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    <title>Themen</title>
    <link>http://www.insm.de/insm/Themen.html</link>
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      <title>Robuster Mittelstand trotzt der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Bericht-Humboldtforum.html</link>
      <description>Welche Bedeutung hat der deutsche Mittelstand für unsere Wirtschaft? Wie sinnvoll sind staatliche Förderprogramme für mittelständische Unternehmen? Über diese Fragen diskutierten am Dienstag, 13. Dezember, Wirtschaftspolitiker, Wissenschaftler und Unternehmer gemeinsam mit Studentinnen und Studenten der Humboldt-Universität Berlin.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Marco Mendorf</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-26T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>EZB-Präsident Draghi in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Presseschau-LEL.html</link>
      <description>Auf Einladung der INSM hielt der neue EZB-Präsident Mario Draghi die IX Ludwig-Erhard-Lecture in Berlin.</description>
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      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-15T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>"Die Beschlüsse sind ein Durchbruch"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Draghi-Rede-auf-Ludwig-Erhard-Lecture.html</link>
      <description>Der Italiener Mario Draghi nutzt seinen ersten Berliner Auftritt in seiner neuen Funktion als Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Rechtfertigung der jüngsten geldpolitischen Beschlüsse und vergisst nicht, die Politik zu loben. Außerdem wurde auf der IX. Ludwig Erhard Lecture ein Essay-Wettbewerb zu Ehren des 80. Geburtstags von Prof. Dr. Hans Tietmeyer, dem Kuratoriumsvorsitzenden der INSM, ins Leben gerufen.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Draghi-Rede-auf-Ludwig-Erhard-Lecture.html</guid>
      <dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-14T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Was ist für uns Soziale Marktwirtschaft?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Essaywettbewerb.html</link>
      <description>Die INSM und der Zeitverlag laden Studentinnen und Studenten zur Teilnahme an einem Essaywettbewerb ein.</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-12-13T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Paqué: "Der Mindestlohn setzt die Erfolge am Arbeitsmarkt aufs Spiel"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Paqu--zu-Mindestlohn.html</link>
      <description>INSM-Botschafter Karl-Heinz Paqué ist Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Auf INSM.de erklärt er, warum ein flächendeckender Mindestlohn die arbeitsmarktpolitischen Erfolge der jüngsten Zeit gefährden würde. Und warum Studien, die angeblich erklären, dass branchenweite Mindestlöhne keine Arbeitsplätze gefährden, kein Argument für die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns sind.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Paqu--zu-Mindestlohn.html</guid>
      <dc:creator>Professor Karl-Heinz Paqué</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-08T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Hilmar Schneider: Angstmacher Zeitarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Hilmar-Schneider--Angstmacher-Zeitarbeit.html</link>
      <description>Zeitarbeit verdrängt andere Beschäftigungsverhältnisse, so lautet eine weit verbreitete Meinung. Die These ist nicht haltbar, sagt Hilmar Schneider, Direktor für Arbeitsmarktpolitik am Wirtschaftsforschungsinstitut IZA. Vielmehr "gibt es ein starkes Indiz dafür, dass Zeitarbeit ein wichtiges Sprungbrett bei der Rückkehr von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt darstellt."</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Hilmar-Schneider--Angstmacher-Zeitarbeit.html</guid>
      <dc:creator>Hilmar Schneider</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Lehrerportal erscheint in neuem Glanz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Relaunch-WuS.html</link>
      <description>Von Arbeitsmarkt bis Globalisierung, von Konjunktur bis Zeitarbeit: Ökonomische Themen sind breit gefächert. Auf der neu konzipierten und neu gestalteten Webseite www.wirtschaftundschule.de finden Lehrer Materialien zur Vorbereitung und Gestaltung ihres Unterrichtes.</description>
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      <pubDate>Sun, 09 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Relaunch-WuS.html</guid>
      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-09T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Damit wir uns die Pflege noch leisten können</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Damit-wir-uns-die-Pflege-noch-leisten-k-nnen.html</link>
      <description>In der Pflegeversicherung rollt eine Kostenlawine auf uns zu. Steigende Beiträge belasten schon heute die Beschäftigung. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt fordert Hubertus Pellengahr eine umfassende Reform der Pflegeversicherung.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Damit-wir-uns-die-Pflege-noch-leisten-k-nnen.html</guid>
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      <dc:date>2011-10-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mit marktwirtschaftlichen Reformen bleibt Deutschland auf Kurs!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/INSM-Hauptstadtforum.html</link>
      <description>„Was uns beschäftigt – Der Arbeitsmarkt in turbulenten Zeiten.“ Unter diesem Titel veranstaltete die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am 27. September 2011 das sechste Hauptstadtforum in Berlin – zum dritten Mal in Kooperation mit der WELT.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/INSM-Hauptstadtforum.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-26T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>„Apropos Hans Tietmeyer“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Apropos-Hans-Tietmeyer.html</link>
