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Gerecht durch Marktwirtschaft

Was ist gerecht? Wie muss die Verteilung von Gütern und Lasten innerhalb einer Gesellschaft organisiert sein, damit die bestehende Ordnung von einer Mehrheit der Menschen als gerecht anerkannt wird. In Deutschland hat sich die Soziale Marktwirtschaft als Ordnungsrahmen durchgesetzt und bewährt. Zu Recht: Eine marktwirtschaftliche Politik belohnt Leistung und gewährt jedem die gleichen Chancen auf Selbstbestimmung und Teilhabe. Marktwirtschaft schafft Wachstum und Wohlstand – und damit die materielle Grundlage, um auch diejenigen aufzufangen, die ihr Auskommen nicht durch eigene Leistung sichern können.



G20-Gipfel Aktion am Hamburger Hafen

G20-Gipfel

Hamburger Erklärung: Initiative für Freihandel und Wachstum

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“Hamburg ahoy! Keep global trade open!” Diese Botschaft an die Teilnehmer des G20-Gipfels steht unübersehbar im Hamburger Hafen auf Deutschlands größter Werbefläche (Blohm+Voss Dock 10). Hinter dem Appell stehen zahlreiche Vertreter aus der Wirtschaft in Deutschland. In einer gemeinsamen Erklärung formulieren sie ihre Forderungen an die Regierungen der G20.

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Cover Argueliner 9 Fakten zum Freihandel

Fakten zum Freihandel

Offene Märkte bringen Wohlstand in Deutschland und der Welt

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Der freie Welthandel hat zu vielen positiven Entwicklungen geführt - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit: Durch das internationale Wirtschaftswachstum konnte die globale Armut immer weiter reduziert werden. Gleichzeitig profitieren die Konsumenten von einer größeren Produktauswahl. Alle Fakten zum Freihandel gibt es hier zum nachlesen.

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Wolfgang Schäuble CDU Steuerplan

Steuerentlastung

Leistung der Bürger verdient mehr Respekt

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Die Steuern können spürbarer sinken als von Finanzminister Wolfgang Schäuble bisher angekündigt. Denn der finanzielle Spielraum für eine Entlastung der Steuerzahler ist da. Er beläuft sich auf über 38 Milliarden Euro. Ein Plädoyer für mehr Respekt vor der Leistung der Arbeitenden.

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Hubertus Pellengahr

Standpunkt

Keine Reichensteuer für die Mittelschicht

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Mit einer Anzeige in der BILD-Zeitung hat die INSM eine Diskussion über das Steuerkonzept der SPD ausgelöst. Aus unserer Sicht ist der sozialdemokratische Reformvorschlag unzureichend und bietet Anlass zur Kritik. Ein Standpunkt von INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.

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Martin Schulz SPD Steuerplan

SPD Steuerplan

Mehr als 42 Prozent bereits in der Mittelschicht

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Wer mehr als 256.000 Euro pro Jahr verdient, gilt nach dem aktuell gültigen Steuertarif als „reich“ und muss mehr als den zurzeit gültigen Spitzensteuersatz von 42 Prozent bezahlen, nämlich 45 Prozent. Die SPD will den Schwellenwert, ab dem mehr als 42 Prozent Steuer zu bezahlen ist, auf ab 60.000 Euro senken. Eine schlechte Idee.

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Mein Fleiß verdient Respekt

Zeit für Steuersenkung

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Die Wirtschaft läuft rund, die Arbeitslosigkeit ist niedrig, die Steuereinnahmen sprudeln. Nur zu gerne vergessen die Finanzminister von Bund und Ländern in dieser rosigen Lage, dass es nicht ihr Geld ist, das sie so munter verplanen.

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Cover Argueliner 11 Fakten zur Einkommensteuer

11 Fakten zur Einkommensteuer

Respekt vor dem Fleiß der Bürger - Deshalb: Steuern senken

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Seit Jahren steigt das Steueraufkommen auf neue Rekordstände. Der Staat profitiert von den hohen Beschäftigungszahlen. Und zwar weit mehr als die Beschäftigten selbst: Die durchschnittliche Steuerlast stieg deutlich stärker als die Lohnzuwächse. Grund ist der Tarifverlauf, der besonders kleine und mittlere Einkommen belastet. Höchste Zeit für eine Entlastungen. Das sind die Gründe.

