Zum Inhalt

INSM-Studien

INSM-Studien

Der Staat soll raus aus dem Bankensektor

Der Staat soll raus aus dem Bankensektor

Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der INSM. weiter lesen Der Staat soll raus aus dem Bankensektor

Bildungsmonitor 2010

Bildungsmonitor 2010

Berlin - Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr Wirtschaftswachstum leistet. weiter lesen Bildungsmonitor 2010

Exportmodell bleibt Wachstumsmotor

Exportmodell bleibt Wachstumsmotor

Die Export- und Weltmarktorientierung wird das erfolgreiche Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft bleiben. Zu diesem Schluss kommt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der INSM erstellte Expertise. weiter lesen Exportmodell bleibt Wachstumsmotor

WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!

WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!

60 Jahre Bundesrepublik: Eine Wohlstands-Bilanz. Die Soziale Marktwirtschaft ist eine Erfolgsgeschichte und hat Deutschland zu einem der reichsten Länder der Welt gemacht. Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik wird Bilanz gezogen. weiter lesen WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!

Wohlstandsbilanz Bayern

Bayern steht bei den meisten wirtschaftlichen Kennziffern besser da als der Rest Deutschlands. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der INSM Bayern. Eines der Erfolgsgeheimnisse ist der gelungene Strukturwandel im Freistaat.

Regierungspolitik im Deutschland-Check

Regierungspolitik im Deutschland-Check

Der „Deutschland-Check“ ist eine Dauerstudie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (IMSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo). Wissenschaftler des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln bewerten darin monatlich die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. weiter lesen Regierungspolitik im Deutschland-Check

Ökonom Michael Hüther Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise

Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise

Merkelmeter: Lob für das Krisenmanagement der Großen Koalition. IW-Regierungsanalyse tadelt aber "ärgerlichen Zickzack-Kurs" bei Kassenbeiträgen. weiter lesen Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise

Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken

Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken

Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das hat eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ergeben. weiter lesen Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken

14. Professoren-Panel: „Finanzmarktkrise“

14. Professoren-Panel: „Finanzmarktkrise“

Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen. weiter lesen 14. Professoren-Panel: „Finanzmarktkrise“

Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer

Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer

Modell für neue Lehrerbesoldung in Berlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen, für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer, zu nutzen. weiter lesen Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer

IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Die Zahl der Arbeitslosen ist auf einem historischem Tiefstand, jedoch ist Deutschland für die Zukunft besser aufgestellt als die meisten europäischen Nachbarn. weiter lesen IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

GKV-Beitrag von 15,5 Prozent: Mehrbelastung für Unternehmen

GKV-Beitrag von 15,5 Prozent: Mehrbelastung für Unternehmen

378 Mil. Euro zusätzlich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der von der Bundesregierung festgelegte Einheitsbeitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung von 15,5 Prozent kostet die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens 4,08 Milliarden Euro. weiter lesen GKV-Beitrag von 15,5 Prozent: Mehrbelastung für Unternehmen

Experten und Kassen halten Beitragssatz von deutlich über 15 Prozent für realistisch

Köln - Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds. Vertreter verschiedener Gesetzlicher Krankenkassen und Experten stützen das Gutachten des Münchner Instituts für Gesundheitsökonomik. weiter lesen Experten und Kassen halten Beitragssatz von deutlich über 15 Prozent für realistisch

Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

Köln: INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor. Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen. weiter lesen Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel muss mehr für Jobs und Wachstum tun

Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel muss mehr für Jobs und Wachstum tun

INSM-WiWo-Merkelmeter: Blauer Brief an die Bundesregierung ein Jahr vor der Wahl. Die zehnte Auflage der Dauerstudie Merkelmeter ist nach Auffassung von Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), ein "blauer Brief" an die Bundesregierung Merkel-Steinmeier. weiter lesen Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel muss mehr für Jobs und Wachstum tun

München und Dresden wieder Spitze, ostdeutsche Städte sind die dynamischsten Aufsteiger

München und Dresden wieder Spitze, ostdeutsche Städte sind die dynamischsten Aufsteiger

Berlin/Köln - Fünftes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten. München und Dresden sind erneut strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2008 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. weiter lesen München und Dresden wieder Spitze, ostdeutsche Städte sind die dynamischsten Aufsteiger

Zwischen Steuersenkung und Mindestlohn: Was schafft wirklich Arbeit?

