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Drei Fragen an Margret Suckale

„Überregulierung gefährdet technologischen Fortschritt, denn Unternehmen werden wirtschaftlich und organisatorisch unnötig belastet“, sagt Margret Suckale, Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC). Zusammen mit anderen führenden Wirtschaftsvertretern steht Margret Suckale hinter dem Deutschland-Prinzip. Denn: Wohlstand wächst nicht von allein. Deshalb fordert sie im aktuellen Anzeigenflight der INSM: „Innovationen brauchen mehr Freiraum und weniger Bürokratie.“

Was das konkret heißt? Drei Fragen an Margret Suckale

1. Was begründet Deutschlands Wirtschaftskraft und Wohlstand?

Die Industrie ist das Fundament unseres Wohlstandes. Mit einem besonderen Anteil an der Bruttowertschöpfung der deutschen Wirtschaft und einer starken Sozialpartnerschaft sichert sie Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Diese Stärke versetzt uns in die Lage, Megatrends wie die Digitalisierung erfolgreich zu gestalten.

„Innovationen brauchen mehr Freiraum und weniger Bürokratie.“

Margret Suckale

2. Wo liegen heute die Defizite und welche Hausaufgaben sollte die Politik angehen?

Innovationen brauchen mehr Freiraum und weniger Bürokratie. Überregulierung gefährdet technologischen Fortschritt, denn Unternehmen werden wirtschaftlich und organisatorisch unnötig belastet.

3. Was sind Deutschlands Chancen?

Über das ausgezeichnete Know-how in unserer Industrie können wir nachhaltige Lösungen in nahezu allen Zukunftsfeldern anbieten.
 

Weitere Wirtschaftsvertreter, die hinter dem Deutschland-Prinzip stehen:
Rainer Dulger (Gesamtmetall), Alfred Gaffal (vbw), Ulrich Grillo, (BDI), Arndt G. Kirchhoff (METALL NRW), Ingo Kramer (BDA), Matthias Wissmann (VDA), Stefan Wolf (Südwestmetall)

Anzeigenmotiv in Süddeutsche Zeitung
Zitat: Margret Suckale, Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC)

(*1956 in Hamburg)
Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen und einer mehrjährigen Tätigkeit an der Universität Hamburg erwarb Margret Suckale zwei weitere akademische Titel in den Fachbereichen Business Administration und internationales Recht in Deutschland, den USA und der Schweiz. Ab 1985 arbeitete sie zunächst in leitenden Positionen bei der Mobil Oil AG und deren Tochtergesellschaften, ab 1997 bei der Deutschen Bahn AG. 2009 wechselte Suckale zur BASF SE nach Ludwigshafen und gehört seit 2011 dem Vorstand des Unternehmens an. 2013 wurde sie zur Präsidentin des BAVC gewählt.