<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
  <channel>
    <title>INSM Startseite</title>
    <link>http://www.insm.de/insm.html</link>
    <description>Die INSM informiert über marktwirtschaftliche Reformpolitik. Informationen über Arbeitsmarkt, Rente, Sozialpolitik und Gesundheitspolitik. Diskussion und Wissen über Reformen des Sozialsystems.</description>
    <item>
      <title>Problemlöser Wirtschaftswachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Arbeitnehmerumfrage.html</link>
      <description>Eine wachsende Wirtschaft kann den Lebensstandard steigern, Arbeitsplätze schaffen, demografische Herausforderungen meistern und die Staatskasse füllen. Trotz der vieldiskutierten Wachstumskritik sieht das die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland so. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Arbeitnehmerumfrage der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo).</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Arbeitnehmerumfrage.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2012-02-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Wachstum muss den Menschen dienen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Marktwirtschaftlicher-Dialog-der-INSM.html</link>
      <description>Die Wirtschaftsexperten der Bundestagsfraktionen von Union, SPD, FDP und Grünen haben sich  auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ausgesprochen. Dr. Michael Fuchs (CDU/CSU), Garrelt Duin (SPD), Dr. Hermann Otto Solms (FDP) und Kerstin Andreae (Grüne) plädierten dafür, die Konsolidierung der Staatsfinanzen voranzutreiben. Nur dann könnten Deutschland und Europa ihre Investitionen in Bildung und Zukunftstechnologien verstärken und neue Impulse für nachhaltiges Wachstum geben.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Marktwirtschaftlicher-Dialog-der-INSM.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2012-01-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Wachstum der deutschen Wirtschaft bleibt hinter den Möglichkeiten zurück“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Oekonomenumfrage.html</link>
      <description>Fachkräftemangel und Überregulierung hemmen die Innovationskraft der deutschen Volkswirtschaft. Das geht aus einer aktuellen Umfrage unter Wirtschaftswissenschaftlern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) hervor.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Oekonomenumfrage.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2012-01-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltig wachsen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Anzeigen-Wachstum-2012.html</link>
      <description>Wachstum kann das Klima retten. Wachstum kann Blinde sehend machen. Mit Wachstum ist vieles möglich. "Nachhaltig wachsen. Besser leben." - So lautet das Motto der Kampagne 2012 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Kampagne startet mit folgenden fünf Anzeigenmotiven, die in Printpublikationen deutschlandweit geschaltet werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Anzeigen-Wachstum-2012.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2012-01-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Starke Europäer schlagen die USA</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM_Innovationsmonitor_2012.html</link>
      <description>Innovationsstandort Deutschland: Stark in der Breite, Schwächen sind bei jungen Unternehmen der Spitzentechnologie festzustellen. Die Euro-Krisenländer müssen ihre Innovationsanstrengungen weiter stärken. Denn: China bleibt ein Herausforderer im Aufwind. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Innovationsmonitors der INSM.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM_Innovationsmonitor_2012.html</guid>
      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Arbeitnehmer halten Staatsschuldenkrise für größtes Arbeitsmarktrisiko</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Arbeitnehmer-halten-Staatsschuldenkrise-f-r-gr--tes-Arbeitsmarktrisiko--[2].html</link>
      <description>Fast 80 Prozent der Arbeitnehmer sehen in der Schuldenkrise das größte Risiko für die Lage am Arbeitsmarkt. Das geht aus einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche hervor.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Arbeitnehmer-halten-Staatsschuldenkrise-f-r-gr--tes-Arbeitsmarktrisiko--[2].html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-12-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Draghi: Die Krise ist noch nicht beendet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/EZB-Chef-Draghi-bei-Ludwig-Erhard-Lecture.html</link>
      <description>EZB-Präsident Mario Draghi: „Die Krise ist noch nicht beendet. Wir dürfen jetzt nicht das Momentum verlieren und müssen unverzüglich die getroffenen Entscheidungen umsetzen, die die Euro-Zone wieder zurück auf ihren Kurs bringen.“</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/EZB-Chef-Draghi-bei-Ludwig-Erhard-Lecture.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>München ist  Niveausieger 2011, Kassel bietet die beste Dynamik seit 2005</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking2011.html</link>
      <description>Kassel ist vor Leipzig und Erfurt Dynamiksieger des wissenschaftlichen Großstadt-Vergleichs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo).  Unter den 50 einwohnerstärksten Städten in Deutschland hat sich keine andere im Zeitraum zwischen 2005 und 2010 am Arbeitsmarkt, bei wichtigen Sozialindikatoren sowie bei Wirtschaft und Wohlstand besser entwickelt, so die von Wissenschaftlern der IW Consult erstellte Studie.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking2011.html</guid>
      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Sonderrechte für ältere Arbeitnehmer sind überflüssig und schädlich“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sonderrechte-fuer-aeltere-arbeitnehmer-sind-ueberfluessig-und-schaedlich.html</link>
      <description>Die Beschäftigungssituation der älteren Arbeitnehmer hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Das ist das Ergebnis der heute vorgestellten Studie „Karriere und Beruf 50plus: Wege zu mehr demografischer Fitness und Beschäftigung“, die das Institut der deutschen Wirtschaft  Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat. Demnach hat der Anteil der Beschäftigten in der Altersgruppe der 50- bis 65-Jährigen überproportional zugenommen. Mehr als verdoppelt hat sich die Beschäftigungsquote in der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen: hier lag der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Jahr 2000 noch bei elf Prozent, im Jahr 2010 schon bei 24,6 Prozent, Tendenz: steigend.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sonderrechte-fuer-aeltere-arbeitnehmer-sind-ueberfluessig-und-schaedlich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-11-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Voller Einsatz für den Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Arbeitsmarkt-flexibilisieren.html</link>
      <description>Die neueste Anzeigenlinie der INSM: im Rahmen des "Projekt Vollbeschäftigung schalten wir drei Anzeigen in überregionalen Tageszeitungen. Denn: Hohe Ziele verlangen vollen Einsatz. Dank kluger Reformen standen in Deutschland noch nie so viele Menschen in Arbeit wie heute. Doch auf ersten Erfolgen darf sich die Politik nicht ausruhen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Arbeitsmarkt-flexibilisieren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-11-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mindestlohn ist unsozial: Unionspläne verletzten marktwirtschaftliche Regeln</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mindestlohn-ist-unsozial--Pressemitteilung-der-INSM.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat große Bedenken gegen den von der CDU geplanten Mindestlohn. „Ein gesetzlicher Mindestlohn jetzt heißt, den Kurs in dem Moment zu wechseln, in dem das große Ziel Vollbeschäftigung in Sicht kommt“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mindestlohn-ist-unsozial--Pressemitteilung-der-INSM.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-10-30T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonomen mehrheitlich gegen europäische Wirtschaftsregierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oekonomen-mehrheitlich-gegen-europaeische-Wirtschaftsregierung.html</link>
      <description>Eine Mehrheit von Wirtschaftsprofessoren spricht sich in einer Umfrage gegen eine gemeinsame Wirtschaftsregierung im Euro-Raum aus. Die Umfrage wurde von der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt. 60 von 96 Wissenschaftlern glauben danach nicht, dass der Euro-Raum eine gemeinsame Wirtschaftsregierung benötigt. 33 Experten stimmen aber dafür. Auch eine gemeinsame Fiskalpolitik lehnen die meisten der befragten Ökonomen ab (52 Gegenstimmen).</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oekonomen-mehrheitlich-gegen-europaeische-Wirtschaftsregierung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-10-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kein sorgsamer Umgang mit Steuergeldern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Trotz-Staatsschuldenkrise-kein-sorgsamer-Umgang-mit-Steuergeldern.html</link>
      <description>Politiker klagen regelmäßig über leere Kassen. Gleichzeitig wirft die Öffentliche Hand aber jährlich Millionen Euro zum Fenster raus. Daran hat sich auch in Zeiten der Staatsschuldenkrise nichts geändert. Das zeigt anschaulich das heute veröffentlichte 39. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Trotz-Staatsschuldenkrise-kein-sorgsamer-Umgang-mit-Steuergeldern.html</guid>
      <dc:creator>Robert Koisar</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Korrektur für Defizitzahl 2013 in Bayern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Korrektur-fuer-Defizitzahl-2013-Bayern.html</link>
      <description>Bayern erzielt eine Konsolidierungsquote von 117,5%. Der Freistaat liegt damit auf Rang 3 in der Reihung der Bundesländer nach ihrem Konsolidierungserfolg hinter Sachsen und Thüringen. Die Ampel steht für Bayern auf Grün. Die Sparanstrengungen zeigen sichtbare Erfolge. Damit ist Bayern an der Spitze der westdeutschen Bundesländer.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Korrektur-fuer-Defizitzahl-2013-Bayern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-10-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenbremse zeigt Wirkung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Konsolidierungscheck-Bundesl-nder.html</link>
      <description>(Korrigierte Fassung vom 7. Oktober 2011) Die Schuldenbremse im Grundgesetz führt in den deutschen Bundesländern zu ersten Erfolgen. In acht der sechzehn Länder steht die Ampel auf Grün – die Konsolidierung ist auf gutem Weg. Der Freistaat Sachsen ist Konsolidierungs-Spitzenreiter. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Konsolidierungs-Check Bundesländer“, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wurde.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Konsolidierungscheck-Bundesl-nder.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-10-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rösler: "Mutig das Ruder übernehmen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Hauptstadtforum-Pressemitteilung.html</link>
      <description>In der öffentlichen Diskussion dreht sich derzeit alles um die Rettung des Euro. Doch bevor die Gemeinschaftswährung gerettet werden kann, muss sie erst einmal verdient werden und das geht nicht mit Bonds oder Rettungsschirmen, sondern einzig und allein mit Arbeit. Und um Arbeit, beziehungsweise wie mehr Arbeitsplätze geschaffen werden können, ging es am 27. September 2011 auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WELT-Gruppe.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Hauptstadtforum-Pressemitteilung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-09-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Arbeitnehmer fordern einheitlichen Bildungskatalog</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Arbeitnehmer-fordern-einheitlichen-Bildungskatalog.html</link>
      <description>Berlin - Die Arbeitnehmer in Deutschland fordern mehrheitlich, dass die Politik zur Sicherung der Ausbildungsreife einen einheitlichen Anforderungskatalog festlegt. 82,1 Prozent sind der Ansicht, dass einheitliche und verbindlich formulierte Kriterien die Ausbildungsreife von Schulabsolventen am Ende der 9. bzw. 10. Klasse sichern sollten. Das ergibt eine repräsentative Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Arbeitnehmer-fordern-einheitlichen-Bildungskatalog.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-09-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Greyhounds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Deutsche-Greyhounds.html</link>
      <description>Der Zug ist abgefahren – und zwar für ein ziemlich altes Monopol, das, so die Idee, doch gerade der Bahn Einnahmen garantieren sollte: 1931 wurden in Deutschland Fernbuslinien verboten. Das wird sich ab Anfang 2012 ändern, hat das Bundeskabinett beschlossen. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Der INSM-Podcast macht jetzt schon mal eine gedankliche Spritztour mit dem Fernbus.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Deutsche-Greyhounds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-08-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sprungbrett Niedriglohn: Jedes Jahr steigt ein Viertel auf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sprungbrett-Niedriglohn.html</link>
      <description>Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist für Millionen Menschen der Einstieg in eine besser bezahlte Beschäftigung. Das ist ein zentrales Ergebnis des Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“, welches das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sprungbrett-Niedriglohn.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-08-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BFH Mehrwertsteuerurteil: Hommage an Loriot</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/BFH-quatscht-ins-Essen.html</link>
      <description>Der Bundesfinanzhof (BFH) quatscht ins Essen. In bester Loriot-Tradition veröffentlichte der BFH am 24. August 2011 ein Urteil zur feinsinnigen Unterscheidung von Essenslieferung oder Restaurationsleistung und zeigt damit unfreiwillig die Absurdität des deutschen Umsatzsteuersystems.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/BFH-quatscht-ins-Essen.html</guid>
      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuervereinfachung- Das Kirchhof-Konzept</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Steiervereinfachung-Das-Kirchhof-Konzept.html</link>
      <description>Paul Kirchhof ist nicht der erste, der eine radikale Vereinfachung des Steuersystems fordert, und das „Bundessteuergesetzbuch“, das er in diesem Sommer veröffentlicht hat, ist nicht sein erstes Konzept zur Steuervereinfachung. Im deutschen „Steuerdschungel“ ist Aufräumen dringend notwendig. Wie Paul Kirchhof das aktuell angehen will, zeigt der INSM-Podcast.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Steiervereinfachung-Das-Kirchhof-Konzept.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-08-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erneuerbare Energien</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Erneuerbare-Energien.html</link>
      <description>Eine wunderschöne Landschaft, glückliche Menschen, ein Bach oder vielleicht ein Meeresstrand im Hintergrund - so hübsch sieht das Klischeebild der Erneuerbaren Energien aus. In Wirklichkeit gibt´s allerdings einige Störfaktoren in der Idylle.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Erneuerbare-Energien.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-08-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2011.html</link>
      <description>Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2011, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die achte Ausgabe des Bildungsmonitors bewertet anhand von 111 Indikatoren, welche Fortschritte das Bildungssystem eines Bundeslandes auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Wirtschaftswachstum erreicht hat. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich Berlin aber deutlich verbessern.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2011.html</guid>
      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Krise trifft vor allem größere Unternehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-August-2011.html</link>
      <description>Die europäische Schuldenkrise wirkt sich vor allem auf größere Unternehmen negativ aus. Das hat eine Umfrage der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), ergeben.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-August-2011.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-08-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Nachhaltigkeit.html</link>
      <description>Wenn aktuell über Wirtschaft diskutiert wird, kommt ein Begriff so gut wie immer vor: die „Nachhaltigkeit“. Was damit gemeint ist, bleibt oft unklar. Dabei war es einmal ganz klar. Denn ursprünglich kommt der Ausdruck aus der Forstwirtschaft und besagt: Wer einen Wald erhalten will, darf nur so viel Holz schlagen, wie wieder nachwachsen kann.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Nachhaltigkeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-08-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Atomausstieg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Atomausstieg.html</link>
      <description>Nach den durch eine Naturkatastrophe verursachten Reaktorunglücken in Japan waren die emotionalen Eindrücke so stark, dass viele dachten: Nichts wie raus – raus aus der Atomenergie. Und so wurde binnen kurzer Zeit in Deutschland der Atomausstieg beschlossen. Spätestens 2022 soll das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen. Eine Entscheidung, die ihren Preis hat...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Atomausstieg.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-08-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung verschläft den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Regierung-verschlaeft-Kampf-gegen-Arbeitslosigkeit.html</link>
      <description>Die bisherigen Anstrengungen der Politik, die Arbeitslosigkeit nachhaltig abzubauen um damit dem Ziel Vollbeschäftigung näher zu kommen, reichen nicht aus. Dieser Ansicht sind 68 Prozent der Bundesbürger, wie eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts „dimap“ im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ergeben hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Regierung-verschlaeft-Kampf-gegen-Arbeitslosigkeit.html</guid>
      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesfreiwilligendienst</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bundesfreiwilligendienst.html</link>
      <description>Seit dem ersten Juli 2011 ist er nun da: der Bundesfreiwilligendienst. Nicht da waren allerdings genügend Freiwillige. Nur 3000 sogenannte Bufdis haben mit dem Beginn des Freiwilligendienstes ihre Arbeit aufgenommen – geplant waren 6000.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bundesfreiwilligendienst.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-07-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Beschleunigter Atomausstieg bringt viele Risiken, aber wenig Chancen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Juli-2011.html</link>
      <description>Ökonomen befürchten teils erhebliche wirtschaftliche Risiken in Folge des beschleunigten Atomaussiegs. Insbesondere für die metallerzeugenden und -bearbeitenden Unternehmen bringt der Atomausstieg nach Meinung der Experten teils sehr hohe wirtschaftliche Risiken mit sich. Das ergab eine Experten-Umfrage der IW Consult unter 65 Professoren der Wirtschaftswissenschaften im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Juli-2011.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-07-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bedingungsloses Grundeinkommen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bedingungsloses-Grundeinkommen.html</link>
      <description>Jeden Monat Geld aufs Konto, ohne dass man etwas dafür leisten muss – eine tolle Vorstellung, oder? Ja! – sagen die Befürworter des so genannten „Bedingungslosen Grundeinkommens“. Nein – sagen Kritiker, die Idee mag nett sein, aber praktisch wird sie kaum funktionieren. Der INSM-podcast stellt die Argumente pro und contra Grundeinkommen auf den Prüfstand und sagt, welche Fragen offen bleiben.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bedingungsloses-Grundeinkommen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-07-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Beitragsbemessungsgrenze</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Beitragsbemessungsgrenze.html</link>
      <description>Nichts bleibt, wie es ist - das gilt auch für die Beitragsbemessungsgrenze. Jedes Jahr wird sie neu festgelegt. Schon kleine Änderungen machen sich in der bemerkbar: bei jedem einzelnen Bürger im Portemonnaie wie in der Staatskasse.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Beitragsbemessungsgrenze.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-07-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Freie Berufe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Freie-Berufe.html</link>
      <description>Mehr als eine Million selbständiger Freiberufler arbeiten hier zu Lande. Ihr Alltag sieht ganz unterschiedlich aus. „Den“ typischen Freiberufler gibt es nicht. Vom klischeemäßig Sportwagen fahrenden Zahnarzt bis zum ebenso klischeemäßig im stillen Kämmerlein vor sich hin schreibenden unentdeckten Autor sind viele Tätigkeiten denkbar...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Freie-Berufe.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Regierung ruht sich aus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Keine-Pause-.html</link>
      <description>Am Freitag, 1. Juli 2011 schaltete die INSM eine doppelseitige Anzeige "Das Projekt Vollbeschäftigung verträgt keine Pause".</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Keine-Pause-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonomen: Steuerentlastung ist möglich und fair</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuerentlastung-m-glich.html</link>
      <description>Steuersenkungen und Haushaltskonsolidierung sind kein Widerspruch. Ökonomen raten der Bundesregierung, die steuerliche Zusatzbelastung in Form der „kalten Progression“ durch eine maßvolle Steuerentlastung zu kompensieren. Der Entlastungsumfang sollte im Bereich von acht bis zehn Milliarden Euro liegen, so die Einschätzung des Finanzwissenschaftlers Prof. Dr. Rolf Peffekoven. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Prof. Dr. Michael Hüther, plädiert dafür, den Einkommensteuertarif auf Räder zu stellen – damit wird die kalte Progression zukünftig automatisch ausgeschaltet. „So wird verhindert, dass mit der Besteuerung von Einkommenszuwächsen die reale Kaufkraft der Bürger reduziert“, so Hüther.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuerentlastung-m-glich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-06-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Herdprämie gehört nicht in die Krankenversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Fehlfinanzierung-Sozialversicherung.html</link>
      <description>Die deutschen Sozialversicherungen geben jährlich über 100 Milliarden Euro für ver- sicherungsfremde Leistungen aus. Gleichzeitig werden über 60 Milliarden Euro zwischen den verschiedenen Einkommensgruppen umverteilt - auch von unten nach oben. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) finanziertes Gutachten des Zentrums Generationenforschung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Fehlfinanzierung-Sozialversicherung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-06-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Euro Job</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Ein-Euro-Job.html</link>
      <description>Einen griffigen Namen hat er ja, der so genannte „Ein-Euro-Job“. Kann man sich gut merken. Viel besser als die offizielle Bezeichnung. Die lautet: „Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung“. Doch, offizieller oder inoffizieller Name - was genau verbirgt sich dahinter?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Ein-Euro-Job.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-06-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brandenburg-Berlin am dynamischsten, Bayern Niveausieger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundesl-nderranking-2011.html</link>
      <description>Die Region Brandenburg-Berlin hat sich in der Zeit von 2007 bis 2010 wirtschaftlich besonders gut entwickelt. Baden-Württemberg ist hart von der Krise getroffen und deshalb Schlusslicht im Dynamikvergleich des neunten Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), das am Freitag, 24. Juni 2011, in Berlin vorgestellt wurde. In der Betrachtung des absoluten Niveaus gehört Baden-Württember dennoch zu einer Spitzengruppe von drei Bundesländern, die den von Wissenschaftlern erstellten Vergleich anführen. Niveausieger 2011 ist Bayern, auf Platz 2 folgt Baden-Württemberg, das Hamburg auf Niveauplatz 3 verweist.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundesl-nderranking-2011.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zweiter Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Zweiter-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Deutschland ist auf Vollbeschäftigungskurs. Die gute Konjunktur macht´s: Auf dem Arbeitsmarkt finden Angebot und Nachfrage so leicht zueinander wie seit zwanzig Jahren nicht mehr. Allerdings gibt es auch Jobs, bei denen der Staat massiv mithilft – auf dem so genannten „Zweiten Arbeitsmarkt“. Was ist damit gemeint?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Zweiter-Arbeitsmarkt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-06-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Kaum Wettbewerb durch Zusatzbeiträge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Juni-2011.html</link>
      <description>Zusatzbeiträge haben bisher kaum zu Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Nur wenige gesetzlich Versicherte verlassen ihre Kasse, wenn diese Zusatzbeiträge fordert. Das ergibt eine repräsentative Arbeitnehmerbefragung der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Juni-2011.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eherenamtliche Arbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Eherenamtliche_Arbeit.html</link>
      <description>Sie betreuen Schüler bei den Hausaufgaben, gehen für Senioren einkaufen, besuchen Patienten im Krankenhaus, räumen Müll aus dem Wald und pflanzen Blumen mitten in der Stadt – und das alles meist, ohne einen Cent dafür zu bekommen: Menschen, die ehrenamtlich arbeiten. Ehrenamtliche Arbeit ist unverzichtbar geworden, und sie liegt im Trend: Laut aktuellen Umfragen machen 23 Millionen Bundesbürgerinnen  und -bürger aktiv mit.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Eherenamtliche_Arbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-06-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eherenamtliche Arbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Eherenamtliche_Arbeit.html</link>
      <description>Sie betreuen Schüler bei den Hausaufgaben, gehen für Senioren einkaufen, besuchen Patienten im Krankenhaus, räumen Müll aus dem Wald und pflanzen Blumen mitten in der Stadt – und das alles meist, ohne einen Cent dafür zu bekommen: Menschen, die ehrenamtlich arbeiten. Ehrenamtliche Arbeit ist unverzichtbar geworden, und sie liegt im Trend: Laut aktuellen Umfragen machen 23 Millionen Bundesbürgerinnen  und -bürger aktiv mit.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Eherenamtliche_Arbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-06-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesministerium für Arbeit und Soziales</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-BMAS.html</link>
      <description>Auf das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, kurz BMAS, entfällt der größte Posten im gesamten Bundeshaushalt: 43 Prozent vom Etat in diesem Jahr, mehr als 131 Milliarden Euro. Dafür muss das Ministerium aber auch eine Menge tun – und zwar nicht nur im Bereich Arbeitsmarkt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-BMAS.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-06-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesministerium für Arbeit und Soziales</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-BMAS.html</link>
      <description>Auf das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, kurz BMAS, entfällt der größte Posten im gesamten Bundeshaushalt: 43 Prozent vom Etat in diesem Jahr, mehr als 131 Milliarden Euro. Dafür muss das Ministerium aber auch eine Menge tun – und zwar nicht nur im Bereich Arbeitsmarkt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-BMAS.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-06-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Aktion</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-baut-Fachkraefteturm.html</link>
      <description>Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai unter die Schwelle von drei Millionen, auf 2.960.000 gesunken. Das ist der beste Mai-Wert seit 20 Jahren. Gleichzeitig fehlen laut Bundesagentur für Arbeit und Wirtschaftsverbänden in immer mehr Branchen und Regionen Fachkräfte. Die INSM baute vor dem Bundesarbeitsministerium einen Vollbeschäftigungsturm um zu verdeutlichen was passiert, wenn die Fachkräftelücke nicht schnell geschlossen wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-baut-Fachkraefteturm.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwarzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Schwarzarbeit.html</link>
      <description>Eine typische Szene, irgendwo in... sagen wir mal, nur so als Beispiel, in einer Möbelwerkstatt. Der Kunde schleppt einen ramponierten Sessel herein, man sucht einen neuen Bezugsstoff aus, einigt sich auf den Termin, an dem der Sessel fertig sein soll. Schließlich geht’s um den Preis – und da fragt der nette Geschäftsinhaber, ob man denn eine Quittung bräuchte...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Schwarzarbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwarzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Schwarzarbeit.html</link>
      <description>Eine typische Szene, irgendwo in... sagen wir mal, nur so als Beispiel, in einer Möbelwerkstatt. Der Kunde schleppt einen ramponierten Sessel herein, man sucht einen neuen Bezugsstoff aus, einigt sich auf den Termin, an dem der Sessel fertig sein soll. Schließlich geht’s um den Preis – und da fragt der nette Geschäftsinhaber, ob man denn eine Quittung bräuchte...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Schwarzarbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Fachkräfte bricht der Arbeitsmarkt zusammen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ohne-Fachkraefte-bricht-der-Arbeitsmarkt-zusammen.html</link>
      <description>Die Zahl der Arbeitslosen wird im Mai voraussichtlich unter die Schwelle von drei Millionen sinken. Das wäre der beste Mai seit 19 Jahren. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen wird am kommenden Dienstagvormittag, 31. Mai die aktuellen Arbeitsmarktzahlen in einer Pressekonferenz erläutern.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ohne-Fachkraefte-bricht-der-Arbeitsmarkt-zusammen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Familienfreundlicher Arbeitsplatz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Familienfreundlicher_Arbeitsplatz.html</link>
      <description>Paare mit Kind oder Kinderwunsch und beruflichen Ambitionen wünschen ihn sich, und immer mehr Unternehmen, die Wert auf gute Mitarbeiter legen, versuchen ihn zu schaffen: den familienfreundlichen Arbeitsplatz. Wie der aussehen kann, zeigt die Checkliste im INSM-Podcast.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Familienfreundlicher_Arbeitsplatz.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Familienfreundlicher Arbeitsplatz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Familienfreundlicher_Arbeitsplatz.html</link>
      <description>Paare mit Kind oder Kinderwunsch und beruflichen Ambitionen wünschen ihn sich, und immer mehr Unternehmen, die Wert auf gute Mitarbeiter legen, versuchen ihn zu schaffen: den familienfreundlichen Arbeitsplatz. Wie der aussehen kann, zeigt die Checkliste im INSM-Podcast.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Familienfreundlicher_Arbeitsplatz.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenbremse jetzt kräftig anziehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldenbremse-jetzt-kraeftig-anziehen.html</link>
      <description>Einige Bundesländer laufen Gefahr, die Vorgaben der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse nicht einzuhalten. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 22 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldenbremse-jetzt-kraeftig-anziehen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aktion zum Stabilitätsrat: Bundesländer sollen Schuldenbremse jetzt anziehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Medientermin-Stabilitaetsrat.html</link>
      <description>Am Montagnachmittag, 23. Mai 2011 kommt der Stabilitätsrat von Bund und Ländern im Bundesfinanzministerium zusammen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler beraten auf dieser Sitzung mit den Finanzministern der Länder über die Einhaltung der Schuldenbremse auf Länderebene.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Medientermin-Stabilitaetsrat.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sozialversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Sozialversicherung.html</link>
      <description>Vor 130 Jahren fing es hochoffiziell an: Kaiser Wilhelm I erklärte in seiner Kaiserlichen Botschaft, dass man eine Arbeitnehmerversicherung in Deutschland aufbauen wolle. Den Anfang machte eine gesetzliche Krankenversicherung. Heute hat die Gesetzliche Sozialversicherung fünf Zweige – und massive Probleme. Man muss kein Wahrsager sein, um glasklar zu erkennen: Grundlegende Reformen der Sozialversicherung sind gefragt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Sozialversicherung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sozialversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Sozialversicherung.html</link>
      <description>Vor 130 Jahren fing es hochoffiziell an: Kaiser Wilhelm I erklärte in seiner Kaiserlichen Botschaft, dass man eine Arbeitnehmerversicherung in Deutschland aufbauen wolle. Den Anfang machte eine gesetzliche Krankenversicherung. Heute hat die Gesetzliche Sozialversicherung fünf Zweige – und massive Probleme. Man muss kein Wahrsager sein, um glasklar zu erkennen: Grundlegende Reformen der Sozialversicherung sind gefragt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Sozialversicherung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Drittel der Unternehmer sind skeptisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Qualifikationsdefizite-und-hohe-B-rokratie-sind-Hindernisse-auf-dem-Weg-zur-Vollbesch-ftigung.html</link>
      <description />
      <category />
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Qualifikationsdefizite-und-hohe-B-rokratie-sind-Hindernisse-auf-dem-Weg-zur-Vollbesch-ftigung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM fordert Mehrwertsteuerreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/NSM-fordert-nach-EuGH-Urteil-Mehrwertsteuerreform.html</link>
      <description>Neues aus dem Tollhaus Mehrwertsteuer: Pferde werden in Deutschland und anderen europäischen Ländern bislang steuerlich begünstigt. Ähnlich wie bei Hausschweinen und Kühen wird auf sie nur der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent erhoben. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nun aber entschieden, dass die Begünstigung für Pferde unrechtens ist, da diese nur für Tiere erlaubt sei, die üblicherweise für die Erzeugung von Nahrungs- und Futtermitteln verwendet werden. (EuGH vom 12. Mai 2011)</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/NSM-fordert-nach-EuGH-Urteil-Mehrwertsteuerreform.html</guid>
      <dc:creator>Thomas Bauer</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Anzeigenkampagne "Projekt Vollbeschäftigung"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Projekt-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>Mit dieser Anzeigenlinie fordert die INSM Politik, Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitssuchende auf, die historische Chance zu nutzen und Vollbeschäftigung zu einem übergeordneten gesellschaftlichen Projekt zu machen. Denn die Chance, mittelfristig Vollbeschäftigung in Deutschland zu erreichen, ist im Jahr 2011 so gut, wie seit 30 Jahren nicht mehr.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Projekt-Vollbeschaeftigung.html</guid>
      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Verschwendungsblog gelauncht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Verschwendungsblog-gestartet.html</link>
      <description>Auf allen staatlichen Ebenen werden öffentliche Gelder verschwendet. Um den Missbrauch von Steuergeldern zu begrenzen, haben wir vor einigen Wochen einen interaktiven Verschwendungsatlas gestartet. Jetzt haben wir diesem Tool ein Blog beiseite gestellt. Welche Verschwendungen gibt es? Wie arbeitet unsere Redaktion diese Fälle auf? Und: Was ist überhaupt eine Verschwendung? Auf diese Fragen will das Blog Antworten geben.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Verschwendungsblog-gestartet.html</guid>
      <dc:creator>Robert Koisar</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland braucht das Projekt Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-braucht-das-Projekt-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>Vollbeschäftigung ist in Reichweite – darüber herrschte heute in Berlin in einer Diskussion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Einigkeit. Strittig blieb der Weg. Auf dem Marktwirtschaftlichen Dialog, einer Veranstaltungsreihe der INSM, diskutierten die beiden Arbeitsmarktpolitiker und Bundestagsabgeordneten Brigitte Pothmer (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und Dr. Carsten Linnemann (CDU) sowie die Ökonomen Prof. Thomas Straubhaar vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und Prof. Gustav Horn vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK).</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-braucht-das-Projekt-Vollbeschaeftigung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktöffnung nach Osten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktoeffnung-nach-Osten.html</link>
      <description>Der 1. Mai, traditionell der Tag der Arbeit, hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung für den hiesigen Arbeitsmarkt bekommen: Seit dem 1.5.2011 steht er auch Arbeitnehmern aus acht osteuropäischen EU-Staaten offen. Die Arbeitsmarktöffnung nach Osten wird von vielen Experten begrüßt, auch wenn es kritische Stimmen gibt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktoeffnung-nach-Osten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktöffnung nach Osten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktoeffnung-nach-Osten.html</link>
      <description>Der 1. Mai, traditionell der Tag der Arbeit, hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung für den hiesigen Arbeitsmarkt bekommen: Seit dem 1.5.2011 steht er auch Arbeitnehmern aus acht osteuropäischen EU-Staaten offen. Die Arbeitsmarktöffnung nach Osten wird von vielen Experten begrüßt, auch wenn es kritische Stimmen gibt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktoeffnung-nach-Osten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>HWWI Gutachten: Vollbeschäftigung in drei Jahren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wege-zur-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>Berlin. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert Politik, Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitssuchende auf, die historische Chance zu nutzen und Vollbeschäftigung zum übergeordneten gesellschaftlichen Projekt zu machen. „Vollbeschäftigung ist machbar. Sie ist das zentrale Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft. Die Chance, dieses Versprechen einzulösen, ist so gut wie seit 30 Jahren nicht mehr“, sagte Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM, heute in Berlin bei der Veröffentlichung eines Gutachtens des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) mit dem Titel „Wege zur Vollbeschäftigung“.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 03 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wege-zur-Vollbeschaeftigung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Minijobs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Minijobs.html</link>
      <description>Wenn am Schwarzen Brett im Supermarkt eine Aushilfe für ein paar Stunden pro Woche gesucht wird oder ein Gärtner für ein paar Wochen im Frühjahr, dann geht`s meist um einen so genannten Minijob. So „mini“ der Einsatz im Einzelfall ist - insgesamt sind diese Arbeitsverhältnisse eine große Sache: Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland haben einen Minijob.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 03 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Minijobs.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Minijobs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Minijobs.html</link>
      <description>Wenn am Schwarzen Brett im Supermarkt eine Aushilfe für ein paar Stunden pro Woche gesucht wird oder ein Gärtner für ein paar Wochen im Frühjahr, dann geht`s meist um einen so genannten Minijob. So „mini“ der Einsatz im Einzelfall ist - insgesamt sind diese Arbeitsverhältnisse eine große Sache: Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland haben einen Minijob.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 03 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Minijobs.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Karikaturenausstellung-in-Hamburg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Karikaturenausstellung-in-Hamburg.html</link>
      <description />
      <category />
      <pubDate>Sun, 01 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Karikaturenausstellung-in-Hamburg.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ältere Arbeitnehmer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Aeltere-Arbeitnehmer.html</link>
      <description>Sie werden immer mehr: die älteren Arbeitnehmer. Aus guten Gründen. Statistisch gesehen werden wir alle immer älter. Und Erfahrung ist in vielen Unternehmen gefragt wie lange nicht mehr. Ältere Arbeitnehmer stehen hoch im Kurs.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 01 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Aeltere-Arbeitnehmer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ältere Arbeitnehmer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Aeltere-Arbeitnehmer.html</link>
      <description>Sie werden immer mehr: die älteren Arbeitnehmer. Aus guten Gründen. Statistisch gesehen werden wir alle immer älter. Und Erfahrung ist in vielen Unternehmen gefragt wie lange nicht mehr. Ältere Arbeitnehmer stehen hoch im Kurs.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 01 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Aeltere-Arbeitnehmer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission: Deutschland kann durch Freizügigkeit Fachkräftemangel ausgleichen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission--Deutschland-kann-durch-Freiz-gigkeit-Fachkr-ftemangel-ausgleichen-.html</link>
      <description>Die EU-Kommission rechnet nach der EU-Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für die kommenden 4 bis 5 Jahre mit jährlich etwa 100.000 Zuwanderern aus Osteuropa. Die Zuwanderung biete für Deutschland die Chance, Fachkräftemangel auszugleichen und offene Stellen zu besetzen, verlautet von EU-Beschäftigungskommissar Andor mit Blick auf Prognosen, nach denen in Deutschland die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen Alter bis 2020 von derzeit 45 auf 41 Millionen sinken werde.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission--Deutschland-kann-durch-Freiz-gigkeit-Fachkr-ftemangel-ausgleichen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bund belastet Unternehmen mit 651 Pflichten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratiekosten.html</link>
      <description>Unternehmen in Deutschland sind gesetzlich verpflichtet, 651 Aufgaben und Tätigkeiten ohne Kostenerstattung für den Staat zu übernehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Nationalen Zentrums für Bürokratiekostenabbau (NZBA) an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Studie listet erstmalig alle so genannten Inpflichtnahmen des Bundes auf und rät dem Gesetzgeber, auf weitere Pflichten zu verzichten oder für diese zukünftig den Unternehmen die Kosten zu erstatten.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratiekosten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kündigungsschutz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kuendigungsschutz.html</link>
      <description>Schutz ist grundsätzlich gut, aber: Zu viel Schutz kann – trotz guter Absicht -schaden. Das gilt auch für den Kündigungsschutz. Schauen wir erst mal auf die grundlegenden Fakten – und dann auf die Folgen. Wie ist er genau geregelt, der Kündigungsschutz? Für wen gilt er? Seit wann gibt es ihn?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kuendigungsschutz.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kündigungsschutz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kuendigungsschutz.html</link>
      <description>Schutz ist grundsätzlich gut, aber: Zu viel Schutz kann – trotz guter Absicht -schaden. Das gilt auch für den Kündigungsschutz. Schauen wir erst mal auf die grundlegenden Fakten – und dann auf die Folgen. Wie ist er genau geregelt, der Kündigungsschutz? Für wen gilt er? Seit wann gibt es ihn?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kuendigungsschutz.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutlicher Anstieg der Steuereinnahmen im März</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutlicher-Anstieg-der-Steuereinnahmen-im-M-rz-.html</link>
      <description>Die positive Konjunkturentwicklung beschert den öffentlichen Kassen ein deutliches Steuerplus. Um 16,5 Prozent sind die Steuereinnahmen gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, verlautet aus Regierungskreisen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutlicher-Anstieg-der-Steuereinnahmen-im-M-rz-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IWF fordert mehr Anstrengungen im Kampf gegen Verschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-fordert-mehr-Anstrengungen-im-Kampf-gegen-Verschuldung-.html</link>
      <description>Der IWF verlangt von den Industriestaaten verstärkte Anstrengungen, ihre hohe Verschuldung zu verringern. Vor allem die USA seien angesichts der immer größeren Verschuldung aufgefordert, die Defizite zu verringern.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-fordert-mehr-Anstrengungen-im-Kampf-gegen-Verschuldung-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rechnungshof fordert Bundestagskontrolle für Euro-Rettungsschirm</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rechnungshof-fordert-Bundestagskontrolle-f-r-Euro-Rettungsschirm-.html</link>
      <description>Der Bundesrechnungshof fordert den Bundestag auf, die deutschen Zahlungen zur Finanzierung des künftigen Euro-Rettungsschirms ESM zu kontrollieren. Vor allem eine Obergrenze für die Hilfsgelder müsse festgelegt werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rechnungshof-fordert-Bundestagskontrolle-f-r-Euro-Rettungsschirm-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Duale Berufsausbildung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Duale-Berufsausbildung.html</link>
      <description>Für knapp zwei Drittel der Schulabgänger heißt es beim Thema Ausbildung nicht: „Job oder Schule?“, sondern: „Job und Schule“. 
Denn: Arbeiten und lernen – das ist die Kernidee der Dualen Berufsausbildung.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Duale-Berufsausbildung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Duale Berufsausbildung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Duale-Berufsausbildung.html</link>
      <description>Für knapp zwei Drittel der Schulabgänger heißt es beim Thema Ausbildung nicht: „Job oder Schule?“, sondern: „Job und Schule“. 
Denn: Arbeiten und lernen – das ist die Kernidee der Dualen Berufsausbildung.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Duale-Berufsausbildung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Portugal beantragt Finanzhilfe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Portugal-beantragt-Finanzhilfe-.html</link>
      <description>Die portugiesische geschäftsführende Regierung hat entschieden, die EU-Kommission um finanzielle Hilfe aus dem Euro-Rettungsschirm zu bitten. Grund seien die hohen Schulden des Landes und die daraus entstandenen Probleme, Kredite an den internationalen Finanzmärkten zu erhalten, erklärte Ministerpräsident Sócrates.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Portugal-beantragt-Finanzhilfe-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Flexible Arbeitszeiten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Flexible-Arbeitszeiten.html</link>
      <description>Zur Arbeit kommen und nach Hause gehen, wann man will – der Traum für jeden Arbeitnehmer. Produzieren, wann und mit so vielen Mitarbeitern, wie man will – der Traum für jeden Arbeitgeber. Der Kompromiss in der Wirklichkeit heißt: flexible Arbeitszeiten - und die sind stark im Kommen. Die sprichwörtliche „Stechuhr“ haben sie in vielen Branchen längst abgelöst...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Flexible-Arbeitszeiten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Flexible Arbeitszeiten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Flexible-Arbeitszeiten.html</link>
      <description>Zur Arbeit kommen und nach Hause gehen, wann man will – der Traum für jeden Arbeitnehmer. Produzieren, wann und mit so vielen Mitarbeitern, wie man will – der Traum für jeden Arbeitgeber. Der Kompromiss in der Wirklichkeit heißt: flexible Arbeitszeiten - und die sind stark im Kommen. Die sprichwörtliche „Stechuhr“ haben sie in vielen Branchen längst abgelöst...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Flexible-Arbeitszeiten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-04-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pflege wird teurer – Arbeitgeber warnen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Pflege-wird-teurer---Arbeitgeber-warnen-.html</link>
      <description>Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Spahn, stößt mit seiner Ankündigung steigender Pflegebeiträge auf Kritik.  Würden die Pfelgeleistungen verbessert und die Beitragssätze an die allgemeine Kostenentwicklung angepasst müsse der Beitragssatz um 0,3 bis 0,4 Prozentpunkte steigen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Pflege-wird-teurer---Arbeitgeber-warnen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Private Zeitarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Zeitarbeit.html</link>
      <description>Wieder den Einstieg in Arbeit zu finden, das ist ein wichtiges Ziel für viele arbeitslose Menschen. Die Zeitarbeit kann dabei helfen – auch wenn sie nicht bei allen gleichermaßen beliebt ist...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Mar 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Zeitarbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Private Zeitarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Zeitarbeit.html</link>
      <description>Wieder den Einstieg in Arbeit zu finden, das ist ein wichtiges Ziel für viele arbeitslose Menschen. Die Zeitarbeit kann dabei helfen – auch wenn sie nicht bei allen gleichermaßen beliebt ist...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Mar 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Zeitarbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsagenturen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsagenturen.html</link>
      <description>Was erwartet man von einer Agentur? Dass sie etwas macht und dass sie etwas vermittelt: Eine Werbeagentur macht Werbung, eine Model-Agentur vermittelt Models. Und was macht eine Arbeitsagentur? Sie soll arbeiten, und sie soll Arbeit vermitteln. Immerhin gibt es bundesweit rund 3,3 Millionen Menschen als potenzielle Vermittlungskandidaten...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsagenturen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsagenturen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsagenturen.html</link>
      <description>Was erwartet man von einer Agentur? Dass sie etwas macht und dass sie etwas vermittelt: Eine Werbeagentur macht Werbung, eine Model-Agentur vermittelt Models. Und was macht eine Arbeitsagentur? Sie soll arbeiten, und sie soll Arbeit vermitteln. Immerhin gibt es bundesweit rund 3,3 Millionen Menschen als potenzielle Vermittlungskandidaten...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsagenturen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sinn: Japan-Katastrophe gefährdet deutschen Aufschwung nicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Japan-Katastrophe-gef-hrdet-deutschen-Aufschwung-nicht-.html</link>
      <description>Ökonomen sehen den deutschen Aufschwung durch die Japan-Krise nicht gefährdet. Angesichts des geringen Gewichts Japans für den deutschen Außenhandel dürften von der Katastrophe "nur begrenzte direkte Einflüsse ausgehen", verlautet aus dem BMWi.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Japan-Katastrophe-gef-hrdet-deutschen-Aufschwung-nicht-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sinn warnt vor zu großzügigen Euro-Rettungspaketen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn-warnt-vor-zu-gro-z-gigen-Euro-Rettungspaketen-.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn protestiert gegen zu großzügige Rettungspakete für die Euro-Staaten, weil damit „Geld grenzenlos aus Deutschland heraus" fließe. Eine „Vollkaskoversicherung“ für Schuldenstaaten dürfe es nicht geben, sagte Sinn.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn-warnt-vor-zu-gro-z-gigen-Euro-Rettungspaketen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Deutschland gehen die Ingenieure aus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Deutschland-gehen-die-Ingenieure-aus-.html</link>
      <description>Eine aktuelle Studie des Stifterverbandes und der Nixdorf-Stiftung bestätigt den Fachkräftemangel in Deutschland, zeigt aber auch Wege aus der Krise. Demnach haben 2009 rund 53.000 Absolventen einen Ingenieurabschluss an einer deutschen Hochschule erworben, womit die aktuellen Absolventenzahlen kaum über dem Niveau des letzten Ingenieurhochs Mitte der 1990er Jahre gelegen hätten, heißt es.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Deutschland-gehen-die-Ingenieure-aus-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rot-grüner Nachtragshaushalt in NRW verfassungswidrig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rot-gr-ner-Nachtragshaushalt-in-NRW-verfassungswidrig-.html</link>
      <description />
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rot-gr-ner-Nachtragshaushalt-in-NRW-verfassungswidrig-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Private Arbeitsvermittlung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Private-Arbeitsvermittlung.html</link>
      <description>Wer einen neuen Job sucht, darf gern fremde Hilfe annehmen. Und zwar längst nicht mehr nur staatliche – denn seit 2002 ist in Deutschland private Arbeitsvermittlung erlaubt. Und das nach einem Dreivierteljahrhundert staatlichen Monopols! Die zusätzlichen Vermittlungsmöglichkeiten verdanken wir der EU...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Private-Arbeitsvermittlung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Private Arbeitsvermittlung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Private-Arbeitsvermittlung.html</link>
      <description>Wer einen neuen Job sucht, darf gern fremde Hilfe annehmen. Und zwar längst nicht mehr nur staatliche – denn seit 2002 ist in Deutschland private Arbeitsvermittlung erlaubt. Und das nach einem Dreivierteljahrhundert staatlichen Monopols! Die zusätzlichen Vermittlungsmöglichkeiten verdanken wir der EU...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Private-Arbeitsvermittlung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik an Euro-Beschlüssen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kritik-an-Euro-Beschl-ssen-.html</link>
      <description>Die Beschlüsse des Euro-Gipfels vom Wochenende stoßen bei Finanzexperten auf Kritik. Finanzwissenschaftler Fuest erklärte, der 'Pakt für den Euro' gehe „an den Hauptproblemen der Schuldenkrise vorbei", weil er zu unverbindlich sei.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kritik-an-Euro-Beschl-ssen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenbremse zwingt Länder zum Kurswechsel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldencheck-Bundesl-nder.html</link>
      <description>Die deutschen Bundesländer müssen in den kommenden Jahren erhebliche zusätzliche Sparmaßnahmen ergreifen, um die Vorgaben der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse einzuhalten. Das ist ein Ergebnis des „Schulden-Check Bundesländer“ – eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldencheck-Bundesl-nder.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitslosigkeit, Formen und Ursachen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitslosigkeit.html</link>
      <description>„Die“ Arbeitslosigkeit gibt es aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht. Es gibt verschiedene Ursachen für Arbeitslosigkeit und daher auch verschiedene Formen. Meist verrät schon die Bezeichnung, wo das Problem liegt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitslosigkeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitslosigkeit, Formen und Ursachen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitslosigkeit.html</link>
      <description>„Die“ Arbeitslosigkeit gibt es aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht. Es gibt verschiedene Ursachen für Arbeitslosigkeit und daher auch verschiedene Formen. Meist verrät schon die Bezeichnung, wo das Problem liegt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitslosigkeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-03-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schäuble dämpft Konjunkturerwartungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sch-uble-d-mpft-Konjunkturerwartungen-.html</link>
      <description>Finanzminister Schäuble hat im Hinblick auf die Konjunkturentwicklung vor „zu großer Euphorie“ gewarnt und zur Vorsicht gemahnt. Nach den Einbrüchen in der Finanzkrise bestehe ein Teil des aktuellen Aufschwungs in einem „konjunkturellen Bungee-Effekt“, sagte Schäuble. Mittelfristig würden demografischer Wandel und höhere Rohstoffpreise das deutsche Wachstum belasten.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sch-uble-d-mpft-Konjunkturerwartungen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht - Magisches Viereck</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Magisches-Viereck.html</link>
      <description>Wenn von „Magie“ die Rede ist, sind Ökonomen nicht gefragt. Das sah schon Ludwig Erhard so, der das so genannte „Wirtschaftswunder“ nicht als „Wunder“ bezeichnete, sondern als Ergebnis einer gut durchdachten, konsequenten Wirtschaftspolitik. Einen Begriff gibt es jedoch, bei dem Magie und Ökonomie sich treffen – das ist das Magische Viereck...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Magisches-Viereck.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht - Magisches Viereck</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Magisches-Viereck.html</link>
      <description>Wenn von „Magie“ die Rede ist, sind Ökonomen nicht gefragt. Das sah schon Ludwig Erhard so, der das so genannte „Wirtschaftswunder“ nicht als „Wunder“ bezeichnete, sondern als Ergebnis einer gut durchdachten, konsequenten Wirtschaftspolitik. Einen Begriff gibt es jedoch, bei dem Magie und Ökonomie sich treffen – das ist das Magische Viereck...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Magisches-Viereck.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eurozone: Inflationsdruck steigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurozone--Inflationsdruck-steigt-0.html</link>
      <description>Der Inflationsdruck in der Eurozone hat sich im Januar weiter verstärkt. Nach Eurostat-Angaben stieg der Preisindex der Lebenshaltungskosten gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Dezember 2010 hatte die Jahresteuerung 2,2 Prozent betragen, in den beiden Vormonaten jeweils 1,9 Prozent. Auf Monatssicht fielen die Preise im Januar um 0,7 Prozent. In der EU-27 lagen die Lebenshaltungskosten um 0,4 Prozent niedriger als im Dezember, aber um 2,7 Prozent über Vorjahresniveau.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurozone--Inflationsdruck-steigt-0.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonomen: Permanenter Euro-Rettungsschirm ist falsch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konomen--Permanenter-Euro-Rettungsschirm-ist-falsch-.html</link>
      <description>Rund 200 Volkswirtschaftsprofessoren haben sich in einem gemeinsamen Aufruf gegen den geplanten dauerhaften europäischen Rettungsschirm ausgesprochen. Als Schutz vor „maßloser Schuldenpolitik“ müssten EU-Staaten auch künftig ein Insolvenzrisiko tragen, erklärte das Bündnis „Plenum der Ökonomen“.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konomen--Permanenter-Euro-Rettungsschirm-ist-falsch-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wettbewerb entlastet Beitragszahler um bis zu 450 Millionen Euro pro Jahr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Der-deutsche-Apothekenmarkt.html</link>
      <description>Die Liberalisierung des Apothekenmarktes würde Patienten und Beitragszahler um bis zu 448 Millionen Euro jährlich entlasten. Das ergibt eine Studie, die das Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie (DICE) in Zusammenarbeit mit der TU Ilmenau für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Der-deutsche-Apothekenmarkt.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wissenschaftler trommeln für Steuerreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Zehn führende Wissenschaftler haben sich heute mit einem Appell für eine umfassende Reform der Mehrwertsteuer ausgesprochen. Die Ökonomen und Steuerrechtexperten fordern die Bundesregierung auf, den Katalog der ermäßigten Steuersätze zu überarbeiten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer.html</guid>
      <dc:creator>Marco Mendorf</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>„Sozial ist, was Arbeit schafft“ – dieses Motto hat sich durchgesetzt. Um so erfreulicher, dass nach dem Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise der Wirtschaftsmotor wieder läuft und immer mehr Menschen eine Arbeitsstelle finden. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sieht Deutschland auf dem besten Weg zur Vollbeschäftigung. Aber was heißt das eigentlich genau: „Vollbeschäftigung“? Dass tatsächlich alle 82 Millionen Bundesbürger und -bürgerinnen arbeiten gehen?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Vollbeschaeftigung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>„Sozial ist, was Arbeit schafft“ – dieses Motto hat sich durchgesetzt. Um so erfreulicher, dass nach dem Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise der Wirtschaftsmotor wieder läuft und immer mehr Menschen eine Arbeitsstelle finden. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sieht Deutschland auf dem besten Weg zur Vollbeschäftigung. Aber was heißt das eigentlich genau: „Vollbeschäftigung“? Dass tatsächlich alle 82 Millionen Bundesbürger und -bürgerinnen arbeiten gehen?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Vollbeschaeftigung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Verschwendung von Steuergeld gibt es überall</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Verschwendungsatlas.html</link>
      <description>Auf allen staatlichen Ebenen werden öffentliche Gelder verschwendet – davon sind laut einer dimap-Umfrage vom 10. Februar 2011 über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger überzeugt. Was aber ist Verschwendung? Wo werden Steuergelder verbrannt? Das zeigt ein neuer interaktiver Verschwendungsatlas der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Verschwendungsatlas.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sollen Städte ehemalige kommunale Unternehmen zurückkaufen?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Sollen-St-dte-privatisierte-kommunale-Unternehmen-zur-ckkaufen-.html</link>
      <description>Rekommunalisierung ist en vogue. Doch in einer Sozialen Marktwirtschaft muss gelten: Unternehmen gehören in private Hand. Nur wenn Eigentümer und nicht die Allgemeinheit für Risiko und Verluste haften, sind die Voraussetzungen für nachhaltiges wirtschaftliches Handeln gegeben, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Sollen-St-dte-privatisierte-kommunale-Unternehmen-zur-ckkaufen-.html</guid>
      <dc:creator>Hubertus Pellengahr</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutliches Konjunkturgefälle in der Eurozone</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutliches-Konjunkturgef-lle-in-der-Eurozone.html</link>
      <description>Die Konjunkturentwicklung zwischen boomenden und verschuldeten Ländern innerhalb der Eurozone klafft zunehmend auseinander, berichtet Eurostat.  Insgesamt stieg das BIP in der Euro-Zone im vierten Quartal 2010 um 0,3 Prozent zum Vorquartal.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutliches-Konjunkturgef-lle-in-der-Eurozone.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>In der EU formiert sich Widerstand gegen Wirtschafts-Pakt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/In-der-EU-formiert-sich-Widerstand-gegen-Wirtschafts-Pakt-.html</link>
      <description>Der deutsch-französische Vorschlag eines „Pakts für Wettbewerbsfähigkeit“ stößt in den EU-Mitgliedsstaaten auf wachsende Skepsis. „Niemand“ sei gegen eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Eurozone, sagte der Vorsitzende der Runde der EU-Finanzminister, Juncker.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/In-der-EU-formiert-sich-Widerstand-gegen-Wirtschafts-Pakt-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB stoppt vorerst Kauf von Staatsanleihen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-stoppt-vorerst-Kauf-von-Staatsanleihen-.html</link>
      <description>Die EZB hat nach eigenen Angaben seit drei Wochen keine Staatsanleihen von Euro-Ländern gekauft. Zuletzt habe die Notenbank am 21. Januar derartige Anleihen für 146 Millionen Euro gekauft, was bereits einen deutlichen Rückgang gegenüber der Woche davor dargestellt habe, in der die EZB Anleihen für 2,313 Milliarden erworben habe, hieß es weiter</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-stoppt-vorerst-Kauf-von-Staatsanleihen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürokratieabbau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratieabbau.html</link>
      <description>Unzählige Formalien machen viele Vorhaben sowohl für Unternehmen und Verwaltungen als auch für Bürgerinnen und Bürger zu einer regelrechten Qual. Haben Sie eine Ahnung, welche Kosten die Bürokratie in Deutschland jedes Jahr verursacht?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratieabbau.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürokratieabbau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratieabbau.html</link>
      <description>Unzählige Formalien machen viele Vorhaben sowohl für Unternehmen und Verwaltungen als auch für Bürgerinnen und Bürger zu einer regelrechten Qual. Haben Sie eine Ahnung, welche Kosten die Bürokratie in Deutschland jedes Jahr verursacht?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratieabbau.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche kritisieren Verschwendung von Steuergeld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-zu-Verschwendungen.html</link>
      <description>Über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger geben an, der Staat würde Steuergelder verschwenden. Besonders in der Kritik stehen zu hohe Kosten bei öffentlichen Bauvorhaben, der staatlichen Verwaltung und Steuervergünstigungen, von denen nur einzelne Gruppen profitieren. 61 Prozent der Deutschen würde es begrüßen, wenn Subventionen gekürzt würden. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-zu-Verschwendungen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürokratieabbau erreicht Wirtschaft nicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-erreicht-Wirtschaft-nicht.html</link>
      <description>Unternehmen fordern schnelle Umsetzung der Steuervereinfachungsreform</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-erreicht-Wirtschaft-nicht.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB-Chefvolkswirt Stark warnt vor „Riesenrettungsschirm“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-Chefvolkswirt-Stark-warnt-vor--Riesenrettungsschirm-.html</link>
      <description>EZB-Chefvolkswirt Stark warnt vor Inflationsgefahren und neuen Belastungen für die Steuerzahler, wenn durch das Zusammenwirken globaler und nationaler Institutionen ein "Riesenrettungsschirm" für die internationalen Banken aufgespannt werde. Stark kritisiert Bestrebungen, mit Liquiditätshilfen Probleme zu bekämpfen, deren Ursache gar kein Mangel an Liquidität sei und fordert statt dessen eine "stabilitätsorientierte und mittelfristig ausgerichtete“ Politik, zu der nicht zuletzt gehöre, dass die Banken wieder in erster Linie ihre Rolle als "Finanzierer der Realwirtschaft" übernähmen. Ungelöst sei insbesondere das Problem, dass viele Banken immer noch zu groß sind, um sie in Insolvenz gehen zu lassen, so Stark.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-Chefvolkswirt-Stark-warnt-vor--Riesenrettungsschirm-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Subventions-Quartett: Wer spart, gewinnt!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionsquartett.html</link>
      <description>Berlin. Ab sofort gibt es ein neues und kostenloses Onlinespiel: das Subventions-Quartett der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unter  www.DasRichtigeTun.de/subventions-quartett. Ziel des Spiels ist es, möglichst alle Subventionen loszuwerden, um neue Gestaltungsspielräume zu schaffen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionsquartett.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hartz-IV-Verhandlungen gescheitert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV-Verhandlungen-gescheitert-.html</link>
      <description>Die Kompromissgespräche über eine Neuregelung von Hartz IV sind gescheitert, nachdem Koalition und Opposition weiterhin keine Lösung für die künftige Unterstützung für Langzeitarbeitslosen gefunden haben. Arbeitsministerin von der Leyen setzt nun nach eigenen Worten darauf, dass der Bundesrat trotz des gescheiterten Vermittlungsverfahrens am Freitag den Angeboten der Regierungskoalition zustimmt. Von der Leyen kritisierte, die Opposition habe auf Maximalforderungen bestanden, woran eine Einigung gescheitert sei.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV-Verhandlungen-gescheitert-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Franz warnt vor Arbeitsmarkt-Protektionismus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Franz-warnt-vor-Arbeitsmarkt-Protektionismus-.html</link>
      <description>Der SVR-Vorsitzende Franz warnt vor einer Mindestlohn-Abschottung des deutschen Arbeitsmarkts vor Arbeitnehmern aus Osteuropa. "Außer Wohlfahrtsverlusten“ brächten solche Wettbewerbsbeschränkungen nichts, so Franz: „Die höhere Arbeitsplatzsicherheit heimischer Beschäftigung ist weitgehend eine Illusion."</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Franz-warnt-vor-Arbeitsmarkt-Protektionismus-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>G20</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-G20.html</link>
      <description>Viel knapper geht’s nicht bei einer Abkürzung: ein Buchstabe, eine Zahl. „G20“. Und wofür steht diese Abkürzung? Für die geballte globale Wirtschaftskraft... Genauer gesagt steht die Abkürzung für die: „Gruppe der 20“. Und dahinter verbergen sich zwei Drittel der Weltbevölkerung, fast 90 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft und ein großer Teil des internationalen Handels.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-G20.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>G20</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-G20.html</link>
      <description>Viel knapper geht’s nicht bei einer Abkürzung: ein Buchstabe, eine Zahl. „G20“. Und wofür steht diese Abkürzung? Für die geballte globale Wirtschaftskraft... Genauer gesagt steht die Abkürzung für die: „Gruppe der 20“. Und dahinter verbergen sich zwei Drittel der Weltbevölkerung, fast 90 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft und ein großer Teil des internationalen Handels.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-G20.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Experten immer optimistischer für Euroland-Konjunktur</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-immer-optimistischer-f-r-Euroland-Konjunktur.html</link>
      <description>Trotz der Schuldenkrise beurteilen Investoren und Analysten die Konjunktur in den Euro-Ländern so gut wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Das Sentix-Barometer kletterte im Februar um 6,1 auf 16,7 Punkte und erreichte damit den höchsten Wert seit September 2007. Das teilte die Investmentberatung Sentix zu ihrer monatlichen Umfrage unter knapp 1.000 Experten mit. Sie bewerteten sowohl die Lage als auch die Aussichten besser als im Januar. Die Lagekomponente für den Euroraum stieg auf plus 21,25 (Vormonat: plus 14,00) Zähler, die Erwartungskomponente verbesserte sich auf plus 12,25 (plus 7,25) Punkte. Während Euroland sich erholte, konnten sich auch die US-Wirtschaftsperspektiven verbessern. Der Gesamtindex für die USA stieg im Vergleich zu den europäischen Indizes allerdings etwas weniger dynamisch. Die Schwellenländer begannen hingegen zu schwächeln.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-immer-optimistischer-f-r-Euroland-Konjunktur.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission: Deutschland bei Innovationen in der EU vorne</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission--Deutschland-bei-Innovationen-in-der-EU-vorne-.html</link>
      <description>Deutschland gehört mit Finnland, Dänemark und Schweden zu den innovationsfreundlichsten Ländern innerhalb der EU, berichtet die EU-Kommission. Die deutschen Ausgaben für Forschungsförderung lägen um ein Fünftel über dem EU-Durchschnitt, so das Ergebnis des aktuellen Innovationsanzeigers 2010 der Kommission. Allerdings habe die EU insgesamt den Innovationsrückstand gegenüber USA und Japan bislang nicht aufgeholt, heißt es weiter. Die „Innovationslücke“ Europas sei in erster Linie auf den privaten Sektor zurückzuführen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission--Deutschland-bei-Innovationen-in-der-EU-vorne-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-02-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Experten erwarten 3,33 Millionen Arbeitslose</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-erwarten-3-33-Millionen-Arbeitslose-.html</link>
