Steuern & Finanzen Mitarbeiterbeteiligung in der Praxis
In Deutschland gibt es inzwischen zahlreiche Beispiele einer Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg und/oder Kapital ihrer Unternehmen. Hier einige Beispiele:
Gramenz GmbH
Bei der Gramenz GmbH in Wiesbaden sind die Mitarbeiter am Erfolg beteiligt. Das Modell wurde im Jahre 2006 eingeführt. Eine freiwillige Betriebsvereinbarung regelt, dass die Mitarbeiter dann, wenn der Gewinn vor Steuern einen Mindestwert überschreitet, zwischen 10 und 17,5% des Unternehmensgewinns an die Mitarbeiter ausgeschüttet wird. Der Mitarbeiterertrag aus der Erfolgsbeteiligung ist gleichverteilt.
Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

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- Grünbeck
- Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH
Die Grundzüge der Mitarbeiterbeteiligung bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt an der Donau liegen im Jahre 1970. Seinerzeit startete das Modell als reine Gewinnbeteiligung, welches heute aufgrund seiner Struktur - hier hält eine Vielzahl von Mitarbeitern insgesamt 46% des GmbH-Kapitals - vielfach Beachtung findet. Führungskräfte und Leistungsträger der obersten Lohngruppen sind heute zudem am Unternehmenserfolg beteiligt. Die Ausschüttung eines prozentual festgelegten Teils des Gewinns auf die einzelnen Berechtigten erfolgt auf der Basis von individuellen Zielerfüllungsgraden. Führt das Unternehmen Kapitalerhöhungen durch, haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich mit mindestens € 5.000 zu beteiligen. Darüber hinaus besteht jährlich die Möglichkeit, eine Stille Beteiligung in Höhe von € 480 zu zeichnen. Hierzu leistet das Unternehmen einen Zuschuss von € 308. Die Stille Beteiligung ist mit einer Garantieverzinsung von 5% versehen.
Hering Bau GmbH &Co KG
Auch die Hering Bau GmbH & Co KG aus Burbach verfügt bereits seit weit über 30 Jahren über ein Partnerschaftsmodell. Beteiligungsberechtigt sind alle Mitarbeiter-Partner des Unternehmens. Mitarbeiter-Partner kann werden, wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt und einen Antrag auf Aufnahme als Mitarbeiter-Partner stellt. Zudem ist erforderlich, dass der Partnerschaftsausschuss dem Antrag zustimmt.
Die Erfolgsbeteiligung basiert auf den Ergebnissen der produktiven Inlandsgesellschaften. Auf dieser Basis stellt die Geschäftsführung einen Kapitalbetrag zur weiteren Verwendung zur Verfügung. Die Verteilung erfolgt auf Grundlage eines einheitlichen Verfahrens das gewährleistet, dass die Mitarbeiter bereichs- und gruppenorientiert betriebswirtschaftlich Denken.
Der Erfolgsanteil wird zunächst nicht ausgeschüttet, sondern für sechs Jahre (Sperrfrist) einer Stillen Beteiligung zugeführt. In diesem Rahmen wird auch die Förderung auf Grundlage des § 3 Ziff. 39 EStG genutzt, wodurch die ersten € 360 der Erfolgsbeteiligung steuer und sozialversicherungsfrei sind. Mitarbeiter können unter Einbringung von Vermögenswirksamen Leistungen noch weitere Stille Gesellschaftsanteile zeichnen.
Hirschvogel Holding GmbH

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- Hirschvogel
- Hirschvogel Holding GmbH
Die Hirschvogel Holding GmbH aus Denklingen praktiziert seit dem Jahre 2006 die Hirschvogel Mitarbeiterbeteiligung als indirekte Kapitalbeteiligung in Form der stillen Gesellschaft (seit 2006 für Führungskräfte, seit 2007 für alle Mitarbeiter mit Berechtigtenstatus) mit dem Ziel, die MitarbeiterInnen der deutschen Konzerngesellschaften langfristig am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Hierbei hat jeder Anteil einen Nennwert von € 100. Die ersten drei Anteile können im Rahmen eines Basisangebotes gezeichnet werden. Sie unterliegen einer Arbeitgeberförderung. Im Rahmen eines Zusatzangebotes können weitere 197 Anteile ohne Förderung erworben werden. Das Kapital ist am Gewinn und Verlust beteiligt, wobei sich die Verzinsung an der Umsatzrendite vor Ertragsteuern des Konzerns orientiert.
