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    <title>Presse</title>
    <link>http://www.insm.de/insm/Presse.html</link>
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      <title>Problemlöser Wirtschaftswachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Arbeitnehmerumfrage.html</link>
      <description>Eine wachsende Wirtschaft kann den Lebensstandard steigern, Arbeitsplätze schaffen, demografische Herausforderungen meistern und die Staatskasse füllen. Trotz der vieldiskutierten Wachstumskritik sieht das die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland so. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Arbeitnehmerumfrage der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo).</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-02-17T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>"Wachstum muss den Menschen dienen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Marktwirtschaftlicher-Dialog-der-INSM.html</link>
      <description>Die Wirtschaftsexperten der Bundestagsfraktionen von Union, SPD, FDP und Grünen haben sich  auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ausgesprochen. Dr. Michael Fuchs (CDU/CSU), Garrelt Duin (SPD), Dr. Hermann Otto Solms (FDP) und Kerstin Andreae (Grüne) plädierten dafür, die Konsolidierung der Staatsfinanzen voranzutreiben. Nur dann könnten Deutschland und Europa ihre Investitionen in Bildung und Zukunftstechnologien verstärken und neue Impulse für nachhaltiges Wachstum geben.</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-01-24T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>„Wachstum der deutschen Wirtschaft bleibt hinter den Möglichkeiten zurück“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Oekonomenumfrage.html</link>
      <description>Fachkräftemangel und Überregulierung hemmen die Innovationskraft der deutschen Volkswirtschaft. Das geht aus einer aktuellen Umfrage unter Wirtschaftswissenschaftlern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) hervor.</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-01-13T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Starke Europäer schlagen die USA</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM_Innovationsmonitor_2012.html</link>
      <description>Innovationsstandort Deutschland: Stark in der Breite, Schwächen sind bei jungen Unternehmen der Spitzentechnologie festzustellen. Die Euro-Krisenländer müssen ihre Innovationsanstrengungen weiter stärken. Denn: China bleibt ein Herausforderer im Aufwind. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Innovationsmonitors der INSM.</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-11T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Umfrage: Arbeitnehmer halten Staatsschuldenkrise für größtes Arbeitsmarktrisiko</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Arbeitnehmer-halten-Staatsschuldenkrise-f-r-gr--tes-Arbeitsmarktrisiko--[2].html</link>
      <description>Fast 80 Prozent der Arbeitnehmer sehen in der Schuldenkrise das größte Risiko für die Lage am Arbeitsmarkt. Das geht aus einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche hervor.</description>
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      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-12-16T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Draghi: Die Krise ist noch nicht beendet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/EZB-Chef-Draghi-bei-Ludwig-Erhard-Lecture.html</link>
      <description>EZB-Präsident Mario Draghi: „Die Krise ist noch nicht beendet. Wir dürfen jetzt nicht das Momentum verlieren und müssen unverzüglich die getroffenen Entscheidungen umsetzen, die die Euro-Zone wieder zurück auf ihren Kurs bringen.“</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-12-14T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>München ist  Niveausieger 2011, Kassel bietet die beste Dynamik seit 2005</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking2011.html</link>
      <description>Kassel ist vor Leipzig und Erfurt Dynamiksieger des wissenschaftlichen Großstadt-Vergleichs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo).  Unter den 50 einwohnerstärksten Städten in Deutschland hat sich keine andere im Zeitraum zwischen 2005 und 2010 am Arbeitsmarkt, bei wichtigen Sozialindikatoren sowie bei Wirtschaft und Wohlstand besser entwickelt, so die von Wissenschaftlern der IW Consult erstellte Studie.</description>
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      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-08T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>„Sonderrechte für ältere Arbeitnehmer sind überflüssig und schädlich“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sonderrechte-fuer-aeltere-arbeitnehmer-sind-ueberfluessig-und-schaedlich.html</link>
      <description>Die Beschäftigungssituation der älteren Arbeitnehmer hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Das ist das Ergebnis der heute vorgestellten Studie „Karriere und Beruf 50plus: Wege zu mehr demografischer Fitness und Beschäftigung“, die das Institut der deutschen Wirtschaft  Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat. Demnach hat der Anteil der Beschäftigten in der Altersgruppe der 50- bis 65-Jährigen überproportional zugenommen. Mehr als verdoppelt hat sich die Beschäftigungsquote in der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen: hier lag der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Jahr 2000 noch bei elf Prozent, im Jahr 2010 schon bei 24,6 Prozent, Tendenz: steigend.</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-11-10T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mindestlohn ist unsozial: Unionspläne verletzten marktwirtschaftliche Regeln</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mindestlohn-ist-unsozial--Pressemitteilung-der-INSM.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat große Bedenken gegen den von der CDU geplanten Mindestlohn. „Ein gesetzlicher Mindestlohn jetzt heißt, den Kurs in dem Moment zu wechseln, in dem das große Ziel Vollbeschäftigung in Sicht kommt“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</description>
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      <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-30T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Ökonomen mehrheitlich gegen europäische Wirtschaftsregierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oekonomen-mehrheitlich-gegen-europaeische-Wirtschaftsregierung.html</link>
      <description>Eine Mehrheit von Wirtschaftsprofessoren spricht sich in einer Umfrage gegen eine gemeinsame Wirtschaftsregierung im Euro-Raum aus. Die Umfrage wurde von der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt. 60 von 96 Wissenschaftlern glauben danach nicht, dass der Euro-Raum eine gemeinsame Wirtschaftsregierung benötigt. 33 Experten stimmen aber dafür. Auch eine gemeinsame Fiskalpolitik lehnen die meisten der befragten Ökonomen ab (52 Gegenstimmen).</description>
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      <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-21T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Kein sorgsamer Umgang mit Steuergeldern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Trotz-Staatsschuldenkrise-kein-sorgsamer-Umgang-mit-Steuergeldern.html</link>
      <description>Politiker klagen regelmäßig über leere Kassen. Gleichzeitig wirft die Öffentliche Hand aber jährlich Millionen Euro zum Fenster raus. Daran hat sich auch in Zeiten der Staatsschuldenkrise nichts geändert. Das zeigt anschaulich das heute veröffentlichte 39. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler.</description>
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      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Koisar</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-19T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Korrektur für Defizitzahl 2013 in Bayern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Korrektur-fuer-Defizitzahl-2013-Bayern.html</link>
      <description>Bayern erzielt eine Konsolidierungsquote von 117,5%. Der Freistaat liegt damit auf Rang 3 in der Reihung der Bundesländer nach ihrem Konsolidierungserfolg hinter Sachsen und Thüringen. Die Ampel steht für Bayern auf Grün. Die Sparanstrengungen zeigen sichtbare Erfolge. Damit ist Bayern an der Spitze der westdeutschen Bundesländer.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-06T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Schuldenbremse zeigt Wirkung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Konsolidierungscheck-Bundesl-nder.html</link>
      <description>(Korrigierte Fassung vom 7. Oktober 2011) Die Schuldenbremse im Grundgesetz führt in den deutschen Bundesländern zu ersten Erfolgen. In acht der sechzehn Länder steht die Ampel auf Grün – die Konsolidierung ist auf gutem Weg. Der Freistaat Sachsen ist Konsolidierungs-Spitzenreiter. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Konsolidierungs-Check Bundesländer“, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wurde.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-06T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Rösler: "Mutig das Ruder übernehmen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Hauptstadtforum-Pressemitteilung.html</link>
      <description>In der öffentlichen Diskussion dreht sich derzeit alles um die Rettung des Euro. Doch bevor die Gemeinschaftswährung gerettet werden kann, muss sie erst einmal verdient werden und das geht nicht mit Bonds oder Rettungsschirmen, sondern einzig und allein mit Arbeit. Und um Arbeit, beziehungsweise wie mehr Arbeitsplätze geschaffen werden können, ging es am 27. September 2011 auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WELT-Gruppe.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-09-26T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Umfrage: Arbeitnehmer fordern einheitlichen Bildungskatalog</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Arbeitnehmer-fordern-einheitlichen-Bildungskatalog.html</link>
      <description>Berlin - Die Arbeitnehmer in Deutschland fordern mehrheitlich, dass die Politik zur Sicherung der Ausbildungsreife einen einheitlichen Anforderungskatalog festlegt. 82,1 Prozent sind der Ansicht, dass einheitliche und verbindlich formulierte Kriterien die Ausbildungsreife von Schulabsolventen am Ende der 9. bzw. 10. Klasse sichern sollten. Das ergibt eine repräsentative Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-09-23T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Sprungbrett Niedriglohn: Jedes Jahr steigt ein Viertel auf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sprungbrett-Niedriglohn.html</link>
      <description>Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist für Millionen Menschen der Einstieg in eine besser bezahlte Beschäftigung. Das ist ein zentrales Ergebnis des Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“, welches das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.</description>
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      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-08-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>BFH Mehrwertsteuerurteil: Hommage an Loriot</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/BFH-quatscht-ins-Essen.html</link>
      <description>Der Bundesfinanzhof (BFH) quatscht ins Essen. In bester Loriot-Tradition veröffentlichte der BFH am 24. August 2011 ein Urteil zur feinsinnigen Unterscheidung von Essenslieferung oder Restaurationsleistung und zeigt damit unfreiwillig die Absurdität des deutschen Umsatzsteuersystems.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-23T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2011.html</link>
      <description>Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2011, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die achte Ausgabe des Bildungsmonitors bewertet anhand von 111 Indikatoren, welche Fortschritte das Bildungssystem eines Bundeslandes auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Wirtschaftswachstum erreicht hat. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich Berlin aber deutlich verbessern.</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-15T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Euro-Krise trifft vor allem größere Unternehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-August-2011.html</link>
      <description>Die europäische Schuldenkrise wirkt sich vor allem auf größere Unternehmen negativ aus. Das hat eine Umfrage der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), ergeben.</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-08-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Regierung verschläft den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Regierung-verschlaeft-Kampf-gegen-Arbeitslosigkeit.html</link>
      <description>Die bisherigen Anstrengungen der Politik, die Arbeitslosigkeit nachhaltig abzubauen um damit dem Ziel Vollbeschäftigung näher zu kommen, reichen nicht aus. Dieser Ansicht sind 68 Prozent der Bundesbürger, wie eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts „dimap“ im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ergeben hat.</description>
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      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Beschleunigter Atomausstieg bringt viele Risiken, aber wenig Chancen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Juli-2011.html</link>
      <description>Ökonomen befürchten teils erhebliche wirtschaftliche Risiken in Folge des beschleunigten Atomaussiegs. Insbesondere für die metallerzeugenden und -bearbeitenden Unternehmen bringt der Atomausstieg nach Meinung der Experten teils sehr hohe wirtschaftliche Risiken mit sich. Das ergab eine Experten-Umfrage der IW Consult unter 65 Professoren der Wirtschaftswissenschaften im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-07-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Ökonomen: Steuerentlastung ist möglich und fair</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuerentlastung-m-glich.html</link>
