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    <title>INSM Presse</title>
    <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen.html</link>
    <description>Informationsmaterial für Pressevertreter</description>
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      <title>"RWI-Studie soll Orientierungshilfe sein"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/RWI-Analyse-der-Parteiaussagen.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Alle Parteien wollen mehr Gerechtigkeit. Doch wie wollen sie dieses Ziel erreichen? Das Rheinisch Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) die Programmaussagen der Parteien analysiert und deren möglichen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit verglichen.  &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2013 07:27:50 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-05-22T07:27:50Z</dc:date>
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      <title>Große Mehrheit gegen höhere Spitzensteuersätze</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Emnid-Umfrage-Spitzensteuersatz.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Staat hat genug Steuereinnahmen. Das bestätigen auch die jüngsten Berechnungen des Arbeitskreis Steuerschätzung. Dennoch wollen SPD und Grüne die Steuern erhöhen. Eine große Mehrheit der Bevölkerung ist gegen solche Pläne, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2013 10:33:36 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
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      <title>"Lohnerhöhungen sollen Arbeitnehmer belohnen, nicht das Finanzamt"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-kalte-Progression.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die kalte Progression ist sozial ungerecht. Da sie vor allem untere und mittlere Einkommen trifft, sollte ihre Abschaffung nicht parteitaktischen Spielchen zum Opfer fallen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begrüßt daher den heute von der hessischen Landesregierung in den Bundesrat eingebrachten Entschließungsantrag zum Abbau der kalten Progression. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 03 May 2013 15:51:09 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-05-03T15:51:09Z</dc:date>
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      <title>"Verfassungswidrig und freiheitsfeindlich"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Gutachten-von-Prof--Kube-zu-Vermoegensteuer.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die gegenwärtig diskutierten Konzepte zur Besteuerung von Vermögen halten einer juristischen Überprüfung nicht stand. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens, welches Prof. Dr. Hanno Kube, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht, Finanz- und Steuerrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, im Auftrag der INSM erstellt hat. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:53:35 GMT</pubDate>
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      <title>Gröhe: Ludwig Erhard schlägt Robin Hood</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Hauptstadtforum.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Hauptstadtforum.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2013/hauptstadtforum-2013/Hauptstadtforum%202013.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Union, SPD, Grüne und FDP wollen mehr für die Chancengerechtigkeit in Deutschland tun. Bei allen parteipolitischen Differenzen war das der Punkt, auf den sich die Podiumsteilnehmer des Hauptstadtforums der INSM und der WELT-Gruppe einigen konnten. Rund 180 Zuhörer erlebten eine geistreich und leidenschaftlich geführte Debatte zwischen Patrick Döring (FDP), Hermann Gröhe (CDU), Hubertus Heil (SPD) und Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen).&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:04:57 GMT</pubDate>
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      <title>Issing: „Jeder ist eingeladen, etwas zu unternehmen“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-mit-neuen-Botschaftern.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-mit-neuen-Botschaftern.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/ueber-die-insm/botschafter/drei-neue-botschafter-insm/Die%20drei%20neuen%20Botschafter%20der%20INSM.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Professor Dr. Otmar Issing, Dr. Jürgen Stark und Dr. Walther Otremba sind seit April für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Botschafter der Sozialen Marktwirtschaft. Gemeinsam mit den 24 bereits tätigen Botschaftern sowie dem Kuratorium unter Vorsitz von Wolfgang Clement unterstützen sie die inhaltliche Arbeit der INSM und verleihen der Sozialen Marktwirtschaft in der Öffentlichkeit Stimme und Gewicht.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 10:01:21 GMT</pubDate>
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      <title>Bürger deutlich wirtschaftsfreundlicher als Politik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-Buerger-wirtschaftsfreundlicher-als-Politik.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Unternehmenslenker halten die Bürgerinnen und Bürger ihrer Region für deutlich wirtschaftsfreundlicher als deren politische Repräsentanten. 46,7 Prozent der Befragten schätzen die Einstellung der Bevölkerung zur Wirtschaft positiv ein. Demgegenüber bewerten nur 27,8 Prozent der befragten Unternehmer die Wirtschaftsfreundlichkeit der regionalen Politik mit „Gut“ oder „Sehr gut“. Das ergab eine Umfrage unter Unternehmern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:09:20 GMT</pubDate>
