Warum Deutschland jetzt Wirtschaftswachstum braucht
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Für den Wohlstand in unserem Land wäre eine bessere Wirtschaftspolitik wohl der wichtigste Vorsatz für das neue Jahr. Aber wie erreichen wir Einigkeit über notwendige, oft schmerzhafte Reformen? Eine Politik der spontanen Einzelmaßnahmen, geleitet von Stimmungen und Intuition, würde uns nur noch tiefer in die Hayek’sche Knechtschaft treiben. Die Zeit ist reif für eine Generalrevision unserer wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Diese große Reform beginnt mit einer Vision.
Berlin, 13. Januar 2026 – Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.
An der Windkraft scheiden sich die Geister: Einerseits wird der Bau von Windkraftanlagen für das Gelingen der Energiewende als unverzichtbar angesehen. Andererseits wird gegen den Bau von Windkraftanlagen häufig erbitterter Widerstand geleistet.
Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von rund 75.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Diese Entwicklung betrifft nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, von Großkonzernen bis hin zu mittelständischen Betrieben. Die Dimension des Arbeitsplatzverlusts ist besorgniserregend und verlangt nach politischen Antworten.
Die Lage ist angespannt: Jeder zweite Mensch will dieses Weihnachten weniger ausgeben – aus Sorge um die wirtschaftliche Zukunft. Selbst die Feiertage werden von Abstiegsängsten überschattet. Die neue INSM-Umfrage zeigt klar: Die Mehrheit der Menschen empfindet die wirtschaftliche Situation als kritisch.
Sorgenfreie Festtage brauchen Wirtschaftswachstum. Aber danach sieht es aktuell leider nicht aus: Jeder zweite Mensch in Deutschland will dieses Weihnachten weniger ausgeben — wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage. Wenn selbst die schönste Zeit des Jahres von Abstiegsängsten überlagert wird, wird klar: Es muss sich etwas ändern.
INSM-Umfrage: "Kein Wachstum, keine Geschenke" - Deutsche blicken mit Pes-simismus auf die wirtschaftliche Zukunft und wollen vor Weihnachten weniger konsumieren.
Gut gemeint, schlecht gemacht: Wenn der Staat zugleich Schiedsrichter und Mitspieler ist, leidet die Qualität – und private Initiative wird verdrängt. Ob auf der Autobahn, in der Stadt oder auf der Schiene: Vier Beispiele zeigen, wie staatliche Regulierung und eigene Angebote den Wettbewerb verzerren und die Mobilitätswende ausbremsen.
Eine unübersehbare Mahnung an Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Minister. Während der nächsten Kabinettssitzung plant der Thinktank „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) vor dem Kanzleramt: Am Mittwoch, 10. Dezember soll ein neun Meter hoher und sieben Meter breiter Weihnachtsmann, gefüllt mit Helium, vor der Regierungszentrale in Berlin schweben, mit der Aufschrift: „Kein Wachstum, keine Geschenke“.
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Am 26. Januar 2026von 12:00 bis 13:00 Uhr
Humboldt-Carree, Raum Caroline & Wilhelm von HumboldtBehrenstraße 42, 10117 Berlin
Am 10. November 2025von 11:30 bis 13:00 Uhr
F.A.Z. AtriumMittelstraße 2-4, 10117 Berlin
Am 05. November 2025von 13:30 bis 15:00 Uhr
Staffelgeschoss im Allianz ForumPariser Platz 6, 10117 Berlin
Am 14. Oktober 2025von 18:00 bis 20:00 Uhr
AXICA PlenumPariser Platz 3, 10117 Berlin
Am 18. September 2025von 14:30 bis 22:00 Uhr
Weltwirtschaft im Haus der Kulturen der Welt (HKW)John-Foster-Dulles Allee 10, 10557 Berlin
Am 09. September 2025von 09:00 bis 10:30 Uhr
Hauptstadtlounge im Haus der BundespressekonferenzSchiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Am 07. Juli 2025von 14:00 bis 16:00 Uhr
Humboldt CarréBehrenstraße 42, 10117 Berlin
Am 17. März 2025von 13:00 bis 15:00 Uhr
IlPunto - LasagneriaNeustädtische Kirchstraße 6, 10117 Berlin
Am 17. Dezember 2024von 17:00 bis 18:30 Uhr
World-Chess-ClubUnter den Linden 26-30, 10117 Berlin
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