      <description>"Das Fundament für alles Gute ist eine Ordnungspolitik, die dem Wirtschaftsleben kluge Rahmenbedingungen setzt." Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler würdigt die Arbeit und das Leben von Hans Titmeyer anlässlich dessen 80. Geburtstags.</description>
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      <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-09-25T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Replik auf Spiegel-Online-Artikel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Holger-Sch-fer-antwortet-Joachim-M-ller.html</link>
      <description>Die von der INSM in Auftrag gegebene Studie „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“ hat für viel Aufsehen gesorgt - auch für Kritik. Zum Beispiel von IAB-Direktor Joachim Möller. Holger Schäfer, einer der Autoren der Studie, antwortet ihm.</description>
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Holger Schäfer</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue Macht des Arbeitnehmers</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/WiWo-SOnderheft_Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Nahezu genau drei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise ist Vollbeschäftigung das Überraschungsthema in Deutschland. Dank kluger Reformen standen in Deutschland noch nie so viele Menschen in Arbeit wie heute: 41 Millionen haben Vollzeit- oder Teilzeitjobs. Das stimmt uns zuversichtlich, aber nicht zufrieden. Die Politik muss jetzt am Projekt Vollbeschäftigung weiterarbeiten.</description>
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      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/WiWo-SOnderheft_Arbeitsmarkt.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Botschafter der INSM</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Botschafter-der-INSM.html</link>
      <description>Als Anwalt der Sozialen Marktwirtschaft macht die INSM seit vielen Jahren auf den Reformbedarf in Deutschland aufmerksam. Sie verfolgt das Ziel, das Wirtschafts- und Sozialsystem nach den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu erneuern. Dabei wird die INSM unterstützt durch renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertretern aus Unternehmen und der Politik. Die 26 Botschafterinnen und Botschafter geben der Sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht und eine gewichtige Stimme. Im Juli 2011 kamen die Botschafter zum ersten Mal zu einem Botschaftertreffen und damit zu einem offenen Gesprächsaustausch zusammen.</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Botschafter-der-INSM.html</guid>
      <dc:creator>Marco Mendorf</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Sprungbrett Niedriglohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Presseschau-Niedriglohnsektor.html</link>
      <description>Mit der Vorstellung der Studie „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“ am 30.08.2011 konnte die INSM eine breite Diskussion in den Medien auslösen. Zahlreiche regionale und überregionale Tageszeitungen berichteten und kommentierten die Ergebnisse der Studie.</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Niedriglöhne sind Einstiegslöhne"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Statement-Hubertus-Pellengahr.html</link>
      <description>„So genannte Niedriglöhne sind in Deutschland für viele Menschen vor allem eines: Einstiegslöhne“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bei der Vorstellung des Gutachtens "Der Niedriglohnsektor in Deutschland". Im folgendes das Statement von Hubertus Pellengahr auf der Pressekonferenz am 30. August 2011 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.</description>
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      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Statement-Hubertus-Pellengahr.html</guid>
      <dc:creator>Hubertus Pellengahr</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Der Niedriglohnsektor schafft neue Beschäftigungsmöglichkeiten"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Statement-Holger-Sch-fer.html</link>
      <description>Der Niedriglohnsektor nimmt zu, aber nicht auf Kosten der Normalbeschäftigten. Das ist eine wesentliche Erkenntnis des Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“, das Holger Schäfer zusammen mit Dr. Jörg Schmidt erstellt hat. Im folgenden veröffentlichen wir hier das Statement, das Holger Schäfer auf der Pressekonferenz zur Vorstellung des Gutachtens am 30.08.2011 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin gegeben hat.</description>
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      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Statement-Holger-Sch-fer.html</guid>
      <dc:creator>Holger Schäfer</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der INSM-Bildungsmonitor in den Medien</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Presseschau-Bildungsmonitor.html</link>
      <description>Bereits zum achten Mal stellte die INSM den Bildungsmonitor gemeinsam mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft auf einer Pressekonferenz vor. Rund 60 Journalisten informierten sich vor Ort über die Ergebnisse der Studie. INSM Geschäftsführer Hubertus Pellengahr und der Autor der Studie, Prof. Dr. Axel Plünnecke standen Rede und Antwort.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Presseschau-Bildungsmonitor.html</guid>
      <dc:creator>Chantal Stapper und Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wettbewerb hoch, Benzinpreise runter?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dialog.html</link>