      <description>Steuersenkungen und Haushaltskonsolidierung sind kein Widerspruch. Ökonomen raten der Bundesregierung, die steuerliche Zusatzbelastung in Form der „kalten Progression“ durch eine maßvolle Steuerentlastung zu kompensieren. Der Entlastungsumfang sollte im Bereich von acht bis zehn Milliarden Euro liegen, so die Einschätzung des Finanzwissenschaftlers Prof. Dr. Rolf Peffekoven. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Prof. Dr. Michael Hüther, plädiert dafür, den Einkommensteuertarif auf Räder zu stellen – damit wird die kalte Progression zukünftig automatisch ausgeschaltet. „So wird verhindert, dass mit der Besteuerung von Einkommenszuwächsen die reale Kaufkraft der Bürger reduziert“, so Hüther.</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-06-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Herdprämie gehört nicht in die Krankenversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Fehlfinanzierung-Sozialversicherung.html</link>
      <description>Die deutschen Sozialversicherungen geben jährlich über 100 Milliarden Euro für ver- sicherungsfremde Leistungen aus. Gleichzeitig werden über 60 Milliarden Euro zwischen den verschiedenen Einkommensgruppen umverteilt - auch von unten nach oben. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) finanziertes Gutachten des Zentrums Generationenforschung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-06-28T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Brandenburg-Berlin am dynamischsten, Bayern Niveausieger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundesl-nderranking-2011.html</link>
      <description>Die Region Brandenburg-Berlin hat sich in der Zeit von 2007 bis 2010 wirtschaftlich besonders gut entwickelt. Baden-Württemberg ist hart von der Krise getroffen und deshalb Schlusslicht im Dynamikvergleich des neunten Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), das am Freitag, 24. Juni 2011, in Berlin vorgestellt wurde. In der Betrachtung des absoluten Niveaus gehört Baden-Württember dennoch zu einer Spitzengruppe von drei Bundesländern, die den von Wissenschaftlern erstellten Vergleich anführen. Niveausieger 2011 ist Bayern, auf Platz 2 folgt Baden-Württemberg, das Hamburg auf Niveauplatz 3 verweist.</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Kaum Wettbewerb durch Zusatzbeiträge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Juni-2011.html</link>
      <description>Zusatzbeiträge haben bisher kaum zu Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Nur wenige gesetzlich Versicherte verlassen ihre Kasse, wenn diese Zusatzbeiträge fordert. Das ergibt eine repräsentative Arbeitnehmerbefragung der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Juni-2011.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-16T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM-Aktion</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-baut-Fachkraefteturm.html</link>
      <description>Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai unter die Schwelle von drei Millionen, auf 2.960.000 gesunken. Das ist der beste Mai-Wert seit 20 Jahren. Gleichzeitig fehlen laut Bundesagentur für Arbeit und Wirtschaftsverbänden in immer mehr Branchen und Regionen Fachkräfte. Die INSM baute vor dem Bundesarbeitsministerium einen Vollbeschäftigungsturm um zu verdeutlichen was passiert, wenn die Fachkräftelücke nicht schnell geschlossen wird.</description>
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      <pubDate>Mon, 30 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-baut-Fachkraefteturm.html</guid>
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      <dc:date>2011-05-30T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Ohne Fachkräfte bricht der Arbeitsmarkt zusammen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ohne-Fachkraefte-bricht-der-Arbeitsmarkt-zusammen.html</link>
      <description>Die Zahl der Arbeitslosen wird im Mai voraussichtlich unter die Schwelle von drei Millionen sinken. Das wäre der beste Mai seit 19 Jahren. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen wird am kommenden Dienstagvormittag, 31. Mai die aktuellen Arbeitsmarktzahlen in einer Pressekonferenz erläutern.</description>
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      <pubDate>Thu, 26 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ohne-Fachkraefte-bricht-der-Arbeitsmarkt-zusammen.html</guid>
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      <dc:date>2011-05-26T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Schuldenbremse jetzt kräftig anziehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldenbremse-jetzt-kraeftig-anziehen.html</link>
      <description>Einige Bundesländer laufen Gefahr, die Vorgaben der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse nicht einzuhalten. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 22 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldenbremse-jetzt-kraeftig-anziehen.html</guid>
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      <dc:date>2011-05-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aktion zum Stabilitätsrat: Bundesländer sollen Schuldenbremse jetzt anziehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Medientermin-Stabilitaetsrat.html</link>
      <description>Am Montagnachmittag, 23. Mai 2011 kommt der Stabilitätsrat von Bund und Ländern im Bundesfinanzministerium zusammen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler beraten auf dieser Sitzung mit den Finanzministern der Länder über die Einhaltung der Schuldenbremse auf Länderebene.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Medientermin-Stabilitaetsrat.html</guid>
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      <dc:date>2011-05-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Drittel der Unternehmer sind skeptisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Qualifikationsdefizite-und-hohe-B-rokratie-sind-Hindernisse-auf-dem-Weg-zur-Vollbesch-ftigung.html</link>
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      <pubDate>Fri, 13 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Qualifikationsdefizite-und-hohe-B-rokratie-sind-Hindernisse-auf-dem-Weg-zur-Vollbesch-ftigung.html</guid>
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      <dc:date>2011-05-13T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>INSM fordert Mehrwertsteuerreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/NSM-fordert-nach-EuGH-Urteil-Mehrwertsteuerreform.html</link>
      <description>Neues aus dem Tollhaus Mehrwertsteuer: Pferde werden in Deutschland und anderen europäischen Ländern bislang steuerlich begünstigt. Ähnlich wie bei Hausschweinen und Kühen wird auf sie nur der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent erhoben. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nun aber entschieden, dass die Begünstigung für Pferde unrechtens ist, da diese nur für Tiere erlaubt sei, die üblicherweise für die Erzeugung von Nahrungs- und Futtermitteln verwendet werden. (EuGH vom 12. Mai 2011)</description>
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      <pubDate>Thu, 12 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/NSM-fordert-nach-EuGH-Urteil-Mehrwertsteuerreform.html</guid>
      <dc:creator>Thomas Bauer</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Verschwendungsblog gelauncht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Verschwendungsblog-gestartet.html</link>
      <description>Auf allen staatlichen Ebenen werden öffentliche Gelder verschwendet. Um den Missbrauch von Steuergeldern zu begrenzen, haben wir vor einigen Wochen einen interaktiven Verschwendungsatlas gestartet. Jetzt haben wir diesem Tool ein Blog beiseite gestellt. Welche Verschwendungen gibt es? Wie arbeitet unsere Redaktion diese Fälle auf? Und: Was ist überhaupt eine Verschwendung? Auf diese Fragen will das Blog Antworten geben.</description>
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      <pubDate>Wed, 11 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Verschwendungsblog-gestartet.html</guid>
      <dc:creator>Robert Koisar</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-11T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Deutschland braucht das Projekt Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-braucht-das-Projekt-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>Vollbeschäftigung ist in Reichweite – darüber herrschte heute in Berlin in einer Diskussion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Einigkeit. Strittig blieb der Weg. Auf dem Marktwirtschaftlichen Dialog, einer Veranstaltungsreihe der INSM, diskutierten die beiden Arbeitsmarktpolitiker und Bundestagsabgeordneten Brigitte Pothmer (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und Dr. Carsten Linnemann (CDU) sowie die Ökonomen Prof. Thomas Straubhaar vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und Prof. Gustav Horn vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK).</description>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-braucht-das-Projekt-Vollbeschaeftigung.html</guid>
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      <dc:date>2011-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>HWWI Gutachten: Vollbeschäftigung in drei Jahren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wege-zur-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>Berlin. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert Politik, Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitssuchende auf, die historische Chance zu nutzen und Vollbeschäftigung zum übergeordneten gesellschaftlichen Projekt zu machen. „Vollbeschäftigung ist machbar. Sie ist das zentrale Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft. Die Chance, dieses Versprechen einzulösen, ist so gut wie seit 30 Jahren nicht mehr“, sagte Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM, heute in Berlin bei der Veröffentlichung eines Gutachtens des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) mit dem Titel „Wege zur Vollbeschäftigung“.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wege-zur-Vollbeschaeftigung.html</guid>
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      <dc:date>2011-05-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Karikaturenausstellung-in-Hamburg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Karikaturenausstellung-in-Hamburg.html</link>
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      <pubDate>Sun, 01 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bund belastet Unternehmen mit 651 Pflichten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratiekosten.html</link>
      <description>Unternehmen in Deutschland sind gesetzlich verpflichtet, 651 Aufgaben und Tätigkeiten ohne Kostenerstattung für den Staat zu übernehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Nationalen Zentrums für Bürokratiekostenabbau (NZBA) an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Studie listet erstmalig alle so genannten Inpflichtnahmen des Bundes auf und rät dem Gesetzgeber, auf weitere Pflichten zu verzichten oder für diese zukünftig den Unternehmen die Kosten zu erstatten.</description>
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      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratiekosten.html</guid>
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      <dc:date>2011-04-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenbremse zwingt Länder zum Kurswechsel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldencheck-Bundesl-nder.html</link>
      <description>Die deutschen Bundesländer müssen in den kommenden Jahren erhebliche zusätzliche Sparmaßnahmen ergreifen, um die Vorgaben der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse einzuhalten. Das ist ein Ergebnis des „Schulden-Check Bundesländer“ – eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldencheck-Bundesl-nder.html</guid>
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      <dc:date>2011-03-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wettbewerb entlastet Beitragszahler um bis zu 450 Millionen Euro pro Jahr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Der-deutsche-Apothekenmarkt.html</link>
      <description>Die Liberalisierung des Apothekenmarktes würde Patienten und Beitragszahler um bis zu 448 Millionen Euro jährlich entlasten. Das ergibt eine Studie, die das Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie (DICE) in Zusammenarbeit mit der TU Ilmenau für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Der-deutsche-Apothekenmarkt.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wissenschaftler trommeln für Steuerreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Zehn führende Wissenschaftler haben sich heute mit einem Appell für eine umfassende Reform der Mehrwertsteuer ausgesprochen. Die Ökonomen und Steuerrechtexperten fordern die Bundesregierung auf, den Katalog der ermäßigten Steuersätze zu überarbeiten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer.html</guid>
      <dc:creator>Marco Mendorf</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Verschwendung von Steuergeld gibt es überall</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Verschwendungsatlas.html</link>
      <description>Auf allen staatlichen Ebenen werden öffentliche Gelder verschwendet – davon sind laut einer dimap-Umfrage vom 10. Februar 2011 über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger überzeugt. Was aber ist Verschwendung? Wo werden Steuergelder verbrannt? Das zeigt ein neuer interaktiver Verschwendungsatlas der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Verschwendungsatlas.html</guid>
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      <dc:date>2011-02-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche kritisieren Verschwendung von Steuergeld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-zu-Verschwendungen.html</link>