      <description>Berechnungen von Bankvolkswirten zufolge ist die Arbeitslosenzahl im Januar aufgrund der kalten Witterung gegenüber Dezember um rund 320.000 auf rund 3,33 Millionen gestiegen. Dies wären rund 280.000 weniger als vor Jahresfrist.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-erwarten-3-33-Millionen-Arbeitslose-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-31T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Inflation im Euroraum auf Zwei-Jahres-Höchststand</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Inflation-im-Euroraum-auf-Zwei-Jahres-H-chststand-.html</link>
      <description>Die Inflation im Eurogebiet ist nach einer ersten Eurostat-Schätzung mit 2,4 Prozent im Januar auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren gestiegen. Im Dezember 2010 lag die Rate bei 2,2 Prozent.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Inflation-im-Euroraum-auf-Zwei-Jahres-H-chststand-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-30T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzministerium mahnt trotz guter Etatzahlen zum Sparen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzministerium-mahnt-trotz-guter-Etatzahlen-zum-Sparen.html</link>
      <description>Das Bundesfinanzministerium hat vor einer Lockerung des Sparkurses gewarnt. Der Bundeshaushalt habe zwar im vergangenen Jahr bei den Steuereinnahmen und der Neuverschuldung vom unerwartet raschen Wirtschaftsaufschwung profitiert, schrieb Finanzstaatsekretär Beus. Es gebe aber keinen Grund, von der eingeschlagenen Konsolidierungsstrategie abzuweichen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzministerium-mahnt-trotz-guter-Etatzahlen-zum-Sparen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung erwartet steigende Renten bis 2013</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Regierung-erwartet-steigende-Renten-bis-2013.html</link>
      <description>Die Renten dürften in den kommenden drei Jahren um jeweils rund ein Prozent steigen. Das geht aus Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums zur Lohnentwicklung hervor.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Regierung-erwartet-steigende-Renten-bis-2013.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-26T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weltwirtschaftsforum: Warnung vor Euphorie nach Konjunkturerholung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weltwirtschaftsforum--Warnung-vor-Euphorie-nach-Konjunkturerholung.html</link>
      <description>Zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos haben Wirtschaftsführer und Ökonomen vor blinder Euphorie nach der schnellen Wirtschaftserholung gewarnt. Es bestünden weiterhin große Risiken.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weltwirtschaftsforum--Warnung-vor-Euphorie-nach-Konjunkturerholung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-26T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IWF: Hohe Schulden sind Achillesferse für Aufschwung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF--Hohe-Schulden-sind-Achillesferse-f-r-Aufschwung.html</link>
      <description>Die hohen Schulden in Europa, aber auch in den USA sind nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) die Achillesferse für Finanzstabilität und Aufschwung der Weltwirtschaft. „Im Euro-Raum sind umfassende, schnelle und entschiedene politische Maßnahmen nötig, um Abwärtsrisiken entgegenzutreten", heißt es in Analysen des Fonds. Gefordert seien die betroffenen Euro-Länder wie auch die gesamte Euro-Zone.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF--Hohe-Schulden-sind-Achillesferse-f-r-Aufschwung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Importpreise mit stärkstem Anstieg seit 1981</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutsche-Importpreise-mit-st-rkstem-Anstieg-seit-1981.html</link>
      <description>Die deutschen Importpreise sind im Dezember gegenüber dem Vorjahresmonat um 12 Prozent gestiegen. Eine höhere Teuerungsrate hat es zuletzt im Oktober 1981 gegeben, teilte das Statistische Bundesamt mit.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutsche-Importpreise-mit-st-rkstem-Anstieg-seit-1981.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Konsolidierung – Bund und Länder in der Pflicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Marktwirtschaftlicher-Dialog--Konsolidierung.html</link>
      <description>Berlin. Die Haushaltsexperten der Bundestagsfraktionen von Union, SPD, FDP und Grünen haben heute auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin ihren Willen zur Haushaltskonsolidierung bekräftigt. Norbert Barthle (CDU/CSU), Joachim Poß (SPD), Otto Fricke (FDP) und Alexander Bonde (Grüne) fordern, die Vorgaben des Grundgesetzes und der Schuldenbremse einzuhalten. Sowohl der Bund wie auch die Bundesländer müssten ihre Neuverschuldung konsequent zurückführen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Marktwirtschaftlicher-Dialog--Konsolidierung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hartz-IV: Gespräche vertagt, Durchbruch bei Bildung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV--Gespr-che-vertagt--Durchbruch-bei-Bildung.html</link>
      <description>In den Verhandlungen zwischen Bundesregierung und Opposition über die Hartz-IV-Reform gibt es weiter keine Einigung. Eine Spitzenrunde um Arbeitsministerin von der Leyen und SPD-Vizeparteichefin Schwesig vertagte die Gespräche in der Nacht zum Dienstag nach sechseinhalbstündigen Beratungen auf den 6. Februar, wie Teilnehmer berichteten. Die für Donnerstag geplante Sitzung des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat werde ebenfalls vertagt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV--Gespr-che-vertagt--Durchbruch-bei-Bildung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wege aus der Schuldenfalle! Diskussion mit den Haushaltsexperten von CDU/CSU, FDP, SPD und den Grünen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wege-aus-der-Schuldenfalle---Marktwirtschaftlicher-Dialog-der-INSM.html</link>
      <description>Berlin. Die Bundesregierung hat mit dem Sparpaket im Jahr 2010 einen ersten Schritt zur Konsolidierung der Staatsfinanzen genommen. Dennoch steigt der Schuldenberg vorerst weiter – allein dieses Jahr um über 40 Milliarden Euro. Braucht der Bund ein zweites Sparpaket? Und welche Regeln braucht Europa?</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wege-aus-der-Schuldenfalle---Marktwirtschaftlicher-Dialog-der-INSM.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-19T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Basel III</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Basel-III0.html</link>
      <description>Beim Fernsehquiz wäre dieser Begriff ein sicherer Kandidat für den Zuschauerjoker... ... „Basel III“ – was mag das wohl sein? Antwort a) der westliche Bezirk der Stadt Basel, Antwort b) ein beliebtes schweizerisches Musiktrio, Antwort c) eine dreitägige Kurzreise in die schweizerische Metropole oder Antwort d) ein Abkommen, das die Banken betrifft...?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Basel-III0.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Basel III</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Basel-III0.html</link>
      <description>Beim Fernsehquiz wäre dieser Begriff ein sicherer Kandidat für den Zuschauerjoker... ... „Basel III“ – was mag das wohl sein? Antwort a) der westliche Bezirk der Stadt Basel, Antwort b) ein beliebtes schweizerisches Musiktrio, Antwort c) eine dreitägige Kurzreise in die schweizerische Metropole oder Antwort d) ein Abkommen, das die Banken betrifft...?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Basel-III0.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gefälschte INSM Pressemitteilung im Umlauf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Falsche-Pressemitteilung-im-Namen-der-INSM.html</link>
      <description>Berlin. Bei einer am Sonntag, 16. 1. 2011 versandten Pressemeldung mit dem Titel "INSM spricht sich für Mindestlöhne aus" handelt es sich um eine Fälschung, die schon am Inhalt zu erkennen ist. Richtig ist, dass die INSM Mindestlöhnen aus ordnungspolitischer Sicht unverändert kritisch gegenüber steht. Gegen den Urheber der Fälschung hat die INSM rechtliche Schritte eingeleitet.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 16 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Falsche-Pressemitteilung-im-Namen-der-INSM.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weber: Krisenstaaten müssen Finanzen in Ordnung bringen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber--Krisenstaaten-m-ssen-Finanzen-in-Ordnung-bringen-.html</link>
      <description>Bundesbank-Präsident Weber verlangt verstärkte Sparanstrengungen von den der Schuldenkrise besonders hart getroffenen Euro-Ländern. Diese seien „selbst gefragt, verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen“. Hierzu sei eine konsequente und nachhaltige haushaltspolitische Konsolidierung, sowohl in Form einer Verringerung der Defizite wie auch der Rückführung der Schuldenstände „unabdingbar", erklärte Weber.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber--Krisenstaaten-m-ssen-Finanzen-in-Ordnung-bringen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Subventionen auf Rekordhöhe: 164 Milliarden Euro IfW: Kürzungen von 58 Milliarden Euro realistisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionen-sind-Gift.html</link>
      <description>Berlin. Die Subventionen in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Beim Bund, den Ländern, Gemeinden und der Europäische Union summieren sie sich auf 164 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Das IfW rechnet für die laufende Legislaturperiode nicht mit einem Rückgang der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen. Die Wissenschaftler empfehlen ein Subventionsabbaugesetz mit pauschalen Kürzungsvorgaben.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionen-sind-Gift.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Subventionen sind Gift!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Subventionen-sind-Gift.html</link>
      <description>Das Jahr 2010 endete mit einem traurigen Rekord: Mit 164 Milliarden Euro erreichte das Subventionsvolumen in Deutschland eine neue historische Höchstmarke. Ein Ende des Subventionswahnsinns ist damit aber noch nicht in Sicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Subventionen-sind-Gift.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wissenschaftlicher Beirat plädiert für Insolvenzordnung in Eurozone</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wissenschaftlicher-Beirat-pl-diert-f-r-Insolvenzordnung-in-Eurozone-.html</link>
      <description>Der wissenschaftliche Beirat im BMWi sieht eine Insolvenzordnung für zahlungsunfähige EU-Staaten als notwendig für eine dauerhafte Stabilisierung der Eurozone.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wissenschaftlicher-Beirat-pl-diert-f-r-Insolvenzordnung-in-Eurozone-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Geithner warnt vor Staatsbankrott</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Geithner-warnt-vor-Staatsbankrott.html</link>
      <description>Der amerikanische Finanzminister hat im US Kongress mit drastischen Worten vor einer drohenden Zahlungsunfähigkeit der USA gewarnt. Wenn der Kongress die Schuldenobergrenze nicht anhebe, kann der Staat seine Rechnungen nicht mehr begleichen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Geithner-warnt-vor-Staatsbankrott.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Laut Umfrage bis zu 360.000 neue Arbeitsplätze 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Laut-Umfrage-bis-zu-360-000-neue-Arbeitspl-tze-2011-.html</link>
      <description>Einer „Bild“-Umfrage bei Wirtschaftsverbänden und Experten zufolge werden in diesem Jahr hierzulande allein in den wichtigsten Branchen bis zu 360.000 neue Arbeitsplätze entstehen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Laut-Umfrage-bis-zu-360-000-neue-Arbeitspl-tze-2011-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nach wie vor zu wenig Uni-Professoren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Nach-wie-vor-zu-wenig-Uni-Professoren.html</link>
      <description>Die Zahl der Universitätsprofessoren ist auch 2009 nur geringfügig gestiegen. Nach Angaben der Zeitschrift „Forschung &amp; Lehre“ gab es bundesweit mit 24.356 Professoren an den Unis lediglich 438 mehr als im Jahr 2008. Über einen Zeitraum von 10 Jahren habe es fast keinen Zuwachs gegeben, berichtet die Zeitschrift mit Blick darauf, dass 1999 die Zahl der Uni-Professoren bei 24.205 gelegen habe. Da die Zahl der Studenten sich im gleichen Zeitraum stärker erhöht habe, sei das Betreuungsverhältnis entsprechend schlechter geworden: Vor drei Jahren kamen im Durchschnitt noch 57 Studenten auf einen Professor, mittlerweile sind es 59.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Nach-wie-vor-zu-wenig-Uni-Professoren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BA benötigt für 2010 weniger Geld vom Bund als eingeplant</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BA-ben-tigt-f-r-2010-weniger-Geld-vom-Bund-als-eingeplant-.html</link>
      <description>Die BA hat 2010 mit einem Defizit von 8,19 Milliarden Euro abgeschlossen, wovon sie 2,94 Milliarden aus Rücklagen decken konnte. Für den Rest in Höhe von 5,25 Milliarden Euro erhielt sie einen Bundeszuschuss, der damit rund 700 Millionen Euro geringer ausfiel aus zuletzt angenommen. Für 2011 rechnet die Agentur mit einem Defizit von 5,4 Milliarden Euro.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BA-ben-tigt-f-r-2010-weniger-Geld-vom-Bund-als-eingeplant-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gewerbesteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Gewerbesteuer.html</link>
      <description>Für Otto und Ottilie Normalverbraucher bleibt sie unsichtbar, den steuerpflichtigen Unternehmen scheint sie nicht immer gerecht – und für die kommunalen Kassen ist sie so ziemlich das Wichtigste, was es gibt. Die Rede ist von der Gewerbesteuer, einer alten, nicht ganz unkomplizierten Steuer, die in dieser Form heute nur in Deutschland existiert. Und für die es eine Menge Reformvorschläge gibt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Gewerbesteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gewerbesteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Gewerbesteuer.html</link>
      <description>Für Otto und Ottilie Normalverbraucher bleibt sie unsichtbar, den steuerpflichtigen Unternehmen scheint sie nicht immer gerecht – und für die kommunalen Kassen ist sie so ziemlich das Wichtigste, was es gibt. Die Rede ist von der Gewerbesteuer, einer alten, nicht ganz unkomplizierten Steuer, die in dieser Form heute nur in Deutschland existiert. Und für die es eine Menge Reformvorschläge gibt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Gewerbesteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaft insgesamt zuversichtlich für 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-insgesamt-zuversichtlich-f-r-2011-.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft geht insgesamt zuversichtlich in das neue Jahr. DIHK-Präsident Driftmann etwa geht für 2011 von einem BIP-Zuwachs von 2,4 Prozent aus, während BGA-Präsident Börner sich „im Grundsatz sehr positiv gestimmt“ zeigte, aber nicht mit einem Zuwachs von mehr als 1,7 Prozent rechnet. "Die wirtschaftliche Erholung trägt zumindest einige Zeit lang selbst, zumal die Unternehmen wieder verstärkt in Deutschland investieren", sagte Driftmann.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-insgesamt-zuversichtlich-f-r-2011-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-01-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Bei wirtschaftlicher Freiheit Bayern weiter Spitze</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Bei-wirtschaftlicher-Freiheit-Bayern-weiter-Spitze-.html</link>
      <description>Im Ranking der von der Friedrich-Naumann-Stiftung erstellten Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2010" belegen erneut Bayern und Baden-Württemberg die ersten beiden Plätze. Berlin bildet, wie schon im Vorjahr, das Schlusslicht. Von den neuen Bundesländern schneiden Thüringen (Platz 10) und Brandenburg (12) am besten, von den alten schneidet Bremen (11) am schlechtesten ab.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Bei-wirtschaftlicher-Freiheit-Bayern-weiter-Spitze-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuern, Gebühren und Beiträge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Steuern--Gebuehren-und-Beitraege.html</link>
      <description>Eine Szene irgendwo im Park: Spaziergänger, spielende Kinder, viel Grün – und mitten auf der Wiese verrichtet ein Hund sein Geschäft. Wenn der Hundebesitzer ein netter, gut erzogener Mensch ist, wird er selbstverständlich nun die Plastiktüte aus der Manteltasche ziehen und die Hinterlassenschaft wegräumen. Wenn er aber ein rücksichtsloser Zeitgenosse ist, wird er weitergehen und sich denken: Wofür zahle ich schließlich Hundesteuer? Damit wäre er nicht nur unhöflich, sondern auch im Unrecht. Denn: Eine Steuer muss man zahlen, aber eine bestimmte Gegenleistung gibt es dafür nicht...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Steuern--Gebuehren-und-Beitraege.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuern, Gebühren und Beiträge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Steuern--Gebuehren-und-Beitraege.html</link>
      <description>Eine Szene irgendwo im Park: Spaziergänger, spielende Kinder, viel Grün – und mitten auf der Wiese verrichtet ein Hund sein Geschäft. Wenn der Hundebesitzer ein netter, gut erzogener Mensch ist, wird er selbstverständlich nun die Plastiktüte aus der Manteltasche ziehen und die Hinterlassenschaft wegräumen. Wenn er aber ein rücksichtsloser Zeitgenosse ist, wird er weitergehen und sich denken: Wofür zahle ich schließlich Hundesteuer? Damit wäre er nicht nur unhöflich, sondern auch im Unrecht. Denn: Eine Steuer muss man zahlen, aber eine bestimmte Gegenleistung gibt es dafür nicht...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Steuern--Gebuehren-und-Beitraege.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Offenbar europäischer Stabilitätsfonds geplant</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Offenbar-europ-ischer-Stabilit-tsfonds-geplant-.html</link>
      <description>Mehrere Euro-Staaten bereiten Berichten zufolge einen „Europäischen Stabilitäts- und Wachstums-Investmentfonds" zur dauerhaften Stabilisierung des Euro vor, um die Spekulationen gegen die Gemeinschaftswährung beenden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Offenbar-europ-ischer-Stabilit-tsfonds-geplant-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weise: Hauptproblem ist die Langzeitarbeitslosigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weise--Hauptproblem-ist-die-Langzeitarbeitslosigkeit-.html</link>
      <description>Deutschland ist nach den Worten von BA-Chef Weise europaweit führend beim Abbau von Jugendarbeitslosigkeit, hat aber weiterhin Defizite beim Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. Bis zur Arbeitsmarktreform 2006 seien Langzeitarbeitslose zu wenig gefördert, zugleich aber auch zu wenig gefordert worden, sagte Weise mit Blick auf die damaligen Regelungen zur Sozialhilfe.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weise--Hauptproblem-ist-die-Langzeitarbeitslosigkeit-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IWH: Deutschland nähert sich bis 2015 der Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWH--Deutschland-n-hert-sich-bis-2015-der-Vollbesch-ftigung-.html</link>
      <description>Das IWH sagt in seiner Mittelfristprojektion bis 2015 für Deutschland einen Boom voraus. Nach der kräftigen Erholung 2010 werde das Wachstum in Deutschland auch mittelfristig verhältnismäßig hoch sein, so das Institut, das neben weiteren Impulsen vom Weltmarkt für den deutschen Export die weitere Entwicklung als „wesentlich von der Binnenwirtschaft bestimmt“ prognostiziert, weil unter anderem die Investitionen auch angesichts weiterhin niedriger Zinsen „deutlich expandieren“ sollten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWH--Deutschland-n-hert-sich-bis-2015-der-Vollbesch-ftigung-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ifo: Kredithürde erneut niedriger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Ifo--Kredith-rde-erneut-niedriger-.html</link>
      <description>Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist nach Angaben des ifo Instituts im Dezember erneut auf nunmehr 26,3 Prozent gesunken. Damit ist sie 0,7 Prozentpunkte niedriger als im November und inzwischen zwölf Monate hintereinander gefallen. Im Verarbeitenden Gewerbe sank demnach die Kredithürde im Dezember über alle Unternehmensgrößenklassen hinweg: Bei den großen Unternehmen habe sie um 1,6 Prozentpunkte auf 25,3 Prozent, bei den mittelgroßen Unternehmen um 2,2 Prozentpunkte auf 24,0 und bei den kleinen Firmen um 0,8 Prozentpunkte auf 25,7 Prozent abgenommen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Ifo--Kredith-rde-erneut-niedriger-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>China unterstützt EU in der Schuldenkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/China-unterst-tzt-EU-in-der-Schuldenkrise-.html</link>
      <description>China unterstützt die Stabilisierungsmaßnahmen der EU und will nach den Worten seines Vizepremierminister Wang Qishan einigen EU-Mitgliedsstaaten bei der Überwindung der Schuldenkrise helfen. China und die EU sollten ihre Zusammenarbeit verbessern, um gemeinsam für ein robustes, nachhaltiges und ausgewogenes Wachstum zu arbeiten, sagte der Vizepremier. China werde an seiner vorsichtigen Währungspolitik festhalten, um ein stetiges und relativ schnelles Wirtschaftswachstum beizubehalten.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/China-unterst-tzt-EU-in-der-Schuldenkrise-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ludwig Erhard</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Ludwig-Erhard.html</link>
      <description>Zigarre rauchend, markante Gesichtszüge: So zeigen ihn viele Fotos, so zeigt ihn auch eine Briefmarke der Deutschen Bundespost. Die Rede ist von Ludwig Erhard, einem der prägendsten Politiker der jungen Bundesrepublik Deutschland. Ludwig Erhard hat unserer Wirtschaftsordnung ein Gesicht gegeben - das der Sozialen Marktwirtschaft.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Ludwig-Erhard.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ludwig Erhard</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Ludwig-Erhard.html</link>
      <description>Zigarre rauchend, markante Gesichtszüge: So zeigen ihn viele Fotos, so zeigt ihn auch eine Briefmarke der Deutschen Bundespost. Die Rede ist von Ludwig Erhard, einem der prägendsten Politiker der jungen Bundesrepublik Deutschland. Ludwig Erhard hat unserer Wirtschaftsordnung ein Gesicht gegeben - das der Sozialen Marktwirtschaft.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Ludwig-Erhard.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Nettozahler fordern Sparkurs im EU-Haushalt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Nettozahler-fordern-Sparkurs-im-EU-Haushalt-.html</link>
      <description>Deutschland fordert gemeinsam mit den EU-Nettozahlern Frankreich, Großbritannien, Finnland und Niederlande eine Begrenzung des Anstiegs des EU-Haushalts bis 2020.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Nettozahler-fordern-Sparkurs-im-EU-Haushalt-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-19T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Öffentliche Schulden steigen vom 1. bis 3. Quartal 2010 um fast 100 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-ffentliche-Schulden-steigen-vom-1--bis-3--Quartal-2010-um-fast-100-Milliarden-Euro-.html</link>
      <description>Die öffentlichen Haushalte waren nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes am 30. September 2010 mit insgesamt rund 1.791,3 Milliarden Euro verschuldet. Gegenüber dem 31. Dezember 2009 stieg damit der Schuldenstand um 5,9 Prozent beziehungsweise 99,7 Milliarden Euro. Beim Bund erhöhten sich die Schulden am 30. September 2010 gegenüber dem 31. Dezember 2009 um 3,1 Prozent (plus 33,1 Milliarden Euro) auf rund 1.086,9 Milliarden Euro.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-ffentliche-Schulden-steigen-vom-1--bis-3--Quartal-2010-um-fast-100-Milliarden-Euro-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-19T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aufschwung kommt langsam bei Arbeitnehmern an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aufschwung-kommt-langsam-bei-Arbeitnehmern-an.html</link>
      <description>Die Erwartungen der Arbeitnehmer, in den kommenden Monaten vom Aufschwung
zu profitieren, sind optimistischer als die Bewertung der jetzigen Situation.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aufschwung-kommt-langsam-bei-Arbeitnehmern-an.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-19T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Gipfel beschließt permanenten Rettungsschirm – EZB verdoppelt Eigenkapital</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Gipfel-beschlie-t-permanenten-Rettungsschirm---EZB-verdoppelt-Eigenkapital-.html</link>
      <description>Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich auf eine Änderung des EU-Vertrages geeinigt, die einen dauerhaften Rettungsschirm für angeschlagene Euro-Staaten ab Mitte 2013 ermöglicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Gipfel-beschlie-t-permanenten-Rettungsschirm---EZB-verdoppelt-Eigenkapital-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD: Deutschland kann Vollbeschäftigung erreichen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD--Deutschland-kann-Vollbesch-ftigung-erreichen-.html</link>
      <description>Die OECD hält nach den Worten ihres stellvertretenden Generalsekretärs de Geus in Deutschland „Vollbeschäftigung, also eine Arbeitslosenquote von 3 bis 4 Prozent“ in den kommenden zehn Jahren für erreichbar.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD--Deutschland-kann-Vollbesch-ftigung-erreichen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IW: Hochschulen benötigen mehr Eigenständigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IW--Hochschulen-ben-tigen-mehr-Eigenst-ndigkeit-.html</link>
      <description>Die vielen Freiheiten, die die staatlichen Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland mit der Veränderung des Hochschulrahmengesetzes 1998 erstmals erhielten, können die akademischen Lehranstalten in der Praxis kaum nutzen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IW--Hochschulen-ben-tigen-mehr-Eigenst-ndigkeit-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Genug verschenkt!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Genug-verschenkt-.html</link>
      <description>Armes Rentier! Wer Geschenke im Wert von 150 Mrd. Euro schleppen muss, dem geht irgendwann die Puste aus!</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Genug-verschenkt-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB weitet Anleihekäufe aus und will Grundkapital aufstocken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-weitet-Anleihek-ufe-aus-und-will-Grundkapital-aufstocken-.html</link>
      <description>Die EZB hat nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche Staatsanleihen für fast 2,7 Milliarden Euro gekauft und damit das Volumen der Vorwoche von knapp unter 2,0 Milliarden deutlich gesteigert. Seit Mai habe die EZB damit ein Gesamtvolumen von 72 Milliarden Euro an Staatsanleihekäufen getätigt, hieß es weiter.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-weitet-Anleihek-ufe-aus-und-will-Grundkapital-aufstocken-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Föderale Finanzverfassung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Foederale-Finanzverfassung.html</link>
      <description>Wenn die Rede von „dem Staatshaushalt“ ist, ist das nicht ganz korrekt, denn „den einen“ Haushalt gibt es so nicht. Es gibt den Bundeshaushalt, die Haushalte der Länder und die der Kommunen. Jede der drei föderalen Ebenen hat eigene Aufgaben und damit Ausgaben. Und die EU kommt auch noch dazu... Fragt sich: Wer bekommt da was?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Foederale-Finanzverfassung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Föderale Finanzverfassung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Foederale-Finanzverfassung.html</link>
      <description>Wenn die Rede von „dem Staatshaushalt“ ist, ist das nicht ganz korrekt, denn „den einen“ Haushalt gibt es so nicht. Es gibt den Bundeshaushalt, die Haushalte der Länder und die der Kommunen. Jede der drei föderalen Ebenen hat eigene Aufgaben und damit Ausgaben. Und die EU kommt auch noch dazu... Fragt sich: Wer bekommt da was?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Foederale-Finanzverfassung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erlangen, Wolfsburg und Jena Aufsteiger des Jahres</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking-und-Cityregionenvergleich-2010.html</link>
      <description>Köln/Berlin. Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand – das neue Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der WirtschaftsWoche präsentiert erstmals die 100 (bisher 50) einwohnerstärksten kreisfreien Städte im wissenschaftlichen Vergleich. Dadurch treten auch kleinere Städte ans Licht, die bisher Hidden Champions waren.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 09 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking-und-Cityregionenvergleich-2010.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BMG: Krankenversicherungen müssen Reserven antasten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BMG--Krankenversicherungen-m-ssen-Reserven-antasten-.html</link>
      <description>Die gesetzlichen Krankenkassen haben vom ersten bis dritten Quartal des Jahres lediglich einen Überschuss von rund 277 Millionen Euro (Vorjahr: 1,4 Milliarden) erzielt, berichtet das Gesundheitsministerium. Bis Jahresende sei eine weitere finanzielle Verschlechterung zu erwarten, weil erfahrungsgemäß die Ausgaben im vierten Quartal höher ausfielen als im Durchschnitt der ersten drei Quartale. Das Ministerium erwartet daher, dass die von einigen Kassen erhobenen Zusatzbeiträge und weitere Einnahmen nicht ausreichen, um die Unterdeckung vollständig auszugleichen: "Insofern müssen Defizite von Kassen in 2010 häufig aus noch vorhandenen Finanzreserven kompensiert werden."</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BMG--Krankenversicherungen-m-ssen-Reserven-antasten-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD: Deutschland macht PISA-Fortschritte</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD--Deutschland-macht-PISA-Fortschritte-.html</link>
      <description>Die deutschen Schulen haben der OECD zufolge im weltweiten PISA-Leistungsvergleich leicht aufgeholt, liegen aber nach wie vor erheblich hinter PISA-Spitzenländern wie Finnland oder den asiatischen Staaten. Die Ergebnisse des jüngsten PISA-Tests 2009 werden morgen offiziell vorgestellt. Dem Vernehmen nach gibt es in Deutschland Leistungszuwächse in Mathematik und Naturwissenschaften sowie „zufriedenstellende“ Ergebnisse bei Lesen und Textverständnis.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD--Deutschland-macht-PISA-Fortschritte-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-05T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hartz IV im Bundestag</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV-im-Bundestag.html</link>
      <description>Der Bundestag hat nach langem Ringen die Neuregelung der Hartz-IV-Sätze beschlossen. Die Vorlage von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) erhielt 302 Ja-Stimmen und 255 Nein-Stimmen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV-im-Bundestag.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BMG: Pflegebeitrag muss schon 2014 steigen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BMG--Pflegebeitrag-muss-schon-2014-steigen-.html</link>
      <description>In einer neuen Prognose geht das Gesundheitsministerium davon aus, dass ohne eine Reform der Beitragssatz für die Pflegeversicherung bereits 2014 von jetzt 1,95 auf dann 2,1 Prozent des Einkommens steigen müsste.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BMG--Pflegebeitrag-muss-schon-2014-steigen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ifo: Geschäftsklima für Ostdeutschland auf neuem Rekordhoch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/ifo--Gesch-ftsklima-f-r-Ostdeutschland-auf-neuem-Rekordhoch-.html</link>
      <description>Der ifo-Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland ist im November auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Die befragten ostdeutschen Unternehmen zeigten sich mit ihrer Geschäftslage deutlich zufriedener als im Vormonat und seien auch im Hinblick auf die Entwicklung der nächsten sechs Monate optimistischer, heißt es weiter.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/ifo--Gesch-ftsklima-f-r-Ostdeutschland-auf-neuem-Rekordhoch-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-12-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rekord bei öffentlichen Bildungsausgaben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rekord-bei--ffentlichen-Bildungsausgaben-.html</link>
      <description>Die Etats von Bund, Ländern und Gemeinden für Bildungsausgaben sind zusammen auf den Rekordwert 102,8 Milliarden Euro gestiegen. Das sind 4,5 Prozent mehr als im Haushaltsjahr 2009, als 98,3 Milliarden Euro veranschlagt wurden, berichtet das Statistische Bundesamt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rekord-bei--ffentlichen-Bildungsausgaben-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-30T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>November: Leichte Besserung am Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/November--Leichte-Besserung-am-Arbeitsmarkt-.html</link>
      <description>Nach BA-Angaben waren im November saison- und kalenderbereinigt 9.000 weniger Menschen arbeitslos als vor einem Monat. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote betrug wie im Oktober 7,5 Prozent.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/November--Leichte-Besserung-am-Arbeitsmarkt-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rettungspaket für Irland beschlossen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rettungspaket-f-r-Irland-beschlossen-.html</link>
      <description>Nach den Finanzministern der Eurozone haben auch die Minister aller EU-Staaten den Hilfen von 85 Milliarden Euro für Irland zugestimmt. Das Land soll zu dem Rettungsplan 17,5 Milliarden Euro an eigenen Mitteln beisteuern. Die irische Regierung verpflichtete sich, dazu die Rücklagen für Renten anzuzapfen. Der IWF steuert 22,5 Milliarden Euro bei. Der durchschnittliche Zinssatz für die internationalen Hilfen sollen im Schnitt bei 5,8 Prozent liegen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 28 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rettungspaket-f-r-Irland-beschlossen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission schlägt Verdoppelung des Krisenfonds vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-schl-gt-Verdoppelung-des-Krisenfonds-vor-.html</link>
      <description>Die EU-Kommission schlägt angesichts der Schuldenkrise in einigen Ländern der Eurozone nach Angaben aus informierten Kreisen eine Verdopplung des Euro-Krisenfonds vor, stößt dabei aber auf „entschiedenen Widerstand“ der Bundesregierung. Nach der griechischen Schuldenkrise hatte die EU im Mai zusammen mit dem IWF den Euro-Schutzschirm mit einem Gesamtvolumen von 750 Millirden Euro entwickelt, dessen Kernstück aus der europäischen Finanzstabilitätsfazilität (EFSF) mit einem Umfang von 440 Milliarden besteht, die von den Euro-Ländern garantiert wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-schl-gt-Verdoppelung-des-Krisenfonds-vor-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Herzlichen Glückwunsch zum größten Sparpaket aller Zeiten"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Sparpaket.html</link>
      <description>Die Bundesregierung will 2011 weniger Geld ausgeben als 2010. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert das Sparpaket in einem Anzeigenmotiv als zu klein, auch wenn der Schritt zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes durchaus respektabel sei.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Sparpaket.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sparpaket respektabel, aber zu klein</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sparpaket-respektabel--aber-zu-klein.html</link>
      <description>Berlin. Die Bundesregierung will im kommenden Jahr weniger Geld ausgeben als 2010. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert das Sparpaket, das in der Sitzung des Bundestags am 26.11. verabschiedet werden soll, als zu klein, auch wenn der Schritt zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes durchaus „respektabel“ sei.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sparpaket-respektabel--aber-zu-klein.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Leyen will Mindestlohn vor Mai 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Von-der-Leyen-will-Mindestlohn-vor-Mai-2011-.html</link>
      <description>Arbeitsministerin von der Leyen drängt auf die Vereinbarung eines Mindestlohns in der Zeitarbeit, bevor der Arbeitsmarkt für EU-Länder am 1.Mai 2011 geöffnet wird. Die Zeitarbeit sei die einzige Branche, die ihr mit Blick auf diesen Termin „wirklich Sorgen“ mache, sagte die Arbeitsministerin.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Von-der-Leyen-will-Mindestlohn-vor-Mai-2011-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-23T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aus für Branntweinmonopol</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Aus-f-r-Branntweinmonopol.html</link>
      <description>Das Europaparlament hat das Ende deutschen Branntweinmonopols beschlossen. Von Ende 2017 an müssen Brennereien nun auf staatliche Subventionen verzichten. Das Branntweinmonopol stammt aus dem Jahr 1918.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Aus-f-r-Branntweinmonopol.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-23T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weitere Auflagen vor nächstem Griechenland-Kredit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weitere-Auflagen-vor-n-chstem-Griechenland-Kredit-.html</link>
      <description>Kontrolleure von IWF, EZB und EU haben die Auszahlung der fälligen Tranche der EU-Rettungsgelder an Griechenland unter der Bedingung genehmigt, dass zukünftig gesetzlich festgelegt wird, dass für jede Einstellung im Staat zuerst fünf Angestellte in Rente gehen müssen. Zudem sollten kleinere Gewerkschaften niedrigere Löhne mit den Arbeitgebern vereinbarten können, als die Tarifverträge der Dachverbände vorsehen, berichtet der staatliche griechische Rundfunk.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weitere-Auflagen-vor-n-chstem-Griechenland-Kredit-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Währungsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Waehrungsreform.html</link>
      <description>Wenn man das Stichwort „Währungsreform“ hört, kommen einem Schwarz-Weiß-Bilder aus der Nachkriegszeit in Deutschland in den Sinn. Damals wurde die Deutsche Mark, die D-Mark, eingeführt. Sie trat an die Stelle der wertlos gewordenen Reichsmark. Gut sechzig Jahre später löste der Euro die D-Mark ab. Diesmal war`s allerdings keine Währungsreform, sondern eine Umstellung. Und wo, bitteschön, ist da der Unterschied?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Waehrungsreform.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Währungsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Waehrungsreform.html</link>
      <description>Wenn man das Stichwort „Währungsreform“ hört, kommen einem Schwarz-Weiß-Bilder aus der Nachkriegszeit in Deutschland in den Sinn. Damals wurde die Deutsche Mark, die D-Mark, eingeführt. Sie trat an die Stelle der wertlos gewordenen Reichsmark. Gut sechzig Jahre später löste der Euro die D-Mark ab. Diesmal war`s allerdings keine Währungsreform, sondern eine Umstellung. Und wo, bitteschön, ist da der Unterschied?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Waehrungsreform.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Irland unter Rettungsschirm</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Irland-unter-Rettungsschirm-.html</link>
      <description>Die EU verhandelt derzeit mit Irland über die Höhe von Krediten und die Auflagen für die Inanspruchnahme des Europäischen Rettungsfonds. Nach Angaben des irischen Finanzministers Lenihan benötigt sein Land weniger als 100 Milliarden Euro, wovon der Großteil zur Stützung der Banken genutzt werden solle.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Irland-unter-Rettungsschirm-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuereinnahmen im Aufwind, Schulden weiter auf Rekordwert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuereinnahmen-im-Aufwind--Schulden-weiter-auf-Rekordwert-.html</link>
      <description>Die konjunkturelle Erholung senkt zwar die bislang geplante Neuverschuldung, diese bleibt jedoch dennoch auf einem Rekordhoch. "Die bisherige Entwicklung rückt eine tatsächliche Nettokreditaufnahme im Bundeshaushalt 2010 von rund 50 Mrd. Euro für das Jahresende in den Bereich des Möglichen", heißt es im aktuellen BMF-Monatsbericht.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuereinnahmen-im-Aufwind--Schulden-weiter-auf-Rekordwert-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kommunen erwarten Rekorddefizit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kommunen-erwarten-Rekorddefizit-.html</link>
      <description>Die Kommunen erwarten in diesem Jahr ein Defizit von bis zu 12 Milliarden Euro und werden bei den Kassenkrediten zur Deckung laufender Kosten mit 40 Milliarden Euro das höchste Niveau der Nachkriegsgeschichte. Städtetags-Vizepräsident Ude begrüßte daher die Zusagen von Finanzminister Schäuble, die Kommunen bei den Sozialausgaben um 4 Milliarden Euro zu entlasten.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kommunen-erwarten-Rekorddefizit-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erik Liebermann</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Erik-Liebermann.html</link>
      <description>Erik Liebermann wurde 1942 in München geboren. Er ist Absolvent der Hochschule für Gestaltung Ulm im Bereich Industrie-Design. 1969 hatte er seine ersten Cartoon-Veröffentlichungen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Erik-Liebermann.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Luff</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Luff.html</link>
      <description>Luff (Rolf Henn) wurde 1956 in Idar-Oberstein geboren und studierte Kunsterziehung an der Universität Mainz. Er ist freier Industrie- und Grafikdesigner. Er zeichnet seit 1987 politische Karikaturen für die „Mainzer Allgemeine“.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Luff.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Johann Mayr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Johann-Mayr.html</link>
      <description>Johann Mayr wurde 1956 in München geboren. Er arbeitete längere Zeit als Gartenarchitekt, bis er sich 1990 als Cartoonist selbstständig machte.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Johann-Mayr.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gerhard Mester</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Gerhard-Mester.html</link>
      <description>Gerhard Mester wurde 1956 in Betzdorf (Sieg) geboren und studierte Grafik-Design in Kassel.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Gerhard-Mester.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Burkard Mohr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Burkard-Mohr.html</link>
      <description>Burkhard Mohr wurde 1959 in Köln geboren und studierte Malerei in München. Er zeichnete politische Karikaturen für den Bonner “General-Anzeiger”, die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”, “Das Parlament” sowie den “Behördenspiegel”.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Burkard-Mohr.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Nel.html</link>
      <description>Nel wurde 1953 als Ioan Cozacu im rumänischen Klausenburg geboren. Sein Studium absolvierte er an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein in Halle.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Nel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Thomas Plaßmann</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Thomas-Plassmann.html</link>
      <description>Thomas Plaßmann wurde 1960 in Essen geboren und studierte Geschichte und Germanistik und absolvierte eine Ausbildung zum Tischler.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Thomas-Plassmann.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Heiko Sakurai</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Heiko-Sakurai.html</link>
      <description>Heiko Sakurai wurde 1971 in Recklinghausen geboren und studierte Germanistik, Geschichte und Politik (M.A.).</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Heiko-Sakurai.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Jürgen Tomicek</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Juergen-Tomicek.html</link>
      <description>Jürgen Tomicek wurde 1957 in Kempten im Allgäu geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung orientierte er sich beruflich um und war als Motorrad Polizist im Einsatz.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Juergen-Tomicek.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gertraud Funke</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Gertraud-Funke.html</link>
      <description>Gertraud Funke wuchs in Buxtehude bei Hamburg auf und studierte an der Werkkunstschule Hannover.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Gertraud-Funke.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Horst Haitzinger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Horst-Haitzinger.html</link>
      <description>Horst Haitzinger wurde 1939 in Eferding (Oberösterreich) geboren. Er absolvierte eine künstlerische Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Linz an der Donau und zwölf Semester Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Horst-Haitzinger.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Walter Hanel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Walter-Hanel.html</link>
      <description>Walter Hanel ist 1930 in Teplitz-Schönau (Tschechische Republik) geboren. Er ist ein Meisterschüler der Kölner Werkschule und entwarf ab 1958 Zeichnungen in “Simplicissimus”, “Pardon”, “Kölner Stadtanzeiger”, “Rheinischer Merkur”, seit 1989 aber auch für die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Walter-Hanel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Dieter Hanitzsch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Dieter-Hanitzsch.html</link>
      <description>Dieter Hanitzsch wurde 1933 in Schönlinde (Böhmen) geboren. Er ist gelernter Bierbrauer, studierter Brauerei-Ingenieur und Dipl.-Kaufmann. “Gut - besser - Paulaner!” ist einer seiner Entwürfe. Bis 1985 war er auch Wirtschaftsjournalist beim Bayrischen Fernsehen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Dieter-Hanitzsch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Barbara Henniger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Barbara-Henniger.html</link>
      <description>Barbara Henniger wurde 1938 in Dresden geboren. Sie absolvierte ihr Architekturstudium an der TH Dresden, dazu kamen eine Ausbildung und die Tätigkeit als Journalistin an einer Dresdner Tageszeitung.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Barbara-Henniger.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wolfgang Horsch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Wolfgang-Horsch.html</link>
      <description>Wolfgang Horsch wurde 1960 in Heilbronn geboren. Nach dem Erwerb der Hochschulreife im Jahr 1981 trat er seinen Zivildienst an. Im Anschluss daran nahm er ein Studium der Theologie in Heidelberg auf.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Die-Zeichner/Wolfgang-Horsch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Strauss-Kahn: Kein Ende der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Strauss-Kahn--Kein-Ende-der-Krise-.html</link>
      <description>IWF-Direktor Strauss-Kahn warnt davor, die internationale Wirtschaftskrise für überwunden zu halten. Ein Warnzeichen sei, dass die weltweite wirtschaftliche Erholung sehr ungleichmäßig verlaufe, so Strauß-Kahn. In Asien, Südamerika und sogar Afrika ginge es gut voran.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Strauss-Kahn--Kein-Ende-der-Krise-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Steuersysteme werden weltweit einfacher - Deutschland fällt zurück</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Steuersysteme-werden-weltweit-einfacher---Deutschland-f-llt-zur-ck.html</link>
      <description>Die Gesamtbelastung durch Steuern, Abgaben und Verwaltungskosten ist für Unternehmen im vergangenen Jahr in rund sechs von zehn Staaten der Welt gesunken, so dsas Ergebnis einer aktuellen Vergleichsstudie der Prüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Steuersysteme-werden-weltweit-einfacher---Deutschland-f-llt-zur-ck.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrwertsteuer-Bürokratie belastet Unternehmen mit 14 Mrd. Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer-B-rokratie-belastet-Unternehmen-mit-14-Mrd--Euro.html</link>
      <description>Berlin. Das chaotische System der Mehrwertsteuer kostet die Wirtschaft Milliarden. Das Statistische Bundesamt kalkuliert  die Bürokratiekosten der Unternehmen auf mehr als 14 Mrd. Euro, darunter 6,2 Mrd. Euro für die Aufbewahrung der Unterlagen und Belege, 2,5 Mrd. Euro für die Rechnungsstellung und 3,5 Mrd. Euro für die Abgabe der Steuererklärungen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer-B-rokratie-belastet-Unternehmen-mit-14-Mrd--Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rentenbericht prognostiziert 29 Prozent Anstieg bis 2024</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentenbericht-prognostiziert-29-Prozent-Anstieg-bis-2024-.html</link>
      <description>Der Rentenbericht der Bundesregierung erwartet bei fortschreitender Erholung der Wirtschaft einen Anstieg der Renten bis zum Jahr 2024 um gut 29 Prozent oder durchschnittlich 1,9 Prozent jährlich. Die Eckrente nach 45 Jahren Durchschnittsverdienst erhöht sich nach diesen Berechnungen von derzeit 1.224 auf 1.584 Euro.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentenbericht-prognostiziert-29-Prozent-Anstieg-bis-2024-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IZA: Wirtschaft braucht jährlich halbe Million Zuwanderer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IZA--Wirtschaft-braucht-j-hrlich-halbe-Million-Zuwanderer-.html</link>
      <description>Im Jahr 2009 haben die deutschen Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten 46,8 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 22,1 Prozent weniger als im Rekordjahr 2008.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IZA--Wirtschaft-braucht-j-hrlich-halbe-Million-Zuwanderer-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Angst vor Arbeitslosigkeit sinkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Umfrage--Angst-vor-Arbeitslosigkeit-sinkt.html</link>
      <description>Die Angst vor Arbeitslosigkeit ist bei den Deutschen stark zurückgegangen. Nur noch 35 Prozent befürchten, dass die Arbeitslosigkeit steigen könnte, wie aus einer Umfrage des Forsa-Instituts hervorgeht. Vor einem Jahr hätten dies noch 59 Prozent der Deutschen befürchtet. Die größte Sorge der Deutschen ist laut Umfrage, dass die Staatsschulden weiter wachsen könnten. Dies befürchten 61 Prozent. Danach folgen die Angst um die Rente (57 Prozent) und die Angst, dass die Politiker mit den Problemen überfordert sind (ebenfalls 57 Prozent). 53 Prozent sorgen sich, dass die Kinder in Deutschland keine vernünftige Ausbildung bekommen. 47 Prozent befürchten steigende Lebenshaltungskosten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Umfrage--Angst-vor-Arbeitslosigkeit-sinkt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fiskalpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Fiskalpolitik.html</link>
      <description>Steuern runter, Steuern hoch, Abgaben runter, Abgaben hoch - mal abgesehen davon, dass der Staat grundsätzlich gern jede Einnahmequelle nutzt: Für den Bürger erschließt sich meist nicht so richtig, welche Absicht hinter der staatlichen Einnahme- und Ausgabepolitik steckt, die sich hinter dem Begriff „Fiskalpolitik“ verbirgt. Dabei ist es im Prinzip ganz einfach...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Fiskalpolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fiskalpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Fiskalpolitik.html</link>
      <description>Steuern runter, Steuern hoch, Abgaben runter, Abgaben hoch - mal abgesehen davon, dass der Staat grundsätzlich gern jede Einnahmequelle nutzt: Für den Bürger erschließt sich meist nicht so richtig, welche Absicht hinter der staatlichen Einnahme- und Ausgabepolitik steckt, die sich hinter dem Begriff „Fiskalpolitik“ verbirgt. Dabei ist es im Prinzip ganz einfach...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Fiskalpolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erwerbstätigenquote Älterer steigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Erwerbst-tigenquote--lterer-steigt-.html</link>
      <description>In Deutschland ist die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen seit 2007 um fast 8 Prozentpunkte auf 57,4 Prozent im zweiten Quartal 2010 gestiegen, berichtet Eurostat. Damit erreicht Deutschland das Lissabon-Ziel der EU von einer Quote von 50 Prozent für 2010 bereits seit 2007.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Erwerbst-tigenquote--lterer-steigt-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung will harten Kurs bei neuem Euro-Schirm</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesregierung-will-harten-Kurs-bei-neuem-Euro-Schirm-.html</link>
      <description>Die Bundesregierung dringt darauf, beim geplanten neuen Euro-Rettungsschirm mit Privathaftung ab 2013 die Käufer neuer Euro-Anleihen im Krisenfall über eine Änderung der Anleihe-Bedingungen mit heranzuziehen. Über sogenannte Collective Action Clauses sollten sie akzeptieren, bei Zahlungsproblemen eines Landes notfalls Anleihen länger zu halten, Zinsabschläge hinzunehmen oder aber auf Forderungen zu verzichten, heißt es.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesregierung-will-harten-Kurs-bei-neuem-Euro-Schirm-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaft beklagt Versäumnisse bei Integration von Migranten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wirtschaft-beklagt-Vers-umnisse-bei-Integration-von-Migranten.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft bemängelt Versäumnisse bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Das ergab eine repräsentative Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Befragt wurden 746 Unternehmen der Industrie und industrienaher Dienstleistungen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 13 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wirtschaft-beklagt-Vers-umnisse-bei-Integration-von-Migranten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschlands Wirtschaft wächst um 0,7 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutschlands-Wirtschaft-w-chst-um-0-7-Prozent.html</link>
      <description>Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich mit abgeschwächtem Tempo fort. Das Bruttoinlandsprodukt legte von Juli bis September preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Wirtschaftsleistung um 3,9 Prozent, nach 4,1 Prozent zwischen April und Ende Juni. Das Wachstum wurde zu gleichen Teilen von privaten und staatlichen Konsumausgaben, Ausrüstungsinvestitionen sowie außenwirtschaftlichen Impulsen getragen. Im Vorquartal hatten Investitionen und Außenhandel den größten Anteil am Aufschwung. Die Wirtschaftsleistung im dritten Vierteljahr wurde von 40,7 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 0,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutschlands-Wirtschaft-w-chst-um-0-7-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Prüfbericht: Rente mit 67 kann kommen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Pr-fbericht--Rente-mit-67-kann-kommen.html</link>
      <description>Die Bundesregierung hält an der schrittweisen Einführung der Rente mit 67 vom Jahr 2012 an fest. Die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre sei vertretbar und notwendig, heiß es in einem Entwurf des vom Bundesarbeitsministerium angefertigten Prüfberichts</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Pr-fbericht--Rente-mit-67-kann-kommen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staatsbankrott</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsbankrott.html</link>
      <description>Droht der Staatsbankrott? Diese und ähnliche Schlagzeilen gingen im Zusammenhang mit der Schuldenkrise in Griechenland durch die Medien... Schlagzeilen, bei denen man stutzt, denn: „Pleite gehen“, das kennt man von Unternehmen, die dann einen Insolvenzantrag stellen und von Privatleuten, die eine Privatinsolvenz anmelden. Aber: Kann ein Staat auch bankrott sein?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsbankrott.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staatsbankrott</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsbankrott.html</link>
      <description>Droht der Staatsbankrott? Diese und ähnliche Schlagzeilen gingen im Zusammenhang mit der Schuldenkrise in Griechenland durch die Medien... Schlagzeilen, bei denen man stutzt, denn: „Pleite gehen“, das kennt man von Unternehmen, die dann einen Insolvenzantrag stellen und von Privatleuten, die eine Privatinsolvenz anmelden. Aber: Kann ein Staat auch bankrott sein?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsbankrott.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel peilt Vollbeschäftigung an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-peilt-Vollbesch-ftigung-an-.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel sieht das Ziel von Vollbeschäftigung in Deutschland in den nächsten vier Jahren als realistisch an. Für „Arbeit für alle“ sei bereits „ein ganzes Stück des Weges zurückgelegt“ worden, sagte die Kanzlerin.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-peilt-Vollbesch-ftigung-an-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schäuble: Rückführung der Neuverschuldung hat Priorität</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Hauptstadtforum-mit-Finanzminister-Sch-uble.html</link>
      <description>Berlin – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will trotz der zu erwartenden Steuermehreinnahmen die Haushaltskonsolidierung beschleunigen und schließt  umfangreiche Steuersenkungen in dieser Legislaturperiode aus. Dies machte Schäuble vor rund 200 Gästen auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Montagabend in Berlin deutlich: „Inzwischen ist die Koalition einvernehmlich und ohne jeden Zweifel auf der Position: die Rückführung der zu hohen Neuverschuldung hat Priorität.“</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Hauptstadtforum-mit-Finanzminister-Sch-uble.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IWF sieht Tempo beim Schuldenabbau der Industrieländer als angemessen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-sieht-Tempo-beim-Schuldenabbau-der-Industriel-nder-als-angemessen-.html</link>
      <description>Der IWF bewertet nach den Krisenprogrammen den Schuldenabbau in den großen Industrieländern in seinem neuen "Finanzpolitischen Monitor" als „angemessen“, warnt jedoch davor, dass Investoren das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der eingeleiteten Sparmaßnahmen verlieren könnten.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-sieht-Tempo-beim-Schuldenabbau-der-Industriel-nder-als-angemessen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schäuble kritisiert US-Konjunkturpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sch-uble-kritisiert-US-Konjunkturpolitik.html</link>
      <description>Bundesfinanzminister Schäuble hat Kritik an der US-amerikanischen Konjunkturpolitik geübt. Das geplante Programm der US-Notenbank zum Aufkauf von Staatsanleihen im Volumen von 600 Milliarden Dollar werde die Probleme nicht lösen, sagte Schäuble.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sch-uble-kritisiert-US-Konjunkturpolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>US-Notenbank flutet Märkte erneut</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/US-Notenbank-flutet-M-rkte-erneut-.html</link>
      <description>Die US-Notenbank wird im Kampf gegen die hohe US-Arbeitslosigkeit bis Mitte kommenden Jahres Staatsanleihen im Gegenwert von 600 Milliarden Dollar kaufen. Zusätzlich würden bereits der Notenbank gehörende, aber auslaufende Papiere ersetzt, so dass sich die neuen Ankäufe auf insgesamt 850 bis 900 Milliarden Dollar summierten, sagte Fed-Chef Bernanke. Ziel sei es, die Wirtschaft anzukurbeln und so mehr Jobs zu schaffen. An den Devisenmärkten gab der Dollar nach Bernankes Ankündigung nach: Der Kurs des Euros gegenüber dem Dollar stieg von 1,4036 auf 1,4101 Dollar.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/US-Notenbank-flutet-M-rkte-erneut-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel: Bessere Beschäftigungschancen für Ältere schaffen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel--Bessere-Besch-ftigungschancen-f-r--ltere-schaffen-.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel hat als eine Voraussetzung für die Rente mit 67 die Schaffung von Möglichkeiten für längeres Arbeiten betont. "Wenn Langzeitarbeitslose nicht mehr vermittelt werden können, weil sie über 50 sind, dann läuft etwas schief in unserer Gesellschaft und wir müssen an dieser Stelle umdenken", sagte die Kanzlerin. Ein im November erscheinender Bericht der Bundesregierung werde jedoch zeigen, dass der Anteil der Über-55-Jährigen, die über einen Arbeitsplatz verfügen, deutlich zugenommen habe, kündigte Merkel an.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel--Bessere-Besch-ftigungschancen-f-r--ltere-schaffen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erwartungen an die neue Steuerschätzung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Erwartungen-an-die-neue-Steuersch-tzung-.html</link>
      <description>Das BMF erwartet in einer Vorlage für die heute beginnende Steuerschätzung über 62 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen bis 2012 als noch zum Zeitpunkt der letzten Schätzung im Mai veranschlagt wurde.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Erwartungen-an-die-neue-Steuersch-tzung-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weltbank erhöht Prognose für China</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weltbank-erh-ht-Prognose-f-r-China-.html</link>
      <description>Die Weltbank hat ihre Wachstumsprognose für China im Gesamtjahr 2010 von 9,5 auf 10 Prozent angehoben und erwartet für 2011 dort ein Wachstum von 8,7 Prozent. Das chinesische Wirtschaftswachstum hatte sich im dritten Quartal leicht auf 9,6 Prozent abgeschwächt, nachdem im zweiten Quartal 2010 noch 10,3 Prozent erreicht wurden.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weltbank-erh-ht-Prognose-f-r-China-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIW: Industrie bleibt Zugpferd</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIW--Industrie-bleibt-Zugpferd-.html</link>
      <description>Die Industrie bleibt der Motor der deutschen Wirtschaft. Laut einer DIW-Prognose wächst die Industrie mit rund 8 Prozent im laufenden Jahr. Die Industrie habe die Wirtschaftskrise damit deutlich hinter sich gelassen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIW--Industrie-bleibt-Zugpferd-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kommunale Steuern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kommunale-Steuern.html</link>
      <description>Hundesteuer, Bettensteuer, Solariumsteuer – Kommunen versuchen auf vielen Wegen, Geld in ihre Kassen zu bekommen. Manches hört sich skurril an, doch weder Steuerzahlern noch Kommunen ist zum Lachen zumute. Denn viele Kommunen sind hoch verschuldet – und da lautet die Devise wohl vor allem: Not macht erfinderisch...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kommunale-Steuern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kommunale Steuern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kommunale-Steuern.html</link>
      <description>Hundesteuer, Bettensteuer, Solariumsteuer – Kommunen versuchen auf vielen Wegen, Geld in ihre Kassen zu bekommen. Manches hört sich skurril an, doch weder Steuerzahlern noch Kommunen ist zum Lachen zumute. Denn viele Kommunen sind hoch verschuldet – und da lautet die Devise wohl vor allem: Not macht erfinderisch...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kommunale-Steuern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-11-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland kann Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-kann-Vollbesch-ftigung.html</link>
      <description>Berlin/Nürnberg - Die Zahl der Arbeitslosen ist im Oktober unter die Schwelle von drei Millionen gefallen. Dieser Erfolg rückt das wichtigste Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik wieder ins Blickfeld: Vollbeschäftigung, also deutlich weniger als zwei Millionen Arbeitslose. „Deutschland kann Vollbeschäftigung! Politik und Tarifpartner haben es in der Hand“, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-kann-Vollbesch-ftigung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsforscher warnen vor raschen Lohnerhöhungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaftsforscher-warnen-vor-raschen-Lohnerh-hungen-.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn und IWH-Präsident Blum warnen vor raschen Lohnerhöhungen. Durch Lohnerhöhungen könne man vieles kaputt machen, sagte Sinn. Der derzeitige Aufschwung sei vor allem auf die investitionsgetriebene Binnennachfrage der Firmen zurückzuführen, analysierte Sinn: „Diese Binnennachfrage würde man kaputt machen mit Lohnerhöhungen.“ 
Blum erklärte, Lohnerhöhungen seien „erst in Zukunft wirklich flächendeckend“ möglich. Gegenwärtig bewege sich Deutschland in eine Richtung, nach der man ab 2011 bis 2012 über Lohnsteigerungen nachdenken könne, wenn „alles gut gehe und kein China-Problem und kein Amerika-Problem“ entstünden.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaftsforscher-warnen-vor-raschen-Lohnerh-hungen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weber für harten Kurs in Geld- und Finanzpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber-f-r-harten-Kurs-in-Geld--und-Finanzpolitik-.html</link>
      <description>Bundesbank-Präsident Weber plädiert für einen harten geld- und finanzpolitischen Kurs nach der Krise und macht sich für möglichst schnelle Zinserhöhungen stark. Ausschlaggebend für die Zinspolitik sei die Lage am Geldmarkt. Je mehr sich dort die Situation im Geldhandel der Banken untereinander entspanne, desto schneller müsse die Geldpolitik wieder normalisiert werden, so Weber. Der EZB-Rat entscheidet kommende Woche das nächste Mal über den Leitzins für die Eurozone.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber-f-r-harten-Kurs-in-Geld--und-Finanzpolitik-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission: Weltweiter Protektionismus bedroht Erholung in EU</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission--Weltweiter-Protektionismus-bedroht-Erholung-in-EU-.html</link>
      <description>Laut einer Studie der EU-Kommission bedrohen Handelsbeschränkungen die wirtschaftliche Erholung in Europa. So hätten seit 2008 wichtige Handelspartner wie Russland, China, Brasilien und Argentinien 332 neue Handelsbarrieren errichtet oder geplant, ermittelte die Kommission.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission--Weltweiter-Protektionismus-bedroht-Erholung-in-EU-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Stabilitätspakt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Euro-Stabilitaetspakt.html</link>
      <description>Die gigantische Staatsverschuldung bedroht inzwischen nicht mehr nur einzelne Länder in Europa, sondern auch den Zusammenhalt der 16 Euro-Länder und sogar den Euro selbst. Dabei dürfte es das Schuldenproblem in einem solchen Ausmaß gar nicht geben, denn eigentlich schiebt der Euro-Stabilitätspakt der Staatsverschuldung einen Riegel vor...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Euro-Stabilitaetspakt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Stabilitätspakt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Euro-Stabilitaetspakt.html</link>
      <description>Die gigantische Staatsverschuldung bedroht inzwischen nicht mehr nur einzelne Länder in Europa, sondern auch den Zusammenhalt der 16 Euro-Länder und sogar den Euro selbst. Dabei dürfte es das Schuldenproblem in einem solchen Ausmaß gar nicht geben, denn eigentlich schiebt der Euro-Stabilitätspakt der Staatsverschuldung einen Riegel vor...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Euro-Stabilitaetspakt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rechnungshof: Schäuble muss mehr sparen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rechnungshof--Sch-uble-muss-mehr-sparen.html</link>
      <description>Der Bundesrechnungshof fordert die Koalition zu größeren Sparanstrengungen auf. Der Bundesfinanzminister Schäuble müsse sein Sanierungskonzept anhand der neusten Prognosen aktualisieren.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 24 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rechnungshof--Sch-uble-muss-mehr-sparen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Konjunkturpaket: Erst ein Drittel der Mittel abgerufen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Konjunkturpaket--Erst-ein-Drittel-der-Mittel-abgerufen-.html</link>
      <description>Die Gelder aus dem Konjunkturpaket II sind zwei Monate vor dem Auslaufen der Antragsfrist erst zu einem Drittel ausgegeben. Einem BMF-Bericht zufolge wurden von den zehn Milliarden Euro für das kommunale Investitionsprogramm bis zum 21. Oktober 3,88 Milliarden Euro abgerufen. Bis Mitte dieses Jahres hatte der Bund allerdings bereits Anträge für rund 95 Prozent der Bundeshilfen bewilligt, deren Umsetzung noch nicht begonnen hat. Fast 38.500 Investitionsvorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,6 Milliarden Euro seien bundesweit gefördert worden, heißt es in dem Bericht.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Konjunkturpaket--Erst-ein-Drittel-der-Mittel-abgerufen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Seehofer stellt Rente mit 67 infrage</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Seehofer-stellt-Rente-mit-67-infrage-.html</link>
      <description>CSU-Chef Seehofer droht der Wirtschaft mit Widerstand gegen die Rente mit 67, falls sie die Beschäftigungschancen für Ältere nicht verbessert. „„Wenn die deutsche Wirtschaft nicht endlich beginnt, für die über 50-Jährigen die Beschäftigungschancen signifikant zu verbessern, dann macht die Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf das 67. Lebensjahr keinen Sinn.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Seehofer-stellt-Rente-mit-67-infrage-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIW-Studie: Keine Sorge vor ausländischen Investoren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIW-Studie--Keine-Sorge-vor-ausl-ndischen-Investoren-.html</link>
      <description>Einer DIW-Untersuchung zufolge gibt es für deutsche Arbeitnehmer in der Regel keinen Grund, eine Übernahme ihres Betriebes durch ausländische Investoren zu fürchten. Ängste vor drastischem Personalabbau seien demnach unbegründet, so DIW-Studienleiter Mattes: „Wir konnten keine negativen Effekte messen.“ Unternehmen mit ausländischen Eigentümern seien vielmehr „überdurchschnittlich produktiv und exportorientiert“.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIW-Studie--Keine-Sorge-vor-ausl-ndischen-Investoren-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitslosigkeit sinkt unter 3 Millionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Arbeitslosigkeit-sinkt-unter-3-Millionen.html</link>
      <description>Die Zahl der Arbeitslosen sinkt heute unter die 3 Millionen Marke. Davon gehen Forscher des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) aus.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Arbeitslosigkeit-sinkt-unter-3-Millionen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB kauft keine Staatsanleihen mehr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-kauft-keine-Staatsanleihen-mehr-.html</link>
      <description>Die EZB hat in der vergangenen Woche erstmals seit Anfang Mai keine Staatsanleihen von Euro-Ländern mehr gekauft. In der Vorwoche waren am Finanzmarkt noch Staatstitel im Wert von neun Millionen Euro erworben worden. Insgesamt hat die EZB damit nun für 63,5 Milliarden Euro Staatspapiere von Euro-Schuldenländern in ihrer Bilanz. Ob das Programm nur vorübergehend angehalten wurde oder aber schon bald beendet werden könnte, blieb offen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-kauft-keine-Staatsanleihen-mehr-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sanktionen gegen Defizitsünder</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sanktionen-gegen-Defizits-nder.html</link>
      <description>Die Sanktionsverfahren gegen Defizitsünder unter den EU-Staaten sollen kürzer und effektiver gestaltet werden. Das haben Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer gemeinsamen Erklärung beschlossen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sanktionen-gegen-Defizits-nder.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbankpräsident Weber: „Konsolidierung ist jetzt Pflicht“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ludwig-Erhard-Lecture-2010.html</link>
      <description>Berlin – Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Prof. Dr. Axel Weber, hat einen beschleunigten Abbau der Staatsverschuldung in Deutschland gefordert. „Wir müssen die günstige konjunkturelle Entwicklung nutzen und nicht einen auf alten Prognosen beruhenden langen Konsolidierungspfad wählen, sondern einen kurzen. Konsolidierung ist jetzt Pflicht.“, sagte Weber bei der VIII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ludwig-Erhard-Lecture-2010.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weber: Ungleichgewichte in Eurozone angehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber--Ungleichgewichte-in-Eurozone-angehen-.html</link>
      <description>Bundesbank-Präsident Weber sieht die wirtschaftlichen Ungleichgewichte innerhalb der Eurozone als zunehmendes Problem für den gesamten Währungsraum. Vor allem die Länder, die über Handelsbilanzdefizite verfügten, stünden diesbezüglich in der Pflicht, betonte Weber.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber--Ungleichgewichte-in-Eurozone-angehen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sparkassen und Giroverband fordert Landesbanken-Rosskur</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sparkassen-und-Giroverband-fordert-Landesbanken-Rosskur.html</link>
      <description>Der Präsident des deutschen Sparkassen und Giroverbands, Haasis, fordert eine umfassende Verkleinerung des Landesbankensektors.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sparkassen-und-Giroverband-fordert-Landesbanken-Rosskur.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Banken warnen vor neuen Auflagen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Banken-warnen-vor-neuen-Auflagen-.html</link>
      <description>Internationale Großbanken wehren sich gegen zusätzliche Belastungen und Auflagen als Konsequenz aus der Finanzkrise. Der Vorsitzende des Internationalen Bankenverbands (IIF), Deutsche-Bank-Chef Ackermann beklagte, derzeit kämen aus der Politik immer neue Vorschläge über Zusätze, knappere Zeitpläne, Transaktionsgebühren oder Beschränkungen des Bankengeschäfts.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Banken-warnen-vor-neuen-Auflagen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland deutlich an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-hebt-Wachstumsprognose-f-r-Deutschland-deutlich-an-.html</link>
