05. Jul 2013

Video mit Prof. Dr. Thomas Straubhaar

Wie können Staatsausgaben Gerechtigkeit schaffen?

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Durch eine Neuordnung der Prioritäten könne der Haushalt saniert und Verschwendung gestoppt werden, so Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor des HWWI in einem Interview. Investitionen in Forschung, Infrastruktur, Gesundheit und Bildung können laut Straubhaar dazu beitragen Chancengerechtigkeit zu fördern und künftig die Notwendigkeit von Sozialtransfers zu verringern.

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26. Jun 2013

Steuergerechtigkeit

Prof. Reimer: "Problem der kalten Progression bedarf gesetzlicher Lösung"

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Wer soll warum, für was, wie viel Steuern zahlen? Beim Marktwirtschaftlichen Dialog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stritten heute in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund die finanz- und steuerpolitischen Fachpolitiker der Bundestagsfraktionen darüber, was aus ihrer Sicht unter Steuergerechtigkeit zu verstehen ist. Aus Sicht der INSM ist eine Debatte über Steuererhöhungen überflüssig und unnötig, da die Einnahmen des Staates auch in den kommenden Jahren ausreichen werden.

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14. Jun 2013

Umfrage

Ökonomen gegen weitere Mietpreisregulierung

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Die Einführung einer Deckelung von Mieten bei Neuverträgen ist der falsche Weg. Dadurch würden Investoren abgeschreckt und weniger Wohnraum entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 91 Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.

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31. Mai 2013

TNS Emnid Umfrage

Nur Minderheit bereit höhere Steuern zu zahlen

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Ob die Steuererhöhungspläne auch bei den Wählerinnen und Wählern auf Zuspruch stoßen werden, ist keine Frage der Gerechtigkeit, sondern hängt davon ab, wer letztendlich wie viel zahlen soll. Um etwas genauer zu ergründen, wie es um die Vorfreude auf Steuererhöhungen bestellt ist, hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Meinungsforscher von TNS Emnid um eine repräsentative Umfrage gebeten. Dabei zeigt sich, dass nur eine Minderheit persönlich bereit ist höhere Steuern zu zahlen.

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