      <description>Über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger geben an, der Staat würde Steuergelder verschwenden. Besonders in der Kritik stehen zu hohe Kosten bei öffentlichen Bauvorhaben, der staatlichen Verwaltung und Steuervergünstigungen, von denen nur einzelne Gruppen profitieren. 61 Prozent der Deutschen würde es begrüßen, wenn Subventionen gekürzt würden. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-zu-Verschwendungen.html</guid>
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      <dc:date>2011-02-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürokratieabbau erreicht Wirtschaft nicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-erreicht-Wirtschaft-nicht.html</link>
      <description>Unternehmen fordern schnelle Umsetzung der Steuervereinfachungsreform</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-erreicht-Wirtschaft-nicht.html</guid>
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      <dc:date>2011-02-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Subventions-Quartett: Wer spart, gewinnt!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionsquartett.html</link>
      <description>Berlin. Ab sofort gibt es ein neues und kostenloses Onlinespiel: das Subventions-Quartett der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unter  www.DasRichtigeTun.de/subventions-quartett. Ziel des Spiels ist es, möglichst alle Subventionen loszuwerden, um neue Gestaltungsspielräume zu schaffen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionsquartett.html</guid>
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      <dc:date>2011-02-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Konsolidierung – Bund und Länder in der Pflicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Marktwirtschaftlicher-Dialog--Konsolidierung.html</link>
      <description>Berlin. Die Haushaltsexperten der Bundestagsfraktionen von Union, SPD, FDP und Grünen haben heute auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin ihren Willen zur Haushaltskonsolidierung bekräftigt. Norbert Barthle (CDU/CSU), Joachim Poß (SPD), Otto Fricke (FDP) und Alexander Bonde (Grüne) fordern, die Vorgaben des Grundgesetzes und der Schuldenbremse einzuhalten. Sowohl der Bund wie auch die Bundesländer müssten ihre Neuverschuldung konsequent zurückführen.</description>
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      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Marktwirtschaftlicher-Dialog--Konsolidierung.html</guid>
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      <dc:date>2011-01-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wege aus der Schuldenfalle! Diskussion mit den Haushaltsexperten von CDU/CSU, FDP, SPD und den Grünen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wege-aus-der-Schuldenfalle---Marktwirtschaftlicher-Dialog-der-INSM.html</link>
      <description>Berlin. Die Bundesregierung hat mit dem Sparpaket im Jahr 2010 einen ersten Schritt zur Konsolidierung der Staatsfinanzen genommen. Dennoch steigt der Schuldenberg vorerst weiter – allein dieses Jahr um über 40 Milliarden Euro. Braucht der Bund ein zweites Sparpaket? Und welche Regeln braucht Europa?</description>
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      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wege-aus-der-Schuldenfalle---Marktwirtschaftlicher-Dialog-der-INSM.html</guid>
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      <dc:date>2011-01-19T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gefälschte INSM Pressemitteilung im Umlauf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Falsche-Pressemitteilung-im-Namen-der-INSM.html</link>
      <description>Berlin. Bei einer am Sonntag, 16. 1. 2011 versandten Pressemeldung mit dem Titel "INSM spricht sich für Mindestlöhne aus" handelt es sich um eine Fälschung, die schon am Inhalt zu erkennen ist. Richtig ist, dass die INSM Mindestlöhnen aus ordnungspolitischer Sicht unverändert kritisch gegenüber steht. Gegen den Urheber der Fälschung hat die INSM rechtliche Schritte eingeleitet.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Falsche-Pressemitteilung-im-Namen-der-INSM.html</guid>
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      <dc:date>2011-01-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Subventionen auf Rekordhöhe: 164 Milliarden Euro IfW: Kürzungen von 58 Milliarden Euro realistisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionen-sind-Gift.html</link>
      <description>Berlin. Die Subventionen in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Beim Bund, den Ländern, Gemeinden und der Europäische Union summieren sie sich auf 164 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Das IfW rechnet für die laufende Legislaturperiode nicht mit einem Rückgang der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen. Die Wissenschaftler empfehlen ein Subventionsabbaugesetz mit pauschalen Kürzungsvorgaben.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionen-sind-Gift.html</guid>
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      <dc:date>2011-01-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aufschwung kommt langsam bei Arbeitnehmern an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aufschwung-kommt-langsam-bei-Arbeitnehmern-an.html</link>
      <description>Die Erwartungen der Arbeitnehmer, in den kommenden Monaten vom Aufschwung
zu profitieren, sind optimistischer als die Bewertung der jetzigen Situation.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aufschwung-kommt-langsam-bei-Arbeitnehmern-an.html</guid>
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      <dc:date>2010-12-19T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erlangen, Wolfsburg und Jena Aufsteiger des Jahres</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking-und-Cityregionenvergleich-2010.html</link>
      <description>Köln/Berlin. Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand – das neue Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der WirtschaftsWoche präsentiert erstmals die 100 (bisher 50) einwohnerstärksten kreisfreien Städte im wissenschaftlichen Vergleich. Dadurch treten auch kleinere Städte ans Licht, die bisher Hidden Champions waren.</description>
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      <pubDate>Thu, 09 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking-und-Cityregionenvergleich-2010.html</guid>
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      <dc:date>2010-12-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sparpaket respektabel, aber zu klein</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sparpaket-respektabel--aber-zu-klein.html</link>
      <description>Berlin. Die Bundesregierung will im kommenden Jahr weniger Geld ausgeben als 2010. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert das Sparpaket, das in der Sitzung des Bundestags am 26.11. verabschiedet werden soll, als zu klein, auch wenn der Schritt zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes durchaus „respektabel“ sei.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sparpaket-respektabel--aber-zu-klein.html</guid>
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      <dc:date>2010-11-24T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mehrwertsteuer-Bürokratie belastet Unternehmen mit 14 Mrd. Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer-B-rokratie-belastet-Unternehmen-mit-14-Mrd--Euro.html</link>
      <description>Berlin. Das chaotische System der Mehrwertsteuer kostet die Wirtschaft Milliarden. Das Statistische Bundesamt kalkuliert  die Bürokratiekosten der Unternehmen auf mehr als 14 Mrd. Euro, darunter 6,2 Mrd. Euro für die Aufbewahrung der Unterlagen und Belege, 2,5 Mrd. Euro für die Rechnungsstellung und 3,5 Mrd. Euro für die Abgabe der Steuererklärungen.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-11-17T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wirtschaft beklagt Versäumnisse bei Integration von Migranten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wirtschaft-beklagt-Vers-umnisse-bei-Integration-von-Migranten.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft bemängelt Versäumnisse bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Das ergab eine repräsentative Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Befragt wurden 746 Unternehmen der Industrie und industrienaher Dienstleistungen.</description>
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      <pubDate>Sat, 13 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-11-13T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Schäuble: Rückführung der Neuverschuldung hat Priorität</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Hauptstadtforum-mit-Finanzminister-Sch-uble.html</link>
      <description>Berlin – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will trotz der zu erwartenden Steuermehreinnahmen die Haushaltskonsolidierung beschleunigen und schließt  umfangreiche Steuersenkungen in dieser Legislaturperiode aus. Dies machte Schäuble vor rund 200 Gästen auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Montagabend in Berlin deutlich: „Inzwischen ist die Koalition einvernehmlich und ohne jeden Zweifel auf der Position: die Rückführung der zu hohen Neuverschuldung hat Priorität.“</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-11-07T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutschland kann Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-kann-Vollbesch-ftigung.html</link>
      <description>Berlin/Nürnberg - Die Zahl der Arbeitslosen ist im Oktober unter die Schwelle von drei Millionen gefallen. Dieser Erfolg rückt das wichtigste Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik wieder ins Blickfeld: Vollbeschäftigung, also deutlich weniger als zwei Millionen Arbeitslose. „Deutschland kann Vollbeschäftigung! Politik und Tarifpartner haben es in der Hand“, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbankpräsident Weber: „Konsolidierung ist jetzt Pflicht“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ludwig-Erhard-Lecture-2010.html</link>
      <description>Berlin – Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Prof. Dr. Axel Weber, hat einen beschleunigten Abbau der Staatsverschuldung in Deutschland gefordert. „Wir müssen die günstige konjunkturelle Entwicklung nutzen und nicht einen auf alten Prognosen beruhenden langen Konsolidierungspfad wählen, sondern einen kurzen. Konsolidierung ist jetzt Pflicht.“, sagte Weber bei der VIII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Tietmeyer: Deutsche Einheit ist ein Erfolg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tietmeyer--Deutsche-Einheit-ist-ein-Erfolg.html</link>
      <description>Berlin - "Die Deutsche Einheit ist eine einmalige historische Leistung. Sie ist ein politischer Erfolg von der ersten Stunde an, und sie ist auch ein wirtschaftlicher Erfolg, der allerdings seine Zeit brauchte", so Prof. Dr. Hans Tietmeyer, Bundesbankpräsident a. D. und Vorsitzender des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Berlin anlässlich des 20. Jahrestags der Deutschen Einheit. Tietmeyer bekräftigt damit seine Ansicht, dass die Deutschen mit Stolz auf das Erreichte schauen könnten.</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>85 Prozent der Deutschen zweifeln an wirksamer Schuldenbegrenzung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Meinungsumfrage--Misstrauen-in-Haushaltspolitik.html</link>
      <description>Berlin - 85 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass das aktuelle Sparpaket der Bundesregierung ausreicht, um die Staatsverschuldung aufzuhalten. Das ist das Ergebnis einer Repräsentativbefragung von dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuervereinfachung senkt Bürokratiekosten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuervereinfachung-senkt-Buerokratiekosten.html</link>
      <description>Berlin – „Der Reformvorschlag aus Saarbrücken zeigt in die richtige Richtung: er ist ein realistischer Kompromiss, der das System der Mehrwertsteuer einfacher macht und die Bürokratiekosten senkt“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rente mit 65 kostet 90 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Rente-mit-65-kostet-90-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Berlin – Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fordert die Regierung auf, die Rente mit 67 zu verteidigen. Eine Wiederabsenkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre würde bedeuten, dass kommende Generationen für die Fehlentscheidungen von heute in Haftung genommen werden.</description>
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      <pubDate>Sat, 18 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-09-18T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Arbeitnehmer sehen ihre Jobs gesichert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Arbeitnehmer-sehen-ihre-Jobs-gesichert.html</link>
      <description>Berlin/Köln - Die Arbeitnehmer in Deutschland halten ihre Jobs mehrheitlich wieder für sicherer als noch vor einem Jahr. Das ergab eine repräsentative Umfrage von IW Consult (Köln) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Zeitschrift WirtschaftsWoche. Dabei gaben rund 80 Prozent der Beschäftigten an, ihr Arbeitgeber sei von der Wirtschaftskrise betroffen gewesen. Knapp drei Viertel von ihnen fühlten sich beim Krisenmanagement in den Unternehmen prinzipiell fair behandelt.</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-09-16T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wohlstand Ost macht Fortschritte</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wohlstand-Ost-macht-Fortschritte.html</link>
