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Generationengerechtigkeit

Kampagne 2014: Die Rentenpläne der Regierung missachten die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und werden Deutschland unweigerlich schwächen. Sie belasten die Jugend bis 2030 mit weiteren 233 Milliarden Euro – Geld, das für Investitionen in die Zukunft fehlen wird. Dabei wissen alle: Es trifft eine Generation, die ohnehin mit immer weniger Köpfen immer mehr Ältere versorgen muss. 

20. Mai 2014

Flexi-Rente wird befürwortet

"Renteneintritt muss flexibilisiert werden"

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Regierung und Opposition sind sich einig: Das Rentenpaket muss um die Flexi-Rente ergänzt werden. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sie noch in den Gesetzgebungsprozess einfließt, ist hoch. Damit sollen Arbeitnehmer auch über das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus arbeiten können.

Die Mär vom gerechten Rentenpaket

Das verwunschene Paket

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Geschenke müssen bezahlt werden. Teure Geschenke müssen teuer bezahlt werden. Dies gilt auch für das Rentenpaket, das die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Dabei ist die vermeintliche Rentenreform nicht nur teuer, sondern auch ungerecht.

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Expertenumfrage

Ökonomen lehnen Rentenpaket ab

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Die Umsetzung des Rentenpakets wäre auch aus Sicht führender Ökonomen ein Fehler. Die Rente mit 63 und die Mütterrente sind ungerecht, führen zu steigenden Beitragssätzen, verschärfen den Fachkräfteengpass auf dem Arbeitsmarkt und werden daher von vielen renommierten Wirtschaftswissenschaftlern abgelehnt.

Umfrage anschauen

Renteneintritt im internationalen Vergleich

IW-Gutachten: Deutsche gehen früh in Rente

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Die Große Koalition will langjährig Beschäftigte schon ab 63 abschlagsfrei in Rente schicken. Dass der tatsächliche Renteneintritt bereits heute vor der gesetzlich vorgesehenen Grenze liegt, zeigt Dr. Jochen Pimpertz vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einem Kurzgutachten für die INSM.

Studie lesen

Rentenkritik

Der Kritik-Ticker zum Rentenpaket

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Die Kritik an den Rentenplänen wächst von Tag zu Tag. Die Mehrheit der Deutschen hält die Pläne für zu teuer, ungerecht und unüberlegt. Die Kritik kommt von Wirtschaftsverbänden und Sozialorganisationen, konservativen und alternativen Medien, Jung und Alt. Im Kritik-Ticker sammeln wir die vielfältigen kritischen Tweets zur Rente mit 63 und Mütterrente.

Kritik-Ticker anschauen

Faktensammlung

10 Fakten: Rentenpaket schadet Deutschland

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Im Mittelpunkt des Rentenreformpaketes stehen die Rente mit 63 und die Mütterrente. Berechnungen zeigen: Die Rentenpläne der Bundesregierung sind ungerecht, weil sie die Generationengerechtigkeit untergraben. Unsere Faktensammlung zeigt, welche Aufgaben die Rentenpolitik dringend angehen müsste und welche Belastungen stattdessen durch die Reformvorhaben auf uns zukommen.

10 Fakten lesen

Wettbewerbsfähigkeit

Regierung schwächt Deutschland

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Durch einen drastische Anstieg der Arbeitskosten wird Deutschland in den nächsten Jahren ins Mittelmaß stürzen. Im internationalen Vergleich von 42 Ländern rutscht Deutschland von Platz 9 auf Platz 23 und liegt weit hinter Frankreich, USA und Großbritannien. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Prognos AG im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Infografik anschauen

INSM-Anzeigenmotive

Halbe Wahrheiten sind gefährlich

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Ob Rentenpaket oder Mindestlohn - die große Koalition ist sich derzeit in vielen Punkten einig. Ihre gut gemeinten Forderungen sind jedoch zumeist nur die halbe Wahrheit. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigt in fünf Anzeigenmotiven die ganze Wahrheit der Rente mit 63, der Mütterrente, dem Rentenpaket und dem Mindestlohn.

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Allensbach-Umfrage

Jüngere zahlen Rentenpaket

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Zwei Drittel (66 Prozent) der Deutschen finden, dass die Rentenpläne der Bundesregierung die jüngere Generation benachteiligen. In einer Umfrage beklagen zudem 56 Prozent, dass Lasten und Ansprüche im Rentensystem nicht gerecht zwischen den verschiedenen Generationen verteilt seien – das entspricht einem Anstieg um fünf Prozentpunkte seit 2008.

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Rentenpaket zurück an Absender

Wer will Nahles' Rentenpaket?

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Mehr als 29 Mio. Beitragszahler sollen bis 2030 zusätzliche 233 Milliarden Euro für das Rentenpaket der Bundesregierung zahlen. Das ist nicht gerecht und nicht bestellt. Das Paket ist unzureichend geprüft, ungerecht und zu teuer. Die INSM verweigert symbolisch die Annahme des Pakets und sendet es zurück an Frau Nahles.

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Was kostet uns die Große Koalition?

Arbeitsmarkt- und Rentenpläne mit enormen Kosten verbunden

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Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen und möchte den Koalitionsvertrag umsetzen. Die Vorhaben auf den Feldern der Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik sind für Arbeitnehmer und Unternehmen mit Kosten verbunden. Im Rahmen der Veranstaltung Marktwirtschaftlicher Dialog diskutierten Vertreter aus Wissenschaft, Regierung und Opposition die politischen Vorhaben.

Interviews anschauen

Stimmen zum Rentenpaket

Umfassende Kritik an Rentenplänen

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Die Kritik an den Rentenplänen der Bundesregierung wird lauter. Akteure aus den unterschiedlichsten Lagern weisen auf die Generationengerechtigkeit, prekäre Finanzierung und unabschätzbare Folgen hin.

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Regierungsvorhaben ungerecht

Rentenpläne stoßen auf Kritik

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Die Rentenpläne der Regierung missachten die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und werden Deutschland unweigerlich schwächen. Sie belasten die Jugend bis 2030 mit weiteren 233 Milliarden Euro – Geld, das für Investitionen in die Zukunft fehlen wird. Dabei wissen alle: Es trifft eine Generation, die ohnehin mit immer weniger Köpfen immer mehr Ältere versorgen muss.

Position lesen

Anzeigenmotiv "Rente"

Generationengerechtigkeit geht anders

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Die Rentenpläne der Bundesregierung schaffen neue Ungerechtigkeiten und stoßen auf breite Ablehnung. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fasst diese Kritik zusammen und fragt in ihren Print- (Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Handelsblatt) und Online-Anzeigen (bild.de, spiegel.de), wer überhaupt hinter den Plänen der Politik steht.

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Interview mit Prof. Börsch-Supan

"Rentenpläne der Regierung sind ungerecht"

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Die aktuellen Rentenpläne der Bundesregierung sind ungerecht, so Prof. Axel Börsch-Supan vom Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik im Rahmen einer INSM-Veranstaltung. Mütterrente, Lebensleistungsrente und die Rente mit 63 sollen vor Altersarmut schützen und für mehr soziale Sicherheit sorgen. In Wirklichkeit belasten sie Geringverdiener und die junge Generation.

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