Köln - INSM präsentiert Emnid-Umfrage zur Abgabenbelastung und Beschäftigung. Deutschland braucht mehr Jobs: Doch welche Hemmnisse verhindern neue Arbeitsplätze? weiter lesen Zwischen Steuersenkung und Mindestlohn: Was schafft wirklich Arbeit?

Deutsche Schüler lernen nicht, Unternehmer zu werden.

Berlin - INSM-Schulbuchvergleich zwischen Deutschland, Schweden und Großbritannien. "Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten eine unternehmerische", so fasst Professor Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung, eines der Ergebnisse einer Vergleichsstudie zwischen deutschen, englischen und schwedischen Schulbüchern zusammen. weiter lesen Deutsche Schüler lernen nicht, Unternehmer zu werden.

Hamburg ist Dynamiksieger 2008, doch auch Mecklenburg-Vorpommern legt gewaltig zu

Hamburg ist Dynamiksieger 2008, doch auch Mecklenburg-Vorpommern legt gewaltig zu

INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2008 - Die Studie. Der Stadtstaat Hamburg ist Sieger des INSM-WiWo-Bundesländerrankings 2008. Kein Bundesland zeigte nach dem heute vorgelegten wissenschaftlichen Ländervergleich in der Zeit von 2004 bis 2007 eine bessere Wirtschaftsdynamik. weiter lesen Hamburg ist Dynamiksieger 2008, doch auch Mecklenburg-Vorpommern legt gewaltig zu

Unternehmer, Lehrer und Sozialarbeiter bemängeln Bildungs- und Motivationsdefizite bei Jugendlichen

Unternehmer, Lehrer und Sozialarbeiter bemängeln Bildungs- und Motivationsdefizite bei Jugendlichen

Berlin - INSM-Allensbach-Umfrage zu Ausbildungs- und Arbeitsplatzchancen für gering qualifizierte Jugendliche. Gering qualifizierte Jugendliche haben in Deutschland schlechte Chancen, einen Job zu finden. weiter lesen Unternehmer, Lehrer und Sozialarbeiter bemängeln Bildungs- und Motivationsdefizite bei Jugendlichen

Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs

Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs

Berlin - TNS Emnid-Umfrage zu Abgabenbelastung und Beschäftigung: Bevölkerung und Unternehmen sind sich einig. Arbeitslosigkeit ist der Hauptgrund für Armut. Deshalb sind neue Jobs so wichtig. Welche Maßnahmen schaffen wirklich Arbeit? Was bremst die Neueinstellung von Mitarbeitern? weiter lesen Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs

Studie: PISA hat Bildungspolitik mobilisiert: "Politik-Check Schule" dokumentiert Fortschritte in allen Bundesländern

Studie: PISA hat Bildungspolitik mobilisiert: "Politik-Check Schule" dokumentiert Fortschritte in allen Bundesländern

Köln. - Der PISA-Schock zeigt Wirkung: Alle 16 Landesregierungen haben - wenn auch in unterschiedlichem Tempo - ihre Schulgesetze und ihre Schulpolitik modernisiert. weiter lesen Studie: PISA hat Bildungspolitik mobilisiert: "Politik-Check Schule" dokumentiert Fortschritte in allen Bundesländern

Kindergärten in Deutschland – der Gebührenwahnsinn!

Kindergärten in Deutschland – der Gebührenwahnsinn!

Neue Studie offenbart große regionale Unterschiede bei den Gebühren kommunaler Kindergärten – von 0 bis 3.888 Euro im Jahr. weiter lesen Kindergärten in Deutschland – der Gebührenwahnsinn!