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      <title>INSM fordert Beseitigung der kalten Progression</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kalte-Progression.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Den deutschen Steuerzahlern werden über 20 Milliarden Euro mehr abgeknöpft, als eigentlich vorgesehen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde. Trotz Erhöhung des Grundfreibetrages werden die Steuerzahler durch die sogenannte kalte Progression in den Jahren 2013 und 2014 um 3,5 Milliarden Euro zusätzlich belastet.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:04:18 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-04-08T12:04:18Z</dc:date>
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      <title>91 Prozent gegen Steuererhöhung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Der-Staat-hat-genug.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Der-Staat-hat-genug.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2013/opener-hwwi-studie-der-staat-hat-genug/Opener%20HWWI-Studie%20Der%20Staat%20hat%20genug.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Noch nie hatten die staatlichen Haushalte so viel Geld zur Verfügung wie heute. Die Steuerquellen sprudeln, die Sozialkassen sind reichlich gefüllt. Eine Notwendigkeit für höhere Steuern besteht nicht. Das sind die Kernaussagen eines Thesenpapiers des Hamburger WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), welches im Auftrag der INSM erstellt wurde und die von einer aktuellen Umfrage gestützt wird. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 08:05:50 GMT</pubDate>
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      <title>Deutliche Unterschiede beim Schuldenabbau der Bundesländer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Konsolidierungscheck-Bundeslaender.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Konsolidierungscheck-Bundeslaender.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2012/schuldenbremse-2012/Schuldenbremse%202012.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Die Verpflichtung der Bundesländer, ab dem Jahre 2020 grundsätzlich keine neuen Schulden mehr aufzunehmen, zeigt nicht in allen Bundesländern Wirkung: Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt bleiben deutlich hinter dem vorgesehenen Abbaupfad der Neuverschuldung zurück. Das ist das Ergebnis der Studie "Konsolidierungscheck" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).  &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:52:32 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
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      <title>BA-Chef Weise: Wir sind auf dem richtigen Weg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/X--Ludwig-Erhard-Lecture.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Soziale Marktwirtschaft funktioniert – wenn man ihr den nötigen Freiraum zum Wirken lässt. Als vor zehn Jahren Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Agenda 2010 vorstellte, glaubte kaum jemand, dass die damals genannten Arbeitsmarktziele erreichbar sind. Heute geben uns die Erfolge Gewissheit. Bei der X. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stellte der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Dr. h.c. Frank-Jürgen Weise, den Agenda-Reformen vor über 150 geladenen Gästen ein gutes Zwischenzeugnis aus. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:43:06 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
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    <item>
      <title>Studie: Agenda 2010 wirkt – weiter Reformbedarf vorhanden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemitteilung-Agenda-2010.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Reformen der Agenda 2010 haben sich positiv auf den deutschen Arbeitsmarkt ausgewirkt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, in welcher der Forschungsstand über die Auswirkungen der Hartz-Reformen untersucht wurde. Die Studie "10 Jahre Hartz-Reformen" wurde vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt. Die Wissenschaftler empfehlen, nicht beim Erreichten Halt zu machen, und mahnen weiteren Änderungen an. So müsse unter anderem der Einstieg in Arbeit erleichtert werden. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:46:50 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-03-12T10:46:50Z</dc:date>
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      <title>Gut gemeint, schlecht gemacht, Gegenteil bewirkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-gegen-Mindestlohn.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Folgen eines staatlich festgesetzten Mindestlohns werden seine Befürworter enttäuschen. „Bekanntermaßen ist ‘gut gemeint’ das Gegenteil von ‘gut’. Mit einem staatlichen Mindestlohn wird absehbar das Gegenteil von dem erreicht, was versprochen wird“, kommentiert Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bundesratsinitiative. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 10:55:24 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-03-01T10:55:24Z</dc:date>