      <description>Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine diesjährige Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft massiv um 1,9 Punkte auf 3,3 Prozent erhöht. 2011 sei allerdings nur ein Plus von 2 Prozent zu erwarten, heißt es im jüngsten Weltwirtschaftsausblick.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-hebt-Wachstumsprognose-f-r-Deutschland-deutlich-an-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>NRW Unternehmer fordern solide Finanzpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/NRW-Unternehmer-fordern-solide-Finanzpolitik.html</link>
      <description>Die nordrhein-westfälischen Unternehmer fordern von der rot-grünen Landesregierung in NRW „eine solide Finanzpolitik und ein klares Bekenntnis zum Industriestandort Nordrhein-Westfalen“. Der Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen, Maier-Hunke, erklärte, nachhaltige Industriepolitik bedeute insbesondere eine wettbewerbsfähige Energieversorgung und Planungssicherheit für industrielle Großprojekte.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/NRW-Unternehmer-fordern-solide-Finanzpolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbank will härter auf Schuldenbremse treten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesbank-will-h-rter-auf-Schuldenbremse-treten.html</link>
      <description>Die Bundesbank rechnet damit, dass der Bund in diesem Jahr mit 50 statt 65,5 Milliarden Euro neuen Schulden auskommt. Die Haushaltsplanungen seien aber mit einigen Risiken verbunden.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesbank-will-h-rter-auf-Schuldenbremse-treten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwellenländer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Schwellenlaender.html</link>
      <description>Die Globalisierung hat es möglich gemacht, dass viele Länder wirtschaftlich stark aufholen und im internationalen Vergleich nach vorn rücken. Mehr als 40 Länder weltweit zählen inzwischen zu den so genannten Schwellenländern. Sie stehen, daher der Name, auf der Schwelle vom Entwicklungsland zum wirtschaftlich erfolgreichen Land. Ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft wächst ständig.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Schwellenlaender.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwellenländer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Schwellenlaender.html</link>
      <description>Die Globalisierung hat es möglich gemacht, dass viele Länder wirtschaftlich stark aufholen und im internationalen Vergleich nach vorn rücken. Mehr als 40 Länder weltweit zählen inzwischen zu den so genannten Schwellenländern. Sie stehen, daher der Name, auf der Schwelle vom Entwicklungsland zum wirtschaftlich erfolgreichen Land. Ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft wächst ständig.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Schwellenlaender.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IW Köln: Deutschland wächst kräftig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IW-K-ln--Deutschland-w-chst-kr-ftig--.html</link>
      <description>Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2010 um gut 3¼ Prozent zulegen und im kommenden Jahr noch einmal um rund 2 Prozent wachsen - so die aktuelle Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Getragen würde dieser Aufschwung vor allem vom Außenhandel.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 03 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IW-K-ln--Deutschland-w-chst-kr-ftig--.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-10-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Tietmeyer: Deutsche Einheit ist ein Erfolg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tietmeyer--Deutsche-Einheit-ist-ein-Erfolg.html</link>
      <description>Berlin - "Die Deutsche Einheit ist eine einmalige historische Leistung. Sie ist ein politischer Erfolg von der ersten Stunde an, und sie ist auch ein wirtschaftlicher Erfolg, der allerdings seine Zeit brauchte", so Prof. Dr. Hans Tietmeyer, Bundesbankpräsident a. D. und Vorsitzender des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Berlin anlässlich des 20. Jahrestags der Deutschen Einheit. Tietmeyer bekräftigt damit seine Ansicht, dass die Deutschen mit Stolz auf das Erreichte schauen könnten.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tietmeyer--Deutsche-Einheit-ist-ein-Erfolg.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Änderung der Erbschaftssteuer würde Familienunternehmen belasten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-nderung-der-Erbschaftssteuer-w-rde-Familienunternehmen-belasten.html</link>
      <description>Die Bundesregierung plant die Erbschaftssteuer zu verschärfen. Bisher können nur Firmen von dem ermäßigten Steuersatz profitieren, die kein zu hohes Verwaltungsvermögen besitzen. Diese Regel soll nun auf alle Tochtergesellschaften der Firmen ausgeweitet werden. Betroffen wären vor allem größere Familienunternehmen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-nderung-der-Erbschaftssteuer-w-rde-Familienunternehmen-belasten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fusion mehrerer Landesbanken geplant</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Fusion-mehrerer-Landesbanken-geplant.html</link>
      <description>Die Landesbanken trugen einen maßgeblichen Anteil zu den Verlusten der Finanzkrise bei. Nun berät die Politik über eine Neustrukturierung des Landesbankensektors. Verschiedene Fusionspläne für die acht Institute sind dabei auf dem Tisch.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Fusion-mehrerer-Landesbanken-geplant.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>85 Prozent der Deutschen zweifeln an wirksamer Schuldenbegrenzung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Meinungsumfrage--Misstrauen-in-Haushaltspolitik.html</link>
      <description>Berlin - 85 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass das aktuelle Sparpaket der Bundesregierung ausreicht, um die Staatsverschuldung aufzuhalten. Das ist das Ergebnis einer Repräsentativbefragung von dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Meinungsumfrage--Misstrauen-in-Haushaltspolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hartz-IV-Revision kostet eine Milliarde</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV-Revision-kostet-eine-Milliarde.html</link>
      <description>Die vom Verfassungsgericht angeordnete Neuberechnung der Hartz-IV-Sätze wird den Bund eine Milliarde Euro kosten. Darin ist sowohl die Erhöhung der Regelsätze um fünf Euro als auch die Kosten für das neue Bildungspaket enthalten.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV-Revision-kostet-eine-Milliarde.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Immer ältere Belegschaften</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Immer--ltere-Belegschaften.html</link>
      <description>Die Demografie stellt die Personalchefs in deutschen Betrieben vor Herausforderungen. Wurden vor einigen Jahren noch Arbeitnehmer mit hohen Abfindungen in den vorzeitigen Ruhstand geschickt, hat mittlerweile ein Umdenken stattgefunden. Die Firmen versuchen stattdessen ihre Produktionsabläufe für ältere Belegschaften zu optimieren.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Immer--ltere-Belegschaften.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fachkräftemangel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Fachkraeftemangel.html</link>
      <description>„Den Arbeitsmarkt“ als einheitliches Gebilde gibt es nicht; er setzt sich aus unterschiedlichen Segmenten zusammen. Die Unterschiede liegen in den Branchen und den Anforderungen an Ausbildung und die einzelnen Tätigkeiten – und sie sind sehr groß. Und so kommt es, dass momentan gleichzeitig eine gute und eine schlechte Nachricht zum Thema Arbeitsmarkt durch die Presse geht, ohne dass dies ein Widerspruch wäre. Die gute Nachricht ist, dass im Jahr zwei nach der Wirtschaftskrise wieder mehr Menschen eine Beschäftigung finden. Die schlechte Nachricht ist, dass es in bestimmten Bereichen an geeigneten Arbeitnehmern fehlt: Es herrscht ein Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Fachkraeftemangel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fachkräftemangel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Fachkraeftemangel.html</link>
      <description>„Den Arbeitsmarkt“ als einheitliches Gebilde gibt es nicht; er setzt sich aus unterschiedlichen Segmenten zusammen. Die Unterschiede liegen in den Branchen und den Anforderungen an Ausbildung und die einzelnen Tätigkeiten – und sie sind sehr groß. Und so kommt es, dass momentan gleichzeitig eine gute und eine schlechte Nachricht zum Thema Arbeitsmarkt durch die Presse geht, ohne dass dies ein Widerspruch wäre. Die gute Nachricht ist, dass im Jahr zwei nach der Wirtschaftskrise wieder mehr Menschen eine Beschäftigung finden. Die schlechte Nachricht ist, dass es in bestimmten Bereichen an geeigneten Arbeitnehmern fehlt: Es herrscht ein Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Fachkraeftemangel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>400.000 technische Fachkräfte fehlen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/400-000-technische-Fachkr-fte-fehlen.html</link>
      <description>Deutsche Firmen können bereits jetzt eine immense Zahl an Stellen nicht besetzen. Durch diesen Fachkräftemangel entsteht ein hoher volkswirtschaftlicher Schaden von etwa 25 Milliarden Euro jährlich. Ursache ist vor allem die hohe Zahl der Schulabgänger, die keinen Abschluss erreichen konnten.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/400-000-technische-Fachkr-fte-fehlen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IWF rechnet mit 3,3 Prozent Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-rechnet-mit-3-3-Prozent-Wachstum.html</link>
      <description>Laut einem „streng vertraulichen“ Bericht, der dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ vorliegt, rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einem Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent für 2010. Auch für 2011 sind die Forscher optimistisch und rechnen mit zwei Prozent Wirtschaftswachstum.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-rechnet-mit-3-3-Prozent-Wachstum.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Boni und hohe Gehälter bei Staatsbanken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Boni-und-hohe-Geh-lter-bei-Staatsbanken.html</link>
      <description>Aufregung um verstaatlichte Banken: Die Hypo Real Estate (HRE)  braucht 40 Milliarden Euro zusätzliche Staatsgarantien, verteilt aber zugleich 25 Millionen Euro als Boni an ihre Mitarbeiter.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Boni-und-hohe-Geh-lter-bei-Staatsbanken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mathematisches Wissen lohnt sich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mathematisches-Wissen-lohnt-sich.html</link>
      <description>Eine hohe Kompetenz in Mathematik ist der sicherste Indikator für ein erfolgreiches Studium und ein hohes Einkommen. Dennoch fehle dem Fach die Anerkennung, die ihm gebührt, sagen Wissenschaftler. Ein „Nationales Fortbildungszentrum Mathematik“ könnte Pädagogen mit nötigem Wissen versorgen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mathematisches-Wissen-lohnt-sich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Experten für Reform der Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-f-r-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Sieben oder neunzehn Prozent? Bei der Mehrwertsteuer kann man oft nur raten. Damit soll jetzt Schluss sein. Ein Gutachten, das im Auftrag des Bundesfinanzministeriums erstellt wurde, empfiehlt der Regierung, nur noch Lebensmittel dem reduzierten Steuersatz zu unterwerfen. Alle anderen Ausnahmen sollten abgeschafft werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-f-r-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuervereinfachung senkt Bürokratiekosten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuervereinfachung-senkt-Buerokratiekosten.html</link>
      <description>Berlin – „Der Reformvorschlag aus Saarbrücken zeigt in die richtige Richtung: er ist ein realistischer Kompromiss, der das System der Mehrwertsteuer einfacher macht und die Bürokratiekosten senkt“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuervereinfachung-senkt-Buerokratiekosten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Reallöhne steigen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Reall-hne-steigen.html</link>
      <description>Die Reallöhne verzeichnen den stärksten Anstieg seit Beginn der Berechnung des Indexes durch das Statistische Bundesamt im Jahr 2007. Im zweiten Quartal 2010 lagen sie um 2,3 Prozent höher als im zweiten Quartal 2009. Dies sei auch auf die Reduzierung der Kurzarbeit zurückzuführen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Reall-hne-steigen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>15,5 Prozent für die Krankenkasse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Beitragss-tze-zur-Krankenkasse-jetzt-bei-15-5-Prozent.html</link>
      <description>Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen künftig jeweils 0,3 Prozentpunkte mehr an die gesetzliche Krankenkasse zahlen. Dies sieht die Gesundheitsreform vor, die am Mittwoch durch das Kabinett beschlossen wurde.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Beitragss-tze-zur-Krankenkasse-jetzt-bei-15-5-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrheit gegen Solidaritätszuschlag</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mehrheit-gegen-Solidarit-tszuschlag.html</link>
      <description>20 Jahre nach der deutschen Einheit ist die Mehrheit der Deutschen gegen ein Bestehen des Solidaritätszuschlags. 71 Prozent würden ihn gerne beenden, nur 23 Prozent der Befragten sprachen sich für ein Beibehalten aus. Überraschend dabei: selbst in Ostdeutschland war die Mehrheit gegen den Soli.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mehrheit-gegen-Solidarit-tszuschlag.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutlich weniger krankheitsbedingte Frührentner</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutlich-weniger-krankheitsbedingte-Fr-hrentner.html</link>
      <description>1998 gingen mehr als 28 Prozent der deutschen aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in Rente. 2008 sind es lediglich 23 Prozent. Querbeet durch alle Qualifikationsgruppen können die Deutschen länger arbeiten. Dies geht aus den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutlich-weniger-krankheitsbedingte-Fr-hrentner.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Blick auf den Aufbau Ost muss über  den innerdeutschen Tellerrand hinaus gehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Tietmeyer-Deutsche-Einheit.html</link>
      <description>20 Jahre Deutsche Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirt-schaft auf dem Gebiet der früheren DDR. Das historische Ju-biläum am 3. Oktober 2010 ruft – natürlich – auch Kritiker und Mahner auf den Plan. Sie bemängeln Fehler im Einigungspro-zess und verweisen auf noch bestehende Defizite beim An-gleichungsprozess West-Ost. Aus meiner Sicht ist die Deut-sche Einheit jedoch – allen Problemen zum Trotz – ein großer historischer Erfolg.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Tietmeyer-Deutsche-Einheit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Basel III führt zu erheblicher Gewinnbelastung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Basel-III-f-hrt-zu-erheblicher-Gewinnbelastung.html</link>
      <description>Der Hauptgeschäftsführer der Bundesverbands deutscher Banken (BdB), Manfred Weber, warnte am Montag vor starken Belastungen für die Banken durch Basel III. Würden die jetzigen Pläne eins zu eins umgesetzt, könnten Banken von 10 Euro Gewinn nach Steuern und Abgaben gerade einmal drei Euro behalten. Neue Regeln nach erhöhtem Eigenkapitalbedarf könnten sie so nicht durch einbehaltene Gewinne erfüllen. Eine Kreditklemme steht dennoch nicht bevor.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Basel-III-f-hrt-zu-erheblicher-Gewinnbelastung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Initiative gegen Fachkräftemangel kommt nicht in Gang</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Initiative-gegen-Fachkr-ftemangel-kommt-nicht-in-Gang.html</link>
      <description>Arbeitgeberpräsident Hundt warnt die Regierung vor „dramatischen Engpässen“ beim Expertennachwuchs in Deutschland. Die Bundesregierung müsse schleunigst auf den bevorstehenden Fachkräftemangel reagieren. Zwar wurde bereits im Juni vereinbart, eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema zu gründen. Drei Monate später ist jedoch noch nicht einmal geklärt, wer die Teilnehmer dieser Gruppe werden sollen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Initiative-gegen-Fachkr-ftemangel-kommt-nicht-in-Gang.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Internationaler Währungsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Internationaler-Waehrungsfonds.html</link>
      <description>Ob es um Sparauflagen für Griechenland geht, um Krediterleichterungen für Pakistan oder die künftige Rolle des Dollars: Wenn es auf internationaler Ebene ums Geld geht – genauer gesagt: um Geldprobleme - dann ist der Internationale Währungsfonds, kurz IWF, gefragt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Internationaler-Waehrungsfonds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Internationaler Währungsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Internationaler-Waehrungsfonds.html</link>
      <description>Ob es um Sparauflagen für Griechenland geht, um Krediterleichterungen für Pakistan oder die künftige Rolle des Dollars: Wenn es auf internationaler Ebene ums Geld geht – genauer gesagt: um Geldprobleme - dann ist der Internationale Währungsfonds, kurz IWF, gefragt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Internationaler-Waehrungsfonds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zu wenig wirtschaftliche Freiheit auf dem Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zu-wenig-wirtschaftliche-Freiheit-auf-dem-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Die Studie „Economic Freedom of the World“ bewertet jedes Jahr über einhundert Länder nach ihrer ökonomischen Freiheit. In der aktuellen Studie konnte sich Deutschland um drei Ränge verbessern und landet nun auf dem Rang 24. Problemfeld bleibt allerdings der Arbeitsmarkt. In dieser Kategorie landet Deutschland auf Platz 129 der 141 untersuchten Staaten.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zu-wenig-wirtschaftliche-Freiheit-auf-dem-Arbeitsmarkt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hartz-Reform wird zum Haushaltsrisiko</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-Reform-wird-zum-Haushaltsrisiko.html</link>
      <description>Die Regierung möchte sparen, muss jedoch bis zum nächsten Jahr ein neues Berechnungsverfahren für die Harz-IV-Regelsätze vorlegen. Im Finanzministerium sorgt man sich, dass die bisherige Vorsorge von etwa einer halbe Milliarde Euro für die Reform nicht ausreichen könnte.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-Reform-wird-zum-Haushaltsrisiko.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rente mit 65 kostet 90 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Rente-mit-65-kostet-90-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Berlin – Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fordert die Regierung auf, die Rente mit 67 zu verteidigen. Eine Wiederabsenkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre würde bedeuten, dass kommende Generationen für die Fehlentscheidungen von heute in Haftung genommen werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 18 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Rente-mit-65-kostet-90-Milliarden-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenkassenbeiträge sollen steigen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Krankenkassenbeitr-ge-sollen-steigen.html</link>
      <description>Am kommenden Mittwoch möchte die Koalition in Berlin erste Schritte bei der Reform des Gesundheitswesens einleiten. Der Beitragssatz soll von derzeit 14,9 auf 15,5 Prozent angehoben werden. Weitere Kostensteigerungen sollen danach über Zusatzbeiträge finanziert werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Krankenkassenbeitr-ge-sollen-steigen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitnehmer sehen ihre Jobs gesichert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Arbeitnehmer-sehen-ihre-Jobs-gesichert.html</link>
      <description>Berlin/Köln - Die Arbeitnehmer in Deutschland halten ihre Jobs mehrheitlich wieder für sicherer als noch vor einem Jahr. Das ergab eine repräsentative Umfrage von IW Consult (Köln) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Zeitschrift WirtschaftsWoche. Dabei gaben rund 80 Prozent der Beschäftigten an, ihr Arbeitgeber sei von der Wirtschaftskrise betroffen gewesen. Knapp drei Viertel von ihnen fühlten sich beim Krisenmanagement in den Unternehmen prinzipiell fair behandelt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Arbeitnehmer-sehen-ihre-Jobs-gesichert.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Höherer Hinzuverdienst soll attraktiver werden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/H-herer-Hinzuverdienst-soll-attraktiver-werden.html</link>
      <description>Die Koalition in Berlin will Fehlanreize bei den Hinzuverdienstregeln für Hartz IV Empfänger beseitigen. Künftig soll es für Transferempfänger attraktiver werden einen höheren Lohn zu erzielen, da die Anrechnungsregeln geändert werden. Für jetzige Mini-Jobber könnte dies jedoch vorerst zu Einkommenseinbußen führen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/H-herer-Hinzuverdienst-soll-attraktiver-werden.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hohe Beschäftigungsquote entlastet Bundesetat</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Guter-Arbeitsmarkt-entlastet-Bundesetat.html</link>
      <description>Deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für das laufende und das kommende Jahr angehoben. Der damit verbundene gute Verlauf auf dem Arbeitsmarkt könnte Finanzminister Schäubles Konsolidierungsbemühungen erleichtern. Die Defizitquote könnte bereits 2011 wieder bei 2,5 Prozent liegen und sich damit im Rahmen der Masstricht-Kriterien befinden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Guter-Arbeitsmarkt-entlastet-Bundesetat.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wohlstand Ost macht Fortschritte</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wohlstand-Ost-macht-Fortschritte.html</link>
      <description>Dresden/Berlin. 20 Jahre Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft haben den Menschen in Ostdeutschland eine enorme Verbesserung ihrer Lebensumstände gebracht. Das belegen neue Zahlen des ifo-Instituts, Niederlassung Dresden. Die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Studie dokumentiert flächendeckende Verbesserungen, die seit dem Ende der DDR beim Lebensstandard, der Wirtschaftsleistung und der medizinischen Versorgung erzielt wurden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wohlstand-Ost-macht-Fortschritte.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendliche optimistisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Jugendliche-optimistisch.html</link>
      <description>Deutsche Jugendliche zwischen zwölf und 25 Jahren blicken optimistischer in die Zukunft. Es zeigen sich allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den Schichten. Während Jugendliche aus Ober- und Mittelschicht deutlich zuversichtlicher geworden sind, waren Jugendliche aus der Unterschicht wesentlich unzufriedener als vor vier Jahren.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Jugendliche-optimistisch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Konjunkturerwartung sinkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Konjunkturerwartung-sinkt.html</link>
      <description>Nach dem „Sommermärchen“ kehrt die Normalität zurück. Finanzmarktexperten gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation Deutschlands nicht weiter verbessert. Die meisten Experten rechnen damit, dass die Lage gleich bleibt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Konjunkturerwartung-sinkt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenbremse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Schuldenbremse.html</link>
      <description>Die Staatskassen sind so hoch verschuldet wie noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Das staatliche Minus liegt bei fast 1800 Milliarden Euro. Jeder achte Steuer-Euro geht allein für die Schuldzinsen drauf. Höchste Zeit, die Schuldenbremse zu ziehen. Und tatsächlich gibt es seit 2009 eine Regelung, die diesen Namen trägt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Schuldenbremse.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenbremse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Schuldenbremse.html</link>
      <description>Die Staatskassen sind so hoch verschuldet wie noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Das staatliche Minus liegt bei fast 1800 Milliarden Euro. Jeder achte Steuer-Euro geht allein für die Schuldzinsen drauf. Höchste Zeit, die Schuldenbremse zu ziehen. Und tatsächlich gibt es seit 2009 eine Regelung, die diesen Namen trägt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Schuldenbremse.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Immer mehr ältere Beschäftigte</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Immer-mehr--ltere-Besch-ftigte.html</link>
      <description>Unternehmen haben Wege gefunden selbst körperlich anspruchsvolle Arbeiten mit älteren Belegschaften zu verbinden. So ist die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer zwischen 60 und 64 Jahren in der Metall- und Elektroindustrie zwischen 2000 und 2009 um 65 Prozent gestiegen. In diesem Zeitraum sank die Gesamtzahl der Beschäftigten in der Branche um etwa ein Prozent.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 12 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Immer-mehr--ltere-Besch-ftigte.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hüther: Zweites Sparpaket wird nötig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/H-ther-fordert-gr--ere-Sparanstrengungen.html</link>
      <description>Bund, Länder und Gemeinden müssen trotz verbesserter Konunktur auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). "Ohne ein zweites Sparpaket wird der Bund sein Schuldenproblem langfristig nicht lösen können", sagt IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/H-ther-fordert-gr--ere-Sparanstrengungen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IW-Chef Hüther: Bund muss diszipliniert konsolidieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bund-muss-diszipliniert-konsolidieren.html</link>
      <description>Berlin - Bund, Länder und Gemeinden müssen auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen, um die Schuldenbremse zu erfüllen. Dies gilt trotz der verbesserten Konjunktur. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther: "Ohne ein zweites Sparpaket wird der Bund sein Schuldenproblem langfristig nicht lösen können."</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bund-muss-diszipliniert-konsolidieren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Wettbewerbsfähigkeit trotz starren Arbeitsmarkts</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Gute-Wettbewerbsf-higkeit-trotz-starren-Arbeitsmarkts.html</link>
      <description>Die Autoren einer internationalen Vergleichsstudie bescheinigen der Bundesrepublik eine steigende Wettbewerbsfähigkeit. Im Ranking der Ökonomen verbesserte sich Deutschland von Platz sieben auf Platz fünf und ist somit das stärkste Land der Euro-Zone. Getrübt wird das Ergebnis durch ein weit unterdurchschnittliches Ergebnis im Bereich Arbeitsmarkt. Hier landete Deutschland auf Platz 126 der 139 untersuchten Länder.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Gute-Wettbewerbsf-higkeit-trotz-starren-Arbeitsmarkts.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche gehen später in Rente</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutsche-gehen-sp-ter-in-Rente.html</link>
      <description>Das durchschnittliche Renteneintrittsalter der Deutschen stieg zwischen 2002 und 2008 um ein Jahr und liegt nun bei 63 Jahren. Trotz Altersteilzeit stieg der Anteil der Personen, die nach ihrem sechzigsten Lebensjahr noch einer Arbeit nachgehen auf 33 Prozent.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutsche-gehen-sp-ter-in-Rente.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wackelige Gewerbesteuer belastet Kommunalfinanzen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wacklige-Gewerbesteuer-belastet-Kommunalfinanzen.html</link>
      <description>Aufgrund des starken Rückgangs des Gewerbesteueraufkommens stehen die Kämmerer vieler Städte vor leeren Kassen. In einigen Kommunen fehlen drei von vier Euro. Eine Neuregelung der Kommunalfinanzen ist derzeit jedoch nicht in Sicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wacklige-Gewerbesteuer-belastet-Kommunalfinanzen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Höherer Beitragssatz für Krankenversicherung kostet 6,3 Mrd. Euro pro Jahr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BDA-zum-h-heren-Beitragssatz-f-r-Krankenversicherung.html</link>
      <description>Der Arbeitgeberspitzenverband BDA hat Mehrbelastungen durch die Gesundheitsreform kritisiert. Die geplante Anhebung des Beitragssatzes für die Krankenversicherung von derzeit 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent koste Unternehmen, Beschäftigte, Rentner und Rentenversicherung laut BDA insgesamt etwa 6,3 Milliarden Euro im Jahr.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BDA-zum-h-heren-Beitragssatz-f-r-Krankenversicherung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Perspektiven für Arbeitssuchende</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Gute-Perspektiven-f-r-Arbeitssuchende.html</link>
      <description>Deutsche Unternehmen wollen im kommenden Quartal weiter Arbeitskräfte einstellen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage unter Personalentscheidern.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Gute-Perspektiven-f-r-Arbeitssuchende.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Insolvenzrisiko weiterhin hoch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Insolvenzrisiko-weiterhin-hoch.html</link>
      <description>Jeder fünfte Automobilzulieferer ist insolvenzgefährdert. So wird auch dieses Jahr mit einer steigenden Zahl an Firmenpleiten gerechnet. Denn die wirtschaftliche Erholung hat zwar bei vielen Unternehmen zu einer spürbaren Entlastung  geführt, doch viele sind weiterhin mit erheblichen Risiken belastet.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Insolvenzrisiko-weiterhin-hoch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Reform sorgt für mehr Steuerbürokratie</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Reform-sorgt-f-r-mehr-Steuerb-rokratie.html</link>
      <description>Die Verwaltungsvorschrift zu einem Steuergesetz sorgt für erheblichen bürokratischen Aufwand bei den Unternehmen. Diese sollen nun weit mehr Informationen an das Finanzamt weitergeben als dies bisher der Fall war. Dabei handelt es sich bei dem betroffenen Gesetz um das Steuerbürokratieabbaugesetz.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Reform-sorgt-f-r-mehr-Steuerb-rokratie.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Jeder Fünfte junge Mensch ohne Berufsausbildung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Jeder-F-nfte-junge-Mensch-ohne-Berufsausbildung.html</link>
      <description>Dieses Jahr haben erneut 65.000 Menschen das Bildungssystem ohne jeglichen Abschluss verlassen. Obwohl Unternehmen derzeit intensiv nach qualifiziertem Nachwuchs suchen, können sie diese Leute kaum beschäftigen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Jeder-F-nfte-junge-Mensch-ohne-Berufsausbildung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD kritisiert zu wenige Hochschulabschlüsse in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD-kritisiert-zu-wenige-Hochschulabschl-sse-.html</link>
      <description>Die OECD stellt Deutschland in ihrem jüngsten Bildungsreport überwiegend gute Noten aus, nennt aber auch Probleme des deutschen Bildungssystems. Erstmals hat die OECD in diesem Jahr eine gesonderte Studie zur beruflichen Bildung vorgelegt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD-kritisiert-zu-wenige-Hochschulabschl-sse-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmen erhalten wieder leichter Kredite</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Unternehmen-erhalten-wieder-leichter-Kredite.html</link>
      <description>Eine Unternehmensbefragung zeigt, dass Unternehmer wieder etwas besser an Kredite gelangen. Aufgrund der krisenbedingten Verschlechterung ihrer Ausstattung mit Eigenmitteln haben sich die Konditionen dafür jedoch deutlich verschlechtert.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Unternehmen-erhalten-wieder-leichter-Kredite.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitarbeitsbranche bleibt ohne Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeitarbeitsbranche-bleibt-ohne-Mindestlohn.html</link>
      <description>Nach Streit über neue Entgeltregelungen für die Zeitarbeitsbranche hat Ursula von der Leyen nun einen ersten Entwurf an die anderen Ministerien zur Abstimmung geschickt. In dem Entwurf werden alle Streitpunkte ausgeklammert. Auch der von der CDU favorisierte Mindestlohn wird nicht mehr erwähnt.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeitarbeitsbranche-bleibt-ohne-Mindestlohn.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM und WirtschaftsWoche präsentieren Bundesländerranking 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundesl-nderranking-2010.html</link>
      <description>Köln/Berlin - Im Jahr 20 der Einheit geht im Osten wirtschaftlich die Sonne auf – und im Westen leiden viele Regionen unter der Krise. Das ist ein Ergebnis des achten wissenschaftlichen Bundesländerrankings von IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundesl-nderranking-2010.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lob und Kritik für das Sparpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Lob-und-Kritik-f-r-das-Sparpaket.html</link>
      <description>Das Bundeskabinett hat das Haushaltsbegleitgesetz verabschiedet, die Grundlage für das geplante Sparpaket. Es enthält unter anderem Kürzungen bei Sozialleistungen sowie eine Luftverkehrsabgabe. Auch die bisherigen Rabatte bei der Ökosteuer für energieintensive Betriebe sollen gekürzt werden. Die Entscheidung über eine Brennelementesteuer wurde aufgeschoben.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Lob-und-Kritik-f-r-das-Sparpaket.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mindestlohn soll Wettbewerb verhindern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mindestlohn-soll-Wettbewerb-verhindern.html</link>
      <description>Die Einführung eines Mindestlohns für Zeitarbeiter wird immer wahrscheinlicher. Auf diesem Weg soll in Zukunft verhindert werden, dass Osteuropäer zu Dumpinglöhnen in Deutschland arbeiten. In der Union hat die Idee mittlerweile eine Mehrheit, die FDP ist allerdings weiterhin dagegen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mindestlohn-soll-Wettbewerb-verhindern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pensionslawine rollt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Pensionslawine-rollt.html</link>
      <description>Ökonom Prof. Winfried Fuest warnt davor, dass die Altersversorgung der Beamten in Zukunft die Haushalte von Bund und Ländern sprengen könnte.  Er schlägt vor, angesichts der prekären Haushalts- und Finanzlage der öffentlichen Haushalte die Privilegien der Beamtenpensionäre zur Disposition zu stellen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Pensionslawine-rollt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Wo soll gespart werden? Überall!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Raffelh-schen-Sparpaket.html</link>
      <description>Der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge (FZG) der Universität Freiburg, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, analysiert in einem FZG-Standpunkt das Sparpaket der Bundesregierung. Er kommt zu dem Schluss, dass dem strukturellen Ausgabenproblem bei den Staatsfinanzen am besten mit der "Rasenmähermethode" beizukommen wäre.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Raffelh-schen-Sparpaket.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-09-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Medikamente werden teurer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Medikamente-werden-teurer.html</link>
      <description>Ab dem 01. September entfällt für 3000 Medikamente die Zuzahlungsbefreiung. Damit wird der Apothekenbesuch für gesetzlich Versicherte verteuert.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Medikamente-werden-teurer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zeit für Kinderwunsch wichtiger als Geld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeit-f-r-Kinderwunsch-wichtiger-als-Geld.html</link>
      <description>Die Deutschen wünschen sich wieder deutlich mehr Kinder. Dies hat eine Untersuchung der Meinungsforschungsinstituts Allensbach ergeben. Dabei ist die größte Herausforderung, Beruf und den Kinderwunsch zu vereinen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeit-f-r-Kinderwunsch-wichtiger-als-Geld.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuererhöhung würde Mittelschicht belasten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuererh-hung-w-rde-Mittelschicht-belasten.html</link>
      <description>Die Pläne der SPD, den Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent zu heben und das Ehegattensplitting zu reduzieren, würde die Mittelschicht belasten.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuererh-hung-w-rde-Mittelschicht-belasten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitarbeitsbranche reagiert am schnellsten auf Wirtschaftswachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeitarbeitsbranche-reagiert-am-schnellsten-auf-Wirtschaftswachstum.html</link>
      <description>Die Zeitarbeitsbranche trägt maßgeblich zur Belebung am Arbeitsmarkt bei. 830.000 Menschen konnten im Juni durch diese Beschäftigungsform arbeiten. Dies sind so viele wie zuletzt vor der Krise im August 2008. Doch der Aufschwung sorgt auch schon jetzt für zahlreiche neue Stellen in den Stammbelegschaften der Unternehmen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeitarbeitsbranche-reagiert-am-schnellsten-auf-Wirtschaftswachstum.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bankenverband mahnt zu Konsolidierungskurs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bankenverband-mahnt-zur-Konsolidierung.html</link>
      <description>Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) rechnet mit einem deutlichen Nachlassen der positiven Wirtschaftsentwicklung im dritten Quartal. Daher sollte der jetzt eingeschlagene Konsolidierungskurs auf jeden Fall beibehalten werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bankenverband-mahnt-zur-Konsolidierung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schäuble möchte Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft stärken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sch-uble-m-chte-Prinzipien-der-Sozialen-Marktwirtschaft-st-rken.html</link>
      <description>In einem Leitartikel für die FAZ skizziert Finanzminister Schäuble seine Vorstellungen von guter Ordnungspolitik. Gerade vor dem Hintergrund der Finanzkrise hätte sich gezeigt, dass die Soziale Marktwirtschaft dabei die „überlegene Ordnung“ sei.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sch-uble-m-chte-Prinzipien-der-Sozialen-Marktwirtschaft-st-rken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sommerhoch mit Wolken am Horizont</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sommerhoch-mit-Wolken-am-Horizont.html</link>
      <description>Deutsche Wirtschaft und Verbraucher sind guter Stimmung. Während Unternehmen angeben, mehr Leute einstellen zu wollen, hellt sich auch das Konsumklima auf. Auf mittlere Sicht wird sich der Aufschwung dennoch abkühlen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sommerhoch-mit-Wolken-am-Horizont.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuerzahler sollen nicht mehr für Bankenpleiten zahlen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuerzahler-sollen-nicht-mehr-f-r-Bankenpleiten-zahlen.html</link>
      <description>Ein neues Insolvenzrecht für Banken soll die Lehren der Finanzkrise berücksichtigen. Vorgesehen ist, dass künftig nicht mehr der Steuerzahler für angeschlagene Institute einspringen muss. Stattdessen sollen die Banken einen eigenen Rettungsfonds finanzieren.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuerzahler-sollen-nicht-mehr-f-r-Bankenpleiten-zahlen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wachstumslokomotive gehen die Heizer aus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Der-Wachstumslokomotive-gehen-die-Heizer-aus.html</link>
      <description>Der drohende Fachkräftemangel wurde durch das Ergebnis einer Unternehmens-Umfrage erneut belegt. Schon 36.800 Ingenieure fehlen den deutschen Hochtechnologiefirmen. Dies ist besonders bedenklich, da diese die derzeitige wirtschaftliche Erholung maßgeblich mitzuverantworten haben.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Der-Wachstumslokomotive-gehen-die-Heizer-aus.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Schuldenmacherei verletzt erneut Euro-Stabilitätspakt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutsche-Schuldenmacherei-verletzt-erneut-Euro-Stabilit-tspakt.html</link>
      <description>Das steigende Defizit im deutschen Staatshaushalts ist im ersten Halbjahr 2010 erneut über die im Maastricht-Vertrag festgelegte Grenze geschossen. 42,8 Milliarden Euro fehlten dem Finanzminister, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutsche-Schuldenmacherei-verletzt-erneut-Euro-Stabilit-tspakt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmen suchen händeringend geeignetes Personal</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Unternehmen-suchen-h-nderingend-geeignetes-Personal.html</link>
      <description>Eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Industrie und Handelskammer (DIHK) hat ergeben, dass 70% der befragten Unternehmen mittlerweile „händeringend“ nach geeignetem Personal suchen. Aufgrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels fordert DIHK Präsident Driftmann eine „rasche Weichenstellungen in Richtung Arbeitskräftesicherung.“</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Unternehmen-suchen-h-nderingend-geeignetes-Personal.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vorsitzender der Wirtschaftsweisen für schnellere Einführung der Rente mit 67</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Vorsitzender-der-Wirtschaftsweisen-f-r-schnellere-Einf-hrung-der-Rente-mit-67.html</link>
      <description>In der neu entfachten Debatte um die Rente mit 67 hat sich die SPD auf ein Aufschieben der Reform geeinigt – entgegen der Empfehlung des Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen Prof. Franz. Dem SPD-Kompromiss nach soll die Einführung der von der Großen Koalition beschlossenen Rentenreform aufgeschoben werden, bis mindestens die Hälfte der 60 bis 64 jährigen in sozialversicherungspflichtigen Verhältnissen arbeiten. Zudem soll es mindestens bis 2015 dauern, bis das Renteneintrittsalter schrittweise nach oben gesetzt werden kann.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Vorsitzender-der-Wirtschaftsweisen-f-r-schnellere-Einf-hrung-der-Rente-mit-67.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Höhere Kosten durch Bankenabgabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Banken-Restrukturierungsgesetz.html</link>
      <description>Berlin - Die von der Bundesregierung geplante Bankenabgabe trifft laut einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auch die Realwirtschaft. Die überwiegende Mehrheit der 750 befragten Unternehmen rechnet damit, dass die Banken die Kosten der Abgabe an ihre Kunden weitergeben. Sie erwarten, dass sich hierdurch ihre Kreditkonditionen zumindest leicht verschlechtern werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Banken-Restrukturierungsgesetz.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Familienunternehmer klagen gegen Euro-Rettungsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Klage-gegen-Euro-Rettungsfonds.html</link>
      <description>Insgesamt 24 Unternehmer aus dem Verband „Die Familienunternehmer - ASU“ haben sich der Verfassungsbeschwerde gegen den Euro-Stabilitätsfonds angeschlossen, die der Berliner Finanz- und Rechtswissenschaftler Markus Kerber eingelegt hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Klage-gegen-Euro-Rettungsfonds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bildungsmonitor 2010 - Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2010.html</link>
      <description>Berlin - Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr Wirtschaftswachstum leistet. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2010.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzmarktsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Finanzmarktsteuer.html</link>
      <description>Wer eine Krise mit verursacht, soll sich auch an ihren Kosten beteiligen. Das ist der einfache Grundgedanke, der aktuell Politiker dazu bringt, über die Einführung einer Finanzmarktsteuer auf internationaler Ebene zu diskutieren. Aber längst nicht alle Länder wollen mitziehen – und alternative Abgaben sind auch im Gespräch.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Finanzmarktsteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzmarktsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Finanzmarktsteuer.html</link>
      <description>Wer eine Krise mit verursacht, soll sich auch an ihren Kosten beteiligen. Das ist der einfache Grundgedanke, der aktuell Politiker dazu bringt, über die Einführung einer Finanzmarktsteuer auf internationaler Ebene zu diskutieren. Aber längst nicht alle Länder wollen mitziehen – und alternative Abgaben sind auch im Gespräch.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Finanzmarktsteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rentenzuschuss des Bundes auf Rekordhoch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentenzuschuss-des-Bundes-auf-Rekordhoch.html</link>
      <description>Der Zuschuss des Bundes an die gesetzliche Rentenversicherung wird nach Angaben der „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Finanzministeriums im laufenden Jahr mit 80,8 Milliarden Euro auf einen Rekordwert steigen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentenzuschuss-des-Bundes-auf-Rekordhoch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Wirtschaft hat kein Vertrauen in Gesundheitsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Umfrage--Wirtschaft-hat-kein-Vertrauen-in-Gesundheitsreform.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft hat kein Vertrauen in die Gesundheitsreform. Die Unternehmen glauben mehrheitlich nicht daran, dass die geplante Festsetzung des Arbeitgeberanteils in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) langfristig Bestand haben wird, so das Ergebnis einer repräsentative Umfrage der IW Consult (Köln) im Auftragder INSM und der WirtschaftsWoche.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 14 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Umfrage--Wirtschaft-hat-kein-Vertrauen-in-Gesundheitsreform.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsforscher sehen Rente mit 70</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaftsforscher-sehen-Rente-mit-70.html</link>
      <description>Aus der Rente mit 67 muss nach Ansicht führender Wirtschaftsforscher langfristig die Rente mit 70 werden. «Wenn wir uns die höhere Lebenserwartung und die abnehmende Geburtenrate in Deutschland anschauen, wird die Rente mit 70 perspektivisch kommen müssen», sagte der Direktor des des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Michael Hüther. Ähnlich äußerte sich der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaftsforscher-sehen-Rente-mit-70.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik an Diskussion über Rente mit 67</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kritik-an-Diskussion--ber-Rente-mit-67.html</link>
      <description>Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und andere Stimmen aus Politik und Wirtschaft haben die Kritik der SPD an der Rente mit 67 zurückgewiesen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kritik-an-Diskussion--ber-Rente-mit-67.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Rettungsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Euro-Rettungsfonds.html</link>
      <description>Sie ist neu, soll, wenn`s gut läuft, nur bis zum Jahr 2013 arbeiten, hat ihren Sitz in Luxemburg und offiziell einen etwas sperrigen Namen: die "Europäische Finanzmarktstabilisierungsfazilität", kurz EFSF. Bekannt ist sie unter dem Namen „Euro-Rettungsfonds“.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Euro-Rettungsfonds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Rettungsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Euro-Rettungsfonds.html</link>
      <description>Sie ist neu, soll, wenn`s gut läuft, nur bis zum Jahr 2013 arbeiten, hat ihren Sitz in Luxemburg und offiziell einen etwas sperrigen Namen: die "Europäische Finanzmarktstabilisierungsfazilität", kurz EFSF. Bekannt ist sie unter dem Namen „Euro-Rettungsfonds“.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Euro-Rettungsfonds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Franz fordert flexible Hartz IV-Sätze</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Franz-fordert-flexible-Hartz-IV-S-tze.html</link>
      <description>Der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, hat sich in der Debatte um "Hartz IV" für flexible Sätze ausgesprochen. Deren Höhe solle von einer Arbeitspflicht abhängig sein, schlug Franz vor.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Franz-fordert-flexible-Hartz-IV-S-tze.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schavan will Hauptschüler stärker fördern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Schavan-will-Hauptsch-ler-st-rker-f-rdern.html</link>
      <description>Angesichts der mangelnden Ausbildungsreife jedes fünften Jugendlichen hat Bildungsministerin Schavan eine bessere Förderung von Hauptschülern durch Bildungslotsen angekündigt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Schavan-will-Hauptsch-ler-st-rker-f-rdern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IMK: Länder werden aus Finanznot mehr privatisieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IMK--L-nder-werden-aus-Finanznot-mehr-privatisieren-.html</link>
      <description>Die desolate Haushaltslage vieler Länder und Kommunen zwingt diese nach Ansicht von IMK-Direktor Horn zu mehr Privatisierungen. Die Länder müssen in den kommenden Jahren die Schuldenbremse einzuhalten, so dass sie ab 2020 ohne neue Kredite auskommen müssen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IMK--L-nder-werden-aus-Finanznot-mehr-privatisieren-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bildungsmonitor 2010 erscheint am 19. August</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2010-erscheint-am-19-August.html</link>
      <description>Berlin.  Welches Bundesland hat das leistungsfähigste Bildungssystem? Und wie können die Länder gute Bildung in Zeiten von Sparpaketen und Schuldenbremse finanzieren? Antworten auf diese Fragen gibt der Bildungsmonitor 2010. Die umfassende bildungsökonomische Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird am 19. August in Berlin vorgestellt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2010-erscheint-am-19-August.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rating-Agenturen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Rating-Agenturen.html</link>
      <description>„Rating“ hat weder etwas mit der nordrhein-westfälischen Stadt Ratingen zu tun noch mit „raten“, sondern ist der englische Begriff für „Bewertung“ oder „Einschätzung“. Mit Ratings wird im Finanzwesen die Kreditwürdigkeit von Schuldnern ausgedrückt. Die Schuldner können Unternehmen sein, aber auch Privatpersonen oder ganze Staaten. Drei Ratingagenturen gelten weltweit als Marktführer – doch ihre Einschätzungen sind nicht unumstritten.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Rating-Agenturen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rating-Agenturen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Rating-Agenturen.html</link>
      <description>„Rating“ hat weder etwas mit der nordrhein-westfälischen Stadt Ratingen zu tun noch mit „raten“, sondern ist der englische Begriff für „Bewertung“ oder „Einschätzung“. Mit Ratings wird im Finanzwesen die Kreditwürdigkeit von Schuldnern ausgedrückt. Die Schuldner können Unternehmen sein, aber auch Privatpersonen oder ganze Staaten. Drei Ratingagenturen gelten weltweit als Marktführer – doch ihre Einschätzungen sind nicht unumstritten.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Rating-Agenturen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>FDP-Finanzexperte: Solidaritätszuschlag soll fallen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/FDP-Finanzexperte--Solidarit-tszuschlag-soll-fallen-.html</link>
      <description>FDP-Finanzexperte Schäffler setzt sich für eine Abschaffung des Solidaritätszuschlag ein, der „nach fast 20 Jahren auf den Prüfstand“ gehöre: „Bevor das Verfassungsgericht erneut - wie bei der Absetzbarkeit des Arbeitszimmers - den Gesetzgeber vorführt, sollte die Koalition selbst voran gehen.“ Die entstehenden Einnahmeausfälle könne der Bund durch eine pauschale Kürzung der Subventionen und eine Reduzierung der aktiven Arbeitsmarktpolitik kompensieren: „Beides schafft nur scheinbar Arbeit, in Wirklichkeit kosten sie Arbeitsplätze.“</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 01 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/FDP-Finanzexperte--Solidarit-tszuschlag-soll-fallen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-08-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rettung der Banken kostet bis zu 52 Milliarden Euro - "Staat soll sich aus Bankensektor zurückziehen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Studie-zur-Finanzkrise.html</link>
      <description>Berlin. Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Dies entspricht 1,4 bis 2,2 Prozent des BIP, bzw. 417 bis 632 Euro je Einwohner. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Diese direkten fiskalischen Kosten zur Stützung des Bankensektors haben zu 80 Prozent die von Bund und Ländern kontrollierten Finanzinstitute zu verantworten.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Studie-zur-Finanzkrise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIHK: Banken müssen Finanzierung der Firmen sichern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIHK--Banken-m-ssen-Finanzierung-der-Firmen-sichern-.html</link>
      <description>Nach dem erfolgreich verlaufenen Stresstest für Banken fordert der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Nitschke die Institute auf, in der anziehenden Konjunktur die Finanzierung der Firmen zu sichern. "Wir brauchen jetzt stabile Banken, um den Aufschwung zu finanzieren", betonte Nitschke mit Blick auf die anziehende Konjunktur: "Damit wird perspektivisch auch die Kreditnachfrage anziehen." Die zweite Jahreshälfte könnte nun zum Stresstest für die Unternehmen werden, erklärte der DIHK-Ökonom: "Viele Betriebe haben wieder eine gute Auftragslage, müssen bei der Vorfinanzierung durch ihre Hausbank jedoch ihre oftmals schlechten Bilanzen 2009 vorlegen." Komme es dadurch zu deutlichen Ratingherabstufungen, könne es bei der Kreditvergabe nochmals eng werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIHK--Banken-m-ssen-Finanzierung-der-Firmen-sichern-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staatsverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsverschuldung.html</link>
      <description>So hoch wie jetzt war sie noch nie, die Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland: Rund 1,7 Billionen Euro sind Bund, Länder und Kommunen zusammen im Minus. 1,7 Billionen Euro... Eine Billion hat zwölf Nullen, doch was sagt schon eine so große abstrakte Zahl aus? Wie hoch die Staatsverschuldung ist und wie gefährlich das ist, zeigt sich am besten im konkreten Bezug...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsverschuldung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staatsverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsverschuldung.html</link>
      <description>So hoch wie jetzt war sie noch nie, die Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland: Rund 1,7 Billionen Euro sind Bund, Länder und Kommunen zusammen im Minus. 1,7 Billionen Euro... Eine Billion hat zwölf Nullen, doch was sagt schon eine so große abstrakte Zahl aus? Wie hoch die Staatsverschuldung ist und wie gefährlich das ist, zeigt sich am besten im konkreten Bezug...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsverschuldung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fachkräftemangel: Mehr Einwanderung gefordert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Fachkr-ftemangel--Mehr-Einwanderung-gefordert-.html</link>
      <description>Der Fachkräftemangel in Deutschland ruft Forderungen aus der Wirtschaft nach Erleichterung und Beschleunigung des Zuzugs qualifizierter Ausländer hervor. VDMA-Präsident Wittenstein drängt dabei auf eine „rasche Lösung“, weil es Jahre dauern werde, bis eine Neuregelung Wirkung zeige.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Fachkr-ftemangel--Mehr-Einwanderung-gefordert-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staat soll sich aus Banken zurückziehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Staat-soll-sich-aus-Banken-zur-ckziehen.html</link>
      <description>Berlin. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen raschen Rückzug des Staates aus dem Bankensektor. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). 49 Prozent der 1.000 befragten wahlberechtigten Bürger sind der Meinung, der Staat solle seine Beteiligungen, die er während der Finanzkrise eingegangen ist, wieder an private Anleger zurückgeben. 36 Prozent meinen, der Staat solle langfristig Eigentümer der Banken bleiben.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Staat-soll-sich-aus-Banken-zur-ckziehen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Experten erwarten weniger als drei Millionen Arbeitslose</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-erwarten-weniger-als-drei-Millionen-Arbeitslose-.html</link>
      <description>Volkswirte deutscher Großbanken zeigen sich in einer dpa-Umfrage überzeugt, dass die Arbeitslosenzahl in Deutschland bereits im Herbst unter drei Millionen betragen werde.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-erwarten-weniger-als-drei-Millionen-Arbeitslose-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brüderle plädiert für intelligentes Sparen ohne Wettbewerbsverzerrungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Br-derle-pl-diert-f-r-intelligentes-Sparen-ohne-Wettbewerbsverzerrungen-.html</link>
      <description>Wirtschaftsminister Brüderle hat die Notwendigkeit eines aus seiner Sicht "intelligenten Sparens" betont. "Für eine gesunde Volkswirtschaft ist ein solider Staatshaushalt unerlässlich. Deshalb haben wir ambitionierte Sparbeschlüsse gefasst", erklärte Brüderle zur Diskussion um die Sparbeschlüsse.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Br-derle-pl-diert-f-r-intelligentes-Sparen-ohne-Wettbewerbsverzerrungen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Studiengebühren machen das Studium besser</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Studiengeb-hren-machen-das-Studium-besser-.html</link>
      <description>Zwischen 3,7 und 7,7 Prozent der Hochschulbudgets steuerten die Studenten 2008 in den sieben Bundesländern bei, die seinerzeit Gebühren für das Erststudium erhoben hatten. Insgesamt kamen so an den staatlichen Hochschulen 815 Millionen Euro zusammen. Umfragen des Hochschul-Informations-Systems zeigen dabei nach Angaben des IW, dass die Abgabe für das Studium zu einem besseren Lehrangebot führt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Studiengeb-hren-machen-das-Studium-besser-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schäuble: Trotz Widerständen im Aufschwung auf Sparkurs bleiben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sch-uble--Trotz-Widerst-nden-im-Aufschwung-auf-Sparkurs-bleiben-.html</link>
      <description>Das Sparpaket der Bundesregierung wird Berichten zufolge vom Wirtschafts- und Justizministerium ebenso wie von den Ressorts für Verkehr, Soziales und Umwelt torpediert. "Manche Minister“ wollten offenkundig von dem, was bei der Sparklausur im Juni beschlossen wurde, „nichts mehr wissen“, hieß es in Regierungskreisen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sch-uble--Trotz-Widerst-nden-im-Aufschwung-auf-Sparkurs-bleiben-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sparpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Sparpaket.html</link>
      <description>Was ist das? Ein Paket, das keiner so richtig annehmen möchte, das wir aber - im Interesse aller Bürger und im Interesse künftiger Generationen - annehmen sollten. Gut 80 Milliarden Euro schwer ist es: das Sparpaket, das die schwarz-gelbe Koalition im Juni beschlossen hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Sparpaket.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sparpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Sparpaket.html</link>
      <description>Was ist das? Ein Paket, das keiner so richtig annehmen möchte, das wir aber - im Interesse aller Bürger und im Interesse künftiger Generationen - annehmen sollten. Gut 80 Milliarden Euro schwer ist es: das Sparpaket, das die schwarz-gelbe Koalition im Juni beschlossen hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Sparpaket.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuereinnahmen wohl höher als erwartet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuereinnahmen-wohl-h-her-als-erwartet-.html</link>
      <description>Im Vergleich zu den pessimistischen offiziellen Steuerschätzungen im Mai sind die staatlichen Einnahmen zuletzt offenbar nicht weiter gesunken. Der Arbeitskreis Steuerschätzung hatte zuletzt einen Ausfall von rund 12 Milliarden Euro für das laufende Jahr prognostiziert. Tatsächlich überschritten die aktuellen Einnahmen gerade die Null-Linie nach oben, berichtet die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf Regierungskreise.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuereinnahmen-wohl-h-her-als-erwartet-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Monopolkommission sieht Wettbewerbsgefahr durch Mindestlöhne</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Monopolkommission-sieht-Wettbewerbsgefahr-durch-Mindestl-hne-.html</link>
      <description>Die Monopolkommission sehe den „immer stärker werdenden politischen Einfluss auf die Lohnfestlegung mit Sorge“, sagte der Kommissionsvorsitzende Haucap. Das untergrabe nicht nur die Tarifautonomie, sondern gefährde auch den Wettbewerb, heißt es in einem Gutachten der Kommission.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Monopolkommission-sieht-Wettbewerbsgefahr-durch-Mindestl-hne-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brüderle: Deutsche Wirtschaft hat Krisenfolgen 2013 überwunden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Br-derle--Deutsche-Wirtschaft-hat-Krisenfolgen-2013--berwunden-.html</link>
      <description>Wirtschaftsminister Brüderle erwartet, dass die deutsche Wirtschaft spätestens bis 2013 die Folgen der Krise ganz überwindet. „Im Jahr 2010 werden wir nach eigener Prognose bei einem Plus von 1,4 Prozent oder sogar etwas mehr stehen. Angesichts dieser Zahlen bin ich zuversichtlich, dass wir die Krise in zwei bis drei Jahren komplett überwunden haben“, sagte der Wirtschaftsminister. Politik und Wirtschaft müssten nun „zur Normalität der sozialen Marktwirtschaft zurückfinden“ und „die Rettungsschirme wieder zuklappen“, forderte Brüderle.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Br-derle--Deutsche-Wirtschaft-hat-Krisenfolgen-2013--berwunden-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIHK: Stabilitäts- und Wachstumspakt mit Sanktionsmechanismen stärken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIHK--Stabilit-ts--und-Wachstumspakt-mit-Sanktionsmechanismen-st-rken-.html</link>
      <description>DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben hat angesichts der EU-Pläne, zur Stabilisierung der Eurozone die Mitgliedstaaten ihre Haushaltspolitik künftig besser abzustimmen, zur Vorsicht gemahnt. Europa müsse sich „zwar für zukünftige Krisen wappnen und Konsequenzen aus der Schuldenkrise einzelner Mitgliedstaaten ziehen“, sagte Wansleben.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIHK--Stabilit-ts--und-Wachstumspakt-mit-Sanktionsmechanismen-st-rken-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Ökonomen zweifeln am Sparpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Umfrage---konomen-zweifeln-am-Sparpaket-.html</link>
      <description>Eine Mehrheit an Ökonomen sehen das Sparpaket der Bundesregierung kritisch. Das ergab eine IW-Consult-Umfrage im Auftrag der INSM. Nur 7 von insgesamt 87 der befragten Universitätsprofessoren sind davon überzeugt, dass das Sparpaket zur Einhaltung der im Grundgesetz verankerten Schuldengrenze beiträgt.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Umfrage---konomen-zweifeln-am-Sparpaket-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Gesundheitskonzept bringt nicht die gewünschte Entlastung"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/-Gesundheitskonzept-bringt-nicht-die-gew-nschte-Entlastung-.html</link>
      <description>Das von Bundesgesundheitsminister Philip Rösler vorgeschlagene Gesundheitskonzept werde auf Dauer nicht die erwünschte Entlastung für die Krankenkassen bringen, schreibt der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen in einem Gastkommentar für das "Handelsblatt" vom 7. 7. 2010. Die Beitragsätze könnten auf fast 30 Prozent steigen, befürchtet er.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/-Gesundheitskonzept-bringt-nicht-die-gew-nschte-Entlastung-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung verabschiedet Etat-Entwurf 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesregierung-verabschiedet-Etat-Entwurf-2011-.html</link>
      <description>Im Haushaltsentwurf für 2011, den die Regierung heute verabschieden will, wird nunmehr eine Nettoneuverschuldung von 57,5 Milliarden Euro geplant, fast 20 Milliarden Euro weniger als bisher vorgesehen. Insgesamt sieht der Haushaltsentwurf 2011 Ausgaben des Bundes in Höhe von 307,4 Milliarden Euro vor, 3,8 Prozent weniger als in diesem Jahr. Finanzminister Schäuble betonte, trotz der besseren Entwicklung müsse an der Zurückführung der Neuverschuldung festgehalten werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesregierung-verabschiedet-Etat-Entwurf-2011-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das Richtige tun: Besser sparen.</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Wer-seinen-Haushalt-im-Griff-hat.html</link>
      <description>Wie führt man einen Haushalt auch durch schwierige Zeiten? Wie stellt man sicher, dass alle das bekommen, was sie wirklich brauchen? Wie passt man die laufenden Ausgaben an knappe Einnahmen an – ohne in die Schuldenfalle zu tappen? Wie schafft man dabei auch noch Spielräume für die Ausbildung der Kinder? Die Lösung lautet: mit dem auskommen, was man hat. Eine Hausfrau weiß das. Und deshalb kann die Politik viel von ihr lernen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Wer-seinen-Haushalt-im-Griff-hat.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Koalition verständigt sich auf Gesundheitsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Koalition-verst-ndigt-sich-auf-Gesundheitsreform-.html</link>
      <description>Die Regierungskoalition hat sich auf ein Konzept für eine Gesundheitsreform geeinigt. Nach dem bisherigen Stand will die Regierung den Beitragssatz 2011 von 14,9 auf 15,5 Prozent erhöhen, wobei Arbeitnehmer und Unternehmen die Steigerung paritätisch tragen müssten. Zudem sollten die Kassen höhere Zusatzbeiträge als bislang erheben können.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Koalition-verst-ndigt-sich-auf-Gesundheitsreform-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung plant Neuverschuldung von 57,5 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Regierung-plant-Neuverschuldung-von-57-5-Milliarden-Euro-.html</link>
      <description>Die Bundesregierung plant für das kommende Jahr einem Etatentwurf des Finanzministeriums zufolge eine Neuverschuldung von 57,5 Milliarden Euro. Die Ausgaben des Bundes sollen 2011 noch 307,4 Milliarden Euro betragen, gut 12 Milliarden weniger als für 2010 veranschlagt. Für das laufende Jahr geht die Regierung statt einer ursprünglich geplanten Neuverschuldung von 80,2 Milliarden inzwischen von einer Nettokreditaufnahme von 65,2 Milliarden aus.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Regierung-plant-Neuverschuldung-von-57-5-Milliarden-Euro-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Euro-Rettungsschirm verletzt Grundgesetz und EU-Recht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Euro-Rettungsschirm-verletzt-Grundgesetz-und-EU-Recht-.html</link>
      <description>Der Euro-Rettungsschirm verstößt einer Studie des Freiburger Centrums für Europäische Politik (CEP) zufolge sowohl gegen Grundgesetz wie EU-Recht. Zudem sei die Öffentlichkeit über die Ausgestaltung des Rettungsschirms getäuscht worden, heißt es weiter.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Euro-Rettungsschirm-verletzt-Grundgesetz-und-EU-Recht-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Tietmeyer: Nachhaltig und zukunftsorientiert sparen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tietmeyer--Nachhaltig-und-zukunftsorientiert-sparen.html</link>
      <description>Berlin. Der frühere Bundesbankpräsident und Vorsitzende des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Professor Dr. Hans Tietmeyer, hat dazu aufgerufen, die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte jetzt konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht der Verlockung erliegen, angesichts der überraschend schnellen konjunkturellen Erholung die Sparanstrengungen zu reduzieren, warnte Tietmeyer. „Deutschland muss mit einem nachhaltigen und zukunftsorientierten Wachstumskurs die dynamischen Kräfte in der Wirtschaft stärken“, sagte er.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tietmeyer--Nachhaltig-und-zukunftsorientiert-sparen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Stark: Wir sind nicht in einer Euro-Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Stark--Wir-sind-nicht-in-einer-Euro-Krise-.html</link>
      <description>EZB-Chefvolkswirt Stark sieht derzeit keine Vertrauenskrise in den Euro, sondern lediglich einen Vertrauensverlust in die Staatsfinanzen einiger Euro-Länder. Das Phänomen wackliger Staatsfinanzen sei aber nicht auf den Euroraum beschränkt, sondern eher eine "globale Erscheinung", so Stark. So seien etwa Budgetdefizite in Großbritannien, USA und Japan viel höher als im Durchschnitt der Eurozone. Die EU-Kommission rechnet für dieses Jahr mit einem durchschnittlichen Haushaltsdefizit von 6,2 Prozent in der Eurozone.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Stark--Wir-sind-nicht-in-einer-Euro-Krise-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-07-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brüderle: Deutschlandfonds wird nicht verlängert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Br-derle--Deutschlandfonds-wird-nicht-verl-ngert-.html</link>
      <description>Wirtschaftsminister Brüderle hat im Bundestagdarauf hingewiesen, dass für durch die Krise in Schieflage geratene Firmen nur noch bis Jahresende Anträge auf Staatshilfe möglich sind. Er sehe „derzeit keinen Grund“, den Deutschlandfonds darüber hinaus weiterlaufen zu lassen, sagte der Wirtschaftsminister.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Br-derle--Deutschlandfonds-wird-nicht-verl-ngert-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BA: Kurzarbeit noch höher als erwartet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BA--Kurzarbeit-noch-h-her-als-erwartet-.html</link>
      <description>Die Kurzarbeit in Deutschlan ist weniger stark zurückgegangen als von der BA ursprünglich erwartet. Nach jüngsten Daten vom April hätten 613.000 Beschäftigte Kurzarbeitergeld bezogen, berichtete BA-Vorstand Becker.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BA--Kurzarbeit-noch-h-her-als-erwartet-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sparkassen und Genossenschaftsbanken protestieren gegen Bankenabgabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sparkassen-und-Genossenschaftsbanken-protestieren-gegen-Bankenabgabe-.html</link>
      <description>Sparkassen und Genossenschaftsbanken lehnen eine Beteiligung an der geplanten Bankenabgabe vehement ab. Sie hätten die Finanzkrise weder verursacht noch jemals den Staat um Hilfe gebeten, kritisieren die Genossenschaftsbanken. Zudem seien die meist kleinen Banken in den Regionen nicht systemrelevant. Die Sparkassen hingegen wollen nicht in einen Topf einzahlen, den sie selbst aufgrund ihrer Institutssicherung „niemals in Anspruch nehmen“ würden, während andere Marktteilnehmer wie Hedge-Fonds verschont blieben.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sparkassen-und-Genossenschaftsbanken-protestieren-gegen-Bankenabgabe-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weber: Höhere Staatsausgaben bringen kein nachhaltiges Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber--H-here-Staatsausgaben-bringen-kein-nachhaltiges-Wachstum-.html</link>
      <description>Bundesbank-Präsident Weber hält höhere Staatsausgaben und Lohnabschlüsse als Mittel zur Konjunkturstimulierung für „weder erfolgversprechend noch durch die wirtschaftliche Lage geboten“ sowie in „eklatantem Widerspruch zum Ziel eines nachhaltigen Wachstums". Der Bundesbank-Präsident erwartet, dass die deutsche Wirtschaft die schwere Rezession erst in drei Jahren vollständig verdaut haben und das BIP den „Höchststand vor Ausbruch der Krise wohl erst 2013 wieder“ erreichen werde.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber--H-here-Staatsausgaben-bringen-kein-nachhaltiges-Wachstum-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ifo: Kredite wieder leichter vergeben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/ifo--Kredite-wieder-leichter-vergeben-.html</link>
      <description>Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist nach ifo-Angaben im Juni erneut gesunken. Im Juni bemängeln demnach noch 34 Prozent der befragten Unternehmen eine restriktive Kreditversorgung durch die Banken, nach 35,6 Prozent im Vormonat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/ifo--Kredite-wieder-leichter-vergeben-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonomen stützen Sparprogramm der Bundesregierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konomen-st-rken-Bundesregierung-den-R-cken.html</link>