      <description>Dresden/Berlin. 20 Jahre Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft haben den Menschen in Ostdeutschland eine enorme Verbesserung ihrer Lebensumstände gebracht. Das belegen neue Zahlen des ifo-Instituts, Niederlassung Dresden. Die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Studie dokumentiert flächendeckende Verbesserungen, die seit dem Ende der DDR beim Lebensstandard, der Wirtschaftsleistung und der medizinischen Versorgung erzielt wurden.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-09-15T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>IW-Chef Hüther: Bund muss diszipliniert konsolidieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bund-muss-diszipliniert-konsolidieren.html</link>
      <description>Berlin - Bund, Länder und Gemeinden müssen auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen, um die Schuldenbremse zu erfüllen. Dies gilt trotz der verbesserten Konjunktur. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther: "Ohne ein zweites Sparpaket wird der Bund sein Schuldenproblem langfristig nicht lösen können."</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM und WirtschaftsWoche präsentieren Bundesländerranking 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundesl-nderranking-2010.html</link>
      <description>Köln/Berlin - Im Jahr 20 der Einheit geht im Osten wirtschaftlich die Sonne auf – und im Westen leiden viele Regionen unter der Krise. Das ist ein Ergebnis des achten wissenschaftlichen Bundesländerrankings von IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Höhere Kosten durch Bankenabgabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Banken-Restrukturierungsgesetz.html</link>
      <description>Berlin - Die von der Bundesregierung geplante Bankenabgabe trifft laut einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auch die Realwirtschaft. Die überwiegende Mehrheit der 750 befragten Unternehmen rechnet damit, dass die Banken die Kosten der Abgabe an ihre Kunden weitergeben. Sie erwarten, dass sich hierdurch ihre Kreditkonditionen zumindest leicht verschlechtern werden.</description>
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      <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-08-21T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bildungsmonitor 2010 - Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2010.html</link>
      <description>Berlin - Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr Wirtschaftswachstum leistet. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin.</description>
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      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-08-18T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bildungsmonitor 2010 erscheint am 19. August</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2010-erscheint-am-19-August.html</link>
      <description>Berlin.  Welches Bundesland hat das leistungsfähigste Bildungssystem? Und wie können die Länder gute Bildung in Zeiten von Sparpaketen und Schuldenbremse finanzieren? Antworten auf diese Fragen gibt der Bildungsmonitor 2010. Die umfassende bildungsökonomische Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird am 19. August in Berlin vorgestellt.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-08-03T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Rettung der Banken kostet bis zu 52 Milliarden Euro - "Staat soll sich aus Bankensektor zurückziehen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Studie-zur-Finanzkrise.html</link>
      <description>Berlin. Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Dies entspricht 1,4 bis 2,2 Prozent des BIP, bzw. 417 bis 632 Euro je Einwohner. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Diese direkten fiskalischen Kosten zur Stützung des Bankensektors haben zu 80 Prozent die von Bund und Ländern kontrollierten Finanzinstitute zu verantworten.</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-07-28T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Staat soll sich aus Banken zurückziehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Staat-soll-sich-aus-Banken-zur-ckziehen.html</link>
      <description>Berlin. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen raschen Rückzug des Staates aus dem Bankensektor. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). 49 Prozent der 1.000 befragten wahlberechtigten Bürger sind der Meinung, der Staat solle seine Beteiligungen, die er während der Finanzkrise eingegangen ist, wieder an private Anleger zurückgeben. 36 Prozent meinen, der Staat solle langfristig Eigentümer der Banken bleiben.</description>
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      <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-07-25T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Tietmeyer: Nachhaltig und zukunftsorientiert sparen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tietmeyer--Nachhaltig-und-zukunftsorientiert-sparen.html</link>
      <description>Berlin. Der frühere Bundesbankpräsident und Vorsitzende des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Professor Dr. Hans Tietmeyer, hat dazu aufgerufen, die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte jetzt konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht der Verlockung erliegen, angesichts der überraschend schnellen konjunkturellen Erholung die Sparanstrengungen zu reduzieren, warnte Tietmeyer. „Deutschland muss mit einem nachhaltigen und zukunftsorientierten Wachstumskurs die dynamischen Kräfte in der Wirtschaft stärken“, sagte er.</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-07-04T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM: Mehrwertsteuer vereinfachen  - und Regelsatz senken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer-vereinfachen-Regelsatz-senken.html</link>
      <description>Zum Sondergutachten des Bundesrechnungshofes zum Thema „Überprüfung der zahlreichen Steuerermäßigungen“ vom 28.06.2010 erklärt der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Hubertus Pellengahr:</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-06-27T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Professor Haucap stellt 50 Behörden in Frage</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Haucap-stellt-50-Beh-rden-in-Frage.html</link>
      <description>Berlin - Anlässlich der Vorstellung seines Buches Behördenflut in Deutschland - 50 Ämter und Institutionen auf dem Prüfstand hat Professor Dr. Justus Haucap, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie und Vorsitzender der Monopolkommission, 50 Behörden benannt, deren Berechtigung zweifelhaft sei. Er liefert damit konkrete Vorschläge zum Sparpaket der Bundesregierung.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-06-08T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Steuern einfacher machen – aber nicht erhöhen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuern-einfacher-machen---aber-nicht-erh-hen.html</link>
      <description>Berlin. „Das Streichen der ermäßigten Steuersätze bei der Mehrwertsteuer ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, weil dadurch Steuervergünstigungen und Wettbewerbsverzerrungen abgebaut werden. Die damit erzielten Steuermehreinnahmen sollten allerdings grundsätzlich an die Bürger zurückgegeben und nicht für die Konsolidierung genutzt werden“, sagt das frühere Mitglied des Sachverständigenrates Prof. Dr. Rolf Peffekoven.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-05-31T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Kindergartenmonitor 2010: Gebühren-Dickicht und Ungerechtigkeit in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PK-Kitamonitor-2010.html</link>
      <description>Berlin - Von null bis 3696 Euro jährlich reichen die Kindergartengebühren für ein und dieselbe Modellfamilie in Deutschland. Die Ergebnisse der heute in Berlin vorgestellten Studie "Kindergartenmonitor 2010" offenbaren erhebliche und teilweise nicht nachvollziehbare Unterschiede bei den Elternbeiträgen in Deutschland. Es zeigte sich zudem, dass die Kindergartengebühren gegenüber der Erhebung 2008 im Schnitt um bis zu 16 Prozent gesunken sind. Auftraggeber dieser Studie sind die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Zeitschrift ELTERN.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PK-Kitamonitor-2010.html</guid>
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      <dc:date>2010-05-16T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/90-Prozent-der-Deutschen-f-r-einfachere-Steuern.html</link>
      <description>Berlin. Die Deutschen fordern von der Bundesregierung eine spürbare Vereinfachung des Steuersystems. In einer repräsentativen Blitzumfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sprachen sich 90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern aus. 75 Prozent der Befragten halten die deutsche Gesetzgebung für weitgehend intransparent und undurchschaubar.</description>
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      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-04-22T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Konsens für Reform der Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Konsens-f-r-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Die Fraktionen im Deutschen Bundestag sehen grundlegenden Reformbedarf bei der Ausgestaltung der Mehrwertsteuer. Auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am heutigen Mittwoch (21.04.2010) kritisierten Finanzpolitiker Dr. Michael Meister (CDU/CSU), Nicolette Kressl (SPD), Frank Schäffler (FDP) und Dr. Gerhard Schick (Grüne) das System der Mehrwertsteuer als "unverständlich, widersprüchlich und ineffizient".</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-04-20T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Peffekoven: 16 Prozent auf alles</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Peffekoven-16-Prozent-auf-alles.html</link>
      <description>Berlin. Einfache Regeln, weniger Bürokratie und fairer Wettbewerb – das sind die Ziele einer umfassenden Vereinfachung der Mehrwertsteuer. Dazu hat heute der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven ein Gutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vorgelegt.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-04-14T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Pressekonferenz zur Reform der Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressekonferenz-zur-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft stellt am 15. April 2010 eine Studie zur Vereinfachung des Steuersystems von Prof. Dr. Rolf Peffekoven vor.</description>
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      <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM eröffnet Büro in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-eroeffnet-Buero-in-Berlin.html</link>
      <description>Berlin - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM) hat am Dienstagabend im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle mit mehr als 300 geladenen Gästen die Eröffnung ihres Hauptstadtbüros am neuen Standort Berlin gefeiert.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-03-01T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wachstumsgesetz nützt der Wirtschaft nicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PM-Deutschland-Check.html</link>
      <description>Das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ ist an der deutschen Wirtschaft bisher überwiegend wirkungslos vorbeigegangen. Wie eine Umfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ergab, sieht rund die Hälfte der Industrieunternehmen keine Impulse des zum 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Gesetzes für ihr Geschäft. Das ergab der erste "Deutschland-Check", eine monatliche Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Promi-Quiz um die Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Quizshow-in-Erfurt/Promi-Quiz-fuer-die-Soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>25 Bürger, fünf Prominente, eine Quiz-Show. Und: Eine Spende in Höhe von 4.850 Euro für einen sozialen Zweck. Das war ein belebter und spannender Nachmittag im ANGER 1, Erfurts traditionsreichem Einkaufszentrum im Herzen der historischen Altstadt.</description>
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      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-17T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Quiz mit Bürgern und Prominenten in Erfurt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Quiz-mit-Buergern-und-Prominenten-in-Erfurt.html</link>
      <description>Zu unserer Pressekonferenz am 15. Januar 2010 um 11:00 Uhr im Erdgeschoss der Einkaufsgalerie ANGER 1 Erfurt möchten wir Sie ganz herzlich einladen.</description>
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      <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-10T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Erstes deutsches Glücks-BIP berechnet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-deutsches-Gluecks-BIP-berechnet.html</link>
      <description>Berlin – Wirtschaftswachstum bedeutet nicht automatisch mehr Lebenszufriedenheit. Trotz steigender Wirtschaftsleistung hat sich das Lebensglück in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre nicht erhöht, in Westdeutschland ist es sogar leicht gesunken. Das geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>INSM stellt erstes deutsches "Glücks-BIP" vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-deutsches-Gluecks-BIP.html</link>
      <description>Köln/Berlin - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist kein verlässlicher Indikator mehr für unseren Wohlstand. Geld ist wichtig, aber nicht alles. Faktoren wie Gesundheit oder die Qualität des Arbeitsplatzes beeinflussen die Lebenszufriedenheit der Menschen ebenso.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-12-07T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Dynamik-Sprung in den Ostländern - und im Westen punktet Bayern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-pr-sentieren-Bundesl-nderranking-2009.html</link>