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      <title>Studie: Deutschland wird gerechter</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/deutschland-wird-gerechter.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/deutschland-wird-gerechter.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2013/gerechtigkeitsmonitor-opener/Gerechtigkeitsmonitor%20Opener.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Deutschland ist in den vergangenen Jahren gerechter geworden. Vor allem im Bereich der Chancengerechtigkeit, sowie bei der Leistungs- und Generationengerechtigkeit, konnten deutliche Fortschritte erzielt werden.  Das ist das Ergebnis eines Vergleichs von 28 OECD-Staaten, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 07:34:07 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-26T07:34:07Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Ökonomen lehnen Vermögensteuer mehrheitlich ab</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Experten-lehnen-Vermoegensteuer-ab.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Wiedereinführung einer Vermögensteuer würde mehr schaden als helfen. Zudem würde eine Vermögensteuer nicht zur Haushaltskonsolidierung beitragen, dafür hohe Bürokratiekosten verursachen und  Arbeitsplätze gefährden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Befragung von Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 10:23:09 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-22T10:23:09Z</dc:date>
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      <title>Chancen entscheidender Faktor für Gerechtigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Chancen-wichtiger-als-Verteilungsgerechtigkeit.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Im Mittelpunkt einer gerechten Gesellschaft steht für die Deutschen die Chancen- und Teilhabegerechtigkeit. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Untersuchung, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat. „Für 90 Prozent der Befragten ist das Ziel allen Kindern gleiche Bildungschancen zu geben, ausschlaggebend für soziale Gerechtigkeit“, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM.&lt;/p&gt;</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 14:28:53 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-14T14:28:53Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Richtigstellung der Gabriel-Aussage</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/In-eigener-Sache.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel gegenüber der Nachrichtenagentur dpa behauptete, dass die Unterstützer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ähnlich unbekannt seien wie die des sogenannten "peerblog", sehen wir uns zu einer Richtigstellung veranlasst.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 15:52:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-02-08T15:52:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirkungsvollste und gerechteste Kostenbremse ist Wettbewerb</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Energiewende-im-Bundesrat.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Energiewende wird immer teurer. Daran ändert auch eine andere Verteilung der Kosten nichts. „Die vom Umweltminister Altmaier vorgeschlagene Strompreis-Sicherung wird den ungebremsten Anstieg der Stromrechnungen nicht verhindern“ prognostiziert Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).&lt;/p&gt;</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:11:36 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-01-31T10:11:36Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Guter Kompromiss zur Wohlstandsmessung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Enquete-Kommission-findet-guten-Kompromiss-zur-Wohlstandsmessung.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begrüßt den heute von der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" verabschiedeten Wohlstandsindikatorensatz. „Nachhaltiges Wachstum und Wohlstand für alle bleiben damit eine zentrale Zielgröße deutscher Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik“, so Hubertus Pellengahr.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 08:56:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Enquete-Kommission-findet-guten-Kompromiss-zur-Wohlstandsmessung.html</guid>
      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-01-28T08:56:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Arbeitgeber setzen gezielt auf 55+</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Unternehmensumfrage-Arbeitgeber-setzen-gezielt-auf-55-.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Berlin – Unternehmen wollen im Jahr 2013 gezielt ältere Arbeitnehmer einstellen. Von den Betrieben, die im nächsten Jahr planen, neue Mitarbeiter einzustellen, suchen knapp zwei Drittel (63,7 Prozent) Personen zwischen 55 und 64 Jahren. Das ergab eine Umfrage unter Unternehmern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 08:56:23 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-12-14T08:56:23Z</dc:date>