Darüber hinaus werden die Führungskräfte und Mitarbeiter seit Jahren am wirtschaftlichen Erfolg über ein Bonus– bzw. Prämienmodell beteiligt. Der sich ergebende Erfolgsanteil wird auf Grundlage von Zielerreichungsgraden an die Mitarbeiter ausgeschüttet. Grundlage der Erfolgsbemessung sind hierbei unterschiedliche Kennziffern bzw. individuelle Zielvereinbarungen.
Meissner AG

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- Meissner AG
Seit 1998 beteiligt die Meissner AG mit Sitz in Biedenkopf-Wallau alle Mitarbeiter am Erfolg. Der Ausschüttungsbetrag orientiert sich an der vorgeschlagenen Dividendenausschüttung. Vergütungstechnisch dient er zur Kompensation des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes nach IGM-Tarifvertrag. In der Vergangenheit wurden aus der Erfolgsbeteiligung jährlich Zahlungen in Höhe von 1,0 bis 2,0 Monatsgehälter geleistet. (Der Tarifvertrag sieht Urlaubs- und Weihnachtsgeld von insgesamt 1,27 Gehältern vor).
Bereits ein Jahr vor Einführung der Erfolgsbeteiligung erwarben die Mitarbeiter eine ca. 65-prozentige Aktienmehrheit am Unternehmen. Die Wahl der vinkulierten Namensaktie sichert der Gesellschaft die Kontrolle über den Kreis der Aktionäre. Zum Verkauf stehende Aktien werden zunächst von der Meissner AG erworben und anschließend berechtigten Mitarbeitern in subventionierter Form angeboten. Die Sperrfrist beträgt drei Jahre. Im Zeitverlauf wurde auf diesem Wege trotz - vor allem altersbedingter - Fluktuation der Kreis der Mitarbeiteraktionäre bei ca. 80 Prozent konstant hoch gehalten.
Netzsch-Gruppe

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- Netzsch
- Netzsch-Gruppe
Mitarbeiter der Netzsch-Gruppe können Genussrechte der Erich Netzsch GmbH & Co Holding KG mit Sitz in Selb zeichnen. Die Genussrechte wurden erstmals im Jahr 2008 ausgegeben. Im Gründungsjahr der Kapitalbeteiligung erhielt jeder Mitarbeiter einen Anteil in Höhe von € 50 kostenlos, sofern er dies auf dem Angebotsformular erklärte. Darüber hinaus ist jährlich die Zeichnung weiterer Anteile im Wert zwischen € 250 und € 50.000 möglich. In diesem Rahmen gewährt der Arbeitgeber einen Zuschuss von € 125. Die Verzinsung der Genussrechte orientiert sich am EVA der Gruppe. Sie beträgt 2% (Mindestverzinsung) bis maximal 12%. Eine Verlustbeteiligung ist nicht vorgesehen.
PEAG Personalentwicklungs- und Arbeitsmarktagentur GmbH
Die PEAG Personalentwicklungs- und Arbeitsmarktagentur GmbH (nachfolgend „PEAG“) mit Hauptsitz in Dortmund gründete im Jahr 2005 die PEAG-Mitarbeiter-Beteiligungs-GmbH (nachfolgend „PEAG MBG“). Zielsetzung ist es, die umfassende Einbindung der PEAG-Mitarbeiter in die wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklungen der PEAG sowie daraus resultierend eine angemessene Teilhabe am jährlichen PEAG-Unternehmenserfolg zu ermöglichen.
Dabei können die Mitarbeiter eigene Einlagen in Form einer Stillen Beteiligung erwerben. Beteiligungsberechtigt an der PEAG MBG sind PEAG-Stamm-Mitarbeiter, die jährlich max. fünf Anteilscheine an der PEAG MBG im Wert von je 200,00 € erwerben können. Der freiwillige Unternehmenszuschuss beträgt bislang 27,00 € je Anteilschein. Für den Kreis der leitenden Angestellten gilt eine Sonderregelung. Die bisherige Beteiligungsquote liegt bei über 60% der Berechtigten. Die Anteile werden in insolvenzgesicherte Mitarbeiter-Guthaben überführt.
Die Mindestverzinsung der Guthaben wird jährlich von der PEAG-Gesellschafterversammlung für das Geschäftsjahr festgelegt. Ausgangsbasis für die Ermittlung der Verzinsungshöhe ist insbesondere die Anzahl der vermittelten und der betreuten Transfermitarbeiter. Keine Verzinsung erfolgt in solchen Jahren, in denen die Bilanz der PEAG einen Unternehmensverlust ausweisen würde.
