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Gerecht durch Marktwirtschaft

Was ist gerecht? Wie muss die Verteilung von Gütern und Lasten innerhalb einer Gesellschaft organisiert sein, damit die bestehende Ordnung von einer Mehrheit der Menschen als gerecht anerkannt wird. In Deutschland hat sich die Soziale Marktwirtschaft als Ordnungsrahmen durchgesetzt und bewährt. Zu Recht: Eine marktwirtschaftliche Politik belohnt Leistung und gewährt jedem die gleichen Chancen auf Selbstbestimmung und Teilhabe. Marktwirtschaft schafft Wachstum und Wohlstand – und damit die materielle Grundlage, um auch diejenigen aufzufangen, die ihr Auskommen nicht durch eigene Leistung sichern können.



Emnid Umfrage Deutschland

Emnid-Umfrage

Was die Deutschen von der Politik fordern

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Was zeichnet eine gerechte Gesellschaft aus? An welchen Maßstäben sollte sich das politische Handeln orientieren? Im Jahr der Bundestagswahl gewinnen diese Fragen eine besondere Relevanz für Parteien und Bürger. Kantar EMNID hat die Deutschen im Auftrag der INSM befragt, was sie unter einer gerechten Politik verstehen und was sie von den Entscheidern in unserem Land erwarten.

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Generationengerechtigkeit

Generationengerechtigkeit

Wir dürfen nicht auf Kosten unserer Kinder leben

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Wenn Politiker um Wählerstimmen buhlen, verlieren sie oft die langfristige Perspektive aus dem Blick. Doch wem die finanzielle Zukunft seiner Kinder am Herzen liegt, der darf keine Rentengeschenke fordern und muss Schulden abbauen. – Ein Plädoyer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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Dimensionen von Gerechtigkeit

Gerecht geht nur mit Marktwirtschaft

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Soziale Gerechtigkeit ist das prägende Thema im Wahlkampfjahr 2017. Wenn allerdings so mancher Politiker von Gerechtigkeit spricht, dann meint er in der Regel nur eines: Umverteilung von den nicht ganz Reichen zu den nicht ganz Armen. Dem Gerechtigkeitsverständnis der Bürger wird man so nur bedingt gerecht. Was Gerechtigkeit auch und vor allem meint – eine Begriffsbestimmung.

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Emnid-Umfrage

Gerechtigkeit ist mehr als Umverteilung

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Im Bundestagswahljahr 2017 muss der Begriff „Soziale Gerechtigkeit“ als Begründung für eine Unzahl von Wahlversprechen herhalten. Dabei lohnt es sich für die Wahlkämpfer, genau hinzuschauen: Was verstehen die Bürger unter Gerechtigkeit? Wie muss eine Politik aussehen, die diesem Verständnis Rechnung trägt? Dazu Oliver Krieg, Leiter des Bereichs Politik- und Sozialforschung bei Kantar EMNID.

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DGB-Replik

Keine Rentengeschenke auf Kosten der Jüngeren

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Zum 1. Mai ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund zu Großdemos für eine „Rente, die reicht“ auf. Unter dem Motto „Wir sind viele. Wir sind eins“ fordert er eine kräftige Ausweitung der Rentenleistungen – was nichts anderes heißt als: Umverteilung von Jung zu Alt. Gerecht geht anders! Und was heißt überhaupt „eins“? - Ein Kommentar.

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Altersvorsorge

Wie geht generationengerechte Rente?

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Der demografische Wandel ist für die junge Generation ein doppeltes Problem: In einer umlagefinanzierten Altersvorsorge müssen weniger Beitragszahler immer mehr Renten finanzieren. Und die politische Meinungsbildung wird von der Mehrheiten der Älteren bestimmt. Wir halten dagegen - und zeigen wie generationengerechte Rente funktioniert.

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