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      <title>Mehr Wohlstand durch Ältere</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/An-den--Aelteren-haengt-der-Wohlstand.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/An-den--Aelteren-haengt-der-Wohlstand.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2012/opener-aeltere-arbeitnehme-torte/Opener%20-%20Auf%20die%20%C3%84lteren%20kommt%20es%20an.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Der zukünftige Wohlstand Deutschlands hängt entscheidend von der Beteiligung Älterer am Erwerbsleben ab. Durch zielgerichtete Reformen kann bis zum Jahre 2030 die Wirtschaftsleistung um 10 Prozent über einem vergleichbaren Szenario liegen, bei dem die Bedingungen von heute fortgeführt werden - Unterschied pro Kopf und Jahr: 3500 Euro. Dies ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsstudie, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde.  &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 03 Dec 2012 16:28:30 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-12-03T16:28:30Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Magdeburg und Oldenburg sind Dynamiksieger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Staedteranking-2012.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Staedteranking-2012.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2012/staedteranking-2012/St%C3%A4dteranking%202012.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;München ist vor Stuttgart und Münster Niveausieger des neunten Städtevergleichs der INSM und WirtschaftsWoche (WiWo). Magdeburg platziert sich als Dynamiksieger des  Städtevergleichs.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 14:44:55 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-11-29T14:44:55Z</dc:date>
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      <title>Ausgabenkürzung statt Steuerhöhung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Arbeitnehmerumfrage--Ausgabenkuerzungen-statt-Steuererhoehungen.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Um den Schuldenstand zu reduzieren, soll der Staat nach Ansicht einer Mehrheit der Arbeitnehmer nicht die Steuern erhöhen, sondern die Ausgaben senken. Von den Befragten schlossen sich 85,1 Prozent dieser Meinung an, nur 9 Prozent sprechen sich für eine Erhöhung von Steuern aus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Arbeitnehmern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 23 Nov 2012 11:03:55 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-11-23T11:03:55Z</dc:date>
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      <title>Kosten für Erneuerbare Energien steigen weiter</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/EWI-Studie--Mittelfristprognose-EEG-Umlage.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Kosten für die Förderung der Erneuerbaren Energien steigen bis 2018 weiter. Das geht aus einer Studie Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) hervor, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde. Die Forscher halten einen Anstieg der jährlichen Zusatzkosten für die Verbraucher auf bis zu 26 Milliarden Euro im Jahre 2018 für möglich.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 16:33:30 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-11-15T16:33:30Z</dc:date>
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      <title>"Schuldenbremse muss wirkungsvoller werden"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Die-Schuldenbremse-muss-wirkungsvoller-werden.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Die-Schuldenbremse-muss-wirkungsvoller-werden.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2012/schuldenbremse-2012/Schuldenbremse%202012.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Die Bundesländer müssen bei der Schuldenbremse besser zusammenarbeiten. "Damit die verfassungsrechtlichen Vorgaben der Schuldenbremse nachvollziehbar eigenhalten werden, muss der Stabilitätsrat von den Ländern eine vereinheitlichte Finanzplanung einfordern", sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr. "Nur so wird Vergleichbarkeit erreicht und wird es verhindert, dass einzelne Länder ihre konjunkturelle Verschuldung schönrechnen."&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Oct 2012 13:42:56 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-10-24T13:42:56Z</dc:date>
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      <title>Zuschussrente untergräbt Rentenversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Expertenumfrage--Zuschussrente-untergraebt-Rentenversicherung--.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Zuschussrente ist nach Expertenmeinung nicht das geeignete Mittel, um einer möglichen Altersarmut zu begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Oct 2012 06:23:03 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-10-19T06:23:03Z</dc:date>
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      <title>Kann das Quotenmodell die Energiewende retten?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemitteilung-Marktwirtschaftlicher-Dialog.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Was planen die Fraktionen der Regierungs- und Oppositionsparteien? Wie können die Belastungen für die Verbraucher so gering wie möglich gehalten werden? Ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz alternativlos? Kann ein marktbasiertes Quotenmodell die Energiewende retten? Über diese Fragen diskutierten am heutigen Mittwochvormittag die Bundestagsabgeordneten Dr. Maria Flachsbarth (CDU), Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen), Michael Kauch (FDP) und Ulrich Kelber (SPD) im Rahmen des Marktwirtschaftlichen Dialogs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 18:29:25 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-10-17T18:29:25Z</dc:date>