INSM-Studie ermittelt für 100 Großstädte die tatsächlichen Pendlerkosten

INSM-Studie ermittelt für 100 Großstädte die tatsächlichen Pendlerkosten

Köln - So teuer ist der Weg zur Arbeit. Erstmals haben Wissenschaftler die tatsächlichen Fahrtkosten von Berufspendlern in den 100 größten Städten Deutschlands ermittelt. weiter lesen INSM-Studie ermittelt für 100 Großstädte die tatsächlichen Pendlerkosten

Arbeitsmarktexperte: Auch Nachfolgegesetz der 58er-Regelung kommt Steuer- und Abgabenzahler teuer zu stehen

Köln - IZA berechnet Kosten der Frühverrentung von Langzeitarbeitslosen. Der Deutsche Bundestag hat am Freitag in erster Lesung über das Nachfolgegesetz zur sogenannten 58er-Regelung beraten. weiter lesen Arbeitsmarktexperte: Auch Nachfolgegesetz der 58er-Regelung kommt Steuer- und Abgabenzahler teuer zu stehen

Die Gesetzgebung der Großen Koalition in der ersten Hälfte der Legislaturperiode des 16. Deutschen Bundestages (2005-2007)

Die Gesetzgebung der Großen Koalition in der ersten Hälfte der Legislaturperiode des 16. Deutschen Bundestages (2005-2007)

INSM-Studie von Professor Dr. Ulrich Karpen, Rechtsanwältin Dr. Iris Breutz, Rechtsanwältin Dr. Anja Nünke: Erstmalig hat ein Wissenschaftler im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) alle 698 Gesetze, die die Große Koalition in der ersten Halbzeit erlassen hat, auf ihre Qualität untersucht. weiter lesen Die Gesetzgebung der Großen Koalition in der ersten Hälfte der Legislaturperiode des 16. Deutschen Bundestages (2005-2007)

13. Professoren-Panel: "Wachstum durch Arbeitsmarktreformen"

13. Professoren-Panel: "Wachstum durch Arbeitsmarktreformen"

Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler erwarten für das laufende Jahr ein Wachstum von 2,5 Prozent. weiter lesen 13. Professoren-Panel: "Wachstum durch Arbeitsmarktreformen"

INSM-Studie zu Beamten-Pensionen im Vergleich zur Standardrente

Eine Studie von Professor Dr. Winfried Fuest für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Professor Winfried Fuest: "Genug gespart." Unter diesem Motto macht sich die Beamtenlobby dafür stark, dass noch mehr Geld in den Öffentlichen Dienst fließt. Doch wer einen genaueren Blick auf die kommenden Pensionslasten wirft, wird sehr schnell sehen, dass im Öffentlichen Dienst noch gar nicht genug gespart wurde! weiter lesen INSM-Studie zu Beamten-Pensionen im Vergleich zur Standardrente

Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs

Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs

INSM-Studie zu den Freien Berufen. In Deutschland könnten mindestens 140.000 neue Jobs bei wirtschaftsnahen Dienstleistungen entstehen, wenn die Regulierungen bei den Freien Berufen hierzulande auf das Niveau von Schweden oder Dänemark sinken. Das entspricht 9 Mrd. Euro, die zusätzlich in diesem Sektor erwirtschaftet werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). weiter lesen Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs

12. Professoren-Panel: „Zukunft des Rentensystems“

12. Professoren-Panel: „Zukunft des Rentensystems“

Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler wurden Anfang Juni 2007, nachdem Bundestag und Bundesrat Ende März 2007 das Gesetz zur Anpassung der Altersgrenze in der Rentenversicherung verabschiedet hatten, von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Zukunft des Rentensystems befragt. weiter lesen 12. Professoren-Panel: „Zukunft des Rentensystems“

Professor Reinhold Schnabel zur Zukunft der Pflege

Professor Reinhold Schnabel zur Zukunft der Pflege

INSM-Studie mahnt zu Reformen: Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat. weiter lesen Professor Reinhold Schnabel zur Zukunft der Pflege

IZA-Studie: Gesamtdeutscher Rekord: 40.000.000 Erwerbstätige.

