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Printanzeigen der INSM

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft trägt ihre Botschaften mit unterschiedlichen Maßnahmen in die Öffentlichkeit. Auf diesen Seiten erfahren Sie, mit welchen Anzeigen die Initiative die Notwendigkeit verschiedener Reformen verdeutlicht.

Die Anzeigen sind seit Beginn der Initiative in den großen Tages- und Wochenzeitungen sowie in Magazinen erschienen. Sie haben die Möglichkeit, sich jede Anzeige in Großansicht zeigen zu lassen und auf Hintergrundinformationen zuzugreifen. 

13. Jul 2018

Anzeigenmotive

Geht's noch, GroKo?

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Die Einsicht, dass keine Generation auf Kosten der nächsten leben sollte, dürften die meisten vertreten. Mit ihrem geplanten Rentenpaket zeigt die Bundesregierung allerdings, dass sie eine eigene Vorstellung von Generationengerechtigkeit hat. Deshalb will sie kurzfristig Rentenleistungen ausweiten. Mit unseren Anzeigen appellieren wir an die Politik und fragen: Geht’s noch GroKo?

26. Jun 2018

INSM-Anzeige

Den Soli für alle abschaffen - ab 2020

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Obwohl der Finanzbedarf für den Aufbau Ost weggefallen ist, hat die Große Koalition bis jetzt keine weiteren Schritte zum Abbau des Soli für alle vorgesehen und das trotz voller Staatskassen. Mehr noch: Die Abgabe droht als Steueraufschlag in der Einkommensteuer umgewandelt zu werden. Dabei wäre eine Komplettabschaffung ab 2020 aus verfassungsrechtlichen Gründen der richtige Weg.

21. Jun 2018

INSM-Anzeige

70 Jahre Soziale Marktwirtschaft

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In diesem Jahr feiern wir 70 Jahre Soziale Marktwirtschaft. Sie liefert sie uns die Antworten auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. So können wir Deutschland, Europa und der Welt neue Chancen eröffnen, wenn wir die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft befolgen.

05. Jun 2018

INSM-Anzeige

Renten-Moratorium jetzt!

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Die Politik will Rentengeschenke verteilen, noch bevor die Experten der Rentenkommission Vorschläge für eine generationengerechte Rente machen kann. Das darf nicht sein! Deshalb fordern wir - auch als Anzeige in diversen Tageszeitungen - ein sofortiges Rentenmoratorium.

Seit Bekanntwerden des Sondierungsergebnisses zwischen Union und SPD ist klar: Die Rentenpläne der Großen Koalition sind ein Albtraum für künftige Generationen. Doppelte Haltelinie, Grundrente, Mütterrente II – die Rechnung zahlen diejenigen, die in Zukunft erst noch geboren werden. Fair ist das nicht! Es braucht endlich eine Politik, die dem demografischen Wandel Rechnung trägt.

Im Bundestagswahlkampf 2017 haben CDU und CSU versprochen, die Lohnsteuer zu senken und den Soli für alle Steuerzahler abzuschaffen – ohne die Steuerbelastung an anderer Stelle zu erhöhen. An dieses Versprechen soll die Union zu Beginn der Sondierungsgespräche mit der SPD erinnert werden – mit einem Anzeigenmotiv, das vom 8. bis 10. Januar in mehreren deutschen Tageszeitungen erscheint.

Damit Deutschland erfolgreich bleibt, müssen jetzt die Weichen gestellt werden. Die deutsche Wirtschaft formuliert die wichtigsten Punkte für ein modernes, leistungsfreundliches und wettbewerbsfähiges Deutschland der Zukunft. Die Anzeige erscheint am 24. Oktober 2017 in mehreren großen deutschen Tageszeitungen.

17. Aug 2017

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Der beste Content: Soziale Marktwirtschaft

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Gut klingen sie, die Titel der Parteiprogramme zur Bundestagswahl: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ (Union), „Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit“ (SPD), „Sozial. Gerecht. Für Alle.“ (Die Linke) etc. Was es für eine solche Zukunft braucht? Die Soziale Marktwirtschaft. Daran erinnert die INSM mit einer Anzeige im Politikmagazin Cicero.

Das Steueraufkommen bricht seit Jahren neue Rekorde. Dabei nimmt der Staat immer mehr ein als er ausgibt. Diese Entwicklung ist ein Grund zur Freude. Sie gibt aber auch zusätzlichen Spielraum für Steuersenkungen. Die Politik ist nun in der Pflicht, den Menschen einen Teil von den Überschüssen zurückzugeben, die sie mit ihrem Fleiß erwirtschaftet haben.

27. Jun 2017

INSM-Anzeige

Reichensteuer für die Mittelschicht

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Bisher zog SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz mit der Forderung durchs Land, die „hart arbeitende Mitte“ zu entlasten. Vor wenigen Tagen hat Schulz nun das SPD-Steuermodell für die Bundestagswahl vorgestellt: Unter anderem will die SPD eine „Reichensteuer“ für die Leistungsträger der Mittelschicht einführen.

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