      <description>Berlin/Köln - Überraschung im Jubiläumsjahr des Mauerfalls: Sachsen-Anhalt ist Dynamiksieger im siebten wissenschaftlichen Bundesländer-Ranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Gefolgt wird der Überraschungssieger 2009 von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-12-03T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Oswald Metzger schreibt für den INSM ÖkonomenBlog</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oswald-Metzger-schreibt-fuer-den-INSM-OekonomenBlog.html</link>
      <description>Ab sofort schreibt der Haushalts- und Finanzexperte Oswald Metzger alle zwei Wochen für den ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). In Blog-Beiträgen kommentiert der Buchautor und ehemalige Bundestagsabgeordnete aktuelle politische Themen aus ökonomischer Sicht. Mit Metzger vergrößert sich der Kreis prominenter Autoren, die regelmäßig für das Weblog schreiben.</description>
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      <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-11-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Serviceplan gewinnt Etat der INSM</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Serviceplan-gewinnt-Etat-der-INSM.html</link>
      <description>Berlin/Köln - Serviceplan Public Opinion hat den Pitch um den Kampagnenetat der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gewonnen.</description>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Beispiellose Wohlstandsentwicklung in den neuen Ländern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einheitsbilanz-November-2009.html</link>
      <description>„In den 20 Jahren nach dem Mauerfall haben die Menschen in den neuen Bundesländern eine in Europa beispiellose Wohlstandsentwicklung erlebt“, so das Fazit eines Gutachtens der Freien Universität Berlin.</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-10-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>INSM präsentiert sich beim Bürgerfest in Saarbrücken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Saarbruecken.html</link>
      <description>Köln/Saarbrücken – Mit einem „Pavillon der Sozialen Marktwirtschaft“ präsentiert sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf dem zentralen Bürgerfest von Bund und Ländern zum Tag der Deutschen Einheit vom 2. bis 3. Oktober in Saarbrücken.</description>
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      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-09-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenschere der Regionen klafft auseinander</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldenatlas.html</link>
      <description>Die Schulden der öffentlichen Haushalte haben sich schon vor der Wirtschaftskrise auseinander entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der langfristigen Pro-Kopf-Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen durch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-09-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsforscher fordern von G-20: Mehr Eigenkapital, bessere Aufsicht und keine nationalen Alleingänge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wirtschaftforscher-vor-G20.html</link>
      <description>Köln - Ein Jahr nach dem internationalen Finanz-Crash kommen am Donnerstag die 20 größten Wirtschaftsnationen bereits zum dritten Mal zusammen. Welche Erwartungen verbinden führende Wirtschaftsforscher in Deutschland mit dem Weltfinanztreffen in Pittsburgh? Im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beziehen sie Stellung.</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-09-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM Bayern-Studie:  Freistaat ist stärkster Wachstumsmotor in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Bayern-Studie.html</link>
      <description>Der Freistaat Bayern steht in den meisten wirtschaftlichen Kennziffern besser da als der Rest Deutschlands. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-09-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Prof. Zimmermann stellt DIW-Studie zur Umsetzung des Konjunkturpaketes vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/DIW-Studie-zur-Umsetzung-des-Konjunkturpaketes.html</link>
      <description>Berlin - Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen investieren die Mittel aus dem milliardenschweren Konjunkturpaket am besten in Projekte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie von DIW econ im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Insgesamt sind nur 30 Prozent der gesamten Vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen als Zukunftsinvestitionen zu werten. 70 Prozent der Mittel dienen lediglich der Bestandserhaltung.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-09-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsches Geschäftsmodell auf dem Prüfstand - Exportwirtschaft ist Wachstumsmotor der Zukunft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Exportwirtschaft-ist-Wachstumsmotor-der-Zukunft.html</link>
      <description>Berlin - Die Export- und Weltmarktorientierung wird auch zukünftig das bestimmende Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft bleiben. Die hiesigen Unternehmen sind für die kommenden Wachstumsfelder, die mehrheitlich in außereuropäischen Entwicklungsregionen liegen, besser als andere führende Industrienationen aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Expertise.</description>
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      <pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staatsknete in den Sand setzen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundespressestrand.html</link>
      <description>Spielkonsole zur Staatsverschuldung auf Sommertour</description>
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      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Presseempfang zur Einheitsbilanz Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Presseempfang-Platzeck.html</link>
      <description>Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck: Zupackende Art der Ostdeutschen hat den Aufbau in den neuen Ländern zur Erfolgsgeschichte gemacht.</description>
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      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sachsen-hat-das-beste-Bildungssystem.html</link>
      <description>Köln - Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer sind innerhalb von fünf Jahren deutlich leistungsfähiger geworden. Das ergab die Ländervergleichsstudie "Bildungsmonitor", die seit 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wird.</description>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wo stehen die Bundesländer beim Bildungscheck ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2009.html</link>
      <description>Köln - Aktuell zum Schuljahresbeginn in mehreren Bundesländern erscheint der Bildungsmonitor 2009. Die seit 2004 jährlich aufgelegte Studie vergleicht die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme in den 16 Bundesländern und zeigt die wichtigsten Veränderungen auf.</description>
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      <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbau Ost - die wissenschaftliche Bilanz 20 Jahre nach dem Mauerfall</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/20-Jahre-Mauerfall.html</link>
      <description>Berlin - Knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall am 9. November 1989 haben Wissenschaftler im Auftrag der SUPERillu und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Bilanz gezogen: wo stehen die neuen Bundesländer wirtschaftlich, sozial und ökologisch?</description>
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      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Wir müssen die klügsten Köpfe gewinnen“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Innovationsappell.html</link>
      <description>Ökonomen und Manager fordern besseres Klima für Innovationen</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Innovationsappell.html</guid>
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      <dc:date>2009-08-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Anmerkung der INSM zum Videoprojekt Deutschland 24/30</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Anmerkung-2430.html</link>
      <description>Im Vorfeld des Projektes "Deutschland 24/30" ist es leider zu missverständlichen Berichten über das Vorgehen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gekommen. Dazu erklärt die INSM:</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Anmerkung-2430.html</guid>
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      <dc:date>2009-08-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland 24/30: Videoprojekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-24-30.html</link>
      <description>Was denken die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise über die Soziale Marktwirtschaft? Wie erleben sie ihr Wirtschaftssystem, was erwarten sie von der Zukunft? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen.</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-24-30.html</guid>
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      <dc:date>2009-07-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzexperte van Suntum für Konjunkturkredite</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Finanzexperte-van-Suntum-fuer-Konjunkturkredite.html</link>
      <description>Der Finanzexperte Prof. Ulrich van Suntum hält nichts vom Plan des Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, die Banken zur Kreditvergabe an Unternehmen notfalls zu zwingen: "Das funktioniert nicht", schreibt van Suntum im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-27T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM ab 2010 mit neuer Führung in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-ab-Januar-2010-mit-neuer-Fuehrung-in-Berlin.html</link>
      <description>Pressemitteilung des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Regierung kann mit Geld nicht umgehen" - Repräsentative Umfrage zur Neuverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-zur-Neuverschuldung.html</link>
      <description>Angesichts der beschlossenen Neuverschuldung sprechen die Bürger der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis beim Umgang mit öffentlichen Geldern aus. 63 Prozent meinen, dass der Staat mit den Mitteln, die er für die Ankurbelung der Konjunktur aufnimmt, nicht sorgsam umgeht. Dabei sind die 14 bis 29-Jährigen (69 Prozent) deutlich skeptischer als die über 60 Jährigen (57 Prozent).</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM hat Geldgeber genannt - Ethikbeauftragter nimmt FTD-Zitat zurück</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-hat-Geldgeber-genannt.html</link>
      <description>Der Ethikbeauftragte der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung (degepol), Heiko Kretschmer, hat eine Äußerung, wonach bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erst nach Jahren klar geworden sei, dass sie von Arbeitgeberverbänden finanziert wird, öffentlich zurückgenommen.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Experte: Rentenbeiträge steigen auf 21,1 %</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tricksen-an-der-Rentenformel.html</link>
      <description>Köln – Das geplante Verbot von Rentenkürzungen wird laut eines Gutachtens des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zu deutlichen Beitragserhöhungen führen. Der erneute Eingriff in die Rentenformel verursacht Kosten in Höhe von 46 Milliarden Euro, wie der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet hat.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Metzelder: "Deutschland braucht eine echte Bildungsoffensive - gerade in der Krise!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Metzelder-Bildungsoffensive.html</link>
      <description>In Zeiten von staatlichen Rettungsplänen für Banken und andere Unternehmen darf die Bildung nicht aus den Augen verloren werden: Das forderte der Fußballprofi Christoph Metzelder (Real Madrid) am Mittwoch in einer Rede vor rund 300 Studierenden der Humboldt Universität zu Berlin (HU). Die Gastvorlesung mit dem Titel "Bildung für alle: die Soziale Marktwirtschaft" fand auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Leiters des Instituts für Management der HU, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, statt.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erfolg Made in Germany - die Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erfolg-Made-in-Germany.html</link>
      <description>Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine internationale Charta des nachhaltigen Wirtschaftens gefordert, die sich an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft orientiert.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaft setzt weiter auf Exportstärke</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutsche-Wirtschaft-setzt-weiter-auf-Exportstaerke.html</link>
      <description>Köln – Trotz rückläufiger Außenhandelszahlen vertraut die deutsche Wirtschaft weiter auf ihre Exportstärke. Laut einer repräsentativen Umfrage von tns-Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Köln glauben 70 Prozent der deutschen Unternehmen, dass die Exportorientierung der Wirtschaft aus der Krise helfen wird.</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM diskutiert über die Lehren aus der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-diskutiert-ueber-die-Lehren-aus-der-Krise.html</link>
      <description>Presseeinladung zur Veranstaltung "Erfolg made in Germany: Die Soziale Marktwirtschaft" am 2. Juni 2009 in Berlin</description>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ludwig Erhard an der Wall Street</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ludwig-Erhard-an-der-Wall-Street.html</link>