      <description>Der Wirtschaftsweise Wiegard sagte, der Vorwurf, dass das Sparpaket zulasten des Wirtschaftswachstums gehe, sei völlig unberechtigt. Die Prognosen zeigten, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um rund 2 Prozent zunehme.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konomen-st-rken-Bundesregierung-den-R-cken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rechnungshof mahnt Umsatzsteuerreform an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rechnungshof-mahnt-Umsatzsteuerreform-an-.html</link>
      <description>Der Bundesrechnungshof mahnt dringend eine Reform der Umsatzsteuersätze an und fordert eine grundlegende Überarbeitung des Katalogs der Ausnahmen: „Jede einzelne Begünstigung sollte auf systematische Schwachstellen untersucht und kritisch hinterfragt werden.“ Statt die oft als unsinnig empfundenen Vergünstigungen einzuschränken, kamen immer neue Ausnahmen hinzu, so aktuell unter der aktuellen Regierung der Steuerbonus für Hotels, moniert der Rechnungshof. Abgeschafft werden sollten Ausnahmen, die „den Kriterien der Klarheit, Nachvollziehbarkeit und Steuergerechtigkeit nicht Stand halten“, heißt es.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rechnungshof-mahnt-Umsatzsteuerreform-an-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM: Mehrwertsteuer vereinfachen  - und Regelsatz senken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer-vereinfachen-Regelsatz-senken.html</link>
      <description>Zum Sondergutachten des Bundesrechnungshofes zum Thema „Überprüfung der zahlreichen Steuerermäßigungen“ vom 28.06.2010 erklärt der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Hubertus Pellengahr:</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer-vereinfachen-Regelsatz-senken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel gegen Steuersenkungen und Aufschnüren des Sparpakets</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-gegen-Steuersenkungen-und-Aufschn-ren-des-Sparpakets--.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel lehnt Steuersenkungen und Abstriche am Sparpaket ab. Auch Bundesfinanzminister Schäuble verteidigte den Sparkurs. Die Krise wäre überwunden, jetzt müsse hohe Neuverschuldung zurückgeführt werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-gegen-Steuersenkungen-und-Aufschn-ren-des-Sparpakets--.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rentenkassen steuern auf Defizit zu</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentenkassen-steuern-auf-Defizit-zu-.html</link>
      <description>In der gesetzlichen Rentenversicherung dürften die Ausgaben in diesem Jahr um etwa 2 Milliarden Euro über den Einnahmen liegen. Damit zeichnet sich zum ersten Mal nach fünf Jahren wieder ein Defizit ab, das aber über die gut gefüllte Rücklage ausgeglichen werden kann.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentenkassen-steuern-auf-Defizit-zu-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenbremse: Ökonomen skeptisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Schuldenbremse--konomen-skeptisch.html</link>
      <description>Deutschlands Ökonomen sind skeptisch, was die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse betrifft. Laut einer Umfrage der Financial Times Deutschland (FTD) meint eine Mehrheit (55,9 Prozent) der Ökonomen, die Schuldenbremse sei nur eine bedingt geeignete Maßnahme.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Schuldenbremse--konomen-skeptisch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>China bestätigt Aufwertung seiner Landeswährung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/China-best-tigt-Aufwertung-seiner-Landesw-hrung.html</link>
      <description>China hat die Aufwertung seiner Währung bestätigt. Die Zentralbank legte den Mittelwert für den Yuan bei 6,7980 Yuan zum Dollar fest und damit auf dem höchsten Stand seit Juli 2005. Sie signalisierte damit zugleich, dass sie möglicherweise eine weitere Verteuerung zulässt. China hatte den Yuan zuvor zwei Jahre lang fest an die amerikanische Währung gekoppelt. Die USA hatten seit längerem kritisiert, China halte seine Währung künstlich tief und verzerre so den Wettbewerb. Dies sei ein Hindernis für die Weltkonjunktur.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/China-best-tigt-Aufwertung-seiner-Landesw-hrung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Stimmen aus der Wirtschaft für höheren Spitzensteuersatz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-f-r-h-heren-Spitzensteuersatz.html</link>
      <description>Stimmen aus der Wirtschaft haben eine Verschärfung des Sparpaketes der Bundesregierung gefordert, darunter eine stärkere Beteiligung von Spitzenverdienern.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-f-r-h-heren-Spitzensteuersatz.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bildungsniveau in Deutschland steigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bildungsniveau-in-Deutschland-steigt.html</link>
      <description>Das Bildungsniveau in Deutschland hat sich insgesamt erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Bildungsbericht, der im Auftrag von Bund und Ländern von Bildungsforschern unter Leitung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erstellt wurde.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bildungsniveau-in-Deutschland-steigt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik an Zeitarbeits-Plänen des Arbeitsministeriums aus den eigenen Reihen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kritik-an-Zeitarbeits-Pl-nen-des-Arbeitsministeriums-aus-den-eigenen-Reihen-.html</link>
      <description>Arbeitsmarkt-Experten der Koalition kritisieren die Pläne von Arbeitsministerin von der Leyen, einen Zeitarbeits-Mindestlohn über eine Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes zu verwirklichen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kritik-an-Zeitarbeits-Pl-nen-des-Arbeitsministeriums-aus-den-eigenen-Reihen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonomen: Keine Inflationsgefahr in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konomen--Keine-Inflationsgefahr-in-Deutschland-.html</link>
      <description>Trotz Sorgen in der Bevölkerung sehen Ökonomen derzeit keine Inflationsgefahr in Deutschland. „Im Euro-Raum müssen wir in diesem Jahr und auch im nächsten Jahr keine Angst vor der Inflation haben. Sollte die Erholung der amerikanischen Wirtschaft weiterhin rasant verlaufen, könnte dort aber Inflationsgefahr bestehen“, erklärte etwa IfW-Präsident Snower.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konomen--Keine-Inflationsgefahr-in-Deutschland-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuereinnahmen im Mai angeblich um 1,6 Prozent gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuereinnahmen-im-Mai-angeblich-um-1-6-Prozent-gestiegen-.html</link>
      <description>Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind einem „Handelsblatt“-Bericht zufolge im Mai auf 38,2 Milliarden Euro und damit um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Besonders günstig habe sich im Mai mit plus 6,5 Prozent das Umsatzsteueraufkommen entwickelt, heißt es unter Berufung auf das BMF. Auch das Ergebnis bei der Körperschaftssteuer sei deutlich besser ausgefallen als im Vorjahreszeitraum.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 13 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuereinnahmen-im-Mai-angeblich-um-1-6-Prozent-gestiegen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Staaten stellen sich angeblich auf Hilfe für Spanien ein</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-Staaten-stellen-sich-angeblich-auf-Hilfe-f-r-Spanien-ein-.html</link>
      <description>Sollten sich die Probleme im Bankensektor des Landes verschärfen, dann solle Spanien Kredite aus dem Rettungsfonds von EU und IWF bekommen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-Staaten-stellen-sich-angeblich-auf-Hilfe-f-r-Spanien-ein-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesländer wollen Opel-Kredite garantieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesl-nder-wollen-Opel-Kredite-garantieren-.html</link>
      <description>Die vier Bundesländer sind bereit, Opel gegenüber ihre bisherigen Bürgschaftszusaegn zu erfüllen. Dieses Thema soll in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe erörtert werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesl-nder-wollen-Opel-Kredite-garantieren-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel stellt Opel-Standorten Hilfe in Aussicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-stellt-Opel-Standorten-Hilfe-in-Aussicht-.html</link>
      <description>Nachdem Wirtschaftsminister Brüderle gegen Staatsbürgschaften für Opel aus dem Deutschlandfonds entschieden hat, stellt Bundeskanzlerin Merkel dem Unternehmen dennoch Hilfen in Aussicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-stellt-Opel-Standorten-Hilfe-in-Aussicht-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Haushaltsdefizit des Bundes deutlich gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Haushaltsdefizit-des-Bundes-deutlich-gestiegen-.html</link>
      <description>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war das Finanzierungsdefizit des Bundes mit 27,9 Milliarden Euro um 10,5 Milliarden höher als im ersten Quartal 2009. Zu berücksichtigen sei hierbei, dass sich die mit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise einhergehenden Belastungen des Bundes überwiegend in dessen Extrahaushalten (Finanzmarktstabilisierungsfonds sowie Investitions- und Tilgungsfonds) niederschlagen, deren Daten gegen Ende Juni veröffentlicht werden, so die Statistiker.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Haushaltsdefizit-des-Bundes-deutlich-gestiegen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Länder wollen mehr Haushaltskontrolle und härtere Strafen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-L-nder-wollen-mehr-Haushaltskontrolle-und-h-rtere-Strafen.html</link>
      <description>Die EU-Länder haben sich auf Grundzüge einer Reform des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes verständigt. Dabei solle insbesondere die „Kontrolle nationaler Haushaltspläne“ früher einsetzen, erklärte EU-Ratspräsident van Rompuy.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-L-nder-wollen-mehr-Haushaltskontrolle-und-h-rtere-Strafen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonom Haucap: Mehr Mut bei der Haushaltskonsolidierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konom-Haucap--Mehr-Mut-bei-der-Haushaltskonsolidierung-.html</link>
      <description>Der Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie und Vorsitzender der Monopolkommission, Haucap, hat in der neuen Publikation „Behördenflut in Deutschland“ 50 Behörden benannt, deren Berechtigung zweifelhaft sei und damit konkrete Vorschläge zum Sparpaket geliefert.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konom-Haucap--Mehr-Mut-bei-der-Haushaltskonsolidierung-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Professor Haucap stellt 50 Behörden in Frage</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Haucap-stellt-50-Beh-rden-in-Frage.html</link>
      <description>Berlin - Anlässlich der Vorstellung seines Buches Behördenflut in Deutschland - 50 Ämter und Institutionen auf dem Prüfstand hat Professor Dr. Justus Haucap, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie und Vorsitzender der Monopolkommission, 50 Behörden benannt, deren Berechtigung zweifelhaft sei. Er liefert damit konkrete Vorschläge zum Sparpaket der Bundesregierung.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Haucap-stellt-50-Beh-rden-in-Frage.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung besorgt über Unternehmensfinanzierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesregierung-besorgt--ber-Unternehmensfinanzierung-.html</link>
      <description>Die Bundesregierung sieht das Risiko, dass im Jahresverlauf weitere Finanzierungsprobleme auf die Unternehmen zukommen könnten. Verschiedene Untersuchungen deuteten auf eine Verschlechterung der Finanzsituation der Unternehmen hin, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der SPD-Fraktion.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesregierung-besorgt--ber-Unternehmensfinanzierung-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung beschließt 80-Milliarden-Sparpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Regierung-beschlie-t-80-Milliarden-Sparpaket.html</link>
      <description>Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat nach zweitägiger Klausur das bisher größte Sparpaket in der Geschichte der Bundesrepulik beschlossen. Bis 2014 sollen rund 80 Milliarden Euro eingespart werden. Bereits im kommendes Jahr sollen rund 11,2 Milliarden Euro an Ausgaben gestrichen werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Regierung-beschlie-t-80-Milliarden-Sparpaket.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sinn: Euro-Rettungspaket schwächt Deutschlands Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Euro-Rettungspaket-schw-cht-Deutschlands-Wachstum-.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn warnt vor realwirtschaftlichen Nachteilen für Deutschland als Folge des Euro-Rettungspakets. Die Hilfsprogrammen verschaffen den Konkurrenten am Kapitalmarkt die notwendige Bonität. Dem Mittelstand wird es deswegen noch schwerer fallen sich mit Krediten über den Kapitalmarkt zu versorgen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 06 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Euro-Rettungspaket-schw-cht-Deutschlands-Wachstum-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IfW-Studie: Subventionen auf Rekordniveau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IfW-Studie--Subventionen-auf-Rekordniveau-.html</link>
      <description>Die Ausgaben für Subventionen haben in Deutschland laut einer IfW-Studie im vergangenen Jahr mit 164,7 Milliarden Euro ein neues Rekordniveau erreicht. Mit 6,8 Prozent im Verhältnis zum BIP seien die Subventionen in Deutschland noch nie derart hoch gewesen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IfW-Studie--Subventionen-auf-Rekordniveau-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU will Ratingagenturen regulieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-will-Ratingagenturen-regulieren.html</link>
      <description>Die EU-Kommission will über die Einrichtung einer neuen Marktaufsichtsbehörde Ratingagenturen schärfer kontrollieren. Die noch zu schaffende European Securities and Markets Authority (ESMA) soll ab dem kommenden Jahr neben zwei weiteren Aufsichtsbehörden, die jeweils für Banken und Versicherungen zuständig seini sollen, die Finanzmarktkontrolle übernehmen. Den Plänen der Kommission zufolge soll ESMA mit weitreichenden Kompetenzen für die Kontrolle der Agenturen ausgestattet werden, hieß es weiter. So soll sie gegen Ratingagenturen ermitteln können, wenn sie deren Bewertungen in Zweifel zieht.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-will-Ratingagenturen-regulieren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-06-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weber kritisiert Ankauf von Staatsanleihen durch EZB</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber-kritisiert-Ankauf-von-Staatsanleihen-durch-EZB-.html</link>
      <description>Bundesbank-Präsident Weber lehnt den EZB-Ankauf von Anleihen hoch verschuldeter Euro-Staaten wie Griechenland weiterhin ab. Die Geldpolitik habe damit "neue Wege eingeschlagen“, die er angesichts damit verbundener stabilitätspolitischer Risiken „nach wie vor kritisch“ sehe, sagte Weber.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber-kritisiert-Ankauf-von-Staatsanleihen-durch-EZB-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bertelsmann-Studie: Dem Arbeitsmarkt gehen die jungen Leute aus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bertelsmann-Studie--Dem-Arbeitsmarkt-gehen-die-jungen-Leute-aus-.html</link>
      <description>Einen dramatischen Mangel junger Leute und tief greifende Folgen für den Arbeitsmarkt konstatiert eine Analyse der Bertelsmann Stiftung.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bertelsmann-Studie--Dem-Arbeitsmarkt-gehen-die-jungen-Leute-aus-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuern einfacher machen – aber nicht erhöhen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuern-einfacher-machen---aber-nicht-erh-hen.html</link>
      <description>Berlin. „Das Streichen der ermäßigten Steuersätze bei der Mehrwertsteuer ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, weil dadurch Steuervergünstigungen und Wettbewerbsverzerrungen abgebaut werden. Die damit erzielten Steuermehreinnahmen sollten allerdings grundsätzlich an die Bürger zurückgegeben und nicht für die Konsolidierung genutzt werden“, sagt das frühere Mitglied des Sachverständigenrates Prof. Dr. Rolf Peffekoven.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuern-einfacher-machen---aber-nicht-erh-hen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Haushaltskommissar warnt vor zu striktem Sparkurs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Haushaltskommissar-warnt-vor-zu-striktem-Sparkurs-.html</link>
      <description>Die EU-Kommission warnt vor einem zu strikten Sparkurs in Europa. Der EU-Haushaltskommissar Lewndowski fürchtet, dass eine überzogene Konsolidierung eine Deflation hervorrufen könnte.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 30 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Haushaltskommissar-warnt-vor-zu-striktem-Sparkurs-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission sieht Zeichen für Normalisierung im Finanzsektor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-sieht-Zeichen-f-r-Normalisierung-im-Finanzsektor-.html</link>
      <description>Banken in der EU greifen nach Angaben der EU-Kommission seit Sommer 2009 weniger stark auf staatliche Krisenhilfe zurück. Im Zeitraum Oktober 2008 bis Ende März 2010 zeige sich ein „ermutigender Abwärtstrend“ bei der Inanspruchnahme staatlicher Garantien, heißt es.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 27 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-sieht-Zeichen-f-r-Normalisierung-im-Finanzsektor-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission: Banken sollen Insolvenzvorsorge finanzieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission--Banken-sollen-Insolvenzvorsorge-finanzieren-.html</link>
      <description>Die EU-Kommission plant, die Banken über eine Abgabe zur Finanzierung eines Fonds zur Abwicklung insolvenzbedrohter Geldhäuser zu verpflichten. Es sei „nicht hinnehmbar“, dass der Steuerzahler weiterhin die Kosten zur Rettung des Bankensektors tragen müsse, erklärte EU-Binnenmarktkommissar Barnier. Die Kommission plädiert für einen einheitlichen Aufbau eines Banken-Abwicklungsfonds in den EU-Staaten, den sie als „Netz verschiedener nationaler Fonds“ innerhalb eines europäischen Rahmens beschreibt, dessen Rechtsrahmen Anfang 2011 vorgeschlagen werden soll.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 26 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission--Banken-sollen-Insolvenzvorsorge-finanzieren-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sanio: Noch keine Lösung für Probleme der Kreditwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sanio--Noch-keine-L-sung-f-r-Probleme-der-Kreditwirtschaft-.html</link>
      <description>BaFin-Chef Sanio sieht nach wie vor „übergroße systemische Risiken“ und fordert neue Regeln für die Kreditwirtschaft, ohne diese genauer zu spezifizieren. Zugleich warnte der BaFin-Chef im Vorwort zu einem ohne Ankündigung veröffentlichten Bericht vor weiteren Gefahren im internationalen Finanzsystem, die „die Welt aus den Angeln heben“ könnten und „aus Ecken“ kämen, in denen „kaum jemand größere Risiken vermutet“ habe. Welche Ecken das sein könnten, ließ Sanio allerdings ebenfalls im Dunkeln.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sanio--Noch-keine-L-sung-f-r-Probleme-der-Kreditwirtschaft-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bruttolöhne steigen an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bruttol-hne-steigen-an-.html</link>
      <description>Die Bruttolöhne sind hierzulande erstmals seit einem Jahr wieder gestiegen. Das Statistische Bundesamt bestätigte Presseberichte, nach denen im ersten Quartal 2010 im Vorjahresvergleich ein durchschnittlicher Zuwachs von 1,3 Prozent festgestellt wurde.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bruttol-hne-steigen-an-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD erwartet Aufschwung in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD-erwartet-bis-2011-Wachstum-in-Deutschland.html</link>
      <description>Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) erwartet in Deutschland und anderen Industrieländern bis 2011 ein deutliches Wachstum. Die OECD erhöhte ihre Prognose für 2010 auf 1,9 Prozent, für 2011 sogar auf 2,1 Prozent Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP).</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD-erwartet-bis-2011-Wachstum-in-Deutschland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaft protestiert gegen schärfere Klimaschutzziele</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-protestiert-gegen-sch-rfere-Klimaschutzziele-.html</link>
      <description>Wirtschaftsverbände kritisieren eine einseitige Verschärfung von Klimaschutzzielen durch Bundesregierung und EU-Kommission. BDI-Hauptgeschäftsführer Schnappauf erklärte mit Blick auf Pläne, bis zum Jahr 2020 einseitig rund 30 Prozent statt 20 Prozent Kohlendioxid einzusparen, die deutsche Industrie engagiere sich bereits in einem Maße wie wohl in keinem anderen Land für den Klimaschutz. Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag ist strikt dagegen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 24 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-protestiert-gegen-sch-rfere-Klimaschutzziele-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Vier Lebenslügen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Metzger-Lebensluegen.html</link>
      <description>Die Demokratien in Europa befinden sich in einer Verschuldungsfalle – auch wir in Deutschland. In dieser Dekade muss Staatsverschuldung strukturell überwunden werden. Aber: Lassen Lobbys, Medien und wir Wählerinnen und Wähler es in der Demokratie überhaupt zu, öffentliche Leistungen einzuschränken, soziale Besitzstände zu reduzieren? Für die dringend notwendige nationale Konsolidierungsstrategie muss die Politik von einigen Lebenslügen Abstand nehmen, schreibt Oswald Metzger in einem Beitrag für den ÖkonomenBlog der INSM.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 23 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Metzger-Lebensluegen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Scharfe Kritik am Verbot von Leerverkäufen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Scharfe-Kritik-am-Verbot-von-Leerverk-ufen-.html</link>
      <description>IW-Direktor Hüther hat das BaFin-Verbot spekulativer Leerverkäufe scharf kritisiert. Das Verbot, „noch dazu im nationalen Alleingang“, zeige nicht nur, dass „die Verantwortlichen von der Materie nichts verstehen oder wider besseres Wissen handeln“, es werde auch „die Schädigung der deutschen Volkswirtschaft in Kauf genommen", sagte Hüther. Ähnlich äußerte sich der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken, Schmitz: "Man kann nicht für alle Themen immer internationale Solidarität einfordern und Alleingänge verurteilen, wenn man selbst zu Alleingängen neigt."</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 20 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Scharfe-Kritik-am-Verbot-von-Leerverk-ufen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sinn: Keine Euro-Systemkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Keine-Euro-Systemkrise-.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn sieht trotz der Verschuldung in der Eurozone keine Systemkrise des Euro. Gemessen an der Kaufkraft sei die Gemeinschaftswährung immer noch überbewertet, sagte Sinn, der einen „fairen Kurs“ des Euro bei etwa 1,14 US-Dollar verortet.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 19 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Keine-Euro-Systemkrise-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Länder für Transaktionssteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-L-nder-f-r-Transaktionssteuer-.html</link>
      <description>Die Länder der Eurozone wollen sich international dafür einsetzen, den Finanzsektor stärker an der Krisenbewältigung zu beteiligen. Dazu gehöre auch eine Steuer auf Finanztransaktionen, sagte der Vorsitzende der Euro- Finanzminister, Juncker.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 17 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-L-nder-f-r-Transaktionssteuer-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel klar gegen gesetzlichen Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-klar-gegen-gesetzlichen-Mindestlohn-.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel hat beim DGB-Bundeskongress Forderungen nach einem gesetzlichen Mindestlohn erneut zurückgewiesen, weil ein solcher die Tarifautonomie schwäche. Stattdessen sprach sich die Kanzlerin für weitere branchenspezifische Regelungen aus.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 16 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-klar-gegen-gesetzlichen-Mindestlohn-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kindergartenmonitor 2010: Gebühren-Dickicht und Ungerechtigkeit in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PK-Kitamonitor-2010.html</link>
      <description>Berlin - Von null bis 3696 Euro jährlich reichen die Kindergartengebühren für ein und dieselbe Modellfamilie in Deutschland. Die Ergebnisse der heute in Berlin vorgestellten Studie "Kindergartenmonitor 2010" offenbaren erhebliche und teilweise nicht nachvollziehbare Unterschiede bei den Elternbeiträgen in Deutschland. Es zeigte sich zudem, dass die Kindergartengebühren gegenüber der Erhebung 2008 im Schnitt um bis zu 16 Prozent gesunken sind. Auftraggeber dieser Studie sind die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Zeitschrift ELTERN.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 16 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PK-Kitamonitor-2010.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel: Europas Integration steht auf dem Spiel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel--Europas-Integration-steht-auf-dem-Spiel-.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel ruft eindringlich zur Verteidigung des Euro auf. "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa, dann scheitert die Idee der europäischen Einigung", erklärte Merkel und betonte, in der Wirtschafts- und Finanzpolitik sei eine engere Verzahnung nötig.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 13 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel--Europas-Integration-steht-auf-dem-Spiel-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sinn: Unkalkulierbare Risiken in Euro-Rettung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Unkalkulierbare-Risiken-in-Euro-Rettung-.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn warnt vor gefährlichen Folgen des Euro-Rettungspaketes. In Europa drohe nun das Entstehen einer „gewaltigen Schuldenblase“, die „mit einem gewaltigen Knall platzen“ könne, so Sinn, der zugleich Bundeskanzlerin Merkel vorwarf, die Interessen Deutschlands nicht ausreichend vertreten zu haben.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 13 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Unkalkulierbare-Risiken-in-Euro-Rettung-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sachverständige fordern EU-Konsolidierungspakt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sachverst-ndige-fordern-EU-Konsolidierungspakt-.html</link>
      <description>Die SVR-Mitglieder Franz und Schmidt fordern nach der Verabschiedung des EU-Rettungspakets weitere Schritte zur langfristigen Stabilität der Eurozone. Franz plädierte dafür, vor allem Staaten mit zu hoher Verschuldung zu einer „glaubwürdigen Sanierung“ anzuhalten. Die EU-Staaten sollten dafür einen Konsolidierungspakt mit fest vereinbarten, niedrigeren Ausgaben schließen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 11 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sachverst-ndige-fordern-EU-Konsolidierungspakt-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD: Deutsche Steuerlast unter Niveau des Jahres 2000</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD--Deutsche-Steuerlast-unter-Niveau-des-Jahres-2000.html</link>
      <description>Die Steuer- und Abgabenlast auf Arbeitseinkommen in Deutschland ist 2009 deutlich stärker gesunken als im Durchschnitt der größten Industrieländer. Dies geht aus einer Studie der OECD hervor.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 10 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD--Deutsche-Steuerlast-unter-Niveau-des-Jahres-2000.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel will Finanzmarktregulierung verstärkt angehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-will-Finanzmarktregulierung-verst-rkt-angehen.html</link>
      <description>Nach den Spekulationsangriffen auf den Euro will Bundeskanzlerin Merkel eine stärkere Regulierung der internationalen Finanzmärkte forcieren. "Ich bin entschlossen, dass wir das umsetzen, aber man muss ehrlich sagen, das ist noch nicht geschehen", sagte die Kanzlerin, die Finanzmarktregulierung als "ganz wesentliche Aufgabe" für die Bundesregierung bezeichnete.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 10 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-will-Finanzmarktregulierung-verst-rkt-angehen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Auffangnetz für schwache Euro-Länder beschlossen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Auffangnetz-f-r-schwache-Euro-L-nder-beschlossen.html</link>
      <description>Die EU hat sich auf ein Auffangnetz von bis zu 750 Milliarden Euro für finanzschwache Euroländer verständigt, um das Vertrauen in den Euro zu stärken. Es sollen bis zu 60 Milliarden Euro Kredite von der EU-Kommission kommen, dazu kommen bilaterale Hilfen der Euro-Staaten von insgesamt bis zu 440 Milliarden sowie Mittel des IWF. Bundesinnenminister de Maizière sprach von bis zu 500 Milliarden Euro aus Gemeinschaftsmitteln, die in Form von Garantien bereitgestellt werden sollten. Bis zu 123,2 Milliarden Euro kämen von Deutschland, würde der gleiche Verteilungsschlüssel wie zur Rettung Griechenlands angewandt.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 09 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Auffangnetz-f-r-schwache-Euro-L-nder-beschlossen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland beschließt Griechen-Hilfe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundestag-beschlie-t-Hilfe-f-r-Griechenland.html</link>
      <description>Der Deutsche Bundestag hat die 22,4 Milliarden Euro schweren Kreditzusagen für das hoch verschuldete Griechenland nach kontroverser Debatte beschlossen. Kurz darauf billigte auch der Bundesrat das Hilfspaket. Im Bundestag stimmten 390 von 601 Abgeordneten dafür; es gab 72 Nein-Stimmen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 06 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundestag-beschlie-t-Hilfe-f-r-Griechenland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Banken beteiligen sich mit 8 Milliarden an Griechen-Hilfe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Banken-beteiligen-sich-mit-8-Milliarden-Euro-an-Griechen-Hilfe.html</link>
      <description>Am Hilfspaket für das hoch verschuldete Griechenland beteiligt sich die deutsche Kredit- und Versicherungswirtschaft mit rund acht Milliarden Euro.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 06 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Banken-beteiligen-sich-mit-8-Milliarden-Euro-an-Griechen-Hilfe.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzministerium dringt auf Landesbanken-Neuordnung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzministerium-dringt-auf-Landesbanken-Neuordnung-.html</link>
      <description>Eine schnelle Neuordnung der deutschen Landesbanken ist nach Einschätzung des Bundesfinanzministeriums unverzichtbar. „Die Neuordnung des Landesbankensektors bleibt eine Zukunftsaufgabe, die wir gemeinsam als Eigentümer lösen müssen“, sagte Finanzstaatssekretär Kampeter.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 05 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzministerium-dringt-auf-Landesbanken-Neuordnung-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bofinger fordert Subventionsabbau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bofinger-fordert-Subventionsabbau.html</link>
      <description>Mit Blick auf die sinkenden Steuereinnahmen fordert der Wirtschaftsweise Bofinger den Abbau staatlicher Subventionen. „Die Einsparmöglichkeiten sind sehr begrenzt, weil der Staat abgemagert ist in den vergangenen Jahren", sagte Bofinger.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 05 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bofinger-fordert-Subventionsabbau.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU: Schuldenkrise weitet sich aus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU--Schuldenkrise-weitet-sich-aus-.html</link>
      <description>Die EU-Kommission schätzt, dass sich die Schuldenkrise in der Eurozone weiter ausweitet. In diesem Jahr würden die staatlichen Defizite im Durchschnitt um 0,3 Punkte auf 6,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen, teilte die EU-Kommission in ihrem Frühjahrskonjunktur-Gutachten mit.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU--Schuldenkrise-weitet-sich-aus-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ingenieurmangel: Industrie befürchtet Verlust der Technologieführerschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Ingenieurmangel--Industrie-bef-rchtet-Verlust-der-Technologief-hrerschaft-.html</link>
      <description>Der VEM-Vorsitzende Clos warnte auf der Jahreshauptversammlung seines Verbandes davor, dass  Deutschland mittelfristig seine technologische Führerschaft in den beschäftigungsintensivsten Branchen Machinenbau, Elektrotechnik und Automobilbau verlieren könnte, wenn der Ingenieurmangel nicht schnell und effizient bekämpft werden würde.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Ingenieurmangel--Industrie-bef-rchtet-Verlust-der-Technologief-hrerschaft-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Experten rechnen mit fünf Prozent Inflation</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-rechnen-mit-f-nf-Prozent-Inflation.html</link>
      <description>Wirtschaftsexperten wie der Freiburger Finanzwissenschaftler Raffelhüschen erwarten als Folge von Bankenkrise, Staatsverschuldung und Kreditzusage an Griechenland eine Inflationsrate bis zu fünf Prozent in Deutschland.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 02 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-rechnen-mit-f-nf-Prozent-Inflation.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Westerwelle fordert Schuldenbremse für Eurozone</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Westerwelle-fordert-Schuldenbremse-f-r-Eurozone-.html</link>
      <description>FDP-Chef Westerwelle hat einen Fünf-Punkte-Plan zum Umgang der Euro-Staaten mit der Griechenlandkrise vorgelegt. Damit Fehler einzelner Staaten in der Finanz- und Wirtschaftspolitik nicht die Stabilität der gesamten Währungsunion gefährdeten, müssten schärfere Instrumente zum Einschreiten der Gemeinschaft bei Fehlverhalten einzelner Staaten geschaffen werden, heißt es dort.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 02 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Westerwelle-fordert-Schuldenbremse-f-r-Eurozone-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB setzt Ratinganforderungen für griechische Anleihen aus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-setzt-Ratinganforderungen-f-r-griechische-Anleihen-aus-.html</link>
      <description>Die EZB hat in einer Ausnahmeregelung beschlossen, ab sofort griechische Wertpapiere als Sicherheiten für geliehenes Zentralbankgeld unabhängig von der Bewertung der Anleihen durch Ratingagenturen zu akzeptieren. Die EZB setzte die Minimalanforderungen bei Ratings für griechische Staatsanleihen in ihrem Offenmarktgeschäft mit Geschäftsbanken „bis auf weiteres“ aus. Die EZB begründet den Schritt mit dem griechischen Sparprogramm, das sie als „angemessen“ bezeichnet.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 02 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-setzt-Ratinganforderungen-f-r-griechische-Anleihen-aus-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>900 Mio. Euro für Arbeitsmarkt-Maßnahmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/900-Mio--Euro-f-r-Arbeitsmarkt-Ma-nahmen-.html</link>
      <description>Die Bundesagentur für Arbeit kann über 900 Millionen Euro für arbeitsmarktpolitische Fördermaßnahmen verfügen. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages gab die bisher gesperrten Mittel einstimmig frei.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/900-Mio--Euro-f-r-Arbeitsmarkt-Ma-nahmen-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/90-Prozent-der-Deutschen-f-r-einfachere-Steuern.html</link>
      <description>Berlin. Die Deutschen fordern von der Bundesregierung eine spürbare Vereinfachung des Steuersystems. In einer repräsentativen Blitzumfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sprachen sich 90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern aus. 75 Prozent der Befragten halten die deutsche Gesetzgebung für weitgehend intransparent und undurchschaubar.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/90-Prozent-der-Deutschen-f-r-einfachere-Steuern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsexperten klagen gegen Griechenland-Hilfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaftsexperten-klagen-gegen-Griechenland-Hilfen.html</link>
      <description>Die vier Wirtschaftsexperten Wilhelm Nölling, Wilhelm Hankel, Joachim Starbatty und Karl-Albrecht Schachtenschneider haben beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen die Griechenland-Hilfe eingereicht. Mit der Hilfezusage verstoße die Regierung gegen den EU-Vertrag von Lissabon.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaftsexperten-klagen-gegen-Griechenland-Hilfen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzpolitiker sehen Reformbedarf bei der Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzpolitiker-einig-f-r-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Die führenden Finanzpolitiker der Bundestagsfraktionen haben sich im Grundsatz für eine Reform der Mehrwertsteuer ausgesprochen. Auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisierten Michael Meister (CDU/CSU), Nicolette Kressl (SPD), Frank Schäffler (FDP) und Gerhard Schick (Grüne) das bestehende System der Mehrwertsteuer als "unverständlich, widersprüchlich und ineffizient".</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzpolitiker-einig-f-r-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundeskabinett billigt verlängerte Förderung der Kurzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundeskabinett-billigt-verl-ngerte-F-rderung-der-Kurzarbeit-.html</link>
      <description>Das Bundeskabinett hat die Reform der Jobcenter und die verlängerte Förderung der Kurzarbeit beschlossen. Bei der Kurzarbeit soll die Sonderförderung über das Jahresende 2010 hinaus bis zum März 2012 verlängert werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundeskabinett-billigt-verl-ngerte-F-rderung-der-Kurzarbeit-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Konsens für Reform der Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Konsens-f-r-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Die Fraktionen im Deutschen Bundestag sehen grundlegenden Reformbedarf bei der Ausgestaltung der Mehrwertsteuer. Auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am heutigen Mittwoch (21.04.2010) kritisierten Finanzpolitiker Dr. Michael Meister (CDU/CSU), Nicolette Kressl (SPD), Frank Schäffler (FDP) und Dr. Gerhard Schick (Grüne) das System der Mehrwertsteuer als "unverständlich, widersprüchlich und ineffizient".</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Konsens-f-r-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IfW-Forscher für Steuerentlastung um bis zu 100 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IfW-Forscher-f-r-Steuerentlastung-um-bis-zu-100-Milliarden-Euro-.html</link>
      <description>Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) plädiert für eine radikale Senkung der Einkommenssteuer. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung könnten Bürger und Unternehmen durch deutlich niedrigere Sätze bis 2016 um bis zu 100 Milliarden Euro entlastet werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IfW-Forscher-f-r-Steuerentlastung-um-bis-zu-100-Milliarden-Euro-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fachkräftemangel kostet 3 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Fachkr-ftemangel-kostet-3-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Trotz globaler Krise konnten im vergangenen Jahr 34.000 Ingeneurstellen nicht besetzt werden. VDI Direktor Fuchs beziffert den daraus resultierenden Schaden auf über 3 Milliarden Euro entgangener Wertschöpfung für die Bundesrepublik Deutschland.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 18 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Fachkr-ftemangel-kostet-3-Milliarden-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eurozone: Inflationsdruck steigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurozone--Inflationsdruck-steigt-.html</link>
      <description>Der Inflationsdruck in der Eurozone hat sich im März vor allem wegen gestiegener Energiepreise erhöht: Die Verbraucherpreise lagen um 1,4 Prozent über dem Vorjahresniveau nach plus 0,9 Prozent im Februar, berichtet Eurostat. Die Energiepreise lagen im März um 7,2 Prozent über dem Vorjahresniveau und stiegen um 2,6 Prozent gegenüber Februar.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurozone--Inflationsdruck-steigt-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission will permanenten Rettungsfonds für verschuldete Euro-Länder</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-will-permanenten-Rettungsfonds-f-r-verschuldete-Euro-L-nder-.html</link>
      <description>Die EU-Kommission plant einen ständigen Rettungsfonds für überschuldete Euro-Länder. „Die Krise Griechenlands zeigt, dass es einen Bedarf für einen ständigen Krisenlösungsmechanismus gibt“, erklärte EU-Währungskommissar Rehn, ohne auf Details, wer in den Fonds einzahlen soll und wieviel Mittel nötig seien, näher einzugehen. Einen konkreten Vorschlag für neue Regeln will Rehn am 12. Mai vorlegen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-will-permanenten-Rettungsfonds-f-r-verschuldete-Euro-L-nder-.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Peffekoven: 16 Prozent auf alles</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Peffekoven-16-Prozent-auf-alles.html</link>
      <description>Berlin. Einfache Regeln, weniger Bürokratie und fairer Wettbewerb – das sind die Ziele einer umfassenden Vereinfachung der Mehrwertsteuer. Dazu hat heute der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven ein Gutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vorgelegt.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Peffekoven-16-Prozent-auf-alles.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland hält für Griechen 8,4 Milliarden Euro bereit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutschland-haelt-fuer-Griechen-8-4-Milliarden-Euro-bereit.html</link>
      <description>Deutschland trägt im Notfall einen Anteil von bis zu 8,4 Milliarden Euro am Rettungspakt für Griechenland. Dies sei die Obergrenze, wenn alle anderen Euro-Staaten mitzögen, bestätigte ein BMF-Sprecher. Die Gesamtkreditsumme von 40 bis 45 Milliarden Euro könnte bis Ende des Jahres zum Einsatz kommen, wenn Griechenland eine Staatspleite droht.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutschland-haelt-fuer-Griechen-8-4-Milliarden-Euro-bereit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eurozone: Rettungsplan für Griechenland vereinbart</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurozone-Rettungsplan-fuer-Griechenland-vereinbart.html</link>
      <description>Die Länder der Eurozone stellen Griechenland notfalls bis zu 30 Milliarden Euro zu einem Zinssatz von 5 Prozent für drei Jahre zur Verfügung. Zusätzlich sind IWF-Finanzhilfen geplant, so dass das Land im ersten Jahr auf insgesamt 45 Milliarden Euro zugreifen könnte. Deutschland müsste im Ernstfall Berechnungen zufolge von allen Euroländern mit bis zu acht Milliarden Euro die höchste Summe beitragen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurozone-Rettungsplan-fuer-Griechenland-vereinbart.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Leyen warnt vor Fachkräftemangel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Von-der-Leyen-warnt-vor-Fachkraeftemangel.html</link>
      <description>Arbeitsministerin von der Leyen sieht „erste Anzeichen“ eines Fachkräftemangels, der Deutschland „stärker verändern“ werde als die Wirtschaftskrise, falls Qualifikation und Weiterbildung nicht deutlich verbessert würden.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Von-der-Leyen-warnt-vor-Fachkraeftemangel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Karstadt-Pleite kostet Steuerzahler 650 Millionen Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Karstadt-Pleite-kostet-Steuerzahler-650-Millionen-Euro.html</link>
      <description>Die Insolvenz der Warenhauskette Karstadt wird die Steuerzahler laut Medienberichten mehr als 650 Millionen Euro kosten.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Karstadt-Pleite-kostet-Steuerzahler-650-Millionen-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pressekonferenz zur Reform der Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressekonferenz-zur-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft stellt am 15. April 2010 eine Studie zur Vereinfachung des Steuersystems von Prof. Dr. Rolf Peffekoven vor.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressekonferenz-zur-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbank kritisiert intern Griechenland-Plan</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesbank-kritisiert-intern-Griechenland-Plan.html</link>
      <description>Die Bundesbank kritisiert in einem internen Papier den von der Bundesregierung maßgeblich verhandelten Griechenland-Plan der EU. Die Bundesbank befürchtet, dass der IWF das Land zu geringerer Etatdisziplin zwingen würde als die Eurogruppe.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesbank-kritisiert-intern-Griechenland-Plan.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: EU-Bankenabgabe könnte mehr als 50 Milliarden Euro bringen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie-EU-Bankenabgabe-koennte-mehr-als-50-Milliarden-Euro-bringen.html</link>
      <description>Eine EU-weite Banken-Sonderabgabe zur Vorsorge gegen Finanzkrisen könnte nach einer Studie der EU-Kommission bis zu 50 Milliarden Euro im Jahr erbringen und darüber hinaus "unerwünschtes Verhalten" von Finanzinstituten verhindern. Die Kosten für die Erhebung einer solchen Abgabe stuft die Kommission als "angemessen" ein.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie-EU-Bankenabgabe-koennte-mehr-als-50-Milliarden-Euro-bringen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gesundheit kostet 3.210 Euro pro Kopf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Gesundheit-kostet-3210-Euro-pro-Kopf.html</link>
      <description>Die Ausgaben für das Gesundheitswesen in Deutschland sind 2008 auf 263 Mrd. Euro gestiegen. Das sind 3.210 Euro je Einwohner, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 05 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Gesundheit-kostet-3210-Euro-pro-Kopf.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-04-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Banken sollen für künftige Krisen vorsorgen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Banken-sollen-fuer-kuenftige-Krisen-vorsorgen.html</link>
      <description>Das Bundeskabinett hat Eckpunkte für eine Bankenabgabe und den Umbau insolvenzgefährdeter Banken beschlossen. Die Eckpunkte seien Teil eines Bündels von Maßnahmen, die verhindern sollten, dass sich „Krisen eines solchen Ausmaßes wiederholen", sagte Finanzminister Schäuble.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Banken-sollen-fuer-kuenftige-Krisen-vorsorgen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rentengarantie kostet Beitragszahler Milliarden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentengarantie-greift-erstmals.html</link>
      <description>Die Rentengarantie kommt die Beitragszahler teuer zu stehen. Mit rund 10 Milliarden Euro werden die Arbeitnehmer bis 2015 zur Kasse gebeten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demografischer Wandel.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentengarantie-greift-erstmals.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Haushaltsloch 2009 stark vergrößert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Haushaltsloch-vergroessert-sich.html</link>
      <description>Die Wirtschaftskrise hat das Loch in den öffentlichen Haushalten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von 5,2 Milliarden Euro in 2008 auf 105,5 Milliarden Euro im vergangenen Jahr vergrößert.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Haushaltsloch-vergroessert-sich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bofinger: Deutsche Exporte kein Grund für griechische Probleme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bofinger-Deutsche-Exporte-kein-Grund-fuer-griechische-Probleme.html</link>
      <description>SVR-Mitglied Bofinger sieht in der deutschen Exportstärke nicht den Grund für die wirtschaftlichen Probleme Griechenlands und anderer Länder der Eurozone.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bofinger-Deutsche-Exporte-kein-Grund-fuer-griechische-Probleme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ifo: Kredithürde sinkt im März den dritten Monat in Folge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Ifo-Kredithuerde-sinkt-im-Maerz-den-dritten-Monat-in-Folge.html</link>
      <description>Zum dritten Mal in Folge ist die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft gesunken, meldet das ifo Institut. Demnach melden von den 4.000 befragten Unternehmen noch 38,7 Prozent eine restriktive Kreditvergabepolitik (Februar: 39,9 Prozent). In der gewerblichen Wirtschaft lag der Anteil im März bei 38,7 Prozent gegenüber 39,9 im Februar.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Ifo-Kredithuerde-sinkt-im-Maerz-den-dritten-Monat-in-Folge.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brüderle: Mehrwertsteuer soll Kommunalfinanzen stabilisieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mehrwertsteuer-soll-Kommunalfinanzen-stabilisieren.html</link>
      <description>Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat vorgeschlagen, den Kommunen künftig einen größeren Anteil an der Mehrwertsteuer zuzubilligen. Damit sollen die finanziellen Grundlagen der Städte und Gemeinden dauerhaft stabilisiert werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 28 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mehrwertsteuer-soll-Kommunalfinanzen-stabilisieren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euroländer einigen sich auf Notfallplan für Griechenland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurolaender-einigen-sich-auf-Notfallplan-fuer-Griechenland.html</link>
      <description>Die Länder der Eurozone haben sich auf einen Notfallplan für Griechenland auf Basis einer Vorlage Deutschlands und Frankreichs verständigt, die einen Mix aus bilateralen Hilfen und einem IWF-Kredit vorsieht.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 25 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurolaender-einigen-sich-auf-Notfallplan-fuer-Griechenland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel und Sarkozy über Hilfe für Griechenland einig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-und-Sarkozy-ueber-Hilfe-fuer-Griechenland-einig.html</link>
      <description>Deutschland und Frankreich haben sich Medienberichten zufolge über Finanzhilfen für Griechenland geeinigt. Diese sollen freiwillige bilaterale Kredite der Euro-Länder und Finanzspritzen des Internationalen Währungsfonds (IWF) umfassen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-und-Sarkozy-ueber-Hilfe-fuer-Griechenland-einig.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Gruppe bei Griechenland-Hilfe offenbar vor Durchbruch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-Gruppe-bei-Griechenland-Hilfe-offenbar-vor-Durchbruch.html</link>
      <description>Die Länder der Euro-Gruppe planen Finanzhilfen für Griechenland im Rahmen einer kombinierten Hilfe von IWF und einigen Euro-Ländern zu organisieren, verlautet aus Diplomatenkreisen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-Gruppe-bei-Griechenland-Hilfe-offenbar-vor-Durchbruch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-23T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitung: Konzept für Steuerreform im April</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeitung-Konzept-fuer-Steuerreform-kommt-im-April.html</link>
      <description>Die Regierungskoalition plant laut Zeitungsberichten, noch im April ein gemeinsames Konzept für eine Steuerreform vorzustellen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeitung-Konzept-fuer-Steuerreform-kommt-im-April.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenkassen fehlen bis zu 15 Milliarden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Krankenkassen-fehlen-bis-zu-15-Milliarden.html</link>
      <description>Im deutschen Gesundheitssystem fehlen 2011 nach einer Prognose des Bundesversicherungsamtes bis zu 15 Milliarden Euro.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Krankenkassen-fehlen-bis-zu-15-Milliarden.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission: Deutschand spart nicht genug</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-Deutschland-spart-nicht-genug.html</link>
      <description>Die Sparmaßnahmen der Bundesregierung reichen nach Ansicht der Europäischen Kommission nicht aus, um den Schuldenberg Deutschlands schnell genug abbauen zu können. Die Kommission rügte Deutschland in einem Bericht, der während der Haushaltsdebatte im Bundestag veröffentlicht wurde.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-Deutschland-spart-nicht-genug.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kreditklemme: Politik setzt erst einmal auf die Wirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kreditklemme-Politik-setzt-erst-einmal-auf-die-Wirtschaft.html</link>
      <description>Nach dem Spitzengespräch von Bundesregierung, Güterwirtschaft und Banken zur Verhinderung einer flächendeckenden Kreditklemme sieht die Politik zunächst einmal vor allem die Güter- und Kreditwirtschaft in der Pflicht, ohne derzeit selbst zusätzliche Hilfsinstrumente einsetzen zu wollen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kreditklemme-Politik-setzt-erst-einmal-auf-die-Wirtschaft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weber weist Kritik an deutschem Wirtschaftsmodell zurück</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber-weist-Kritik-an-deutschem-Wirtschaftsmodell-zurueck.html</link>
      <description>Bundesbankpräsident Weber hat Kritik am deutschen Wirtschaftsmodell zurückgewiesen. Die Vorwürfe, nach der die Wettbewerbsfähigkeit der Exportwirtschaft auch über unterdurchschnittliche Lohnzuwächse befördert worden sei, was andere Länder der Eurozone unter Druck setze, seien nicht gerechtfertigt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber-weist-Kritik-an-deutschem-Wirtschaftsmodell-zurueck.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-fordert-Massnahmen-gegen-Kreditklemme.html</link>
      <description>Beim Krisengipfel der Bundesregierung mit Spitzenvertretern von Wirtschafts- und Bankenverbänden soll über staatliche Garantien für den Verkauf von Krediten entschieden werden, verlautet nach Presseberichten aus Verhandlungskreisen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-fordert-Massnahmen-gegen-Kreditklemme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IW Köln: Vollzeitjobs nicht auf der Kippe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IW-Koeln-Vollzeitjobs-nicht-auf-der-Kippe.html</link>
      <description>Nach Berechnungen des IW Köln haben aktuell mit vier von zehn Menschen im erwerbsfähigen Alter ebenso viele Menschen in Deutschland einen unbefristeten Vollzeitjob wie vor zehn Jahren.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IW-Koeln-Vollzeitjobs-nicht-auf-der-Kippe.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sparkassen erwarten keine Kreditklemme in diesem Jahr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sparkassen-erwarten-keine-Kreditklemme-in-diesem-Jahr.html</link>
      <description>Die Sparkassen erwarten in diesem Jahr keine Kreditklemme für die Unternehmen. „Die Sparkassen haben 2009 trotz der Wirtschaftskrise rund 5 Prozent mehr Unternehmenskredite vergeben und ein Rekordniveau erreicht. Auch in Zukunft dürfte es keinen wirklichen Engpass geben“, sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Haasis.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sparkassen-erwarten-keine-Kreditklemme-in-diesem-Jahr.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuerzahlerbund kritisiert Rekordverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuerzahlerbund-kritisiert-Rekordverschuldung.html</link>
      <description>Der Steuerzahlerbund hat die neue Rekordverschuldung im Bundeshaushalt scharf kritisiert. "Wir leben permanent über unsere Verhältnisse", sagte Bundesgeschäftsführer Reiner Holznagel. Zusammen mit sämtlichen Schattenhaushalten liege der Neuverschuldungsrekord bei weit über 100 Milliarden Euro.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuerzahlerbund-kritisiert-Rekordverschuldung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Konzentrationsprozess bei Krankenkassen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Konzentrationsprozess-bei-Krankenkassen.html</link>
      <description>Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen wird in den nächsten fünf Jahren deutlich sinken. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst &amp; Young.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Konzentrationsprozess-bei-Krankenkassen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gewerkschaftsinstitut: Viele Geringverdiener stocken nicht auf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Gewerkschaftsinstitut-Viele-Geringverdiener-stocken-nicht-auf.html</link>
      <description>Einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge nehmen etwa 500.000 Geringverdiener ihr Anrecht auf ALG-II-Aufstockung nicht wahr.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Gewerkschaftsinstitut-Viele-Geringverdiener-stocken-nicht-auf.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brüderle kündigt Thesen zum Finanzmarkt an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bruederle-kuendigt-Thesen-zum-Finanzmarkt-an.html</link>
      <description>Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat eine ordnungspolitische Diskussion über den Finanzmarkt angekündigt. „Ich werde in Kürze einige Thesen zum Finanzmarkt öffentlich vorstellen“, sagte Brüderle am Dienstagabend bei der Büroeröffnung der Initiative neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bruederle-kuendigt-Thesen-zum-Finanzmarkt-an.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB soll Abhängigkeit von Ratingagenturen verringern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-soll-Abhaengigkeit-von-Ratingagenturen-verringern.html</link>
      <description>Die Finanzminister der Euro-Zone wollen die Abhängigkeit des Finanzmarktes von den internationalen Ratingagenturen verringern. Deshalb wird diskutiert, ob die Europäische Zentralbank (EZB) künftig selbst die Bonität von Ländern bewerten soll.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-soll-Abhaengigkeit-von-Ratingagenturen-verringern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzaufsicht untersucht Euro-Spekulation</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzaufsicht-untersucht-Euro-Spekulation.html</link>
      <description>Die Finanzaufsichtsbehörde BaFin untersucht Spekulationsgeschäfte im Zusammenhang mit der griechischen Schuldenkrise. Das berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf einen Sprecher der Behörde.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzaufsicht-untersucht-Euro-Spekulation.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM eröffnet Büro in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-eroeffnet-Buero-in-Berlin.html</link>
      <description>Berlin - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM) hat am Dienstagabend im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle mit mehr als 300 geladenen Gästen die Eröffnung ihres Hauptstadtbüros am neuen Standort Berlin gefeiert.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-eroeffnet-Buero-in-Berlin.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>aut idem Regelung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-aut-idem-Regelung.html</link>
      <description>„Aut idem“ – das ist für Nichtlateiner schon fast ein Fall für den Zuschauerjoker... und so richtig bekannt geworden ist der Begriff ja auch noch nicht. Dabei spielt er schon seit 2002 eine wichtige Rolle – im Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-aut-idem-Regelung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>aut idem Regelung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-aut-idem-Regelung.html</link>
      <description>„Aut idem“ – das ist für Nichtlateiner schon fast ein Fall für den Zuschauerjoker... und so richtig bekannt geworden ist der Begriff ja auch noch nicht. Dabei spielt er schon seit 2002 eine wichtige Rolle – im Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-aut-idem-Regelung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-03-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Niedrige Zinsen drücken Neuverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Niedrige-Zinsen-druecken-Defizit.html</link>
      <description>Verbesserte Konjunkturaussichten und niedrige Zinsen können die Neuverschuldung des Bundes im laufenden Jahr um voraussichtlich mehr als vier Milliarden Euro drücken. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Fachpolitiker der Regierungskoalition.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Niedrige-Zinsen-druecken-Defizit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ifo: Mindestlohn bedroht 1,2 Millionen Jobs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/ifo-Mindestlohn-bedroht-1-2-Millionen-Jobs.html</link>
      <description>Ein allgemeiner Mindestlohn von 8,50 Euro würde nach Berechnungen des ifo-Instituts 1,22 Millionen Arbeitsplätze vor allem für Geringverdiener bedrohen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/ifo-Mindestlohn-bedroht-1-2-Millionen-Jobs.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kurzarbeit rettete 1,6 Millionen Vollzeitstellen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kurzarbeit-rettete-1-6-Millionen-Vollzeitstellen.html</link>
      <description>Die Ausweitung der Kurzarbeit und der Abbau von Überstunden und Arbeitszeitguthaben haben nach Angaben des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, 2009 rund 1,6 Millionen Vollzeitstellen gerettet.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kurzarbeit-rettete-1-6-Millionen-Vollzeitstellen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Soffin macht Milliardenverlust</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Soffin-macht-Milliardenverlust.html</link>
      <description>Der staatliche Bankenrettungsfonds Soffin hat im vergangenen Jahr einen Verlust von voraussichtlich mehr als einer Milliarde Euro erlitten.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Soffin-macht-Milliardenverlust.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weiter Unsicherheit über Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weiter-Unsicherheit-ueber-Kreditklemme.html</link>
      <description>Die Unsicherheit über eine Kreditklemme geht weiter. Die Banken in den Ländern der Eurozone vergaben nach Angaben der Europäischen Zentralbank im Januar weniger Kredite. Laut einer Umfrage des ifo-Instituts ist aber die Kredithürde für deutsche Unternehmen im Februar deutlich gesunken.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weiter-Unsicherheit-ueber-Kreditklemme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Währungsunion verliert an Glaubwürdigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Waehrungsunion-verliert-Glaubwuerdigkeit.html</link>
      <description>Die Schuldenkrisen in mehreren Mitgliedsländern der Eurozone wirken sich nach Ansicht von Forschungsinstituten negativ auf die Glaubwürdigkeit der Währungsunion aus.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Waehrungsunion-verliert-Glaubwuerdigkeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-23T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IW Köln stellt Alternativmodell für Hartz IV vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IW-Koeln-stellt-Alternativmodell-fuer-Hartz-IV-vor.html</link>
      <description>Rund 57 Prozent der erwerbstätigen Hartz-IV-Empfänger verdienen weniger als 400 Euro brutto im Monat – oft weil es sich für die Betroffenen durch die geltenden Hinzuverdienst-Regelungen nicht lohnt, mehr zu arbeiten. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln hat deshalb ein Alternativmodell vorgeschlagen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IW-Koeln-stellt-Alternativmodell-fuer-Hartz-IV-vor.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Union für Banken-Sonderabgabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Union-fuer-Banken-Sonderabgabe.html</link>
      <description>Die Unionsfraktion im Bundestag befürwortet eine Sonderabgabe der Banken für einen „Restrukturierungs- und Abwicklungsfonds“, mit dem künftige Finanzmarktkrisen abgewerhrt werden sollen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Union-fuer-Banken-Sonderabgabe.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Gleiches Geld für alle"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Straubhaar-Grundeinkommen.html</link>
      <description>Hartz IV, Bafög, Wohn- und Kindergeld - der Sozialstaat hat sich völlig verzettelt, meint Prof. Dr. Thomas Straubhaar. Nötig sei jetzt eine radikale Reform der Sicherungssysteme: "Deutschland braucht ein Grundeinkommen für alle, ohne jede Bedingung", fordert der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftinstituts, und Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in einem Gastkommentar bei SPIEGEL ONLINE.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Straubhaar-Grundeinkommen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eckrentner</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Eckrentner.html</link>
      <description>In der Diskussion über die Renten taucht immer mal wieder der Ausdruck „Eckrentner“ auf. Wer könnte das sein? Auch wenn das Wortspiel naheliegt: Nein, der Eckrentner ist nicht etwa ein älterer Herr, der an irgendeiner Ecke oder vielleicht vor der Eckkneipe steht. Eigentlich gibt es ihn gar nicht – er ist schlicht eine statistische Größe...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Eckrentner.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eckrentner</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Eckrentner.html</link>
      <description>In der Diskussion über die Renten taucht immer mal wieder der Ausdruck „Eckrentner“ auf. Wer könnte das sein? Auch wenn das Wortspiel naheliegt: Nein, der Eckrentner ist nicht etwa ein älterer Herr, der an irgendeiner Ecke oder vielleicht vor der Eckkneipe steht. Eigentlich gibt es ihn gar nicht – er ist schlicht eine statistische Größe...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Eckrentner.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BDI warnt vor Entflechtungsgesetz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BDI-warnt-vor-Entflechtungsgesetz.html</link>
      <description>Mit dem geplanten Entflechtungsgesetz setze die Bundesregierung die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und deutscher Arbeitsplätze aufs Spiel, warnt der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BDI-warnt-vor-Entflechtungsgesetz.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD-Länder erwarten Wirtschaftswachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD-Laender-erwarten-Wirtschaftswachstum.html</link>
      <description>Nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ hat der OECD zufolge die Erholung der Weltwirtschaft im vierten Quartal angetrieben durch starke Gewinne in den USA und Asien an Schwung gewonnen. Gleichzeitig sei das BIP der OECD-Staaten mit der größten Geschwindigkeit seit dem ersten Quartal 2007 gestiegen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD-Laender-erwarten-Wirtschaftswachstum.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIW legt Armutsbericht vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIW-legt-Armutsbericht-vor.html</link>
      <description>Nach einem Bericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sind 14 Prozent der Deutschen 2008 nach einer Definition der Europäischen Kommission von Armut gefährdet. Das ist etwa ein Drittel mehr als vor zehn Jahren, aber ein Prozentpunkt weniger als noch im Jahr 2006.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIW-legt-Armutsbericht-vor.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BGA rechnet im Sommer mit Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BGA-rechnet-im-Sommer-mit-Kreditklemme.html</link>
      <description>BGA-Präsident Börner befürchtet vom Sommer an eine Kreditklemme für die Unternehmen. „Zum einen schlummert in den Bankbilanzen noch ein erheblicher Wertberichtigungsbedarf. Das heißt, dass das Eigenkapital der Banken noch einem erheblichen Stresstest ausgesetzt sein wird, was die Kreditvergabemöglichkeiten einengt.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BGA-rechnet-im-Sommer-mit-Kreditklemme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schäuble sucht Alternative zur Gewerbesteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Schaeuble-will-Alternative-zur-Gewerbesteuer-pruefen.html</link>
      <description>Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge von einer Reformkommission die Schwächen des kommunalen Finanzsystems analysieren und Alternativen zur Gewerbesteuer aufzeigen lassen</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Schaeuble-will-Alternative-zur-Gewerbesteuer-pruefen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staaten bleiben an Banken beteiligt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Staaten-bleiben-an-Banken-beteiligt.html</link>
      <description>Der Ausstieg von Staaten aus geretteten Banken bleibt auch mehr als zwei Jahre nach Beginn der Finanzkrise aus. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC).</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Staaten-bleiben-an-Banken-beteiligt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Staat, tritt auf die Bremse!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Baring-Staat-tritt-auf-die-Bremse.html</link>
      <description>Arnulf Baring, Publizist und Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), hat in der WELT dazu aufgerufen, einer Grundsatzdebatte über Soziale Gerechtigkeit nicht länger auszuweichen. “Staat, tritt auf die Bremse!” lautet seine Forderung. Die INSM dokumentiert Auszüge aus dem Kommentar von Arnulf Baring.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Baring-Staat-tritt-auf-die-Bremse.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vertrag von Lissabon</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Vertrag-von-Lissabon.html</link>
      <description>Am 1. Dezember 2009 ist nach jahrelanger Diskussion der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten, und damit haben sich wichtige Regelungen in der EU geändert. Genau genommen beinhaltet der Vertrag von Lissabon zwei Verträge...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Vertrag-von-Lissabon.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vertrag von Lissabon</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Vertrag-von-Lissabon.html</link>
      <description>Am 1. Dezember 2009 ist nach jahrelanger Diskussion der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten, und damit haben sich wichtige Regelungen in der EU geändert. Genau genommen beinhaltet der Vertrag von Lissabon zwei Verträge...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Vertrag-von-Lissabon.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wachstumsgesetz nützt der Wirtschaft nicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PM-Deutschland-Check.html</link>
      <description>Das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ ist an der deutschen Wirtschaft bisher überwiegend wirkungslos vorbeigegangen. Wie eine Umfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ergab, sieht rund die Hälfte der Industrieunternehmen keine Impulse des zum 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Gesetzes für ihr Geschäft. Das ergab der erste "Deutschland-Check", eine monatliche Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PM-Deutschland-Check.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-12T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>KfW-Studie: Unternehmen kommen 2010 nur schwer an neue Kredite</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/KfW-Studie-Unternehmen-kommen-2010-nur-schwer-an-neue-Kredite.html</link>
      <description>Für die deutschen Unternehmen wird der Zugang zu Krediten in diesem Jahr nach KfW-Einschätzung schwieriger. Es bestehe die „Gefahr, dass der Finanzierungsbedarf im konjunkturellen Aufschwung nicht gedeckt werden“ könne, sagte KfW-Chefvolkswirt Irsch.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/KfW-Studie-Unternehmen-kommen-2010-nur-schwer-an-neue-Kredite.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Länder wollen Griechenland mit Krediten helfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-Laender-wollen-Griechenland-mit-Krediten-helfen.html</link>
      <description>Die Länder der Eurozone wollen Griechenland mit Kreditlinien helfen, um den Staatsbankrott zu verhindern. Das Geld könnte mit Hilfe des IWF vergeben werden, hieß es weiter.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-Laender-wollen-Griechenland-mit-Krediten-helfen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Opel beantragt 1,5 Milliarden Euro Staatshilfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Opel-beantragt-1-5-Milliarden-Euro-Staatshilfen.html</link>
      <description>Deutschland solle sich mit 1,5 Milliarden Euro an der Opel-Sanierung beteiligen, fordert der Vorstand des Unternehmens. Wie diese Summe zwischen Bund und Ländern aufgeteilt werde, sei Sache der Politik, hieß es weiter.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Opel-beantragt-1-5-Milliarden-Euro-Staatshilfen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BAföG</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-BAfoeG.html</link>
      <description>BAföG – diese fünf Buchstaben sind weit über den Universitätscampus hinaus bekannt geworden. Sie stehen für das Bundesausbildungsförderungsgesetz. Millionen Studenten und Schüler haben schon von den staatlichen BAföG-Leistungen profitiert. Gerade hat das Bundeskabinett den 18. Bericht dazu veröffentlicht. Er zeigt: Auch das BAföG ist im Wandel.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-BAfoeG.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BAföG</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-BAfoeG.html</link>
