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28. Jan 2014

Kampagne "Generationengerechtigkeit"
Wer ist eigentlich für die Rentenpläne der Regierung?

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Die Rentenpläne der Bundesregierung schaffen neue Ungerechtigkeiten und stoßen auf breite Ablehnung. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fasst diese Kritik zusammen und fragt in ihren Print- (Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Handelsblatt) und Onlineanzeigen (bild.de, spiegel.de), wer überhaupt hinter den Plänen der Politik steht.

Generationengerechtigkeit geht anders
  • Die Soziale Marktwirtschaft hat Deutschland stark gemacht. Die Rentenpläne der Regierung missachten diese Prinzipien und werden Deutschland unweigerlich schwächen. Sie belasten die Jugend bis 2030 mit weiteren 160 Milliarden Euro – Geld, das für Investitionen in die Zukunft fehlen wird. Dabei wissen alle: Es trifft eine Generation, die ohnehin mit immer weniger Köpfen immer mehr Ältere versorgen muss. Generationengerechtigkeit geht anders.