      <description>Steigende Benzinpreise kurz vor Reisetagen sind kein eindeutiges Zeichen eines Kartells zwischen den großen Benzinanbietern. So lautete das überraschende Fazit des Wettbewerbsexperten und Vorsitzenden der Monopolkommission Professor Dr. Justus Haucap bei der Veranstaltungsreihe "INSM-Dialog" in Berlin.</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dialog.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Regierung ruht sich aus!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Das-Projekt-Vollbesch-ftigung-vertr-gt-keine-Pause.html</link>
      <description>Doppelseitig haben wir am Freitag, 1. Juli, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Anzeige "Das Projekt Vollbeschäftigung verträgt keine Pause" geschaltet. Sie ist Teil unserer Kampagne "Projekt Vollbeschäftigung". Basis der Anzeige ist das weltberühmte Foto "Lunch Atop a Skyscraper" von Charles Ebbets aus dem Jahre 1932, das wir verfremdet und mit dem (fast vollständigen) Kabinett besetzt haben.</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Das-Projekt-Vollbesch-ftigung-vertr-gt-keine-Pause.html</guid>
      <dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Medienecho zum Fachkräfteturm</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Medienecho-Fachkr-fteturm.html</link>
      <description>Drinnen kommentierte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen die neuesten Zahlen vom Arbeitsmarkt, draußen baute die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen Vollbeschäftigungsturm, um zu symbolisieren was passiert, wenn die Fachkräftelücke nicht schnell geschlossen wird. Vor allem für die Bewegbildmedien war der Turm ein dankbares Motiv.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderausstellung der INSM machte Station in Mainz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Karikaturenausstellung-Mainz.html</link>
      <description>In der ehemaligen Residenz des Kurfürsten präsentierte die INSM gemeinsam mit der Landesvereinigung der Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz  rund 60 Zeichnungen berühmter Karikaturisten.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Yasemin Kural</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Der Fachkräftemangel ist hausgemacht"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Standpunkt--Fachkr-ftemangel-hausgemacht.html</link>
      <description>Der Fachkräftemangel in Deutschland ist hausgemacht, sagen Prof. Dr. Michael Bräuninger und Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Wirtschaftswissenschaftler am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts in Kiel (HWWI). Ihre Begründung: Viel Potenzial bleibe ungenutzt. Um dies zu ändern, brauche es auch folgendes: Den Abschied von tradierten Rollenbildern.</description>
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      <pubDate>Sun, 29 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Standpunkt--Fachkr-ftemangel-hausgemacht.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Dr. Michael Bräuninger und Prof. Dr. Thomas Straubhaar</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Medienecho zu Schuldenbremse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Medienecho-Schuldenbremse-Aktion.html</link>
      <description>Drinnen tagten die Finanzminister der Bundesländer, draußen sorgte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) für Aufmerksamkeit. Während der Stabilitätsrat am 23. Mai 2011 im Finanzministerium zusammen kam, baute die INSM vor dem Ministerium eine überdimensionierte Schuldenbremse auf. Ziel war, die Berichterstattung über die Schuldenbremse medial zu unterstützen. Die Rechnung ist aufgegangen.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 29 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Medienecho-Schuldenbremse-Aktion.html</guid>
      <dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Straubhaar: "Die nächste Million wird viel schwerer"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Straubhaar-Interview.html</link>
      <description>Ein Gespräch mit dem Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI). Prof. Dr. Thomas Straubhaar erklärt, dass das Ziel der Vollbeschäftigung bereits in wenigen Jahren Wirklichkeit werden wird.</description>
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      <pubDate>Wed, 18 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Straubhaar-Interview.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-05-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Ein Selbstläufer ist das Projekt Vollbeschäftigung nicht"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Marktwirtschaftlicher-Dialog--Vollbesch-ftigung-in-Reichweite-.html</link>
      <description>Vollbeschäftigung ist möglich, doch kein Selbstläufer. Darüber herrschte auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am Mittwoch, 11. Mai 2011, unter den Podiumsteilnehmern Konsens. Im Museum of the Kennedys diskutierten Prof. Dr. Thomas Straubhaar (HWWI), Prof. Dr. Gustav Horn (IMK), Brigitte Pothmer (Fratkion Bündnis90/Die Grünen) und Dr. Carsten Linnemann (CDU/CSU) zum Thema „Vollbeschäftigung in Reichweite“.</description>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Marktwirtschaftlicher-Dialog--Vollbesch-ftigung-in-Reichweite-.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Es kann nicht unsere Aufgabe sein, die Ansiedlung von Unternehmen zu subventionieren“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Bayrische-FDP-Landtagsfraktion-besucht-INSM.html</link>
      <description>Deutschland ist auf dem Weg zur Vollbeschäftigung! Auf dem Weg? Manche sind schon nahe am Ziel: In Bayern liegt die Arbeitslosenquote bei aktuell 4 Prozent. Doch auch in Bayern gibt es regionale Unterschiede. Außerdem kämpft die Politik mit Abwanderungsbewegungen vom Land Richtung Ballungszentren. Unter anderem darüber wurde beim Besuch der bayrischen FDP-Landtagsfraktion bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft diskutiert.</description>
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      <pubDate>Sun, 08 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Bayrische-FDP-Landtagsfraktion-besucht-INSM.html</guid>
