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Steuern & Finanzen

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft engagiert sich für eine nachhaltige Haushalts- und Steuerpolitik. Und für eine Beschränkung des Staates auf seine Kernaufgaben. Damit kommende Generationen nicht die Folgen ungehemmter Schuldenaufnahme zu tragen haben und Spielraum für Zukunftsinvestitionen bleibt.

 

17. Jun 2015

Studie

Mehr Bürokratie, weniger Firmengründungen

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Die Zahl der Unternehmensgründungen ist in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 40 Prozent gesunken und damit regelrecht eingebrochen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Das ist ein Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

01. Jun 2015

Fiskalpolitische Wende

INSM-Position Haushalt

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Die Auswirkungen der Verschuldung der öffentlichen Haushalte scheinen auf den ersten Blick keinen Bezug zum Leben der Bürger zu haben. Doch der Eindruck täuscht. Über 2 Billionen Euro Schulden haben Bund, Länder und Gemeinden alleine in Deutschland angehäuft. Das entspricht fast 25.000 Euro pro Person.

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07. Mai 2015

Standpunkt zu Steuerschätzung

Tschüss Soli, Tschüss kalte Progression!

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Bund, Länder und Kommunen können bis zum Jahr 2019 mit deutlich höheren Steuereinnahmen rechnen als bisher veranschlagt. Die INSM fordert deshalb, die kalte Progression noch in diesem Jahr und den Solidaritätszuschlag noch in diesem Jahrzehnt abzuschaffen.

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28. Dez 2014

Jahresbilanz der #GroKo

„256 Milliarden Euro verballert“

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Die Fehlentscheidungen des ersten Jahres der großen Koalition im Gesamtwert von 256 Milliarden Euro werden Bürger und Wirtschaft noch lange belasten. Mit jahreszeitgemäß im Silvesterlook gehaltenen Print- und Online-Anzeigen illustriert die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bilanz.

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27. Dez 2014

„Kinder, war das schön."

Jahresbilanz: Regierung verballert 256 Mrd. Euro

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Die Politik der großen Koalition stellt eine zunehmende Belastung für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft dar. Allein im Jahr 2014 wurden Entscheidungen getroffen, die auf einen Schaden von mindestens 256 Milliarden Euro hinauslaufen werden. Eine rekordverdächtige Verschleuderung von gesellschaftlichen Ressourcen.

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26. Jun 2014

INSM-Frühstücksdialog

Mindestlohndebatte: "Die Illusion der guten Tat"

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Die Argumente der Mindestlohnbefürworter lassen sich nahezu ausnahmslos widerlegen. Bei einer Dialogveranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute Vormittag in Berlin, knöpfte sich der Forschungsdirektor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), Prof. Dr. Michael Bräuninger, die zentralen Behauptungen zum Mindestlohn vor.

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25. Jun 2014

Ludwig-Erhard-Lecture

Kenneth Rogoff: "Strukturreformen bleiben unerlässlich"

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Konjunkturpakete sind kein Ersatz für Strukturreformen. Davon ist der Harvard-Ökonom Prof. Dr. Kenneth Rogoff überzeugt. Bei der XI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) warnte er vor über 150 geladenen Gästen die europäischen Regierungen davor, sich von den gegenwärtig niedrigen Zinsen zu neuen Schulden verleiten zu lassen.

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