      <description>Köln/New York City - Ludwig Erhard hat am Dienstag (19.5.) vor der New Yorker Börse für Aufsehen gesorgt. Ein Darsteller des Wirtschaftswunder-Kanzlers trug Börsianern und Passanten auf der Wall Street einige Leitsätze Ludwig Erhards vor und diskutierte mit ihnen über Finanzkrise und Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Mon, 18 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schulden steigen auf 23.000 Euro pro Kopf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schulden-steigen-auf-23-000-euro-pro-Kopf.html</link>
      <description>INSM warnt vor Steuergeschenken auf Pump</description>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wissenschaftler warnt vor Steinbrücks Bad Bank-Plan</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wissenschaftler-warnt-vor-Steinbruecks-Bad-Bank-Plan.html</link>
      <description>Van Suntum: Umständlich und falsch gerechnet</description>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Allmendinger: Kurs halten statt Reformen zurückzunehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kurs-halten-statt-Reformen-zurueckzunehmen.html</link>
      <description>Berlin - Die jüngsten Arbeitsmarktreformen haben die Beschäftigungschancen für die meisten Menschen verbessert. Ältere Beschäftigte zählen zu den Gewinnern des letzten Aufschwungs. 20 Jahre nach dem Mauerfall haben sich die Chancen auf den Einstieg in Arbeit in Ost- und Westdeutschland deutlich angenähert. Dagegen haben Langzeitarbeitslose nicht von den Arbeitsmarktreformen profitieren können. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie, die das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Neues INSM Regionalranking 2009</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Regionalranking-2009.html</link>
      <description>Das INSM-Regionalranking 2009 ist die große sozioökonomische Vergleichsstudie der deutschen Regionen. 39 Indikatoren zum Wirtschafts- und Wohlstandsniveau von 409 Kreisen und kreisfreien Städten wurden ausgewertet.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-04-14T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Gesamtmetall: Mit hoher Schlagkraft für unser Ordnungsmodell werben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Gesamtmetall-Mit-hoher-Schlagkraft-fuer-unser-Ordnungsmodell-werben.html</link>
      <description>Berlin - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird ihre erfolgreiche Arbeit in den Jahren 2010 bis 2014 fortführen. Darauf hat sich der Vorstand des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall in Berlin verständigt. Alle Mitgliedsverbände stünden geschlossen hinter der INSM, teilte Gesamtmetall mit.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-04-01T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Zimmermann: Geldverschwendung ist vorprogrammiert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Zimmermann-Geldverschwendung-ist-vorprogrammiert.html</link>
      <description>Berlin - DIW econ Studie zu Investitionsrenditen des Konjunkturpaktes: 19,7 Milliarden Euro wird die Bundesregierung für staatliche Investitionen im Rahmen der Konjunkturpakete ausgeben. Doch diese Investitionen gehen zu einem großen Teil in die falsche Richtung. Sie tragen wenig zur langfristigen Wachstumsstärke Deutschlands bei.</description>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-03-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Hartmann-Wendels warnt vor „Einstieg in die Staatswirtschaft“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Hartmann-Wendels-warnt-vor-Einstieg-in-die-Staatswirtschaft.html</link>
      <description>Berlin - Finanzexperte schreibt heute im INSM-ÖkonomenBlog: "Die geplante Enteignung der Aktionäre der Hypo Real Estate ist ein schwerwiegender Eingriff in marktwirtschaftliche Prinzipien", schreibt der Finanzexperte Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-03-19T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Pro-Kopf-Verschuldung springt auf über 20.000 Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pro-Kopf-Verschuldung-springt-auf-ueber-20000-Euro.html</link>
      <description>Köln - Die öffentlichen Schulden klettern bis 2010 um fünf Prozent auf 20.255 Euro je Einwohner. Pro Kopf sind das 1.004 Euro mehr als noch im November 2008. Das hat das Forschungszentrum Generationenverträge des Freiburger Ökonomen Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet.</description>
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      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-03-05T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Krankenkassen-Beitrag-kann-bis-zu-1-Prozentpunkt-sinken.html</link>
      <description>Studie: Bis zu 9,8 Mrd. Euro Effizienzreserven im Gesundheitswesen. Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-01-07T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Niedrigere Steuern trotz Konsolidierung möglich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Niedrigere-Steuern-trotz-Konsolidierung-moeglich.html</link>
      <description>INSM-Studie zu Subventionen. "Die Bundesregierung könnte Steuern senken und dennoch am erklärten Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes festhalten." Das erklärt Dr. Alfred Boss, Subventionsexperte am Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) in einer heute von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichten Studie.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-12-14T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Regulierung-der-Realwirtschaft-kostet-Wachstum.html</link>
      <description>14. INSM Professoren-Panel. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen.</description>
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      <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-11-30T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Existenzminimum muss auch für Steuerzahler steigen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Existenzminimum.html</link>
      <description>Finanzökonom Professor Schnabel. Der Finanzökonom der Universität Duisburg-Essen, Prof. Reinhold Schnabel, hat den heute von Finanzminister Steinbrück im Bundeskabinett vorgelegten Existenzminimumbericht kritisiert.</description>
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      <pubDate>Tue, 18 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-11-18T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>PISA kommt zu gleichen Ergebnissen wie der INSM-Bildungsmonitor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PISA-2008.html</link>
      <description>Sachsen hat beim PISA-Bundesländervergleich die Nase vorn. Auf den Plätzen folgen Bayern, Thüringen und Baden-Württemberg. Damit bestätigt der Bildungstest die Ergebnisse des INSM-Bildungsmonitor.</description>
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      <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Anders Borg: „Der Einstieg in Arbeit ist Voraussetzung für Wachstum und Gerechtigkeit.“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Anders-Borg-Der-Einstieg-in-Arbeit-ist-Voraussetzung-fuer-Wachstum-und-Gerechtigkeit.html</link>
      <description>Berlin - VII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Mehr Beschäftigung durch Abbau der Einstiegshürden ermöglichen: Auf diese Formel brachte der schwedische Finanzminister Anders Borg die Reformbemühungen seiner Regierung, die auch für Deutschland vorbildhaft sein könnten.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Anders-Borg-Der-Einstieg-in-Arbeit-ist-Voraussetzung-fuer-Wachstum-und-Gerechtigkeit.html</guid>
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      <dc:date>2008-10-19T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-legt-bundesweiten-wissenschaftlichen-Vergleich-der-Abfallentsorgungskosten-vor-ueber-500-Euro-Unterschied-bei-den-Muellgebuehren.html</link>
      <description>Köln - INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor. Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen.</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-10-10T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wolfgang Clement: Reformen fortsetzen - Agenda 2010 war nur ein Anfang</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Veranstaltung-Ordnungspolitische-Suendenfaelle-der-Grossen-Koalition-Wolfgang-Clement-Reformen-fortsetzen-Agenda-2010-war-nur-ein-Anfang.html</link>
      <description>INSM-Veranstaltung “Ordnungspolitische Sündenfälle der Großen Koalition”. Der frühere Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement appelliert dafür, die Reformpolitik der Agenda 2010 konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht in alte Denkmuster zurückfallen, sagte er auf der Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-09-23T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Autor der INSM-Studie nennt Vorwürfe „substanzarm“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kommentar-zum-Allgemeinen-Gleichbehandlungsgesetz-AGG-Autor-der-INSM-Studie-nennt-Vorwuerfe-substanzarm.html</link>
      <description>Köln. - Kommentar zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Der Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensrechnung und Controlling an der Technischen Universität Dortmund, Prof. Andreas Hoffjan, bezeichnet die heutigen Anmerkungen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu seiner vor einem Jahr für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellten Studie zu den Folgen des All-gemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) als "substanzarm".</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-08-13T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutsche wollen höhere Preise durch Mindestlohn nicht tragen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ifo-Institut-und-Emnid-fragen-Wer-zahlt-wenn-der-Mindestlohn-kommt-Deutsche-wollen-hoehere-Preise-durch-Mindestlohn-nicht-tragen.html</link>
      <description>Berlin - Ifo Institut und Emnid fragen: Wer zahlt, wenn der Mindestlohn kommt? Ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro würde die Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen um bis zu 40 Prozent steigern. Die Mehrheit der Deutschen ist nicht bereit, diese Preiserhöhungen hinzunehmen, auch wenn die Einführung eines Mindestlohns grundsätzlich befürwortet wird.</description>
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      <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aktion-zur-Festveranstaltung-60-Jahre-Soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Jena. - Fototermin/ Presseankündigung. Mit einer bildstarken Aktion wird die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am 20. Juni 2008 anlässlich des Festakts zum Jubiläum "60 Jahre Soziale Marktwirtschaft" in Anwesenheit des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus und des Bundespräsidenten a.D. Prof. Dr. Roman Herzog vor der Friedrich-Schiller-Universität Jena für den Erhalt der Sozialen Marktwirtschaft demonstrieren.</description>
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      <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>140608 Bu-Lä 2008</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/140608-Bu-Lae-2008.html</link>
      <description>140608 Bu-Lä 2008</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>„Meilensteine mahnen Große Koalition: Soziale Marktwirtschaft erneuern!“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Meilensteine-mahnen-Grosse-Koalition-Soziale-Marktwirtschaft-erneuern.html</link>
      <description>Berlin - INSM-Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft". Die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) forderte heute vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Große Koalition zur Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft auf. Fünf "Meilensteine" mit wichtigen politischen Entscheidungen wurden von der INSM vor dem BMWi aufgestellt.</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM-Studie „Politik-Check Schule“ - Zeugnisse für 16 Landesregierungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einladung-zur-Pressekonferenz-Neue-Studie-Schulpolitik-Check-Zeugnisse-fuer-16-Landesregierungen.html</link>
      <description>Berlin. - Pressekonferenz mit IW-Direktor Michael Hüther und NRW-Schulministerin Barbara Sommer. Zeugnistag für die Schulpolitik: Wie gut haben die 16 Bundesländer ihre schulpolitischen Hausaufgaben nach PISA gemacht?</description>
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      <pubDate>Mon, 19 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Aktion mit Olympiasiegerin zu den Koalitionsberatungen über den Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Huerden-weg-Einstieg-in-Arbeit-erleichtern-Aktion-mit-Olympiasiegerin-zu-den-Koalitionsberatungen-ueber-den-Mindestlohn.html</link>
      <description>Berlin - „Hürden weg! Einstieg in Arbeit erleichtern.“ Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth warb heute mit einer Aktion vor dem Berliner Reichstagsgebäude dafür, den Einstieg in Arbeit zu erleichtern. Die Aktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fand anlässlich der Sitzung des Koalitionsausschusses statt, der an diesem Tag über den Mindestlohn beriet.</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Apr 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-04-27T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Studie vergleicht erstmals bundesweit Kitagebühren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressekonferenz-Studie-vergleicht-erstmals-bundesweit-Kitagebuehren.html</link>
      <description>Pressekonferenz der Zeitschrift ELTERN und der INSM: Von null bis fast 4000 Euro im Jahr: Ein aktueller Preisvergleich der kommunalen Kindergärten in 100 deutschen Städten offenbart jetzt eklatante regionale Unterschiede. Die Ergebnisse werden am Montag, 17. März, 12 Uhr, der Presse vorgestellt.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-03-16T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM feiert Arbeitsmarkt-Erfolge: Deutschland knackt die 3 Millionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-feiert-Arbeitsmarkt-Erfolge-Deutschland-knackt-die-3-Millionen.html</link>