      <dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-08T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Im Detail: Der Schulden-Check für alle Bundesländer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Schuldencheck---Die-Bundesl-nder-im-Detail.html</link>
      <description>So stehen die Länder aktuell da: Anhand des IW-Kriterienkatalogs können die Flächenländer in vier Gruppen eingeordnet werden. Die Stadtstaaten werden gesondert betrachtet.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-03-09T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>"In unserem Gutachten schneiden zwei Bundesländer deutlich besser ab als der Rest"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Interview-Rolf-Kroker.html</link>
      <description>Dr. Rolf Kroker, Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik am Institut der deutschen Wirtschaft Köln, hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft die Schulden der Länder und deren Perspektive für eine Entschuldung untersucht. Sein Fazit: Sechs Bundesländer stehen vor harten Einschnitten.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-03-09T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM-Inflationsrechner</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Inflationsrechner.html</link>
      <description>Ob Altersvorsorge oder Festgeld - bei jeder Sparentscheidung, die Sie treffen, sollte die Inflationsrate nicht außer Acht bleiben. Zwar wird Ihr Geld in der Regel angemessen verzinst, doch gleichzeitig verringert Inflation die Kaufkraft mit der Zeit.  Wie viel sind Ihre Ersparnisse in der Zukunft noch wert? Der Inflationsrechner hilft Ihnen dabei, den Kaufkraftverlust zu kalkulieren.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-03-06T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mehr Wettbewerb zwischen Apotheken - mehr Leistungen für Patienten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Apotheken-Reform-Mehr-Wettbewerb-mehr-Leistung.html</link>
      <description>Der Apothekenmarkt in Deutschland ist streng reguliert. Dadurch soll eine qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung sichergestellt werden. Doch bestehende Überregulierungen verhindern Wettbewerb und verursachen Kosten. Prof. Dr. Justus Haucap hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft eine Reformoption entwickelt, die Wettbewerb zwischen Apotheken intensivieren würde und das System um 450 Millionen Euro entlasten würde.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-22T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Kreditvergabe ist nicht Staatsaufgabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Kreditvergabe-ist-keine-Staatsaufgabe.html</link>
      <description>Gibt es die Kreditklemme wirklich oder ist sie nur ein Hirngespinst von Politikern? Einerseits wird darauf verwiesen, dass die Kreditvergabe der Banken zugenommen hat, andererseits werden Aussagen von Unternehmern zitiert, wonach die Banken Kreditlinien kürzen und sich bei der Kreditvergabe zurückhalten.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-26T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Eigenkapital fördern statt Kreditklemme beklagen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Eigenkapital-foerdern-statt-Kreditklemme-beklagen.html</link>
      <description>Derzeit wird viel über die Kreditversorgung der Wirtschaft diskutiert. Die “Kreditklemme” sei das Hauptproblem, heißt es. Zur Lösung des Problems sollen die Notenbanken direkt Kredite vergeben oder die Banken sollen bei mangelndem Eigenkapital “zwangskapitalisiert” werden. Auch die KFW als “Allzweckwaffe” wird wieder ins Spiel gebracht. Die “totschlagende” Hand des Staates ist allgegenwärtig.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-26T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mit Negativzinsen aus der Rezession</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Mit-Negativzinsen-aus-der-Rezession.html</link>
      <description>Die aktuelle Krise gibt Anlass darüber nachzudenken, ob keynesianische Ausgabenprogramme in großem Stil wirklich die beste Therapie sind. Die tatsächlichen Multiplikatoreffekte sind mit aktuell geschätzten Werten zwischen 0 und 1,8 viel geringer, als die Theorie erwartet. Das bedeutet, dass mit jedem Euro, den der Staat zusätzlich verausgabt, das Bruttoinlandsprodukt um maximal 1,8 Euro steigt, möglicherweise aber eben auch gar nicht. Gleichzeitig entstehen immense Kosten, die uns noch jahrzehntelang belasten werden.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-26T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Ordnungspolitik „Jenseits von Angebot und Nachfrage“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Im-Gedenken-an-Otto-Graf-Lambsdorff.html</link>
      <description>„Deutschland verliert mit Otto Graf Lambsdorff einen seiner profiliertesten Ordnungspolitiker, aber auch einen leidenschaftlichen Verfechter der Menschenrechte“. Mit diesen Worten würdigte der Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung (FNSt), Wolfgang Gerhardt, das Leben und Wirken des am 5. Dezember 2009 in Bonn verstorbenen ehemaligen Bundeswirtschaftsministers. Lambsdorff, der 82 Jahre alt wurde, gehörte in den Jahren 1974 bis 1988 der Bundesregierung an. Nach dieser Zeit war er fünf Jahre Vorsitzender der FDP. Seit 2000 unterstützte Lambsdorff  in vielfältiger Weise die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-12-06T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Umfrage: Bundesbürger wollen Steuersenkung - Koalitionsvertrag erfüllt die Erwartungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Umfrage-Steuersenkung.html</link>
      <description>Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der schwarz-gelben Koalition geplante Senkung der Einkommensteuer. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Demnach hält eine breite Mehrheit von 74 Prozent der Bürger die Steuersenkung für richtig. Mehr als die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) ist sogar der Meinung, dass weitere Steuersenkungen folgen müssten.</description>