IZA-Studie: Gesamtdeutscher Rekord: 40.000.000 Erwerbstätige.

Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA): Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf die Rekordmarke von 40.000.000 gestiegen. Das ist das Ergebnis einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegebenen Expertise des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. weiter lesen IZA-Studie: Gesamtdeutscher Rekord: 40.000.000 Erwerbstätige.

forsa-Umfrage: Drei Viertel würden zusätzliche Beiträge lieber für private Pflegeversicherung ausgeben

Vor die Wahl gestellt, zusätzliche Beiträge für die Pflegeversicherung einzuzahlen, würden drei Viertel der Befragten dies lieber in eine private Pflegeversicherung tun. weiter lesen forsa-Umfrage: Drei Viertel würden zusätzliche Beiträge lieber für private Pflegeversicherung ausgeben

Aktuelle INSM-Umfrage zum Weltfrauentag: Frauen sind ehrlicher

Köln - Frauen sind seltener bereit, Steuern zu hinterziehen. Nur jede siebente Frau nimmt es bei der Steuerklärung nicht so genau, bei den Männern ist es jeder Vierte. weiter lesen Aktuelle INSM-Umfrage zum Weltfrauentag: Frauen sind ehrlicher

Studiengebühren: Mehr Mitsprache gefordert

Repräsentative Umfrage von TNS Emnid zum Start des Studentenportals www.unicheck.de. Die Studenten reagieren auf die neuen Studiengebühren, indem sie mehr Mitsprache bei den Hochschul-Investitionen anmelden. weiter lesen Studiengebühren: Mehr Mitsprache gefordert

Unzufriedenheit an den Hochschulen

Hochschul-Ranking zu Studiengebühren. Zwei Monate nach Einführung von Studiengebühren an über 150 Hochschulen ist die Stimmung unter den Studierenden vergleichsweise schlecht. weiter lesen Unzufriedenheit an den Hochschulen

Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf

INSM-Umfrage zum World Woman Work Kongress. In der von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beauftragten und vom Institut für Marktforschung in Leipzig durchgeführten Umfrage "Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf" wurden 404 Unternehmen zu diesem Thema befragt. weiter lesen Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf

Zentrale Ergebnisse zum Thema Schwarzarbeit

Zentrale Ergebnisse zum Thema Schwarzarbeit

INSM-Pressekonferenz mit Prof. Friedrich Schneider am 8.3.2007 in Berlin zum 50. Jahrestag des Schwarzarbeits-Gesetzes weiter lesen Zentrale Ergebnisse zum Thema Schwarzarbeit

11. Professoren-Panel: „Einführung eines branchenübergreifenden Mindestlohns“

11. Professoren-Panel: „Einführung eines branchenübergreifenden Mindestlohns“

Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler wurden Ende Oktober bis Anfang November 2006 von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu ihrer Einschätzung eines branchenübergreifenden Mindestlohns befragt. weiter lesen 11. Professoren-Panel: „Einführung eines branchenübergreifenden Mindestlohns“

FES-Thesenpapier: "Soziale Gerechtigkeit morgen"

FES-Thesenpapier: "Soziale Gerechtigkeit morgen"

Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung: Ungewohnt wirtschaftsliberal hat sich der Managerkreis der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung jüngst in seinem aktuellen Thesenpapier "Soziale Gerechtigkeit morgen" geäußert. weiter lesen FES-Thesenpapier: "Soziale Gerechtigkeit morgen"

Erstes wissenschaftliches Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Im Süden und Südwesten sitzen die Top-Performer, im Osten regt sich vielerorts der Gründer-Elan. Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste wissenschaftliche Regionalranking vor. weiter lesen Erstes wissenschaftliches Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

INSM-Merkelmeter: Eine Dauerstudie von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche

INSM-Merkelmeter: Eine Dauerstudie von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche