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Aktion WELT-Ballon

Politik braucht Weitblick

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Nicht einmal mehr vier Monate bis zur Bundestagswahl – und viel weiter scheint der Horizont mancher Politiker momentan auch nicht zu reichen. Viele derzeit diskutierte Forderungen – von der Mütterrente bis zum Arbeitslosengeld Q – kommen zwar kurzfristig einer bestimmten Klientel zugute, werden langfristig aber teuer für alle. Ein Plädoyer für mehr Weitblick im Wahlkampf.

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Cover Argueliner 11 Fakten zum Wohlstand in Deutschland

11 Fakten zum Wohlstand

Wie wir in Deutschland leben

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Die Deutschen haben sich - auch dank der Sozialen Marktwirtschaft ein hohes Wohlstandsniveau - erarbeitet. Wohlstand meint dabei längst nicht nur ökonomische Faktoren, wie etwa eine hohe Kaufkraft: Die Menschen leben länger und sind im Alter fitter, das Bildungsniveau steigt, die Umweltqualität nimmt zu. Ein Überblick über das Erreichte.

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DGB-Replik

Keine Rentengeschenke auf Kosten der Jüngeren

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Zum 1. Mai ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund zu Großdemos für eine „Rente, die reicht“ auf. Unter dem Motto „Wir sind viele. Wir sind eins“ fordert er eine kräftige Ausweitung der Rentenleistungen – was nichts anderes heißt als: Umverteilung von Jung zu Alt. Gerecht geht anders! Und was heißt überhaupt „eins“? - Ein Kommentar.

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Altersvorsorge

Wie geht generationengerechte Rente?

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Der demografische Wandel ist für die junge Generation ein doppeltes Problem: In einer umlagefinanzierten Altersvorsorge müssen weniger Beitragszahler immer mehr Renten finanzieren. Und die politische Meinungsbildung wird von der Mehrheiten der Älteren bestimmt. Wir halten dagegen - und zeigen wie generationengerechte Rente funktioniert.

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Generationengerechtigkeit

Generationengerechtigkeit

Wir dürfen nicht auf Kosten unserer Kinder leben

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Wenn Politiker um Wählerstimmen buhlen, verlieren sie oft die langfristige Perspektive aus dem Blick. Doch wem die finanzielle Zukunft seiner Kinder am Herzen liegt, der darf keine Rentengeschenke fordern und muss Schulden abbauen. – Ein Plädoyer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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Dimensionen von Gerechtigkeit

Gerecht geht nur mit Marktwirtschaft

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Soziale Gerechtigkeit ist das prägende Thema im Wahlkampfjahr 2017. Wenn allerdings so mancher Politiker von Gerechtigkeit spricht, dann meint er in der Regel nur eines: Umverteilung von den nicht ganz Reichen zu den nicht ganz Armen. Dem Gerechtigkeitsverständnis der Bürger wird man so nur bedingt gerecht. Was Gerechtigkeit auch und vor allem meint – eine Begriffsbestimmung.

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Emnid Umfrage Deutschland

Emnid-Umfrage

Was die Deutschen von der Politik fordern

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Was zeichnet eine gerechte Gesellschaft aus? An welchen Maßstäben sollte sich das politische Handeln orientieren? Im Jahr der Bundestagswahl gewinnen diese Fragen eine besondere Relevanz für Parteien und Bürger. Kantar EMNID hat die Deutschen im Auftrag der INSM befragt, was sie unter einer gerechten Politik verstehen und was sie von den Entscheidern in unserem Land erwarten.

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Emnid-Umfrage

Gerechtigkeit ist mehr als Umverteilung

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Im Bundestagswahljahr 2017 muss der Begriff „Soziale Gerechtigkeit“ als Begründung für eine Unzahl von Wahlversprechen herhalten. Dabei lohnt es sich für die Wahlkämpfer, genau hinzuschauen: Was verstehen die Bürger unter Gerechtigkeit? Wie muss eine Politik aussehen, die diesem Verständnis Rechnung trägt? Dazu Oliver Krieg, Leiter des Bereichs Politik- und Sozialforschung bei Kantar EMNID.

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