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      <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-10-31T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Prof. Hüther: "Koalitionsvertrag bietet Perspektiven"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Umfrage-Steuersenkung/Huether-zum-Koalitionsvertrag.html</link>
      <description>Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Prof. Dr. Michael Hüther, bewertet die Inhalte des Koalitionsvertrags der neuen Bundesregierung aus ökonomischer Sicht.</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-10-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Öffentliche Haushalte: Schuldenschere der Regionen klafft auseinander</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Schuldenatlas/Schulden-Leitartikel.html</link>
      <description>Bund, Länder und Kommunen haben gemeinsam bis Ende 2008 mehr als 1,5 Billionen Euro langfristige Schulden angehäuft. Verteilt man diese so genannten Kreditmarktschulden gleichmäßig auf alle Einwohner, so trägt jeder Bundesbürger rechnerisch eine Schuldenlast von knapp 18 500 Euro. Das sind rund 4500 Euro mehr als vor zehn Jahren. Im regionalen Vergleich öffnet sich jedoch eine deutliche Schere der Pro-Kopf-Verschuldung.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-09-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Die Gekniffenen sind die 25- bis 35-Jährigen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Versto-gegen-Generationengerechtigkeit.html</link>
      <description>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat die von seinem Kabinettskollegen Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) zugesagte Rentengarantie in mehreren Interviews als Verstoß gegen die Generationengerechtigkeit kritisiert.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eingriffe in die Rentenformel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Hintergrund-Rentenformel.html</link>
      <description>Jedes Jahr zum 1. Juli werden die Renten daran angepasst, wie sich die Löhne im Vorjahr entwickelt haben. Die "Rentenanpassungsformel", so die korrekte Bezeichnung, soll eine gerechte Verbindung von Lohn- und Rentenentwicklung sicher stellen, die der frühere Wirtschaftsweise Bert Rürup in einem Interview als „Herzstück des Rentensystems" bezeichnet hat. Die Politik hat unterdessen schon mehrfach in diese Formel eingegrifffen und der jährlichen Anpassung einen weit in die Zukunft reichenden Nachholbedarf beschert.</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-06-30T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Rentengarantie belastet Beitragszahler</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Rentengarantie.html</link>
      <description>Die Renten sollen grundsätzlich der Einkommensentwicklung folgen. Doch wegen der Wirtschaftskrise hat die Bundesregierug beschlossen, die Schutzklausel in der Rentenanpassung auszuweiten. Damit wird per Gesetz garantiert, dass auch zurückgehende Löhne in Krisenzeiten nicht zu sinkenden Renten führen können.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Die Rente mit 67 muss kommen“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Die-Rente-mit-67-muss-kommen.html</link>
      <description>An der Rente mit 67 sollte auch in der Wirtschaftskrise festgehalten werden, sagt Rentenexperte Diether Döring. In einem Interview mit dem "Handelsblatt" erklärt der Professor für Sozialpolitik an der Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt am Main, warum ein späteres Renteneintrittsalter unvermeidbar ist.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Beitragssatz springt dramatisch nach oben"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Beitragssatz-springt-dramatisch-nach-oben.html</link>
      <description>Wegen der Rentengarantie der Bundesregierung und wegen der Wirtschaftskrise muss der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung nach Ansicht des Mannheimer Wirtschaftswissenschaftlers Axel Börsch-Supan zum geplanten Gesetz 2010 zwangsläufig stark steigen. „Der Beitragssatz springt dramatisch nach oben“, erklärte Börsch-Supan in einer Stellungnahme zu dem geplanten Gesetz.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-06-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Christoph Metzelder: "Bildung für Alle"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Vorlesung-Metzelder.html</link>
      <description>In einer Rede vor rund 300 Studierenden der Humboldt Universität (HU) Berlin machte Fußballprofi Christoph Metzelder (Real Madrid) anhand von Vergleichen zwischen Sport und Wirtschaft deutlich, dass Bildungsinvestitionen in Krisenzeiten zu einer schnelleren wirtschaftlichen Erholung führen. Er forderte eine Bildungsoffensive, gerade in Zeiten von Finanzkrise und Bankenrettung. Die Gastvorlesung mit dem Titel "Bildung für alle: die Soziale Marktwirtschaft" fand auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Leiters des Instituts für Management der HU, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, statt. Die INSM dokumentiert die Rede Christoph Metzelders im Wortlaut.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-06-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rentnern drohen Nullrunden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/ifw-Rentnern-drohen-Nullrunden.html</link>
      <description>Nach der Rentenerhöhung zum 1. Juli 2009 drohen für die Ruheständler 2010 und 2011 Nullrunden. Das haben Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag des Handelsblatts ergeben.</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-06-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Bund beschließt Bad Banks</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Bund-beschliesst-Bad-Banks.html</link>