      <description>Berlin. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird in dieser Woche erstmals seit 16 Jahren wieder die magische Schwelle von drei Millionen unterschreiten. Dies hat das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ermittelt.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wachsende Unzufriedenheit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-EMNID-Umfrage-Wachsende-Unzufriedenheit.html</link>
      <description>INSM stellt emnid-Umfrage zur Qualität der Gesundheitsversorgung vor. Obwohl die Deutschen mit der Qualität der Ärzte (84 %) und Krankenhäuser (81 %) zufrieden sind, geht ihre Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung insgesamt zurück: Nur 66 % sind mit der medizinischen Versorgung insgesamt zufrieden, 34 % unzufrieden.</description>
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      <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-03-04T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Ja zu Frauenpower, Nein zur Frauenquote</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/forsa-Umfrage-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-zum-Weltfrauentag.html</link>
      <description>Berlin. - forsa-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zum Weltfrauentag. Zwei Drittel der Deutschen halten nichts von einer "Frauenquote" für Führungspositionen. Bei Männern ist die Ablehnung mit 74 Prozent noch stärker als bei Frauen (54 Prozent). Nur ein Drittel der Deutschen wünscht sich eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen.</description>
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      <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-03-03T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Experten und Kassen halten Beitragssatz von deutlich über 15 Prozent für realistisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Krankenkassenbeitrag-wird-bis-zu-700-Euro-teurer.html</link>
      <description>Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds. Vertreter verschiedener Gesetzlicher Krankenkassen und Experten stützen das Gutachten des Münchner Instituts für Gesundheitsökonomik. Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, nannte in der Süddeutschen Zeitung "die Prognose in der Tendenz richtig".</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-01-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Krankenkassenbeitrag wird bis zu 700 Euro teurer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Studie-zur-Entwicklung-der-Krankenkassenbeitraege-Pressemitteilung.html</link>
      <description>Köln - Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds: Für über 44 Millionen Mitglieder der Gesetzlichen Krankenkassen und damit knapp 90 Prozent aller Beitragszahler werden die Beiträge 2008 teilweise empfindlich steigen. Auf einzelne GKV-Versicherte kommen Beitragserhöhungen von bis zu 700 Euro pro Jahr zu. So springt beispielsweise für die 530.000 Mitglieder der IKK Sachsen der Beitragssatz von derzeit 12,7 % auf dann 15,5 %.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-01-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Große Koalition wird zur "Einheitsfront des Rückschritts"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Neuntes-INSM-WiWo-Merkelmeter.html</link>
      <description>Berlin - INSM und WirtschaftsWoche stellen neuntes wissenschaftliches Merkelmeter vor. "Es hagelt zurzeit populistische Polit-Placebos in Berlin", kritisiert Professor Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), zur Vorstellung des 9. Merkelmeters, der wissenschaftlichen Politikanalyse im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-12-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Wer sich bewegt, verliert!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Rheingold-Studie-zur-Reformbereitschaft.html</link>
      <description>Presseinformation des Rheingold-Institutes über eine Studie im Auftrag der INSM. Aus dem Wortlaut einer Presseinformation des rheingold-Institutes zur Reformbereitschaft von Eliten in Deutschland im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): "Entscheidungsträger in Deutschland zeigen keine Bereitschaft zu Reformen, sie negieren ihre Verantwortung und setzen auf Besitzstandswahrung!</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-12-12T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Die Chancen des Wachstums nicht verspielen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Die-Chancen-des-Wachstums-nicht-verspielen.html</link>
      <description>INSM und Campus stellen Buch mit internationalen Top-Experten vor: - Beatrice Weder di Mauro, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, stellte in Berlin das Buch "Chancen des Wachstums" - ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vor, für das sie als Herausgeberin fungierte.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-12-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>50 Prozent der Gesetze sind unverständlich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-50-Prozent-der-Gesetze-sind-unverstaendlich.html</link>
      <description>Erster umfassender Qualitäts-Check aller Gesetze der Großen Koalition. Zum ersten Mal wurden alle 698 Gesetze, die die Großen Koalition in der ersten Hälfte der 16. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages (2005 bis 2007) erlassen hat, einem umfassenden Qualitäts-Check unterzogen.</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-11-28T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Beamten-Pensionen im Steilflug</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-INSM-Expertise-von-Professor-Winfried-Fuest-zur-Entwicklung-der-Altersbezuege-im-oeffentlichen-Dienst-Beamten-Pensionen-im-Steilflug.html</link>
      <description>INSM-Expertise von Professor Winfried Fuest zur Entwicklung der Altersbezüge im Öffentlichen Dienst. Im Jahr 2018 erhält ein Durchschnittspensionär 124,9 Prozent mehr als ein Standardrentner. Professor Fuest fordert deshalb die Übertragung der Rente mit 67 auf alle Pensionen und weitere Reformen in der Altersversorgung des Öffentlichen Dienstes.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-11-26T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bürger übernehmen ihre Kommunen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-Buerger-uebernehmen-ihre-Kommunen.html</link>
      <description>Neues Buch „Deutschland zum Selbermachen" porträtiert 22 innovative Bürgerprojekte. Auf der Verwaltungsfachmesse "Moderner Staat" ist heute das Buch "Deutschland zum Selbermachen - Ideen statt Rotstift: 22 beachtliche Beispiele, wie Bürger Staat machen" vorgestellt worden.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-11-26T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Deutschlands wahre Superstars" - 50 Entwürfe für eine bessere Welt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschlands-wahre-Superstars.html</link>
      <description>INSM stellt Buch junger Wissenschaftler mit Zukunftsvisionen vor. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) präsentiert gemeinsam mit einigen Nachwuchsforschern das Buch "Deutschlands wahre Superstars - 50 Entwürfe junger Wissenschaftler für die Welt von morgen".</description>
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      <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-11-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Aufruf: "Nein zum Reform-Rückschritt!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Aufruf-Nein-zum-Reform-Rueckschritt-Ex-Arbeitsminister-Wolfgang-Clement-fordert-Politik-auf-am-Reformkurs-festzuhalten.html</link>
      <description>Köln - Ex-Arbeitsminister Wolfgang Clement fordert Politik auf, am Reformkurs festzuhalten. Wolfgang Clement, früherer Minister für Wirtschaft und Arbeit im Kabinett von Bundeskanzler Gerhard Schröder, beteiligt sich an einem heute verbreiteten Aufruf der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-11-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hildesheim ist Deutschlands gründerfreundlichste Region</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Gruenderranking.html</link>
      <description>INSM und "impulse" präsentieren großes Gründerranking. Die Region Hildesheim steht an der Spitze des bundesweit ersten Gründerrankings, das vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover erstellt wurde. Auf den zweiten Platz kommt Hamburg, gefolgt von der Region Bodensee.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-10-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Deutschland darf bei Arbeitsmarktreformen jetzt nicht den Rückwärtsgang einlegen.“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-darf-bei-Arbeitsmarktreformen-jetzt-nicht-den-Rueckwaertsgang-einlegen.html</link>
      <description>Nobelpreisträger Phelps bei der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM. "Die deutsche Politik und Wirtschaft müssen dynamischer werden", forderte der Nobelpreisträger Professor Edmund S. Phelps am Freitag in Berlin anlässlich der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-darf-bei-Arbeitsmarktreformen-jetzt-nicht-den-Rueckwaertsgang-einlegen.html</guid>
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      <dc:date>2007-10-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Die Wachstums-Wende in Deutschland geht zu einem Drittel auf das Konto der Politik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Pressemitteilung-INSM-legt-wissenschaftliches-Gutachten-des-IW-Koeln-ueber-die-Ursachen-des-Aufschwungs-2007-vor.html</link>
      <description>INSM legt wissenschaftliches Gutachten des IW Köln über die Ursachen des Aufschwungs 2007 vor. Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des IW Köln, und Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM, stellten ein Gutachten vor, das die Ursachen des Aufschwungs analysiert.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-09-11T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>München hat den höchsten Wohlstand – Dresden die beste Wirtschaftsdynamik Deutschlands</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-praesentieren-viertes-Staedteranking-2007-der-50-erfolgreichsten-deutschen-Staedte.html</link>
      <description>INSM und WiWo präsentieren viertes Städteranking 2007. München und Dresden sind strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2007 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Die Bayern-Metropole sichert sich Platz 1 im Gesamtranking der 50 wichtigsten deutschen Großstädte - vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Sep 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-09-06T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Klarer Aufwärtstrend in den Bildungssystemen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Klarer-Aufwaertstrend-in-den-Bildungssystemen.html</link>
      <description>Sachsen erneut mit dem besten Bildungssystem. Sachsen ist Spitzenreiter beim "Bildungsmonitor 2007". Auf den Plätzen folgen Baden-Württemberg, Thüringen und Bayern. Die Studie vergleicht den Zustand der Bildungssysteme in den deutschen Bundesländern anhand von 105 Indikatoren.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-08-19T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Unternehmen werden mit 1,73 Mrd. Euro belastet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aktuelle-INSM-Studie-zum-Antidiskriminierungsgesetz-Unternehmen-werden-mit-1-73-Mrd-Euro-belastet.html</link>
      <description>Aktuelle INSM-Studie zum Antidiskriminierungsgesetz. Im ersten Jahr nach Einführung des "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)" sind den Unternehmen rund 1,73 Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-08-14T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Allensbach-Umfrage für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Wem gehört der Aufschwung?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Allensbach-Umfrage-fuer-die-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-Wem-gehoert-der-Aufschwung.html</link>
      <description>Köln - Die Koalition muss mehr für die Stabilisierung des Aufschwungs tun. Zwei Wochen vor der Klausurtagung der Koalition auf Schloss Meseberg am 23./24. August ist die Mehrheit der Deutschen überzeugt, dass die Regierung erheblich mehr dazu beitragen kann, um den Aufschwung zu stabilisieren.</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-08-11T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Volkswirte erwarten 2,5 Prozent Wachstum und setzen auf weitere Arbeitsmarktreformen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Volkswirte-erwarten-2-5-Prozent-Wachstum-und-setzen-auf-weitere-Arbeitsmarktreformen.html</link>
      <description>Ökonomen-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler erwarten für das laufende Jahr ein Wachstum von 2,5 Prozent. Zur Verstetigung des Aufschwungs sind jedoch weitere Strukturreformen auf dem Arbeitsmarkt notwendig.</description>
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      <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-07-17T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Professor Dr. Hans Tietmeyer erhält Orden der Aufgehenden Sonne mit Schulterband</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Professor-Dr-Hans-Tietmeyer-erhaelt-Orden-der-Aufgehenden-Sonne-mit-Schulterband.html</link>
      <description>Japan ehrt den INSM-Kuratoriumsvorsitzenden und früheren Bundesbankpräsidenten. "Außerordentlich große Verdienste" für den deutsch-japanischen Dialog in Wirtschafts- und Finanzfragen hat Professor Hans Tietmeyer nach Auffassung der japanischen Regierung.</description>
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      <pubDate>Sun, 08 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-07-08T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Die Bundesregierung darf im Konjunktur-Hoch nicht ins Reform-Tief abgleiten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-WiWo-Merkelmeter-8-die-Presseinformation.html</link>