      <description>BAföG – diese fünf Buchstaben sind weit über den Universitätscampus hinaus bekannt geworden. Sie stehen für das Bundesausbildungsförderungsgesetz. Millionen Studenten und Schüler haben schon von den staatlichen BAföG-Leistungen profitiert. Gerade hat das Bundeskabinett den 18. Bericht dazu veröffentlicht. Er zeigt: Auch das BAföG ist im Wandel.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-BAfoeG.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bofinger: Griechischer Staatsbankrott wäre verkraftbar</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bofinger-Griechischer-Staatsbankrott-waere-verkraftbar.html</link>
      <description>SVR-Mitglied Bofinger hält die Gefahr für gering, dass der Euro durch die griechische Schuldenkrise stark in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Selbst eine griechische Staatspleite könne der Euro „zur Not verkraften“, sagte Bofinger unter Verweis darauf, dass Griechenland lediglich 2,6 Prozent des BIP der Eurozone erwirtschafte.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bofinger-Griechischer-Staatsbankrott-waere-verkraftbar.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Grundgesetzänderung für Jobcenter gefordert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Grundgestzaenderung-wegen-Jobcentern-gefordert.html</link>
      <description>Mehrere Landesregierungen fordern, durch eine Grundgesetzänderung die Betreuung von Langzeitarbeitslosen aus einer Hand sicherzustellen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Grundgestzaenderung-wegen-Jobcentern-gefordert.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IfW: Staat gewährt Steuervergünstigungen von 53 Milliarden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IfW-Staat-gewaehrt-Steuerverguenstigungen-von-53-Milliarden.html</link>
      <description>Den Bundesbürgern werden in diesem Jahr einer IfW-Studie zufolge Steuervergünstigungen in Höhe von rund 53 Milliarden Euro gewährt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IfW-Staat-gewaehrt-Steuerverguenstigungen-von-53-Milliarden.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IAB: Flexible Arbeitszeiten sichern 1,2 Millionen Jobs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IAB-Flexible-Arbeitszeiten-sichern-1-2-Mio-Jobs.html</link>
      <description>Dank kürzerer Arbeitszeiten wurden im Krisenjahr 2009 in Deutschland rund 1,2 Millionen Jobs gesichert, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ausgerechnet hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IAB-Flexible-Arbeitszeiten-sichern-1-2-Mio-Jobs.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzen der Kommunen verschlechtern sich in Rekordtempo</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Finanzen-der-Kommunen-verschlechtern-sich-in-Rekordtempo.html</link>
      <description>Das kommunale Defizit steigt Informationen aus Kreisen der kommunalen Spitzenverbände zufolge in Rekordgeschwindigkeit. Bereits im vergangenen Jahr habe sich die Finanzlage „erheblich zugespitzt“ und werde dies auch im laufenden Jahr tun, heißt es weiter.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Finanzen-der-Kommunen-verschlechtern-sich-in-Rekordtempo.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>In der aktuellen Diskussion um die verschuldeten Staatshaushalte ist die Mehrwertsteuer erneut ins Visier gerückt: Zum einen gilt seit Jahresbeginn für Hotelübernachtungen nicht mehr der volle, sondern nur noch der ermäßigte Satz. Andererseits wird immer wieder über eine generelle Erhöhung der Mehrwertsteuer diskutiert. Dabei geht es nicht um kleine Beträge: Die Mehrwertsteuer ist, nach der Lohnsteuer, die zweitwichtigste Einnahmequelle für den Staat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Mehrwertsteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>In der aktuellen Diskussion um die verschuldeten Staatshaushalte ist die Mehrwertsteuer erneut ins Visier gerückt: Zum einen gilt seit Jahresbeginn für Hotelübernachtungen nicht mehr der volle, sondern nur noch der ermäßigte Satz. Andererseits wird immer wieder über eine generelle Erhöhung der Mehrwertsteuer diskutiert. Dabei geht es nicht um kleine Beträge: Die Mehrwertsteuer ist, nach der Lohnsteuer, die zweitwichtigste Einnahmequelle für den Staat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Mehrwertsteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-02-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbank: Umfrage zeigt keine Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-Umfrage-zeigt-keine-Kreditklemme.html</link>
      <description>Die Bundesbank sieht nach ihrer zweiten Umfrage bei Banken und Verbänden Befürchtungen über eine zu knappe Kreditversorgung nicht bestätigt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-Umfrage-zeigt-keine-Kreditklemme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Postmindestlohn rechtswidrig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Postmindestlohn-rechtswidrig.html</link>
      <description>Das Bundesverwaltungsgericht hat die Verordnung des Arbeitsministeriums über einen Mindestlohn im Postbereich für rechtswidrig erklärt. Geklagt hatten Postkonkurrenten, die eigene Tarifverträge abgeschlossen und darin geringere Mindestlöhne vereinbart hatten.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Postmindestlohn-rechtswidrig.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staat verteilt 53 Milliarden Euro Steuersubventionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Staat-verteilt-53-Milliarden-Euro-Steuersubventionen.html</link>
      <description>Die staatlichen Steuervergünstigungen erreichen 2010 ein Rekordniveau von 53,2 Milliarden Euro, so das Ergebnis von noch unveröffentlichten Berechnungen des IfW-Ökonomen Boss.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Staat-verteilt-53-Milliarden-Euro-Steuersubventionen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Was tun gegen die Kreditklemme ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Kredite-in-der-Klemme-Teil-2.html</link>
      <description>Zwar sind sich die Ökonomen weitgehend einig, dass eine flächendeckende Kreditklemme nicht in Sichtweite ist, dennoch bestehe auch für Deutschland die Gefahr, von der „japanischen Krankheit“ befallen zu werden. Der Begriff bezieht sich auf die Wirtschaftskrise im Japan der 90er Jahre. Er beschreibt eine Situation, in der eine nicht vollständige Bereinigung der Krise am Bankenmarkt zu einer lang anhaltenden wirtschaftlichen Talfahrt führt. Und was macht die Politik? Der Staat will mittels der staatseigenen Bank KFW Geld zu den Banken und von da zu den Unternehmen pumpen. Sogar von staatlichem Zwang, Kredite zu vergeben ist die Rede.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Kredite-in-der-Klemme-Teil-2.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-26T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Griechenland raus aus dem Euro?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Griechenlan-raus-aus-dem-Euro.html</link>
      <description>FDP-Finanzexperte Frank Schäffler hat den Ausschluss Griechenlands aus der Europäischen Währungsunion gefordert.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Griechenlan-raus-aus-dem-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD: Enorme Wachstumschancen in Bildung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-Enorme-Wachstumschancen-in-Bildung.html</link>
      <description>Zu geringe Investitionen in Bildung werden sich einer OECD-Studie zufolge für die deutsche Wirtschaft jahrelang rächen. Eine langfristig finanziell gestärkte Ausbildung zahle sich für eine Volkswirtschaft viel spürbarer aus, als es kurzfristige Änderungen wie etwa die Steuerpolitik jemals leisten könnten, so die OECD.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-Enorme-Wachstumschancen-in-Bildung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eurozone: EZB-Volkswirt lehnt Rettung Griechenlands ab</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eurozone-EZB-Volkswirt-lehnt-Rettung-Griechenlands-ab.html</link>
      <description>EZB-Chefvolkswirt Stark lehnt eine Rettung des hoch verschuldeten Griechenland durch die EZB ab. Die Zentralbank würde zur Not die Zinsen erhöhen, um einer Inflation vorzubeugen, sagte Stark.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eurozone-EZB-Volkswirt-lehnt-Rettung-Griechenlands-ab.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaft fordert Ende der Schuldenpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-fordert-Ende-der-Schuldenpolitik.html</link>
      <description>Große Teile der Wirtschaft fordern einer Umfrage zufolge das Ende einer «Politik auf Pump». Das verlangten 61 Prozent von 1360 befragten Unternehmen, berichtet die BILD.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 23 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-fordert-Ende-der-Schuldenpolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-23T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission warnt vor hohen Schulden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-warnt-vor-Absturz-des-Euro.html</link>
      <description>Angesichts hoher Staatsschulden fürchtet die EU-Kommission um die Stabilität des Euro. Den Krisenländern wie Spanien oder Irland empfehle die Kommission auch eine bescheidene Lohnpolitik nach deutschem Vorbild, berichtet der SPIEGEL.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-warnt-vor-Absturz-des-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hartz IV Empfänger sollen Kindergeld zurückzahlen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hartz-IV-Empfaenger-sollen-Kindergeld-zurueckzahlen.html</link>
      <description>Die Bundesagentur für Arbeit hat vielen Eltern, die Hartz-IV beziehen, im Januar 20 Euro zu viel überwiesen und muss das Geld nun zurückfordern. Der Grund für die falschen Bescheide ist die Erhöhung des Kindergelds Anfang 2010 um 20 Euro.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hartz-IV-Empfaenger-sollen-Kindergeld-zurueckzahlen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>KfW: Erleichterte Kreditvergabe für den Mittelstand</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-Erleichterte-Kreditvergabe-fuer-den-Mittelstand.html</link>
      <description>Die KfW hat mit der Bundesregierung Zinssenkungen und flexiblere Bedingungen für die Finanzierung des Mittelstands vereinbart. Im Mittelpunkt stehe eine Senkung der Zinsen in den bestehenden Varianten des Sonderprogramms um 0,2 Prozentpunkte vom 1, Februar an, so KfW und BMWi.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-Erleichterte-Kreditvergabe-fuer-den-Mittelstand.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>HRE plant Bad Bank für 210 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/HRE-plant-Bad-Bank-fuer-210-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Die Hypo Real Estate will Vermögenswerte von bis zu 210 Milliarden Euro auf eine Bad Bank zur Abwicklung übertragen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/HRE-plant-Bad-Bank-fuer-210-Milliarden-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Driftmann fordert Abbau von Subventionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Driftmann-fordert-Abbau-von-Subventionen.html</link>
      <description>DIHK-Präsident Driftmann fordert einen Abbau von Subventionen im Zuge einer Steuerreform. Ein solcher Schritt werde zwar auch von vielen Unternehmen als sehr schmerzhaft empfunden, man wisse aber, dass “Subventionen nur in ganz speziellen Ausnahmefällen gerechtfertigt“ seiend, sagte der DIHK-Präsident.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Driftmann-fordert-Abbau-von-Subventionen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IW: Steuerreform auch bei Haushaltskonsolidierung bezahlbar</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IW-Steuerreform-auch-bei-Haushaltskonsolidierung-bezahlbar.html</link>
      <description>Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat in den öffentlichen Haushalten zwar zu massiven Defiziten geführt, doch wenn der Staat in den kommenden zehn Jahren Ernst macht mit der Durchforstung der öffentlichen Ausgaben, bleibt nach IW-Berechnungen sogar Spielraum für Reparaturen am Steuersystem.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IW-Steuerreform-auch-bei-Haushaltskonsolidierung-bezahlbar.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Promi-Quiz um die Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Quizshow-in-Erfurt/Promi-Quiz-fuer-die-Soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>25 Bürger, fünf Prominente, eine Quiz-Show. Und: Eine Spende in Höhe von 4.850 Euro für einen sozialen Zweck. Das war ein belebter und spannender Nachmittag im ANGER 1, Erfurts traditionsreichem Einkaufszentrum im Herzen der historischen Altstadt.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Quizshow-in-Erfurt/Promi-Quiz-fuer-die-Soziale-Marktwirtschaft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbank soll Finanzaufsicht übernehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-soll-Finanzaufsicht-uebernehmen.html</link>
      <description>Die Bundesregierung plant Medienberichten zufolge, der Bundesbank neben der Bankenaufsicht auch die Versicherungs- und die Wertpapieraufsicht zu übertragen. Damit würde die Bundesbank zur alleinigen Kontrollinstanz des Finanzwesens.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-soll-Finanzaufsicht-uebernehmen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rentengarantie kostet 1 Milliarde</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentengarantie-kostet-1-Milliarde.html</link>
      <description>Die so genannte Rentengarantie wird laut Presseberichten bereits in diesem Jahr rund 500 Millionen Euro kosten. Ab 2010 muss die Rentenversicherung demnach mit  Mehrkosten von jährlich bis zu einer Milliarde Euro rechnen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentengarantie-kostet-1-Milliarde.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktexperte warnt vor politischen Korrektur-Ideen bei Hartz IV</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arbeitsmarktexperte-warnt-vor-politischen-Korrektur-Ideen-bei-Hartz-IV.html</link>
      <description>Nach Einschätzung des Direktors für Arbeitsmarktpolitik am Bonner Forschungsinstitut für die Zukunft der Arbeit (IZA), Schneider, sind die Korrekturpläne von Opposition und Regierung zur Hartz-IV-Reform kaum praxistauglich.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arbeitsmarktexperte-warnt-vor-politischen-Korrektur-Ideen-bei-Hartz-IV.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>6 Milliarden Euro mehr Subventionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/6-Milliarden-Euro-mehr-Subventionen.html</link>
      <description>Die Subventionen des Bundes sind im vergangenen Jahr stark gestiegen. Die Finanzhilfen und Steuervergünstigungen legten um sechs Milliarden Euro auf 29,5 Mrd. Euro zu, wie aus dem neuen Subventionsbericht hervorgeht.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/6-Milliarden-Euro-mehr-Subventionen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-12T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Positiver Ausblick im Groß- und Außenhandel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Positiver-Ausblick-im-Gross-und-Aussenhandel.html</link>
      <description>Der Bundesverband Großhandel und Außenhandel (BGA) erwartet 2010 höhere Umsätze und hat eine insgesamt zuversichtliche Prognose für die deutsche Wirtschaft abgegeben.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Positiver-Ausblick-im-Gross-und-Aussenhandel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-12T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Größter Wirtschaftseinbruch der Nachkriegszeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Groesster-Wirtschaftseinbruch-der-Nachkriegszeit.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft hat 2009 den größten Einbruch der Nachkriegszeit verzeichnet. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im Vergleich zu 2008 um 5,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Groesster-Wirtschaftseinbruch-der-Nachkriegszeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-12T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Haushaltskonsolidierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Haushaltskonsolidierung.html</link>
      <description>Eine der am heißesten diskutierten Fragen seit Beginn der schwarz-gelben Regierungskoalition ist die nach möglichen Steuersenkungen. Dabei geht es um verschiedene Aspekte: einmal um die Frage, ob sie kurzfristig helfen, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, und dann um die Frage, ob der Staat sich einen Verzicht auf Einnahmen momentan leisten kann und will. Denn die Staatskassen sind leer – und die Rufe nach einer Haushaltskonsolidierung sind laut wie selten zuvor.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Haushaltskonsolidierung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Haushaltskonsolidierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Haushaltskonsolidierung.html</link>
      <description>Eine der am heißesten diskutierten Fragen seit Beginn der schwarz-gelben Regierungskoalition ist die nach möglichen Steuersenkungen. Dabei geht es um verschiedene Aspekte: einmal um die Frage, ob sie kurzfristig helfen, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, und dann um die Frage, ob der Staat sich einen Verzicht auf Einnahmen momentan leisten kann und will. Denn die Staatskassen sind leer – und die Rufe nach einer Haushaltskonsolidierung sind laut wie selten zuvor.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Haushaltskonsolidierung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Quiz mit Bürgern und Prominenten in Erfurt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Quiz-mit-Buergern-und-Prominenten-in-Erfurt.html</link>
      <description>Zu unserer Pressekonferenz am 15. Januar 2010 um 11:00 Uhr im Erdgeschoss der Einkaufsgalerie ANGER 1 Erfurt möchten wir Sie ganz herzlich einladen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Quiz-mit-Buergern-und-Prominenten-in-Erfurt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Krise in die Klemme ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Kredite-in-der-Klemme.html</link>
      <description>Es ist eine Glaubensfrage: Glaubt man Befragungen von Unternehmen, steht eine flächendeckende Kreditklemme unmittelbar bevor. Immer höher seien die Hürden für Unternehmen, einen Kredit zu erhalten. Die Banken halten dagegen: Dass die Kreditgeber in Zeiten des Abschwungs bei der Kreditvergabe genauer hinsehen, sei normal. Denn schließlich vergrößerten sich die Ausfallrisiken in der Krise deutlich. Was ist nun richtig: Kommt die Kreditklemme, oder sind wir schon mitten drin?</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Kredite-in-der-Klemme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pkw-Neuzulassungen sinken im Dezember um 4,7 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Pkw-Neuzulassungen-sinken-im-Dezember-um-4-7-Prozent.html</link>
      <description>Nach Angaben des Herstellerverbands VDIK hat die Autobranche in Deutschland im Dezember nach Monaten mit zweistelligen Zuwachsraten erstmals wieder weniger Pkw verkauft.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Pkw-Neuzulassungen-sinken-im-Dezember-um-4-7-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Positive Prognose für Sozialkassen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Positive-Prognose-fuer-Sozialkassen.html</link>
      <description>Die Sozialversicherung könnte 2010 laut einer Prognose des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) finanziell besser dastehen als erwartet.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Positive-Prognose-fuer-Sozialkassen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-05T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rösler: Kopfpauschale kommt stufenweise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Roesler-Kopfpauschale-kommt-stufenweise.html</link>
      <description>Gesundheitsminister Rösler plant, die Einführung einer vom Einkommen unabhängigen Beitragspauschale zur gesetzlichen Krankenversicherung „mit kleinen Schritten“ zu beginnen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Roesler-Kopfpauschale-kommt-stufenweise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-05T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BDI sagt Export-Wachstum voraus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BDI-sagt-Anstieg-der-Exporte-voraus.html</link>
      <description>Laut einer Schätzung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) werden die Exporte 2010 um vier Prozent steigen. Bei dieser Wachstumsrate werde 2014 wieder das Niveau vor der Krise erreicht, sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BDI-sagt-Anstieg-der-Exporte-voraus.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-05T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Franz kritisiert Steuerfreiheit von Schichtarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Franz-kritisiert-Steuerfreiheit-von-Schichtarbeit.html</link>
      <description>Der "Wirtschaftsweise" Wolfgang Franz hat die Steuerfreiheit von Wochenend- und Schichtarbeit in Frage gestellt und eine tarifvertragliche Regelung vorgeschlagen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Franz-kritisiert-Steuerfreiheit-von-Schichtarbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Subsidiaritätsprinzip</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Subsidiaritaetsprinzip.html</link>
      <description>Die Soziale Marktwirtschaft kennt dieses Prinzip, der Föderalismus kennt es, die EU kennt es, und obwohl der Begriff ein Fremdwort beinhaltet, ist der Gedanke alles andere als fremd: Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll. Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können. Ein Prinzip mit Tradition ...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Subsidiaritaetsprinzip.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Guter Vorsatz für 2010: Mehr Bewegung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Gute-Vorsaetze-fuer-2010-Mehr-Bewegung.html</link>
      <description>Zum Start in das Jahr 2010 gibt die INSM der Bundesregierung einen guten Vorsatz auf den Weg. Eine in der "WirtschaftsWoche" veröffentlichte Anzeige der INSM zeigt einen Trainingsplan für mehr Bewegung in der Politik.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Gute-Vorsaetze-fuer-2010-Mehr-Bewegung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Subsidiaritätsprinzip</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Subsidiaritaetsprinzip.html</link>
      <description>Die Soziale Marktwirtschaft kennt dieses Prinzip, der Föderalismus kennt es, die EU kennt es, und obwohl der Begriff ein Fremdwort beinhaltet, ist der Gedanke alles andere als fremd: Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll. Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können. Ein Prinzip mit Tradition ...</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Subsidiaritaetsprinzip.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kommunen klagen über fehlende Einnahmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kommunen-klagen-ueber-fehlende-Einnahmen.html</link>
      <description>Die 12 500 Kommunen in Deutschand haben im vergangenen Jahr 7,7 Milliarden Euro weniger Einnhamen in ihren Kassen. Das teilte der Städte- und Gemeindebund (DStGB) mit.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 03 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kommunen-klagen-ueber-fehlende-Einnahmen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2010-01-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schneider: Arbeitslosenzahl steigt 2010 nicht über vier Millionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schneider-Arbeitslosenzahl-steigt-2010-nicht-ueber-vier-Millionen.html</link>
      <description>Die Zahl der Erwerbslosen wird im kommenden Jahr nach Ansicht von IZA-Direktor Schneider nicht über vier Millionen steigen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schneider-Arbeitslosenzahl-steigt-2010-nicht-ueber-vier-Millionen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsches Staatsdefizit hat sich nahezu versechsfacht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsches-Staatsdefizit-hat-sich-nahezu-versechsfacht.html</link>
      <description>Das deutsche Staatsdefizit hat sich wegen der Wirtschaftskrise nahezu versechsfacht. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen gaben in den ersten drei Quartalen 96,9 Milliarden Euro mehr aus als sie einnahmen, berichtet das Statistische Bundesamt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsches-Staatsdefizit-hat-sich-nahezu-versechsfacht.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erwerbspersonen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Erwerbspersonen.html</link>
      <description>In der Statistik geht`s nicht ohne präzise Definitionen. Das gilt auch für den Arbeitsmarkt. Da gibt es Begriffe, die sich leicht lesen, deren genaue Bedeutung bei genauerem Hinschauen allerdings nicht mehr so klar scheint. Das gilt auch für diesen Begriff: Erwerbspersonen. Wer genau gehört eigentlich dazu?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Erwerbspersonen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erwerbspersonen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Erwerbspersonen.html</link>
      <description>In der Statistik geht`s nicht ohne präzise Definitionen. Das gilt auch für den Arbeitsmarkt. Da gibt es Begriffe, die sich leicht lesen, deren genaue Bedeutung bei genauerem Hinschauen allerdings nicht mehr so klar scheint. Das gilt auch für diesen Begriff: Erwerbspersonen. Wer genau gehört eigentlich dazu?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Erwerbspersonen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Alt: BA-Beitrag unter vier Prozent angemessen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Alt-BA-Beitrag-unter-vier-Prozent-angemessen.html</link>
      <description>BA-Vorstand Alt hält die 2011 vorgesehene Erhöhung des BA-Beitragssatzes von 2,8 auf 3 Prozent für zu niedrig. Der Beitrag sei „etwas zu tief kalkuliert und wird der tiefen Krise, die wir derzeit haben, deshalb nicht gerecht“, sagte Alt</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Alt-BA-Beitrag-unter-vier-Prozent-angemessen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BA: Weniger Langzeitarbeitslose dank Hartz IV</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-Weniger-Langzeitarbeitslose-dank-Hartz-IV.html</link>
      <description>Die Arbeitsmarktreformen haben nach BA-Einschätzung in den vergangenen Jahren wesentlich zu einem Rückgang der Langzeitarbeitslosigkeit beigetragen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-Weniger-Langzeitarbeitslose-dank-Hartz-IV.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kreditklemme: Bund plant keine Zwangsmaßnahmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kreditklemme-Bund-plant-keine-Zwangsmassnahmen.html</link>
      <description>Im Kampf gegen eine drohende Kreditklemme für Unternehmen will die Bundesregierung staatliche Zwangsmaßnahmen ausschließen. Instrumente wie die Zwangskapitalisierung von Banken oder eine Zwangskreditvergabe seien „verworfen worden oder möglicherweise verfassungsrechtlich bedenklich“, heißt es in einem BMF-Schreiben an den Haushaltsausschuss.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kreditklemme-Bund-plant-keine-Zwangsmassnahmen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erstes deutsches Glücks-BIP berechnet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-deutsches-Gluecks-BIP-berechnet.html</link>
      <description>Berlin – Wirtschaftswachstum bedeutet nicht automatisch mehr Lebenszufriedenheit. Trotz steigender Wirtschaftsleistung hat sich das Lebensglück in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre nicht erhöht, in Westdeutschland ist es sogar leicht gesunken. Das geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-deutsches-Gluecks-BIP-berechnet.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kapitaldeckungverfahren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kapitaldeckungsverfahren.html</link>
      <description>Vieles, was im Kleinen für den privaten Haushalt gilt, das gilt im Großen auch für den Staatshaushalt. Altbekannte Regeln treffen oft ins Schwarze - diese zum Beispiel: „Spare in der guten Zeit, dann hast Du in der Not...“ Leicht abgewandelt, ist das eine Leitlinie für die Altersvorsorge: heute sparen, um morgen davon leben zu können. Genau diese Idee gibt es auch in der Ökonomie schon lange für die Altersvorsorge. Hier hat sie nur einen etwas nüchterneren Namen: Kapitaldeckungsverfahren.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kapitaldeckungsverfahren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kapitaldeckungsverfahren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kapitaldeckungsverfahren.html</link>
      <description>Vieles, was im Kleinen für den privaten Haushalt gilt, das gilt im Großen auch für den Staatshaushalt. Altbekannte Regeln treffen oft ins Schwarze - diese zum Beispiel: „Spare in der guten Zeit, dann hast Du in der Not...“ Leicht abgewandelt, ist das eine Leitlinie für die Altersvorsorge: heute sparen, um morgen davon leben zu können. Genau diese Idee gibt es auch in der Ökonomie schon lange für die Altersvorsorge. Hier hat sie nur einen etwas nüchterneren Namen: Kapitaldeckungsverfahren.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kapitaldeckungsverfahren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Chinas Industrieproduktion steigt rasant</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Chinas-Industrieproduktion-steigt-rasant.html</link>
      <description>Chinas Industrieproduktion ist nach amtlichen Angaben im November 19,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, nach einer Steigerung von 16,1 Prozent im Vormonat. Die Importe stiegen um fast 27 Prozent, was eine deutliche Wende nach zwölf Monaten Rückgang auf Jahressicht darstellt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Chinas-Industrieproduktion-steigt-rasant.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD: Verwaltung im deutschen Gesundheitssystem teuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-Verwaltung-im-deutschen-Gesundheitssystem-teuer.html</link>
      <description>Einer OECD-Vergleichsstudie zufolge gibt Deutschland im internationalen Vergleich mehr Geld für sein Gesundheitswesen aus als viele andere Länder. Im Jahr 2007 entfielen demnach 10,4 Prozent der Wirtschaftsleistung auf die Gesundheitsversorgung, was nach den USA, Frankreich und der Schweiz den vierthöchsten Wert in der OECD bedeutet.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-Verwaltung-im-deutschen-Gesundheitssystem-teuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rechnungshof sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rechnungshof-sieht-keinen-Spielraum-fuer-Steuersenkungen.html</link>
      <description>Der Bundesrechnungshof hat den geplanten Steuerentlastungen eine klare Absage erteilt und die Koalition zu einem strikten Sparkurs aufgefordert.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rechnungshof-sieht-keinen-Spielraum-fuer-Steuersenkungen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU: Staatshilfen für die Wirtschaft in der Krise massiv gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Staatshilfen-fuer-die-Wirtschaft-in-der-Krise-massiv-gestiegen.html</link>
      <description>Die staatlichen Stützungsaktionen für Banken haben das Beihilfevolumen in der EU stark ausgeweitet. Nach einer Übersicht der EU-Kommission wurde 2009 mit insgesamt 279,6 Milliarden (2,2 Prozent des BIP) rund vier Mal so viel Staatshilfe gezahlt wie im Vorjahr (66,5 Mrd. / 0,52 Prozent).</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Staatshilfen-fuer-die-Wirtschaft-in-der-Krise-massiv-gestiegen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM stellt erstes deutsches "Glücks-BIP" vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-deutsches-Gluecks-BIP.html</link>
      <description>Köln/Berlin - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist kein verlässlicher Indikator mehr für unseren Wohlstand. Geld ist wichtig, aber nicht alles. Faktoren wie Gesundheit oder die Qualität des Arbeitsplatzes beeinflussen die Lebenszufriedenheit der Menschen ebenso.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-deutsches-Gluecks-BIP.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kurzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kurzarbeit.html</link>
      <description>Zu den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise gehören die negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt: Wenn die Auftragslage sich drastisch verschlechtert, muss die Produktion zurückgefahren werden, und das gefährdet viele Arbeitsplätze. Damit es nicht zu einer großen Kündigungswelle kommt, gibt es die Möglichkeit der Kurzarbeit. Sie wird im Dritten Sozialgesetzbuch in Paragraph 169 beschrieben.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kurzarbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kurzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kurzarbeit.html</link>
      <description>Zu den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise gehören die negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt: Wenn die Auftragslage sich drastisch verschlechtert, muss die Produktion zurückgefahren werden, und das gefährdet viele Arbeitsplätze. Damit es nicht zu einer großen Kündigungswelle kommt, gibt es die Möglichkeit der Kurzarbeit. Sie wird im Dritten Sozialgesetzbuch in Paragraph 169 beschrieben.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kurzarbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Appell zum Klimagipfel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Appell-zum-Klimagipfel.html</link>
      <description>Über 50 Zeitungen in mehr als 40 Ländern haben einen gemeinsamen Aufruf zur Rettung des Klimas an die Staats- und Regierungschefs gerichtet.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 06 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Appell-zum-Klimagipfel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>GM will mit Opel 2012 wieder Gewinne einfahren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/GM-will-mit-Opel-2012-wieder-Gewinne-einfahren.html</link>
      <description>GM will mit Opel in Europa in drei Jahren wieder Gewinne erzielen. Für 2012 rechnet GM mit einem Vorsteuergewinn der europäischen Tochter Opel/Vauxhall von rund einer Milliarde Dollar (661 Millionen Euro).</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/GM-will-mit-Opel-2012-wieder-Gewinne-einfahren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Dynamik-Sprung in den Ostländern - und im Westen punktet Bayern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-pr-sentieren-Bundesl-nderranking-2009.html</link>
      <description>Berlin/Köln - Überraschung im Jubiläumsjahr des Mauerfalls: Sachsen-Anhalt ist Dynamiksieger im siebten wissenschaftlichen Bundesländer-Ranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Gefolgt wird der Überraschungssieger 2009 von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-pr-sentieren-Bundesl-nderranking-2009.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundespräsident kritisiert Umsetzung der Hochschulreformen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundespraesident-kritisiert-Umsetzung-der-Hochschulreformen.html</link>
      <description>Bundespräsident Köhler kritisiert die Umsetzung des Bologna-Prozesses an den Hochschulen in Deutschland.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundespraesident-kritisiert-Umsetzung-der-Hochschulreformen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsweise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Wirtschaftsweise.html</link>
      <description>Alle Jahre wieder, Mitte November, kommen sie in die Schlagzeilen - die fünf Wirtschaftsweisen. Dann veröffentlichen sie ihr mehrere hundert Seiten starkes Jahresgutachten. Darin untersuchen sie die wirtschaftliche Lage in Deutschland und werfen einen Blick in die Zukunft.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Wirtschaftsweise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsweise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Wirtschaftsweise.html</link>
      <description>Alle Jahre wieder, Mitte November, kommen sie in die Schlagzeilen - die fünf Wirtschaftsweisen. Dann veröffentlichen sie ihr mehrere hundert Seiten starkes Jahresgutachten. Darin untersuchen sie die wirtschaftliche Lage in Deutschland und werfen einen Blick in die Zukunft.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Wirtschaftsweise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Blessing kündigt Kreditprogramm für den Mittelstand an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Blessing-kuendigt-Kreditprogramm-fuer-den-Mittelstand-an.html</link>
      <description>Commerzbank-Vorstand Blessing hat angekündigt, die Commerzbank werde „ab Januar das Kreditangebot für Firmen mit 2,5 bis 500 Millionen Euro Umsatz um fünf Milliarden Euro erhöhen“.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Blessing-kuendigt-Kreditprogramm-fuer-den-Mittelstand-an.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-12-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hundt: Kurzarbeit hilft, Beschäftigung zu sichern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hundt-Kurzarbeit-hilft-Beschaeftigung-zu-sichern.html</link>
      <description>BDA-Präsident Hundt begrüßt den Kabinettsbeschlusses zur Verlängerung der Kurzarbeiterregelung.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hundt-Kurzarbeit-hilft-Beschaeftigung-zu-sichern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-26T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Blum fordert Abschaffung des Soli</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Blum-fordert-Abschaffung-des-Soli.html</link>
      <description>IWH-Präsident Blum fordert die ersatzlose Streichung des „überflüssigen“ Solidaritätszuschlags. Es sei „eine Schimäre“, dass der Solidaritätszuschlag tatsächlich die Aufbauleistungen im Osten finanziere, sagte Blum. Die Bundesregierung will dagegen am Solidaritätszuschlag festhalten.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Blum-fordert-Abschaffung-des-Soli.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zimmermann kritisiert Vorschlag zur 26-Stunden-Woche</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zimmermann-kritisiert-Vorschlag-zur-26-Stunden-Woche.html</link>
      <description>DIW-Präsident Zimmermann lehnt staatlich geförderte Verkürzungen der Wochenarbeitszeit ab. Eine solche Regelung erlaube es Betrieben und Gewerkschaften, einen „Vertrag zu Lasten Dritter, nämlich der Steuerzahler, zu schließen", sagte Zimmermann.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zimmermann-kritisiert-Vorschlag-zur-26-Stunden-Woche.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Oswald Metzger schreibt für den INSM ÖkonomenBlog</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oswald-Metzger-schreibt-fuer-den-INSM-OekonomenBlog.html</link>
      <description>Ab sofort schreibt der Haushalts- und Finanzexperte Oswald Metzger alle zwei Wochen für den ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). In Blog-Beiträgen kommentiert der Buchautor und ehemalige Bundestagsabgeordnete aktuelle politische Themen aus ökonomischer Sicht. Mit Metzger vergrößert sich der Kreis prominenter Autoren, die regelmäßig für das Weblog schreiben.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oswald-Metzger-schreibt-fuer-den-INSM-OekonomenBlog.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weber: Regulierung kein Allheilmittel gegen Krisen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weber-Regulierung-kein-Allheilmittel-gegen-Krisen.html</link>
      <description>In einer strengeren Regulierung der Finanzbranche sieht Bundesbankpräsident Weber kein Allheilmittel gegen künftige Finanzkrisen. Weil es viele Problembereiche gebe, seien auf viele Lösungswege relevant.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weber-Regulierung-kein-Allheilmittel-gegen-Krisen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-19T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD hebt Konjunkturprognose für Deutschland an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-hebt-Konjunkturprognose-fuer-Deutschland-an.html</link>
      <description>Die OECD prognostiziert, dass die deutsche Wirtschaftsleistung im kommenden Jahr um rund 1,5 Prozent wächst. Im Juli war sie noch von einem Plus in Höhe von nur 0,2 Prozent ausgegangen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-hebt-Konjunkturprognose-fuer-Deutschland-an.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung erwägt Verlängerung des Kurzarbeitergelds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-erwaegt-Verlaengerung-des-Kurzarbeitergelds.html</link>
      <description>Vor einem Treffen mit Gewerkschaftsvorsitzenden hat Bundeskanzlerin Merkel erklärt, die Regierung erwäge eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes. Man sei gemeinsam mit den Gewerkschaftsvertretern der Auffassung, dass die Situation der deutschen Wirtschaft weiter sehr schwierig sei, erklärte Merkel.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-erwaegt-Verlaengerung-des-Kurzarbeitergelds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Serviceplan gewinnt Etat der INSM</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Serviceplan-gewinnt-Etat-der-INSM.html</link>
      <description>Berlin/Köln - Serviceplan Public Opinion hat den Pitch um den Kampagnenetat der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gewonnen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Serviceplan-gewinnt-Etat-der-INSM.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Atypische Beschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Atypische-Beschaeftigung.html</link>
      <description>Woran denkt man, wenn man „atypische Beschäftigung“ hört? Vielleicht an einen besonders ungewöhnlichen Arbeitsplatz: an einen Musiker, der den Tieren im Zoo etwas vorspielt, an eine Floristin, die am Polarkreis Eisblumengestecke an Touristen verkauft? Doch weit gefehlt: Eine „atypische Beschäftigung“ ist inhaltlich eine ganz normale Arbeit – aber nicht im selben Umfang wie ein „normales“ Arbeitsverhältnis.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Atypische-Beschaeftigung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Atypische Beschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Atypische-Beschaeftigung.html</link>
      <description>Woran denkt man, wenn man „atypische Beschäftigung“ hört? Vielleicht an einen besonders ungewöhnlichen Arbeitsplatz: an einen Musiker, der den Tieren im Zoo etwas vorspielt, an eine Floristin, die am Polarkreis Eisblumengestecke an Touristen verkauft? Doch weit gefehlt: Eine „atypische Beschäftigung“ ist inhaltlich eine ganz normale Arbeit – aber nicht im selben Umfang wie ein „normales“ Arbeitsverhältnis.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Atypische-Beschaeftigung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>FuE-Investitionen steigen weltweit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/FuE-Investitionen-steigen-weltweit.html</link>
      <description>Trotz Wirtschaftskrise sind 2008 die weltweiten Investitionen der Unternehmen in Forschung und Entwicklung um 6,9 Prozent gestiegen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/FuE-Investitionen-steigen-weltweit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rentenversicherung: Nullrunden 2010 und 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentenversicherung-Nullrunden-2010-und-2011.html</link>
      <description>Die Deutsche Rentenversicherung Bund rechnet mit 2010 und 2011 mit Nullrunden für die 20 Millionen Rentner. "Wir rechnen erst 2012 wieder mit einer geringen Rentensteigerung", sagte Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstandes.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentenversicherung-Nullrunden-2010-und-2011.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-12T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbank warnt vor Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-warnt-vor-Kreditklemme.html</link>
      <description>Bundesbank-Vizepräsident Zeitler sieht in einer zu schnellen Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen für Banken das Risiko einer Kreditklemme.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-warnt-vor-Kreditklemme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-12T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Export stabilisiert Konjunktur</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Export-stabilisiert-Konjunktur.html</link>
      <description>Das Bruttoinlandsprodukt ist im 3. Quartal stärker gestiegen als erwartet. Positive Impulse kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vor allem aus dem Export.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Export-stabilisiert-Konjunktur.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-12T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Politik muss sich in Selbstbeschränkung üben"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Bolz-Sozialstaat.html</link>
      <description>Die Politik muss sich in Selbstbeschränkung üben. Viel zu oft versucht sie Erwartungen gerecht zu werden, die über die traditionelle Daseinsfürsorge hinausgehen. Die Ausweitung über die elementaren Funktionen, schwächt den Staat jedoch. Das schreibt Norbert Bolz im Kölner Stadt-Anzeiger vom 12. November 2009 unter dem Titel "Der wohltemperierte Sozialstaat".</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Bolz-Sozialstaat.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Sozialausgleich über Steuern ist billiger"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Eekhoff-Sozialausgleich-ueber-Steuern-ist-billiger.html</link>
      <description>Den Beitrag der Arbeitnehmer zur gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr nach dem Lohn zu bemessen, sondern auf eine Pauschale umzustellen, sei sinnvoll, schreibt Wirtschaftswissenschaftler und INSM-Botschafter Johann Eekhoff in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die bestehende Umverteilung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung sei ungerecht. Die INSM fasst den Beitrag von Prof. Dr. Johann Eekhoff zusammen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Eekhoff-Sozialausgleich-ueber-Steuern-ist-billiger.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Erweiterung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-EU-Erweiterung.html</link>
      <description>Am Anfang stand der Wunsch nach einem friedlich vereinten und wirtschaftlich starken Europa. Das war kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Sechs Staaten: Frankreich, Deutschland, Italien und die Benelux-Länder, machten den Anfang zu einem europäischen Staatenverbund. Viele Verträge und Jahre später ist die Europäische Union, kurz EU, auf 27 Staaten gewachsen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-EU-Erweiterung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Erweiterung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-EU-Erweiterung.html</link>
      <description>Am Anfang stand der Wunsch nach einem friedlich vereinten und wirtschaftlich starken Europa. Das war kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Sechs Staaten: Frankreich, Deutschland, Italien und die Benelux-Länder, machten den Anfang zu einem europäischen Staatenverbund. Viele Verträge und Jahre später ist die Europäische Union, kurz EU, auf 27 Staaten gewachsen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-EU-Erweiterung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Bank: Steuersenkungen kurbeln Wachstum an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsche-Bank-Steuersenkungen-kurbeln-Wachstum-an.html</link>
      <description>Die Steuersenkungen im kommenden Jahr werden nach Einschätzung der Deutschen Bank das Wachstum um einen halben Prozentpunkt steigern.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsche-Bank-Steuersenkungen-kurbeln-Wachstum-an.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Banken fordern staatliche Hilfe zur Belebung von Kreditverbriefungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-fordern-staatliche-Hilfe-zur-Belebung-von-Kreditverbriefungen.html</link>
      <description>Die deutschen Banken fordern staatliche Hilfe zur Wiederbelebung des Marktes für verbriefte Kredite.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-fordern-staatliche-Hilfe-zur-Belebung-von-Kreditverbriefungen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sinn für regional gestaffelte Hartz-IV-Sätze</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Sinn-fuer-regional-gestaffelte-Hartz-IV-Saetze.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn hat die Bundesregierung dazu aufgerufen, die Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger künftig zu regionalisieren und an das Preisniveau vor Ort anzupassen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Sinn-fuer-regional-gestaffelte-Hartz-IV-Saetze.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ostdeutschland: Früher hinten, heute vorn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Aufbau-Ost.html</link>
      <description>Vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Und damit endlich der Startschuss für wirtschaftliches Wachstum im Osten. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat unter anderem mit einem Anzeigenmotiv an die Erfolgsstory der Deutschen Einheit erinnert. Die Anzeige wurde im Umfeld der Serie "Pioniere der Einheit" im Handelsblatt veröffentlicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Aufbau-Ost.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BMF: Schäuble will Neuverschuldung 2010 bei 86 Milliarden lassen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BMF-Schaeuble-will-Neuverschuldung-2010-bei-86-Milliarden-lassen.html</link>
      <description>Finanzminister Schäuble will in seinem Haushaltsentwurf für 2010 nicht über die bereits von seinem Vorgänger Steinbrück anvisierte Nettoneuverschuldung von 86,1 Milliarden Euro hinausgehen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BMF-Schaeuble-will-Neuverschuldung-2010-bei-86-Milliarden-lassen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Krise drückt Eigenkapitalrendite auf 4,4 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-drueckt-Eigenkapitalrendite-auf-4-4-Prozent.html</link>
      <description>Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Eigenkapitalrenditen deutscher Unternehmen stark zurückgegangen. Nach Angaben der KfW sank die Eigenkapitalrendite der DAX- und MDAX-Unternehmen von durchschnittlich 30,1 Prozent im Jahr 2007 auf 4,4 Prozent im ersten Halbjahr 2009.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-drueckt-Eigenkapitalrendite-auf-4-4-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Initiative 50plus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Initiative50plus.html</link>
      <description>Die Initiative 50plus ist ein bundesweites Programm, das die Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer verbessern und älteren Langzeitarbeitslosen den Einstieg in Arbeit erleichtern soll. Das ehrgeizige Ziel: Im Jahr 2010 sollen 55 Prozent der älteren Erwerbstätigen eine Beschäftigung gefunden haben.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Initiative50plus.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Initiative 50plus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Initiative50plus.html</link>
      <description>Die Initiative 50plus ist ein bundesweites Programm, das die Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer verbessern und älteren Langzeitarbeitslosen den Einstieg in Arbeit erleichtern soll. Das ehrgeizige Ziel: Im Jahr 2010 sollen 55 Prozent der älteren Erwerbstätigen eine Beschäftigung gefunden haben.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Initiative50plus.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission erwartet Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-erwartet-Anstieg-der-Arbeitslosigkeit-in-Deutschland.html</link>
      <description>Die EU-Kommission erwartet trotz einer „erstaunlich schnellen“ Erholung der deutschen Wirtschaft vorn der Krise einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit hierzulande.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-erwartet-Anstieg-der-Arbeitslosigkeit-in-Deutschland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>SoFFin-Chef warnt vor Ausweitung der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/SoFFin-Chef-warnt-vor-Ausweitung-der-Krise.html</link>
      <description>Der Chef des Banken-Rettungsfonds SoFFin, Rehm, hat die staatliche Verantwortung für ein funktionierendes Bankensystem angemahnt, um zu verhindern, dass „die ökonomische Krise zu einer Krise der gesellschaftlichen Institutionen und der politischen Ordnung“ wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/SoFFin-Chef-warnt-vor-Ausweitung-der-Krise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Umfrage: Deutsche wollen Steuersenkung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Umfrage-zu-Steuersenkung.html</link>
      <description>Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der schwarz-gelben Koalition geplante Senkung der Einkommensteuer. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Umfrage-zu-Steuersenkung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-11-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ifo: Kredithürde sinkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Kredithuerde-sinkt.html</link>
      <description>Trotz leichter Entspannung im Oktober bleibt für die deutschen Unternehmen die Kreditbeschaffung schwierig, meldet ifo. Im Oktober hätten noch 41,7 Prozent der befragten Unternehmen über Schwierigkeiten berichtet, an Kredite zu kommen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Kredithuerde-sinkt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>2010 wohl Renten-Nullrunde zu erwarten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/2010-wohl-Renten-Nullrunde-zu-erwarten.html</link>
      <description>Da aufgrund der verbreiteten Kurzarbeit die für die Rentenberechnung maßgebliche Lohnsumme voraussichtlich zurückgehen wird, müssen sich die Rentner in Deutschland angesichts der kürzlich beschlossenen Schutzklausel gegen eine Rentenkürzung auf eine Nullrunde einstellen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/2010-wohl-Renten-Nullrunde-zu-erwarten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitslosenzahl sinkt deutlicher als erwartet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arbeitslosenzahl-sinkt-deutlicher-als-erwartet.html</link>
      <description>Die Arbeitslosenzahl ist im Oktober gegenüber dem Vormonat um 118.000 auf 3.229.000 zurückgegangen, liegt damit aber um 232.000 über dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote nahm um 0,3 Punkte auf 7,7 Prozent ab (Vorjahr: 7,2 Prozent).</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arbeitslosenzahl-sinkt-deutlicher-als-erwartet.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Krise zehrt BA-Rücklagen auf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-zehrt-BA-Ruecklagen-auf.html</link>
      <description>Die Rücklagen der BA in Höhe von 17 Milliarden werden infolge der Wirtschaftskrise in diesem Jahr weitgehend aufgezehrt sein, wie aus dem BA-Finanzbericht hervorgeht. Für das kommende Jahr rechnet die Agentur mit einem Defizit im zweistelligen Milliardenbereich.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-zehrt-BA-Ruecklagen-auf.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Beispiellose Wohlstandsentwicklung in den neuen Ländern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einheitsbilanz-November-2009.html</link>
      <description>„In den 20 Jahren nach dem Mauerfall haben die Menschen in den neuen Bundesländern eine in Europa beispiellose Wohlstandsentwicklung erlebt“, so das Fazit eines Gutachtens der Freien Universität Berlin.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einheitsbilanz-November-2009.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürokratie</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratie.html</link>
      <description>„Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars, zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars...“ den beschreibt entnervt der Liedermacher Reinhard Mey in einem seiner frühen Songs – und trifft mit seiner Stimmungsbeschreibung bis heute den Nerv vieler Bürger und Unternehmen, die sich von allzu viel Bürokratie umgeben sehen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratie.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürokratie</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratie.html</link>
      <description>„Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars, zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars...“ den beschreibt entnervt der Liedermacher Reinhard Mey in einem seiner frühen Songs – und trifft mit seiner Stimmungsbeschreibung bis heute den Nerv vieler Bürger und Unternehmen, die sich von allzu viel Bürokratie umgeben sehen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratie.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IfW: Steuereinnahmen sinken trotz Konjunkturerholung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IfW-Steuereinnahmen-sinken-trotz-Konjunkturerholung.html</link>
      <description>Nach Berechnungen des IfW wird der Staat mit 525 Milliarden Euro in diesem Jahr noch zwei Milliarden weniger Steuern einnehmen, als die Steuerschätzung im Mai vorhergesagt hatte.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IfW-Steuereinnahmen-sinken-trotz-Konjunkturerholung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Union und FDP vereinbaren Entlastungen für Unternehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Union-und-FDP-vereinbaren-Entlastungen-fuer-Unternehmen.html</link>
      <description>Union und FDP streben ein Sofortprogramm an, mit dem Teile der Unternehmenssteuerreform korrigiert und krisenverschärfende Maßnahmen abgeschafft werden sollen, so der Entwurf des Koalitionsvertrages.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Union-und-FDP-vereinbaren-Entlastungen-fuer-Unternehmen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Experten: Krise erreicht Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Experten-Krise-erreicht-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Der Herbstaufschwung ist Experten zufolge im Oktober deutlich schwächer ausgefallen als in den Vorjahren. Die Zahl der Arbeitslosen sei aktuell um etwa 43.000 gesunken, während in den vergangenen drei Jahren die Zahl durchschnittlich um knapp 116.000 zurückgegangen sei.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Experten-Krise-erreicht-Arbeitsmarkt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Neoliberalismus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Neoliberalismus.html</link>
      <description>Wenn es eine Liste der zu Unrecht negativ verwendeten Begriffe gäbe, stünde „Neoliberalismus“ ganz oben. Hartnäckig hält sich die Vorstellung, damit sei ein möglichst vollständiger Verzicht auf den Staat, „sozialer Kahlschlag“ und Ähnliches gemeint. Dabei erkennt gerade der Neoliberalismus dem Staat eine wichtige ordnende Rolle zu.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Neoliberalismus.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Neoliberalismus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Neoliberalismus.html</link>
      <description>Wenn es eine Liste der zu Unrecht negativ verwendeten Begriffe gäbe, stünde „Neoliberalismus“ ganz oben. Hartnäckig hält sich die Vorstellung, damit sei ein möglichst vollständiger Verzicht auf den Staat, „sozialer Kahlschlag“ und Ähnliches gemeint. Dabei erkennt gerade der Neoliberalismus dem Staat eine wichtige ordnende Rolle zu.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Neoliberalismus.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BaFin-Chef  warnt vor Bankenpleiten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BaFin-Chef-warnt-vor-Bankenpleiten.html</link>
      <description>Der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Jochen Sanio zweifelt an der Überlebensfähigkeit einiger deutscher Banken.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BaFin-Chef-warnt-vor-Bankenpleiten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hüther: Steuersenkung in zwei Stufen möglich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Huether-Steuersenkung-in-zwei-Stufen-moeglich.html</link>
      <description>IW-Direktor Hüther hält die derzeit von Union und FDP diskutierten Steuersenkungen im Umfang von rund 20 Milliarden in zwei Schritten für machbar.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Huether-Steuersenkung-in-zwei-Stufen-moeglich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB: Kreditvergabe an Unternehmen könnte bis Anfang 2010 sinken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-Kreditvergabe-an-Unternehmen-koennte-bis-Anfang-2010-sinken.html</link>
      <description>Die Kreditvergabe an Unternehmen in der Eurozone könnte nach EZB-Einschätzung bis Anfang 2010 sinken.Im aktuellen EZB-Monatsbericht heißt es, die Kreditvergabe an den nicht-finanziellen Sektor laufe dem Wachstum des realen BIP nach.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-Kreditvergabe-an-Unternehmen-koennte-bis-Anfang-2010-sinken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Institute erwarten angeblich 2010 Wachstum von 1,2 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Institute-erwarten-angeblich-2010-Wachstum-von-1-2-Prozent.html</link>
      <description>In der Herbstprognose der Wirtschaftsforschungsinstitute wird Presseberichten zufolge für 2010 ein BIP-Zuwachs von 1,2 Prozent in Deutschland erwartet.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Institute-erwarten-angeblich-2010-Wachstum-von-1-2-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Euro.html</link>
      <description>Der Euro ist neben dem amerikanischen Dollar inzwischen die wichtigste Währung der Welt. Seine Geschichte ist ein zentraler Bestandteil der europäischen Integration. Mit der Euro-Einführung ist das Wirtschaften in Europa leichter geworden. In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise allerdings hat es auch der Euro nicht leicht, und Kritiker hat er auch - aber eine starke Währung hält das aus.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Euro.html</link>
      <description>Der Euro ist neben dem amerikanischen Dollar inzwischen die wichtigste Währung der Welt. Seine Geschichte ist ein zentraler Bestandteil der europäischen Integration. Mit der Euro-Einführung ist das Wirtschaften in Europa leichter geworden. In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise allerdings hat es auch der Euro nicht leicht, und Kritiker hat er auch - aber eine starke Währung hält das aus.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung will Mindestlöhne überprüfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-will-Mindestloehne-ueberpruefen.html</link>
      <description>Die neue Bundesregierung will bestehende Mindestlohn-Regelungen nach zwei Jahren insbesondere im Hinblick auf ihre Wirkung auf Arbeitsplätze und Wettbewerb überprüfen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-will-Mindestloehne-ueberpruefen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Koalition will angeblich Gewerkschaftsmacht beschneiden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Koalition-will-angeblich-Gewerkschaftsmacht-beschneiden.html</link>
      <description>Union und FDP wollen angeblich den Einfluss von Gewerkschaften und Betriebsräten in Unternehmen verringern.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Koalition-will-angeblich-Gewerkschaftsmacht-beschneiden.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kassen droht Minus von rund 7,5 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kassen-droht-Minus-von-rund-7-5-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Der Schätzerkreis für die gesetzliche Krankenversicherung geht in seiner Prognose davon aus, dass wegen dramatischer Einnahmeausfälle infolge der Wirtschaftskrise der starke Ausgabenanstieg nicht gebremst werden kann und erwartet deshalb ein Defizit von knapp 7,5 Milliarden Euro der gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kassen-droht-Minus-von-rund-7-5-Milliarden-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktpolitik.html</link>
      <description>Unter Arbeitsmarktpolitk versteht man die staatlichen Maßnahmen, die das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen. In der Praxis geht es dabei um weit mehr als die so genannte „Stütze“ vom „Amt“. Es geht vor allem darum, möglichst vielen Menschen den Einstieg in Arbeit zu ermöglichen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktpolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktpolitik.html</link>
      <description>Unter Arbeitsmarktpolitk versteht man die staatlichen Maßnahmen, die das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen. In der Praxis geht es dabei um weit mehr als die so genannte „Stütze“ vom „Amt“. Es geht vor allem darum, möglichst vielen Menschen den Einstieg in Arbeit zu ermöglichen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktpolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bund muss bis 2013 angeblich 40 Milliarden einsparen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-muss-bis-2013-angeblich-40-Milliarden-einsparen.html</link>
      <description>Die Bundesregierung muss Berichten zufolge bis zum Ende der Legislaturperiode 40 Milliarden Euro an Ausgaben aus dem Haushalt kürzen oder durch höhere Steuern aufbringen, berichten „Spiegel“ und „Focus“ aus einer internen Vorlage des Kanzleramts für die Koalitionsverhandlungen. Die Kosten für künftige Steuerentlastungen seien dabei noch nicht eingerechnet, heißt es weiter.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-muss-bis-2013-angeblich-40-Milliarden-einsparen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB: Erholung weit vom selbsttragenden Aufschwung entfernt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-Erholung-weit-vom-selbsttragenden-Aufschwung-entfernt.html</link>
      <description>Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone ist nach Ansicht vom Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank, Weber, weit von einem selbsttragendem Aufschwung entfernt. Die Geldpolitik müsse daher "expansiv" bleiben, sagte Weber.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-Erholung-weit-vom-selbsttragenden-Aufschwung-entfernt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Autohändler beklagen Absatzeinbruch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Autohaendler-beklagen-Absatzeinbruch.html</link>
      <description>Autohändler in Deutschland klagen über einen massiven Absatzeinbruch. Wie die „Bild"-Zeitung unter Berufung auf den Bundesverband freier Kfz-Händler (BVfK) meldet, ist der Neuwagenverkauf im September um rund 50 Prozent gegenüber dem Vormonat zurückgegangen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Autohaendler-beklagen-Absatzeinbruch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-10-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IWF erwartet für Deutschland nächstes Jahr verhaltenen Aufschwung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IWF-erwartet-fuer-Deutschland-naechstes-Jahr-verhaltenen-Aufschwung.html</link>
      <description>Der IWF prognostiziert für Deutschland 2010 einen BIP-Zuwachs um 0,3 Prozent nach einem erwarteten Rückgang von 5,3 Prozent in diesem Jahr. Damit liegt Deutschland genau im Mittel der Staaten der Eurozone, für die ebenfalls ein BIP-Plus von 0,3 Prozent veranschlagt wird</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IWF-erwartet-fuer-Deutschland-naechstes-Jahr-verhaltenen-Aufschwung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM präsentiert sich beim Bürgerfest in Saarbrücken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Saarbruecken.html</link>
      <description>Köln/Saarbrücken – Mit einem „Pavillon der Sozialen Marktwirtschaft“ präsentiert sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf dem zentralen Bürgerfest von Bund und Ländern zum Tag der Deutschen Einheit vom 2. bis 3. Oktober in Saarbrücken.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Saarbruecken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Exzellenzinitiative</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Exzellenzinitiative.html</link>
      <description>Wie gut ein Land sich im internationalen Wettbewerb positionieren kann, hängt stark davon ab, wie gut Wissenschaft und Forschung im Land sind – denn sie geben wichtige Impulse für die Entwicklung der Wirtschaft. Mit der „Exzellenzinitiative“ wollen Bund und Länder hierzulande die Wissenschaft und die Forschung und damit den Standort Deutschland stärken.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Exzellenzinitiative.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Exzellenzinitiative</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Exzellenzinitiative.html</link>
      <description>Wie gut ein Land sich im internationalen Wettbewerb positionieren kann, hängt stark davon ab, wie gut Wissenschaft und Forschung im Land sind – denn sie geben wichtige Impulse für die Entwicklung der Wirtschaft. Mit der „Exzellenzinitiative“ wollen Bund und Länder hierzulande die Wissenschaft und die Forschung und damit den Standort Deutschland stärken.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Exzellenzinitiative.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ifo: Kreditprobleme nehmen für Konzerne zu, für den Mittelstand ab</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Kreditprobleme-nehmen-fuer-Konzerne-zu-fuer-den-Mittelstand-ab.html</link>
      <description>Im September registrierten dem ifo-Konjunkturtest zufolge 54,5 Prozent der großen Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes eine restriktive Kreditvergabe der Banken, womit der höchste Wert seit Beginn der Befragungen im Sommer 2003 erreicht wurde.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Kreditprobleme-nehmen-fuer-Konzerne-zu-fuer-den-Mittelstand-ab.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Verbraucherpreise in Deutschland erneut gesunken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Verbraucherpreise-in-Deutschland-erneut-gesunken.html</link>
      <description>Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im September auf Jahressicht nach erster Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes um 0,3 Prozent gesunken.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Verbraucherpreise-in-Deutschland-erneut-gesunken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zimmermann sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zimmermann-sieht-keinen-Spielraum-fuer-Steuersenkungen.html</link>
      <description>DIW-Präsident Zimmermann sieht angesichts hoher Staatsverschuldung keinen Spielraum für Steuersenkungen. Die neue Regierung müsse viel Geld für Zins und Tilgung der Staatsschulden aufbringen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zimmermann-sieht-keinen-Spielraum-fuer-Steuersenkungen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>KfW bietet Banken frisches Geld zur Kreditvergabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-bietet-Banken-frisches-Geld-zur-Kreditvergabe.html</link>
      <description>Die Geschäftsbanken können sich bei der KfW ab sofort über ein Sonderprogramm frisches Geld leihen, das für Kredite an den Mittelstand oder auch größere Firmen verwandt werden soll. Die Mittel werden aus dem 40 Milliarden Euro umfassenden Etat des KfW-Sonderprogramms für Unternehmenskredite entnommen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-bietet-Banken-frisches-Geld-zur-Kreditvergabe.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenschere der Regionen klafft auseinander</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldenatlas.html</link>
      <description>Die Schulden der öffentlichen Haushalte haben sich schon vor der Wirtschaftskrise auseinander entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der langfristigen Pro-Kopf-Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen durch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldenatlas.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sinn warnt vor "Geisterdebatten" bei Weltfinanzgipfel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Sinn-warnt-vor-Geisterdebatten-bei-Weltfinanzgipfel.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn warnt vor "Geisterdebatten" über Anreize für Manager auf dem G-20-Gipfel. Diese seien nicht das Hauptproblem, das zur Finanzkrise geführt habe, sondern die Anreize für die Aktionäre, so der ifo-Chef.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Sinn-warnt-vor-Geisterdebatten-bei-Weltfinanzgipfel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenatlas Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Schuldenatlas/Schulden-Downloads.html</link>
      <description>Hier können Sie alle Daten und Infografiken des INSM Schuldenatlas herunterladen. Für Bayern, Nordrhein-Westfalen und die ostdeutschen Länder sind detaillierte Übersichten verfügbar. Hinweis für Redaktionen: Die Infografiken sind auf Anfrage auch in hoher Auflösung erhältlich.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Schuldenatlas/Schulden-Downloads.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Anmerkungen zum Schuldenatlas</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Schuldenatlas/Schulden-Methode.html</link>
      <description>Hinweise zur Erhebung und Auswertung der Daten für den Schuldenatlas Deutschland, durchgeführt im September 2009 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Schuldenatlas/Schulden-Methode.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Freiburger Schule</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Freiburger-Schule.html</link>
      <description>Unsere Wirtschaftsordnung, die Soziale Marktwirtschaft, hat mehrere wissenschaftliche Väter. Entscheidende Grundlagen lieferten Anfang der 1930er Jahre drei Forscher in Freiburg, die die so genannte Freiburger Schule begründeten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Freiburger-Schule.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Freiburger Schule</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Freiburger-Schule.html</link>
      <description>Unsere Wirtschaftsordnung, die Soziale Marktwirtschaft, hat mehrere wissenschaftliche Väter. Entscheidende Grundlagen lieferten Anfang der 1930er Jahre drei Forscher in Freiburg, die die so genannte Freiburger Schule begründeten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Freiburger-Schule.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzkrise schlägt sich auf Rentenkasse nieder</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Finanzkrise-schlaegt-sich-auf-Rentenkasse-nieder.html</link>
      <description>Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sind größer als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA).</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Finanzkrise-schlaegt-sich-auf-Rentenkasse-nieder.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsforscher fordern von G-20: Mehr Eigenkapital, bessere Aufsicht und keine nationalen Alleingänge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wirtschaftforscher-vor-G20.html</link>
      <description>Köln - Ein Jahr nach dem internationalen Finanz-Crash kommen am Donnerstag die 20 größten Wirtschaftsnationen bereits zum dritten Mal zusammen. Welche Erwartungen verbinden führende Wirtschaftsforscher in Deutschland mit dem Weltfinanztreffen in Pittsburgh? Im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beziehen sie Stellung.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wirtschaftforscher-vor-G20.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitler: In der Breite keine Kreditklemme erkennbar</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zeitler-In-der-Breite-keine-Kreditklemme-erkennbar.html</link>