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      <title>Wir brauchen einen Markt für alternative Energien</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Offener-Brief-zur-Energiewende.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Energiewende darf nicht in Planwirtschaft ersticken. Mit einem offenen Brief fordern die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und über 40 Unterstützerinnen und Unterstützer die Bundesregierung auf, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abzuschaffen und durch ein marktbasiertes Quotenmodell, das Wettbewerbsmodell Erneuerbare Energien (WEE), zu ersetzen. Der von der INSM initiierte Brief wurde heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in der Financial Times Deutschland veröffentlicht.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Oct 2012 14:51:32 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-10-15T14:51:32Z</dc:date>
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      <title>Stromkosten werden Bundestagswahl mitentscheiden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Emnid-Umfrage-zur-Energiewende.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Eine große Mehrheit der Deutschen wird ihre Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2013 mit den stetig steigenden Strompreisen verknüpfen. Die Sorge um die Bezahlbarkeit des Stroms spielt für 79 Prozent der Deutschen – neben der Eurostabilität und der Begrenzung der Staatsschulden – eine ausschlaggebende Rolle bei der Bundestagswahl 2013.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Oct 2012 12:12:06 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-10-14T12:12:06Z</dc:date>
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      <title>Erneuerbare Energien technologieoffen und subventionsfrei fördern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erneuerbare-Energien-technologieoffen-und-subventionsfrei-foerdern.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Das Wettbewerbsmodell Erneuerbare Energien (WEE) ermöglicht eine effiziente und marktwirtschaftliche Energiewende. Ähnliche Modelle sind international viel erfolgreicher als ihr Ruf. „Für eine Energiewende, die ihren Namen verdient, müssen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Sozialverträglichkeit Hand in Hand gehen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist dafür das schlechteste System“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 14:16:02 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-10-09T14:16:02Z</dc:date>
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      <title>Minister Pofalla sieht Energiewende auf gutem Weg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Hauptstadtforum--Mit-der-Sozialen-Marktwirtschaft-zur-Energiewende.html</link>
      <description>&lt;p&gt;„Die Bundesregierung setzt die Energiewende konsequent und schrittweise um, unter anderem beim Netzausbau und der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit erneuerbarer Energien. Wir sind dabei auf einem guten Weg - im Dialog mit Ländern, Wirtschaft und der Öffentlichkeit. Transparenz und breite gesellschaftliche Akzeptanz sind ein entscheidender Schlüssel für den Erfolg der Energiewende“, sagte Pofalla beim Hauptstadtforum.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 15:02:08 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-09-26T15:02:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaft lehnt EEG ab</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutsche-Wirtschaft-lehnt-EEG-ab-.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die große Mehrheit der deutschen Unternehmen lehnt die Umsetzung der Energiewende in der bisherigen Form ab. 70 Prozent halten die EEG-Umlage, über die der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert wird, nicht für das richtige Instrument.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 21 Sep 2012 09:23:18 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-09-21T09:23:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bayern und Brandenburg siegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Zehntes-Bundeslaenderranking-von-INSM-und-WiWo.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Zehntes-Bundeslaenderranking-von-INSM-und-WiWo.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2012/bundeslaenderranking-2012/Bundesl%C3%A4nderranking%202012.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Bayern ist Niveausieger des zehnten Bundesländerrankings der INSM und der WirtschaftsWoche (WiWo), das am 7. September in Berlin vorgestellt wurde. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Baden-Württemberg und Hamburg. Brandenburg führt das Dynamikranking an.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 07 Sep 2012 15:07:18 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-09-07T15:07:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wettbewerbsmodell spart Milliarden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/EEG-stoppen---Energiewende-machen-.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/EEG-stoppen---Energiewende-machen-.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2012/energiewende-titanic/Energiewende%20Titanic.