Was tut die Bundesregierung wirklich für mehr Wachstum und neue Arbeitsplätze? Die wissenschaftliche Politikanalyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der WirtschaftsWoche wird seit der Bundestagswahl 2005 regelmäßig vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt. weiter lesen INSM-Merkelmeter: Eine Dauerstudie von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche

Umfrage des BdB: Bundesbürger für Reformen

Umfrage des BdB: Bundesbürger für Reformen

Wirtschaftsstandort Deutschland 2004. Der stark eingetrübten Wahrnehmung des Wirtschaftsstandorts steht die gestiegene Einsicht der Deutschen gegenüber, dass tiefgreifende Veränderungen notwendig sind. Was fehlt ist nicht der Reformwille, wohl aber das Reformvertrauen. weiter lesen Umfrage des BdB: Bundesbürger für Reformen

INSM stellt Zahlen zum Kauder/Schmidt-Gesundheitspool vor - Raffelhüschen: "Alle zahlen für die Rentner"

INSM stellt Zahlen zum Kauder/Schmidt-Gesundheitspool vor - Raffelhüschen: "Alle zahlen für die Rentner"

"Es stimmt nicht, dass der Gesundheitspool vor allem den Kindern zugute kommt, es profitieren in erster Linie die Rentner", sagte der Ökonom Bernd Raffelhüschen am Donnerstag in Berlin. weiter lesen INSM stellt Zahlen zum Kauder/Schmidt-Gesundheitspool vor - Raffelhüschen: "Alle zahlen für die Rentner"

10. Professoren-Panel: Wie wird das Krankenversicherungssystem wieder zukunftssicher?

10. Professoren-Panel: Wie wird das Krankenversicherungssystem wieder zukunftssicher?

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) befragt regelmäßig circa 130 renommierte deutsche Ökonomie-Professoren zu bestimmten volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. weiter lesen 10. Professoren-Panel: Wie wird das Krankenversicherungssystem wieder zukunftssicher?

Studie Weniger Regulierung bei Bildung und Arbeit schafft 4,2 Millionen Arbeitsplätze bis 2016

Weniger Regulierung bei Bildung und Arbeit schafft 4,2 Millionen Arbeitsplätze bis 2016

INSM und "impulse" präsentieren Studie: Eine aktuelle, umfassende Studie zur Deregulierung, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) exklusiv für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) erstellte, weist nach: Je niedriger die gesamtstaatliche Regulierung, desto höher die Erwerbstätigenquote. weiter lesen Weniger Regulierung bei Bildung und Arbeit schafft 4,2 Millionen Arbeitsplätze bis 2016

Deutsche Arbeitsplätze im Mittelstand vergleichsweise sicher

Deutsche Arbeitsplätze im Mittelstand vergleichsweise sicher

Die Beschäftigten im deutschen Mittelstand dürften die gegenwärtige Wirtschaftskrise einer Studie zufolge vergleichsweise glimpflich überstehen. weiter lesen Deutsche Arbeitsplätze im Mittelstand vergleichsweise sicher

Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf Rekordhöhe

Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf Rekordhöhe

Die in der Steuerschätzung des Bundesfinanzministeriums prognostizierten Mindereinnahmen des Bundes führen zusammen mit den beiden Konjunkturpaketen zu einem Rekordschuldenstand der öffentlichen Haushalte. Pro Kopf sind es rund 23.000 Euro, wie der Freiburger Ökonom Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet hat. weiter lesen Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf Rekordhöhe

DasRichtigeTun.de

DasRichtigeTun.de

Jede Hausfrau weiß: Wer sparen will, muss zuerst Ausgaben senken - das gilt auch für den Staat. Hier geht's zur aktuellen Kampagne der INSM "Besser sparen für einen gesunden Staat" www.DasRichtigeTun.de

Steuercasino

Steuercasino

Glücksspiel Mehrwertsteuer - jetzt auf Facebook!

INSM.DE

INSM SOCIALWEB

INSM Rankings

INSM Information