Sedus Stoll AG
Die in Waldshut ansässige Sedus Stoll AG bindet bereits schon seit mehreren Jahrzehnten ihre Mitarbeiter auf der Kapitalebene ein. Dabei wurde das Gesamtbeteiligungsmodell über die Jahre stetig erweitert.
Ein Baustein des Beteiligungsmodells ist die Beteiligung am Erfolg, die für Führungskräfte und Restbelegschaft unterschiedlich ausgestaltet ist. Hierüber besteht die Möglichkeit, die zwölf fixen Monatsgehälter zu erhöhen. Grundlage der Erfolgsbeteiligung ist der Gewinn nach Steuern. Die erste Hälfte des Gewinns wird thesauriert, die zweite Hälfte an die Beschäftigten ausgeschüttet. Teils als Ergebnislohn, teils als Mitarbeiterdarlehen. Führungskräfte erhalten Anteile in Form einer Stillen Beteiligung bzw. als Aktien. Per Ende 2006 betrug das Mitarbeiterkapital einen Wert von 5,7 Mio. €, die Führungskräfte hielten 4,3% des Gesamtaktienkapitals.
Wippermann GmbH &Co KG
Die Firma Wippermann GmbH & Co KG aus Bünde beteiligt bereits seit dem Jahre 1995 ihre Mitarbeiter. Hierin sind alle der 11 Beschäftigten eingebunden. Die Mitarbeiter können Stille Gesellschaftsanteile im Nennwert von € 300 bis € 1.320 zeichnen. Das Unternehmen gewährt hierauf eine Förderung von € 60 bis € 360 in der letzten Zeichnungsstufe. Das mezzanine Kapital ist am Gewinn und am Verlust beteiligt. Die Spanne der Verzinsung reicht von -5% bis 20%, je nach Umsatzrendite des Beteiligungsjahres.
Darüber hinaus besteht seit 2006 eine Erfolgsbeteiligung. Grundlage des Instruments ist ein von der Geschäftsführung zur Ausschüttung freihändig zur Verfügung gestellter Kapitalbetrag, der nach Köpfen auf die Beschäftigten verteilt wird.
Jenoptik AG
Der Thüringer Technologiekonzern Jenoptik bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich am Unternehmen zu beteiligen. Seit dem Jahr 2000 gibt es deshalb ein Aktienoptionsprogramm, das alle Mitarbeiter und Führungskräfte einbezieht. Auch alle Tochterunternehmen der Jenoptik AG werden in das Programm einbezogen, wenn diese 50 Prozent der Anteile hält. Das Optionsprogramm umfasst ein spezielles Angebote für die Vorstände und Geschäftsführer und für die Belegschaft.
Voraussetzung ist ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis. Arbeitnehmer bei Jenoptik hoffen vor allem auf den Erfolg ihres Unternehmens, von dem sie profitieren. Die Arbeitgeber versprechen sich hingegen einen Motivationsschub. Der Mitarbeiter, so die Überlegung, werde zum Aktionär und profitiere somit von der "shareholder-value"-Strategie des gesamten Unternehmens. Der Konzern ist in den Bereichen Laser, Sensorik, Optik und Mechatronik aktiv und hat dort jeweils zahlreiche Tochtergesellschaften und beschäftigte am Bilanzstichtag des Jahres 2006 knapp 3.200 Mitarbeiter. Der Umsatz des Konzerns belief sich in 2006 auf 485,1 Millionen Euro.
Spiegel-Verlag:
Bereits seit langem wird beim Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" eine aktive Mitarbeiterbeteiligung praktiziert. So übertrug der Gründer des Verlags, Rudolf Augstein, im Jahr 1974 in einem Schenkungsakt die Hälfte des Unternehmens an die Belegschaft.
Mittlerweile hat sich die Spiegel-Gruppe stark vergrößert. Die Expansion begann beispielsweise mit der Auflage des "manger magazins" im Jahr 1971. Seit 1988 erscheint schließlich Spiegel special, seit 1995 die Abo-Beilage KulturSpiegel, seit 1997 dann die Spiegel-Jahreschronik, und seit 1998 der Uni-Spiegel.
