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INSM-Dossier Nahrungsmittelkrise

Der weltweite Durchschnittspreis für Nahrungsmittel wird in diesem Jahr um rund 50 Prozent höher liegen als noch 2005, so eine Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF). Getreide dürfte im Jahr 2008 sogar doppelt so teuer sein wie noch vor drei Jahren. Dahinter steckt in erster Linie der größere Konsum der Entwicklungs- und Schwellenländer. Allein 14 Prozent der zusätzlichen Nachfrage kommt aus China. Eine weitere wichtige Ursache für steigende Nahrungsmittelpreise ist die Gewinnung von Bioenergie zum Beispiel aus Raps, Mais und Zuckerrohr. Das nimmt immer größere Anbauflächen in Anspruch. Lesen Sie hier mehr über die Hintergründe und Ursachen der Lebensmittelkrise.

INSM-Dossier Nahrungsmittelkrise

Der weltweite Durchschnittspreis für Nahrungsmittel wird in diesem Jahr um rund 50 Prozent höher liegen als noch 2005, so eine Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF). Getreide dürfte im Jahr 2008 sogar doppelt so teuer sein wie noch vor drei Jahren. Dahinter steckt in erster Linie der größere Konsum der Entwicklungs- und Schwellenländer. Allein 14 Prozent der zusätzlichen Nachfrage kommt aus China. Eine weitere wichtige Ursache für steigende Nahrungsmittelpreise ist die Gewinnung von Bioenergie zum Beispiel aus Raps, Mais und Zuckerrohr. Das nimmt immer größere Anbauflächen in Anspruch. Lesen Sie hier mehr über die Hintergründe und Ursachen der Lebensmittelkrise.

INSM Standpunkte / Fakten

Nahrungsmittelreserven schrumpfen, die Preise steigen

Nahrungsmittelreserven schrumpfen, die Preise steigen

Rasant steigende Preise für Lebensmittel haben die Welternährungslage dramatisch verschärft. Schon heute hungern etwa 860 Millionen Menschen, und mit jedem Prozentpunkt, den die Nahrungsmittelpreise steigen, werden nach Einschätzung von Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) weitere 16 Millionen Menschen bedroht. weiter lesen Nahrungsmittelreserven schrumpfen, die Preise steigen

Nahrungsmittel werden teurer, weil weltweit Wohlstand entsteht

Nahrungsmittel werden teurer, weil weltweit Wohlstand entsteht

Bevölkerungsreiche Schwellenländer wie China, Indien oder Indonesien fragen auf den Weltmärkten verstärkt Nahrungsmittel nach. Da der Wohlstand in diesen Staaten zunimmt, konsumieren die Menschen dort immer mehr höherwertige Produkte wie Fleisch- und Milchwaren. Das treibt global die Agrarpreise. weiter lesen Nahrungsmittel werden teurer, weil weltweit Wohlstand entsteht

Warum die Nahrungsmittelpreise steigen

Warum die Nahrungsmittelpreise steigen

Die Explosion der Preise für Nahrungsmittel hat eine Reihe von Ursachen. Wesentliche Gründe sind die erhöhte Nachfrage von Schwellenländern wie China und Indien sowie der verstärkte Getreideanbau zur Herstellung von Biosprit. Doch auch die Agrarsubventionen der Industrieländer tragen zur Misere bei. weiter lesen Warum die Nahrungsmittelpreise steigen

IW Expertise Wie der weltweite Preisanstieg zustandekommt und was man dagegen tun kann

Am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), das die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wissenschaftlich berät, beschäftigt sich der Ökonom Jürgen Matthes schwerpunktmäßig mit der Handeslpolitik und Fragen der Globalisierung sowie der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Im Interview beantwortet er aktuelle Fragen über die Ursachen des Preisanstiegs bei Lebensmitteln. weiter lesen Wie der weltweite Preisanstieg zustandekommt und was man dagegen tun kann

Der Hunger der Industriestaaten nach Bioenergie produziert Hunger

Auf immer mehr Ackerflächen wird Raps, Mais und Zuckerrohr angebaut, die zu Biodiesel und Ethanol weiterverarbeitet werden. Als Folge steigen die Preise für Lebensmittel. In Mexiko führte dies zur so genannten "Tortillakrise". weiter lesen Der Hunger der Industriestaaten nach Bioenergie produziert Hunger

Ideen zur Sicherung der weltweiten Ernährung

Ideen zur Sicherung der weltweiten Ernährung

Ernteerträge müssen künftig deutlich steigen, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Dafür muss mehr Geld in die Hand genommen werden. weiter lesen Ideen zur Sicherung der weltweiten Ernährung

DasRichtigeTun.de

DasRichtigeTun.de

Jede Hausfrau weiß: Wer sparen will, muss zuerst Ausgaben senken - das gilt auch für den Staat. Hier geht's zur aktuellen Kampagne der INSM "Besser sparen für einen gesunden Staat" www.DasRichtigeTun.de

Steuercasino

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INSM-Studie: Kassen- beitragssatz könnte viel niedriger sein!

INSM-Studie: Kassen- beitragssatz könnte viel niedriger sein!

Der Kassen- beitragssatz könnte um einen Prozentpunkt niedriger sein, wenn Effizienzreserven im Gesundheitswesen ausgeschöpft würden, so eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und der Uni Essen für die INSM. weiter lesen INSM-Studie: Kassen- beitragssatz könnte viel niedriger sein!

INSM-Dossier Demografie

INSM-Dossier Demografie

Welche Konsequenzen hat die gesellschaft- liche Alterung für das Zusammen- leben zwischen Jung und Alt in diesem Land? Informieren Sie sich über wichtige Trends im INSM-Dossier Demographie. weiter lesen INSM-Dossier Demografie

Einstiegshürde Sozialkosten

Hohe Abgaben kosten Beschäftigung. In Deutschland ist die Steuer- und Abgabenlast auf den Faktor Arbeit besonders hoch. Fakten zum Thema.

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