      <description>Das Kabinett hat nach langen Diskussionen das „Bad-Bank-Modell“ für Deutschland beschlossen. Damit wird den Banken die Auslagerung ihrer toxischen Wertpapiere in Zweckgesellschaften ermöglicht.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-05-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der saubere Weg aus der Bankenkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Der-saubere-Weg-aus-der-Bankenkrise.html</link>
      <description>Die Kosten einer Bad Bank müssten letztlich die Steuerzahler tragen, während die Verursacher der Krise aus der Verantwortung entlassen würden. Das wäre eine massiver Verstoß gegen die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft. Das darf nicht passieren, meint Prof. Ulrich van Suntum und zeigt eine saubere Lösung auf.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-04-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>60 Jahre Soziale Marktwirtschaft – Akzeptanz und Vertrauen stärken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/60-Jahre-Soziale-Marktwirtschaft-Akzeptanz-und-Vertrauen-staerken.html</link>
      <description>Vortrag auf dem Saarländischen Unternehmertag: Dr. Eberhad von Koerber, Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Mitbegründer und Vizepräsident des Wittenberg-Zentrums für Globale Ethik, Co-Präsident des Club of Rome</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-10-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Prominente werben mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft für bessere Jobchancen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Einstieg-in-Arbeit-INSM-Projekt-findet-prominente-Unterstuetzung.html</link>
      <description>INSM-Projekt Einstieg in Arbeit: Von "Kochprofi" Ralf Zacherl bis zum TV-Showmaster Dieter-Thomas Heck unterstützen zahlreiche Prominente das INSM-Projekt Einstieg in Arbeit.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-07-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag für die Zukunft"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Erhards-Erbe-ist-ein-bleibender-Auftrag-fuer-die-Zukunft.html</link>
      <description>In einer Rede zum 60. Jahrestag der Wirtschafts- und Währungsreform warnte INSM-Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer davor, vom marktwirtschaftlichen Pfad Ludwig Erhards abzuweichen. Lesen Sie hier mehr zu den Ausführungen Tietmeyers, der seine politische Karriere im von Ludwig Erhard geleiteten Bundeswirtschaftsministerium begann.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Erhards-Erbe-ist-ein-bleibender-Auftrag-fuer-die-Zukunft.html</guid>
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      <dc:date>2008-06-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Verwirklicht die Freiheit in allen Lebensbereichen!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Verwirklicht-die-Freiheit-in-allen-Lebensbereichen.html</link>
      <description>In einer fiktiven Collage spricht "WELT"-Redakteur Peter Gillies mit den Gründervätern der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhard und Alfred Müller-Armack über den Sozialstaat, Subventionen und die 60-Stunden-Woche.</description>
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      <pubDate>Tue, 06 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Verwirklicht-die-Freiheit-in-allen-Lebensbereichen.html</guid>
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      <dc:date>2007-02-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vorfahrt für den Markt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Vorfahrt-fuer-den-Markt.html</link>
      <description>Die Anfangszeiten der Sozialen Marktwirtschaft waren nicht rosig: 10 Prozent Arbeitslosigkeit, Nahrungsmittel auf Bezugsschein, wuchernder Schwarzmarkt, hohe Steuern für Unternehmen und Alliierte, die in alles hineinregierten. Lesen Sie mehr über den Weg ins Wirtschaftswunder.</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was der "Vater" der Sozialen Marktwirtschaft sagte</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Zitate-von-Ludwig-Erhard.html</link>
      <description>Ausgewählte Zitate von Ludwig Erhard, 1949-1963 Bundeswirtschaftsminister, 1963-1966 Bundeskanzler. "Bemühen wir uns darum auch, jedwede Forderung an den Staat nicht vorschnell mit dem Wort 'sozial' oder 'gerecht' zu versehen, wenn es in Wahrheit nur zu oft um partikuläre Wünsche geht." (1963)</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wer hat den Begriff "Soziale Marktwirtschaft" erfunden?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Wer-hat-den-Begriff-Soziale-Marktwirtschaft-erfunden.html</link>
      <description>Bis heute ist nicht abschließend geklärt, wer den Namen für das in aller Welt vielzitierte deutsche Modell erfunden hat. Gesichert ist, dass Alfred Müller-Armack, Professor aus Münster, den Begriff Ende 1946 erstmalig in einem akademischen Text benutzte.</description>
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      <pubDate>Sat, 03 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kurzporträt von Professor Axel Börsch-Supan</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Kurzportraet-von-Professor-Axel-Boersch-Supan.html</link>
      <description>Axel Börsch-Supan - 1954 in Darmstadt geboren - ist Spezialist für wissenschaftliche Forschungsthemen an der Schnittstelle zwischen Sozialpolitik und Volkswirtschaft. Im Fokus seiner Arbeit stehen Zukunftsfragen der Altersvorsorge.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was ist Abgeltungssteuer?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Hintergrund-was-ist-Abgeltungssteuer.html</link>
      <description>Die Abgeltungssteuer ist eine neue Erhebungstechnik für Steuern auf Kapitaleinkünfte, die ab 2009 in Deutschland eingeführt werden soll. Sie ersetzt das heutige Verfahren, nach dem Sie Ihre Kapitalerträge in der Einkommensteuer-Erklärung angeben müssen. Damit wird für Kapitalerträge, ähnlich wie bei der Lohnsteuer, ein so genanntes Quellenabzugsverfahren angewandt.</description>