Am wachsenden Unternehmenserfolg der Unternehmensgruppe sind die Mitarbeiter zur Hälfte beteiligt. Das Konstrukt der Mitarbeiterbeteiligung beim Spiegel sieht dabei wie folgt aus: Die Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co KG gehört der KG Beteiligungsgesellschaft für Spiegel Mitarbeiter mbH & Co KG, der Rudolf Augstein GmbH, dem Verlag Gruner + Jahr AG & Co KG sowie der Erbengemeinschaft Augstein. Sobald man drei Jahre beim Spiegel beschäftigt ist, steht es jedem Mitarbeiter offen, sich an der Beteiligungsgesellschaft als stiller Gesellschafter zu beteiligen.
In jedem Frühjahr kommt es dann auf Grundlage eines Punktesystems, das kombiniert wird mit dem Jahresgehalt und der Dauer der Betriebszugehörigkeit zur Ausschüttung des Gewinns, der anteilig der Beteiligungsgesellschaft zusteht. Die Rechte der Gesellschafter werden von fünf Geschäftsführern vertreten. Sie werden alle drei Jahre neu gewählt. Sowohl bei der Besetzung des Chefredakteurs als auch bei der Gründung von Tochtergesellschaften sind sie involviert und entscheiden mit.
2006 belief sich der Gesamtumsatz der Unternehmensgruppe laut Hochrechnung auf 332 Millionen Euro. Die Spiegel-Gruppe beschäftigt über 1250 Mitarbeiter, die sich auf Redaktionen, die Dokumentation und Verlagsabteilungen verteilen.
Elster GmbH
Auch die Elster GmbH, ein Unternehmen, das in Bereich der Mess- und Regelungstechnik aktiv ist, setzt seit einiger Zeit auf Mitarbeiterbeteiligung. Seit dem Jahr 2000 kann sich die Belegschaft über Mitarbeiterdarlehen an den Arbeitgeber am Unternehmen beteiligen. Dieses Angebot gilt nur im Inland und ist im Ausland aufgrund des jeweiligen Landesrechts nicht anwendbar. Im Herbst jeden Jahres wird dabei jährlich ein Angebot erstellt. Dieses Angebot ist abhängig von dem zu erwartenden Betriebsergebnis, wobei es einen Mindest- und Maximalanlagewert gibt.
Für die Arbeitnehmer hat das Angebot den Vorteil einer attraktiven Verzinsung mit Fest- und Bonuszins, wobei letzterer abhängig vom Ergebnis des Unternehmens ist. Die Elster GmbH zielt mit der Offerte vor allem auf Mitarbeiterbindung ab.
Bertelsmann AG

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- Mitarbeiterbeteiligung bei Bertelsmann AG
- Firmenschild von Bertelsmann
Bereits im Jahr 1970 wurde die Mitarbeiterbeteiligung bei der Bertelsmann AG eingeführt. Heute gehören dem Konzern unter anderem die RTL Group, die Buchverlagsgruppe Random House, das Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr sowie BMG, das im Musikentertainment aktiv ist, an.
Bis Anfang der 2000er Jahre gab es bei Bertelsmann eine Gewinnbeteiligungsregelung mit der Möglichkeit der Wiederanlage in Genussscheine des Unternehmens. Das neue Modell sieht seit 2003 nun zwei Alternativen vor. Entweder kann der persönliche Gewinnanteil künftig für die private Altersvorsorge eingesetzt werden, oder aber bar ausgezahlt und für eine Vermögensbildung nach Wahl eingesetzt werden. Eine Alternative bei der Vermögensbildung bleiben hierbei die Genusscheine der Gütersloher.
Die Gewinnbeteiligung ist gekoppelt an die Umsatzrendite. Die Beteiligung setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Zum einem ist dies das Ergebnis der jeweiligen Firma, zum anderen das Konzenergebnis. Die RTL Group, der Verlag Gruner + Jahr sowie zahlreiche andere, im Ausland angesiedelte Unternehmen im Konzerne verfügen über jeweils eigene Mitarbeiterbeteiligungsmodelle.
Im Frühjahr 2007 wurden insgesamt 9,7 Millionen Euro als Gewinnbeteiligung an 13.700 Arbeitnehmer in Deutschland ausgezahlt. Insgesamt beschäftigt der Bertelsmann-Konzern fast 100.000 Mitarbeiter, davon knapp 35.000 in Deutschland. Der Konzern machte im Jahr 2006 einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro.
Mehr Beispiele
Stefan Fritz: „Mitarbeiterbeteiligung im Mittelstand: ein Atlas erfolgreicher Beteiligungsmodelle“, Symposion Publishing GmbH Düsseldorf, 2008, ISBN 978-3-939707-39-4
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INSM
Das Reformportal




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