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Ein wettbewerbsorientiertes Finanzierungsmodell würde den Ausbau der Erneuerbaren Energien in den kommenden acht Jahren um bis zu 52 Milliarden Euro günstiger machen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts RWI.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 08:04:07 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-08-27T08:04:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrheit ungenügend für Pflegefall abgesichert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrheit-ungen-gend-f-r-Pflegefall-abgesichert.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Fast zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich für den Pflegefall nicht hinreichend abgesichert. Trotzdem ist der Einfluss der staatlichen Förderung für private Pflegezusatzversicherung überschaubar.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 18 Aug 2012 13:53:21 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-08-18T13:53:21Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Sachsen siegt - Berlin gibt die rote Laterne ab</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2012.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2012.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2012/bildungsmonitor-2012/Bildungsmonitor%202012.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller 16 Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2012, eine Vergleichsstudie des IW Köln im Auftrag der INSM. Der zum 9. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von 110 Indikatoren, inwieweit ein Bundesland die Bildungsinfrastruktur verbessert, Teilhabechancen sichert und damit Wachstumskräfte stärkt. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 09:00:39 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-08-15T09:00:39Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Konsolidierung statt Konjunkturprogramme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Konsolidierung-statt-Konjunkturprogramme.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Haushaltskonsolidierung sollte nicht zugunsten staatlicher Wachstumsprogramme aufgegeben werden. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter 119 Ökonomen, die die IW Consult, ein Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, im Auftrag der WirtschaftsWoche (WiWo) und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 20 Jul 2012 08:48:17 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-07-20T08:48:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aufstieg durch Bildung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildung-wirkt--Lebenslanges-lernen-fuer-wachstum-und-wohlstand.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildung-wirkt--Lebenslanges-lernen-fuer-wachstum-und-wohlstand.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2012/bildung-wirkt-leiter/Bildung%20wirkt%20Leiter.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Deutschland leistet sich zu viele Schulabbrecher und zu wenig Menschen haben eine abgeschlossene Ausbildung. Bei gleichem sozioökonomischem Status landen Migrantenkinder mehr als doppelt so oft auf Hauptschulen wie Kinder ohne Migrationshintergrund. Eine individuelle Förderung ist der Schlüssel zu mehr Chancengleichheit. Um die Diskussion in der Bildungspolitik voranzutreiben, hat die INSM gemeinsam mit dem Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ein Diskussionspapier vorgestellt.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 06:48:43 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-07-11T06:48:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wolfgang Clement übernimmt Vorsitz des INSM-Kuratoriums</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wolfgang-Clement-neuer-Kuratoriumsvorsitzender-der-INSM.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Der frühere Bundeswirtschaftsminister und Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. h.c. Wolfgang Clement, hat in dieser Woche den Vorsitz des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) übernommen. Damit tritt er die Nachfolge von Prof. Dr. Hans Tietmeyer an, der seit Gründung der INSM im Jahr 2000 den Vorsitz des Kuratoriums innehatte und im Herbst offiziell verabschiedet werden wird. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 16:17:07 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-07-04T16:17:07Z</dc:date>
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      <title>Nur mit Humor zu ertragen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Politischer-Karneval-im-Sommer.html</link>
      <description>&lt;a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Politischer-Karneval-im-Sommer.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://www.insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2012/politischer-karneval-2/Politischer%20Karneval%20Bild2.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Mit einem großen Motivwagen mit mehr als zwei Meter großen Pappfiguren von Angela Merkel, Philipp Rösler und Sigmar Gabriel ist die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durch Berlin gefahren, um auf die Schuldenpolitik der Bundesregierung aufmerksam zu machen.   &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 27 Jun 2012 09:04:11 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Politischer-Karneval-im-Sommer.html</guid>
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      <dc:date>2012-06-27T09:04:11Z</dc:date>
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