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      <pubDate>Sun, 29 Oct 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erfahrungen mit dem Thema Selbstständigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Erfahrungsberichte-zur-Selbststaendigkeit.html</link>
      <description>Erfolgsgarantie? Fehlanzeige!: Wer sich selbstständig macht, hat Chancen und Risiken. Nicht immer wird aus der Idee ein Erfolg. Lesen Sie zwei Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbstständig gemacht haben.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Darum bin ich Unternehmer geworden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Robert-Stafflage-eine-Unternehmer-Biografie.html</link>
      <description>Biografie eines Selbstständigen: Robert Stafflage übernahm Mitte der achtziger Jahre die Heidemann-Werke in Einbeck und führte sie zum Erfolg. Heute ist er Aufsichtsrat der Dura Automotive Holding.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wenig Zeit für viele Defizite - Teil II</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Wenig-Zeit-fuer-viele-Defizite-II.html</link>
      <description>Dieter Lenzen im Rheinischen Merkur: Man könnte diese schon lange Defizitliste fortführen, klar wird aber auch schon jetzt: Es bleibt nur sehr kurze Zeit, all diese Probleme zu beseitigen. Alles, was in den nächsten fünf bis sieben Jahren nicht verändert wird, ist für die Situation im Jahr 2020 verloren. Was tun?</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Man braucht kein 13. Schuljahr!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Man-braucht-kein-13-Schuljahr.html</link>
      <description>Für kürzere Schulzeit - Thüringen als Vorbild, Prof. Dr. Dagmar Schipanski: Im internationalen Vergleich lernen deutsche Schüler zu lange. Eine Ausnahme bildet Thüringen: Hier machen Schülerinnen und Schüler bereits nach zwölf Jahren ihr Abitur.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brain Drain stoppen - Brain Gain forcieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Brain-Drain-stoppen-Brain-Gain-forcieren.html</link>
      <description>Die Statements von Thomas Straubhaar und Gerhard Gottschalk</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brain Drain stoppen - Brain Gain forcieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Brain-Drain-stoppen-Brain-Gain-forcieren2.html</link>
      <description>Die Statements von Johanna Hey und Max Huber</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brain Drain stoppen - Brain Gain forcieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Brain-Drain-stoppen-Brain-Gain-forcieren3.html</link>
      <description>Die Statements von Dieter Lenzen und Detlef Müller-Böling</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Positionspapier der Initiative: Mehr Tempo und mehr Wettbewerb in die Bildung!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Mehr-Tempo-und-mehr-Wettbewerb-in-die-Bildung.html</link>
      <description>Fit für die Wissensgesellschaft: Bildung ist nicht nur unser einziger Rohstoff, sie ist in der heutigen Wissensgesellschaft ein entscheidender Faktor. Wir brauchen dringend mehr Wettbewerb in der Bildung.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Drei Säulen der Altersvorsorge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Drei-Saeulen-der-Altersvorsorge.html</link>
      <description>Nach der Rentenreform: Die Altersvorsorge der Zukunft wird sich grundlegend von dem heutigen Modell unterscheiden. Neben der gesetzlichen werden die private und betriebliche Rente an Bedeutung gewinnen.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hardy Bouillon Die Fiktion der sozialen Gerechtigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Hardy-Bouillon-Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit.html</link>
      <description>Mit kaum einem Begriff wird so viel Schindluder getrieben wie derzeit mit der Gerechtigkeit. Im Wahlkampf rüsteten die Sozialdemokraten das Wort von der "sozialen Gerechtigkeit" zum Slogan auf - jenen vagen und logisch heiklen Begriff, der eigentlich ein handelndes Subjekt voraussetzt und gerade kein Kollektiv.</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mangel einer Standarddefinition</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit-Teil-II-Mangel-einer-Standarddefinition.html</link>
      <description>Ungeachtet der gemischten Gefühle, die vom Begriff der sozialen Gerechtigkeit ausgelöst werden, darf man nicht übersehen, daß dieser als Terminus technicus inzwischen Einzug in die Gesellschaftswissenschaften gehalten hat. In dieser Rolle sind an ihn dieselben Anforderungen gestellt, die auch anderen Kernbegriffen sozialwissenschaftlicher Theoriebildung zufallen.</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Freiwillige Zustimmung zur Umverteilung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit-Teil-III-Freiwillige-Zustimmung-zur-Umverteilung.html</link>
      <description>Aristoteles wollte die beiden Gerechtigkeitstypen komplementär verstanden wissen. Was aber, wenn die Frage nach dem internen Leistungsverhältnis der Bürger verschiedenartig beantwortet wird? Werden die Zuteilungen von Geld und Ehre dann ausgesetzt?</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>"Poolgüter" als Eigentum der Gemeinschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit-Teil-IV-Poolgueter-als-Eigentum-der-Gemeinschaft.html</link>
      <description>In dieser Konzeption werden Umverteilungen quasi als Mautgebühren für Poolgüter interpretiert und gerechtfertigt. Die Weiterleitung dieser Gebühren an die übrigen Mitglieder der Gemeinschaft dient dabei strenggenommen nicht der Redistribution, sondern der Restitution.</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Vorentscheidung für Elite-Universitäten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Vorentscheidung-fuer-Elite-Universitaeten.html</link>