      <description>Bundesbank-Vizepräsident Zeitler erkennt in Deutschland im Wesentlichen keine Kreditklemme. Die Diversifikation der Kreditwirtschaft in Deutschland mit unterschiedlichen Institutsgruppen und Geschäftsmodellen leiste einen „wichtigen Beitrag“ zur Stabilisierung der Kreditversorgung, so Zeitler.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 20 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zeitler-In-der-Breite-keine-Kreditklemme-erkennbar.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel: EU unterstützt Finanztransaktionssteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-EU-unterstuetzt-Finanztransaktionssteuer.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel sieht in der EU große Unterstützung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen. Voraussetzung sei allerdings, dass auch die USA und andere große Wirtschaftsmächte die Einführung einer solchen Steuer mitmachten, sagte Merkel.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-EU-unterstuetzt-Finanztransaktionssteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Entwurf für Finanzmarktreform bei G20</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Entwurf-fuer-Finanzmarktreform-bei-G20.html</link>
      <description>Die EU berät heute einen Entwurf für den G-20-Gipfel am Wochenende, der ein weltweit koordiniertes System einer Finanzaufsicht beinhaltet, bei dem der IWF, der Finanzstabilitätsrat und die Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten sollen. Auch müssten die Eigenkapitalregeln Basel II für Banken abgestimmt umgesetzt werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Entwurf-fuer-Finanzmarktreform-bei-G20.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Elterngeld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Elterngeld.html</link>
      <description>Eine Familie gründen und trotzdem beruflich weiterkommen – das ist für viele junge Paare eine echte Herausforderung. Das hat auch die Politik erkannt und sich als die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Fahnen geschrieben. Das Elterngeld soll ein gutes Stück auf dem Weg zu diesem Ziel helfen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Elterngeld.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Elterngeld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Elterngeld.html</link>
      <description>Eine Familie gründen und trotzdem beruflich weiterkommen – das ist für viele junge Paare eine echte Herausforderung. Das hat auch die Politik erkannt und sich als die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Fahnen geschrieben. Das Elterngeld soll ein gutes Stück auf dem Weg zu diesem Ziel helfen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Elterngeld.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Deutschland und EU droht Streit um Opel-Hilfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zwischen-Deutschland-und-EU-droht-Streit-um-Opel-Hilfen.html</link>
      <description>Über die staatlichen Milliardenhilfen für Opel beginnt sich ein Streit zwischen Deutschland und der EU abzuzeichnen. Die Bundesregierung lehnt eine formelle Überprüfung durch die EU-Kommission ab, da die insgesamt 4,5 Milliarden Euro aus einem von der Kommission bereits genehmigten Topf stammten, sagte Regierungssprecher Wilhelm.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zwischen-Deutschland-und-EU-droht-Streit-um-Opel-Hilfen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eurostat: Arbeitskosten steigen um 4,0 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eurostat-Arbeitskosten-steigen-um-4-0-Prozent.html</link>
      <description>Die Arbeitskosten pro Stunde sind in der Eurozone im zweiten Quartal 2009 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal nominal um 4,0 Prozent gestiegen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eurostat-Arbeitskosten-steigen-um-4-0-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Scholz fordert Maßnahmen gegen Brain Drain</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Scholz-fordert-Massnahmen-gegen-Brain-Drain.html</link>
      <description>Arbeitsminister Scholz fordert die Wirtschaft auf, mehr gegen die Abwanderung hoch qualifizierter Mitarbeiter ins Ausland - den so genannten Brain Drain - zu tun. Zuvor hatte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung alarmierende Beispielrechnungen vorgelegt, wie stark der Verlust von Fachkräften die Staatskasse belastet.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Scholz-fordert-Massnahmen-gegen-Brain-Drain.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Staatsbanken machen mehr Verlust als Privatbanken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Staatsbanken-machen-mehr-Verlust-als-Privatbanken.html</link>
      <description>Die öffentlich-rechtlichen Banken in Deutschland haben in der Finanzkrise laut einer Studie durchschnittlich zwei- bis dreimal so hohe Verluste gemacht wie die Privatbanken. Das berichtet  die Frankfurter Allgemeine Zeitung.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Staatsbanken-machen-mehr-Verlust-als-Privatbanken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Werften wollen Abwrackprämie für alte Schiffe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Werften-wollen-Abwrackpraemie-fuer-alte-Schiffe.html</link>
      <description>Mit einer Abwrackprämie für alte Schiffe sollen nach den Worten des Generalsekretär des Europäischen Werftenverbandes, Lüken, auf den Werften Arbeitsplätze gesichert werden, wobei die EU für dieses Programm den Rahmen schaffen und Finanzierungsmöglichkeiten bieten müsse.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Werften-wollen-Abwrackpraemie-fuer-alte-Schiffe.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission sieht Ende der Rezession</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-Wirtschaft-faengt-sich.html</link>
      <description>Die EU-Kommission sieht ein Ende der Rezession kommen, geht für das Gesamtjahr 2009 aber weiterhin von einem Einbruch der Wirtschaftsleistung um 4,0 Prozent in Eurozone und EU-27 aus.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-Wirtschaft-faengt-sich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>11 Milliarden aus Deutschlandfonds beantragt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/11-Milliarden-aus-Deutschlandfonds-beantragt.html</link>
      <description>Aus dem Deutschlandfonds sind bislang knapp 11 Milliarden Euro an Staatshilfen beantragt worden. Das berichtet „BILD“ unter Berufung auf Zahlen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/11-Milliarden-aus-Deutschlandfonds-beantragt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM Bayern-Studie:  Freistaat ist stärkster Wachstumsmotor in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Bayern-Studie.html</link>
      <description>Der Freistaat Bayern steht in den meisten wirtschaftlichen Kennziffern besser da als der Rest Deutschlands. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Bayern-Studie.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Braucht HRE noch mehr Geld ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Braucht-HRE-noch-mehr-Geld.html</link>
      <description>Das angeschlagene Kreditinstitut Hypo Real Estate (HRE) braucht laut einem Bericht des "Tagesspiegel am Sonntag" noch mehr Kapital aus der Staatskasse, als bislang bekannt war.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Braucht-HRE-noch-mehr-Geld.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsplatzabbau bei "New Opel"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arbeitsplatzabbau-bei-New-Opel.html</link>
      <description>Nach der Übernahme durch den österreichischen Zulieferer Magna könnten bei dem neuen Autokonzern „New Opel“ 4.500  Arbeitsplätze abgebaut werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arbeitsplatzabbau-bei-New-Opel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitung: HSH will eigene Bad Bank</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/HSH-ist-Kandidat-fuer-eigene-Bad-Bank.html</link>
      <description>Die HSH Nordbank will nach einem Bericht des Handelsblatt staatliche Hilfen für eine so genannte Bad Bank in Anspruch nehmen.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/HSH-ist-Kandidat-fuer-eigene-Bad-Bank.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Welle von Zusatzbeiträgen" zur GKV ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Welle-von-Zusatzbeitraegen-zur-GKV-erwartet.html</link>
      <description>In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) könnte Anfang des nächsten Jahres eine «Welle von Zusatzbeiträgen» auf die Versicherten zurollen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Welle-von-Zusatzbeitraegen-zur-GKV-erwartet.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weltbank: Krise weckt Reformbemühungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weltbank-Krise-weckt-Reformbemuehungen.html</link>
      <description>Die Wirtschaftskrise weckt offenbar weltweit das politische Reformbestreben. Laut einer Studie der Weltbank bemühen sich viele Regierungen so intensiv wie noch nie, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weltbank-Krise-weckt-Reformbemuehungen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD: Deutschlands Bildungsausgaben im internationalen Vergleich schwach</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-Deutschlands-Bildungsausgaben-im-internationalen-Vergleich-schwach.html</link>
      <description>Laut der Studie"Bildung auf einen Blick 2009" der Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit OECD geben nur die Türkei, die Slowakei, Spanien und Irland einen geringeren Teil ihrer Wirtschaftsleistung für Bildung aus.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-Deutschlands-Bildungsausgaben-im-internationalen-Vergleich-schwach.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>SoFFin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-SoFFin.html</link>
      <description>Ein Fonds der ganz besonderen Art als Retter in der Finanzkrise: Das ist der „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“, bekannter unter der Abkürzung SoFFin. Die Aufgabe ist gewaltig - der SoFFin soll die deutschen Kreditinstitute vor dem Aus bewahren.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-SoFFin.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>SoFFin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-SoFFin.html</link>
      <description>Ein Fonds der ganz besonderen Art als Retter in der Finanzkrise: Das ist der „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“, bekannter unter der Abkürzung SoFFin. Die Aufgabe ist gewaltig - der SoFFin soll die deutschen Kreditinstitute vor dem Aus bewahren.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-SoFFin.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Prof. Zimmermann stellt DIW-Studie zur Umsetzung des Konjunkturpaketes vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/DIW-Studie-zur-Umsetzung-des-Konjunkturpaketes.html</link>
      <description>Berlin - Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen investieren die Mittel aus dem milliardenschweren Konjunkturpaket am besten in Projekte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie von DIW econ im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Insgesamt sind nur 30 Prozent der gesamten Vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen als Zukunftsinvestitionen zu werten. 70 Prozent der Mittel dienen lediglich der Bestandserhaltung.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/DIW-Studie-zur-Umsetzung-des-Konjunkturpaketes.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rentengarantie könnte 2010 greifen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentengarantie-koennte-greifen.html</link>
      <description>Die gesetzliche Rentengarantie könnte bereits 2010 greifen. Die durchschnittlichen Bruttolöhne sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im ersten Halbjahr 2009 um 0,4 Prozent gesunken. Danach richtet sich auch die Berechnung der Altersbezüge.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentengarantie-koennte-greifen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Urteil über Airbus-Subventionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Urteil-ueber-Airbus-Subventionen.html</link>
      <description>Die Welthandelsorganisation WTO hat laut amerikanischer Medienberichte deutsche Kredite an Airbus für rechtswidrig erklärt. Das Urteil ist jedoch noch nicht veröffentlicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Urteil-ueber-Airbus-Subventionen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>US-Notenbanker sehen Konjunkturerholung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/US-Notenbanker-sehen-Konjunkturerholung.html</link>
      <description>Die Notenbanker in den USA sehen ein Ende der Krise und eine langsame Erholung der Konjunktur. Diese Ansicht hätten die Notenbanker bei ihrer Zinssitzung im August vertreten, wie die Zentralbank in Washington bekannt gab.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/US-Notenbanker-sehen-Konjunkturerholung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brain Drain, Brain Gain</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Brain-Drain-Brain-Gain.html</link>
      <description>Brain Drain, Brain Gain, das ist nicht etwa ein Computerspiel, sondern die beiden englischen Ausdrücke beschreiben ganz reale Wanderungsbewegungen, die Spitzenkräfte von einem Ort, einer Region oder einem Land zum anderen machen – mit Folgen für sie selbst und ihre alte und neue Heimat.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Brain-Drain-Brain-Gain.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brain Drain, Brain Gain</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Brain-Drain-Brain-Gain.html</link>
      <description>Brain Drain, Brain Gain, das ist nicht etwa ein Computerspiel, sondern die beiden englischen Ausdrücke beschreiben ganz reale Wanderungsbewegungen, die Spitzenkräfte von einem Ort, einer Region oder einem Land zum anderen machen – mit Folgen für sie selbst und ihre alte und neue Heimat.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Brain-Drain-Brain-Gain.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-09-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kurzarbeit-stabilisiert-den-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im August mit 3,472 Millionen unter der Marke von 3,5 Millionen Arbeitslosen geblieben. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit mit.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kurzarbeit-stabilisiert-den-Arbeitsmarkt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>10 Milliarden gegen Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Geld-aus-Deutschlandfonds-gegen-Kreditklemme.html</link>
      <description>Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will laut Medienberichten mit zehn Milliarden Euro aus dem  „Wirtschaftsfonds Deutschland“ einer möglichen Kreditklemme für Unternehmen entgegnen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Geld-aus-Deutschlandfonds-gegen-Kreditklemme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsches Geschäftsmodell auf dem Prüfstand - Exportwirtschaft ist Wachstumsmotor der Zukunft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Exportwirtschaft-ist-Wachstumsmotor-der-Zukunft.html</link>
      <description>Berlin - Die Export- und Weltmarktorientierung wird auch zukünftig das bestimmende Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft bleiben. Die hiesigen Unternehmen sind für die kommenden Wachstumsfelder, die mehrheitlich in außereuropäischen Entwicklungsregionen liegen, besser als andere führende Industrienationen aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Expertise.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Exportwirtschaft-ist-Wachstumsmotor-der-Zukunft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzkrise kostet 10,5 Billionen Dollar</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Finanzkrise-kostet-10-5-Billionen-Dollar.html</link>
      <description>Die Finanzkrise kostet nach Berechnungen von Commerzbank Research im Auftrag der Tageszeitung "Die Welt" bis Ende 2009 weltweit 10,5 Billionen US-Dollar. Das entspricht 7,3 Billionen Euro.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Finanzkrise-kostet-10-5-Billionen-Dollar.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB-Daten zeigen zunehmende Kreditprobleme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-Daten-zeigen-zunehmende-Kreditprobleme.html</link>
      <description>Aktuelle EZB-Daten zeigen, dass die Kreditvergabe der Banken in der Eurozone im Juli aufs Jahr hochgerechnet so langsam angestiegen ist wie noch nie, nämlich nur noch um 0,6 Prozent. Im Juni hatte das Plus noch 1,5 Prozent betragen, im Mai 1,8 Prozent.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-Daten-zeigen-zunehmende-Kreditprobleme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ifo: Kredithürde für Unternehmen sinkt leicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo--Kredith-rde-f-r-Unternehmen-sinkt-leicht.html</link>
      <description>Die Unternehmen konstatieren einer ifo-Studie zufolge eine weniger zögerliche Kreditvergabe der Banken. Insgesamt bezeichneten im August 44,2 Prozent der Firmen die Kreditversorgung als restriktiv, nach 45,1 Prozent im Vormonat.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo--Kredith-rde-f-r-Unternehmen-sinkt-leicht.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staatsknete in den Sand setzen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundespressestrand.html</link>
      <description>Spielkonsole zur Staatsverschuldung auf Sommertour</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundespressestrand.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Experten erwarten mehr Arbeitslose trotz Anziehen der Wirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Experten-erwarten-mehr-Arbeitslose-trotz-Anziehen-der-Wirtschaft.html</link>
      <description>Trotz positiver Konjunktursignale rechnen Experten mit einem Anstieg der Arbeitslosenzahl im August um etwa 25.000. In den vergangenen drei Jahren war die Zahl der Arbeitslosen im August noch stets gesunken.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Experten-erwarten-mehr-Arbeitslose-trotz-Anziehen-der-Wirtschaft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steinbrück will Kreditklemme durch zusätzliches Geld vermeiden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-will-Kreditklemme-durch-zusaetzliches-Geld-vermeiden.html</link>
      <description>Finanzminister Steinbrück hat angekündigt, noch vor der Bundestagswahl die Kreditwirtschaft mit Staatsgeldern zu unterstützen, um eine Kreditklemme zu verhinderrn.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-will-Kreditklemme-durch-zusaetzliches-Geld-vermeiden.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sozialhilfeausgaben: 2008 Anstieg auf netto 19,8 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Sozialhilfeausgaben-2008-Anstieg-auf-netto-19-8-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2008 in Deutschland brutto 22,0 Milliarden Euro für Sozialhilfeleistungen ausgegeben.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Sozialhilfeausgaben-2008-Anstieg-auf-netto-19-8-Milliarden-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bruttoinlandsprodukt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Bruttoinlandsprodukt.html</link>
      <description>Das Bruttoinlandsprodukt, auch Bruttonationaleinkommen oder kurz BIP genannt, ist die wichtigste Größe, mit der die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem Zeitraum berechnet wird. Hinter einer einzigen Zahl steckt die Leistung von Millionen Menschen, von Maschinen und eingesetztem Kapital.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Bruttoinlandsprodukt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bruttoinlandsprodukt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bruttoinlandsprodukt.html</link>
      <description>Das Bruttoinlandsprodukt, auch Bruttonationaleinkommen oder kurz BIP genannt, ist die wichtigste Größe, mit der die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem Zeitraum berechnet wird. Hinter einer einzigen Zahl steckt die Leistung von Millionen Menschen, von Maschinen und eingesetztem Kapital.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bruttoinlandsprodukt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rechnungshof bezweifelt Erfolg des Konjunkturpakets II</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rechnungshof-bezweifelt-Erfolg-des-Konjunkturpakets-II.html</link>
      <description>Der Bundesrechnungshof bezweifelt die Wirksamkeit des Konjunkturpakets II für Länder und Kommunen, da bislang nur ein Bruchteil der Mittel aus dem Programm bei den Firmen angekommen sei, die Sanierungsprojekte ausführen sollten.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rechnungshof-bezweifelt-Erfolg-des-Konjunkturpakets-II.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Einheitsbilanz Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland/Presseempfang/Videodokumentation.html</link>
      <description>Was hat sich wirklich getan in den 20 Jahren nach dem Mauerfall? Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der SUPERillu haben Wissenschaftler Bilanz gezogen. Im Beisein von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck wurden die Ergebnisse bekannt gegeben. Hier sehen Sie das Video zum Presseempfang am 21.8.2009 in Berlin.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland/Presseempfang/Videodokumentation.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rentenversicherung erwartet keine Beitragssenkung 2012</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentenversicherung-erwartet-keine-Beitragssenkung-2012.html</link>
      <description>Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung kann nach Einschätzung des Präsidenten der Rentenversicherung, Rische, doch nicht ab dem Jahr 2012 wieder sinken. "Nach unseren jetzigen Zahlen gehen wir davon aus, dass die Beiträge bis 2013 stabil bleiben", sagte Rische.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentenversicherung-erwartet-keine-Beitragssenkung-2012.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bund und Länder wegen Wirtschaftskrise tief in den roten Zahlen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-und-Laender-wegen-Wirtschaftskrise-tief-in-den-roten-Zahlen.html</link>
      <description>Wegbrechende Steuereinnahmen infolge der Wirtschaftskrise haben allein in den Bundesländern im ersten Halbjahr in den Kernhaushalten für ein Defizit von 15,4 Milliarden Euro gesorgt, berichtet das Statistische Bundesamt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-und-Laender-wegen-Wirtschaftskrise-tief-in-den-roten-Zahlen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Kurswechsel zur Sozialen Marktwirtschaft war erfolgreich"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland/Presseempfang/Rede-Hoefer.html</link>
      <description>Begrüßung des Geschäftsführers der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Vorstellung der Einheitsbilanz 20 Jahre nach dem Mauerfall am 21. August 2009 in Berlin.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland/Presseempfang/Rede-Hoefer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Presseempfang zur Einheitsbilanz Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Presseempfang-Platzeck.html</link>
      <description>Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck: Zupackende Art der Ostdeutschen hat den Aufbau in den neuen Ländern zur Erfolgsgeschichte gemacht.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Presseempfang-Platzeck.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hundt warnt vor „Rückfall in überholte Frühverrentungspolitik“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hundt-warnt-vor-Rueckfall-in-ueberholte-Fruehverrentungspolitik.html</link>
      <description>BDA-Präsident Hundt hat Vorschläge von Arbeitsminister Scholz zu einer Verlängerung der Förderung der Altersteilzeit scharf zurückgewiesen. Diese müsse Ende des Jahres auslaufen, wie es im Gesetz festgeschrieben sei, sagte Hundt: „Ich warne vor einem Rückfall in die überholte Frühverrentungspolitik, die falsche Anreize am Arbeitsmarkt setzt.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hundt-warnt-vor-Rueckfall-in-ueberholte-Fruehverrentungspolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BMF: Steuereinnahmen sinken im Juli um 6,6 Prozent zum Vorjahr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BMF-Steuereinnahmen-sinken-im-Juli-um-6-6-Prozent-zum-Vorjahr.html</link>
      <description>Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind im Juli 2009 im Vorjahresvergleich um 6,6 Prozent gesunken, so der BMF-Monatsbericht. Insgesamt beliefen sich die Steuereinnahmen im Juli auf 36,458 Milliarden Euro.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BMF-Steuereinnahmen-sinken-im-Juli-um-6-6-Prozent-zum-Vorjahr.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sachsen-hat-das-beste-Bildungssystem.html</link>
      <description>Köln - Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer sind innerhalb von fünf Jahren deutlich leistungsfähiger geworden. Das ergab die Ländervergleichsstudie "Bildungsmonitor", die seit 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sachsen-hat-das-beste-Bildungssystem.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung erwartet Anfang 2010 verschärfte Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-erwartet-Anfang-2010-verschaerfte-Kreditklemme.html</link>
      <description>Die Bundesregierung befürchtet für das erste und zweite Quartal 2010 eine weitere Verschlechterung der Kreditversorgung für Unternehmen. Intern würden deshalb bereits mögliche Hilfen geprüft, um den Finanzengpass abzumildern.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-erwartet-Anfang-2010-verschaerfte-Kreditklemme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bad Bank</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Bad-Bank.html</link>
      <description>„Bad Bank“, das klingt für manchen vielleicht „cooler“ als ein deutscher Ausdruck. Bei der Übersetzung darf man allerdings nicht ganz wörtlich vorgehen, denn eine „Bad Bank“ ist nicht etwa eine schlechte Bank, sondern eine Zweckgesellschaft, die schlechte Papiere von anderen Banken übernehmen soll.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Bad-Bank.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bad Bank</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bad-Bank.html</link>
      <description>„Bad Bank“, das klingt für manchen vielleicht „cooler“ als ein deutscher Ausdruck. Bei der Übersetzung darf man allerdings nicht ganz wörtlich vorgehen, denn eine „Bad Bank“ ist nicht etwa eine schlechte Bank, sondern eine Zweckgesellschaft, die schlechte Papiere von anderen Banken übernehmen soll.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bad-Bank.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>KfW: Konjunkturprogramm stößt auf zunehmendes Interesse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-Konjunkturprogramm-stoesst-auf-zunehmendes-Interesse.html</link>
      <description>Rund ein halbes Jahr nach dem Start ihres Konjunkturprogramms liegen der Bundesregierung inzwischen Bestellungen über ein Viertel der angebotenen Gelder vor.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-Konjunkturprogramm-stoesst-auf-zunehmendes-Interesse.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ZEW-Konjunkturerwartungen stark gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ZEW-Konjunkturerwartungen-stark-gestiegen.html</link>
      <description>Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen der vom ZEW befragten rund 300 Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im August deutlich um 16,6 Punkte verbessert und liegen nun bei 56,1 Punkten (Vormonat: 39,5) und damit weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 26,5 Punkten.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ZEW-Konjunkturerwartungen-stark-gestiegen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wo stehen die Bundesländer beim Bildungscheck ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2009.html</link>
      <description>Köln - Aktuell zum Schuljahresbeginn in mehreren Bundesländern erscheint der Bildungsmonitor 2009. Die seit 2004 jährlich aufgelegte Studie vergleicht die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme in den 16 Bundesländern und zeigt die wichtigsten Veränderungen auf.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2009.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Scholz will neue Mindestlöhne in fünf Branchen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Scholz-will-neue-Mindestloehne-in-fuenf-Branchen.html</link>
      <description>Arbeitsminister Scholz will im Tarifausschuss am 31. August eine Entscheidung für die Einführung eines Mindestlohns in fünf weiteren Branchen erreichen, darunter auch für die Weiterbildungsbranche.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Scholz-will-neue-Mindestloehne-in-fuenf-Branchen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IAB-Studie: Kurzarbeit kostet Betriebe rund 5 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IAB-Studie-Kurzarbeit-kostet-Betriebe-rund-5-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Der Einsatz von Kurzarbeit belastet die Betriebe einer IAB-Studie zufolge in diesem Jahr voraussichtlich mit rund fünf Milliarden Euro. Dafür sparten die Unternehmen aber beim Wiederanspringen der Konjunktur die Kosten, die bei der Suche nach qualifiziertem Personal entstünden, so die IAB-Forscher.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IAB-Studie-Kurzarbeit-kostet-Betriebe-rund-5-Milliarden-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbau Ost - die wissenschaftliche Bilanz 20 Jahre nach dem Mauerfall</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/20-Jahre-Mauerfall.html</link>
      <description>Berlin - Knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall am 9. November 1989 haben Wissenschaftler im Auftrag der SUPERillu und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Bilanz gezogen: wo stehen die neuen Bundesländer wirtschaftlich, sozial und ökologisch?</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/20-Jahre-Mauerfall.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Auch die Abrafaxe feiern....</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Einheitsbilanz-Deutschland.html</link>
      <description>Die Abrafaxe sind seit 1976 die Helden der Comiczeitschrift MOSAIK. Auch sie feiern das bevorstehende Jubiläum des Mauerfalls. Abrax, Brabax und Califax durchbrechen im Trabant die Mauer.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Einheitsbilanz-Deutschland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaft wächst um 0,3 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-waechst-um-0-3-Prozent.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft hat im zweiten Quartal 2009 um 0,3 Prozent zugelegt. Das Wachstum kam nach einem Jahr des Abschwungs für viele Konjunkturexperten überraschend.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-waechst-um-0-3-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ford-Vorstand kritisiert Opel-Hilfe als Wettbewerbsverzerrung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ford-Vorstand-kritisiert-Opel-Hilfe-als-Wettbewerbsverzerrung.html</link>
      <description>Der Vorstandsvorsitzende von Ford Deutschland, Mattes, kritisiert die bevorstehende Übernahme von Opel durch Magna mit Hilfe von Staatsbürgschaften als Wettbewerbsverzerrung.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ford-Vorstand-kritisiert-Opel-Hilfe-als-Wettbewerbsverzerrung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eekhoff: Deutschland trotz Erholung nach wie vor am Tiefpunkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eekhoff-Deutschland-trotz-Erholung-nach-wie-vor-am-Tiefpunkt.html</link>
      <description>Der Kölner Ökonom Eekhoff sieht es zwar als „sehr erfreulich“ an, dass der konjunkturelle Absturz in Deutschland vorerst beendet wurde, betont aber, die leichte Erholung der Wirtschaftsdaten bedeute trotzdem, dass sich Deutschland "nach wie vor am Tiefpunkt" befinde.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eekhoff-Deutschland-trotz-Erholung-nach-wie-vor-am-Tiefpunkt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbank: Kleine und mittlere Firmen gut für Krise gewappnet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-Kleine-und-mittlere-Firmen-gut-fuer-Krise-gewappnet.html</link>
      <description>Die Bundesbank sieht kleine und mittelgroße Unternehmen gut für die gegenwärtige Krise aufgestellt. Viele gerade kleinere Unternehmen des deutschen Mittelstands wiesen gegenüber früher eine deutlich gestärkte finanzielle Widerstandskraft auf, berichtet die Bundesbank auf Basis der Unternehmensbilanzstatistik. "Aus dieser gefestigten Position heraus sind sie weitaus besser als in früheren Abschwungsphasen für die Bewältigung der rezessiven Belastungen gewappnet", so die Bundesbank.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-Kleine-und-mittlere-Firmen-gut-fuer-Krise-gewappnet.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lesch: Mindestlöhne sind nicht gerecht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Lesch-Mindestloehne-sind-nicht-gerecht.html</link>
      <description>IW-Tarifexperte Lesch verweist in der Diskussion um einen gesetzlichen Mindestlohn auf die Notwendigkeit einer sinnvollen Wechselbeziehung von Lohn und Arbeitsleistung. Erwerbstätige berücksichtigten bei der Beurteilung, ob ihr Lohneinkommen gerecht sei, in starkem Umfang Leistungskriterien wie die Qualifikation oder die Berufserfahrung, resümiert Lesch die empirische Gerechtigkeitsforschung.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Lesch-Mindestloehne-sind-nicht-gerecht.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ifo: Wirtschaftsklima im Euroraum deutlich gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Wirtschaftsklima-im-Euroraum-deutlich-gestiegen.html</link>
      <description>Der ifo-Indikator für das Wirtschaftsklima der Eurozone ist im dritten Quartal 2009 kräftig gestiegen. So erhöhte sich der Geschäftsklimaindex auf 63,6 Punkte von 55,1 Zählern im Vor- und 61,9 Punkten im Vorjahresquartal.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Wirtschaftsklima-im-Euroraum-deutlich-gestiegen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BaFin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-BaFin.html</link>
      <description>Zu den vielen zuvor kaum bekannten Begriffen und Namen, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise in die Schlagzeilen kommen, gehört auch die Abkürzung BaFin - fünf Buchstaben, die für eine wichtige Einrichtung stehen: die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-BaFin.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BaFin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-BaFin.html</link>
      <description>Zu den vielen zuvor kaum bekannten Begriffen und Namen, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise in die Schlagzeilen kommen, gehört auch die Abkürzung BaFin - fünf Buchstaben, die für eine wichtige Einrichtung stehen: die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-BaFin.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eltern für bundesweit einheitliches Schulsystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Umfrage-zeigt-Unzufriedenheit-mit-Schulpolitik.html</link>
      <description>Eine große Mehrheit der Eltern minderjähriger Kinder hat sich in einer Umfrage für eine bundesweite Vereinheitlichung des Schulsystems ausgesprochen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Umfrage-zeigt-Unzufriedenheit-mit-Schulpolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Geld aus Konjunkturpaket II zur Hälfte bewilligt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Geld-aus-Konjunkturpaket-II-zur-Haelfte-bewilligt.html</link>
      <description>Mehr als die Hälfte der Mittel aus dem 10 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaket II seien bereits von den Ländern bewilligt, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Berufung auf Regierungskreise.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Geld-aus-Konjunkturpaket-II-zur-Haelfte-bewilligt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Wir müssen die klügsten Köpfe gewinnen“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Innovationsappell.html</link>
      <description>Ökonomen und Manager fordern besseres Klima für Innovationen</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Innovationsappell.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Landesbanken sollen im Ausland kooperieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Landesbanken-gemeinsam-im-Ausland.html</link>
      <description>Die Landesbanken sollen im Ausland stärker gemeinsam auftreten. Das fordert der neue Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB), Christian Brand, gegenüber dem "Handelsblatt".</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Landesbanken-gemeinsam-im-Ausland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Insolvenzen um fast 15 Prozent gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Insolvenzen-um-fast-15-Prozent-gestiegen.html</link>
      <description>Die Unternehmensinsolvenzen sind innerhalb eines Jahres um 14,9 Prozent auf 2.663 gestiegen, berichtet das Statistische Bundesamt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Insolvenzen-um-fast-15-Prozent-gestiegen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmen wollen auf Staatshilfe verzichten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Unternehmen-wollen-auf-Staatshilfe-verzichten.html</link>
      <description>Die deutschen Unternehmen verzichten in der Krise bislang auf Mittel aus den vom Staat zur Verfügung gestellten Kredit- und Bürgschaftsprogrammen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Unternehmen-wollen-auf-Staatshilfe-verzichten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steinbrück warnt vor Kreditklemme in verschiedenen Branchen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-warnt-vor-Kreditklemme-in-verschiedenen-Branchen.html</link>
      <description>Finanzminister Steinbrück warnt vor einer Kreditklemme in einzelnen Branchen, in deren Folge die Konjunktur noch weiter „eingeschläfert“ werden könne.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-warnt-vor-Kreditklemme-in-verschiedenen-Branchen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kassen erwägen höhere Beiträge wegen Grippeimpfung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kassen-erwaegen-hoehere-Beitraege-wegen-Grippeimpfung.html</link>
      <description>Die gesetzlichen Krankenkassen fordern höhere Beitragssätze ab 1. Oktober, falls sie die Kosten für die Impfung gegen die Schweinegrippe übernehmen müssen. Gehe die Bundesregierung auf den Vorschlag nicht ein, „dann wird es bei der einen oder anderen Kasse Zusatzbeiträge geben“, sagte eine Sprecherin des GKV-Spitzenverbandes.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kassen-erwaegen-hoehere-Beitraege-wegen-Grippeimpfung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Anmerkung der INSM zum Videoprojekt Deutschland 24/30</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Anmerkung-2430.html</link>
      <description>Im Vorfeld des Projektes "Deutschland 24/30" ist es leider zu missverständlichen Berichten über das Vorgehen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gekommen. Dazu erklärt die INSM:</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Anmerkung-2430.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Europäische Großbanken leiden weiter unter faulen Krediten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Europaeische-Grossbanken-leiden-weiter-unter-faulen-Krediten.html</link>
      <description>Bei den europäischen Großbanken hält sich weiter ein Milliardenberg fauler Kredite. Mehrere deutsche Großbanken haben hierfür ihre Risikovorsorge deutlich aufgestockt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Europaeische-Grossbanken-leiden-weiter-unter-faulen-Krediten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Insolvenz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Insolvenz.html</link>
      <description>Schiesser, Karmann, Arcandor – in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind auch viele bekannte und große Firmen in Deutschland von der Insolvenz betroffen. Insolvenz – ein Wort, das Negativschlagzeilen macht. Doch was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Insolvenz.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Insolvenz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Insolvenz.html</link>
      <description>Schiesser, Karmann, Arcandor – in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind auch viele bekannte und große Firmen in Deutschland von der Insolvenz betroffen. Insolvenz – ein Wort, das Negativschlagzeilen macht. Doch was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Insolvenz.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Guttenberg warnt Banken vor übertriebener Risikoscheu</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Guttenberg-warnt-Banken-vor-uebertriebener-Risikoscheu.html</link>
      <description>Wirtschaftsminister zu Guttenberg warnt die Banken angesichts sinkender Kreditvergabe vor überzogener Risikoscheu, die sich für Banken wie Gesamtwirtschaft „schnell zum Bumerang erweisen“ könne.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Guttenberg-warnt-Banken-vor-uebertriebener-Risikoscheu.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland ist Schlusslicht bei Geburten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-Schlusslicht-bei-Geburten.html</link>
      <description>Der demografische Faktor macht Deutschland weiter zu schaffen. In keinem Land der EU kommen bezogen auf die Bevölkerungszahl weniger Kinder zur Welt als hier. Nach Angaben der Europäischen Statistikbehörde Eurostat wurden 2008 in Deutschland pro 1.000 Einwohner nur 8,2 Kinder geboren.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-Schlusslicht-bei-Geburten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-08-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIHK: Sorgen vor Kreditklemme wachsen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIHK-Sorgen-vor-Kreditklemme-wachsen.html</link>
      <description>Der DIHK hat davor gewarnt, dass die zunehmenden Probleme bei der Kreditversorgung die Erholung der Konjunktur in Deutschland gefährden. DIHK-Präsident Driftmann sagte, dass immer mehr Betriebe einen höheren Eigenanteil bei der Finanzierung leisten müssten.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIHK-Sorgen-vor-Kreditklemme-wachsen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland mit EU-weit geringstem Anstieg der Arbeitslosigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-mit-EU-weit-geringstem-Anstieg-der-Arbeitslosigkeit.html</link>
      <description>Die Arbeitslosenquote in der Eurozone ist saisonbereinigt zwischen Juni 2008 und Juni 2009 von 7,5 Prozent auf 9,4 Prozent gestiegen. Das ist der höchste Stand seit zehn Jahren.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-mit-EU-weit-geringstem-Anstieg-der-Arbeitslosigkeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland 24/30: Videoprojekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-24-30.html</link>
      <description>Was denken die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise über die Soziale Marktwirtschaft? Wie erleben sie ihr Wirtschaftssystem, was erwarten sie von der Zukunft? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-24-30.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Firmen tragen die Kosten der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Firmen-tragen-die-Kosten-der-Krise.html</link>
      <description>Nach Berechnungen des DIW werden die Kosten der Wirtschaftskrise bislang fast allein von den Unternehmen getragen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Firmen-tragen-die-Kosten-der-Krise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Banken verschärfen Bedingungen für Kreditvergabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-verschaerfen-Bedingungen-fuer-Kreditvergabe.html</link>
      <description>Die Banken haben im zweiten Quartal die Bedingungen für die Kreditvergabe an Unternehmen nochmals leicht verschärft. Das berichtet die Deutsche Bundesbank unter Berufung auf eine Umfrage unter den Banken.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-verschaerfen-Bedingungen-fuer-Kreditvergabe.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIA: Deutsche überschätzen Krisen-Folgen für ihre Rente</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIA-Deutsche-ueberschaetzen-Krisen-Folgen-fuer-ihre-Rente.html</link>
      <description>Die Deutschen überschätzen nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) die Folgen der Finanzkrise für ihre Altersversorgung. Im Schnitt rechneten sie mit dem Verlust eines Fünftels ihrer Altersvorsorge, so das Ergebnis einer DAI-Umfrage.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIA-Deutsche-ueberschaetzen-Krisen-Folgen-fuer-ihre-Rente.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Generationengerechtigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Generationengerechtigkeit.html</link>
      <description>Woran denkt man, wenn man „Generationengerechtigkeit“ hört? Vielleicht an den Opa, der ein Taschengeld spendiert und den Enkel, der sein Zimmer brav aufräumt... Nicht ganz richtig, denn bei der Generationengerechtigkeit geht es um weit mehr.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Generationengerechtigkeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Generationengerechtigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Generationengerechtigkeit.html</link>
      <description>Woran denkt man, wenn man „Generationengerechtigkeit“ hört? Vielleicht an den Opa, der ein Taschengeld spendiert und den Enkel, der sein Zimmer brav aufräumt... Nicht ganz richtig, denn bei der Generationengerechtigkeit geht es um weit mehr.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Generationengerechtigkeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzexperte van Suntum für Konjunkturkredite</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Finanzexperte-van-Suntum-fuer-Konjunkturkredite.html</link>
      <description>Der Finanzexperte Prof. Ulrich van Suntum hält nichts vom Plan des Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, die Banken zur Kreditvergabe an Unternehmen notfalls zu zwingen: "Das funktioniert nicht", schreibt van Suntum im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Finanzexperte-van-Suntum-fuer-Konjunkturkredite.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bofinger fordert Abschaffung der Abgeltungsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bofinger-fordert-Abschaffung-der-Abgeltungsteuer.html</link>
      <description>SVR-Mitglied Bofinger fordert das Ende der zu Jahresbeginn eingeführten Abgeltungsteuer. Es sei volkswirtschaftlich kontraproduktiv, dass jemand der spare steuerlich günstiger da stehe, als jemand der sein Vermögen investiert.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bofinger-fordert-Abschaffung-der-Abgeltungsteuer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB: Kreditvergabe der Banken wächst kaum noch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-Kreditvergabe-der-Banken-waechst-kaum-noch.html</link>
      <description>In den Ländern der Eurozone ist die Summe der an Firmen und private Haushalte ausgereichten Darlehen im Juni nur um 1,5 Prozent gewachsen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-Kreditvergabe-der-Banken-waechst-kaum-noch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonom Jürgen Von Hagen: Steuererhöhung hemmt Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steuererhoehung-hemmt-Wachstum.html</link>
      <description>Nach der Wahl werde außer der Mehrwertsteuer vermutlich auch die Einkommensteuer erhöht, sagte Ökonom Jürgen von Hagen in einem Interview. Jede Steuererhöhung hemme aber das Wachstum, das Deutschland zur Verringerung der Schuldenquote benötige.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steuererhoehung-hemmt-Wachstum.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Jede weitere Steuererhöhung hemmt das Wachstum"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Jede-weitere-Steuererhoehung-hemmt-das-Wachstum.html</link>
      <description>Die breite Zustimmung für ein großes Konjunkturprogramm lag nach Ansicht des Ökonomen Jürgen von Hagen an der bevorstehenden Wahl. Danach werde außer der Mehrwertsteuer vermutlich auch die Einkommensteuer erhöht, sagte der Direktor des Bonner Instituts für Internationale Wirtschaftspolitik in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die bessere Strategie sei aber, die Ausgaben zu senken.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Jede-weitere-Steuererhoehung-hemmt-das-Wachstum.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BA: Bis Mitte Juni knapp eine Milliarde Euro für Kurzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-Bis-Mitte-Juni-knapp-eine-Milliarde-Euro-fuer-Kurzarbeit.html</link>
      <description>Die Bundesagentur für Arbeit hat bis Mitte Juni rund 955 Millionen Euro für Kurzarbeitergeld gezahlt. Bislang hätten 1,12 Millionen Arbeitnehmer in rund 36.200 Unternehmen Kurzarbeit in Anspruch genommen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-Bis-Mitte-Juni-knapp-eine-Milliarde-Euro-fuer-Kurzarbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steinmeier erwartet steigende Arbeitslosenzahl</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinmeier-erwartet-steigende-Arbeitslosenzahl.html</link>
      <description>SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier rechnet damit, dass die Zahl der Arbeitslosen in den kommenden Monaten weiter steigen wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinmeier-erwartet-steigende-Arbeitslosenzahl.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eurostat: Aufträge der deutschen Industrie steigen um 4 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eurostat-Auftraege-der-deutschen-Industrie-steigen-um-4-Prozent.html</link>
      <description>Bei der Industrie in der Eurozone sind im Mai 0,2 Prozent weniger Aufträge eingegangen als im Vormonat. In den 27 EU-Mitgliedsstaaten stiegen die Auftragseingänge der Industrie insgesamt um 0,9 Prozent.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eurostat-Auftraege-der-deutschen-Industrie-steigen-um-4-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ZEW: Kein Beleg für Kreditklemme in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ZEW-Kein-Beleg-fuer-Kreditklemme-in-Deutschland.html</link>
      <description>Das ZEW sieht derzeit keine Belege für eine Kreditklemme in Deutschland. Seit Anfang 2008 sei das Kreditvolumen sogar leicht, aber kontinuierlich gestiegen. Ebenfalls im positiven Bereich bewegte sich in den vergangenen anderthalb Jahren die Wachstumsrate für das ausstehende Kreditvolumen in Deutschland.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ZEW-Kein-Beleg-fuer-Kreditklemme-in-Deutschland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lohnnebenkosten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Lohnnebenkosten.html</link>
      <description>Wenn es ums Wohnen geht, ist oft die Rede von der „zweiten Miete“, den Nebenkosten. Die sind höher, als mancher denkt. Ähnlich sieht es bei den Lohnkosten aus: Da ist zum einen der Lohn oder das Gehalt, das Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer monatlich bekommen – und dann sind da die Lohnnebenkosten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Lohnnebenkosten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lohnnebenkosten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Lohnnebenkosten.html</link>
      <description>Wenn es ums Wohnen geht, ist oft die Rede von der „zweiten Miete“, den Nebenkosten. Die sind höher, als mancher denkt. Ähnlich sieht es bei den Lohnkosten aus: Da ist zum einen der Lohn oder das Gehalt, das Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer monatlich bekommen – und dann sind da die Lohnnebenkosten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Lohnnebenkosten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bund denkt offenbar über Zwangshilfen für Banken nach</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-denkt-offenbar-ueber-Zwangshilfen-fuer-Banken-nach.html</link>
      <description>Die Bundesregierung erwägt intern offenbar, den Banken staatliche Hilfe ähnlich wie in den USA und Großbritannien aufzuzwingen und sich im Gegenzug an den Instituten zu beteiligen. Grund ist die Sorge, dass die Banken im Herbst kaum noch in der Lage sein könnten, benötigte Darlehen an die Wirtschaft zu vergeben.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-denkt-offenbar-ueber-Zwangshilfen-fuer-Banken-nach.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM ab 2010 mit neuer Führung in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-ab-Januar-2010-mit-neuer-Fuehrung-in-Berlin.html</link>
      <description>Pressemitteilung des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-ab-Januar-2010-mit-neuer-Fuehrung-in-Berlin.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Männer gehen später in den Ruhestand</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Maenner-gehen-spaeter-in-den-Ruhestand.html</link>
      <description>Im vergangenen Jahr sind Männer in Westdeutschland im Schnitt mit 63,5 Jahren in die Altersrente gegangen, meldet die Deutsche Rentenversicherung. Das sei der höchste Wert seit 1978. In Ostdeutschland gingen Männer im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 63 Jahren in Ruhestand.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Maenner-gehen-spaeter-in-den-Ruhestand.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Maler und Lackierer: Erstmals einheitlicher Mindestlohn vereinbart</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Maler-und-Lackierer-Erstmals-einheitlicher-Mindestlohn-vereinbart.html</link>
      <description>Für Maler und Lackierer gilt nach Angeben der IG BAU ab September erstmals in Ost- und Westdeutschland ein einheitlicher Mindestlohn von 9,50 Euro je Stunde.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Maler-und-Lackierer-Erstmals-einheitlicher-Mindestlohn-vereinbart.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kosten der Kurzarbeit deutlich höher als erwartet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kosten-der-Kurzarbeit-deutlich-hoeher-als-erwartet.html</link>
      <description>Der flächendeckende Einsatz von Kurzarbeit in Deutschland belastet die Arbeitslosenversicherung offenbar mit höheren Kosten als erwartet.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kosten-der-Kurzarbeit-deutlich-hoeher-als-erwartet.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Raffelhüschen: 2010 droht Beitragsanstieg in Renten- und Krankenversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Raffelhueschen-2010-droht-Beitragsanstieg-in-Renten-und-Krankenversicherung.html</link>
      <description>Der Ökonom Bernd Raffelhüschen rechnet schon für das kommende Jahr mit deutlich höheren Kassen- und Rentenbeiträgen. Nach seinen Berechnungen müsse der Krankenversicherungsbeitrag bereits im Jahr 2010 wieder auf 15,5 Prozent steigen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Raffelhueschen-2010-droht-Beitragsanstieg-in-Renten-und-Krankenversicherung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Demografischer Wandel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Demografischer-Wandel.html</link>
      <description>Der viel zitierte „demografische Wandel“ wirkt langsam, fast unsichtbar, und hat doch entscheidendem Einfluss auf unser gesamtes soziales und wirtschaftliches Leben. Einen besonders guten Ruf hat der „demografische Wandel“ allerdings nicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Demografischer-Wandel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Demografischer Wandel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Demografischer-Wandel.html</link>
      <description>Der viel zitierte „demografische Wandel“ wirkt langsam, fast unsichtbar, und hat doch entscheidendem Einfluss auf unser gesamtes soziales und wirtschaftliches Leben. Einen besonders guten Ruf hat der „demografische Wandel“ allerdings nicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Demografischer-Wandel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Banken weiter zu Kreditvergabe ermahnt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-weiter-zu-Kreditvergabe-ermahnt.html</link>
      <description>Finanzminister Steinbrück und EZB-Präsident Trichet haben erneut die Banken eindringlich ermahnt, ausreichend Kredite an Firmen zu vergeben. In einem Brief an die Spitzenverbände verwies Steinbrück auf die Hilfen des Staates und der EZB für alle Institute.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-weiter-zu-Kreditvergabe-ermahnt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Renten-Rendite bleibt auch für Jüngere positiv</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Renten-Rendite-bleibt-auch-fuer-Juengere-positiv.html</link>
      <description>Auch künftige Rentner werden nach Berechnungen der Rentenkassen mehr Geld erhalten als sie an Beiträgen einzahlen. Die Rendite werde sich für Durchschnittsbeschäftigte langfristig bei 2 bis 3 Prozent einpendeln.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Renten-Rendite-bleibt-auch-fuer-Juengere-positiv.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung: Nur jeder vierzehnte Arbeitnehmer bleibt bis 65 im Job</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-Nur-jeder-vierzehnte-Arbeitnehmer-bleibt-bis-65-im-Job.html</link>
      <description>Lediglich jeder vierzehnte Arbeitnehmer im Alter von 63 bis 65 Jahre hat eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle, so die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-Nur-jeder-vierzehnte-Arbeitnehmer-bleibt-bis-65-im-Job.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steinbrück sieht "größtes systemisches Risiko" bei Landesbanken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-sieht-systemisches-Risiko-bei-Landesbanken.html</link>
      <description>Für Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) ist die Situation bei den Landesbanken "derzeit das größte systemische Risiko für den deutschen Bankensektor".</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-sieht-systemisches-Risiko-bei-Landesbanken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steinbrück stellt Rentengarantie in Frage</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-stellt-Rentengarantie-in-Frage.html</link>
      <description>Bundesfinanzminister Steinbrück hat die beschlossene Rentengarantie infrage gestellt. In Interviews äußerte er „größte Zweifel“, ob der Beschluss unter dem Gesichtspunkt der Generationengerechtigkeit richtig sei. Steinbrück sagte, während andere Menschen derzeit um ihren Arbeitsplatz bangen müssten, „steigen in der Krise die Renten so stark wie seit drei, vier Jahren nicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-stellt-Rentengarantie-in-Frage.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nowotny (EZB): Abschwung der Wirtschaft noch nicht vorüber</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Nowotny-EZB-Abschwung-der-Wirtschaft-noch-nicht-vorueber.html</link>
      <description>EZB-Ratsmitglied Nowotny sieht den Abschwung der Wirtschaft als noch nicht vorüber. Bis 2010/11 sehe er eine Phase geringen Wachstums, so Nowotny:</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Nowotny-EZB-Abschwung-der-Wirtschaft-noch-nicht-vorueber.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsches Staatsdefizit steigt 2010 auf 6 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsches-Staatsdefizit-steigt-2010-auf-6-Prozent.html</link>
      <description>Der deutsche Staat wird sich wegen der Finanz- und Konjunkturkrise 2010 voraussichtlich doppelt so stark verschulden wie der Euro-Stabilitätspakt erlaubt.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsches-Staatsdefizit-steigt-2010-auf-6-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB sieht Anzeichen für Stabilisierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-sieht-Anzeichen-fuer-Stabilisierung.html</link>
      <description>Die Europäische Zentralbank sieht erste zaghafte Anzeichen einer Stabilisierung des Welthandels. „Die Aussichten für die Auslandsnachfrage nach Waren und Dienstleistungen des Euro- Währungsgebiets bleiben aber gedämpft“, schriebt die Notenbank in ihrem Monatsbericht. Der Frühindikator der OECD deute bei den meisten OECD-Ländern auf eine langsamere Abschwächung der Wirtschaftsleistung hin.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-sieht-Anzeichen-fuer-Stabilisierung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>KfW: Bessere Stimmung im Mittelstand kein Grund zur Euphorie</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-Bessere-Stimmung-im-Mittelstand-kein-Grund-zur-Euphorie.html</link>
      <description>Die Stimmung im deutschen Mittelstand hat sich dem KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zufolge auch im Juni aufgehellt. Dies sei allerdings das Ergebnis einzig der positiveren Erwartungen, während die Firmen ihre aktuelle Lage unverändert schlecht beurteilten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-Bessere-Stimmung-im-Mittelstand-kein-Grund-zur-Euphorie.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nachfragepolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Nachfragepolitik.html</link>
      <description>Mit so genannten Konjunkturpaketen sollen in vielen Ländern, auch hier in Deutschland, die negativen Folgen der Finanzkrise aufgefangen werden. Hinter der Verteilung der Konjunkturpakete steht das wirtschaftswissenschaftliche Konzept der Nachfragepolitik.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Nachfragepolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nachfragepolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Nachfragepolitik.html</link>
      <description>Mit so genannten Konjunkturpaketen sollen in vielen Ländern, auch hier in Deutschland, die negativen Folgen der Finanzkrise aufgefangen werden. Hinter der Verteilung der Konjunkturpakete steht das wirtschaftswissenschaftliche Konzept der Nachfragepolitik.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Nachfragepolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Berlin pocht in EU auf Lockerung der Bank-Regeln</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Berlin-pocht-in-EU-auf-Lockerung-der-Bank-Regeln.html</link>
      <description>Angesichts der schleppenden Kreditvergabe dringt Deutschland in der EU auf eine Lockerung der Bilanzregeln für Banken und will die Basel-II-Eigenkapital-Richtlinien vorübergehend mildern.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Berlin-pocht-in-EU-auf-Lockerung-der-Bank-Regeln.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzexperte sieht keine Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Finanzexperte-sieht-keine-Kreditklemme.html</link>
      <description>Der Finanzwissenschaftler Homburg hat mögliche Zwangskredite wegen der Klagen über eine zu zurückhaltende Kreditvergabe der Banken als abwegig bezeichnet.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Finanzexperte-sieht-keine-Kreditklemme.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nahles macht sich für Ausnahmeregelungen der Rente mit 67 stark</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Nahles-verspricht-Ausnahmeregelungen-fuer-Rente-mit-67.html</link>
      <description>SPD-Vize Nahles macht sich für eine Abmilderung der Rente mit 67 stark. Künftig müsse es zum Beispiel für leistungsgeminderte ältere Beschäftigte Arbeitsplätze in Teilzeit geben, "die zu ihnen passen", so Nahles.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Nahles-verspricht-Ausnahmeregelungen-fuer-Rente-mit-67.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schavan lädt nach Bildungsstreik zum Runden Tisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schavan-laedt-nach-Bildungsstreik-zum-Runden-Tisch.html</link>
      <description>Drei Wochen nach dem „Bildungsstreik“ hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan für diesen Dienstag studentische Gruppen, Hochschulorganisationen, Rektoren und Kultusminister zu einem runden Tisch nach Berlin eingeladen. Dies meldet die Nachrichtenagentur dpa.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schavan-laedt-nach-Bildungsstreik-zum-Runden-Tisch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Angebotspolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Angebotspolitik.html</link>
      <description>Helfen Konjunkturpakete tatsächlich? Erhalten sie Arbeitsplätze? Kurzfristig mag das so scheinen, sagen Kritiker, denn: Der Staat hilft in Wirklichkeit am meisten, wenn er nur wenig ins Wirtschaftsgeschehen eingreift. Das meinen jedenfalls die Vertreter der sogenannten Angebotspolitik.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Angebotspolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Angebotspolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Angebotspolitik.html</link>
      <description>Helfen Konjunkturpakete tatsächlich? Erhalten sie Arbeitsplätze? Kurzfristig mag das so scheinen, sagen Kritiker, denn: Der Staat hilft in Wirklichkeit am meisten, wenn er nur wenig ins Wirtschaftsgeschehen eingreift. Das meinen jedenfalls die Vertreter der sogenannten Angebotspolitik.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Angebotspolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland macht angeblich 507 Milliarden Euro Schulden bis 2013</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-macht-angeblich-507-Milliarden-Euro-Schulden-bis-2013.html</link>
      <description>Bund, Länder und Gemeinden rechnen einem Bericht des „Handelsblatt“ zufolge damit, bis 2013 zusammen rund 507 Milliarden Euro an neuen Krediten aufnehmen und damit so viel neue Schulden wie noch nie.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-macht-angeblich-507-Milliarden-Euro-Schulden-bis-2013.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Sparen besser als Steuererhöhung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Umfrage-Sparen-besser-als-Steuererhoehung.html</link>
      <description>Die Mehrheit der Deutschen ist eher dafür, staatliche Leistungen zu kürzen, als die Steuern zu erhöhen. Das geht aus dem "Deutschlandtrend" von Infratest Dimap für die ARD Thagesthemen und die Zeitung "Die Welt" hervor.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Umfrage-Sparen-besser-als-Steuererhoehung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>WTO beklagt Handelsbeschränkungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/WTO-beklagt-Handelsbeschraenkungen.html</link>
      <description>Nach Einschätzung der Welthandelsorganisation weichen Regierungen in der Wirtschaftskrise verstärkt auf eine Politik der Handelsbeeinträchtigungen aus. In den vergangenen drei Monaten habe es neue Ausrutscher in Richtung weiterer Handelsbeschränkungen und verzerrender Maßnahmen gegeben, erklärte WTO-Chef Lamy.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/WTO-beklagt-Handelsbeschraenkungen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-07-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbank warnt vor Kreditblockade durch Bad-Bank-Regeln</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-warnt-vor-Kreditblockade-durch-Bad-Bank-Regeln.html</link>
      <description>Bundesbank-Vizepräsident Zeitler warnt, dass die Abschreibung toxischer Wertpapiere bei der Auslagerung in eine Bad Bank die betroffenen Banken an der Vergabe neuer Kredite hindern könne, da diese riskanten Papiere auf Druck der EU-Kommission pauschal vorab um 10 Prozent wertberichtigt werden müssten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-warnt-vor-Kreditblockade-durch-Bad-Bank-Regeln.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>20-Milliarden-Kredit für die BA</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/20-Milliarden-Kredit-fuer-die-BA.html</link>
      <description>Bei der Bundesagentur für Arbeit zeichnet sich nach Einschätzung von Bundesarbeitsminister Scholz im kommenden Jahr ein zusätzlicher Finanzbedarf von etwa 20 Milliarden Euro ab.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/20-Milliarden-Kredit-fuer-die-BA.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rezession</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Rezession.html</link>
      <description>Weniger Wachstum, Krise, Rezession – in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise geht begrifflich einiges durcheinander, und die Berichterstattung in der tagesaktuellen Presse trägt leider auch nicht immer zur Klärung bei. Dabei ist es doch ganz einfach. Denn für die Rezession gibt es gar keine international einheitliche Definition!</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Rezession.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rezession</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Rezession.html</link>
      <description>Weniger Wachstum, Krise, Rezession – in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise geht begrifflich einiges durcheinander, und die Berichterstattung in der tagesaktuellen Presse trägt leider auch nicht immer zur Klärung bei. Dabei ist es doch ganz einfach. Denn für die Rezession gibt es gar keine international einheitliche Definition!</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Rezession.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Geldsorgen führen zu Verzicht auf Studium</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Studie-Geldsorgen-fuehren-zu-Verzicht-auf-Studium.html</link>
      <description>Geldsorgen sind zunehmend ein Grund für den Verzicht auf eine Hochschulausbildung. Dies ist das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage, die im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks unter 4.000 Abiturienten und Studenten in den ersten Semestern durchgeführt wurde.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Studie-Geldsorgen-fuehren-zu-Verzicht-auf-Studium.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DB-Chefvolkswirt fordert Subventionsabbau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DB-Chefvolkswirt-fordert-Subventionsabbau.html</link>
      <description>Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Walter, erwartet, dass sich die Wirtschaft in 2010 etwas besser entwickeln wird. Für eine leichte Erholung sorgten niedrige Zinsen, sinkende Rohstoffpreise und die fiskalpolitischen Maßnahmen. Um stark anziehende Preise macht sich der Deutsche-Bank-Chefökonom keine Sorgen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DB-Chefvolkswirt-fordert-Subventionsabbau.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Krise und Bürokratie drücken Innovationsfreude</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-und-Buerokratie-druecken-Innovationsfreude.html</link>
      <description>Angesichts der unsicheren Wirtschaftslage fahren viele Betriebe ihre Innovationsaktivitäten teils deutlich zurück, wie eine Umfrage der Bertelsmann Stiftung ergab. Hatten zwischen 2005 und 2007 noch 72 Prozent der Unternehmen mindestens eine Produkt- oder Verfahrensneuerung eingeführt, planen dies bis 2010 nur noch 62 Prozent der Befragten.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-und-Buerokratie-druecken-Innovationsfreude.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hessische Arbeitgeber stehen zu Bachelor- und Master-Studiengängen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hessische-Arbeitgeber-stehen-zu-Bachelor-und-Master-Studiengaengen.html</link>
      <description>VhU-Präsident Weidemann betont, die hessische Wirtschaft halte an einer umfassenden Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen fest und erwarte, dass die Bildungspolitik diese trotz des bundesweiten Bildungsstreiks in der vergangenen Woche nicht abbremsten.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hessische-Arbeitgeber-stehen-zu-Bachelor-und-Master-Studiengaengen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Experten befürchten höhere GKV-Beiträge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Experten-befuerchten-hoehere-GKV-Beitraege.html</link>
      <description>Die Bild Zeitung berichtet, dass sich der Schätzerkreis wenige Tage nach der Wahl am 27. September treffen werde. Das sei eine „durchsichtige Terminplanung", um das wahre Ausmaß der Krise zu verschleiern, sagte dazu laut Bild der gesundheitspolitische Sprecher der FDP, Bahr.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Experten-befuerchten-hoehere-GKV-Beitraege.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB pumpt Rekordsumme in den Geldmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-pumpt-Rekordsumme-in-den-Geldmarkt.html</link>
      <description>Die EZB hat den Geldmarkt mit neuer Liquidität in der Rekordhöhe von rund 442 Milliarden Euro versorgt. Damit seien mehr als 1.100 Geldhäuser zu einem Zinssatz von 1,0 Prozent versorgt worden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-pumpt-Rekordsumme-in-den-Geldmarkt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Regierung kann mit Geld nicht umgehen" - Repräsentative Umfrage zur Neuverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-zur-Neuverschuldung.html</link>
      <description>Angesichts der beschlossenen Neuverschuldung sprechen die Bürger der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis beim Umgang mit öffentlichen Geldern aus. 63 Prozent meinen, dass der Staat mit den Mitteln, die er für die Ankurbelung der Konjunktur aufnimmt, nicht sorgsam umgeht. Dabei sind die 14 bis 29-Jährigen (69 Prozent) deutlich skeptischer als die über 60 Jährigen (57 Prozent).</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-zur-Neuverschuldung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ifo: Deutsche Wirtschaft wird auch 2010 schrumpfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Deutsche-Wirtschaft-wird-auch-2010-schrumpfen.html</link>
      <description>Nach ifo-Einschätzung steht Deutschland auch 2010 ein Rezessionsjahr bevor. Die ifo-Ökonomen rechnen mit einem Schrumpfen der Wirtschaft um 0,3 Prozent und einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Zugleich senkte das Institut seine Prognose für 2009 erneut auf nunmehr minus 6,3 Prozent des BIP.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Deutsche-Wirtschaft-wird-auch-2010-schrumpfen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kabinett billigt höchste Neuverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kabinett-billigt-hoechste-Neuverschuldung.html</link>
      <description>Das Kabinett hat den Haushaltsentwurf des Bundes für das nächste Jahr und die Finanzplanung bis 2013 gebilligt. Danach sind zwischen 2010 und 2013 neue Schulden in Höhe von 310 Milliarden Euro geplant. Allein für 2010 sind zusätzliche Kredite von 86,1 Milliarden Euro anvisiert. Das ist die mit Abstand größte Neuverschuldung, die es je in der bundesdeutschen Geschichte gab.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kabinett-billigt-hoechste-Neuverschuldung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM hat Geldgeber genannt - Ethikbeauftragter nimmt FTD-Zitat zurück</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-hat-Geldgeber-genannt.html</link>
