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OECD

Die "Organisation for Economic Cooperation and Development" (OECD), zu deutsch: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, hat sich zum Ziel gesetzt, in ihren Mitgliedsländern starke und leistungsfähige Volkswirtschaften aufzubauen, die Effizienz der Märkte und Verwaltungen zu verbessern, den freien Markt auszuweiten und die Entwicklung insgesamt sowohl in Entwicklungsländern als auch in industrialisierten Ländern zu fördern.

Durch die wirtschaftliche Zusammenarbeit ihrer 30 Mitgliedsländer sowie durch Kontakte mit anderen Ländern will die OECD einen Beitrag zur Entwicklung der Weltwirtschaft leisten.

Die OECD berät beispielsweise ehemalige Planwirtschaften und engagiert sich in den dynamischen Volkswirtschaften Asiens und Lateinamerikas.

Aktuell gehören der OECD 30 Mitgliedsländer an, darunter Australien, Deutschland, Korea, die USA und die Tschechische Republik. Die OECD ist 1961 aus der OEEC (Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit) hervorgegangen. Deren Aufgabe war es, die amerikanische und kanadische Hilfe für Europa im Rahmen des Marshallplans zum Wiederaufbau Europas nach dem 2. Weltkrieg zu organisieren.

s.a.: www.oecd.org/deutschland

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