSM live erleben.
Am 23. Februar 2026
von 13:00 bis 15:00 Uhr
Sky-Lobby im Axica-Tagungszentrum
Pariser Platz 3, 10117 Berlin
Am 20. - 21. Februar 2026
von 09:00 bis 20:00 Uhr
Messe Stuttgart
Messepiazza 1, 70629 Stuttgart
Am 26. Januar 2026
von 12:00 bis 13:00 Uhr
Humboldt Carré, Raum Caroline & Wilhelm von Humboldt
Behrenstraße 42, 10117 Berlin
Am 10. November 2025
von 11:30 bis 13:00 Uhr
F.A.Z. Atrium
Mittelstraße 2-4, 10117 Berlin
Am 05. November 2025
von 13:30 bis 15:00 Uhr
Staffelgeschoss im Allianz Forum
Pariser Platz 6, 10117 Berlin
Am 14. Oktober 2025
von 18:00 bis 20:00 Uhr
AXICA Plenum
Pariser Platz 3, 10117 Berlin
Am 18. September 2025
von 14:30 bis 22:00 Uhr
Weltwirtschaft im Haus der Kulturen der Welt (HKW)
John-Foster-Dulles Allee 10, 10557 Berlin
Am 09. September 2025
von 09:00 bis 10:30 Uhr
Hauptstadtlounge im Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Am 07. Juli 2025
von 14:00 bis 16:00 Uhr
Humboldt Carré
Behrenstraße 42, 10117 Berlin