      <description>Der Ethikbeauftragte der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung (degepol), Heiko Kretschmer, hat eine Äußerung, wonach bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erst nach Jahren klar geworden sei, dass sie von Arbeitgeberverbänden finanziert wird, öffentlich zurückgenommen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-hat-Geldgeber-genannt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Staatshilfe ist zweitbeste Lösung"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Staatshilfe-ist-zweitbeste-Loesung.html</link>
      <description>Die Milliarden aus dem Deutschlandfonds dürfen nicht zu Wettbewerbsverzerrungen führen, sagt der Präsident des Münchner ifo Instituts im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger".</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Staatshilfe-ist-zweitbeste-Loesung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Konjunkturzyklus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Konjunkturzyklus.html</link>
      <description>Dass es in der Wirtschaft auf und ab geht, ist normal: Die Wirtschaftsentwicklung verläuft in Wellen. Diese Wellenbewegungen werden seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wissenschaftlich beobachtet und dokumentiert. Wie sie genau verlaufen, beschreiben Wirtschaftswissenschaftler mit einem Modell: mit dem Konjunkturzyklus.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Konjunkturzyklus.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Konjunkturzyklus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Konjunkturzyklus.html</link>
      <description>Dass es in der Wirtschaft auf und ab geht, ist normal: Die Wirtschaftsentwicklung verläuft in Wellen. Diese Wellenbewegungen werden seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wissenschaftlich beobachtet und dokumentiert. Wie sie genau verlaufen, beschreiben Wirtschaftswissenschaftler mit einem Modell: mit dem Konjunkturzyklus.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Konjunkturzyklus.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Verbraucherstimmung hellt sich auf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Verbraucherstimmung-hellt-sich-auf.html</link>
      <description>Die Stimmung der Verbraucher ist im Juni erstmals seit drei Monaten wieder leicht gestiegen. Für das Konsumklima erwarten die GfK-Forscher im Juli einen Wert von 2,9 Punkten nach 2,6 Punkten im Juni.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Verbraucherstimmung-hellt-sich-auf.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsminister besorgt wegen Protektionismus in China</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaftsminister-besorgt-wegen-Protektionismus-in-China.html</link>
      <description>Bundeswirtschaftsminister ist beunruhigt über protektionistische Tendenzen in China. „Ich sehe die Entwicklung in China mit großer Sorge und werde mich dafür einsetzen, negative Folgen für die deutsche Exportwirtschaft zu vermeiden", sagte er. Auch die EU-Kommission überprüfe mit Unterstützung der Mitgliedsstaaten seit Jahresbeginn verstärkt protektionistische Bestrebungen. „Zu 'Buy Chinese' gab es bereits erste Kontakte mit der chinesischen Regierung", sagte der Minister.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaftsminister-besorgt-wegen-Protektionismus-in-China.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Debatte um Rente mit 67</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Neue-Debatte-um-Rente-mit-67.html</link>
      <description>Die Debatte um die Rente mit 67 ist neu entbrannt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Pronold sagte der Bild-Zeitung: „Ich gehe davon aus, dass die Rente mit 67 wegen steigender Arbeitslosenzahlen in der Wirtschaftskrise nicht in Kraft treten kann.“</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Neue-Debatte-um-Rente-mit-67.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schlechte Noten für Gesundheitsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schlechte-Noten-fuer-Gesundheitsfonds.html</link>
      <description>Die Bürger stellen der Gesundheitspolitik der großen Koalition insgesamt ein schlechtes Zeugnis aus. 51 Prozent sehen die Absicherung bei Krankheit durch die gesundheitspolitischen Veränderungen verschlechtert, wie eine Umfrage im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ergab.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schlechte-Noten-fuer-Gesundheitsfonds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Freiheitskämpfer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Der-Freiheitskaempfer.html</link>
      <description>"Er war liberal, aber nicht neoliberal", schreibt Wolfgang Streeck in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Nr. 25 vom 21. Juni 2009 zum Tod von Lord Ralf Dahrendorf. Die INSM zitiert den Nachruf in Auszügen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Der-Freiheitskaempfer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bofinger fordert staatliche Investitionszulage</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Oekonom-Bofinger-fordert-Investitionszulage.html</link>
      <description>Der Ökonom Peter Bofinger hat sich in einem Interview für eine zehnprozentige Investitionszulage ausgesprochen und sieht ein drittes Konjunkturpaket im Herbst kommen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Oekonom-Bofinger-fordert-Investitionszulage.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bund will 310 Milliarden Euro neue Schulden machen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-will-310-Milliarden-Euro-neue-Schulden-machen.html</link>
      <description>Der Bund wird bis zum Jahr 2013 neue Schulden in Höhe von insgesamt 310 Milliarden Euro aufnehmen. Das geht aus der mittelfristigen Finanzplanung hervor. Für das nächste Jahr rechnet Bundesfinanzminister Steinbrück mit einer Nettokreditaufnahme in Höhe von 86,1 Milliarden Euro – so viel wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-will-310-Milliarden-Euro-neue-Schulden-machen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IWF: Weltwirtschaft legt stärker zu als erwartet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IWF-Weltwirtschaft-legt-staerker-zu-als-erwartet.html</link>
      <description>Die Weltwirtschaft wird sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds im kommenden Jahr stärker erholen als bislang angenommen. Der Fonds werde daher seine Wachstumsprognose im Juli leicht anheben, sagte dessen Vizechef Lipsky.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IWF-Weltwirtschaft-legt-staerker-zu-als-erwartet.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung beschließt weitere Erleichterungen bei Kurzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesregierung-beschliesst-weitere-Erleichterungen-bei-Kurzarbeit.html</link>
      <description>Die Bundesregierung will künftig allen Betrieben eines Arbeitgebers die gesamten Sozialbeiträge auf Kurzarbeit erlassen, wenn auch nur in einem der Betriebe seit mindestens sechs Monaten Kurzarbeit geleistet wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesregierung-beschliesst-weitere-Erleichterungen-bei-Kurzarbeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bad-Bank-Modell der Bundesregierung in der Kritik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bad-Bank-Modell-der-Bundesregierung-erntet-Kritik.html</link>
      <description>Das Bad Bank Modell der Bundesregierung wird von ÖkonomenSeite heftig kritisiert. „Es scheint, als wollten sich die Politiker um jeden Preis um den notwendigen klaren Schnitt und eine transparente Bereinigung der Bankbilanzen herumdrücken“, schreibt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Prof. Klaus Zimmermann in einem Kommentar im Handelsblatt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bad-Bank-Modell-der-Bundesregierung-erntet-Kritik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IAB: Kurzarbeit kann strukturelle Anpassungen verzögern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IAB-Kurzarbeit-kann-strukturelle-Anpassungen-verzoegern.html</link>
      <description>Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung warnt, dass Kurzarbeit die Folgen der Wirtschaftsflaute immer weniger abfedern könne, je länger die Krise andauert. Kurzarbeit könne Arbeitsplätze nicht sichern, wenn dauerhafte Perspektiven fehlten.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IAB-Kurzarbeit-kann-strukturelle-Anpassungen-verzoegern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Experte: Rentenbeiträge steigen auf 21,1 %</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tricksen-an-der-Rentenformel.html</link>
      <description>Köln – Das geplante Verbot von Rentenkürzungen wird laut eines Gutachtens des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zu deutlichen Beitragserhöhungen führen. Der erneute Eingriff in die Rentenformel verursacht Kosten in Höhe von 46 Milliarden Euro, wie der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tricksen-an-der-Rentenformel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Metzelder: "Deutschland braucht eine echte Bildungsoffensive - gerade in der Krise!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Metzelder-Bildungsoffensive.html</link>
      <description>In Zeiten von staatlichen Rettungsplänen für Banken und andere Unternehmen darf die Bildung nicht aus den Augen verloren werden: Das forderte der Fußballprofi Christoph Metzelder (Real Madrid) am Mittwoch in einer Rede vor rund 300 Studierenden der Humboldt Universität zu Berlin (HU). Die Gastvorlesung mit dem Titel "Bildung für alle: die Soziale Marktwirtschaft" fand auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Leiters des Instituts für Management der HU, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, statt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Metzelder-Bildungsoffensive.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Corporate Social Responsibility</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Corporate-Social-Responsibility.html</link>
      <description>Nicht ganz einfach auszusprechen, aber eine ausgesprochen gute Sache: "Corporate Social Responsibility", kurz CSR. So heißen neudeutsch alle freiwilligen Aktivitäten von Unternehmen, die auf eine Verbesserung des wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Umfeldes zielen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Corporate-Social-Responsibility.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Corporate Social Responsibility</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Corporate-Social-Responsibility.html</link>
      <description>Nicht ganz einfach auszusprechen, aber eine ausgesprochen gute Sache: "Corporate Social Responsibility", kurz CSR. So heißen neudeutsch alle freiwilligen Aktivitäten von Unternehmen, die auf eine Verbesserung des wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Umfeldes zielen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Corporate-Social-Responsibility.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB erwartet weitere Milliardenabschreibungen der Banken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-erwartet-weitere-Milliardenabschreibungen-der-Banken.html</link>
      <description>Ungeachtet einiger weniger Anzeichen einer Stabilisierung und der Gegenmaßnahmen von Zentralbanken und Regierungen sieht die EZB die Finanzbranche weiterhin als sehr anfällig und erwartet weitere Milliardenabschreibungen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-erwartet-weitere-Milliardenabschreibungen-der-Banken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIHK: Wendepunkt vor Augen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIHK-Wendepunkt-vor-Augen.html</link>
      <description>Nach Einschätzung des DIHK hat die deutsche Wirtschaft „den Wendepunkt vor Augen“, wie Hauptgeschäftsführer Wansleben erklärte. Zum ersten Mal seit zwei Jahren hätten sich die Geschäftserwartungen der Unternehmen leicht aufgehellt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIHK-Wendepunkt-vor-Augen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Walter: 2010 über fünf Millionen Arbeitslose</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Walter-2010-ueber-fuenf-Millionen-Arbeitslose.html</link>
      <description>Die Wirtschaftskrise wird der Erwartung von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Walter zufolge in den kommenden Monaten deutlich stärker auf den Arbeitsmarkt durchschlagen. Bis zum Winter 2010 werde die Zahl der Arbeitslosen über fünf Millionen steigen, sagte Walter.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Walter-2010-ueber-fuenf-Millionen-Arbeitslose.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BDI will Rückzug des Staates nach der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BDI-will-Rueckzug-des-Staates-nach-der-Krise.html</link>
      <description>Der BDI fordert, dass sich der Staat nach dem Ende der Wirtschaftskrise wieder aus Unternehmen und Banken zurückziehen solle. „Jetzt in der Krise hat der Staat noch mal als eine Art Feuerwehr reagiert“, sagte der BDI-Hauptgeschäftsführer, Schnappauf. Die Hilfe des Staates nannte er „absolut richtig“, etwa um das Finanzsystem zu stabilisieren.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BDI-will-Rueckzug-des-Staates-nach-der-Krise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weltbank korrigiert Wachstumszahlen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weltbank-korrigiert-Wachstumszahlen.html</link>
      <description>Die Weltbank hat ihre bisherige Wirtschaftsprognose für dieses Jahr von minus 1,75 auf minus 3 Prozent deutlich nach unten korrigiert. Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Wirtschaft als Ganze negativ entwickelt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weltbank-korrigiert-Wachstumszahlen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesrat billigt Schuldenbremse, Abwrackprämie und Rentenerhöhung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesrat-billigt-Schuldenbremse-Abwrackpraemie-und-Rentenerhoehung.html</link>
      <description>Der Bundesrat hat der neuen Schuldenbremse zugestimmt. Nach der Grundgesetzänderung dürfen die Länder ab 2020 keine neuen Schulden mehr aufnehmen. Der Bund wird nur noch einen Spielraum von 0,35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes haben.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesrat-billigt-Schuldenbremse-Abwrackpraemie-und-Rentenerhoehung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Kommission mahnt Konsolidierung der Staatsfinanzen an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-mahnt-Konsolidierung-der-Staatsfinanzen-an.html</link>
      <description>Sobald die Wirtschaft wieder in Schwung kommt, müssen nach den Worten von EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Almunia auch die Staatsfinanzen schnell gefestigt werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-mahnt-Konsolidierung-der-Staatsfinanzen-an.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kabinett billigt Bad-Bank-Modell für Landesbanken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kabinett-billigt-Bad-Bank-Modell-fuer-Landesbanken.html</link>
      <description>Das Bundeskabinett hat Gesetzesplänen zugestimmt, nach denen die Landesbanken „Ramschpapiere“ sowie ganze Geschäftsfelder auf Abwicklungsgesellschaften auslagern können.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kabinett-billigt-Bad-Bank-Modell-fuer-Landesbanken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Außenhandel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Aussenhandel.html</link>
      <description>„Exportweltmeister“ – darauf sind wir Deutschen stolz. Deutschland verkaufte 2008 Waren im Wert von 995 Milliarden Euro an andere Länder und kaufte selbst weltweit für 817 Milliarden Euro ein. Das hört sich nach Globalisierung an und hochmodern – dabei hat der Außenhandel schon eine lange Geschichte.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Aussenhandel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Außenhandel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Aussenhandel.html</link>
      <description>„Exportweltmeister“ – darauf sind wir Deutschen stolz. Deutschland verkaufte 2008 Waren im Wert von 995 Milliarden Euro an andere Länder und kaufte selbst weltweit für 817 Milliarden Euro ein. Das hört sich nach Globalisierung an und hochmodern – dabei hat der Außenhandel schon eine lange Geschichte.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Aussenhandel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB wird Zinsen so bald wie möglich erhöhen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Stark-EZB-wird-Zinsen-so-bald-wie-moeglich-erhoehen.html</link>
      <description>Die EZB will ihrem Chefvolkswirt Stark zufolge ihre wegen der Rezession gelockerte Geldpolitik bei einer konjunkturellen Trendwende schnell beenden und den Leitzins wieder erhöhen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Stark-EZB-wird-Zinsen-so-bald-wie-moeglich-erhoehen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arcandor meldet Insolvenz an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arcandor-meldet-Insolvenz-an.html</link>
      <description>Das Essener Handels- und Touristikunternehmen Arcandor hat Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen hat am Dienstag beim Amtsgericht Essen Anträge auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit für die Arcandor AG sowie drei Tochterunternehmen gestellt worden.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arcandor-meldet-Insolvenz-an.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BMF-Experten erwarten stark steigende Staatsquote</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BMF-Experten-erwarten-stark-steigende-Staatsquote.html</link>
      <description>BMF-Experten rechnen einem „Spiegel“-Bericht zufolge für dieses Jahr mit einem Anstieg der Staatsquote auf rund 49 Prozent und mit einem Überschreiten der 50-Prozent-Marke 2010.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BMF-Experten-erwarten-stark-steigende-Staatsquote.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bund lehnt Staatsbürgschaft für Arcandor ab</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-lehnt-Staatsbuergschaft-fuer-Arcandor-ab.html</link>
      <description>Der ums Überleben kämpfende Touristik- und Handelskonzern Arcandor kann endgültig nicht mehr mit Hilfen aus dem «Wirtschaftsfonds Deutschland» rechnen. Der Lenkungsausschuss des Fonds lehnte einen entsprechenden Antrag auf Staatsbürgschaften und einen Kredit aus dem Fonds am Montag wie erwartet ab, meldet die Deutsche Presse Agentur.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-lehnt-Staatsbuergschaft-fuer-Arcandor-ab.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eurozone-BIP im ersten Quartal um 2,5 Prozent gesunken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eurozone-BIP-im-ersten-Quartal-um-2-5-Prozent-gesunken.html</link>
      <description>Im Vergleich zum Vorquartal ist im ersten Quartal 2009 das BIP in der Eurozone um 2,5 Prozent und der EU-27 um 2,4 Prozent gesunken, meldet Eurostat in einer ersten Schätzung.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eurozone-BIP-im-ersten-Quartal-um-2-5-Prozent-gesunken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Banken sind nicht über den Berg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-sind-nicht-ueber-den-Berg.html</link>
      <description>Die Krise des Finanzsektors ist nach Ansicht von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Walter noch nicht vorbei. Zwar sei eine Besserung zu beobachten, aber dabei handele es sich nur um „eine Zwischenerholung und noch keine endgültige“, sagte Walter.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-sind-nicht-ueber-den-Berg.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel mahnt EZB zu unabhängiger Notenbankpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-mahnt-EZB-zu-unabhaengiger-Notenbankpolitik.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel fordert von der EZB im Kampf gegen die Finanzkrise einen unabhängigen Kurs. "Wir müssen gemeinsam wieder zu einer unabhängigen Notenbankpolitik zurückkehren und zu einer Politik der Vernunft. Ansonsten stehen wir in zehn Jahren wieder genau an diesem Punkt", forderte die Kanzlerin auf der INSM-Veranstaltung "Erfolg mit Verantwortung - made in Germany: die Soziale Marktwirtschaft".</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-mahnt-EZB-zu-unabhaengiger-Notenbankpolitik.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIHK und Mehrheit der Bundesbürger gegen Staatshilfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIHK-und-Mehrheit-der-Bundesbuerger-gegen-Staatshilfen.html</link>
      <description>DIHK-Präsident Driftmann lehnt Staatshilfen für Arcandor ab. „Das Problem bei Arcandor ist über lange Zeit entstanden und hat mit der aktuellen Krise nur bedingt zu tun“, sagte Driftmann. Staatshilfen für Arcandor wären daher nach Opel ein weiterer politischer Tabubruch.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIHK-und-Mehrheit-der-Bundesbuerger-gegen-Staatshilfen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Warnung vor unkontrollierter Ausweitung der Staatshilfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Warnung-vor-unkontrollierter-Ausweitung-der-Staatshilfen.html</link>
      <description>Gesamtmetall-Präsident Kannegiesser warnt vor einer unkontrollierten Ausweitung staatlicher Unternehmenshilfen. Derartige Hilfen habe es zwar zu allen Zeiten gegeben, etwa als Anschub für neue Technologien, für Existenzgründer oder auch für notleidende Firmen, deren Eigentümer an die Grenzen ihrer Haftungsmöglichkeiten gestoßen seien, ohne dass schon Konkurstatbestände erfüllt gewesen seien, so der Gesamtmetall-Präsident.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Warnung-vor-unkontrollierter-Ausweitung-der-Staatshilfen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsprüfer kritisieren Bad Bank Modell</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaftspruefer-kritisieren-Bad-Bank-Modell.html</link>
      <description>Nach Einschätzung des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) ist das beschlossene Bad-Bank Modell der Bundesregierung nicht dazu geeignet, die Bilanzen der Banken zu entlasten. Das berichtet das Handelsblatt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaftspruefer-kritisieren-Bad-Bank-Modell.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolg Made in Germany - die Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erfolg-Made-in-Germany.html</link>
      <description>Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine internationale Charta des nachhaltigen Wirtschaftens gefordert, die sich an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft orientiert.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erfolg-Made-in-Germany.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-06-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundestag streitet über Bad Banks</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundestag-streitet-ueber-Bad-Banks.html</link>
      <description>Das dezentrale Bad-Bank-Modell der Bundesregierung stößt im Bundestag auf Kritik der Linken und der Grünen. Demgegenüber stellten sich Union und SPD, aber auch die FDP hinter den Ansatz, Schrottpapiere deutscher Kreditinstitute zur Bilanzbereinigung auslagern zu können.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 28 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundestag-streitet-ueber-Bad-Banks.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fiat sagt Krisentreffen ab</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Fiat-sagt-Krisentreffen-ab.html</link>
      <description>Wendung im Fall Opel. Der italienische Autobauer Fiat will sein Angebot für Opel nicht nachbessern. Es bestehe zwar noch Interesse an Opel, man sei jedoch nicht bereit mehr zu zahlen, ließ der Konzern verlauten. Fiat bleibe aber "offen und interessiert daran, die Gespräche mit allen Beteiligten weiterzuführen", lässt sich der Fiat-CEO Sergio Marchionne zitieren. Ziel sei, eine "stabile und dauerhafte Lösung für die industriellen Aktivitäten von Opel zu finden".</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 28 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Fiat-sagt-Krisentreffen-ab.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Wirtschaft setzt weiter auf Exportstärke</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsche-Wirtschaft-setzt-weiter-auf-Exportstaerke.html</link>
      <description>Trotz rückläufiger Außenhandelszahlen vertraut die deutsche Wirtschaft weiter auf ihre Exportstärke. Laut einer repräsentativen Umfrage von tns-Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Köln glauben 70 Prozent der deutschen Unternehmen, dass die Exportorientierung der Wirtschaft aus der Krise helfen wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 28 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsche-Wirtschaft-setzt-weiter-auf-Exportstaerke.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaft setzt weiter auf Exportstärke</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutsche-Wirtschaft-setzt-weiter-auf-Exportstaerke.html</link>
      <description>Köln – Trotz rückläufiger Außenhandelszahlen vertraut die deutsche Wirtschaft weiter auf ihre Exportstärke. Laut einer repräsentativen Umfrage von tns-Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Köln glauben 70 Prozent der deutschen Unternehmen, dass die Exportorientierung der Wirtschaft aus der Krise helfen wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 28 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutsche-Wirtschaft-setzt-weiter-auf-Exportstaerke.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BA verzeichnet im März angeblich 1,1 Millionen Kurzarbeiter</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-verzeichnet-im-Maerz-angeblich-1-1-Millionen-Kurzarbeiter.html</link>
      <description>Neue BA-Daten zeigen nach vorab verlauteten Angaben, dass im März gut 1,11 Millionen Beschäftigte in knapp 36.000 Betrieben aus wirtschaftlichen Gründen kurzarbeiten mussten. Die Zahl der neuen Anzeigen sei im Mai aber weiter zurückgegangen, hieß es.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 27 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-verzeichnet-im-Maerz-angeblich-1-1-Millionen-Kurzarbeiter.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Auftragseingänge im Maschinenbau auf Talfahrt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Auftragseingaenge-im-Maschinenbau-auf-Talfahrt.html</link>
      <description>Der deutsche Maschinenbau hat im April bei den Auftragseingängen den stärksten Einbruch seiner Geschichte erlebt. Der Auftragseingang lag im April 2009 um real 58 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres, teilte der VDMA mit. Das Inlandsgeschäft sank um 52 Prozent.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 27 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Auftragseingaenge-im-Maschinenbau-auf-Talfahrt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steinbrück: Verschuldung derzeit nicht zu beziffern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-Verschuldung-derzeit-nicht-zu-beziffern.html</link>
      <description>Die Gesamtverschuldung des Bundes in diesem Jahr ist nach Angaben von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) derzeit nicht zu beziffern.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 26 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-Verschuldung-derzeit-nicht-zu-beziffern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Die Soziale Marktwirtschaft ist aus der Balance geraten"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Soziale-Marktwirtschaft-aus-der-Balance.html</link>
      <description>Bei einem Empfang der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. für die Bayerische Staatsregierung am Dienstag, 26. Mai 2009 in München forderte vbw-Präsident Randolf Rodenstock von der Politik eine "Re-Konstruktion der Sozialen Marktwirtschaft".</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 26 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Soziale-Marktwirtschaft-aus-der-Balance.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Globalisierung: Zustimmung der Deutschen wächst</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Globalisierung-Zustimmung-der-Deutschen-waechst.html</link>
      <description>Nur noch 26 Prozent der Bundesbürger fürchtet, dass die Globalisierung ihnen eher Nachteile bringt. Das besagt eine Umfrage des Stern. Dies entspricht einem Rückgang um 8 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2007.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 26 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Globalisierung-Zustimmung-der-Deutschen-waechst.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BIP schrumpft um 3,8 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BIP-schrumpft-um-3-8-Prozent.html</link>
      <description>Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im ersten Quartal 2009 um 3,8 Prozent gesunken. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BIP-schrumpft-um-3-8-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Sozialranking: Deutschland abgeschlagen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Sozialranking-Deutschland-abgeschlagen.html</link>
      <description>In Deutschland gebe es mehr soziale Ungerechtigkeit als in den meisten anderen EU-Ländern, berichtet die Online Ausgabe des Spiegels. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forschungsinstituts Berlinpolis.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Sozialranking-Deutschland-abgeschlagen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ifo-Exportklima überraschenderweise leicht gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ifo-Exportklima-ueberraschenderweise-leicht-gestiegen.html</link>
      <description>Der Ifo-Exportklimaindex ist Presseberichten zufolge im April überraschend um 0,1 Prozentpunkte zum Vormonat gestiegen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 24 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ifo-Exportklima-ueberraschenderweise-leicht-gestiegen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BA widerspricht DGB: Nicht jeder vierte neue Erwerbslose direkt in Hartz IV</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-widerspricht-DGB-Nicht-jeder-vierte-neue-Erwerbslose-direkt-in-Hartz-IV.html</link>
      <description>Die Bundesagentur für Arbeit hat DGB-Berechnungen zurückgewiesen, nach denen über ein Viertel aller neuen Arbeitslosen aus der Erwerbstätigkeit direkt in Hartz IV übergehe. Die Gewerkschaft interpretiere die Statistik falsch, berichtet die Bundesagentur. Diese weist in ihren monatlichen Statistiken detailliert die Zugänge in Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen und nach Zugangsgründen nach.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 24 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-widerspricht-DGB-Nicht-jeder-vierte-neue-Erwerbslose-direkt-in-Hartz-IV.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM diskutiert über die Lehren aus der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-diskutiert-ueber-die-Lehren-aus-der-Krise.html</link>
      <description>Presseeinladung zur Veranstaltung "Erfolg made in Germany: Die Soziale Marktwirtschaft" am 2. Juni 2009 in Berlin</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 24 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-diskutiert-ueber-die-Lehren-aus-der-Krise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Befürchtete Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit belastet den Dollar</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Befuerchtete-Herabstufung-der-US-Kreditwuerdigkeit-belastet-den-Dollar.html</link>
      <description>Der Kurs des Euro ist am Freitag gestiegen und hat weiter über der Marke von 1,39 US-Dollar notiert. Grund dafür ist die drohende Herabstufung des Kreditratings der USA, sagte ein Händler.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 21 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Befuerchtete-Herabstufung-der-US-Kreditwuerdigkeit-belastet-den-Dollar.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aufsichtsräte gegen Managergesetz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Aufsichtsraete-gegen-Managergesetz.html</link>
      <description>Mit einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel haben die Aufsichtsratschefs von 15 großen deutschen Unternehmen gegen die geplante Verschärfung der Manager-Gesetze protestiert. Durch die anhaltende Diskussion über Managergehälter werde ein «falsches Bild der wirtschaftlichen Verantwortungsträger» gezeichnet, so die Aufsichtsräte.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 21 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Aufsichtsraete-gegen-Managergesetz.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ifo-Weltwirtschaftsklima: Lage schlecht wie nie, Erwartungen besser</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Weltwirtschaftsklima-Lage-schlecht-wie-nie-Erwartungen-besser.html</link>
      <description>Erstmals seit dem Herbst 2007 ist der ifo-Indikator für das Weltwirtschaftsklima im Frühjahr in allen großen Regionen - insbesondere in Nordamerika und Asien - wieder gestiegen, berichtet das Münchner Ifo-Institut</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Weltwirtschaftsklima-Lage-schlecht-wie-nie-Erwartungen-besser.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Änderungen beim Kurzarbeitergeld beschlossen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Aenderungen-beim-Kurzarbeitergeld-beschlossen.html</link>
      <description>Das Kurzarbeitergeld wird für Arbeitgeber attraktiver gemacht: Das Bundeskabinett beschloss, bei mehr als sechs Monaten Kurzarbeit die Unternehmen von Anfang 2010 an die Beiträge zu den Sozialversicherungen voll erstattet bekommen. Zudem wird die Höchstdauer für Kurzarbeit vom nächstem Jahr auf bis zu 24 Monate ausgeweitet.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Aenderungen-beim-Kurzarbeitergeld-beschlossen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BMF bestätigt schwache Steuerentwicklung im April</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BMF-bestaetigt-schwache-Steuerentwicklung-im-April.html</link>
      <description>Die Steuereinnahmen sind dem BMF-Monatsbericht zufolge im April so stark wie noch nie in diesem Jahr abgesackt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 18 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BMF-bestaetigt-schwache-Steuerentwicklung-im-April.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Höhepunkt der Finanzmarktkrise noch nicht erreicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hoehepunkt-der-Finanzmarktkrise-noch-nicht-erreicht.html</link>
      <description>Der BaFin-Präsident Sanio geht davon aus, dass die Finanzmarktkrise bei den deutschen Banken ihren Höhepunkt noch nicht erreicht hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 18 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hoehepunkt-der-Finanzmarktkrise-noch-nicht-erreicht.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ludwig Erhard an der Wall Street</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ludwig-Erhard-an-der-Wall-Street.html</link>
      <description>Köln/New York City - Ludwig Erhard hat am Dienstag (19.5.) vor der New Yorker Börse für Aufsehen gesorgt. Ein Darsteller des Wirtschaftswunder-Kanzlers trug Börsianern und Passanten auf der Wall Street einige Leitsätze Ludwig Erhards vor und diskutierte mit ihnen über Finanzkrise und Soziale Marktwirtschaft.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 18 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ludwig-Erhard-an-der-Wall-Street.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ostdeutsche Wirtschaft gut aufgestellt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ostdeutsche-Wirtschaft-gut-aufgestellt.html</link>
      <description>Die Wirtschaft in Ostdeutschland hat nach Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) gute Chancen, der Krise zu trotzen. Sie sei krisengestählt und „sehr gut aufgestellt“, sagte BDI-Präsident Keitel in einem am Samstag veröffentlichten Interview der Zeitschrift „Super Illu“.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 17 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ostdeutsche-Wirtschaft-gut-aufgestellt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaft stabilisiert sich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-stabilisiert-sich.html</link>
      <description>Das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) sieht vermehrt Anzeichen für eine langsame Stabilisierung der deutschen Wirtschaft. Dies geschehe allerdings auf einem niedrigen Niveau, ein baldiger Aufschwung sei noch nicht erkennbar, heißt es in dem am Montag in Berlin veröffentlichten Konjunkturbarometer des Instituts.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 17 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-stabilisiert-sich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>FDP zieht mit dreistufigem Steuermodell in den Wahlkampf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/FDP-zieht-mit-dreistufigem-Steuermodell-in-den-Wahlkampf.html</link>
      <description>Die FDP zieht mit der Forderung nach einer großen Steuerreform in den Wahlkampf. Die Liberalen schlagen einen Drei-Stufen-Tarif vor, der Bürger und Unternehmen um insgesamt rund 35 Milliarden Euro entlasten soll.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 15 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/FDP-zieht-mit-dreistufigem-Steuermodell-in-den-Wahlkampf.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsleistung schrumpft um 3,8 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaftsleistung-schrumpft-um-3-8-Prozent.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft steckt in der tiefsten Rezession der Nachkriegsgeschichte. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) brach im ersten Quartal 2009 um 3,8 Prozent ein. Das war der vierte Rückgang gegenüber einem Vorquartal in Folge und der mit Abstand größte seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1970, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaftsleistung-schrumpft-um-3-8-Prozent.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nur wenige Firmen nutzen Deutschlandsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Nur-wenige-Firmen-nutzen-Deutschlandsfonds.html</link>
      <description>Der von der Regierung eingerichtete Deutschlandfonds zur Unterstützung Not leidender Firmen wird bislang kaum angenommen. Derzeit liegen nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums Kreditanträge in Höhe von insgesamt 4,4 Milliarden Euro vor.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Nur-wenige-Firmen-nutzen-Deutschlandsfonds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland verschuldet sich wie nie zuvor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-verschuldet-sich-wie-nie-zuvor.html</link>
      <description>Bund, Länder und Gemeinden müssen sich bis 2013 auf beispiellose Steuerausfälle von insgesamt 316 Milliarden Euro einstellen. Das gab der Steuerschätzerkreis am Donnerstag bekannt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-verschuldet-sich-wie-nie-zuvor.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schätzerkreis erwartet voraussichtlich 320 Milliarden Steuerausfälle</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schaetzerkreis-erwartet-voraussichtlich-320-Milliarden-Steuerausfaelle.html</link>
      <description>Bis 2013 müssen sich Bund, Länder und Kommunen auf rund 320 Milliarden Euro weniger Einnahmen einstellen als bisher geplant. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur von den Beratungen der Steuerschätzer in Bad Kreuznach.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 13 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schaetzerkreis-erwartet-voraussichtlich-320-Milliarden-Steuerausfaelle.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schulden steigen auf 23.000 Euro pro Kopf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schulden-steigen-auf-23-000-euro-pro-Kopf.html</link>
      <description>INSM warnt vor Steuergeschenken auf Pump</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 13 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schulden-steigen-auf-23-000-euro-pro-Kopf.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschlands Schuldenbabys immer dicker</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Deutschlands-Schuldenbabys.html</link>
      <description>Die in der Steuerschätzung des Bundesfinanzministeriums prognostizierten Mindereinnahmen des Bundes führen zusammen mit den beiden Konjunkturpaketen zu einem Rekordschuldenstand. Pro Kopf sind es rund 23.000 Euro, wie der Freiburger Ökonom Bernd Raffelhüschen im Auftrag der INSM errechnet hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 13 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Deutschlands-Schuldenbabys.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weiter Kritik an Bad-Bank-Plänen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weiter-Kritik-an-Bad-Bank-Pl-nen.html</link>
      <description>Auch die überarbeiteten Pläne der Bundesregierung zur Entlastung der Banken von Problempapieren werden von Finanzexperten kritisiert. Der bisherige Gesetzentwurf für eine sogenannte Bad Bank mache es den Banken praktisch unmöglich, ihre „giftigen“ Wertpapiere auszulagern.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 12 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weiter-Kritik-an-Bad-Bank-Pl-nen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Länder sollen für Bad Bank haften</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Laender-sollen-fuer-Bad-Bank-haften.html</link>
      <description>Der Bund will die Risiken für die angeschlagenen Landesbanken nicht übernehmen. Statt dessen sollen nach dem Willen von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) deren Eigentümer haften - also die Länder.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 12 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Laender-sollen-fuer-Bad-Bank-haften.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland Spitze bei Steuern und Abgaben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-Spitze-bei-Steuern-und-Abgaben.html</link>
      <description>Deutschland nimmt bei der Steuer- und Abgabenlast weiter einen Spitzenplatz unter den Industrieländern ein, wie aus einer Studie der OECD hervorgeht.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 12 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-Spitze-bei-Steuern-und-Abgaben.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaft fordert schnelleren Bürokratieabbau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-fordert-schnelleren-Buerokratieabbau.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einer Veranstaltung des Nationalen Normenkontrollrate Erfolge beim Bürokratieabbau bekannt gegeben. Die Wirtschaft fordert aber ein höheres Tempo.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 11 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-fordert-schnelleren-Buerokratieabbau.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbank erwartet Defizitverfahren gegen Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-erwartet-Defizitverfahren-gegen-Deutschland.html</link>
      <description>Angesichts der milliardenschweren Konjunkturprogramme der Bundesregierung rechnet die Deutsche Bundesbank mit einer Schuldenquote von 80 Prozent im kommenden Jahr. Dann sei mit einem neuen Defizit-Strafverfahren der Europäischen Kommission gegen Deutschland zu rechnen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 11 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-erwartet-Defizitverfahren-gegen-Deutschland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche haben Angst vor sozialem Abstieg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Angst-vor-sozialem-Abstieg.html</link>
      <description>Fast ein Drittel der Deutschen hat Angst vor einem sozialen Abstieg durch die Wirtschaftskrise. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der "Welt am Sonntag".</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 10 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Angst-vor-sozialem-Abstieg.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wissenschaftler warnt vor Steinbrücks Bad Bank-Plan</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wissenschaftler-warnt-vor-Steinbruecks-Bad-Bank-Plan.html</link>
      <description>Van Suntum: Umständlich und falsch gerechnet</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 10 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wissenschaftler-warnt-vor-Steinbruecks-Bad-Bank-Plan.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bad-Bank-Modell nach Kritik nachgebessert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bad-Bank-Modell-nach-Kritik-nachgebessert.html</link>
      <description>Nach Kritik aus Koalitionsfraktionen hat die Bundesregierung das „Bad-Bank“-Modell modifiziert. Demnach müssen am Ende der Abwicklung die Alteigentümer der dann sanierten Bank für eventuelle, so nicht erwartete Verluste aus den Problempapieren aufkommen. Ursprünglich sollten für diese möglichen Verluste die Steuerzahler das Risiko tragen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 09 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bad-Bank-Modell-nach-Kritik-nachgebessert.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Handelsblatt: Steinbrück rechnet dieses Jahr mit 48 Mrd. Euro Steuerausfällen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zeitung-Steinbrueck-rechnet-mit-48-Mrd-Euro-Steuerausfaellen.html</link>
      <description>Bundesfinanzministerium rechnet 2009 mit Steuerausfällen in Höhe von 48 Milliarden Euro gegenüber der letzten Steuerschätzung in November 2008. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Regierungskreise.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 08 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zeitung-Steinbrueck-rechnet-mit-48-Mrd-Euro-Steuerausfaellen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>US-Bank Fannie Mae braucht neue Milliarden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/US-Hypothekenbank-Fannie-Mae-braucht-neue-Milliarden.html</link>
      <description>Die unter staatlicher Zwangsverwaltung stehende US-Hypothekenbank Fannie Mae braucht weitere 19 Mrd. Dollar Notkredit. Bereits im Februar hatte Fannie Mae Staatshilfen von rund 15 Mrd. Dollar angefordert.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 08 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/US-Hypothekenbank-Fannie-Mae-braucht-neue-Milliarden.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gesetzliche Garantie gegen Rentenkürzungen beschlossen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gesetzliche-Garantie-gegen-Rentenkuerzungen.html</link>
      <description>Das Bundeskabinett hat eine gesetzliche Garantie gegen Rentenkürzungen beschlossen. Eine Schutzklausel sieht vor, dass die Renten auch bei einem Rückgang von Löhnen und Gehältern künftig nicht sinken.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 06 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gesetzliche-Garantie-gegen-Rentenkuerzungen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Frühjahrsaufschwung am Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kein-Fruehjahrsaufschwung-am-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Der übliche Frühjahrsaufschwung am Arbeitsmarkt bliebt aus:  Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren im April 171.000 Menschen mehr auf Arbeitssuche, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kein-Fruehjahrsaufschwung-am-Arbeitsmarkt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel verlangt Lehren aus der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-verlangt-Lehren-aus-der-Krise.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine nationale Kraftanstrengung verlangt, um aus der tiefen Wirtschaftskrise herauszukommen. „Der Staat allein kann es nicht schaffen“, sagte Merkel bei einer Feierstunde der CDU zu 60 Jahren Bundesrepublik und 20 Jahren Mauerfall.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-verlangt-Lehren-aus-der-Krise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche sind Freizeit-Vizemeister</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsche-sind-Freizeit-Vizemeister.html</link>
      <description>Mit sechs Stunden und 34 Minuten pro Tag haben die Deutschen deutlich mehr Freizeit als die Menschen in den meisten anderen Industriestaaten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsche-sind-Freizeit-Vizemeister.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Erfolgsmodell der Sozialen Marktwirtschaft zum Exportschlager machen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Erfolgsmodell-der-Sozialen-Marktwirtschaft-zum-Exportschlager-machen.html</link>
      <description>"Die Soziale Marktwirtschaft ist die Antwort auf die Ursachen der Wirtschaftskrise. Würden sich alle Volkswirtschaften an die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft halten, die Krise hätte erst gar nicht entstehen können", sagte Bundekanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede „60 Jahre Bundesrepublik Deutschland und 20 Jahre Mauerfall" am 4. Mai 2009.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Erfolgsmodell-der-Sozialen-Marktwirtschaft-zum-Exportschlager-machen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IW Köln: BIP sinkt 2009 um 4,5 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IW-Koeln-prognostiziert-ein-Minus-von-4-5-Prozent-fuer-2009.html</link>
      <description>Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird laut der Frühjahrsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Jahr 2009 um 4,5 Prozent sinken. Wie die Bundesregierung erwartet das IW für 2010 einen leichten Anstieg des BIP um 0,5 Prozent.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 03 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IW-Koeln-prognostiziert-ein-Minus-von-4-5-Prozent-fuer-2009.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>HDE: Abwrackprämie schlecht für Einzelhandel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Abwrackpraemie-schlecht-fuer-Einzelhandel.html</link>
      <description>Die Abwrackprämie verschlechtert nach Auffassung des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) die Geschäfte des Einzelhandels.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 03 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Abwrackpraemie-schlecht-fuer-Einzelhandel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gesetzliche Auflagen belasten Unternehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gesetzliche-Auflagen-belasten-Unternehmen.html</link>
      <description>Deutsche Unternehmen werden durch gesetzliche Auflagen für Gebäude und Umweltschutz stark belastet, wie eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ergab. Dadurch droht Abwanderung ins Ausland.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 03 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gesetzliche-Auflagen-belasten-Unternehmen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Effekt der Abwrackprämie nur gering</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Effekt-der-Abwrackpraemie-geringer.html</link>
      <description>Die Abwrackprämie hat sich auf die Nachfrage nach Neuwagen geringer ausgewirkt als bisher angenommen. Drei Viertel aller Neuwagenkäufer hätten in diesem Jahr auch ohne die Prämie ein neues Auto gekauft, ergab eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 02 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Effekt-der-Abwrackpraemie-geringer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ministerpräsidenten warnen vor Steuergeschenken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ministerpraesidenten-warnen-vor-Steuergeschenken.html</link>
      <description>Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, Stanislaw Tillich, Wolfgang Böhmer und Peter Harry Carstensen (alle CDU) haben wegen drohender Haushaltslöcher in Milliardenhöhe vor Steuergeschenken gewarnt.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 02 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ministerpraesidenten-warnen-vor-Steuergeschenken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>CDU will kalter Progression entgegenwirken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/CDU-will-kalter-Progression-entgegenwirken.html</link>
      <description>Nach Ansicht des CDU-Finanzexperten Otto Bernhardt muss die Union wegen der Wirtschaftskrise auf eine große Steuerreform verzichten. Sie werde sich darauf konzentrieren, schleichende Steuererhöhungen zu verhindern.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 02 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/CDU-will-kalter-Progression-entgegenwirken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Eine neue Reserverwährung würde die globale Nachfrage anschieben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Neue-Reservewaehrung.html</link>
      <description>Der US-Ökonom und Nobelpreisträger des Jahres 2001, Joseph Stiglitz, im Interview mit "Global Viewpoint" über Fehler der US-Notenbank und die Idee eines Währungskorbes als globaler Reservewährung an Stelle des US-Dollars.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 01 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Neue-Reservewaehrung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftskrise reißt Loch in Gesundheitsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-reisst-Loch-in-Gesundheitsfonds.html</link>
      <description>Wegen der Wirtschaftskrise braucht die gesetzliche Krankenversicherung in diesem Jahr weitere Steuermittel in Milliardenhöhe.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-reisst-Loch-in-Gesundheitsfonds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Rentenpolitik nicht nach Umfragewerten betreiben"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Rentenpolitik-nicht-nach-Umfragewerten-betreiben.html</link>
      <description>Der Vorsitzende der fünf Wirtschaftsweisen, Prof. Dr. Dr. Wolfgang Franz, rechnet in diesem Jahr mit 3,7 Millionen Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk kritisiert er den Kurs der Bundesregierung in der Rentenpolitik.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Rentenpolitik-nicht-nach-Umfragewerten-betreiben.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung will Rentenkürzung ausschließen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-will-Rentenkuerzung-ausschliessen.html</link>
      <description>Die Bundesregierung hat versprochen, Rentenkürzungen für immer auszuschließen. Auf der geltenden Berechnungsgrundlage könnte es aber dazu kommen, dass die Renten sinken.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-will-Rentenkuerzung-ausschliessen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung erwartet 2010 wieder Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-erwartet-2010-wieder-Wachstum.html</link>
      <description>Trotz negativer Prognose für das laufende Jahr geht die Bunderegierung davon aus, dass die Wirtschaftsleistung 2010 wieder wächst.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-erwartet-2010-wieder-Wachstum.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Löhne trotz Krise gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Loehne-trotz-Krise-gestiegen.html</link>
      <description>Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind Anfang 2009 um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Loehne-trotz-Krise-gestiegen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IAB gegen Fortsetzung der Altersteilzeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IAB-gegen-Fortsetzung-der-Altersteilzeit.html</link>
      <description>Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat sich dagegen ausgesprochen, die Regelung zur Altersteilzeit über das Jahr 2009 hinaus zu verlängern, wie es die SPD in ihrem Wahlprogramm gefordert hatte. Die derzeitige Regelung setzt nach Ansicht der Experten einen falschen Anreiz, frühzeitig aus dem Erwerbsleben auszusteigen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IAB-gegen-Fortsetzung-der-Altersteilzeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Allmendinger: Kurs halten statt Reformen zurückzunehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kurs-halten-statt-Reformen-zurueckzunehmen.html</link>
      <description>Berlin - Die jüngsten Arbeitsmarktreformen haben die Beschäftigungschancen für die meisten Menschen verbessert. Ältere Beschäftigte zählen zu den Gewinnern des letzten Aufschwungs. 20 Jahre nach dem Mauerfall haben sich die Chancen auf den Einstieg in Arbeit in Ost- und Westdeutschland deutlich angenähert. Dagegen haben Langzeitarbeitslose nicht von den Arbeitsmarktreformen profitieren können. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie, die das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kurs-halten-statt-Reformen-zurueckzunehmen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Keine Dammbrüche!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Keine-Dammbrueche.html</link>
      <description>Der Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln verteidigt im vbw Unternehmermagazin das Eingreifen des Staates zur Stabilisierung des Finanzsektors. Er fordert aber auch, dass der Staat sich so bald es geht wieder zurückzieht und sich nicht dauerhaft hoch verschuldet.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Keine-Dammbrueche.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hundt warnt vor Frühverrentungswelle</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hundt-warnt-vor-Fruehverrentungswelle.html</link>
      <description>Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat in einem Zeitungsinterview davor gewarnt, das Kurzarbeitergeld als Brücke in den Vorruhestand zu missbrauchen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hundt-warnt-vor-Fruehverrentungswelle.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gesundheitsfonds fehlen 3 Milliarden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gesundheitsfonds-fehlen-3-Milliarden.html</link>
      <description>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) rechnet laut einem Zeitungsinterview mit Einnahmeausfällen in Milliardenhöhe beim Gesundheitsfonds, falls sich die Konjunkturprognosen bewahrheiten.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gesundheitsfonds-fehlen-3-Milliarden.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brossardt: Managervergütung nicht überregulieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Managerverguetung-nicht-ueberregulieren.html</link>
      <description>Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft vbw, Betram Brossardt, hat vor einer praxisfernen Überregulierung von Managervergütungen gewarnt. es drohten Rechtsunsicherheiten, so Brossardt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Managerverguetung-nicht-ueberregulieren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Enteignung ist noch viel zu milde"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Enteignung-ist-viel-zu-milde.html</link>
      <description>Prof. Dr. Ulrich van Suntum hält die Enteignung der Hypo Real Estate für unnötig - und präsentiert ein alternatives Modell zur Rettung der Banken.Van Suntum ist Geschäftsführender Direktor des Centrums für angewandte Wirtschaftsforschung Münster.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Enteignung-ist-viel-zu-milde.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Manager sollen für Fehler haften</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Manager-sollen-haften.html</link>
      <description>Die Regierungskoalition hat sich auf schärfere Regeln für Manager verständigt. Vorstände sollen künftig auch mit ihrem Privatvermögen für Fehler haften.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Manager-sollen-haften.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>HRE-Untersuchungsausschuss eingesetzt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/HRE-Untersuchungsausschuss-eingesetzt.html</link>
      <description>Der Deutsche Bundestag hat die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses über den mit Steuermilliarden gestützten Finanzkonzern Hypo Real Estate (HRE) beschlossen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/HRE-Untersuchungsausschuss-eingesetzt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>18 Milliarden für Hochschulen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/18-Milliarden-fuer-Hochschulen.html</link>
      <description>Die Bildungsminister von Bund und Ländern haben sich darauf geeinigt, 18 Milliarden Euro in die Hochschulen zu investieren. Mit dem Geld sollen bis 2015 unter anderem neue Studienplätze geschaffen und Forschungseinrichtungen unterstützt werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/18-Milliarden-fuer-Hochschulen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DGB-Chef Sommer prophezeit soziale Unruhen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DGB-Chef-Sommer-prophezeit-Uruhen.html</link>
      <description>Angesichts der Krise kündigt der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, soziale Unruhen in Deutschland an. Die Verantwortung schiebt er den Unternehmen zu und fordert gleichzeitig mehr Konjunkturhilfen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DGB-Chef-Sommer-prophezeit-Uruhen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Institute befürchten stärkeren Konjunktureinbruch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weiterer-Konjunktureinbruch.html</link>
      <description>Wirtschaftsforscher sagen für 2009 einen Einbruch des deutschen Bruttoinlandsprodukts um sechs Prozent voraus, wie verschiedene Medien in der Vorausschau auf das Frühjahrsgutachten der führenden Institute berichten. Das Gutachten wird offiziell am 23. April veröffentlicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weiterer-Konjunktureinbruch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung will kein drittes Konjunkturpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-lehnt-drittes-Konjunkturpaket-ab.html</link>
      <description>Finanzminister Steinbrück (SPD) und Wirtschaftsminister zu Guttenberg (CSU) haben sich nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt gemeinsam gegen ein drittes Konjunkturpaket ausgesprochen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-lehnt-drittes-Konjunkturpaket-ab.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Friedrich-Ebert-Stiftung diskutiert über ökonomische Bildung an Schulen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Oekonomische-Bildung-an-Schulen.html</link>
      <description>Wirtschaft gehört auf den Lehrplan, fordert nicht nur die INSM. Unter dem Titel „Ökonomische Bildung an die Schulen!“ diskutiert das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Experten am 21. April in Berlin.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Oekonomische-Bildung-an-Schulen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gesetz über Bad Banks kommt in zwei Wochen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bad-Banks-Gesetz-kommt-in-zwei-Wochen.html</link>
      <description>Das Gesetz zur Auslagerung fauler Wertpapiere in so genannte Bad Banks soll in spätestens zwei Wochen vorliegen, wie Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nach einem Spitzentreffen im Kanzleramt mitteilte.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bad-Banks-Gesetz-kommt-in-zwei-Wochen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staatshilfe kommt nicht bei Unternehmen an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Konjunkturhile-kommt-nicht-bei-Unternehmen-an.html</link>
      <description>Von vorgesehenen 40 Milliarden Euro Konjunkturhilfen haben Unternehmen erst zwei Milliarden Euro bei der KfW beantragt. Schuld sind laut Indutrievertretern die komplizierten Vergabebedingungen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Konjunkturhile-kommt-nicht-bei-Unternehmen-an.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Viel Kritik an SPD-Wahlprogramm</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kritik-an-SPD-Wahlprogramm.html</link>
      <description>Die Steuerpläne im Wahlprogramm der SPD ernten viel Kritik quer durch alle Parteien. Das Programm enthält unter anderem einen Steuerbonus für Geringverdiener, sieht aber keine Entlastung bei den Sozialabgaben vor.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kritik-an-SPD-Wahlprogramm.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BDI-Umfrage: Unternehmen zweifeln an Konjunkturpaketen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Unternehmen-zweifeln-an-Konjunkturpaketen.html</link>
      <description>Viele deutsche Unternehmen halten Konjunkturpakete nicht für geeignet, die Wirtschaft anzukurbeln, wie eine Umfrage im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) zeigt.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Unternehmen-zweifeln-an-Konjunkturpaketen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weder di Mauro für Abwicklung von Banken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weder-di-Mauro-fuer-Abwicklung-von-Banken.html</link>
      <description>Die Wirtschaftsweise Beatice Weder di Mauro hat sich in einem Interview mit der "Berliner Zeitung" für die Abwicklung nicht überlebensfähiger Banken ausgesprochen. Die USA erleben derweil bereits die 25. Bankenpleite in diesem Jahr.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weder-di-Mauro-fuer-Abwicklung-von-Banken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kartellamt durchleuchtet Stromversorger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kartellamt-durchleuchtet-Stromversorger.html</link>
      <description>Das Bundeskartellamt untersucht die Preisgestaltung der Stromversorger. Die 60 größten Unternehmen der Branche müssen der Behörde in umfangreichen Fragebögen Auskunft darüber erteilen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kartellamt-durchleuchtet-Stromversorger.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Kaum Vorteile für Master-Absolventen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kaum-Vorteile-fuer-Master.html</link>
      <description>Akademiker mit Master-Abschlüssen haben einer Studie zufolge am Arbeitsmarkt kaum Vorteile im Vergleich zu Bachelor Absolventen. Wie eine Studie der Fachhochschule Düsseldorf ergab, ist den meisten Unternehmen die Wertigkeit des Abschlusses egal.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kaum-Vorteile-fuer-Master.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Die Milchquote ist im Grunde ein planwirtschaftliches Instrument"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Milchquote-ist-Planwirtschaft.html</link>
      <description>Milchbauern demonstrieren gegen aus ihrer Sicht zu niedrige Milchpreise. Sie fordern Zugeständnisse vom Lebensmittelhandel und hoffen auf Unterstützung durch die Politik. Max A. Höfer bezieht Position im "on3-südwild-Zweikampf" auf der Website des Bayerischen Fernsehens.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Milchquote-ist-Planwirtschaft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gewerkschaften kritisieren Müntefering-Vorstoß zum Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gewerkschaften-kritisieren-Muentefering.html</link>
      <description>Das Handelsblatt berichtet, dass der Vorschlag der SPD, einen einheitlichen Mindestlohn für Deutschland zu definieren auch von Gewerkschaftsseite kritisch gesehen wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gewerkschaften-kritisieren-Muentefering.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Neues INSM Regionalranking 2009</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Regionalranking-2009.html</link>
      <description>Das INSM-Regionalranking 2009 ist die große sozioökonomische Vergleichsstudie der deutschen Regionen. 39 Indikatoren zum Wirtschafts- und Wohlstandsniveau von 409 Kreisen und kreisfreien Städten wurden ausgewertet.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Regionalranking-2009.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIW: Keine Konjunkturprognose für 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIW-keine-Prognose-2010.html</link>
      <description>Das DIW Berlin verzichtet in seiner Frühjahrsanalyse der Wirtschaft auf eine Prognose für das Jahr 2010. Das Institut reagiert damit auf eine Serie drastisch nach unten korrigierter Konjunkturprognosen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIW-keine-Prognose-2010.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BDI warnt vor weiteren Konjunkturprogrammen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BDI-warnt-vor-weiteren-Konjunkturprogrammen.html</link>
      <description>Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) lehnt weitere Konjunkturprogramme ab. Sie seien "süßes Gift" und verzerrten den Wettbewerb, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BDI-warnt-vor-weiteren-Konjunkturprogrammen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Milliarden-Bürgschaft für Bad Banks ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-will-fuer-Bad-Banks-buergen.html</link>
      <description>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) will angeschlagenen Banken nun doch bei der Entsorgung fauler Wertpapiere helfen. Der Bund soll Medienberichten zufolge für die Einrichtung von "Bad Banks" mit 200 Milliarden Euro bürgen.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-will-fuer-Bad-Banks-buergen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Scholz plant 24 Monate Kurzarbeitergeld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Scholz-plant-24-Monate-Kurzarbeitergeld.html</link>
      <description>Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) plant, die Bezugsdauer für Kurzarbeitergeld von 18 auf 24 Monate zu verlängern. Laut einem Bericht der "Rheinischen Post" soll Scholz die Personalvorstände der DAX-30-Unternehmen zu einem Job-Gipfel eingeladen haben.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Scholz-plant-24-Monate-Kurzarbeitergeld.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ingenieure bleiben trotz Krise knapp</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ingenieure-trotz-Krise-knapp.html</link>
      <description>Ingenieure und Naturwissenschaftler bleiben dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zufolge auch in Krisenzeiten auf dem Arbeitsmarkt begehrt.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ingenieure-trotz-Krise-knapp.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weniger Arbeitslosengeld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weniger-Arbeitslosengeld.html</link>
      <description>Die Bundesagentur für Arbeit (BA) zahlt immer weniger Arbeitslosengeld aus. 2008 waren es nur noch 13,9 Milliarden. Laut einer DGB-Studie ist dies der niedrigste Stand seit 1992.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weniger-Arbeitslosengeld.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IG Metall will Rettungsliste für Unternehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IG-Metall-will-Rettungsliste.html</link>
      <description>Aus der IG Metall kommt die Forderung, Bund und Länder sollten eine Positivliste mit Unternehmen von herausragender Bedeutung aufzustellen. Diese Unternehmen dürften keinesfalls untergehen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IG-Metall-will-Rettungsliste.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gesamtmetall: Mit hoher Schlagkraft für unser Ordnungsmodell werben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Gesamtmetall-Mit-hoher-Schlagkraft-fuer-unser-Ordnungsmodell-werben.html</link>
      <description>Berlin - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird ihre erfolgreiche Arbeit in den Jahren 2010 bis 2014 fortführen. Darauf hat sich der Vorstand des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall in Berlin verständigt. Alle Mitgliedsverbände stünden geschlossen hinter der INSM, teilte Gesamtmetall mit.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Gesamtmetall-Mit-hoher-Schlagkraft-fuer-unser-Ordnungsmodell-werben.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-04-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel sagt Opel staatliche Unterstützung zu</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-sagt-Opel-staatliche-Unterstuetzung-zu.html</link>
      <description>Rüsselsheim (dpa) 
Wirtschaftskrise - Deutschland wird dem angeschlagenen Autobauer Opel mit Bürgschaften helfen. Das versprach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim vor 3000 Mitarbeitern.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-sagt-Opel-staatliche-Unterstuetzung-zu.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-03-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Almunia: EU entscheidet im Juni über neue Konjunkturmaßnahmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Almunia-EU-entscheidet-im-Juni-ueber-neue-Konjunkturmassnahmen.html</link>
      <description>Konjunktur - Die EU will Währungskommissar Almunia zufolge im Juni über weitere Konjunkturimpulse entscheiden.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Almunia-EU-entscheidet-im-Juni-ueber-neue-Konjunkturmassnahmen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-03-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zimmermann: Geldverschwendung ist vorprogrammiert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Zimmermann-Geldverschwendung-ist-vorprogrammiert.html</link>
      <description>Berlin - DIW econ Studie zu Investitionsrenditen des Konjunkturpaktes: 19,7 Milliarden Euro wird die Bundesregierung für staatliche Investitionen im Rahmen der Konjunkturpakete ausgeben. Doch diese Investitionen gehen zu einem großen Teil in die falsche Richtung. Sie tragen wenig zur langfristigen Wachstumsstärke Deutschlands bei.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Zimmermann-Geldverschwendung-ist-vorprogrammiert.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-03-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hartmann-Wendels warnt vor „Einstieg in die Staatswirtschaft“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Hartmann-Wendels-warnt-vor-Einstieg-in-die-Staatswirtschaft.html</link>
      <description>Berlin - Finanzexperte schreibt heute im INSM-ÖkonomenBlog: "Die geplante Enteignung der Aktionäre der Hypo Real Estate ist ein schwerwiegender Eingriff in marktwirtschaftliche Prinzipien", schreibt der Finanzexperte Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Hartmann-Wendels-warnt-vor-Einstieg-in-die-Staatswirtschaft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-03-19T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pro-Kopf-Verschuldung springt auf über 20.000 Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pro-Kopf-Verschuldung-springt-auf-ueber-20000-Euro.html</link>
      <description>Köln - Die öffentlichen Schulden klettern bis 2010 um fünf Prozent auf 20.255 Euro je Einwohner. Pro Kopf sind das 1.004 Euro mehr als noch im November 2008. Das hat das Forschungszentrum Generationenverträge des Freiburger Ökonomen Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pro-Kopf-Verschuldung-springt-auf-ueber-20000-Euro.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-03-05T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Krankenkassen-Beitrag-kann-bis-zu-1-Prozentpunkt-sinken.html</link>
      <description>Studie: Bis zu 9,8 Mrd. Euro Effizienzreserven im Gesundheitswesen. Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Krankenkassen-Beitrag-kann-bis-zu-1-Prozentpunkt-sinken.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2009-01-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Niedrigere Steuern trotz Konsolidierung möglich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Niedrigere-Steuern-trotz-Konsolidierung-moeglich.html</link>