      <description>Unterschiedliche Reaktionen: Die Entscheidung der gemeinsamen Kommission des Wissenschaftsrates und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Vorauswahl förderungswürdiger Elite-Unis ist auf unterschiedliche Reaktionen gestoßen.</description>
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      <pubDate>Sun, 22 Jan 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Debatte um Kombi- und Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Debatte-um-Kombi-und-Mindestlohn-Arbeitsmarktpolitik.html</link>
      <description>Die Diskussion um mögliche Lohninstrumente für die Arbeitsmarktpolitik der schwarz-roten Bundesregierung hält an. In der Debatte um Kombi- und Mindestlohn oder eine Kombination aus beidem zeichnet sich bislang noch keine Annäherung ab.</description>
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      <pubDate>Mon, 09 Jan 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Das kommt auf uns zu</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Das-kommt-auf-uns-zu-Grosse-Koalition.html</link>
      <description>SPD und Union haben sich geeinigt, die Große Koalition steht. Was mit dem zweiten Regierungsbündnis dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik auf Bürger und Steuerzahler zukommt, das hat die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) in allen Einzelheiten für Sie zusammengestellt.</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Nov 2005 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was Deutschland von den Schweden lernen kann</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Was-Deutschland-von-den-Schweden-lernen-kann.html</link>
      <description>In einem Aufsatz fordert INSM-Berater Professor Dieter Lenzen die Politik auf, mehr für die Bildung zu tun. Statt Streitereien müsse man in die Zukunft investieren und sich ein Beispiel an Schweden nehmen, so der Präsident der Freien Universität Berlin.</description>
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      <pubDate>Sat, 06 Aug 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-08-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Wie viel Sozialstaat können wir uns leisten?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Wie-viel-Sozialstaat-koennen-wir-uns-leisten.html</link>
      <description>Unter der Überschrift "Grundausstattung des Sozialstaates" hat Lord Ralf Dahrendorf († 17. Juni 2009) in der Frankfurter Rundschau (Ausgabe vom 21.05.2005) einen Beitrag zur Frage des Sozialen in einer Neuen Sozialen Marktwirtschaft veröffentlicht. Dahrendorf thematisiert darin die auch im Rahmen der Kapitalismuskritik diskutierte Frage, wie viel Sozialstaat die Gesellschaft vor dem Hintergrund von Globalisierung und Bevölkerungsrückgang finanzieren kann und will.</description>
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      <pubDate>Fri, 20 May 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-05-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Deutsche sind mit Schulsystem unzufrieden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Deutsche-sind-mit-Schulsystem-unzufrieden.html</link>
      <description>Aktuelle Umfrage: 70 Prozent der Deutschen sind mit dem deutschen Schulsystem unzufrieden. Das ergab eine aktuelle Emnid-Umfrage für die Zeitung "Die Welt".</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2004-11-23T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>2. Pisa-Studie: Deutschland muss wieder nachsitzen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Deutschland-muss-wieder-nachsitzen.html</link>
      <description>Deutschland bekommt auch in der 2. Pisa-Studie schlechte Noten: Unterm Strich reicht es nicht einmal für ein "befriedigend".</description>
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      <pubDate>Sun, 21 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Deutschland-muss-wieder-nachsitzen.html</guid>
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      <dc:date>2004-11-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wenig Zeit für viele Defizite</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Wenig-Zeit-fuer-viele-Defizite.html</link>
      <description>Dieter Lenzen im Rheinischen Merkur: Kinder sollen viel früher mit dem Lernen anfangen. Dafür müssen endlich die Voraussetzungen geschaffen werden.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Wenig-Zeit-fuer-viele-Defizite.html</guid>
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      <dc:date>2004-11-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>26,7 Milliarden pro Jahr für gute Bildung nötig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/26-7-Milliarden-pro-Jahr-fuer-gute-Bildung-noetig.html</link>
      <description>Studie "Bildung neu denken!".   Um bis 2020 im internationalen Vergleich aufzuholen, müssten in Deutschland jedes Jahr 26,7 Milliarden Euro zusätzlich für die Bildung ausgegeben werden.</description>
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      <pubDate>Thu, 28 Oct 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/26-7-Milliarden-pro-Jahr-fuer-gute-Bildung-noetig.html</guid>
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      <dc:date>2004-10-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Statements der Experten: "Brain Drain stoppen - Brain Gain forcieren"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Brain-Drain-stoppen-Brain-Gain-forcieren4.html</link>
      <description>Sieben führende Wissenschaftsexperten haben auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im Rahmen eines Round Table-Gesprächs ein gemeinsames Thesenpapier zum Thema "Brain Drain" verabschiedet. Das Fazit: Nur mehr Autonomie und Wettbewerb können die Wissensflucht der Elite ins Ausland stoppen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Brain-Drain-stoppen-Brain-Gain-forcieren4.html</guid>
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      <dc:date>2004-08-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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