      <description>Merkelmeter von INSM und WiWo – Halbzeitbilanz der Großen Koalition. Haushalt 2008, Mindestlohn und Pflegereform trüben die Halbzeitbilanz der Koalition Merkel-Müntefering +++ Relaunch der Internetseite www.insm-merkelmeter.de für noch besseren Zugriff auf die wissenschaftliche Politikanalyse</description>
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      <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-07-07T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Antiautoritär ist out, Disziplin ist in</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-zu-Erziehung.html</link>
      <description>Berlin - Repräsentative Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu Erziehung. Die große Mehrheit der Deutschen hält nichts von antiautoritärer Erziehung: 81 Prozent der Bundesbürger sagen, dieses Konzept sei nicht zeitgemäß.</description>
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      <pubDate>Thu, 05 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-07-05T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Haftung des Forenbetreibers bestätigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/LG-Duesseldorf-Haftung-des-Forenbetreibers.html</link>
      <description>LG Düsseldorf. Mit einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf vom 27.06.2007 hat die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH und dem Heise Verlag ihren Abschluss gefunden.</description>
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      <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-07-04T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Baden-Württemberg gewinnt vor Sachsen-Anhalt und Hamburg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-praesentieren-Bundeslaenderranking-2007.html</link>
      <description>Berlin/Köln - INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2007. Baden-Württemberg gewinnt das Budnesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf den zweiten Platz kommt Sachsen-Anhalt, gefolgt von Hamburg.</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Jun 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alles im aktuellen Initiative Express, Newsletter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Initiative-Express-Ausgabe-01-2007.html</link>
      <description>Köln - Koch versus Müntefering, Blüm versus Mißfelder. In Streitgesprächen lässt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) immer wieder prominente Vertreter unterschiedlicher Standpunkte zu aktuellen Reformthemen miteinander diskutieren.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-05-28T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Webportal Unicheck mit neuem Partner</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Webportal-Unicheck-mit-neuem-Partner.html</link>
      <description>"Guter Rat" bietet Verbraucherinformationen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die VZ Nordrhein-Westfalen beenden ihre Kooperation für das Online-Portal www.unicheck.de.</description>
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      <pubDate>Tue, 15 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Drei von vier Bundesbürger würden lieber privat für das Pflegefallrisiko vorsorgen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kein-Vertrauen-mehr-in-die-gesetzliche-Pflegeversicherung.html</link>
      <description>Kein Vertrauen mehr in die gesetzliche Pflegeversicherung. Drei von vier berufstätigen Deutschen würden lieber zusätzliche Beiträge in eine private statt in eine gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsvorschungsinstituts forsa im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine Reform der Pflegeversicherung ist dringend nötig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Studie-zur-Zukunft-der-Pflege-in-Deutschland.html</link>
      <description>Studie zur Zukunft der Pflege in Deutschland. Köln - Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>7,50 Euro Mindestlohn treibt Schattenwirtschaft um bis zu 25 Milliarden Euro hoch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/7-50-Euro-Mindestlohn-treibt-Schattenwirtschaft-um-bis-zu-25-Milliarden-Euro-hoch.html</link>
      <description>Linz / Köln - Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider und IW-Forscher. Professor Friedrich Schneider, Schattenwirtschaftsexperte an der Johannes Kepler Universität Linz (Österreich), und Dominik Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) kommen in aktuellen Schätzungen über die Folgen der Einführung eines Mindestlohns zu einem alarmierenden Befund: Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die Umsätze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen.</description>
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      <pubDate>Mon, 23 Apr 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Loewe, Bionade, Rodenstock – Unternehmer analysieren den Standort Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einladung-zur-Veranstaltung-Wettbewerb-Wachstum-Wohlstand.html</link>
      <description>Würzburg - Einladung zur Veranstaltung „Wettbewerb - Wachstum – Wohlstand“. Anlässlich des in Würzburg tagenden EU-Ministerrats zur Wettbewerbsfähigkeit veranstaltet die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gemeinsam mit der Tageszeitung Main-Post am 26. April 2007 im Cinemaxx, Veitshöchheimer Straße, ein Unternehmer-Podium unter dem Titel "Wettbewerb - Wachstum - Wohlstand".</description>
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      <pubDate>Sun, 22 Apr 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche legen das 7. Update der Dauerstudie Merkelmeter vor.</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-und-WirtschaftsWoche-legen-das-7-Update-der-Dauerstudie-Merkelmeter-vor.html</link>
      <description>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche legen das 7. Update der Dauerstudie Merkelmeter vor. Kritik an Großer Koalition: "Mit Baby-Steps sind keine größeren Sprünge möglich" - Ökonomen fordern Ende der Neuverschuldung für Herbst 2009</description>
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      <pubDate>Sat, 10 Mar 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-und-WirtschaftsWoche-legen-das-7-Update-der-Dauerstudie-Merkelmeter-vor.html</guid>
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      <dc:date>2007-03-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Aktion vor Schloss Meseberg: Reformen nicht auf Eis legen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Aktion-vor-Schloss-Meseberg-Reformen-nicht-auf-Eis-legen.html</link>
      <description>Aktion zur Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg. Einen Eisblock stellte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur schwarz-roten Kabinettsklausur vor den Zaun von Schloss Meseberg, in dem das Kabinett tagte.</description>
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      <pubDate>Wed, 07 Mar 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-03-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürokratieabbau schafft 500.000 legale Jobs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-schafft-500-000-legale-Jobs.html</link>
      <description>Schattenwirtschaft steigt trotz höherer Strafen. Durch den Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000 Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden. Aus einem Fünftel der umgerechnet 2,5 Millionen Schwarzarbeitsplätze können somit auch ohne Senkung der Steuer- und Abgabenlast legale Jobs entstehen.</description>
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      <pubDate>Mon, 29 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-01-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>2. Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/2-Forum-Foederalismus-von-INSM-und-WirtschaftsWoche-in-Berlin.html</link>
      <description>Oettinger fordert Schuldenverbot für Länder / Saarland dynamischstes Bundesland 2006. Ein "eigenes Heberecht der Bundesländer für die Einkommen- und Lohnsteuer" hat der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) beim Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche am 29.1.2007 in Berlin gefordert.</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-01-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Antwort von Dr. Thomas Drabinski, IfMDA Kiel, auf das Rürup/Wille-Gutachten vom 4.1.2007</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Antwort-von-Dr-Thomas-Drabinski-IfMDA-Kiel-auf-das-Ruerup-Wille-Gutachten-vom-4-1-2007.html</link>
      <description>Die Zahlen der Drabinski-Studie werden nicht widerlegt durch die heute, 4. Januar 2007, vorgelegte Studie von Bert Rürup und Eberhard Wille. In ihrer Studie kommen Rürup/Wille nahe an die Zahlen der Drabinski-Studie heran.</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Antwort-von-Dr-Thomas-Drabinski-IfMDA-Kiel-auf-das-Ruerup-Wille-Gutachten-vom-4-1-2007.html</guid>
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      <dc:date>2007-01-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel-Rechner: In einer Minute wissen, wie teuer 2007 wird</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Merkel-Rechner-In-einer-Minute-wissen-wie-teuer-2007-wird.html</link>
      <description>Onlinerechner für die Steuer- und Beitragsänderungen 2007. Ab sofort steht der Merkelrechner, ein Onlinetool zum Berechnen der individuellen Steuer- und Abgabenbelastung für 2007, online. Mit dem Tool kann man für sein Einkommen und für seine individuellen biographischen Daten ausrechnen, ob beispielsweise durch Mehrwertsteuer-Erhöhung und Senkung des Beitragssatzes für die Arbeitslosenversicherung unter dem Strich mehr oder weniger im Portemonnaie ist.</description>
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      <pubDate>Sat, 16 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Merkel-Rechner-In-einer-Minute-wissen-wie-teuer-2007-wird.html</guid>
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      <dc:date>2006-12-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unions-Bundesländer sind Verlierer der Gesundheitsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Unions-Bundeslaender-sind-Verlierer-der-Gesundheitsreform.html</link>
      <description>Gemeinsame Pressekonferenz von Institut für Mikrodaten-Analyse und INSM. Die geplante Gesundheitsreform wird vor allem die CDU/CSU-regierten Bundesländer stärker belasten als bisher angenommen. Gewinner sind hingegen die ostdeutschen Bundesländer, in die 2,76 Mrd. Euro fließen werden.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Unions-Bundeslaender-sind-Verlierer-der-Gesundheitsreform.html</guid>
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      <dc:date>2006-12-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Gemeinsame Aktion von ELTERN und INSM: Kostenloser Kindergarten rechnet sich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Neue-Studie-Investitionen-in-fruehkindliche-Bildung-zahlen-sich-fuer-den-Staat-mehrfach-aus.html</link>
      <description>Frühkindliche Bildung lohnt sich: Investitionen in kostenlose Kindergartenplätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren zahlen sich für den Staat mehrfach aus, so eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Zeitschrift ELTERN heute im Rahmen einer Pressekonferenz exklusiv veröffentlicht hat.</description>
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      <pubDate>Sun, 10 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Neue-Studie-Investitionen-in-fruehkindliche-Bildung-zahlen-sich-fuer-den-Staat-mehrfach-aus.html</guid>
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      <dc:date>2006-12-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Rahmenbedingungen für Vorschulkinder in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Laendervergleich-Kindergarten-Gute-Rahmenbedingungen-fuer-Vorschulkinder-in-Berlin.html</link>
      <description>Ländervergleich Kindergarten. Beim Vergleich der staatlichen Rahmenbedingungen, die die Bundesländer für ihre Kindertagesstätten setzen, schneidet Berlin sehr gut ab. Aber auch in Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein dominieren die Stärken die Schwächen.</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-12-06T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>"Ein Mindestlohn ist beschäftigungsfeindlich."</title>
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      <description>Berlin - Ökonomen-Umfrage und Experten-Diskussion der INSM zum Mindestlohn. Ein branchenübergreifender Mindestlohn kostet Beschäftigung und fördert die Schwarzarbeit. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter den führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftlern, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute im Rahmen ihrer Diskussionsveranstaltung "Streitfall Mindestlohn" in Berlin vorstellte.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-11-28T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Im Süden und Südwesten sitzen die Top-Performer, im Osten regt sich vielerorts der Gründer-Elan</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-wissenschaftliches-Regionalranking.html</link>
      <description>Erstes wissenschaftliches Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste wissenschaftliche Regionalranking vor.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-11-13T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Die wissenschaftliche Jahresbilanz der Großen Koalition</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Die-wissenschaftliche-Jahresbilanz-der-Grossen-Koalition.html</link>
      <description>Sechstes Merkelmeter von INSM und WirtschaftsWoche. Am 18. November wurde der Koalitionsvertrag unterzeichnet. Das sechste Merkelmeter zieht Bilanz, was die Große Koalition im ersten Jahr ihres Bestehens für mehr Wachstum und Beschäftigung getan hat.</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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