INSM-Dossier Steuern
Des Finanzministers Freud ist des Bürgers Leid: Beim Niveau von Steuern und Abgaben liegt Deutschland an der Weltspitze. Durch die in den vergangenen Jahren gute Konjunktur flossen die Steuereinnahmen zur Freude des Bundesfinanzministers wie lange nicht mehr. Angesichts der Tatsache, dass wir rund ein halbes Jahr nur für den Staat arbeiten, muss aber auch eine Debatte über mehr Netto – also über die Entlastung der Bürger und Unternehmen – geführt werden. Dieses INSM-Dossier liefert den Hintergrund zum Thema.
INSM Standpunkte / Fakten
Der Staat schröpft seine Bürger. Die Steuer- und Soziallastquote beläuft sich auf mehr als 50 Prozent, das heißt: Jeder arbeitet rund ein halbes Jahr für den Staat. Zu einer nachhaltigen Steuerreform kann sich die Politik jedoch nicht durchringen. weiter lesen Wie der Staat sich das Geld bei den Bürgern holt
Der parlamentarische Schlagabtausch im Bundestag war heftig. Doch die im Jahr 2008 verabschiedete Unternehmenssteuerreform nützt allen. Denn sie sorgt endlich dafür, dass Deutschland international wettbewerbsfähige Steuersätze für seine Unternehmen hat. weiter lesen Unternehmenssteuer- reform nützt Standort
Seit der Bundestagswahl lässt die INSM die Politik der Bundesregierung wissenschaftlich auf ihre Beschäftigungs- und Wachstumswirkung prüfen. Im Rahmen der Dauer-Studie Merkelmeter analysieren Ökonomen auch die Finanzpolitik.
Spätestens seit der Pleite von Lehman Brothers ist ein Begriff in aller Munde: die Bankenkrise. Doch was steckt dahinter? Wie konnte es soweit kommen? Und was muss jetzt getan werden? Mehr zur Bankenkrise erfahren sie in diesem INSM-Dossier. weiter lesen INSM-Dossier Bankenkrise