      <description>INSM-Studie zu Subventionen. "Die Bundesregierung könnte Steuern senken und dennoch am erklärten Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes festhalten." Das erklärt Dr. Alfred Boss, Subventionsexperte am Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) in einer heute von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichten Studie.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Niedrigere-Steuern-trotz-Konsolidierung-moeglich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Regulierung-der-Realwirtschaft-kostet-Wachstum.html</link>
      <description>14. INSM Professoren-Panel. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Regulierung-der-Realwirtschaft-kostet-Wachstum.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-11-30T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>12. Erhard Kolumne</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/12-Erhard-Kolumne.html</link>
      <description>Schon für Ludwig Erhard, den Vater der Sozialen Marktwirtschaft, stand fest: Bildung ist von elementarer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/12-Erhard-Kolumne.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-11-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Existenzminimum muss auch für Steuerzahler steigen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Existenzminimum.html</link>
      <description>Finanzökonom Professor Schnabel. Der Finanzökonom der Universität Duisburg-Essen, Prof. Reinhold Schnabel, hat den heute von Finanzminister Steinbrück im Bundeskabinett vorgelegten Existenzminimumbericht kritisiert.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Existenzminimum.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>PISA kommt zu gleichen Ergebnissen wie der INSM-Bildungsmonitor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PISA-2008.html</link>
      <description>Sachsen hat beim PISA-Bundesländervergleich die Nase vorn. Auf den Plätzen folgen Bayern, Thüringen und Baden-Württemberg. Damit bestätigt der Bildungstest die Ergebnisse des INSM-Bildungsmonitor.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PISA-2008.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Die Rückwärts-Propheten"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-Rueckwaerts-Propheten.html</link>
      <description>In einem Gastkommentar für die Tageszeitung DIE WELT vertritt INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer die These, dass "auch die Kapitalismuskritiker" versagt hätten. Lesen Sie hier den Aufsatz.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-Rueckwaerts-Propheten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-11-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hans Tietmeyer über Bankenkrise und Risiken für die Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Hans-Tietmeyer-ueber-Bankenkrise-und-Risiken-fuer-die-Soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Interview der VDI nachrichten: Der frühere Bundesbankpräsident und Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer hat in einem Interview der VDI nachrichten umfassend zur aktuellen Bankenkrise Stellung genommen. Tietmeyer forderte die Akteure in Politik und Finanzwirtschaft dazu auf, möglichst schnell für neues Vertrauen auf den Märkten zu sorgen. In dem Interview äußerte er sich auch zur Frage nach den Ursachen der Krise, die von den USA aus weltweit um sich griff.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Hans-Tietmeyer-ueber-Bankenkrise-und-Risiken-fuer-die-Soziale-Marktwirtschaft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-10-30T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bankenkrise – was jetzt geschehen muss</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Bankenkrise-was-jetzt-geschehen-muss.html</link>
      <description>INSM-Interview mit Professor Dr. Michael Hüther: Die Finanzkrise und die Konsequenzen: Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert im Interview mit insm.de einen "nüchternen Blick nach vorn", nimmt den Markt in Schutz und fordert mehr Haftung für "Glücksritter" in der Finanzwirtschaft.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Bankenkrise-was-jetzt-geschehen-muss.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-10-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Berater Thomas Straubhaar zur Bankenkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/INSM-Berater-Thomas-Straubhaar-zur-Bankenkrise0.html</link>
      <description>ZEIT-online-Interview: Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftinstituts, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) haben Stellung zu Fragen rund um die Finanz- und Bankenkrise genommen. INSM-Berater Straubhaar fordert in dem Interview, dass auch die Aktionäre der Banken für Verluste in die Pflicht genommen werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/INSM-Berater-Thomas-Straubhaar-zur-Bankenkrise0.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-10-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Anders Borg: „Der Einstieg in Arbeit ist Voraussetzung für Wachstum und Gerechtigkeit.“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Anders-Borg-Der-Einstieg-in-Arbeit-ist-Voraussetzung-fuer-Wachstum-und-Gerechtigkeit.html</link>
      <description>Berlin - VII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Mehr Beschäftigung durch Abbau der Einstiegshürden ermöglichen: Auf diese Formel brachte der schwedische Finanzminister Anders Borg die Reformbemühungen seiner Regierung, die auch für Deutschland vorbildhaft sein könnten.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Anders-Borg-Der-Einstieg-in-Arbeit-ist-Voraussetzung-fuer-Wachstum-und-Gerechtigkeit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-10-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-legt-bundesweiten-wissenschaftlichen-Vergleich-der-Abfallentsorgungskosten-vor-ueber-500-Euro-Unterschied-bei-den-Muellgebuehren.html</link>
      <description>Köln - INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor. Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-legt-bundesweiten-wissenschaftlichen-Vergleich-der-Abfallentsorgungskosten-vor-ueber-500-Euro-Unterschied-bei-den-Muellgebuehren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-10-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Professor Jagdish Bhagwati über die Finanzkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Professor-Jagdish-Bhagwati-ueber-die-Finanzkrise.html</link>
      <description>Interview mit der WirtschaftsWoche: Der aus Indien gebürtige US-Ökonom Professor Jagdish Bhagwati hat in einem Interview mit der WirtschaftsWoche davor gewarnt, die Globalisierung und die Finanzkrise pauschal in einen Topf zu werfen: "Die Menschen neigen dazu, die verschiedenen Elemente und Effekte der Globalisierung miteinander zu vermengen", erklärte der engagierte Befürworter eines freien Welthandels.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Professor-Jagdish-Bhagwati-ueber-die-Finanzkrise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-10-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wolfgang Clement: Reformen fortsetzen - Agenda 2010 war nur ein Anfang</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Veranstaltung-Ordnungspolitische-Suendenfaelle-der-Grossen-Koalition-Wolfgang-Clement-Reformen-fortsetzen-Agenda-2010-war-nur-ein-Anfang.html</link>
      <description>INSM-Veranstaltung “Ordnungspolitische Sündenfälle der Großen Koalition”. Der frühere Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement appelliert dafür, die Reformpolitik der Agenda 2010 konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht in alte Denkmuster zurückfallen, sagte er auf der Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Veranstaltung-Ordnungspolitische-Suendenfaelle-der-Grossen-Koalition-Wolfgang-Clement-Reformen-fortsetzen-Agenda-2010-war-nur-ein-Anfang.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-09-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Beamtenpensionen und Standardrenten: INSM-Studie präsentierte bereits vor einem halben Jahr Zahlen zum Thema</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/INSM-Studie-praesentierte-bereits-vor-einem-halben-Jahr-Zahlen-zum-Thema.html</link>
      <description>"Politiker wollen Pensionsrecht ändern" - mit dieser Schlagzeile löste die BILD-Zeitung bundesweit eine Debatte über die Frage aus, ob der Abstand zwischen der Höhe durchschnittlicher Beamtenpensionen und Standardrenten noch gerecht ist.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/INSM-Studie-praesentierte-bereits-vor-einem-halben-Jahr-Zahlen-zum-Thema.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Autor der INSM-Studie nennt Vorwürfe „substanzarm“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kommentar-zum-Allgemeinen-Gleichbehandlungsgesetz-AGG-Autor-der-INSM-Studie-nennt-Vorwuerfe-substanzarm.html</link>
      <description>Köln. - Kommentar zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Der Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensrechnung und Controlling an der Technischen Universität Dortmund, Prof. Andreas Hoffjan, bezeichnet die heutigen Anmerkungen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu seiner vor einem Jahr für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellten Studie zu den Folgen des All-gemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) als "substanzarm".</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kommentar-zum-Allgemeinen-Gleichbehandlungsgesetz-AGG-Autor-der-INSM-Studie-nennt-Vorwuerfe-substanzarm.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-08-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche wollen höhere Preise durch Mindestlohn nicht tragen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ifo-Institut-und-Emnid-fragen-Wer-zahlt-wenn-der-Mindestlohn-kommt-Deutsche-wollen-hoehere-Preise-durch-Mindestlohn-nicht-tragen.html</link>
      <description>Berlin - Ifo Institut und Emnid fragen: Wer zahlt, wenn der Mindestlohn kommt? Ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro würde die Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen um bis zu 40 Prozent steigern. Die Mehrheit der Deutschen ist nicht bereit, diese Preiserhöhungen hinzunehmen, auch wenn die Einführung eines Mindestlohns grundsätzlich befürwortet wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ifo-Institut-und-Emnid-fragen-Wer-zahlt-wenn-der-Mindestlohn-kommt-Deutsche-wollen-hoehere-Preise-durch-Mindestlohn-nicht-tragen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-08-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aktion-zur-Festveranstaltung-60-Jahre-Soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Jena. - Fototermin/ Presseankündigung. Mit einer bildstarken Aktion wird die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am 20. Juni 2008 anlässlich des Festakts zum Jubiläum "60 Jahre Soziale Marktwirtschaft" in Anwesenheit des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus und des Bundespräsidenten a.D. Prof. Dr. Roman Herzog vor der Friedrich-Schiller-Universität Jena für den Erhalt der Sozialen Marktwirtschaft demonstrieren.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aktion-zur-Festveranstaltung-60-Jahre-Soziale-Marktwirtschaft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-06-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>140608 Bu-Lä 2008</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/140608-Bu-Lae-2008.html</link>
      <description>140608 Bu-Lä 2008</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/140608-Bu-Lae-2008.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-06-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Meilensteine mahnen Große Koalition: Soziale Marktwirtschaft erneuern!“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Meilensteine-mahnen-Grosse-Koalition-Soziale-Marktwirtschaft-erneuern.html</link>
      <description>Berlin - INSM-Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft". Die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) forderte heute vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Große Koalition zur Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft auf. Fünf "Meilensteine" mit wichtigen politischen Entscheidungen wurden von der INSM vor dem BMWi aufgestellt.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Meilensteine-mahnen-Grosse-Koalition-Soziale-Marktwirtschaft-erneuern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-06-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Studie „Politik-Check Schule“ - Zeugnisse für 16 Landesregierungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einladung-zur-Pressekonferenz-Neue-Studie-Schulpolitik-Check-Zeugnisse-fuer-16-Landesregierungen.html</link>
      <description>Berlin. - Pressekonferenz mit IW-Direktor Michael Hüther und NRW-Schulministerin Barbara Sommer. Zeugnistag für die Schulpolitik: Wie gut haben die 16 Bundesländer ihre schulpolitischen Hausaufgaben nach PISA gemacht?</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 19 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einladung-zur-Pressekonferenz-Neue-Studie-Schulpolitik-Check-Zeugnisse-fuer-16-Landesregierungen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-05-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unter drei Millionen Arbeitslose sind möglich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Unter-drei-Millionen-Arbeitslose-sind-moeglich.html</link>
      <description>Die Arbeitslosenzahl kann nach Einschätzung des Vorstandschefs der Bundesagentur für Arbeit, Weise, in diesem Jahr unter drei Millionen sinken.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 18 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Unter-drei-Millionen-Arbeitslose-sind-moeglich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-05-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel stellt Entlastung der Bürger in Aussicht - Diskussionen in Union</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-stellt-Entlastung-der-Buerger-in-Aussicht-Diskussionen-in-Union.html</link>
      <description>Nach dem überraschend starken Wirtschaftswachstum hat Bundeskanzlerin Merkel den Bürgern Entlastungen in den kommenden Jahren in Aussicht gestellt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 15 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-stellt-Entlastung-der-Buerger-in-Aussicht-Diskussionen-in-Union.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-05-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wege in neue Beschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Wege-in-neue-Beschaeftigung.html</link>
      <description>Streitgespräch prominenter Ökonomen in der WAMS: In ihrer Ausgabe vom 11. Mai dokumentierte die WELT AM SONNTAG (WAMS) ein Streitgespräch zwischen den Ökonomen Michael Hüther und Charles Blankart, Vertreter der angebotsorientierten Denkschule der Wirtschaftswissenschaften, sowie den nachfrageorientierten Professoren Gustav Horn und Peter Bofinger. Welche Rezepte braucht Deutschland, damit mehr Beschäftigung entsteht? Wer hat vom Aufschwung der vergangenen Jahre profitiert - und wer nicht?</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 10 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Wege-in-neue-Beschaeftigung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aktion mit Olympiasiegerin zu den Koalitionsberatungen über den Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Huerden-weg-Einstieg-in-Arbeit-erleichtern-Aktion-mit-Olympiasiegerin-zu-den-Koalitionsberatungen-ueber-den-Mindestlohn.html</link>
      <description>Berlin - „Hürden weg! Einstieg in Arbeit erleichtern.“ Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth warb heute mit einer Aktion vor dem Berliner Reichstagsgebäude dafür, den Einstieg in Arbeit zu erleichtern. Die Aktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fand anlässlich der Sitzung des Koalitionsausschusses statt, der an diesem Tag über den Mindestlohn beriet.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Huerden-weg-Einstieg-in-Arbeit-erleichtern-Aktion-mit-Olympiasiegerin-zu-den-Koalitionsberatungen-ueber-den-Mindestlohn.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-04-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Angst vor dem Kollaps: Droht uns eine neue Weltwirtschaftskrise?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Angst-vor-dem-Kollaps-Droht-uns-eine-neue-Weltwirtschaftskrise.html</link>
      <description>Interview mit INSM-Berater Professor Dr. Michael Hüther: "Wir sind weit davon entfernt, uns in eine Weltwirtschaftskrise hineinzubewegen", erklärt Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, und Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in einem Interview mit der Zeitschrift SUPER ILLU.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 23 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Angst-vor-dem-Kollaps-Droht-uns-eine-neue-Weltwirtschaftskrise.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-03-23T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie vergleicht erstmals bundesweit Kitagebühren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressekonferenz-Studie-vergleicht-erstmals-bundesweit-Kitagebuehren.html</link>
      <description>Pressekonferenz der Zeitschrift ELTERN und der INSM: Von null bis fast 4000 Euro im Jahr: Ein aktueller Preisvergleich der kommunalen Kindergärten in 100 deutschen Städten offenbart jetzt eklatante regionale Unterschiede. Die Ergebnisse werden am Montag, 17. März, 12 Uhr, der Presse vorgestellt.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressekonferenz-Studie-vergleicht-erstmals-bundesweit-Kitagebuehren.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-03-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM feiert Arbeitsmarkt-Erfolge: Deutschland knackt die 3 Millionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-feiert-Arbeitsmarkt-Erfolge-Deutschland-knackt-die-3-Millionen.html</link>
      <description>Berlin. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird in dieser Woche erstmals seit 16 Jahren wieder die magische Schwelle von drei Millionen unterschreiten. Dies hat das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ermittelt.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-feiert-Arbeitsmarkt-Erfolge-Deutschland-knackt-die-3-Millionen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-03-05T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wachsende Unzufriedenheit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-EMNID-Umfrage-Wachsende-Unzufriedenheit.html</link>
      <description>INSM stellt emnid-Umfrage zur Qualität der Gesundheitsversorgung vor. Obwohl die Deutschen mit der Qualität der Ärzte (84 %) und Krankenhäuser (81 %) zufrieden sind, geht ihre Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung insgesamt zurück: Nur 66 % sind mit der medizinischen Versorgung insgesamt zufrieden, 34 % unzufrieden.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-EMNID-Umfrage-Wachsende-Unzufriedenheit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-03-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ja zu Frauenpower, Nein zur Frauenquote</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/forsa-Umfrage-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-zum-Weltfrauentag.html</link>
      <description>Berlin. - forsa-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zum Weltfrauentag. Zwei Drittel der Deutschen halten nichts von einer "Frauenquote" für Führungspositionen. Bei Männern ist die Ablehnung mit 74 Prozent noch stärker als bei Frauen (54 Prozent). Nur ein Drittel der Deutschen wünscht sich eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/forsa-Umfrage-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-zum-Weltfrauentag.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-03-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ludwig Erhard über Verantwortung und Vorbilder</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Ludwig-Erhard-ueber-Verantwortung-und-Vorbilder.html</link>
      <description>Unternehmer und Manager tragen in besonderer Weise Verantwortung. Bereits Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, stellte deutlich heraus: "Ich verlange gerade von den Unternehmenslenkern das höchste Maß an Verantwortungsgefühl."</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 20 Feb 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Ludwig-Erhard-ueber-Verantwortung-und-Vorbilder.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-02-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Reformerfolge jetzt nicht verspielen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Reformerfolge-jetzt-nicht-verspielen.html</link>
      <description>INSM-Geschäftsführer Dieter Rath: Interview mit der Celleschen Zeitung: "Die marktwirtschaftlichen Reformen der letzten Jahre haben zu ersten sichtbaren Erfolgen auf dem Arbeitsmarkt geführt. Dass das Reformpendel derzeit eher in die andere Richtung zu schwingen scheint, führt uns auf diesem Weg nicht weiter." Das sagt INSM-Geschäftsführer Dieter Rath im Interview mit der Celleschen Zeitung. Lesen Sie das ganze Interview.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Reformerfolge-jetzt-nicht-verspielen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-01-31T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Experten und Kassen halten Beitragssatz von deutlich über 15 Prozent für realistisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Krankenkassenbeitrag-wird-bis-zu-700-Euro-teurer.html</link>
      <description>Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds. Vertreter verschiedener Gesetzlicher Krankenkassen und Experten stützen das Gutachten des Münchner Instituts für Gesundheitsökonomik. Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, nannte in der Süddeutschen Zeitung "die Prognose in der Tendenz richtig".</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Krankenkassenbeitrag-wird-bis-zu-700-Euro-teurer.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-01-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenkassenbeitrag wird bis zu 700 Euro teurer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Studie-zur-Entwicklung-der-Krankenkassenbeitraege-Pressemitteilung.html</link>
      <description>Köln - Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds: Für über 44 Millionen Mitglieder der Gesetzlichen Krankenkassen und damit knapp 90 Prozent aller Beitragszahler werden die Beiträge 2008 teilweise empfindlich steigen. Auf einzelne GKV-Versicherte kommen Beitragserhöhungen von bis zu 700 Euro pro Jahr zu. So springt beispielsweise für die 530.000 Mitglieder der IKK Sachsen der Beitragssatz von derzeit 12,7 % auf dann 15,5 %.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Studie-zur-Entwicklung-der-Krankenkassenbeitraege-Pressemitteilung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2008-01-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Vorkämpfer für Moral in der Wirtschaft"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/INSM-Botschafter-Eberhard-von-Koerber-im-WELT-Interview.html</link>
      <description>INSM-Botschafter Eberhard von Koerber im WELT-Interview: Als "Vorkämpfer für Moral in der Wirtschaft" sieht die Tageszeitung DIE WELT Eberhard von Koerber, Co-Präsident des Club of Rome und Botschafter der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft). In der Weihnachtsausgabe vom 24. Dezember veröffentlichte die WELT ein Interview mit von Koerber. "Zu hohe Abfindungen sind eine Provokation", zitiert das Blatt den früheren BMW- und ABB-Manager.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 23 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/INSM-Botschafter-Eberhard-von-Koerber-im-WELT-Interview.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-12-23T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Große Koalition wird zur "Einheitsfront des Rückschritts"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Neuntes-INSM-WiWo-Merkelmeter.html</link>
      <description>Berlin - INSM und WirtschaftsWoche stellen neuntes wissenschaftliches Merkelmeter vor. "Es hagelt zurzeit populistische Polit-Placebos in Berlin", kritisiert Professor Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), zur Vorstellung des 9. Merkelmeters, der wissenschaftlichen Politikanalyse im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 15 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Neuntes-INSM-WiWo-Merkelmeter.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-12-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wer sich bewegt, verliert!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Rheingold-Studie-zur-Reformbereitschaft.html</link>
      <description>Presseinformation des Rheingold-Institutes über eine Studie im Auftrag der INSM. Aus dem Wortlaut einer Presseinformation des rheingold-Institutes zur Reformbereitschaft von Eliten in Deutschland im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): "Entscheidungsträger in Deutschland zeigen keine Bereitschaft zu Reformen, sie negieren ihre Verantwortung und setzen auf Besitzstandswahrung!</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Rheingold-Studie-zur-Reformbereitschaft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-12-12T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Chancen des Wachstums nicht verspielen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Die-Chancen-des-Wachstums-nicht-verspielen.html</link>
      <description>INSM und Campus stellen Buch mit internationalen Top-Experten vor: - Beatrice Weder di Mauro, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, stellte in Berlin das Buch "Chancen des Wachstums" - ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vor, für das sie als Herausgeberin fungierte.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Die-Chancen-des-Wachstums-nicht-verspielen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-12-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mädchen müssen schneller Karriere machen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Maedchen-muessen-schneller-Karriere-machen.html</link>
      <description>Interview mit INSM-Unterstützerin Professor Johanna Hey: Professor Johanna Hey ist Direktorin des Instituts für Steuerrecht an der Universität zu Köln. In einem INSM-Interview mit Carsten Seim spricht die Professorin darüber, wie sie zu ihrer beruflichen Entscheidung gefunden hat. Sie wäre auch sehr gern Medizinerin geworden.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Maedchen-muessen-schneller-Karriere-machen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-11-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht der Masse hinterherlaufen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Nicht-der-Masse-hinterherlaufen.html</link>
      <description>INSM-Interview mit Roland Berger: In einem Interview hat sich INSM-Botschafter Roland Berger über seine Zeit als Jugendlicher und die Entscheidungen für seinen späteren Berufsweg geäußert. Mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Roland Berger Strategy Consultants sprach Carsten Seim.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Nicht-der-Masse-hinterherlaufen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-11-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>50 Prozent der Gesetze sind unverständlich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-50-Prozent-der-Gesetze-sind-unverstaendlich.html</link>
      <description>Erster umfassender Qualitäts-Check aller Gesetze der Großen Koalition. Zum ersten Mal wurden alle 698 Gesetze, die die Großen Koalition in der ersten Hälfte der 16. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages (2005 bis 2007) erlassen hat, einem umfassenden Qualitäts-Check unterzogen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-50-Prozent-der-Gesetze-sind-unverstaendlich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-11-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Beamten-Pensionen im Steilflug</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-INSM-Expertise-von-Professor-Winfried-Fuest-zur-Entwicklung-der-Altersbezuege-im-oeffentlichen-Dienst-Beamten-Pensionen-im-Steilflug.html</link>
      <description>INSM-Expertise von Professor Winfried Fuest zur Entwicklung der Altersbezüge im Öffentlichen Dienst. Im Jahr 2018 erhält ein Durchschnittspensionär 124,9 Prozent mehr als ein Standardrentner. Professor Fuest fordert deshalb die Übertragung der Rente mit 67 auf alle Pensionen und weitere Reformen in der Altersversorgung des Öffentlichen Dienstes.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 26 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-INSM-Expertise-von-Professor-Winfried-Fuest-zur-Entwicklung-der-Altersbezuege-im-oeffentlichen-Dienst-Beamten-Pensionen-im-Steilflug.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-11-26T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürger übernehmen ihre Kommunen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-Buerger-uebernehmen-ihre-Kommunen.html</link>
      <description>Neues Buch „Deutschland zum Selbermachen" porträtiert 22 innovative Bürgerprojekte. Auf der Verwaltungsfachmesse "Moderner Staat" ist heute das Buch "Deutschland zum Selbermachen - Ideen statt Rotstift: 22 beachtliche Beispiele, wie Bürger Staat machen" vorgestellt worden.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 26 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-Buerger-uebernehmen-ihre-Kommunen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-11-26T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Anzeige zur Rente mit 67</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Anzeige-zur-Rente-mit-67.html</link>
      <description>Ab dem 1. Mai 2007 gilt die Rente mit 67. Mit dem Gesetz ist von 2012 an bis zum Jahr 2029 die Anhebung des gesetzlichen Renteintrittsalters von 65 auf 67 Jahre in monatlichen Schritten vorgesehen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Anzeige-zur-Rente-mit-67.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-11-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Deutschlands wahre Superstars" - 50 Entwürfe für eine bessere Welt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschlands-wahre-Superstars.html</link>
      <description>INSM stellt Buch junger Wissenschaftler mit Zukunftsvisionen vor. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) präsentiert gemeinsam mit einigen Nachwuchsforschern das Buch "Deutschlands wahre Superstars - 50 Entwürfe junger Wissenschaftler für die Welt von morgen".</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschlands-wahre-Superstars.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-11-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Aufruf: "Nein zum Reform-Rückschritt!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Aufruf-Nein-zum-Reform-Rueckschritt-Ex-Arbeitsminister-Wolfgang-Clement-fordert-Politik-auf-am-Reformkurs-festzuhalten.html</link>
      <description>Köln - Ex-Arbeitsminister Wolfgang Clement fordert Politik auf, am Reformkurs festzuhalten. Wolfgang Clement, früherer Minister für Wirtschaft und Arbeit im Kabinett von Bundeskanzler Gerhard Schröder, beteiligt sich an einem heute verbreiteten Aufruf der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Aufruf-Nein-zum-Reform-Rueckschritt-Ex-Arbeitsminister-Wolfgang-Clement-fordert-Politik-auf-am-Reformkurs-festzuhalten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-11-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Aufruf: "Nein zum Reform-Rückschritt!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Aufruf-Nein-zum-Reform-Rueckschritt.html</link>
      <description>Viele Professoren und Politiker beteiligen sich an dem Aufruf der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Aufruf-Nein-zum-Reform-Rueckschritt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-11-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hildesheim ist Deutschlands gründerfreundlichste Region</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Gruenderranking.html</link>
      <description>INSM und "impulse" präsentieren großes Gründerranking. Die Region Hildesheim steht an der Spitze des bundesweit ersten Gründerrankings, das vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover erstellt wurde. Auf den zweiten Platz kommt Hamburg, gefolgt von der Region Bodensee.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Gruenderranking.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-10-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Deutschland darf bei Arbeitsmarktreformen jetzt nicht den Rückwärtsgang einlegen.“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-darf-bei-Arbeitsmarktreformen-jetzt-nicht-den-Rueckwaertsgang-einlegen.html</link>
      <description>Nobelpreisträger Phelps bei der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM. "Die deutsche Politik und Wirtschaft müssen dynamischer werden", forderte der Nobelpreisträger Professor Edmund S. Phelps am Freitag in Berlin anlässlich der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-darf-bei-Arbeitsmarktreformen-jetzt-nicht-den-Rueckwaertsgang-einlegen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-10-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>40 Millionen Erwerbstätige</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/40-Millionen-Erwerbstaetige.html</link>
      <description>Rekord zum Tag der Deutschen Einheit: Deutschland hat Grund zur Freude.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 03 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/40-Millionen-Erwerbstaetige.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-10-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wachstums-Wende in Deutschland geht zu einem Drittel auf das Konto der Politik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Pressemitteilung-INSM-legt-wissenschaftliches-Gutachten-des-IW-Koeln-ueber-die-Ursachen-des-Aufschwungs-2007-vor.html</link>
      <description>INSM legt wissenschaftliches Gutachten des IW Köln über die Ursachen des Aufschwungs 2007 vor. Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des IW Köln, und Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM, stellten ein Gutachten vor, das die Ursachen des Aufschwungs analysiert.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Pressemitteilung-INSM-legt-wissenschaftliches-Gutachten-des-IW-Koeln-ueber-die-Ursachen-des-Aufschwungs-2007-vor.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-09-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>München hat den höchsten Wohlstand – Dresden die beste Wirtschaftsdynamik Deutschlands</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-praesentieren-viertes-Staedteranking-2007-der-50-erfolgreichsten-deutschen-Staedte.html</link>
      <description>INSM und WiWo präsentieren viertes Städteranking 2007. München und Dresden sind strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2007 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Die Bayern-Metropole sichert sich Platz 1 im Gesamtranking der 50 wichtigsten deutschen Großstädte - vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 06 Sep 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-praesentieren-viertes-Staedteranking-2007-der-50-erfolgreichsten-deutschen-Staedte.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-09-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Klarer Aufwärtstrend in den Bildungssystemen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Klarer-Aufwaertstrend-in-den-Bildungssystemen.html</link>
      <description>Sachsen erneut mit dem besten Bildungssystem. Sachsen ist Spitzenreiter beim "Bildungsmonitor 2007". Auf den Plätzen folgen Baden-Württemberg, Thüringen und Bayern. Die Studie vergleicht den Zustand der Bildungssysteme in den deutschen Bundesländern anhand von 105 Indikatoren.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Klarer-Aufwaertstrend-in-den-Bildungssystemen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmen werden mit 1,73 Mrd. Euro belastet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aktuelle-INSM-Studie-zum-Antidiskriminierungsgesetz-Unternehmen-werden-mit-1-73-Mrd-Euro-belastet.html</link>
      <description>Aktuelle INSM-Studie zum Antidiskriminierungsgesetz. Im ersten Jahr nach Einführung des "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)" sind den Unternehmen rund 1,73 Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aktuelle-INSM-Studie-zum-Antidiskriminierungsgesetz-Unternehmen-werden-mit-1-73-Mrd-Euro-belastet.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-08-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Arbeit ist lebensnotwendig."</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Arbeit-ist-lebensnotwendig.html</link>
      <description>Notker Wolf, Abtprimas des Benediktinerordens, beantwortet Fragen zum Thema Arbeit.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 12 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Arbeit-ist-lebensnotwendig.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-08-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Allensbach-Umfrage für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Wem gehört der Aufschwung?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Allensbach-Umfrage-fuer-die-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-Wem-gehoert-der-Aufschwung.html</link>
      <description>Köln - Die Koalition muss mehr für die Stabilisierung des Aufschwungs tun. Zwei Wochen vor der Klausurtagung der Koalition auf Schloss Meseberg am 23./24. August ist die Mehrheit der Deutschen überzeugt, dass die Regierung erheblich mehr dazu beitragen kann, um den Aufschwung zu stabilisieren.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Allensbach-Umfrage-fuer-die-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-Wem-gehoert-der-Aufschwung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-08-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nur ständige Verbesserung führt zum Erfolg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Nur-staendige-Verbesserung-fuehrt-zum-Erfolg.html</link>
      <description>Ein Interview mit der erfolgreichen Kanurennsportlerin, Birgit Fischer.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Nur-staendige-Verbesserung-fuehrt-zum-Erfolg.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-08-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Heiner Brand, Handball-Bundestrainer und zweifacher Weltmeister</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Heiner-Brand-Handball-Bundestrainer-und-zweifacher-Weltmeister.html</link>
      <description>Die Euphorie der Fußballweltmeisterschaft 2006 war noch nicht ganz verebbt, als vom 19. Januar bis 4. Februar 2007 die Handballweltmeisterschaft bevor stand.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Heiner-Brand-Handball-Bundestrainer-und-zweifacher-Weltmeister.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-08-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Volkswirte erwarten 2,5 Prozent Wachstum und setzen auf weitere Arbeitsmarktreformen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Volkswirte-erwarten-2-5-Prozent-Wachstum-und-setzen-auf-weitere-Arbeitsmarktreformen.html</link>
      <description>Ökonomen-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler erwarten für das laufende Jahr ein Wachstum von 2,5 Prozent. Zur Verstetigung des Aufschwungs sind jedoch weitere Strukturreformen auf dem Arbeitsmarkt notwendig.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Volkswirte-erwarten-2-5-Prozent-Wachstum-und-setzen-auf-weitere-Arbeitsmarktreformen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-07-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Professor Dr. Hans Tietmeyer erhält Orden der Aufgehenden Sonne mit Schulterband</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Professor-Dr-Hans-Tietmeyer-erhaelt-Orden-der-Aufgehenden-Sonne-mit-Schulterband.html</link>
      <description>Japan ehrt den INSM-Kuratoriumsvorsitzenden und früheren Bundesbankpräsidenten. "Außerordentlich große Verdienste" für den deutsch-japanischen Dialog in Wirtschafts- und Finanzfragen hat Professor Hans Tietmeyer nach Auffassung der japanischen Regierung.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 08 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Professor-Dr-Hans-Tietmeyer-erhaelt-Orden-der-Aufgehenden-Sonne-mit-Schulterband.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-07-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bundesregierung darf im Konjunktur-Hoch nicht ins Reform-Tief abgleiten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-WiWo-Merkelmeter-8-die-Presseinformation.html</link>
      <description>Merkelmeter von INSM und WiWo – Halbzeitbilanz der Großen Koalition. Haushalt 2008, Mindestlohn und Pflegereform trüben die Halbzeitbilanz der Koalition Merkel-Müntefering +++ Relaunch der Internetseite www.insm-merkelmeter.de für noch besseren Zugriff auf die wissenschaftliche Politikanalyse</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-WiWo-Merkelmeter-8-die-Presseinformation.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-07-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Antiautoritär ist out, Disziplin ist in</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-zu-Erziehung.html</link>
      <description>Berlin - Repräsentative Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu Erziehung. Die große Mehrheit der Deutschen hält nichts von antiautoritärer Erziehung: 81 Prozent der Bundesbürger sagen, dieses Konzept sei nicht zeitgemäß.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 05 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-zu-Erziehung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-07-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Haftung des Forenbetreibers bestätigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/LG-Duesseldorf-Haftung-des-Forenbetreibers.html</link>
      <description>LG Düsseldorf. Mit einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf vom 27.06.2007 hat die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH und dem Heise Verlag ihren Abschluss gefunden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/LG-Duesseldorf-Haftung-des-Forenbetreibers.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM Manifest zur Pflegeversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Manifest-zur-Pflegeversicherung.html</link>
      <description>Die starke Alterung der Bevölkerung führt dazu, dass immer mehr Menschen gepflegt werden müssen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Manifest-zur-Pflegeversicherung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Baden-Württemberg gewinnt vor Sachsen-Anhalt und Hamburg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-praesentieren-Bundeslaenderranking-2007.html</link>
      <description>Berlin/Köln - INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2007. Baden-Württemberg gewinnt das Budnesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf den zweiten Platz kommt Sachsen-Anhalt, gefolgt von Hamburg.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 07 Jun 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-praesentieren-Bundeslaenderranking-2007.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-06-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Alles im aktuellen Initiative Express, Newsletter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Initiative-Express-Ausgabe-01-2007.html</link>
      <description>Köln - Koch versus Müntefering, Blüm versus Mißfelder. In Streitgesprächen lässt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) immer wieder prominente Vertreter unterschiedlicher Standpunkte zu aktuellen Reformthemen miteinander diskutieren.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Initiative-Express-Ausgabe-01-2007.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-05-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Webportal Unicheck mit neuem Partner</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Webportal-Unicheck-mit-neuem-Partner.html</link>
      <description>"Guter Rat" bietet Verbraucherinformationen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die VZ Nordrhein-Westfalen beenden ihre Kooperation für das Online-Portal www.unicheck.de.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 15 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Webportal-Unicheck-mit-neuem-Partner.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-05-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Drei von vier Bundesbürger würden lieber privat für das Pflegefallrisiko vorsorgen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kein-Vertrauen-mehr-in-die-gesetzliche-Pflegeversicherung.html</link>
      <description>Kein Vertrauen mehr in die gesetzliche Pflegeversicherung. Drei von vier berufstätigen Deutschen würden lieber zusätzliche Beiträge in eine private statt in eine gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsvorschungsinstituts forsa im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 13 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kein-Vertrauen-mehr-in-die-gesetzliche-Pflegeversicherung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Wer einsteckt, muss auch austeilen können"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Wer-einsteckt-muss-auch-austeilen-koennen.html</link>
      <description>Die aktuelle Steuerschätzung zeigt: Die Steuereinnahmen für Bund, Länder und Gemeinden sprudeln kräftig.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 11 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Wer-einsteckt-muss-auch-austeilen-koennen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-05-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erhard schreibt wieder</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Erhard-schreibt-wieder.html</link>
      <description>Das Jahr 2007 ist das inoffizielle Erhard-Jahr: Vor 110 Jahren, am 2. Februar 1897 wurde Ludwig Erhard geboren, vor genau 30 Jahren, am 5. Mai 1977 ist er gestorben.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 04 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Erhard-schreibt-wieder.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-05-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Reform der Pflegeversicherung ist dringend nötig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Studie-zur-Zukunft-der-Pflege-in-Deutschland.html</link>
      <description>Studie zur Zukunft der Pflege in Deutschland. Köln - Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 01 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Studie-zur-Zukunft-der-Pflege-in-Deutschland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>7,50 Euro Mindestlohn treibt Schattenwirtschaft um bis zu 25 Milliarden Euro hoch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/7-50-Euro-Mindestlohn-treibt-Schattenwirtschaft-um-bis-zu-25-Milliarden-Euro-hoch.html</link>
      <description>Linz / Köln - Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider und IW-Forscher. Professor Friedrich Schneider, Schattenwirtschaftsexperte an der Johannes Kepler Universität Linz (Österreich), und Dominik Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) kommen in aktuellen Schätzungen über die Folgen der Einführung eines Mindestlohns zu einem alarmierenden Befund: Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die Umsätze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/7-50-Euro-Mindestlohn-treibt-Schattenwirtschaft-um-bis-zu-25-Milliarden-Euro-hoch.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Loewe, Bionade, Rodenstock – Unternehmer analysieren den Standort Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einladung-zur-Veranstaltung-Wettbewerb-Wachstum-Wohlstand.html</link>
      <description>Würzburg - Einladung zur Veranstaltung „Wettbewerb - Wachstum – Wohlstand“. Anlässlich des in Würzburg tagenden EU-Ministerrats zur Wettbewerbsfähigkeit veranstaltet die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gemeinsam mit der Tageszeitung Main-Post am 26. April 2007 im Cinemaxx, Veitshöchheimer Straße, ein Unternehmer-Podium unter dem Titel "Wettbewerb - Wachstum - Wohlstand".</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 22 Apr 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einladung-zur-Veranstaltung-Wettbewerb-Wachstum-Wohlstand.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Jeder Tag Stillstand kostet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Jeder-Tag-Stillstand-kostet.html</link>
      <description>Die Pflegeversicherung wird von Tag zu Tag teurer.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 13 Apr 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Jeder-Tag-Stillstand-kostet.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-04-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche legen das 7. Update der Dauerstudie Merkelmeter vor.</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-und-WirtschaftsWoche-legen-das-7-Update-der-Dauerstudie-Merkelmeter-vor.html</link>
      <description>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche legen das 7. Update der Dauerstudie Merkelmeter vor. Kritik an Großer Koalition: "Mit Baby-Steps sind keine größeren Sprünge möglich" - Ökonomen fordern Ende der Neuverschuldung für Herbst 2009</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 10 Mar 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-und-WirtschaftsWoche-legen-das-7-Update-der-Dauerstudie-Merkelmeter-vor.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-03-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Aktion vor Schloss Meseberg: Reformen nicht auf Eis legen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Aktion-vor-Schloss-Meseberg-Reformen-nicht-auf-Eis-legen.html</link>
      <description>Aktion zur Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg. Einen Eisblock stellte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur schwarz-roten Kabinettsklausur vor den Zaun von Schloss Meseberg, in dem das Kabinett tagte.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Aktion-vor-Schloss-Meseberg-Reformen-nicht-auf-Eis-legen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-03-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das ethische Programm der Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Das-ethische-Programm-der-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Karl Homann anlässlich der Verleihung des Max-Weber-Preises 2006</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Das-ethische-Programm-der-Marktwirtschaft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-02-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Was vom Erbe Erhards bleibt"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Was-vom-Erbe-Erhards-bleibt.html</link>
      <description>In einem Beitrag für die "WELT" widmet sich HWWI-Chef Prof. Thomas Straubhaar der Frage nach dem Erbe Ludwig Erhards.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Was-vom-Erbe-Erhards-bleibt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-02-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürokratieabbau schafft 500.000 legale Jobs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-schafft-500-000-legale-Jobs.html</link>
      <description>Schattenwirtschaft steigt trotz höherer Strafen. Durch den Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000 Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden. Aus einem Fünftel der umgerechnet 2,5 Millionen Schwarzarbeitsplätze können somit auch ohne Senkung der Steuer- und Abgabenlast legale Jobs entstehen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-schafft-500-000-legale-Jobs.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-01-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>2. Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/2-Forum-Foederalismus-von-INSM-und-WirtschaftsWoche-in-Berlin.html</link>
      <description>Oettinger fordert Schuldenverbot für Länder / Saarland dynamischstes Bundesland 2006. Ein "eigenes Heberecht der Bundesländer für die Einkommen- und Lohnsteuer" hat der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) beim Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche am 29.1.2007 in Berlin gefordert.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 28 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/2-Forum-Foederalismus-von-INSM-und-WirtschaftsWoche-in-Berlin.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-01-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Reformversprecher: Reichensteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Reichensteuer.html</link>
      <description>Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik &amp; kommunikation": Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Reichensteuer.html</guid>
      <dc:creator>Max A. Höfer</dc:creator>
      <dc:date>2007-01-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Reformversprecher: Gesundheitssoli</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Gesundheitssoli.html</link>
      <description>Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik &amp; kommunikation": Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Gesundheitssoli.html</guid>
      <dc:creator>Dieter Rath</dc:creator>
      <dc:date>2007-01-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Antwort von Dr. Thomas Drabinski, IfMDA Kiel, auf das Rürup/Wille-Gutachten vom 4.1.2007</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Antwort-von-Dr-Thomas-Drabinski-IfMDA-Kiel-auf-das-Ruerup-Wille-Gutachten-vom-4-1-2007.html</link>
      <description>Die Zahlen der Drabinski-Studie werden nicht widerlegt durch die heute, 4. Januar 2007, vorgelegte Studie von Bert Rürup und Eberhard Wille. In ihrer Studie kommen Rürup/Wille nahe an die Zahlen der Drabinski-Studie heran.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 03 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Antwort-von-Dr-Thomas-Drabinski-IfMDA-Kiel-auf-das-Ruerup-Wille-Gutachten-vom-4-1-2007.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2007-01-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel-Rechner: In einer Minute wissen, wie teuer 2007 wird</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Merkel-Rechner-In-einer-Minute-wissen-wie-teuer-2007-wird.html</link>
      <description>Onlinerechner für die Steuer- und Beitragsänderungen 2007. Ab sofort steht der Merkelrechner, ein Onlinetool zum Berechnen der individuellen Steuer- und Abgabenbelastung für 2007, online. Mit dem Tool kann man für sein Einkommen und für seine individuellen biographischen Daten ausrechnen, ob beispielsweise durch Mehrwertsteuer-Erhöhung und Senkung des Beitragssatzes für die Arbeitslosenversicherung unter dem Strich mehr oder weniger im Portemonnaie ist.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Merkel-Rechner-In-einer-Minute-wissen-wie-teuer-2007-wird.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-12-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle INSM-Anzeige: Die Gesundheitsreform – ein Gesetzentwurf mit vielen Seiten, aber ohne Vorteil für alle Beteiligten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Aktuelle-INSM-Anzeige-Die-Gesundheitsreform-ein-Gesetzentwurf-mit-vielen-Seiten-aber-ohne-Vorteil-fuer-alle-Beteiligten.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft greift heute, Freitag, 10. November, mit einer Anzeige in Tageszeitungen noch einmal in die Debatte zur Gesundheitsreform ein. Zu sehen ist eine leere Zeitungsseite. Das soll deutlich machen, wer etwas von der geplanten Gesundheitsreform hat - niemand.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Aktuelle-INSM-Anzeige-Die-Gesundheitsreform-ein-Gesetzentwurf-mit-vielen-Seiten-aber-ohne-Vorteil-fuer-alle-Beteiligten.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unions-Bundesländer sind Verlierer der Gesundheitsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Unions-Bundeslaender-sind-Verlierer-der-Gesundheitsreform.html</link>
      <description>Gemeinsame Pressekonferenz von Institut für Mikrodaten-Analyse und INSM. Die geplante Gesundheitsreform wird vor allem die CDU/CSU-regierten Bundesländer stärker belasten als bisher angenommen. Gewinner sind hingegen die ostdeutschen Bundesländer, in die 2,76 Mrd. Euro fließen werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 13 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Unions-Bundeslaender-sind-Verlierer-der-Gesundheitsreform.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-12-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsame Aktion von ELTERN und INSM: Kostenloser Kindergarten rechnet sich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Neue-Studie-Investitionen-in-fruehkindliche-Bildung-zahlen-sich-fuer-den-Staat-mehrfach-aus.html</link>
      <description>Frühkindliche Bildung lohnt sich: Investitionen in kostenlose Kindergartenplätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren zahlen sich für den Staat mehrfach aus, so eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Zeitschrift ELTERN heute im Rahmen einer Pressekonferenz exklusiv veröffentlicht hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Neue-Studie-Investitionen-in-fruehkindliche-Bildung-zahlen-sich-fuer-den-Staat-mehrfach-aus.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-12-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Rahmenbedingungen für Vorschulkinder in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Laendervergleich-Kindergarten-Gute-Rahmenbedingungen-fuer-Vorschulkinder-in-Berlin.html</link>
      <description>Ländervergleich Kindergarten. Beim Vergleich der staatlichen Rahmenbedingungen, die die Bundesländer für ihre Kindertagesstätten setzen, schneidet Berlin sehr gut ab. Aber auch in Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein dominieren die Stärken die Schwächen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 06 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Laendervergleich-Kindergarten-Gute-Rahmenbedingungen-fuer-Vorschulkinder-in-Berlin.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-12-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Ein Mindestlohn ist beschäftigungsfeindlich."</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oekonomen-Umfrage-und-Experten-Diskussion-der-INSM-zum-Mindestlohn.html</link>
      <description>Berlin - Ökonomen-Umfrage und Experten-Diskussion der INSM zum Mindestlohn. Ein branchenübergreifender Mindestlohn kostet Beschäftigung und fördert die Schwarzarbeit. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter den führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftlern, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute im Rahmen ihrer Diskussionsveranstaltung "Streitfall Mindestlohn" in Berlin vorstellte.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oekonomen-Umfrage-und-Experten-Diskussion-der-INSM-zum-Mindestlohn.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-11-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Im Süden und Südwesten sitzen die Top-Performer, im Osten regt sich vielerorts der Gründer-Elan</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-wissenschaftliches-Regionalranking.html</link>
      <description>Erstes wissenschaftliches Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste wissenschaftliche Regionalranking vor.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-wissenschaftliches-Regionalranking.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-11-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die wissenschaftliche Jahresbilanz der Großen Koalition</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Die-wissenschaftliche-Jahresbilanz-der-Grossen-Koalition.html</link>
      <description>Sechstes Merkelmeter von INSM und WirtschaftsWoche. Am 18. November wurde der Koalitionsvertrag unterzeichnet. Das sechste Merkelmeter zieht Bilanz, was die Große Koalition im ersten Jahr ihres Bestehens für mehr Wachstum und Beschäftigung getan hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 03 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Die-wissenschaftliche-Jahresbilanz-der-Grossen-Koalition.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-11-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Abgeltungssteuer: Gute Idee, schlechte Umsetzung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Interview-mit-dem-Steuerexperten-Ralf-Bruegelmann.html</link>
      <description>Der Steuerexperte am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Ralf Brügelmann, beantwortet Fragen zur Abgeltungssteuer.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 29 Oct 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Interview-mit-dem-Steuerexperten-Ralf-Bruegelmann.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-10-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Anzeige: Wirtschaftswachstum als Chance für die Unterschicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Anzeige-Wirtschaftswachstum-als-Chance-fuer-die-Unterschicht.html</link>
      <description>Mit einer Zeitungsanzeige hat sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am Freitag, 20. Oktober, in die Debatte um die "Unterschicht" in Deutschland eingeschaltet.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Anzeige-Wirtschaftswachstum-als-Chance-fuer-die-Unterschicht.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-10-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Erfolg der Politik lässt sich am Wachstum messen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Der-Erfolg-der-Politik-laesst-sich-am-Wachstum-messen.html</link>
      <description>In der aktuellen INSM-Anzeige fordert DIW-Präsident Prof. Zimmermann eine wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 28 Sep 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Der-Erfolg-der-Politik-laesst-sich-am-Wachstum-messen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-09-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Deutschland mehr Wachstum braucht - INSM-Wachstumsmanifest</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Warum-Deutschland-mehr-Wachstum-braucht-INSM-Wachstumsmanifest.html</link>
      <description>Das Manifest verdeutlicht, dass nachhaltiges Wachstum durch marktwirtschaftliche Reformen in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, auf dem Arbeitsmarkt, im Steuer- und Bildungssystem die auch von der Bevölkerung eingeforderte soziale Sicherheit schafft.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 Sep 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Warum-Deutschland-mehr-Wachstum-braucht-INSM-Wachstumsmanifest.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-09-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Reformversprecher: Gleichstellungsgesetz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Gleichstellungsgesetz.html</link>
      <description>Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik &amp; kommunikation": Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 01 Aug 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Gleichstellungsgesetz.html</guid>
      <dc:creator>Dieter Rath</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das deutsche Sozialstaats-Paradoxon</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Das-deutsche-Sozialstaats-Paradoxon.html</link>
      <description>INSM-Botschafter Prof. Donges in der FTD: Die Deutschen wollen einen starken Wohlfahrtsstaat, der nichts kosten dürfe und die Politik gaukelt vor, das Unmögliche möglich machen zu können. Dies münde in das "deutsche Sozialstaats-Paradoxon" befindet Prof. Juergen B. Donges in seinem Kommentar für die Financial Times Deutschland.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 27 Jul 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Das-deutsche-Sozialstaats-Paradoxon.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-07-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zu viel Belastung ist schlecht für die Gesundheit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Zu-viel-Belastung-ist-schlecht-fuer-die-Gesundheit.html</link>
      <description>Die Große Koalition streitet bei der Gesundheitsreform über einen Gesundheitsfonds aus Steuermitteln, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Opposition und Ärzte-Verbänden hingegen lehnen das Modell in seltener Einmütigkeit ab.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 05 Jul 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Zu-viel-Belastung-ist-schlecht-fuer-die-Gesundheit.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-07-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Anzeigenmotiv "Unsere Regionen brauchen eine starke Wirtschaft"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Anzeigenmotiv-Unsere-Regionen-brauchen-eine-starke-Wirtschaft.html</link>
      <description>Unter dem Motto "Unsere Regionen brauchen eine starke Wirtschaft" hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine Anzeigen-Kampagne für eine moderne Wirtschaftsförderung zur nachhaltigen Stärkung der Regionen in Deutschland gestartet.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 09 Apr 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Anzeigenmotiv-Unsere-Regionen-brauchen-eine-starke-Wirtschaft.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-04-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weck den Ludwig in Dir! - Mehr Erhard wagen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Weck-den-Ludwig-in-Dir-Mehr-Erhard-wagen.html</link>
      <description>Nach langen und zähen Verhandlungen steht der zweite Koalitionsvertrag einer Großen Koalition aus SPD und CDU/CSU in Deutschland.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2005 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Weck-den-Ludwig-in-Dir-Mehr-Erhard-wagen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2005-11-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Gesundheitssystem krankt und kostet Jobs!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Gesundheitssystem-krankt-und-kostet-Jobs.html</link>
      <description>Unser Gesundheitssystem bereitet Kopfschmerzen. Denn die explodierenden Kosten treiben die Lohnnebenkosten immer mehr in die Höhe und vernichten damit Jobs.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Gesundheitssystem-krankt-und-kostet-Jobs.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2005-10-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bittere Pille für Kassenpatienten: Kosten steigen, Leistungen fallen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Bittere-Pille-fuer-Kassenpatienten-Kosten-steigen-Leistungen-fallen.html</link>
      <description>Die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen müssen eine bittere Pille schlucken: Seit Jahren zahlen sie immer höhere Beiträge und Zuzahlungen, die Leistungen hingegen werden immer stärker eingeschränkt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Bittere-Pille-fuer-Kassenpatienten-Kosten-steigen-Leistungen-fallen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2005-10-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Reformen nach der Wahl - Die nächsten Schritte entscheiden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Reformen-nach-der-Wahl-Die-naechsten-Schritte-entscheiden.html</link>
      <description>Rot-Schwarz, Gelb-Grün-Schwarz, Rot-Gelb-Grün - bei den Verhandlungen über mögliche Regierungs-Koalitionen nach der Bundestagswahl rühren die Parteien tief im politischen Farbtopf.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Reformen-nach-der-Wahl-Die-naechsten-Schritte-entscheiden.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2005-09-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Hamburger Appell im Wortlaut</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Der-Hamburger-Appell-im-Wortlaut.html</link>
      <description>Die wirtschaftspolitische Debatte in Deutschland wird verstärkt von Vorstellungen geprägt, die einen erschreckenden Mangel an ökonomischem Sachverstand erkennen lassen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Der-Hamburger-Appell-im-Wortlaut.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2005-09-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Reformen lohnen sich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Reformen-lohnen-sich.html</link>
      <description>Mit dieser klaren Aussage wirbt Ulrike Nasse-Meyfarth für Veränderungen in Deutschland. Denn junge Menschen brauchen eine Zukunft, sagt die zweifache Olympiasiegerin.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Reformen-lohnen-sich.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2005-09-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Reform-Prämien für alle</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Reform-Praemien-fuer-alle.html</link>
      <description>Vor der Prämienauswahl stehen allerdings die dringend notwendigen Reformen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Reform-Praemien-fuer-alle.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2005-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmer bekennen sich zum Standort Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Unternehmer-bekennen-sich-zum-Standort-Deutschland.html</link>
      <description>Im Mittelpunkt der neuen INSM-Anzeige stehen deutsche Unternehmer, die Verantwortung für den Standort Deutschland übernehmen, in dem sie neue Arbeitplätze schaffen, junge Menschen ausbilden sowie in Forschung und Entwicklung investieren.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 05 May 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Unternehmer-bekennen-sich-zum-Standort-Deutschland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2005-05-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Unternehmer braucht das Land 2</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Neue-Unternehmer-braucht-das-Land-2.html</link>
      <description>"Neue Unternehmer braucht das Land" - ist das Motto der neuen INSM-Anzeige.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Neue-Unternehmer-braucht-das-Land-2.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2004-11-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzpolitik erfordert langfristiges Denken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Hans-Tietmeyer-im-Handelsblatt.html</link>
      <description>"Deutschland benötigt eine über einen mehrjährigen Zeitraum angelegte und konsequent umzusetzende Konsolidierungsstrategie, die das strukturelle Defizit auf allen Ebenen des Staates reduziert." Das fordert Hans Tietmeyer in seiner aktuellen ordnungspolitischen Kolumne im Handelsblatt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Hans-Tietmeyer-im-Handelsblatt.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2004-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Comic-Anzeige "Bildung"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Comic-Anzeige-Bildung.html</link>
      <description>Die Reform-Rezepte liegen auf dem Tisch, mit denen Deutschland wieder Anschluss an die führenden Industrienationen finden kann.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 14 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Comic-Anzeige-Bildung.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2004-11-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Der Staat muss sich zurückziehen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Der-Staat-muss-sich-zurueckziehen.html</link>
      <description>In einem Interview mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft spricht Steuerexperte Hans-Wolfgang Arndt über das deutsche Hochschulsystem und seine Zukunft.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 07 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Der-Staat-muss-sich-zurueckziehen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2004-11-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unser Land verliert seine besten Köpfe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Unser-Land-verliert-seine-besten-Koepfe.html</link>
      <description>Immer mehr hoch qualifizierte Spitzenkräfte kehren Deutschland den Rücken und bleiben im Ausland, weil sie dort unter besseren Bedingungen forschen und arbeiten können.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 13 Oct 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Unser-Land-verliert-seine-besten-Koepfe.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2004-10-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unser teuerster Exportartikel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Unser-teuerster-Exportartikel.html</link>
      <description>Die Republik verliert ihre besten Köpfe. Immer mehr hoch qualifizierte Spitzenkräfte kehren Deutschland den Rücken.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Unser-teuerster-Exportartikel.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2004-08-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuerexperten: „Ein einfaches Steuersystem ist gerechter“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Steuerexperten-Ein-einfaches-Steuersystem-ist-gerechter.html</link>
      <description>Mehr als 60 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung haben in einer Anzeige der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft dazu aufgerufen, das deutsche Steuerrecht radikal zu vereinfachen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 03 May 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Steuerexperten-Ein-einfaches-Steuersystem-ist-gerechter.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2004-05-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftswachstum reine „Formsache“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Wirtschaftswachstum-reine-Formsache.html</link>
      <description>Den Unternehmen entstehen jedes Jahr durch den deutschen Amtsschimmel gewaltige Kosten.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2003 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Wirtschaftswachstum-reine-Formsache.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2003-09-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hoeness: "Deutschland kann den Aufstieg schaffen."</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Hoeness-Deutschland-kann-den-Aufstieg-schaffen.html</link>
      <description>Den ersten Anstoß für die neue Fußballsaison hat der Manager des Rekordmeisters FC Bayern München gegeben.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2003 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Hoeness-Deutschland-kann-den-Aufstieg-schaffen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2003-07-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt geht Arbeit vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Jetzt-geht-Arbeit-vor.html</link>
      <description>Weniger Sozialstaat bringt mehr Jobs. Derzeit liegen die Sozialabgaben bei über 40 Prozent des Bruttolohns.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2003 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Jetzt-geht-Arbeit-vor.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2003-04-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland schreit nach Reformen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Deutschland-schreit-nach-Reformen.html</link>
      <description>Stellen Sie sich vor, der Junge auf diesem Bild sei Ihr Kind. Kaum auf der Welt, schon hat er Schulden: Fast 15.000 Euro - so hoch ist nämlich die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland. Weil unser Staat seit Jahren mehr Geld ausgibt, als er einnimmt.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 09 Mar 2003 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Deutschland-schreit-nach-Reformen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2003-03-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das meiste schluckt der Staat</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Das-meiste-schluckt-der-Staat.html</link>
      <description>Der Staat greift den Bürgern immer tiefer in die Taschen. Auch Ihnen. Wie sehr, können Sie mit dem Brutto-Netto-Rechner feststellen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2003 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Das-meiste-schluckt-der-Staat.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2003-03-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>


