22. Feb 2013

Experten-Check Vermögensteuer

"Es geht an die Substanz"

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Einige Bundesländer wollen die 1997 ausgesetzte Vermögensteuer wieder einführen. Die Wissenschaftler des IW Köln warnen davor. Der Verwaltungsaufwand sei hoch, die Steuer verfassungsrechtlich problematisch und die Abgabenbelastung von Unternehmen und privaten Haushalten würde stark ansteigen. Die Experten vergeben 0 von 5 möglichen Sternen.

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12. Feb 2013

Börsensteuer

Gutachten: Bis zu 5,5 Prozent weniger Altersvorsorge

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Am Donnerstag, 14. Februar 2013, wird der EU-Kommissar Algirdas Semeta einen Entwurf zur Ausgestaltung der Finanztransaktionssteuer in der EU vorlegen. Nach Berechnungen einer Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) trifft eine solche Steuer vor allem Privatanleger und zwar in einer Größenordnung von 2,5 bis 5,5 Prozent der auszahlbaren Renten.

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23. Nov 2012

Arbeitnehmerumfrage

Ausgabenkürzung statt Steuerhöhung

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Um den Schuldenstand zu reduzieren, soll der Staat nach Ansicht einer Mehrheit der Arbeitnehmer nicht die Steuern erhöhen, sondern die Ausgaben senken. Von den Befragten schlossen sich 85,1 Prozent dieser Meinung an, nur 9 Prozent sprechen sich für eine Erhöhung von Steuern aus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Arbeitnehmern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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24. Okt 2012

Bild-Aktion zu Stabilitätsrats-Tagung

"Schuldenbremse muss wirkungsvoller werden"

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Die Bundesländer müssen bei der Schuldenbremse besser zusammenarbeiten. "Damit die verfassungsrechtlichen Vorgaben der Schuldenbremse nachvollziehbar eigenhalten werden, muss der Stabilitätsrat von den Ländern eine vereinheitlichte Finanzplanung einfordern", sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr. "Nur so wird Vergleichbarkeit erreicht und wird es verhindert, dass einzelne Länder ihre konjunkturelle Verschuldung schönrechnen."

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